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Flughafen Skopje plant Erweiterung der Check-in-Schalter

Der Flughafen Skopje plant die Einrichtung von zehn zusätzlichen Check-in-Schaltern. Grund dafür sind die stetig steigenden Passagierzahlen. Der Flughafen Skopje plant, bis zum nächsten Jahr zehn zusätzliche Check-in-Schalter einzurichten. Grund dafür sind die stetig steigenden Passagierzahlen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Derzeit verfügt der Flughafen über 23 Check-in-Schalter.

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Hainan Airlines stockt Flüge nach Europa auf

Die Fluggesellschaft Hainan Airlines wird in der Sommersaison ihr Flugangebot in Europa ausbauen. Unter anderem werden die Flüge nach Berlin und Manchester aufgestockt. Die Fluggesellschaft Hainan Airlines plant, mit Beginn der Sommerzeit den Flugverkehr nach Europa auszuweiten. Betroffen sind Flüge nach Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien. Die deutsche Hauptstadt Berlin will die Airline mit einem erweiterten Flugangebot bedienen. Konkret sollen in der Sommersaison fünf statt drei wöchentliche Flüge nach Berlin angeboten werden. Die Flüge finden ab Peking statt. Auch Manchester soll mehr Flüge erhalten, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft plant sieben wöchentliche Flüge nach Manchester, drei mehr als bisher. Auch die spanische Hauptstadt Madrid soll öfter angeflogen werden. Im Sommer soll Madrid dreimal wöchentlich angeflogen werden, bisher waren es zwei Flüge pro Woche. Aber auch in Italien wird das Flugangebot ausgeweitet. Die Hauptstadt Rom wird vom Standort Chongqing aus auf drei wöchentliche Flüge aufgestockt, vom Standort Shenzhen aus soll Rom viermal wöchentlich angeflogen werden.

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Etihad Airways baut Flugangebot in Europa aus

Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird ihr Flugangebot in Europa ausbauen. Die Strecken, die ausgebaut werden sollen, sind Athen, Malaga und Nizza. Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat ihre Pläne für die kommende Sommersaison 2024 bekannt gegeben. Etihad Airways plant eine Ausweitung des Angebots in Europa, konkret sollen die Flüge nach Athen, Malaga und Nizza erhöht werden. Die Stadt Athen wird derzeit mit sieben wöchentlichen Flügen bedient, diese sollen im kommenden Sommer auf zwölf Flüge aufgestockt werden, so das Portal Aero Routes. Ab dem 14. Juli sollen es sogar 14 wöchentliche Flüge sein. Auch die Stadt Málaga soll mehr Flüge erhalten: Die Zahl der wöchentlichen Flüge zwischen Abu Dhabi und Malaga soll von zwei auf drei erhöht werden. Außerdem soll Nizza saisonal angeflogen werden. Für die Strecke Abu Dhabi-Nizza sind zwei wöchentliche Flüge geplant.

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Etihad Airways stockt Bangkok-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat angekündigt, die Strecke zwischen Abu Dhabi und Bangkok auszubauen. Die Fluggesellschaft plant 17 wöchentliche Flüge auf dieser Strecke. Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat angekündigt, die Strecke Abu Dhabi-Bangkok auszubauen. Derzeit wird die Strecke mit 14 wöchentlichen Flügen bedient, ab Ende Februar soll die Anzahl der Flüge erhöht werden. Laut dem Portal Aero Routes plant die Fluggesellschaft eine Aufstockung auf 17 wöchentliche Flüge.

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Sommer 2024: Jettime fliegt für Tui Nordic

Im Sommerflugplan 2024 setzt Tui Nordic auch auf eine Wetlease-Zusammenarbeit mit der dänischen Jettime. Dadurch soll mehr Kapazität zur Verfügung stehen, die ab Regionalflughäfen in Finnland und Nordschweden zum Einsatz kommen sollen. Unter anderem ab Luleå, Umeå und Malmö sollen Wetlease-Maschinen von Jettime für Tui Nordic eingesetzt werden. Eine Folge daraus ist, dass im Bereich Tour Operator die Urlaubsangebote ausgebaut werden. Ziel ist es laut Tui Nordic, dass möglichst viele Reiseangebote ab Schweden und Finnland zur Verfügung stehen. Jettime plant indes auch einen schwedischen Ableger ins Leben zu rufen.

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Flughafen Zürich mit einigen Events zur Adeventszeit

In der Adventszeit gibt es am Flughafen Zürich viel zu erleben: vom Weihnachtsdorf mit winterlichen Köstlichkeiten und Eisstockschiessen, über Geschenkinspirationen im Airport Shopping bis hin zum Musik- und Lichtkunstfestival im Park. Die Adventszeit taucht den Flughafen Zürich jedes Jahr in ein festliches Ambiente und die Besucherinnen und Besucher dürfen auf ein vielfältiges Adventsprogramm gespannt sein. Eines der Highlights ist die dritte Ausgabe des Zauberparks. Das Musik- und Lichtfestival verwandelt den Circle-Park vom 23. November bis 10. Dezember erneut in einen Ort für Konzerte, Lichtkunst und kulinarische Genüsse. Jeden Abend stehen bekannte Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland auf der Bühne, so zum Beispiel Bligg, Tim Bendzko, Stefanie Heinzmann oder Zoe Wees. Das Kinderprogramm findet jeweils in den frühen Abendstunden vor den Music Acts statt, mit Auftritten von Kinderliedermacher Linard Bardill, Märchernerzählerin Tante Carmen oder der Detektivbande Silberbüx. Kunstbegeisterte kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zwölf Lichtinstallationen von Kunstschaffenden aus ganz Europa sind entlang eines Rundwegs platziert. Gäste spazieren unter anderem durch ein Kaleidoskop, vorbei an einem Traumfänger und magischen Glühwürmchen und erwecken mit ihrer eigenen Klaviermelodie ein Lichtspiel zum Leben.

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Österreichischer Tourismus will von Interreg-Projekten profitieren

„Projekte über die Grenzen hinweg sind nicht nur ein wichtiges Instrument der Regionalentwicklung, sondern auch der Tourismus profitiert von europäischen Netzwerken. Mit der Veranstaltung wollen wir auf das breite Spektrum tourismusrelevanter EU-Interreg-Projekte aufmerksam machen. Wichtig ist uns, dass die wertvollen Inhalte von Unternehmen und Destinationen aufgegriffen und so im Sinne des Plan T bestmöglich genutzt werden. Gleichzeitig leisten wir damit einen Beitrag zur Umsetzung der EU-Alpenraumstrategie“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der Veranstaltung. „Nicht zuletzt aufgrund seiner geografischen Lage hat Salzburg seit jeher großes Interesse an grenzübergreifenden Kooperationen. Über viele Jahre hinweg ist die Zusammenarbeit mit anderen Regionen in den Alpen zu einem wesentlichen Impulsgeber geworden. Gerade auch im Tourismus haben diese EU-Projekte innovative Ansätze zur nachhaltigen Tourismusentwicklung ermöglicht und dazu beigetragen, gemeinsam Antworten auf die Herausforderungen der Branche – wie veränderte Gästebedürfnisse, Klimawandel, Nachhaltigkeit, digitaler Wandel, Fachkräftemangel – zu finden. Salzburger Institutionen sind begehrte Partner in grenzüberschreitenden EU-Projekten. Und ich freue mich, dass die Ergebnisse dieser Projekte heute einem breiten Publikum präsentiert werden und Denkanstöße zu weiteren Initiativen geben, die dazu beitragen, diesen wichtigen Wirtschaftszweig zu sichern und zu stärken“, so Brigitta Pallauf, Präsidentin des Salzburger Landtages. Bei der Veranstaltung des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft in Kooperation mit Innovation Salzburg und der Paracelsus Medizinischen Universität am 21. November 2023 gab es einen geballten Überblick zur Anwendbarkeit der Ergebnisse von mehr als 20 Projekten u.a. in den Bereichen Kultur-, Natur- und Gesundheitstourismus, Barrierefreiheit, Mobilität, Digitalisierung, Klimawandel, Fachkräfte sowie nachhaltige Destinationsentwicklung.

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Bulgarien will Wellness-Tourismus ausbauen

Das EU Mitgliedsland Bulgarien will verstärkt den Gesundheits- und Wellness-Tourismus forcieren. Über 2.000 Quellen, natürliche Ressourcen wie Meersalz, Heilschlamm oder Kräuter sowie ein günstiges Klima an der Schwarzmeerküste und in den Bergregionen sind die Basis dafür. Moderne Therapie- und Wellnesszentren, europäische Standards zu niedrigeren Preisen, ganzjährig gute Flugverbindungen und ein breites touristisches Angebot sollen auch mehr Österreicherinnen und Österreicher in den Balkanstaat ziehen. Der Bulgarische Verband für Balneologie- und Spa-Tourismus (BUBSPA), Mitglied der European Spas Association, präsentiert dazu gemeinsam mit dem Tourismusministerium von Bulgarien und der Bulgarischen Botschaft in Wien die Besonderheiten und Angebote für Gesundheits- und Wellness-Tourismus. Bulgarien ist nach Island das zweitgrößte Mineralquellenland Europas und seit der Antike für seine Heilquellen bekannt. Insgesamt gibt es im ganzen Land mehr als 550 natürliche Wasserquellen und etwa 1.600 Thermalquellen. Schon die alten Thraker nutzten die vielen Thermalquellen, die im ganzen Römischen Reich als die «heiligen Quellen Thrakiens» bekannt waren. Auch im Osmanischen Reich wurden diese Kenntnisse angewandt. Während die Mineralquellen im Süden des Landes vom mediterranen Klima beeinflusst sind, sprudeln die Quellen im Norden mit kristallklarem Bergwasser – beste Voraussetzungen für Balneologie, der Lehre von der therapeutischen Anwendung natürlicher Heilquellen, Heilgase und Peloide in Form von Bädern, Trinkkuren und Inhalationen. Die modernen und gehobenen Kurhotels, Spas und Kurorte bieten exzellente Unterkünfte, geschultes (deutsch- und englischsprachiges) Personal und eine große Auswahl an Behandlungen – von Mineralbädern und Massagen bis hin zu Reflexologie, Aromatherapie, Apitherapie (mit Honig), Schlankheits- und Antistressprogrammen und vielem mehr. Das gute Preis-Leistungsverhältnis, was Aufenthalt, Anwendungen und Reisekosten betrifft,

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Flughafen Köln baut neues Umspannwerk

Der Flughafen Köln/Bonn errichtet zum Preis von 7,8 Millionen Euro ein neues Umspannwerk. Dieses soll Mitte des kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Der Rohbau der modernen Umspannstation ist bereits fertiggestellt, derzeit erfolgt der Innenausbau. In das Gebäude mit einer Fläche von 400 Quadratmetern werden ab Januar die Schaltanlage und zwei jeweils rund 86 Tonnen schwere Transformatoren eingebaut, die das Herzstück der zukunftsweisenden Anlage darstellen. „Mit dem neuen Umspannwerk schaffen wir eine wichtige technische Voraussetzung, um die Energieversorgung mit regenerativer Energie immer weiter voranzutreiben“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Wir benötigen diese leistungsstarke Anlage für den Ausbau der E-Mobilität, sowie um künftig den Anteil erneuerbarer Energie noch weiter zu steigern“, so Schmid. Bereits heute produziert der Flughafen Strom über eigene PV-Anlagen.

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OÖ Tourismustag gibt den Startschuss für die Umsetzung der Landes-Tourismusstrategie 2030

300 Gäste folgten am 20. November der Einladung von Land Oberösterreich, WKO Oberösterreich und Oberösterreich Tourismus zum „OÖ Tourismustag 2023“ in Linz. Beim Branchen-Event der oberösterreichischen Tourismuswirtschaft unter dem Motto „Tourismus.Zukunft.Oberösterreich“ wurde die neue Landes-Tourismusstrategie 2030 präsentiert. „Die Landes-Tourismusstrategie 2030 ist eine qualitative Wachstumsstrategie für die Tourismusbranche in Oberösterreich. Sie bettet das ökonomische Ziel der Steigerung touristischer Wertschöpfung in ein mehrdimensionales Ziele-Set ein, das auch Marktziele, ökologische und soziale Ziele sowie Smartness- und Innovationsziele umfasst. Die großen Transformationstreiber unserer Zeit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, überspannen als Grundprinzipien touristischen Handelns alle Meilensteine der neuen Strategie“, fasst Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner zusammen. Vier Meilensteine definieren die Handlungsfelder, auf denen die strategischen Vorgaben umgesetzt werden. In einer gemeinsamen Anstrengung aller touristischen Systempartner gilt es, den Freizeit- und Erholungsraum Oberösterreich mit attraktiven Angebots- und Motivfeldern zu gestalten, die Mitarbeiter- und Unternehmerdynamik zu befeuern, die Marke Oberösterreich kraftvoll aufzuladen und die Effizienz der touristischen Strukturen- und Organisationen wirkungsvoll zu erhöhen.   „Unser Ziel, zu einem der nachhaltigsten Tourismusländer zu werden, bedeutet auch eine breite Einbindung aller: von den Tourismusverantwortlichen über die Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zur Bevölkerung und den Gästen. Oberösterreichs Landes-Tourismusstrategie 2030 ist hier besonders zukunftsweisend, sie bildet die Perspektiven aller ab“, lobt Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. 

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