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Strecke FMO-MUC feiert den 40er

Seit 40 Jahren verbindet die Flugstrecke vom Flughafen Münster/Osnabrück nach München die beiden Städte. Am 02. Mai 1984 hob erstmals ein Flugzeug der DLT (heute Lufthansa CityLine) vom FMO in Richtung der bayerischen Landeshauptstadt ab. Heute fliegt Lufthansa viermal täglich zu ihrem großen Drehkreuz in München. Etwa ein Drittel der Fluggäste nutzt über München Anschlüsse zu rund 150 weltweiten Zielen. Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO, betonte die hohe Bedeutung dieser Verbindung für die gesamte Region. Mit über 150.000 Fluggästen pro Jahr zählt die München-Strecke zu den TOP-3-Destinationen des Flughafens und ist die von der regionalen Wirtschaft am meisten nachgefragte Verbindung. Zum Jubiläum verteilten FMO-Mitarbeiter heute typisch bayerische Salzbrezeln an die Fluggäste des Fluges LH 2139, und die Crew des Airbus A319 wurde auf dem Vorfeld feierlich mit Blumen empfangen.

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Flughafen Nürnberg mit 3,93 Passagieren im Jahr 2023

Im Jahr 2023 nutzten 3,93 Millionen Fluggäste den Albrecht Dürer Airport Nürnberg für ihre Reisen, was einem Anstieg von 19,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzerlöse auf Konzernebene erreichten rund 100 Millionen Euro, eine Steigerung von etwa 23 Prozent. Der Linienverkehr verzeichnete einen Zuwachs von 28,3 Prozent beim Passagieraufkommen, hauptsächlich aufgrund des wachsenden Low-Cost-Verkehrs und eines stabilen Angebots. Der florierende Low-Cost-Verkehr, angeführt von Ryanair, bleibt ein Trend am Standort Nürnberg. Trotz eines Rückgangs bei der Luftfracht verzeichnete der Flughafen eine Zunahme der Flugbewegungen. Der Airport schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem negativen Ergebnis nach Steuern ab, verzeichnete jedoch eine Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr. Der Cash Flow stieg ebenfalls deutlich an. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 1.079, und der Airport erhielt positive Bewertungen von Reisenden.

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Fußball-EM: Köln/Bonn brandet Vorfeld-Bus

In weniger als sechs Wochen beginnt die UEFA EURO 2024 in Deutschland und der Flughafen Köln/Bonn erwartet während des Turniers eine Vielzahl von Fußballfans. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Vorfreude darauf, Reisende aus ganz Europa sowie Teams und Staff der teilnehmenden Nationen am Airport zu begrüßen. Als Partner der Stadt Köln sei man bereit, einen großartigen Startpunkt für Fußballfans zu bieten, die das Turnier besuchen möchten. Vergangene Woche wurde am Flughafen das offizielle EM-Maskottchen Albärt gesichtet, das den frisch gebrandeten Elektro-Bus im EM-Design in Betrieb nahm. Dieser E-Bus wird Passagiere von den Flugzeugen abholen und ins Terminal bringen und während des Turniers Fußballfans befördern. Der Flughafen erwartet rund 140 zusätzliche Passagierflüge mit mehr als 30.000 Reisenden während des Turnierzeitraums vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024. Der Flughafenchef erklärt, dass viele Fans in Köln/Bonn landen und von hier aus weiterreisen. Der Flughafen möchte ein toller Startpunkt für Fußballfans sein und sie bestmöglich auf ein faszinierendes Turnier vorbereiten. Der Flughafen arbeitet eng mit dem Organisationsteam der Stadt Köln, den Behörden, der Deutschen Flugsicherung und weiteren Partnern zusammen. Es sind verschiedene Aktionen geplant, darunter Welcome Desks, EM-Flaggen in den Terminals und der Einsatz zahlreicher Volunteers. Der Elektro-Bus wird auch nach der EM im Einsatz bleiben, da sein Branding so konzipiert ist, dass die fußballspezifischen Elemente entfernt werden können, während das Airport-Design erhalten bleibt.

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Emirates mit Neuerungen für Piloten

Die Fluggesellschaft Emirates, kündigte bedeutende Änderungen in ihrem Personalwesen an, einschließlich höherer Gehälter, neuer Einstiegsmöglichkeiten und geänderter Zulassungsvoraussetzungen für Piloten. Unter den Neuerungen hebt Emirates hervor, dass sie ab sofort Erste Offiziere ohne Musterberechtigung einstellen, denen nun die Möglichkeit geboten wird, eine umfassende Ausbildung für die Boeing-Großraumflugzeuge der Fluggesellschaft zu absolvieren. Des Weiteren wird das Accelerated Command-Programm auf die Boeing 777-Flotte ausgeweitet, was Piloten die Chance bietet, schnell zum Großraumflugzeug aufzusteigen. Für die mit Spannung erwartete A350-Flotte sucht Emirates Direct Entry Captains und erhöht das Grundgehalt für neue Piloten. Die Fluggesellschaft betont ihr Engagement für die Ausbildung ihrer Piloten und kündigt Investitionen in neue Schulungseinrichtungen an. Diese Änderungen stehen im Rahmen von Emirates‘ Bestrebungen, weltweit Talente zu gewinnen und ein angenehmes Kundenerlebnis zu bieten.

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Air Montenegro fliegt doch nicht nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Air Montenegro hat ihre Pläne zur Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Tel Aviv revidiert. Die Airline wird Tel Aviv vorerst nicht wieder bedienen. Die Fluggesellschaft Air Montenegro hat kürzlich ihren Wunsch bekräftigt, die Flugverbindung nach Tel Aviv wieder aufzunehmen. Dieser Wunsch, im Sommer wieder nach Tel Aviv zu fliegen, hat sich jedoch zerschlagen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Airline wird vorerst nicht nach Tel Aviv fliegen und begründet dies mit der angespannten Lage in der Region und der hohen Priorität für die Sicherheit der Passagiere.

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Batik Air Malaysia fliegt nicht mehr in die Türkei

Die Fluggesellschaft Batik Air Malaysia hat die Einstellung ihrer Flüge in die Türkei bestätigt. Der letzte Flug zwischen Kuala Lumpur und Istanbul fand letzte Woche statt. Die Fluggesellschaft Batik Air Malaysia stellt ihre Flüge in die Türkei ein. Nachdem im Sommer drei wöchentliche Flüge nach Istanbul geplant waren, hat sich die Airline nun entschieden, die Flüge komplett zu streichen. Der letzte Flug fand letzte Woche statt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Bluebird Nordic hat den Flugbetrieb eingestellt

Die isländische Frachtairline Bluebird Nordic gab bekannt, dass sie am 30. April 2024 den Betrieb eingestellt hat. Dies erfolgte durch freiwillige Rückgabe ihres Luftverkehrsbetreiberzeugnisses an die isländische Zivilluftfahrtbehörde. Laut der Mitteilung des Unternehmens werden alle Flugzeuge an ihre jeweiligen Leasinggeber zurückgegeben. Bluebird Nordic führte ausschließlich Frachtflüge durch und bot Dienstleistungen für Kunden sowohl auf Charter- als auch auf Wet-Lease-Basis an. Die Airline war im Januar 2020 von der Avia Solutions Group übernommen worden. Die Flotte bestand zuletzt aus sieben Boeing 737 und 777.

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Vida-Mitglieder nehmen neuen AUA-Bord-KV an

Das KV-Verhandlungsergebnis für das AUA-Bordpersonal wurde von über 82 Prozent der Vida-Gewerkschaftsmitglieder angenommen, wie aus den Ergebnissen der Abstimmung hervorgeht. Die Beteiligung lag bei 84 Prozent. Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, lobte die hohe Beteiligung und den Zusammenhalt der Mitglieder während der Verhandlungen. Das Ergebnis sichert über die nächsten drei Jahre hinweg Einkommenssteigerungen über der Inflationsrate und markiert einen wichtigen Schritt, um den Einkommensunterschied zwischen dem AUA-Bordpersonal und Deutschland zu verringern. Liebhart dankte auch den Verhandlungspartnern für die konstruktiven Gespräche.

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Australien: Datenpanne bei Qantas

Die Fluggesellschaft Qantas untersucht derzeit Probleme mit ihrer App, die es Nutzern offenbar ermöglichten, auf die Reisedaten anderer Passagiere zuzugreifen. Berichten zufolge konnten einige Nutzer sogar Tickets stornieren. Qantas bestätigte die Untersuchung des Vorfalls und erklärte, dass sie dringend an der Behebung des Problems arbeite. Es wird vermutet, dass die Schwierigkeiten möglicherweise auf kürzlich vorgenommene Systemänderungen zurückzuführen sind. Details über die Datenpanne wurden jedoch nicht veröffentlicht, weder von Qantas noch auf Anfrage von Reuters.

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Lufthansa Technik schult Marine-Mechaniker

Lufthansa Technik beginnt mit der Qualifizierung von Technikern der Deutschen Marine für die Wartung des neuen Seefernaufklärers P-8A Poseidon. Die Schulungen finden im Rahmen von Praxis- und On-the-Job-Trainings statt, um die Marinesoldaten auf die Instandhaltung der P-8A vorzubereiten. Lufthansa Technik nutzt dabei seine langjährige Expertise in der Betreuung von Boeing 737-Flugzeugen, die der P-8A zugrunde liegt. Die Schulungen werden in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen wie SunExpress durchgeführt und umfassen praktische Erfahrungen in der Linienwartung sowie intensives Training in Ungarn, um komplexe Wartungsarbeiten durchzuführen. Die frühzeitige Umschulung des Personals ermöglicht es der Deutschen Marine, Erfahrungen zu sammeln, bevor die ersten P-8A ausgeliefert werden. Die Initiative wird von Boeing und anderen Partnern unterstützt, um die Fähigkeiten der Poseidon und die lokale Infrastruktur für die Instandhaltung bereitzustellen.

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