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Rumänien: Insolvente Blue Air muss Staathilfen zurückbezahlen

Die EU-Kommission hat staatliche Beihilfen, die in der Vergangenheit an die insolvente Billigfluggesellschaft Blue Air bezahlt wurden, für illegal erklärt. Es wurde angeordnet, dass Rumänien etwa 33,85 Millionen Euro zuzüglich Zinsen zurückfordern muss. Allerdings ist es äußerst unwahrscheinlich, dass tatsächlich Geld fließen wird, denn Blue Air hat schon vor längerer Zeit den Flugbetrieb eingestellt und befindet sich in einem Konkursverfahren. Die EU-Kommission teilte unter anderem mit, dass man den Umstrukturierungsplan, mit dem die Folgen der Corona-Pandemie überwunden werden sollten, für unrealistisch hält. Dies untermauert man auch damit, dass der Carrier trotz staatlicher Beihilfe Insolvenz anmelden musste.

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Memmingen: Ryanair stockt Valencia und Lamezia Terme auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im März und April 2024 sämtliche Tel-Aviv-Strecken nicht bedienen. Dies hat auch Auswirkungen auf das Angebot ab Memmingen. Der Lowocoster stellt temporär sämtliche Tel-Aviv-Flüge ein, da man nicht dazu bereit ist die teureren Gebühren für das Terminal 3 an Israels größtem Airport zu bezahlen. Die Folge aus dieser Entscheidung ist auch, dass es zumindest im März und April 2024 ab Memmingen keine Tel-Aviv-Flüge geben wird. Der Carrier hat mittlerweile im Reservierungssystem ersichtlich gemacht, dass man die Kapazität anderweitig ab dem bayerischen Airport einsetzen wird. So stockt man temporär auf den Routen nach Lamezia Terme und Valencia auf drei Umläufe pro Woche auf. Ähnlich verhält man sich auch an anderen Airports. Zum Beispiel werden ab Karlsruhe/Baden-Baden die Ziele Fez und Girona übergangsweise häufiger angeflogen.

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Karlsruhe/Baden-Baden: Eurowings stockt Palma de Mallorca auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Verbindung zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Palma de Mallorca häufiger bedienen. Im Hochsommer 2024 waren ursprünglich sieben Umläufe pro Woche geplant. Der Carrier hat nun im Zeitraum zwischen Juli und Ende September 2024 drei weitere pro Woche zur Buchung freigegeben, so dass man zehn mal wöchentlich fliegen wird. Weitere Anbieter, die auf dieser Route aktiv sind: Ryanair, Enter Air (Charter) und Condor. Zu Spitzenzeiten werden bis zu 34 wöchentliche Umläufe auf der Strecke Karlsruhe/Baden-Baden-Palma de Mallorca angeboten. Damit liegt das Angebot deutlich über dem Vorjahreswert.

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Air Peace kündigt Lagos-London (Gatwick) an

Die Fluggesellschaft Air Peace hat nun die Aufnahme von fünf wöchentlichen Nonstopflügen zwischen Lagos und London-Gatwick offiziell angekündigt. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 geplant. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777-200 eingesetzt werden. Das Unternehmen machte keine Angaben darüber, ob man die notwendigen Start- und Landerechte selbst erlangen konnte oder aber von Norse Atlantic UK gemietet hat. Zuletzt war eine Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften im Gespräch.

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Home To Go gewinnt deutschen Servicepreis

HomeToGo, der Marktplatz mit der weltweit größten Auswahl an Ferienhäusern und -wohnungen, wurde vom Deutschen Institut für ServiceQualität und dem Nachrichtensender ntv feierlich als Deutschlands servicebestes Unternehmen in der Kategorie Reisen – Startups ausgezeichnet. Der Award ist das Ergebnis einer umfassenden Jahresauswertung von Studien, Kundenbefragungen und Social-Media-Analysen. Die Auszeichnung für außerordentliche Kundenorientierung, die alljährlich – aktuell bereits in 14. Auflage – verliehen wird, berücksichtigt etablierte Unternehmen wie auch Start-ups. Antonia Adenauer, Manager Customer Operations, HomeToGo: „Reisen ist ein persönliches und emotionales Erlebnis und sollte ab dem ersten Moment der Planung über die Buchung bis zur Rückreise reibungslos funktionieren. Dafür steht unser Kundenservice bei HomeToGo.

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Frankfurt: Condor stockt Palma de Mallorca weiter auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor stockt im Hochsommer 2024 ihr Flugangebot zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca weiter auf. Angeboten werden zu Spitzenzeiten bis zu 40 Umläufe pro Woche, die mit verschiedenen Flugzeugtypen bedient werden sollen. Im Zeitraum von 8. Juli bis 13. Oktober 2024 sollen gegenüber der bisherigen Planung zwei weitere Rotationen pro Woche durchgeführt werden. Geplant sind, je nach Woche, bis zu 40 Verbindungen.

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Emirates Sky Cargo gewinnt Auszeichnung

Die Frachtsparte von Emirates Airline hat bei den STAT Times International Awards for Excellence in Air Cargo den Preis als beste Frachtfluggesellschaft des Jahres überreicht bekommen. Das Team von Emirates SkyCargo unter der Leitung von Nabil Sultan, Divisional Senior Vice President, nahm die Auszeichnung in Mumbai bei der Air Cargo India 2024 entgegen. An der Zeremonie nahmen auch andere namhafte Gäste und führende Mitglieder der Luftfracht- und Logistikbranche teil. „Wir fühlen uns geehrt, von der führenden Fachzeitschrift der Branche und unseren Kunden und Kundinnen in aller Welt als führende Frachtfluggesellschaft anerkannt zu werden. Diese Auszeichnung spiegelt unser Engagement wider, die Welt durch kontinuierliche Innovation und Entwicklung in unserem Betrieb zu verbessern, sowie das Talent unseres Emirates SkyCargo-Teams, das maßgeblich zu unserem anhaltenden Erfolg beiträgt. Wir werden die Messlatte immer höher legen, um sicherzustellen, dass Emirates SkyCargo ein erstklassiger Partner für unsere Kunden und Kundinnen weltweit bleibt“, kommentiert Nabil Sultan den Gewinn.

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Biman Bangladesh kündigt Rom-Flüge an

Die Fluggesellschaft Biman Bangladesh wird ab 26. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Dhaka und Rom-Fiumicino bedienen. Vom 26. März bis 31. März 2024 startet der Flug BG355 jeden Montag, Dienstag und Donnerstag ab Dhaka um 14:00 Uhr Ortszeit nach Rom und kommt um 7:00 Uhr Ortszeit in Rom an. Am selben Tag verlässt es Rom um 08:45 Uhr Ortszeit und erreicht Dhaka um 23:45 Uhr. Per 1. April 2024 werden die Flugzeiten angepasst. Der Carrier teilte mit, dass die neue Route mit Boeing 787-8 bedient werden soll.

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Bundesheer: 160 neue Rekruten angelobt

Am Freitag, den 16. Februar 2024, fand vor dem Schloss der Marktgemeinde Rohrau die feierliche Angelobung von 160 Rekruten, davon eine Frau, des Jägerbataillons 33 statt. Oberst Rupert Hütter, Kommandant des Jägerbataillons 33, freute sich, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zur feierlichen Angelobung der jungen Soldatin und der jungen Soldaten begrüßen zu dürfen. „Es war mir eine ganz besondere Freude, dieser würdigen Angelobung an diesem historischen Ort beiwohnen zu dürfen. Unsere Grundwehrdiener übernehmen mit dem Gelöbnis Verantwortung für sich und das Bundesheer und sind die Basis unseres Heeres. Die Attraktivierung des Grundwehrdienstes und der Miliz ist daher nicht nur Teil unseres Regierungsprogramms, sondern ist unabdinglich für ein modernes und zukunftsfähiges Bundesheer. Für das Bundesheer hat der Schutz des Staates Österreich Vorrang, genauso wie der Schutz seiner Bevölkerung, der Schutz unserer Neutralität und vor allem der Schutz von uns allen. Und dafür ist das Bundesheer unsere Sicherheitsgarantie. Ich wünsche der angelobten jungen Soldatin und den Soldaten für die bevorstehende Zukunft alles Gute, eine spannende Dienstzeit und viel Soldatenglück“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Die 160 angelobten Rekruten sprachen ihr Treuegelöbnis vor dem Schloss Rohrau. Vor der beeindruckenden Kulisse des spätbarocken Schlosses im Geburtsort Joseph Haydns und in Anwesenheit ihrer Angehörigen war der Festakt ein unvergessliches Erlebnis für die jungen Soldaten. Sie haben in den vergangenen Wochen ihre Grundausbildung erfolgreich absolviert und sind nun bereit, Österreich und seiner Bevölkerung in den verschiedensten Funktionen zu dienen. Die Angelobung wurde durch die Militärmusik Niederösterreich musikalisch umrahmt, die vor dem Festakt ein Platzkonzert spielte und die Angelobungsfeierlichkeit mit

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Tourismus: Künstliche Intelligenz weiter auf dem Vormarsch

„Am Tourismus zeigt sich ein wichtiger Grundsatz der Datenpolitik: Wer frühzeitig die richtigen strategischen Weichen stellt, hat später erhebliche Wettbewerbsvorteile“, so Digitalisierungs-Staatssekretär Florian Tursky unter Hinweis auf das Tourismuskapitel des Digitalen Aktionsplans. Darin wird u.a. der Aufbau von Datenräumen empfohlen, um die Vernetzung von Daten aus verschiedenen Quellen zu unterstützen. Dazu erläutert Tursky: „Gerade in kleinstrukturierten Branchen wie dem Tourismus sind Datenallianzen erfolgsentscheidend. Die Österreich Werbung hat das frühzeitig erkannt und mit dem Tourism Data Space bereits im Jahr 2022 ein Vorzeigebeispiel für einen zukunftsfitten Datenraum initiiert.“ Als besonders positiv hebt der Staatsekretär hervor, dass der Tourism Data Space auf Kooperation setzt und die Vernetzung sowohl mit europäischen als auch mit bedeutsamen regionalen Initiativen (z.B. datahub.tirol) vorantreibt. Stetige Verbesserung der Datenlage im Tourismus Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler bekräftigt: „Die Verfügbarkeit hochwertiger und nutzenstiftender Daten zählt zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im digitalen Zeitalter. Data Spaces sind dabei heute und in Zukunft der Netzwerkknoten für Tourism Intelligence. Deshalb ist die Verbesserung der Datenlage im Tourismus einer meiner Arbeitsschwerpunkte.“ Besonderes Potenzial verortet sie in der Nutzung anonymisierter Mobilfunkdaten: „In fünf Pilotregionen hat sich gezeigt, dass Mobilfunkdaten das Besucherstrommanagement an Tourismus-Hotspots erheblich verbessern können.“ Aktuell prüfen ÖW, LTOs und Destinationen den gemeinschaftlichen Ankauf flächendeckender Mobilfunkdaten, wobei eine Machbarkeitsstudie zu weiteren Einsatzfeldern in Ausarbeitung ist. Dazu Kraus-Winkler: „Der größte Vorteil anonymisierter Mobilfunkdaten ist, dass sie nahezu in Echtzeit zur Verfügung stehen und Rückschlüsse auf das Mobilitätsverhalten unserer Gäste ermöglichen. Daraus ergeben sich unzählige Einsatzmöglichkeiten, vom Verkehrsmanagement bis hin zur zielgruppenorientierten Weiterentwicklung des Tourismusangebots.“ Als weitere aktuelle

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