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Das sind die beliebtesten Urlaubsziele der Tschechen

Die diesjährige Sommersaison bietet Reisenden, die neue Reiseziele entdecken oder an ihre Lieblingsorte zurückkehren möchten, eine noch nie dagewesene Vielfalt an Möglichkeiten. Laut den neuesten Ticket-Trends sind die Reiseziele für diese Sommersaison wirklich global und umfassen beliebte Badeorte ebenso wie exotische Orte und Städte, die ideal für Sightseeing sind. New York, Malta, Los Angeles, Madeira und Denpasar auf Bali führen zwar die Liste der fünf beliebtesten Reiseziele an, aber das Interesse ist nicht auf diese Orte beschränkt. Diese Saison unterstreicht den Trend zur Erweiterung des Reisehorizonts mit einer hohen Nachfrage nach Tickets für andere weit entfernte, aber ebenso verlockende Ziele: Malaga, Split, Burgas, Larnaca, Olbia, Thessaloniki, Antalya, Teneriffa und Las Palmas. Vancouver, Seattle, Tokio, Hanoi, Bangkok, Malediven, San Francisco, Miami, London, Barcelona, Lissabon, Dublin und Paris. Einer der positivsten Trends in diesem Jahr war der Rückgang der Flugpreise für bestimmte Ziele, wodurch das Reisen für die breite Öffentlichkeit erschwinglicher wurde. So sanken beispielsweise die durchschnittlichen Flugpreise nach Las Palmas um 5 %, nach Malaga um 10 %, nach Malta um 17 %, nach Thessaloniki um 18 % und nach Split um 6 %. Dagegen stiegen die Preise für Flüge nach Olbia und Antalya um 24 % bzw. 19 %, was auf die veränderte Nachfrage und den Wettbewerb auf dem Markt zurückzuführen ist. „Es ist wichtig, genau zu prüfen, was im Ticketpreis inbegriffen ist, vor allem, wenn es um die Gepäckbestimmungen geht. Bei den meisten attraktiven Tarifen ist heute standardmäßig nur die Aufgabe eines Handgepäckstücks bis zu 8 kg inbegriffen. In

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Air Dolomiti nimmt München-Ancona auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 eine Nostopverbindung zwischen München und Ancona aufnehmen. Weiters übernimmt man von der Muttergesellschaft einige Routen ab Frankfurt und der bayerischen Landeshauptstadt. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wird Air Dolomiti mit Wirksamkeit zum 8. April 2024 an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich mit Embraer 195 ab Frankfurt am Main Kurs auf Amsterdam nehmen. Ebenso ab Deutschlands größtem Airport geht es ab 1. April 2024 fünfmal wöchentlich nach Bordeaux. In München übernimmt man ab 4. Mai 2024 die Pula-Strecke an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag. Temporär wird man zwischen Mitte April 2024 und voraussichtlich 31. Mai 2024 auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Pula nehmen.

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Türkei-Urlaube: Holidaycheck verzeichnet sinkende Preise

Nicht alles wird immer teurer: Die regelmäßige Frühbucheranalyse von HolidayCheck hat aufschlussreiche Ergebnisse für Reisende parat: Die Pauschalreisepreise für das Jahr 2024 zeigen erhebliche Unterschiede im Vergleich zum Vorjahr auf. Einsparungen sind möglich, in einigen Fällen liegen die Preise sogar signifikant unter denen von 2023. Familien, die ihren Urlaub planen, dürfen sich über attraktive Angebote freuen. Die Türkei verzeichnet einen Preisnachlass von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und gilt als das günstigste Reiseziel. Auch für Ägypten beobachtet HolidayCheck einen deutlichen Preisrückgang von elf Prozent. Griechenland zeigt sich mit einem Anstieg von drei Prozent erschwinglich. Urlauber, die gerne nach Spanien reisen, müssen mit einem Anstieg von 12 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Die Ausnahme macht Mallorca, hier beläuft sich der Preisanstieg auf lediglich drei Prozent. Paare, die ihre Reise während der Sommermonate planen, können von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Da sie flexibler sind und außerhalb der Ferienzeit reisen können, eröffnet sich für sie ein noch größeres Sparpotenzial. Besonders lohnend sind in diesem Jahr Reisen an die Algarve oder nach Tunesien sowie viele kanarische und griechische Inseln. Hier liegen die Preise für Paare für eine zehntägige Pauschalurlaube knapp oder sogar unter 3.000 Euro. Zu dem starken Preisrückgang bei Reisen nach Ägypten äußert sich HolidayCheck-Reiseexperte Christoph Heinzmann: „Die politischen Unruhen im Nahen Osten wirken sich erheblich auf die Nachfrage nach Reisen in das Land am Roten Meer aus. In diesem Fall würden wir empfehlen, einen Flextarif zu buchen, um gegebenenfalls kurzfristig umplanen zu können.“

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Betrüger belästigen Eurowings-Passagiere

Die Lufthansa-Tochter Eurowings scheint derzeit Opfer von Betrügern, die sich auf verschiedenen Social-Media-Plattformen als „Eurowings“ ausgeben, zu sein. Unter anderem auf dem in „X“ umgetauften Twitter warnt der Carrier eindringlich vor Betrügern, die über verschiedene Accounts auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen Fluggäste „kontaktieren“ würden und unter dem Vorwand, dass es ein Problem mit der Buchung gäbe, personenbezogene Daten und gar Kreditkartendaten verlangen würden. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Eurowings, denn auf diesem Wege würde die Lufthansa-Tochter niemals Reisende kontaktieren.

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T’way übernimmt drei Airbus A350 von Asiana Airlines

Im Zuge der beabsichtigten Fusion von Asiana Airlines mit Korean Air sollen laut lokalen Medienberichten zumindest drei Airbus A350-900 an den Mitbewerber T’way abgegeben werden. Formell sollen diese zu „marktüblichen Konditionen“ verleast werden. Mit diesen Maschinen will der Billigflieger an jene Routen, die man wegen der Zugeständnisse, die Korean Air und Asiana Airlines gegenüber der EU-Kommission gemacht haben, übernommen werden. Zunächst geht es nach Paris-Charles de Gaulle, ab August dann nach Rom-Fiumicino und Barcelona und voraussichtlich ab Oktober 2024 auch nach Frankfurt am Main.

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Kopenhagen: Hacker legten Flughafen-Homepage lahm

Der Flughafen Kopenhagen-Kastrup war am Sonntag, den 25. Feber 2024, von einem Hackerangriff betroffen. Dies hatte zur Folge, dass einige Systeme ausgefallen sind und die Website lahmgelegt wurde. Laut einem Sprecher war die App nicht betroffen. Es soll sich um einen Angriff gehandelt haben, bei dem der Server mit außergewöhnlich vielen Anfragen binnen kurzer Zeit überlastet wird. Es wird vermutet, dass dahinter russische Hacker gesteckt sein könnten.

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Charter: Edelweiss bedient Spitzbergen-Flüge ab Hannover

Der schweizerische Ferienflieger Edelweiss Air wird im Sommerflugplan 2024 ab Hannover Charterflüge nach Spitzbergen durchführen. Diese sollen im Zeitraum von 15. Juni bis 11. August 2024 zweimal wöchentlich bedient werden. In der Zeit von 5. August bis 12. September 2024 werden je zwei Umläufe pro Woche zwischen Zürich und Kangerlussuaq (Grönland) angeboten. Neu ist auch, dass ab dem militärisch genutzten Airport Luzern im Auftrag eines Veranstalters vereinzelte Pristina-Charterflüge durchgeführt werden sollen. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 aber nur sporadisch stattfinden.

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Easyjet streicht UK-Strecken ab Basel und Genf

Der Billigflieger Easyjet justiert das Angebot ab den Airports Basel und Genf. Im Sommerflugplan 2024 werden einige Routen nicht angeboten. Beispielsweise wird Easyjet im Sommer 2024 ab Basel nicht Kurs auf Manchester und London-Gatwick nehmen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt. Dies gilt auch für die ab Genf geplanten Flüge nach Gatwick.

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Codesharing: Eurowings und Smartwings bauen Zusammenarbeit aus

Die Fluggesellschaften Eurowings und Smartwings haben ihre bilaterale Codeshare-Zusammenarbeit ab Prag auf weitere Routen ausgedehnt. Dazu zählen drei Strecken im Winterflugplan von Prag auf die Kanarischen Inseln nach Fuerteventura, Las Palmas und Teneriffa sowie eine Route von Prag nach Hurghada, Ägypten. Außerdem sind bereits Flüge, die ab Sommerflugplan durchgeführt werden, zwischen Prag und der kanarischen Insel Lanzarote sowie den italienischen Zielen Brindisi, Cagliari und Catania buchbar. Weiters wird Smartwings im Sommerflugplan 2024 mit einigen Boeing 737-800 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags im Auftrag von Eurowings fliegen.

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Gegen Gebühr: Lufthansa lässt Ticketpreise reservieren

Seit wenigen Tagen bietet Lufthansa Passagieren die Möglichkeit an, dass diese sich gegen eine Gebühr den auf der Homepage angezeigten Ticketpreis für 48 Stunden reservieren können. Hierfür müssen mindestens sieben Euro pro Person und Strecke entrichtet werden. Wird die Buchung innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen, erhält man das Ticket zum reservierten Preis. Andernfalls verfällt die Reservierung. Die Zusatzgebühr wird bei Fixbuchung nicht abgezogen, sondern ist on-top zu bezahlen, wenn man das Service nutzen will.

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