secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Österreich: Fünf „Wohnzimmertests“ pro Monat gratis

Ab 1. März 2021 sollen die Einwohner Österreichs pro Monat für Antigen-Selbsttests kostenfrei erhalten. Diese sollen der eigenständigen Überwachung des Infektionsstatus dienen. Für den Gang zum Friseur werden diese auch weiterhin nicht anerkannt sein – der Weg in die Apotheke, zum Arzt oder zu einer Teststation entfällt daher nicht. Die so genannten “Wohnzimmertests” werden seit längerer Zeit von Oppositionsführerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) gefordert. Die Regierung hat dies nun aufgegriffen und will jedem Einwohner Österreichs monatlich fünf Testkits zur Verfügung stellen. Diese sollen die bestehenden Testangebote ergänzen, jedoch nicht ersetzen. Die Selbsttestungen sollen auch nur der persönlichen Information dienen, denn beispielsweise für die Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistern wie Friseuren oder Kosmetikern muss man sich auch weiterhin beim Arzt, in einer Apotheke, in einer Teststraße der Städte und Länder oder neu auch in einem von knapp über 700 Betrieben, die Antigen-Tests anbieten, untersuchen lassen und den Befund dann vorweisen. „SB-Tests“ sind für die Einreise wertlos Die kostenlosen “Do it yourself”-Kits werden ab 1. März 2021 zur Selbstabholung in den Apotheken bereitgehalten. Wie es genau funktionieren wird und wie die Regierung “Mehrfachabholungen” bei unterschiedlichen Pharmazeuten unterbinden will, ist noch unklar. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist jedenfalls davon überzeugt, dass die “Wohnzimmertests” erfolgreich sein werden und meint: “So wird es einfach möglich auch zu Hause auf Nummer sicher zu gehen”. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hält das Konzept gar für einen “wichtigen Wellenbrecher”. Es ist allerdings auch darauf aufmerksam zu machen, dass die selbst zu Hause durchgeführten Antigen-Schnelltests von keinem einzigen Land der Welt bei

weiterlesen »

Kretschmer: „Osterurlaube fallen 2021 aus“

Der Ministerpräsident aus Sachsen trübt jetzt die Hoffnungen auf wirkliche Lockerungen über den Osterfeiertagen. Der deutsche Lockdown wurde unlängst bis in den März verlängert. Doch die Bevölkerung müsse sich auch darüber hinaus mit massiven Einschränkungen abfinden, so Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Der Politiker erteilt dem Osterurlaub 2021 eine klare Absage: „Ich bin dafür, Wahrheiten auszusprechen. Osterurlaub in Deutschland kann es dieses Jahr leider nicht geben“, sagte er in einem Interview. Zu große Mobilität, etwa durch Reiseverkehr und Tourismus bereits im April, sei Gift. Damit würde alles zerstört werden, was seit Mitte Dezember erreicht wurde, so Kretschmer weiter. Damit blickt er durchaus pessimistisch in die Zukunft. Denn Bund und Länder würden sich Gegenteiliges nach den Lockerungen erhoffen, wie n-tv.de berichtet.

weiterlesen »

Auch Italien erschwert Einreise aus Österreich

Deutschland legt vor, die Italiener ziehen nach: Rom verschärft wegen der Ausbreitung der Südafrika-Variante des Coronavirus die Regeln für Einreisende aus Österreich. Ab Sonntag muss jeder, der sich länger als zwölf Stunden in der Alpenrepublik aufgehalten hat, an der Grenze ein negatives Covid-19-Testergebnis vorzeigen. Und zwar auch Durchreisende. Doch damit nicht genug. Im Land angekommen, sind ein Test und eine 14-tägige Quarantäne Pflicht. Nach dem Ende dieser Phase muss den Behörden ein neuer, negativer Test vorgelegt werden. Darüber hinaus schärft Italien auch anderweitig nach : Brasilianern bleibe die Einreise weiterhin verwehrt, berichtet das Handelsblatt. „Der Kampf gegen die Pandemie geht weiter. Wegen der Verbreitung der Virus-Mutationen ist größte Umsicht erforderlich“, kommentierte Gesundheitsminister Roberto Speranza die neu erlassene Verordnung am Samstag auf Facebook. Deutschland hat vorgelegt – mit heute ist das Einreiseverbot für Tiroler nach Deutschland in Kraft getreten. Die Einreise werde streng kontrolliert, so der deutsche Innenminister Horst Seehofer: „Wer nicht zu einer der wenigen Ausnahmen gehört, kann nicht einreisen“. 

weiterlesen »

Wien: Raucher weichen aufs WC aus – “Räucherhöhlen” dicht

Am Flughafen Wien-Schwechat sind schlechte Zeiten für Raucher eingetreten, denn der Airport musste aufgrund der jüngsten Covid-19-Verordnung der österreichischen Regierung sämtliche “Raucherkammerl” schließen. Das hat jedoch auch Nebeneffekte, denn beispielsweise ist gelegentlich illegales Ausweichen auf die WC-Anlagen zu beobachten. In Staaten wie Griechenland oder Ukraine wurden die Zonen, in denen das Rauchen erlaubt ist, bereits zu Beginn der Covid-Pandemie gesperrt. In Deutschland, Italien, Malta und anderen Ländern sind diese weiterhin offen. Auf dem Flughafen Luqa gibt es allerdings eine Einschränkung, denn nur jene, die sich auf den Terrassen des Sicherheitsbereichs befinden, sind geöffnet. In der Bundesrepublik werden die “Räucherkammern” auch vom Personal gerne als “maskenfreie Zone” genutzt. In Österreich entschied sich die Bundesregierung die Kammern, in denen das Rauchen bis zuletzt erlaubt war, mittels der jüngsten Verordnung temporär zu schließen. Dieser Anweisung hatte der Flughafen Wien nachzukommen, so dass Raucher nun vor verschlossenen “Kammerln” stehen. Erst unmittelbar zuvor wird darauf hingewiesen, denn die Piktogramme hat man nicht entfernt oder aber zumindest verdeckt. Laut am Airport beschäftigtem Bodenpersonal hat die Maßnahme aber einen für alle Passagiere unangenehmen Nebeneffekt, denn der eine oder andere Raucher soll einfach auf die Toilette ausweichen. Dem Vernehmen nach soll die Quote der “illegalen WC-Raucher” unter Umsteigern am höchsten sein, denn kurz “einreisen”, im Freien Rauchen und dann wieder durch die Sicherheitskontrolle, ist für viele aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen nicht umsetzbar. Solange man sich im Transitbereich aufhält, bleibt man von den Vorschriften des Herrn Bundesminister Rudolf Anschober verschont. Ab der formellen Einreise greift die jüngste Einreiseverordnung

weiterlesen »

Leipzig: Nach dem Start riss die Frachttür einer DHL-B757 auf

Die von DHL Air UK betriebene Boeing 757 mit der Registrierung G-DHKZ verlor am Samstagvormittag kurz nach dem Start in Leipzig/Halle Teile und eventuell auch Ladegut. Laut einem Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung gab es Probleme mit einer Frachttür. Die Maschine kehrte um und ist sicher gelandet. DHL unterhält in Leipzig ein Drehkreuz, so dass Maschinen der Deutsche-Post-Tochter dort so gut wie immer anzutreffen sind. Der Start der G-DHKZ verlief jedoch anders als sonst, denn aus noch ungeklärter Ursache öffnete sich in der Luft eine Frachttür. Laut BFU gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass Fracht verloren gegangen ist. Ganz sicher weiß man es allerdings noch nicht. DHL-Flug QY126 sollte eigentlich nach Frankfurt am Main führen. Aufgrund des Zwischenfalls entschieden sich die Piloten zur Rückkehr nach Leipzig/Halle. Die Boeing 757 landete etwa 20 Minuten nach dem Start. Die BFU stufte den Vorfall als „schwere Störung“ ein und leitete bereits eine Unfallermittlung ein. Diese wird dann auch feststellen wie es dazu kommen konnte, dass sich die Frachttür während dem Flug öffnen konnte. Die G-DHKZ war formell auf European Air Transport Leipzig Flug QY126 im Einsatz. Betreiber der Boeing 757 ist allerdings nicht EAT selbst, sondern DHL Air UK. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls war der Frachter 28,8 Jahre alt.

weiterlesen »

Tirol: Deutsche Polizei rechnet mit Ausweichen auf Feldwege

Für in Bayern und Tirol arbeitende – sowie umgekehrt – Pendler wird es ab kommender Woche kompliziert, denn die Landesregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) setzt harte Einreisebestimmungen in Kraft. Diese sind durchaus diskriminierend, denn Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft bzw. Wohnsitz in der Bundesrepublik sind bessergestellt. Eigentlich sollte eine auf EU-Ebene erzielte Einigung verhindern, dass innerhalb des Schengengebiets neuerlich Grenzen geschlossen werden und obendrein erneut anhand der Staatsbürgerschaft diskriminiert wird. Deutschland zeigte jedoch bereits am Tag, an dem die EU-Botschafter eine Lösung gefunden haben, besondere Ignoranz: Man präsentierte einen neuen nationalen Alleingang und pfeift auch weiterhin auf gemeinsame Regeln. Österreich ist in diesem Zusammenhang ähnlich unterwegs, denn die jüngste Einreiseverordnung weicht stark von der Einigung, die auf Unionsebene erzielt wurde, ab. Es stellt sich natürlich die berechtigte Frage wozu eine gemeinsame Lösung ausverhandelt wird, wenn sich die Nationalstaaten ohnehin nicht daran halten? Diskriminierung aufgrund der Staatsbürgerschaft? Personen, die sich in Tirol aufgehalten haben, dürfen nicht mehr nach Deutschland einreisen, es sei denn es bestehen ein Wohnsitz und/oder die deutsche Staatsbürgerschaft. Für alle anderen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – heißt es: „Du kommst hier nicht rein“. Die Regelung der Bayern ist auf den ersten Blick eine klare Diskriminierung aufgrund der Staatsbürgerschaft. Eigentlich gibt es Gesetze, die genau solche Dinge verhindern sollen, doch in Zeiten der Pandemie, meinen einige Regierungen, darunter auch jene Deutschlands, unter dem Deckmantel „Corona“ munter diskriminieren zu müssen und das obwohl es eine klare Einigung auf EU-Ebene gibt. Ursprünglich wollte Bayern selbst Pendlern, die in Bayern wohnen

weiterlesen »

Wien: Air Bridge Cargo fliegt FFP2-Masken mit 747-8F ein

Die russische Frachtfluggesellschaft Air Bridge Cargo landete am Freitag gegen 17 Uhr 15 mit einer Boeing 747-8F in Wien-Schwechat. An Bord befanden sich FFP2-Schutzmasken. Gechartert wurde der Jumbojet von einem österreichischen Großhändler für Medizinprodukte. Laut Medical United soll es sich um die bislang größte Einzellieferung FFP2-Masken handeln. An Bord der Air-Bridge-Cargo-Maschine befanden sich etwa sieben Millionen Stück. Die Masken sollen nun an österreichische Apotheken, medizinische Einrichtungen und andere Kunden des Großhändlers ausgeliefert werden. Die Boeing 747-8F holte die Ware im chinesischen Shenzhen ab. Es dürfte nicht die letzte Großlieferung sein, denn Medical United erklärt, dass man rund 30 Millionen weitere FFP2-Masken bestellt habe. Diese sollen in den nächsten Wochen nach Österreich geflogen werden. Weiters importiert der Großhändler auch die momentan begehrten Antigen-Schnelltests. „Wir sind stolz darauf, mit dieser Großlieferung an FFP2-Masken zu einer dafür besonders wichtigen Zeit, sowie mit unserem breiten Angebot bei Antigentests einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung beisteuern zu können“, erklärt Medical-United-Geschäftsführer Michael Davidson bei der Übernahme der Ladung auf dem Flughafen Wien. „Wir sehen uns als starken Partner für den gesamten Gesundheitssektor, mit qualitativ hochwertigen Schutzprodukten und einer hervorragenden Verfügbarkeit aufgrund der jahrelangen Geschäfts- und Handelsbeziehungen unserer Unternehmensgruppe. Insgesamt konnten wir seit Beginn der Pandemie bereits 100 Millionen Masken zur Verfügung stellen, weitere 100 Millionen Stück sind für den Absatz geplant. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im internationalen Handel, Bereich Logistik und Vertrieb können wir Top-Qualität auch in großen Mengen und mit kurzen Bestellfristen liefern.“

weiterlesen »

Nambia: Auch Westair stellt den Flugbetrieb ein

Die Fluggesellschaft Westair Aviation (Namibia) ist in den Strudel der Liquidation des Staatscarriers Air Namibia geraten. Die Regionalfluggesellschaft musste ebenfalls den Flugbetrieb einstellen Westair Aviation flog zuletzt im Rahmen eines Wetlease-Vertrags mit vier Embraer ERJ 145 im Auftrag von Air Namibia. Dieser Auftrag ist weggebrochen, da die Regierung beschlossen hat das staatliche Unternehmen in die Liquidation zu schicken. Für die vier Embraer-Regionaljets sucht Westair Käufer. Die Maschinen stehen zum Verkauf und sind sofort verfügbar. In der vorliegenden Ausschreibung ist sogar zu lesen, dass man diese aufgrund der Liquidation von Air Namibia nicht mehr benötigt. Betroffen sind die ERJ 145 mit den Registrierungen V5-WEB, V5-WC, V5-WEW und V5-WIN. Das durchschnittliche Alter beträgt 19,6 Jahre. Inwiefern der Flugbetrieb mit den verbleibenden Mustern fortgeführt werden kann bzw. reaktiviert wird, ist noch unklar. Jedenfalls ist fix, dass sich Westair Aviation aus dem Betrieb der Airliner-Maschinen zurückziehen wird. Die Flotte der kleineren Flugzeuge besteht aus den nachstehenden Mustern: Beechcraft Hawker 400XP, Beechcraft King Air 350ER, Piper Cheyenne 2, Cessna Conquest C425, Reims Cessna F406, Cessna C404 Titan, Cessna C402 Businessliner, Cessna 310, Cessna 208B Caravan und Cessna C210.

weiterlesen »

Austrian Airlines: Kein Comeback für „Tested Flights“

Mittlerweile sind Schnelltest-Befunde im Reiseverkehr in Deutschland und Österreich anerkannt und sind bei der Einreise den PCR-Ergebnissen gleichgestellt. Austrian Airlines hat aber das so genannte „Tested-Flights“-Programm vor einiger Zeit eingestellt. Diese würde Reisenden jetzt Vorteile bieten, denn der frische Befund berechtigt in beiden Ländern zur Einreise. Die AUA wollte im Jänner das Projekt überarbeiten und auf neue Beine stellen, doch geschehen ist bislang nichts, das für Fluggäste wahrnehmbar wäre. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft erklärte gegenüber Aviation Direct, dass es zum Thema „Tested Flights“ momentan keine Neuigkeiten gibt. „Es wird koordiniert innerhalb der Lufthansa Group aktuell daran gearbeitet, welche Services rund um das Thema Gesundheitsschutz beim Reisen wir unseren Passagieren zukünftig anbieten können, auch mit Blick auf den Sommer 2021. Der Fokus liegt aktuell auf weiteren Kooperationen mit Testanbietern sowie einer vereinfachten Kontrolle von Test-/Impfzertifikaten, um Prozesse am Airport zu beschleunigen. Das Transfer-Testing für Shanghai läuft weiterhin sehr gut – ansonsten zum jetzigen Zeitpunkt keine neuen Strecken“, so die Medienreferentin. Testlauf im Vorjahr hatte keine Vorteile für Passagiere Gegen Jahresende 2020 haben Austrian Airlines und Lufthansa so genannte „Tested Flights“ probeweise eingeführt. Beispielsweise wurden auf der Strecke Wien-Hamburg alle Passagiere und Besatzungsmitglieder zum Schnelltest geben. Vorteile bei der Einreise brachte das nicht, denn zu diesem Zeitpunkt waren Antigen-Ergebnisse weder in Deutschland noch in Österreich anerkannt. In der Alpenrepublik änderte sich das am 19. Dezember 2020. Seither können sowohl PCR- als auch Schnelltest-Befunde bei der Einreise vorgelegt werden. Deutschland zog Anfang 2021 nach und akzeptiert ebenfalls Antigen-Ergebnisse. Damit sind die beiden Staaten

weiterlesen »

Condor brachte Klage gegen Lufthansa-Staatshilfe ein

Gerüchte und Andeutungen gab es seit einigen Tagen, doch nun ist es fix: Condor brachte eine Klage beim Gericht der Europäischen Union gegen die Staatshilfe für den Mitbewerber Lufthansa ein. Beklagte ist die EU-Kommission und nicht der Kranich-Carrier. Das Unternehmen bestätige am Freitag, dass der Schriftsatz eingebracht wurde. Das Gericht der Europäischen Union ist die Vorstufe des EuGH, die geschaffen wurde, um das Höchstgericht zu entlasten. Pikant an der Angelegenheit ist, dass Condor selbst wiederholt Staathilfe erhalten und nur aufgrund dieser der Liquidation entgangen ist. Die ehemalige Lufthansa-Tochter wirft der einstigen Mutter vor, dass diese ihre Marktmacht missbrauchen würde. Hintergrund sind die aufgekündigten Zubringerflüge, auf die Condor angewiesen ist. Lufthansa hingegen will das eigene Ferienflugangebot, das unter der Marke Eurowings Discover an den Start gehen wird, besser füllen. Verfahren vor dem Kartellamt läuft bereits Vor dem deutschen Bundeskartellamt läuft ein Prüfverfahren, das aufgrund einer Beschwerde des Ferienfliegers eingeleitet wurde. Die Behörde äußerte sich bereits dahingehend, dass man möglichst rasch entscheiden will, denn die Vertragsauflösung wird im Juni 2021 schlagend. Condor klagt vor dem Gericht der Europäischen Union gegen die Bewilligung der milliardenschweren Staatshilfe für Lufthansa, denn man ist der Ansicht, dass der Kranich gegen die Auflagen und Bedingungen verstoßen würde. Unter anderem ist vorgesehen, dass mit den Mitteln keine kleineren Mitbewerber verdrängt oder aufgekauft werden dürfen. Der Ferienflieger sieht sich aufgrund der gekündigten Zubringerflüge vom Markt gedrängt.

weiterlesen »