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Wien: Tui legt erneut Kapverden-Charterflüge auf

Die Kapverden haben sich mit der Wiederaufnahme des Direktfluges von Wien nach Sal im Winter 2023/2024 auf den vierten Platz der TUI Winter-Flugreiseziele hochgearbeitet. Auch im kommenden Winter wird es wieder Direktflüge mit dem Airline-Partner Smartwings geben. Ab sofort sind Buchungen für die wöchentliche Verbindung von 20. Dezember 2024 bis 2. Mai 2025 möglich. „Der Direktflug nach Sal ist von unseren österreichischen TUI-Gästen sehr gut angenommen worden und es freut mich, dass wir die Flugverbindung im kommenden Winter exklusiv weiterführen werden“, so Gottfried Math, Geschäftsführer von TUI Österreich. Die Flüge starten jeden Freitag ab Wien und dauern rund sieben Stunden. Die Insel Sal lockt mit bis zu 15 Kilometer langen Sandstränden, beeindruckenden Dünenlandschaften und kristallklarem, türkisfarbenem Wasser. Mit etwa 350 Sonnentagen im Jahr und einer Durchschnittstemperatur von 25 Grad bieten die Kapverden ideale Bedingungen für Erholungssuchende und Wassersportfans. Diese Erweiterung des Winterflugplans ist Teil der Strategie von TUI, attraktive und exklusive Reiseziele anzubieten, die sowohl Sonnenhungrige als auch Abenteurer ansprechen.

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Air France setzt auf neuen Spitzen-Sommelier für exklusive Weinkarte

Air France hat den renommierten Sommelier Xavier Thuizat, Chefsommelier im Hôtel de Crillon, für die Gestaltung ihrer zukünftigen Wein-, Champagner- und Spirituosenkarte in allen Reiseklassen und Lounges ausgewählt. Thuizat, der 2022 zum „Meilleur Sommelier de France“ und 2023 zum „Meilleur Ouvrier de France“ gekürt wurde, wird auch eine neue Auswahl französischer Biere zusammenstellen. Thuizat und die Teams von Air France werden Blindverkostungen in verschiedenen Weinanbaugebieten Frankreichs organisieren, um die besten Weine für die Passagiere auszuwählen. Die neue Weinkarte wird edle Tropfen aus Regionen wie Bordeaux, Burgund, dem Rhonetal und dem Elsass umfassen. Diese erlesene Auswahl soll die Reiseerfahrung der Passagiere bereichern. Thuizat tritt die Nachfolge von Paolo Basso an, der seit 2014 für die Weinkarte von Air France verantwortlich war und 2013 zum weltbesten Sommelier gekürt wurde. Fabien Pelous, SVP Customer Experience bei Air France, lobte Basso für sein Engagement und begrüßte Thuizat als würdigen Nachfolger. Die Wein-, Champagner- und Spirituosenauswahl von Air France genießt in der Branche hohes Ansehen. Jährlich werden über eine Million Flaschen Champagner und mehr als 8 Millionen Flaschen Wein an die Kunden der Airline ausgeschenkt.

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Air France erweitert Winterflugplan 2024/25 um fünf neue Ziele

Air France kündigt für die Wintersaison 2024/25 eine Erweiterung ihres Streckennetzes an. Ab November 2024 wird die Airline fünf zusätzliche Routen von ihrem Hauptdrehkreuz Paris-Charles de Gaulle anbieten, darunter drei neue Ziele. Ab dem 28. Oktober 2024 fliegt Air France dreimal wöchentlich nach Salvador in Brasilien. Diese Strecke wird mit dem Airbus A350-900 bedient, der 324 Passagieren Platz bietet. Mit Salvador erweitert Air France ihr Angebot in Brasilien auf fünf Ziele und ermöglicht durch eine Partnerschaft mit der brasilianischen Fluggesellschaft GOL Verbindungen zu 40 weiteren Inlandszielen. Die Malediven werden während der Winterferienzeit vom 20. Dezember 2024 bis 5. Januar 2025 zweimal wöchentlich angeflogen. Auch hier kommt der Airbus A350-900 zum Einsatz. Zudem wird Kiruna in Schweden ab dem 21. Dezember 2024 wöchentlich bedient. Diese Strecke wird mit einem Airbus A319 durchgeführt und ergänzt das Lappland-Angebot von Air France. In den USA erweitert Air France ihre Verbindungen nach Denver und Phoenix. Beide Ziele werden ab Paris-Charles de Gaulle dreimal wöchentlich bedient. Bisher war Denver nur im Sommer angeflogen worden, und die neue Route nach Phoenix wird ab dem 23. Mai 2024 in Betrieb genommen. Diese Erweiterungen stärken das globale Netzwerk von Air France und bieten den Passagieren eine größere Auswahl an Reisezielen in Brasilien, den USA und Skandinavien.

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EasyJet kündigt Führungswechsel für Anfang 2025 an

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat bekannt gegeben, dass ihr CEO Johan Lundgren Anfang 2025 zurücktreten wird. Nach sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens übergibt Lundgren das Ruder an Kenton Jarvis, der derzeit als Chief Financial Officer (CFO) bei Easyjet tätig ist. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit des Übergangs, in der Jarvis die CFO-Rolle weiterhin innehaben wird, bis ein Nachfolger gefunden ist. Sir Stephen Hester, der Vorstandsvorsitzende von Easyjet, würdigte Lundgrens Leistungen: „Johan hat Easyjet durch die Herausforderungen der COVID-Phase geführt und eine klare Strategie zur Erreichung unserer Ziele entwickelt. Wir danken ihm für seine Arbeit und freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr unter seiner Leitung.“ Lundgren selbst kommentierte: „Ich gratuliere Kenton zu seiner Ernennung und werde eng mit ihm zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen. Ich verlasse Easyjet mit Stolz auf die erzielten Fortschritte und das Potenzial des Unternehmens.“ Kenton Jarvis zeigte sich erfreut über seine Ernennung: „Ich danke dem Vorstand und meinen Kollegen für ihr Vertrauen. Es wird mich mit großem Stolz erfüllen, Easyjet in die Zukunft zu führen und das enorme Potenzial unserer Fluggesellschaft zu nutzen.“

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Halbjahreszahlen: Easyjet mit 250 Millionen Pfund Verlust

Die britische Fluggesellschaft Easyjet meldet für das erste Halbjahr 2024 einen Verlust vor Steuern von 350 Millionen Pfund. Dennoch blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft, gestützt auf ein Umsatzwachstum von 61 Millionen Pfund, das durch eine Kapazitätssteigerung von 12% und stabile Stückkosten erzielt wurde. Ein signifikanter Beitrag kam von Easyjet Holidays, das ein profitables Kundenwachstum von 42% verzeichnete. Trotz der Verluste betont CEO Johan Lundgren die starke Position des Unternehmens: „Das gezielte Wachstum und der Fokus auf Produktivität haben zu einer Verringerung der Winterverluste geführt. Unsere neu eröffneten Standorte in Alicante und Birmingham übertreffen die durchschnittlichen Passagierzahlen im Netzwerk.“ Zudem kündigte Easyjet die Eröffnung eines zehnten UK-Standorts in London-Southend für Sommer 2025 an. Für den Sommer 2024 ist Easyjet operativ gut aufgestellt, mit einer erwarteten Gesamtkapazität von 100 Millionen Sitzen und einer starken Bilanzstruktur, die weiteres Wachstum ermöglicht. Der Flottenausbau verläuft planmäßig, alle 16 bestellten Flugzeuge der A320neo-Familie sollen im laufenden Geschäftsjahr ausgeliefert werden. Zudem wird ein bestehender Hangar für Wartungsdienste auf Malta erworben, was weitere Kostenvorteile bringt. Die Sommerbuchungen verlaufen vielversprechend: Bereits 77% des Q3-Programms und 39% des Q4-Programms sind verkauft. Easyjet Holidays soll mehr als 170 Millionen Pfund zum Vorsteuergewinn beitragen, was einem Anstieg von 40% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Unternehmen sieht sich auf Kurs, das mittelfristige Ziel von über 1 Milliarde Pfund Vorsteuergewinn zu erreichen.

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Austrian Airlines nimmt E195 von Air Dolomiti ins Wetlease

Air Dolomiti wird im Zeitraum von Juni bis Oktober 2024 die Flugroute von Wien nach Venedig im Rahmen eines Wetlease-Abkommens mit Austrian Airlines übernehmen. Dies ist eine Reaktion auf die Beschädigung eines A320neo der Austrian Airlines im April, wodurch die Maschine ausfällt. Ab dem 1. Juni 2024 wird die Strecke mit einem Embraer E195 von Air Dolomiti bedient. Das Flugprogramm bleibt unverändert, mit vier täglichen Verbindungen zwischen Wien und Venedig. Passagiere können sich an Bord auf das hochwertige Catering-Produkt von Air Dolomiti freuen, das für seinen italienischen Stil und Geschmack bekannt ist. Es werden sowohl Business- als auch Economy-Class Sitze angeboten. „Durch die Wetlease-Kooperation mit Air Dolomiti können wir die Auswirkungen des beschädigten Airbus 320 neo minimieren. Wir freuen uns, dass wir mit Air Dolomiti einen starken Partner innerhalb der Lufthansa Group gefunden haben“, betonte Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines.

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Eurowings baut Präsenz in Nürnberg aus

Eurowings verstärkt ihre Präsenz am Flughafen Nürnberg und erweitert das Angebot an Direktzielen erheblich. Der Sommerflugplan 2024 umfasst zehn attraktive Urlaubs- und Citydestinationen in Europa, darunter die neuen Ziele Rom, Nizza und Bastia, die erstmals von Eurowings angeflogen werden. Dies verdoppelt die Kapazität für Reisende ab Nürnberg. Zusätzlich wird die Airline mit Beginn des Winterflugplans 2024/25 die Strecke Nürnberg-Hamburg sechsmal wöchentlich bedienen. Im Zuge dieser Expansion stationiert Eurowings ein Airbus A320 am Albrecht Dürer Airport Nürnberg, der somit zur dreizehnten Eurowings-Basis in Europa wird. Im Rahmen eines Medien-Events verkündeten Eurowings Chief Operating Officer (COO) Edi Wolfensberger, Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und Dr. Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, den symbolischen Start der neuen Basis. Ein Eurowings-Flugzeug aus Rhodos wurde bei der Ankunft feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab Nürnberg in diesem Sommer ein breites Programm an attraktiven Zielen anbieten können“, sagte Eurowings COO Edi Wolfensberger. „Damit sorgen wir für eine bessere Anbindung Nordbayerns an die beliebtesten Sonnenziele in Südeuropa. Unser Engagement ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Nürnberg und der gesamten Region.“ Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ergänzte: „Die Entscheidung, eine Basis in Nürnberg zu eröffnen, zeigt das große Vertrauen von Eurowings in den Markt und bestätigt unsere gute Zusammenarbeit. Die Stationierung wird das touristische Programm erweitern und bietet den Passagieren aus der Metropolregion Nürnberg eine größere Auswahl.“ Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, betonte: „Die Stationierung eines Flugzeugs in Nürnberg sichert und schafft Arbeitsplätze und bietet Eurowings aufgrund der

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Condor baut Angebot ab Leipzig aus

Condor baut sein Streckennetz ab Leipzig/Halle aus und nimmt in der Sommersaison zwei neue Ziele ins Programm. Ab dem 17. Mai 2024 fliegt die Airline freitags und sonntags nach Jerez de la Frontera in Südspanien. Ab dem 20. Mai 2024 werden montags Flüge nach Agadir in Marokko angeboten. Mit diesen neuen Verbindungen stärkt Condor seine Position als führende Ferienfluggesellschaft am Flughafen Leipzig/Halle, wo sie mit bis zu 56 wöchentlichen Abflügen 14 Ziele bedient. Condor fliegt von Leipzig/Halle aus Urlaubsziele in Ägypten, Griechenland, Marokko, Portugal, Spanien und der Türkei an. Der Sommerflugplan des Flughafens umfasst insgesamt 29 Sonnenziele, darunter Destinationen in der Türkei, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Italien, Portugal, Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kroatien, Albanien und Rumänien.

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Flughafen Erfurt feiert Antalya-Erstflüge

Am 17. Mai 2024 startete erstmals ein Flugzeug der türkischen Fluggesellschaft Air Anka vom Flughafen Erfurt nach Antalya. Die Boeing 737-700 mit 168 Passagieren hob um 14:55 Uhr unter der Flugnummer 6K 5316 ab. Ab sofort wird Air Anka tägliche Flüge auf dieser Strecke anbieten. Air Anka, gegründet 2021 und mit Hauptsitz in Izmir, führt deutschlandweit Charterflüge für den Broker Involatus Carrier Consulting und renommierte Reiseveranstalter durch. Am darauffolgenden Tag, dem 18. Mai 2024, nahm auch Freebird Airlines ihren Betrieb in Erfurt wieder auf. Der Airbus A320 startete um 01:10 Uhr mit 171 Passagieren unter der Flugnummer FH 104 nach Antalya. Freebird Airlines wird bis in den Herbst hinein jeden Donnerstag und Samstag Flüge von Erfurt aus durchführen. Der Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet damit aktuell vier Fluggesellschaften, die diesen Sommer Verbindungen nach Antalya anbieten. Ab September wird SunExpress als fünfte Airline hinzukommen. Weitere Streckenaufnahmen zu verschiedenen Zielen sind in den kommenden Wochen geplant.

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Köln/Bonn: Freebird hat Bodrum-Flüge aufgenommen

Ab sofort bietet Freebird Airlines eine neue Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum in der Türkei an. Der Erstflug hob am letzten Samstag ab. Die Airline bedient die Strecke bis zum 14. September zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags. Danach wird die Verbindung bis Mitte Oktober einmal wöchentlich, immer samstags, fortgeführt. „Die neue Verbindung von Freebird Airlines nach Bodrum ist eine sehr schöne Ergänzung für unseren Flugplan“, sagte Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Bodrum gilt als beliebtes Ziel für Badeurlauber aufgrund seines mediterranen Klimas und seiner vielen Strände und Buchten. Darüber hinaus hat die Stadt kulturell viel zu bieten, wie das Mausoleum von Halikarnassos, eine historische Burg und eine sehenswerte Altstadt. Mit zahlreichen Diskotheken, Clubs und Bars ist Bodrum auch bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Die Flugzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden und es kommt ein Airbus A320 zum Einsatz. Die Flüge sind auf der Webseite der Fluggesellschaft buchbar. Neben Bodrum fliegt Freebird Airlines von Köln/Bonn auch den türkischen Urlaubsort Antalya an.

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