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Wien: Kostenlose PCR-Tests für ankommende Passagiere

Ab sofort gibt es am Flughafen Wien-Schwechat für ankommende Passagiere die Möglichkeit einen kostenlosen RT-PCR-Test zu absolvieren. Dieser findet nicht im Testzentrum des Airports statt, sondern in der Bipa-Filiale im Ankunftsbereich des Terminals 3 kann pro Person ein Kit an der Kassa abgeholt werden. Dies bestätigte der Leiter der Rewe-Austria-Konzernkommunikation gegenüber Aviation Direct. In der Bundeshauptstadt Wien gibt es für Personen, die hier wohnen oder arbeiten, seit einigen Wochen die Möglichkeit kostenlose RT-PCR-Tests in Bipa-Filialen zu beziehen. Die Gurgeltests werden eigenständig unter Anleitung einer Web-App absolviert. Die Proben können dann unter anderem bei den Rewe-Austria Töchtern Bipa, Billa, Billa Plus, Penny Markt und an BP-Tankstellen in Einwurfboxen abgegeben werden. Der Befund wird anschließend in englischer und deutscher Sprache vom Labor Life Brain per E-Mail geschickt. Neu ist, dass am Flughafen Wien ankommende Reisende ein solches Kit in der Bipa-Filiale im Ankunftsbereich des Terminals 3 kostenfrei abholen können. Der Einwurf der Probe ist jedoch nur in Wien möglich. Dazu Konzernsprecher Paul Pöttschacher: „Am Flughafen gibt es für jeden Ankommenden die Möglichkeit, 1 Packung kostenlosen PCR Gurgeltest bei BIPA abzuholen. Eine Abgabe ist nur an Rewe Group Standorten in Wien möglich“. Kostenfreier Test kann für die Einreise nach Österreich genutzt werden Die aktuelle Einreiseverordnung sieht grundsätzlich vor, dass ein negativer Antigen- oder PCR-Befund vorgelegt werden muss. Allerdings gibt es für Personen, die einen Wohnsitz in Österreich haben, eine kleine Ausnahme, denn diese können innerhalb von 48 Stunden die Testung in nachholen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Stationen der Apotheken und Länder,

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Alternativ zu PCR-Test: Finnair akzeptiert auch Impfnachweise

Finnische Bürger benötigen jetzt nur noch die erste Impfung, um in einen Finnair-Flieger steigen zu können.  Denn der Carrier wird ab dem 11. Mai 2021 den Nachweis einer Covid-Impfung als Alternative zum bisher erforderlichen negativen PCR-Testresultat als Grundlage für die Beförderung akzeptieren. Dabei wird lediglich vorausgesetzt, dass die erste Vakzine mindestens 21 Tage vor dem Abflug verabreicht wurde. Außerdem müssen Kinder 16 Jahren keinen Gesundheitsnachweis mehr vorlegen. Das teilt Finnair heute mit.  „Die Impfungen haben sich bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie bewährt. Impfnachweise werden eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung des Digital Green Certificate der EU spielen, um so schrittweise unsere Normalität wiederzuerlangen“, so Kimmo Ketola, Medical Director bei der Fluggesellschaft. Alte Regelungen bleiben dabei bestehen, ein negatives PCR-Testresultat oder der Nachweis einer früheren Erkrankung werden ebenfalls akzeptiert.

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Austrian Airlines startet Vorab-Check von Dokumenten

Nach Lufthansa und Eurowings bietet nun auch das Konzernmitglied Austrian Airlines an, dass Passagiere ihre Reiseunterlagen bis zu 12 Stunden vor dem Abflug zu einer Vorprüfung elektronisch einreichen können. Die Passagiere sollen dann ein Feedback bekommen, ob ihre Dokumente zur Einreise in das Zielland berechtigen oder eben nicht. Die Corona-Pandemie brachte im Reiseverkehr ein Comeback der Bürokratie und der Zettelwirtschaft. Der Reisepasss bzw. der Personalausweis sind schon lange nicht mehr ausreichend, denn viele Länder verlangen vorherige Einreiseanmeldungen, Test- und/oder Impfnachweise und gelegentlich auch weitere Dokumente. Es besteht auch innerhalb der Europäischen Union ein undurchsichtiger Flickenteppich, der sich noch dazu laufend ändert. Austrian Airlines bietet Passagieren, die nach Deutschland, Griechenland und Spanien an, dass diese ihre Dokumente vorab hochladen können. Anschließend will der Carrier ein Feedback geben, ob diese den aktuellen Bestimmungen entsprechen oder nicht. Die Nutzung des Service ist freiwillig und kostenlos. Unabhängig von der Überprüfung müssen die Passagiere alle Dokumente auf der Reise im Original bei sich haben.

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Südafrika: Mango Airlines muss den Flugbetrieb einstellen

Dem südafrikanischen Billigflieger Mango Airlines geht das Geld aus. Der Carrier soll spätestens mit 1. Mai 2021 den Flugbetrieb einstellen. Im Hintergrund laufen Gespräche mit der Regierung, die in einer staatlichen Unterstützung münden könnten. Bis zur möglichen Auszahlung soll Mango am Boden bleiben. Das Unternehmen erklärte gegenüber CH-Aviation.com, dass man nicht vor Juni 2021 mit Staatshilfe rechnet. Nun prüft man auch Gläubigerschutz zu beantragen und strebt an das Verfahren gegebenenfalls im Juli 2021 wieder zu verlassen. Die Flotte der South African Tochter besteht derzeit aus 14 Boeing 737 „Die Leasinggeber stellen Mango ein Ultimatum: Sollten sie ihr Geld nicht bis zum 30. April 2021 erhalten müssen alle Flugzeuge bis zu dem Zeitpunkt gegroundet sein. Der Eigentümer hat uns mitgeteilt, dass Mango bis Juni 2021 kein Geld erhalten wird. Dies bedeutet, dass Mango ab dem 1. Mai 2021 nicht mehr operieren kann, da keine Flugzeuge für den Betrieb verfügbar sind“, so die Billigfluggesellschaft in einem Statement.

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Ryanair: Erste B737-Max-200 kommen nach Bergamo und Stansted

Die Ryanair Group wird die ersten Maschinen des Typs Boeing 737 Max 200 auf den Flughäfen London-Stansted und Mailand-Bergamo stationieren. Geschäftsführer Eddie Wilson rechnet damit, dass die Auslieferungen in den nächsten beiden Wochen starten werden. Während einer Online-Branchenveranstaltung verwies der Manager darauf, dass die Neuzugänge zunächst nur ab Airports, an denen man eigene Technikbetriebe unterhält, zum Einsatz kommen werden. Den Auftakt wird London-Stansted machen, dicht gefolgt von Mailand-Bergamo. Wilson geht davon aus, dass bis Ende Mai 2021 insgesamt 16 Boeing 737 Max 200 an Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz übergeben werden. Die Maschinen, die für Malta Air und Buzz bestimmt sind, werden eine eigene Livery tragen. Jene für Ryanair UK bekommen die Standard-Ryanair-Lackierung. In Wien unterhält der Carrier einen Technikbetrieb, der vor einiger Zeit aus Laudamotion herausgelöst wurde. Eine Sprecherin erklärte vor einigen Wochen gegenüber Aviation.Direct, dass die Stationierung von Boeing 737 Max 200 derzeit nicht geplant ist. In der österreichischen Bundeshauptstadt unterhalten die Töchter Buzz und Lauda Europe Stützpunkte. Geflogen wird unter FR-Flugnummern (Ryanair).

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Ukraine: Diplomatische Spannungen rund um Motor Sich

Chinesische Investoren hatten versucht die ukrainische Motor Sich über eine „Strohmannkonstruktion“ zu übernehmen. Die Regierung schritt ein und unterband die Transaktion. Nun machen die Chinesen rund 3,6 Milliarden U.S.-Dollar an Schadenersatz gerichtlich geltend. Diese Summe wollen die Investoren von der Regierung der Ukraine einfordern. Die Angelegenheit ist durchaus brisant, denn seitens der Staatsführung wurde befürchtet, dass Technologie und Know-how von Motor Sich nach China transferiert werden könnte und dort für militärische Projekte verwendet werden könnte. Laut der lokalen Nachrichtenagentur soll nun die Regierung mit einer Schadenersatzforderung in der Höhe von 3,6 Millionen U.S.-Dollar konfrontiert sein. Für die Aktien, die aufgrund eines Dekrets eingefroren sind, haben die Chinesen lediglich 700 Millionen U.S.-Dollar bezahlt. Dem nicht genug: Auch das chinesische Außenministerium schaltete sich zwischenzeitlich ein und fordert die Ukraine dazu auf, dass die Rechte von Firmen und Investoren aus China beachtet werden sollen. Die ukrainische Regierung konterte und fordert zusätzliche Informationen über die Käufer und die Herkunft der Finanzmittel ein. Auf den Flugbetrieb der Motor Sich Airlines, die eine Tochtergesellschaft des betroffenen Konzerns ist, haben die diplomatischen Spannungen keine Auswirkungen. Der Carrier baute kürzlich das Angebot aus. Abgesehen von wenigen internationalen Strecken fliegt Motor Sich Airlines primär innerhalb der Ukraine.

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Dortmund: Lauda Europe nimmt Zagreb auf

Ab 3. September 2021 wird Lauda Europe im Auftrag von Ryanair zweimal pro Woche zwischen Zagreb und Dortmund fliegen. Die Route soll an den Verkehrstagen Freitag und Montag bedient werden. „Ryanair hat sein Angebot ab Dortmund in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut: 2020 kam die Strecke nach Wien hinzu, 2019 die Verbindung nach Kattowitz. Wir freuen uns sehr darüber, dass diese Entwicklung auch in einer schwierigen Zeit fortgeführt wird. Das ist ein großer Vertrauensbeweis in den Standort“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Ryanair steuert acht Ziele von Dortmund aus an: Thessaloniki, London-Stansted, Wien, Porto, Kattowitz, Krakau, Mallorca und Zagreb. 2019 nutzten ca. 380.000 Passagiere die Verbindungen der Airline. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt durch Ryanair, Buzz und Lauda Europe. Die zuletzt genannte Airline errichtet heuer in Zadar und Zagreb neue Bases, an denen je zwei Airbus A320 stationiert werden sollen.

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Trotz Pandemie: Pilatus Aircraft verbessert Ergebnis

Corona forderte den Schweizer Flugzeugbauer ebenfalls stark und hat dem Unternehmen Turbulenzen beschert. Dennoch konnte Pilatus Aircraft den Umsatz mit 1,1 Milliarden Franken beinahe auf dem Niveau von 2019 halten.  Das Betriebsergebnis fiel mit 155 Millionen Franken sogar leicht besser aus. Insgesamt wurden 129 Flugzeuge abgeliefert und das Bestellbuch ist mit 1,7 Milliarden Franken gut gefüllt. Zwar hätten die Flugzeugkunden über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen eher zurückhaltend agiert, so der Flugzeugbauer.  Doch danach kehrten sie „wider Erwarten mit einer umso stärkeren Nachfrage zurück“. Die größte Herausforderung sei nicht nur der Umgang mit der Pandemie an sich, sondern insbesondere die Suche nach Antworten auf die unterbrochenen Lieferketten und die drohenden Verzögerungen in der Fertigung gewesen. 41 PC-24, 82 PC-12 und 6 PC-21 konnten im vergangenen Jahr abgeliefert werden.

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ADV: Der deutsche Luftverkehr weiter im Zangengriff der Pandemie

Im Monat März 2021 bleibt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen weit unterhalb des Normalniveaus. Die in Deutschland wieder ansteigende Inzidenzrate bremst Nachfrage weiter aus. Auch die kurzfristig ins Programm aufgenommenen Mallorca-Flüge in der zweiten Märzhälfte belebten die Luftverkehrsentwicklung nur geringfügig. Dementsprechend sehen die Zahlen aus: Nur 1.967.779 Passagiere registrierten die deutschen Flughäfen. Das sind um 72,5 Prozent weniger als noch im letztjährigen März, gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang sogar minus 89,7 Prozent. Demgegenüber erhöht sich im März die Luftfracht um 21,9 Prozent auf 474.106 Tonnen, gegenüber dem Jahr 2019 steigt sie immerhin um 7,6 Prozentpunkte. Der Flughafenverband ADV rechnet sogar mit einer Fortsetzung des beachtliche Wachstumskurses auch in den nächsten Monaten.  „Die Gründe für die gegenwärtige Dynamik liegen im hohen Aufkommen im online-Handel. Es sind auch veränderte Logistikketten zu beobachten. Durch die limitierten Kapazitäten bei Seecontainern werden Logistikketten auf die Luftfracht umdisponiert. Allerdings wird dieser Modal-Change nur von temporärer Dauer sein“, heißt es in der Aussendung des Verbandes.

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Ryanair erweitert Flugangebot ab Memmingen

Inseln werden in diesem Sommer am Allgäu Airport Memmingen immer wichtiger. Denn Inseln scheinen in Corona-Zeiten weitgehend sichere Ziele zu sein. Wie gut, dass Ryanair ab dem 2. Juli die griechische Ferieninsel Korfu ab Memmingen anbietet. Ab dem 2. Juli steht als neues Ziel Korfu immer montags und freitags auf dem Flugplan. Nachdem Griechenland auf die Corona-Quarantäne für Besucher aus anderen EU-Staaten unter der Voraussetzung verzichtet, dass sie seit zwei Wochen vollständig geimpft sind oder einen aktuellen negativen PCR-Test vorlegen, zieht die Nachfrage nach Hellas-Urlaub kräftig an. Ryanair reagiert darauf mit einem wachsenden Flugangebot ab Memmingen, zu dem erst kürzlich Rhodos hinzukam.  „Ryanair ist für den Flughafen Memmingen ein agiler und starker Partner und ermöglicht es uns, gemäß den aktuellen Reisebeschränkungen einen attraktiven und flexiblen Flugplan anzubieten“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Neben Korfu geht es mit dem Low-Coster auch nach Athen, Thessaloniki, Rhodos und Chania auf Kreta. Weitere „insuläre“ Ziele sind Sardinien, Korsika, Zypern, Sizilien, Mallorca und Teneriffa, die alle nonstop ab Memmingen erreichbar und sofort buchbar sind.

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