secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Wien: Kostenlose PCR-Tests in Bipa-Filialen

Einwohner der Stadt Wien können seit Freitag in Filialen der Drogeriemarktkette Bipa kostenlose PCR-Testkits abholen. Zunächst werden pro Person vier Eigentests ausgegeben. Dabei handelt es sich um so genannte Gurgeltests von Lead Horizon. Zur Abholung ist ein Barcode notwendig, der unter diesem Link auf der Homepage der Stadt Wien bezogen werden kann. Für die bloße Abholung ist noch keine Registrierung notwendig. Diese muss laut Anleitung erst vor der Durchführung des Tests online durchgeführt werden. In der Anleitung ist dies Schritt für Schritt beschrieben. Das Gurgeln muss mittels einer App aufgezeichnet werden. So will man verhindern, dass die Probe nicht zur Person passt. Nach der Entnahme verpackt man alles in den mitgelieferten Versandbehältern und wirft es in Wiener Filialen der Rewe Gruppe in eine Einwurfbox. Laut Stadt Wien soll bei Abgabe vor 9 Uhr 00 das Ergebnis binnen 24 Stunden per E-Mail oder auf Wunsch in die App zugestellt werden. Die Kosten für die Kits und die Auswertung, die durch das Labor Lifebrain vorgenommen wird, trägt die Stadt. Für die Einreise in viele Länder anerkannter PCR-Test Die Abgabe der Proben kann in Boxen der nachstehenden Geschäfte erfolgen: Billa, Merkur, BIPA und Penny sowie bei den Tankstellenshops BP-Merkur Inside, Jet-Billa Stop & Shop und Shell-Billa Unterwegs. Die Abholung der Kits ist vorerst nur in Bipa-Filialen in Wien möglich. Achtung! Das Angebot ist derzeit nur für Bewohner der Stadt Wien in Wiener Bipa-Filialen abholbar. Vor Ort muss aber kein Meldezettel vorgezeigt werden. Die Stadt Wien schreibt auf ihrer Homepage ausdrücklich, dass die Ergebnisse

weiterlesen »

Erste Boeing 737 Max 200 trägt Malta-Air-Livery

Die maltesische Ryanair-Tochter Malta Air wird mit der Einflottung der ersten Maschine des Typs Boeing 737 Max 200 auch eine eigene Livery einführen. Nun ist der erste Mittelstreckenjet fertig in das neue Design lackiert. Der Jet trägt die Registrierung 9H-VUA. Derzeit ist Lauda Europe die einzige Konzerntochter, die in eigenem Farbenkleid unterwegs ist. Mit der Einführung der Boeing 737 Max 200 werden auch Buzz und Malta Air in ihrer jeweils eigenen Livery unterwegs sein. In Renton befinden sich derzeit einige für Malta Air bestimmte Maschinen dieses Typs in Endmontage. Das Design erinnert stark an die Schwestergesellschaft Lauda Europe. Der Schriftzug „Malta Air“ ist in überdimensional großen Lettern auf dem Rumpf angebracht. Der genaue Zeitpunkt für den kommerziellen Erstflug dieser Maschine steht noch nicht fest. Jedenfalls befindet man sich momentan im Abnahmeprozess. Weitere Fotos der 9H-VUA:

weiterlesen »

Kassel: Doch keine Mallorca-Flüge im April

Die Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen führte zu einem starken Anstieg der Neubuchungen. Doch anscheinend nicht in Kassel. Denn sämtliche Mallorca-Flüge ab dem Airport wurden nun endgültig gestrichen.  Es werden nächsten Monat doch keine Sundair-Maschinen in Richtung der balearischen Sonne abheben. Grund dafür sei die magere Nachfrage: Die Anzahl der Buchungen sei wirtschaftlich gesehen nicht ausreichend, um die Flugverbindung aufrechterhalten zu können, so eine Mitarbeiterin des Carriers gegenüber der HNA. Der Kassel Airport sei erst am Mittwoch von Sundair über die Streichung informiert worden. Wenige Augenblicke später waren auch schon alle Flüge aus dem Buchungssystem gestrichen.

weiterlesen »

Europaparlament behandelt Green Pass im Eilverfahren

Der für mögliche Reiseerleichterungen geplante „Green Pass“ nahm am Donnerstag eine weitere Hürde, denn die Abgeordneten des Europaparlaments erteilten ihre Zustimmung die Angelegenheit im Eilverfahren zu behandeln. Zuvor hatte die EU-Kommission auf die Dringlichkeit gedrängt, um rasch die gesetzliche Grundlage schaffen zu können. Derzeit ist geplant, dass der „Green Pass“ im Juni 2021 europaweit eingeführt werden soll. Inwiefern dieser für die Mitgliedsstaaten verbindlich sein wird, ist derzeit Gegenstand intensiver Verhandlungen. Der „Green Pass“ soll Impfungen, Tests und Genesungen dokumentieren. Ziel ist, dass die Einreise- und Quarantänebestimmungen fallen. Allerdings war in den ersten Gesprächen vorgesehen, dass die Nationalstaaten weiterhin vorgeben können mit welchen Dokumenten die App „aufgeladen“ werden muss. Somit ist noch nicht in trockenen Tüchern, dass freies Reisen möglich sein wird. Inhaltlich hat sich das Europaparlament bislang noch nicht mit dem „grünen Pass“ befasst. Beschlossen wurde bislang lediglich, dass das Gesetzgebungsverfahren mit Dringlichkeit durchgeführt werden soll. Der weitere Zeitplan muss noch vom Präsidium kommuniziert werden. In Österreich befasste sich am Donnerstag der Nationalrat mit der nationalen Umsetzung. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) forciert, dass der digitale Ausweis künftig auch bei Zutrittsbeschränkungen eingesetzt werden soll.

weiterlesen »

EASA genehmigt DHC Dash 8-400 mit 90 Sitzen

Bislang durften europäische Betreiber in Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 maximal 78 Sitze einbauen. Die EASA gab nun grünes Licht für die Aufstockung auf bis zu 90 Plätze. Beispielsweise in Indien setzt Spicejet bereits seit einiger Zeit diese Konfiguration ein. In Europa wurde die Zulassung erst diese Woche erteilt. Laut Hersteller DHC bietet diese Genehmigung nun die Möglichkeit bestehende Maschinen umzubauen und so die Sitzplatzkapazität erhöhen zu können. Ab Werk könnten diese Variante auch bezogen werden, allerdings bald nur noch in der Theorie, denn de Havilland Aircraft of Canada setzt mangels Neubestellungen die Produktion auf unbestimmte Zeit aus. Derzeit ist nicht bekannt, ob es in Europa Airlines gibt, die sich für die erhöhte Sitzplatzkapazität der DHC Dash 8-400 interessieren. Zahlreiche Fluggesellschaften, darunter Air Baltic, LOT und Austrian Airlines, haben bereits die Ausflottung des Turboprops angekündigt bzw. im Fall der Air Baltic bereits vollzogen. Die AUA wollte eigentlich Ende März 2021 den Dash-Betrieb einstellen, jedoch entschied man sich kurzfristig dafür, dass zwei Einheiten noch bis Ende Mai 2021 eingesetzt werden.

weiterlesen »

Gibraltar: Volotea nimmt Spanien-Verbindung auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird am 2. Juli 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Gibraltar und Bilbao aufnehmen. Damit endet eine lange Zeit der Anti-Konnektivität zwischen dem britischen Überseegebiet und Spanien. Zuletzt gab es im Jahr 2008 Flüge zwischen Gibraltar und dem Nachbaarstaat. Dieser streitet seit vielen Jahren mit dem Vereinigten Königreich, denn man betrachtet die schon äußerst lange zurückliegende Annexion bis heute als unrechtmäßig. Im Zuge der Brexit-Verhandlungen kam es aber zu einer Annäherung, denn das Überseegebiet gehört nun der Schengen-Region an. Das führt zum absurden Umstand, dass beispielsweise vor London-Flügen Passkontrollen durchgeführt werden. Formell handelt es sich um Inlandsflüge. Reguläre Linienflüge hatte man in Gibraltar auch vor der Corona-Pandemie nur wenige. Das Angebot beschränkte sich auf Ziele im Vereinigten Königreich und Marokko. Der Airport ist weltweit für eine einmalige Kuriosität bekannt: Die einzige Piste wird von einer öffentlichen Straße gekreuzt. Wenn Flugzeuge starten oder landen wird der Auto- und Fußgängerverkehr mittels Ampeln und Schranken gesperrt.

weiterlesen »

Vereinigung Cockpit kritisiert Tui-Betriebsratschef

Im Nachgang der Hauptverhandlung der Tui AG übt die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit erneute Kritik an der Entscheidung die Flotte der deutschen Tuifly auf 22 Maschinen zu reduzieren. In diesem Zusammenhang stehen 200 Jobs auf der Kippe. Die VC vertritt die Ansicht, dass der mit rund fünf Milliarden Euro von der Bundesrepublik Deutschland gestützte Konzern die Gelegenheit nutzen würde, um zu einem späteren Zeitpunkt die Kapazitäten billiger einkaufen zu können. In diesem Zusammenhang ortet die VC „Vorbereitung zur Tarifflucht“. Der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Frank Jakobi, der als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sitzt wurde von der Vereinigung Cockpit ebenfalls kritisiert. Diese wirft vor, dass der Betriebsrat seine eigenen Bezüge als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsratsgremiums wesentlich geringer reduziert habe als seine Kollegen. Dies wäre ein schlechtes Zeichen in Richtung der Besatzungen der Tuifly.

weiterlesen »

Stuttgart richtet Testzentrum im Terminal 3 ein

Im Terminal 3 des Flughafens Stuttgart-Echterdingen werden ab Freitag kostenpflichtige Corona-Tests angeboten. Die neue Station befindet sich auf der Galerieebene und wird von Ecolog betrieben. Sowohl Schnelltests als auch PCR können gemacht werden. Die Kosten für die Antigen-Untersuchung belaufen sich laut Airport auf 35 Euro. Das Ergebnis soll innerhalb von 15 Minuten digital zur Verfügung gestellt. Für PCR-Tests, bei denen der Befund innerhalb von 24 Stunden vorliegen soll, sind 69 Euro zu berappen. Eine Voranmeldung ist erforderlich, wobei diese auch an Ort und Stelle über ein Eingabegerät getätigt werden kann. Das Testcenter in Terminal 3 entsteht zunächst auf den Flächen des geplanten Besucherzentrums des Flughafens, dessen Start pandemiebedingt weiter verschoben wird. Bislang befand sich das – von einem anderen Betreiber angebotene – Testzentrum im Terminal 1-West. Dieses wurde vormals von der Ryanair-Tochter Lauda genutzt.

weiterlesen »

Albastar kündigt Lampedusa-Programm an

Die spanische Fluggesellschaft Albastar wird ab Ende Mai 2021 saisonale Flüge ab Lampedusa anbieten. Diese führen nach Bergamo, Mailand-Malpensa, Parma und Verona. Der Boeing 737-Operator ist inneritalienisch auch ab Catania, Comiso, Cuneo, Palermo, Trapani, Brindisi, Rom und Neapel tätig. Die Flüge von Lampedusa nach Verona sollen vorerst von 29. Mai bis 2. Oktober 2021 jeweils an Samstagen bedient werden. Die Bergamo und Malpensa werden in der Zeit von 30. Mai bis 3. Oktober 2021 an Sonntagen angeboten. Zum größten Mailänder Airport geht es von 10. Juni bis 16. September 2021 zusätzlich auch am Verkehrstag Dienstag. Albastar konnte in der Vergangenheit einige subventionierte Routen innerhalb Italiens an Land ziehen.

weiterlesen »

Einreise: Deutschland führt Testpflicht ein

Die deutsche Politik sorgte in den letzten Tagen mit einem Zick-Zack-Kurs für reichlich Verwirrung. Nun wurde offiziell bestätigt, dass alle Passagiere, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen, ab 28. März 2021, 0 Uhr 00, einen negativen Covid-19-Befund vorlegen müssen. Das gilt ausdrücklich auch dann, wenn man aus Nicht-Risikogebieten kommt, so das deutsche Gesundheitsministerium. Die Fluggesellschaften werden angewiesen das Vorhandensein von Einreiseanmeldung und negativem Test spätestens beim Boarding zu kontrollieren. Wer dies nicht vorweisen kann, darf nicht befördert werden. In erster Linie trifft dies Mallorca-Urlauber, denn aus den meisten Staaten kommend besteht ohnehin bereits seit einigen Monaten die Verpflichtung einen negativen Covid-Befund vorzulegen. Die Kosten für die Testung sind selbst zu tragen. Allerdings können diese in vielen Ländern, darunter auch Österreich, beispielsweise in Apotheken kostenfrei vorgenommen werden. Laut Robert-Koch-Institut werden sowohl PCR- als auch Antigen-Befunde anerkannt. Die Abstrichnahme darf zum Zeitpunkt der Einreise nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die Zwangsquarantäne bei der Einreise aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten bleibt weiterhin bestehen. Neu ist lediglich, dass eine generelle Vorlagepflicht negativer Befunde für alle – auch aus Nicht-Risikogebieten kommend –eingeführt wird. Zuletzt prüfte die deutsche Bundesregierung gar ein Verbot für Urlaubsreisen im Ausland. Dieses wäre nur schwer mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Offenbar hat man sich aus diesem Grund für die generelle Testpflicht entschieden. In den meisten europäischen Staaten sind private Covid-Untersuchungen mittlerweile leicht zugänglich.

weiterlesen »