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November 2023: Zürich mit 2.045.158 Passagieren

Im November 2023 wurde der Flughafen Zürich-Kloten von 2.045.158 Reisenden genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte der größte Airport der Schweiz somit um 14 Prozent zulegen. Allerdings lag man um acht Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen.  Umgestiegen sind 655.912 Fluggäste, was einem Transferanteil von 32 Prozent entspricht. Die Anzahl der lokalen Passagiere lag laut Flughafen Zürich AG bei 1.385-298 Reisenden. Im Jahresvergleich gab es um sieben Prozent mehr Flugbewegungen. Der Airport zählte 18.242 Starts oder Landungen. Im Schnitt befanden sich 128 Fluggäste an Bord – ein Plus von vier Prozent. Der Ladefaktor ist um einen Prozentpunkt auf 76 Prozent gesunken.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im November 34.291 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit November 2019 wurde 12 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Wien: Nächtigungen wieder auf Milliarden-Euro-Niveau

„Zum zweiten Mal erst überhaupt wird heuer in den Wiener Hotels mehr als eine Milliarde Euro Umsatz gemacht werden. Der Dezember läuft gut, wir sind auf Rekordkurs“ freut sich Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien über die heurigen Tourismusergebnisse. Er geht davon aus, dass der Rekordwert von 2019 sogar noch übertroffen wird: „Wenn sich der Dezember noch so entwickelt, wie es derzeit aussieht, schaffen wir eine neue Bestmarke“. Bisher liegt der Umsatzrekord aus dem Jahr 2019 bei 1,02 Milliarden Euro. Bis inklusive September erwirtschafteten Wiens Beherbergungsbetriebe bereits mehr als 850 Millionen Euro Umsatz in diesem Jahr, die Milliardenmarke ist also zum Greifen nahe. Grießler: „Wenn die letzten drei Monate so laufen wie im Vorjahr, dann schaffen wir einen neuen Rekord. Und es sieht sehr danach aus“. Denn die Buchungslage für die Wiener Hotellerie ist auch für die letzten zweieinhalb Wochen des Jahres sehr gut, die Weihnachtsmärkte und die Adventstimmung locken die Touristen aus nah und fern an. Wobei im Winter traditionell mehr Gäste aus dem europäischen Raum kommen als im Sommer, wenn Wien die Wunschdestination für Touristen aus Übersee ist. Angebote am Sonntag reichen nicht aus „Was wir aber gerade bei den Wintergästen, die oft nur für ein Wochenende anreisen, sehen, ist, dass die Angebote an den Sonntagen nicht ausreichen. Zwar haben die Attraktionen und Restaurants geöffnet, aber die Shopping-Tour durch die Stadt, die für viele Gäste der krönende Abschluss eines Wochenendes sein soll, fällt wegen der geschlossenen Geschäfte aus“, so Grießler: „Die von

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Ita-Airways-Übernahme: EU-Kommission will bis 15. Jänner 2024 entscheiden

Vor wenigen Tagen hat Lufthansa den beabsichtigten Einstieg bei Ita Airways offiziell bei der EU-Kommission angemeldet. Diese sagte zu, dass die Transaktion so rasch wie möglich wettbewerbsrechtlich geprüft werden soll.  Gegenüber Ansa erklärte Wettbewerbskommissar Didier Reynders, dass am 15. Jänner 2024 eine erste Einschätzung veröffentlicht werden soll. Mittlerweile ist durchgesicket, dass die EU-Kommission einige Auflagen machen könnte. Zunächst will Lufthansa 41 Prozent übernehmen und dann über mehrere Jahre hinweg aufstocken bis man Ita Airways komplett aufgekauft hat. 

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Weihnachtsferien: Berlin erwartet 950.000 Fluggäste

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man zwischen 22. Dezember 2023 und 7. Jänner 2024 etwa 950.000 Passagiere haben wird. Der verkehrsstärkste Tag wird aus heutiger Sicht der 22. Dezember 2023 mit etwa 73.000 Fluggästen sein.  Als Destinationen gefragt sind neben den europäischen Metropolen zum Beispiel Istanbul und Antalya in der Türkei, die Kanarischen Inseln oder auch Winterreisen etwa nach Tromsø in Norwegen, nach Innsbruck in Österreich oder in das finnische Rovaniemi. Ab dem 15. Dezember gibt es zudem eine neue Verbindung in die USA. Einmal pro Woche fliegt dann Norse Atlantic Airways an die US-Ostküste nach Miami in Florida.  

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Tipps für außergewöhnliche Abenteuerurlaube

Wenn die Feiertage im Dezember vorbei sind, kommt die altbekannte Frage auf: Schon Vorsätze fürs neue Jahr? Pläne, mehr Sport zu treiben oder gesünder zu leben, sind schnell ausgesprochen – und noch schneller wieder vergessen. Wie wäre es, den üblichen Weg der Neujahrsvorsätze zu verlassen und stattdessen eine einzigartige Reise zu planen?   Statt dich auf die klassischen Aktivitäten wie Strandurlaub oder Skifahren zu beschränken, könntest du im kommenden Jahr auf ein wirklich unvergessliches Abenteuer setzen. Hierfür hat Skylum, der Hersteller von KI-basierter Bildbearbeitungssoftware wie Luminar Neo und Veranstalter der Luminar Adventures, eine Liste unkonventioneller Reiseziele mit abenteuerlichen Aktivitäten zusammengestellt.   Madeira: Mit dem Korbschlitten zum Guiness-Buch-Feuerwerk rasen  Wer noch vor Silvester loslegen möchte, organisiert sich jetzt fix ein Flugticket nach Madeira. Die portugiesische Insel mit der markanten Bergküste ist nicht nur wegen der Levada-Wanderungen entlang von Bewässerungskanälen durch Höhlen und wilde Wälder eine Faszination. Auf der Höhe des afrikanischen Kontinents liegend, bietet sie im Winter milde Durchschnittstemperaturen um 19 Grad. Beeindruckend ist das prachtvolle, achtminütige Silvesterfeuerwerk in der Hafenstadt Funchal, das dafür einen Guinness-Buch-Eintrag erhalten hat. Es wird von bis zu 15 Kreuzfahrtschiffen und deren Hupen begleitet. Tagsüber kannst du mit der Seilbahn in gläsernen Gondeln 800 Meter hoch ins Bergdorf Monte schweben inklusive Panoramablick über den Atlantik. Von der Bergstation geht’s zu Fuß direkt in die Levadas. Oder mit einer traditionellen Korbschlittenfahrt in nur zehn Minuten die steilen Hänge zurück nach Funchal rasen.  Panama: Lass dich auf einer einsamen Pazifik-Insel aussetzen  Sich einmal wie Robinson Crusoe fühlen? Von

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Azores Airlines wird vorerst nicht privatisiert

Eigentlich sollte die Fluggesellschaft Azores Airlines privatisiert werden. Daraus wird nun, zumindest vorläufig, nichts.  Die Kaufangebote, die der Regionalregierung aufgrund der Ausschreibung zugegangen sind, waren wenig spannend, denn zwei Interessenten haben ungefähr genau gleich viel angeboten. Dazu kommt, dass es bezüglich des kommenden Budgets der Regionalregierung eine Auseinandersetzung mit der Opposition wird. Nun wurde mitgeteilt, dass die Privatisierung von Azores Airlines vorläufig auf Eis gelegt wird. Auch der Verkauf von Tap Air Portugal ist ins Stocken geraten. 

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Glatteis an Flughäfen: Diese Rechte haben Passagiere

Eisregen und Glatteis läuten vielerorts in Deutschland die neue Woche ein und sorgen für Störungen und Unfälle.  Auch an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen in München kam es zu Beeinträchtigungen. Grund für die Probleme war die Glättegefahr, die Starts und Landungen zu gefährlich machte. 650 gestrichene Flüge waren letzten Dienstag die Konsequenz.   Wintereinbrüche und Schneefall werden in den kommenden Monaten in Deutschland voraussichtlich noch häufiger für Verspätungen oder gar Ausfälle im Flugverkehr sorgen. Doch Flugreisende sind weder dem Wetter noch den Airlines schutzlos ausgeliefert, wie Fluggastrechteexperte Julián Navas von AirHelp erklärt: „Die von Flugausfällen betroffenen Fluggäste haben Anspruch auf eine alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen alternativen Flug an. Inlandsflüge können optional auf ein Bahnticket umgebucht werden. Wird die Fluggesellschaft nicht von sich aus tätig oder kann sie keine geeignete alternative Beförderung anbieten, können die betroffenen Fluggäste selbst eine Alternative suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen. Um die Erstattung ihrer Kosten zu gewährleisten, sollten betroffene Passagiere eventuelle Umbuchungen auf Bus, Bahn oder andere Flüge jedoch keinesfalls ohne Absprache mit der Airline durchführen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Zudem müssen zwei Telefonate oder Versendung von zwei E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf müssen die Airlines auch eine Unterkunft bereitstellen

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Münster/Osnabrück: Vertragsverlängerung für Rainer Schwarz

Der Aufsichtsrat des Flughafens Münster/Osnabrück hat beschlossen, dass der Vertrag mit Geschäftsführer Rainer Schwarz vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert wird.  Der Manager wird somit bis mindestens Ende 2025 an der Spitze des deutschen Airports stehen. „Die überaus positive Entwicklung des FMO in der Nach-Corona-Zeit sowohl im verkehrlichen als auch im betriebswirtschaftlichen Bereich zeigt, dass Prof. Schwarz den richtigen Kurs für den FMO umgesetzt hat. In den kommenden zwei Jahren gilt es nun, diesen Kurs weiter fortzusetzen und zu stabilisieren. Darüber hinaus müssen gerade in diesem Zeitraum wichtige Weichenstellungen für die Transformation zu einem klimaneutralen Airport erfolgen“, so Aufsichtsratsvorsitzender Martin Sommer. 

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Friedrichshafen: Marabu nimmt Heraklion auf

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 auch ab Friedrichshafen an den Start gehen. Der Carrier wird neu nach Heraklion fliegen.  Ab 3. Mai 2024 beabsichtigt Marabu zunächst zweimal wöchentlich den Bodensee-Airport mit dem griechischen Heraklion zu verbinden. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Es handelt sich um eine saisonale Route, die zunächst im Sommerflugplan 2024 angeboten wird. 

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Winterzauber in Wattens

Herrliche Wanderungen durch den frischen Schnee, Rodelspaß am Berg oder Kutschenfahrten bei romantischem Schneeflockentanz: All diese Urlaubsträume werden in der Ferienregion Hall-Wattens im Herzen Tirols Wirklichkeit. Aufregende Tierbeobachtungen bei einer Nature Watch Tour im Naturpark Karwendel oder eine Schneeschuhwanderung durch den Winterwald sorgen für einen abwechslungsreichen Winterurlaub.  Der Tulfer Hausberg zählt zu den schönsten Aussichtsbergen des Landes – mit atemberaubenden Ausblicken auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv und weit in das Inntal hinein. Das angenehm übersichtliche Skigebiet am Glungezer ist besonders bei Genussskifahrern, Skitourengehern und Familien mit Kindern beliebt.  Zauberhafte Winterzeit in Hall in Tirol  Auf eine der vielleicht schönsten Tiroler Städte trifft man, wenn man sich auf Entdeckungsreise in das mittelalterlich geprägte Hall in Tirol macht. Eine der besterhaltenen Altstädte Österreichs mit unversehrten und revitalisierten historischen Gebäuden innerhalb der Stadtmauern. Ein winterlicher Stadtspaziergang mit Einkaufsmöglichkeiten und kleinen Cafés sorgt auch im Winter für beschwingte Stimmung. Für historisch Interessierte werden zahlreiche Stadt- und Themenführungen angeboten, bei welchen die Geschichte der größten Altstadt Westösterreichs näher gebracht wird.  Bei einer Nature Watch Tour auf der Spur von Gams und Steinbock  Eine herrliche Symbiose im Winter ergibt sich aus einer Schneeschuhwanderung, bei der man gleichzeitig die alpine Natur erkunden kann. Bei einer Nature Watch Tour ist man ausgestattet mit einem Swarovski Optik – Fernglas und begleitet von einem zertifizierten Guide. Hier begibt man sich auf die Spurensuche von Tieren und Pflanzen im Naturpark Karwendel, dem größten Naturpark Österreichs. Und mit etwas Glück erhascht man den Blick auf Alpenbewohner wie Steinbock oder Gams. 

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