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Cyprus Airways sucht einen neuen Geschäftsführer

Die Fluggesellschaft Cyprus Airlines muss sich auf die Suche nach einem neuen Geschäftsführer machen, denn Paul Sies hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch vorzeitig verlassen. Laut Mitteilung ist er freiwillig von seinem Posten zurückgetreten, um sich einer anderen beruflichen Herausforderung widmen zu können. Sein Kontrakt mit Cyprus Airlines ist bereits seit etwa zwei Jahren gelaufen und wäre zur Verlängerung angestanden. Darauf habe der Manager jedoch verzichtet. Bis ein neuer Geschäftsführer bestellt wird, soll Sies noch als Berater zur Seite stehen. Ad-interim übernimmt Verwaltungsratspräsident Tasos Michael auch die Geschäftsführung. Die Suche nach einem neuen Firmenchef läuft bereits.

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Wizz Air zieht sich aus Luxemburg zurück

Vor noch nicht all zu langer Zeit hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air erstmals Flüge ab Luxemburg aufgenommen. Ende März 2024 zieht man sich aus dem Kleinstaat wieder zurück. Die Bukarest-Strecke wird am 29. März 2024 vorerst letztmalig bedient. Die Verbindung nach Skopje hat Wizz Air bereits eingestellt und Rom-Fiumicino wird am 6. Feber 2024 aufgegeben. Damit bietet der pinkfarbene Lowcoster – zumindest vorläufig – keine Flüge mehr von/nach Luxemburg an.

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Erst modernisiert und jetzt ist Schluss: Schigebiet im Berchtesgadener Land macht dicht

Erst vor wenigen Jahren wurden im Berchtesgadener Land zum Preis von 57 Millionen Euro, davon zehn Millionen Euro, eine neue Seilbahn sowie zwei neue Sessellifte gebaut. Nun wirft der Betreiber das Handtuch und will das Schigebiet für immer schließen. Der Hauptgrund für die Entscheidung soll sein, dass aufgrund des Klimawandels der Betrieb immer schwieriger werde und noch dazu immer weniger Gäste kommen würden. Laut einem Bericht des Bayerischen Rundfunks gibt es heftige Kritik, denn zwischen 2017 wurden eine Seilbahn und zwei Sessellifte neu errichtet sowie einige Pisten erweitert. Der Freistaat Bayern soll dies mit etwas zehn Millionen Euro subventioniert haben. Derzeit ist vorgesehen, dass nach der endgültigen Einstellung des Liftbetriebs, die Seilbahnen abgebaut und verkauft werden sollen. Das Berchtesgadener Land verliert damit eine der wichtigsten touristischen Attraktionen auf dem Jenner.

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Jahreszahlen: Saarbrücken meldet 309.000 Fluggäste

Der Flughafen Saarbrücken wurde im Jahr 2023 von rund 309.000 Passagieren genutzt. Gegenüber der Vorperiode konnte sich der Airport somit um 12,8 Prozent steigern. Für das Jahr 2024 sind 345.000 Fluggäste prognostiziert. Mit 280.000 Passagieren ist im Vorjahr die überwiegende Mehrheit der Saarbrücken-Passagiere auf die touristischen Verkehre entfallen. In diesem Segment konnte der Airport ein Wachstum von 2,5 Prozent verzeichnen. Auf der Linie waren 29.000 Fluggäste, also um etwa 12,8 Prozent mehr als in der Vorperiode, unterwegs.

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All Nippon Airways startet Kooperation mit Trip.com

ANA All Nippon Airways, die größte japanische Fluggesellschaft und Mitglied der Star Alliance, setzt in Zukunft stärker auf alternative Vertriebswege und nimmt jetzt NDC (New Distribution Capability) in ihre Vertriebsstrategie auf. Dafür hat das Unternehmen bereits eine Kooperation über Travelfusion mit Trip.com, einem weltweit führenden Reisedienstleister, gestartet. Für die japanische 5-Sterne-Airline ist die Zusammenarbeit die erste Verkaufsaktivität über NDC mit einem Online- Reiseanbieter. Neben der Buchung und Ausstellung von ANA-Flugtickets können die Kunden auch alle wesentlichen Änderungen ihrer Reservierungen oder Erstattungen auf Trip.com vornehmen. Auch optionale, im Voraus bezahlbare Dienstleistungen wie Sitzplatzreservierung oder zusätzliches Gepäck, die bisher nur über die ANA-Website und das Callcenter verfügbar waren, können nun über die Trip.com-Website gebucht und verwaltet werden. ANA wird die Zusammenarbeit mit NDC-Plattformen in Zukunft weiter ausbauen, um die Reservierung und den Kauf von internationalen Flugtickets für einen größeren Kundenkreis einfacher und bequemer zu gestalten.

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Lufthansa-Streik: Diese Rechte stehen Passagieren zu

Zahlreiche Verspätungen und Flugausfälle: Die aktuelle Streik-Lage an deutschen Flughäfen spitzt sich zu. Noch bis heute Abend streikt die Lufthansa-Tochter Discover Airlines, nun wurde ein weiterer Streik angekündigt. Verdi hat für kommenden Mittwoch das Bodenpersonal der Lufthansa dazu aufgerufen, die Arbeit für 24 Stunden niederzulegen. Der Streik soll um 4.00 Uhr morgens an den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf beginnen. Derzeit rechnet die Lufthansa mit etwa 100.000 betroffenen Passagieren. Um Unsicherheiten bei Urlauber zu vermeiden, klärt Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp Flugreisende über ihre Rechte auf: „Viele Reisende aus Deutschland werden am Mittwoch ihre Flüge an den fünf betroffenen Flughäfen nicht wie geplant antreten können. Bei Verspätungen von über drei Stunden oder Ausfällen haben sie Anspruch auf eine Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Dafür haben wir bei AirHelp vor drei Jahren gesorgt. In einem Rechtsstreit konnten wir die Richter des Europäischen Gerichtshof davon überzeugen, dass Fluggesellschaften für angekündigte wie unangekündigte Streiks ihres Personals haften und ihre Kundinnen und Kunden bei Problemen entsprechend entschädigen müssen.” Staub ergänzt: „Darüber hinaus haben Passagiere ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss in diesem Fall von der Lufthansa selbst umgesetzt werden. Wird die Airline nicht von sich aus tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung

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Flughafen Zürich: Volksabstimmung über geplante Pistenverlängerungen

In etwa vier Wochen werden die Einwohner des Kantons Zürich hinsichtlich der geplanten Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich-Kloten zur Wahlurne gebeten. In einer Volksabstimmung wird entschieden, ob das Projekt umgesetzt werden darf oder nicht. Erstmals nach rund 50 Jahren soll das Pistensystem am Flughafen Zürich angepasst werden. Um die Sicherheitsmarge im Flugbetrieb zu erhöhen, sollen zwei der drei Pisten um 400 bzw. 280 Meter verlängert werden. Die Pistenverlängerungen reduzieren die Komplexität des Flughafens Zürich, der mit seinen gekreuzten Pisten im weltweiten Vergleich zu den anspruchsvollsten gehört. Aufgrund eines Beinahe-Unfalls mit zwei startenden Flugzeugen auf den sich kreuzenden Pisten im Jahr 2011 resultierte eine umfassende Sicherheitsprüfung des Bundes. Der Bericht „Sicherheitsüberprüfung Flughafen Zürich (SÜFZ)“ nennt 30 Maßnahmen zur Verbesserung und Optimierung der Sicherheit am Flughafen Zürich. Zwei davon sind die Verlängerungen der Pisten 28 und 32. Entsprechend hat der Bundesrat im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) einen Auftrag an die Flughafen Zürich AG formuliert. Gemäß Flughafengesetz unterstehen Änderungen an Lage und Länge der Pisten der politischen Zustimmung im Kanton Zürich, weshalb am 3. März 2024 darüber abgestimmt wird.

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Monatszahlen: Ryanair mit 12,2 Millionen Fluggästen im Jänner 2024

Die Ryanair Group hatte im Jänner 2024 rund 12,2 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der Billigflieger somit um drei Prozent zulegen. Die Auslastung verschlechterte sich um zwei Prozentpunkte auf 89 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr, das im März 2024 endet, nutzten bislang 182,1 Millionen Reisende die Flugverbindungen der Ryanair Group. Gegenüber der Vorperiode waren dies um zehn Prozent mehr Fluggäste. Der Ladefaktor verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf 94 Prozent.

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Pilotenstreiks: Discover Airlines annulliert zahlreiche Flüge

Die Streiks bei der Fluggesellschaft Discover Airlines haben Folgen. Die Fluggesellschaft musste zahlreiche Flüge streichen. Die Pilotenstreiks bei Discover Airlines haben Folgen für die Fluggesellschaft. Die Fluggesellschaft musste zahlreiche Flüge streichen, wie das Portal Aero.de berichtet. Kürzlich waren beispielsweise zwölf Abflüge geplant, von denen nur zwei tatsächlich stattfanden. Neun Flüge mussten wegen Streiks gestrichen werden.

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LATAM Airlines nimmt Flüge nach Orlando wieder auf

Die Fluggesellschaft LATAM Airlines plant die Reaktivierung der Verbindung zwischen Santiago de Chile und Orlando. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden. Die Fluggesellschaft LATAM Airlines plant die Reaktivierung der Strecke Santiago de Chile-Orlando. Wie das Portal Aero Routes bestätigt, soll die Strecke zweimal wöchentlich während acht Wochen bedient werden. Konkret soll die Verbindung am 16. Juni aufgenommen werden und bis zum 15. August 2024 im Flugplan stehen. Die Strecke wird mit Flugzeugen des Typs Boeing 787-8 Dreamliner bedient.

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