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Wizz Air Malta erhält Genehmigung für Italien-Indien-Flüge

Die Fluggesellschaft Wizz Air Malta hat seitens der italienischen Zivilluftfahrtbehörde ENAC die Bewilligung für die Durchführung von Flügen zwischen Italien und Indien bekommen. Damit sind die Voraussetzungen, dass der Carrier zwischen den beiden Staaten fliegen darf, gegeben. Es ist daher damit zu rechnen, dass mit der Übernahme der ersten Airbus A321XLR die Aufnahme derartiger Verbindungen folgen könnte. Allerdings ist auch darauf hinzuweisen, dass Fluggesellschaften immer wieder Genehmigungen beantragen, jedoch diese dann später aus unterschiedlichsten Gründen nicht nutzen.

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FACC AG bekommt neue Personalchefin

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bestellt mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 Martina Hamedinger zur Leiterin des Bereichs Human Resources. Sie folgt auf von Georg Horacek, der mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand geht, das Unternehmen aber noch bis März 2024 beratend begleiten wird. „Die Luftfahrtindustrie verzeichnet derzeit das stärkste Wachstum in ihrer Geschichte – dem Bereich Human Resources kommt bei diesem Hochlauf eine Schlüsselrolle zu. Mit Frau Hamedinger setzen wir auf eine erfahrene Managerin, die das Unternehmen hervorragend kennt und weitere innovative Impulse setzen wird. Für ihre neue Aufgabe wünsche ich Frau Hamedinger alles Gute“, unterstreicht CEO Robert Machtlinger.

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Tipp: Luftfahrtsymposium am 5. Dezember 2023

Am 5. Dezember 2023 findet im Office Park 4 des Flughafens Wien-Schwechat die 21. Auflage des österreichischen Luftfahrtsymposiums statt. In der öffentlichen Wahrnehmung steht immer häufiger die Notwendigkeit der Luftfahrt zur Diskussion. Es häufen sich unreflektierte und widersprüchliche Aussagen wie etwa die Luftfahrt sei ein viel zu billiges Freizeitvergnügen auf Kosten der Umwelt, nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung fliegt und nur Reiche können sich den Luxus Vielfliegen leisten. Tatsächlich ist die Luftfahrt essentiell für Wirtschaft und Tourismus, für technische Innovationen und die Versorgungssicherheit des Landes und sie wird wegweisend für eine leistungsfähige klimafreundliche Mobilität der Zukunft sein.  Aber dafür gibt es Handlungsbedarf: Laut dem renommierten IMD World Competitiveness Center in Lausanne ist Österreich im Ranking der Wettbewerbsfähigkeit zurückgefallen, wofür „Connectivity“ eine wesentliche Rolle spielt. Ab 2025 startet außerdem die von der EU vorgeschriebene Beimengungspflicht von alternativen Treibstoffen (SAF). Das Luftfahrtsymposium 2023 geht diesen und vielen weiteren Themen nach. Diskutieren Sie am 5. Dezember 2023 mit hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und der österreichischen und internationalen Luftfahrtindustrie: Die Veranstaltung beginnt am 5. Dezember 2023 um 8 Uhr 45.

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VR China lockert Visa-Vergabe

Nach mehreren Jahren regelrechter Abschottung will die Volksrepublik China wieder mehr Touristen anlocken. Dazu vereinfacht man nun auch in Deutschland die Vergabe von zur Einreise notwendiger Visa. Bis Ende dieses Jahres will man den Antragstellern keine Fingerabdrücke mehr abnehmen. Weiters sollen in den Visa-Zentren München, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Hamburg keine Termine mehr notwendig sein. Neben Deutschland lockert man die bislang mitunter bürokratische Vergabe auch in 100 weiteren Konsulaten und Botschaften in verschiedenen Staaten.

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Ryanair kündigt Dubrovnik-Flüge ab Deutschland an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im kroatischen Dubrovnik künftig eine Sommerbasis betreiben. In diesem Zusammenhang kündigt man auch einige neue Routen nach Deutschland an. Nach Berlin, Weeze, Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden soll im Sommer 2024 je zweimal wöchentlich geflogen werden. Die Aufnahmen erfolgen ab April 2024 schrittweise. „Wir sind sehr erfreut, unseren deutschen Kunden mit der Aufnahme dieser neuen Strecken nach Dubrovnik und Sarajevo in unseren Sommerflugplan 2024 noch mehr Auswahl und Mehrwert zu bieten. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden im nächsten Sommer an Bord unserer Flüge von und nach Deutschland begrüßen zu dürfen, denn Ryanair bietet weiterhin mehr Verbindungen und günstigere Preise als jede andere Fluggesellschaft in Europa“, so Dara Brady, Director of Marketing & Digital bei Ryanair. Die neue Basis wird von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz betrieben. Die Konzernschwester Lauda Europe betreibt jene in Zadar und Zagreb.

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Schauinsland-Reisen mit 2,15 Milliarden Euro Umsatz

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen setzt seinen Wachstumskurs fort und knackt erstmals die Zwei-Milliarden-Umsatzmarke. Im Ende Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 hat das Unternehmen einen Umsatz von 2,15 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 15,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gegenüber der Saison 2018/19 – dem letzten Geschäftsjahr vor Ausbruch der Coronapandemie – liegt das Umsatzplus sogar bei 57 Prozent. Auch die Gästezahl ist in diesem Jahr weiter gestiegen. Insgesamt haben 1,88 Millionen Menschen (+ 6,8 Prozent im Vgl. zum Vorjahr) ihren Urlaub über Schauinsland-Reisen gebucht. Die am stärksten nachgefragten Zielgebiete waren Spanien (vor allem mit den Kanaren und Balearen), Griechenland, Ägypten und die Türkei. Deutlich gestiegen sind die Buchungs- und Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr außerdem in den Zielgebieten Tunesien, Thailand und auf Sansibar. „Die starke Entwicklung gibt unserem Geschäftsmodell erneut Recht“, betont Geschäftsführer Gerald Kassner. Der Erfolg von Schauinsland-Reisen basiert für ihn auf drei wesentlichen Aspekten: Handgemachte und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Reiseangebote, eine faire Partnerschaft mit dem Vertrieb und die hohe Motivation der Mitarbeiter. Die starke Leistung seines Teams hebt der Geschäftsführer dabei besonders heraus. Gemeinsam gefeiert wurde das erfolgreiche Geschäftsjahr im vergangenen Monat bei einem Betriebsausflug auf Mallorca, an dem 450 Teammitglieder teilnahmen. „Jeder Einzelne hat auch in schwierigen Zeiten wie beispielsweise während der Waldbrände auf Rhodos, als wir zahlreiche Urlauber vorzeitig zurück nach Deutschland holen mussten, vollen Einsatz gezeigt, um unseren Gästen den besten Service zu bieten. Dafür bin ich meinem Team überaus dankbar, denn das sorgt für Sicherheit und Vertrauen bei denjenigen, die

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Qatar Airways feiert 20er auf dem Flughafen Wien

In der vergangenen Woche haben Qatar Airways und der Flughafen Wien-Schwechat den 20-jährigen Bestand der Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Österreich und Katar gefeiert. Diese wird seit dem Jahr 2003 bedient. „Qatar Airways hat vor zwanzig Jahren eine Luftbrücke zwischen Wien und Doha und damit neue Reisemöglichkeiten geschaffen. Wie wichtig diese direkte Reiseroute für beide Seiten ist, beweist das kontinuierliche Wachstum auf mittlerweile zwei tägliche Verbindungen. Mit dem Einsatz des ersten Dreamliners im Linienbetrieb am Flughafen Wien hat die Airline auch neue Qualitätsmaßstäbe bei uns gesetzt. Für die gemeinsamen Erfolge sowie das hohe Engagement für Servicequalität, das den Flughafen Wien und Qatar Airways verbindet, möchten wir uns herzlich bedanken. Die letzten zwei Jahrzehnte waren geprägt von guter Partnerschaft, wir gratulieren der Airline zum 20-jährigen Jubiläum in Wien und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zukunft“, so Wiens Flughafendirektor Julian Jäger.

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Flughafen Hamburg setzt auf Wasserstoff-Zukunft

Der Flughafen Hamburg sieht eine große Zukunft für Flugzeuge, deren Triebwerke mit Wasserstoff angetrieben werden. Darauf bereitet man sich vor. Laut Mitteilung der Betreibergesellschaft will man die notwendige Infrastruktur schaffen. Derzeit geht man davon aus, dass noch vor 2040 die ersten serienreifen Maschinen für die Kurz- und Mittelstrecke zur Verfügung stehen könnten. Bis 2050 prognostiziert man, dass in diesem Segment etwa 60 Prozent aller Flüge ab Hamburg mit Wasserstoff im Tank unterwegs sein könnten.

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Ryanair erteilt Frankfurt/Main eine Absage

Vor einiger Zeit hat sich die Billigfluggesellschaft Ryanair lautstark vom Flughafen Frankfurt am Main zurückgezogen und die örtlich unterhaltene Basis dicht gemacht. Firmenchef Eddie Wilson sieht auch mit der Eröffnung des Terminals 3 keine rasche Rückkehr in Aussicht. Im Gespräch mit der „Frankfurter Rundschau“ nennt er verschiedene Gründe dafür. Maßgeblich soll aber sein, dass Deutschland derzeit „ganz am unteren Ende“ der Liste der Prioritäten stehen soll. Dies soll unter anderem mit hohen Kosten und der politisch luftfahrtfeindlichen Stimmung zusammenhängen. In Frankfurt-Hahn hingegen kann sich Wilson einen sanften Ausbau des Angebots vorstellen.

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Probeweise Frühzüge zum Flughafen Genf

Probeweise führen die Schweizerischen Bundesbahnen an ausgewählten Tagen eine neue Frühverbindung zum Flughafen Genf durch. Diese soll es Passagieren ermöglichen Abflüge zwischen 6 Uhr 00 und 8 Uhr 00 besser zu erreichen. Ausgehend von Biel mit einigen Zwischenstopps verkehrt vorerst am 23. und 24. Dezember 2023 je ein Sonderzug. Laut Flughafen Genf handelt es sich um einen Testlauf. Die Ergebnisse sollen dann zeigen, ob es sich lohnt dauerhaft einen frühen Zubringerzug auf die Schiene zu bringen.

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