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American Airlines führt weitere Kapitalerhöhung durch

Das Oneworld-Mitglied American Airlines beabsichtigt sich über eine weitere Kapitalerhöhung zusätzliche Liquidität auf dem Kapitalmarkt zu beschaffen. Der Konzern teilte mit, dass dazu bis zu 38,5 Millionen neue Aktien ausgegeben werden sollen. Diese sollen um etwa 13 U.S.-Dollar pro Stück zum Kauf angeboten werden. Der Carrier beabsichtigt über die Kapitalerhöhung rund 500 Millionen U.S.-Dollar in die aufgrund der Coronakrise klammen Kassen zu bekommen. Die Bank of America fungiert als Partner dieser Kapitalmarkttransaktion und will selbst 5,8 Millionen Anteilsscheine zeichnen. American Airlines gab bereits im Juni 2020 sowohl eine Wandelanleihe als auch neue Aktion aus. Dadurch wurden rund 1,5 Milliarden U.S.-Dollar eingenommen. Der Verlust ist jedoch erdrückend: Das Defizit lag allein im dritten Quartal des Jahres 2020 bei etwa 2,4 Milliarden U.S.-Dollar. Aufgrund der Beendigung eines Programms der Trump-Regierung droht nun vielen Mitarbeitern die Arbeitslosigkeit.

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Oktober: Boeing kassierte 12 B737-Max Stornos

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing kassierte im Oktober 2020 zwölf weitere Stornos für den Maschinentyp B737-Max. Seit Jahresanfang wurden 448 Einheiten abbestellt, wie aus den vom Hersteller veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Im Gegensatz zu Airbus konnten die Amerikaner im Oktober 2020 keine einzige Neubestellung an Land ziehen. Ausgeliefert wurden 13 Flugzeuge. Im Vorjahresmonat waren es 20 Einheiten. Die FAA soll unmittelbar vor der Aufhebung des Flugverbots für die 737-Max stehen, jedoch wird bis zum tatsächlichen kommerziellen Einsatz noch einige Zeit vergehen. Southwest rechnet nicht mit einem Einsatz im ersten Quartal des Jahres 2021.

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Deutschland: Verbraucherzentrale fordert Ende der Vorkasse bei Flugtickets

Deutsche Konsumentenschützer unternehmen einen neuen Anlauf die bisherige Verkaufspraxis bei Flugtickets zu ändern. Der Chef des des Bundesverband Verbraucherzentrale fordert, dass Flugscheine erst wenige Tage vor Abflug bezahlt werden müssen. Vor einigen Jahren unternahm die Konsumentenschutzorganisation bereits einen ähnlichen Anlauf und argumentierte damit, dass die Vorauskasse bei Tickets gegen das Prinzip Ware gegen Geld verstoßen würde. Geklagt wurden einige Airlines, jedoch unterlag die Verbraucherzentrale. Das Höchstgericht argumentierte damit, dass ein günstigerer Preis bei langfristiger Buchung mit Vorauszahlung die Praxis rechtfertigen würde. Gegenüber der Rheinischen Post führte Vebraucherzentrale-Chef Müller aus, dass die Fluggesellschaften während der Corona-Krise das Gesetz missachtet haben und so gravierende Nachteile für Konsumenten entstanden sind. Diese müssten mehrere Monate auf die Erstattung ihrer Tickets warten und in vielen Fällen ist unklar, ob jemals eine Rückzahlung erfolgen wird. Das Verhalten der Airlines bezeichnete Müller als “peinlich und skandalös” und verweist darauf, dass viele Anbieter milliardenschwere Staatshilfe erhalten haben. Die Anzahl der Beschwerden über Reiseveranstalter und Fluggesellschaften wäre in diesem Jahr massiv gestiegen. Man habe bundesweit bereits 80.000 Fälle. Dieser Wert liegt – so Müller – um das Zwanzigfache über dem Vorjahreswert. Die überwiegende Mehrheit betrifft bis dato nicht geleistete Rückzahlungen für Tickets und Reisen, die aufgrund der Coronakrise nicht angetreten werden konnten und obendrein der Anbieter die Durchführung selbst abgesagt hatte. Der Bundesverband Verbraucherzentrale forderte zahlreiche Fluggesellschaften, Reisebüros und Tour Operator zur Unterlassung der Vorkasse-Praxis, aber auch zur Einhaltung des Gesetzes und somit zur Rückzahlung der Kundenforderungen auf. Unter anderem gegen Tui, Easyjet, Condor und Eurowings zog man sogar

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EU-Generalanwalt: Reiseveranstalter haften für Vergewaltigungen durch Hotelpersonal

Der EU-Generalanwalt vertritt die Ansicht, dass Reiseveranstalter für Vergewaltigungen, die durch das Personal von Hotels begangen werden, zur Haftung herangezogen werden können. Unter der Geschäftszahl C‑578/19 wird derzeit vor dem EuGH ein entsprechender Fall verhandelt. Klägerin ist eine Britin, die sich auf einer Pauschalreise in Sri Lanka befand. Dort wurde sie vom Elektriker des Hotels vergewaltigt. Zurück in UK reichte sie Klage gegen den Tour Operator ein. Das britische Höchstgericht legte den Fall dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vor. Generalanwalt Maciej Szpunar gab am Dienstagnachmittag sein Schlussstatement ab und vertritt die Rechtsansicht, dass Reiseveranstalter für Vergewaltigungen, die von Hotelpersonal begangen werden, haften. Hierbei verweist der Jurist auch darauf, dass davon auszugehen ist, dass wenn ein Hotelangestellter im Dienst ist und sogar Uniform trägt, dass davon auszugehen ist, dass die Verpflichtungen aus dem Pauschalreisevertrag erfüllt werden. Bezüglich der Vergewaltigung: Der Generalanwalt sagte dazu, dass es sich nicht um ein Ereignis handelt, das “trotz aller gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar oder abwendbar war”. Anders ausgedrückt: Der Reiseveranstalter soll für den sexuellen Übergriff haften und schadenersatzpflichtig werden. Häufig folgen die Richter des EuGH dem Antrag des Generalanwalts, sind jedoch in ihrem Urteil völlig frei und unabhängig. Das europäische Höchstgericht teilte noch keinen Termin für die Verkündung des Urteils mit.

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Kanaren: FTI bietet Schnelltests für 16 Euro an

Nach Tui hat sich auch der Reiseveranstalter FTI eine Lösung für das “Testproblem”, das Urlaubern ab 14. November 2020 auf den Kanaren blüht, gefunden. Die Passagiere sollen während ihrem Transfer vom Airport zum Hotel einen Zwischenstopp bei einer Teststation einlegen. Dort kann zum Preis von 16 Euro ein Antigen-Test vorgenommen werden. Das Ergebnis soll laut FTI innerhalb von maximal einer halben Stunde feststehen. Tui stellte eine Lösung im “Do-it-yourself-Verfahren” unter Online-Aufsicht medizinischen Personals fest. Im Tui-Artikel wurde fälschlicherweise erwähnt, dass für die Einreise auf die Kanaren lediglich PCR-Tests anerkannt sind. Die Regionalregierung änderte zuvor die Praxis und lässt auch Antigen-Tests zu. Damit ist die spanische Region ein regelrechter Pionier, denn andere Staaten, beispielsweise Deutschland, stemmen sich sprichwörtlich mit Händen und Füßen gegen den Einsatz von Schnelltests im Reiseverkehr. Allerdings ist anzunehmen, dass man die Erfahrungen der Kanaren von vielen Ländern Europas aus beobachten wird, denn die Branche steckt mit Antigentests vor jedem Abflug in den Startlöchern. Damit will man der Politik eine “schlüsselfertige” Lösung liefern, die als Ersatz für den Flickenteppich an Einreise- und Quarantänebestimmungen dienen soll. Auf europäischer Ebene gibt es dafür Unterstützung von der EU-Kommission, die für genau diesen Zweck eine große Anzahl Antigen-Testkits bestellt hat.

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Tunesien, Barbados und Seychellen stecken Urlauber in Quarantäne

Der weltweite Flickenteppich der Einreisebestimmungen, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, ist seit Anfang der Woche um eine Maßnahme Tunesiens reicher. Einwöchige Pauschalurlaube sind mit den neuen Vorschriften nicht mehr möglich, denn zunächst muss einen siebentägige Quarantäne angetreten werden. Das afrikanische Land ist insbesondere in der kalten Jahreszeit ein beliebtes Urlaubsziel von Deutschen, Österreichern und Schweizern. Die jüngste Einreisevorschrift dürfte sich allerdings erheblich negativ auf die Nachfrage auswirken, denn bei der Grenzkontrolle muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Laut deutschem Außenministerium darf dieser bei der Abreise nicht älter als 72 Stunden sein und bei der Ankunft in Tunesien dürfen 120 Stunden nicht überschritten werden. Der Befund befreit allerdings nicht von der Quarantäne. Nach der Einreise muss unverzüglich eine Absonderung in einem Hotel oder in einer Wohnung angetreten werden. Von dieser kann man sich nach sieben Tagen durch die Vorlage eines weiteren negativen PCR-Tests befreien. Andernfalls dauert die Absonderung 14 Tage an. Das gilt ausdrücklich auch für Pauschaltouristen.  Eurowings setzt Flüge nach Barbados wieder aus Die Seychellen und Barbados haben Deutschland als Risikogebiet eingestuft. Das hat zur Folge, dass Urlauber eine Quarantäne antreten müssen. In Barbados muss ein negativer PCR-Befund in englischer Sprache vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Anschließend muss ein weiterer PCR-Test absolviert werden, fällt dieser negativ aus, ist die Quarantäne beendet. Die Absonderung findet im Hotel statt. Barbados Tourism Marketing teilte mit, dass die Hälfte der Kosten für die zweite Testung übernommen wird. Diese Maßnahme hat bereits Konsequenzen im Flugverkehr, denn Eurowings setzt die

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Österreicher speckten während erstem Lockdown zu

Laut einer von GfK Austria (vormals: Fessel-GfK) im Auftrag der Wiener Städtische Versicherung durchgeführten Umfrage belastet jeden vierten Österreicher die Corona-Pandemie insbesondere psychisch. Etwa die Hälfte der Teilnehmer gab an, dass die Bereitschaft zur Impfung besteht, 37 Prozent sogar innerhalb des ersten Monats ab Verfügbarkeit. Gut oder sogar sehr gut – so bezeichnen aktuell 75 Prozent der Österreicher ihren Gesundheitszustand, weitere 18 Prozent bewerten diesen als neutral. Je höher das Alter, desto weniger fühlen sich die Menschen gesund, zwischen den Geschlechtern ergab die Befragung diesbezüglich jedoch keinerlei Unterschiede. Anders jedoch bei der mentalen Gesundheit: 47 Prozent der Frauen fühlen sich durch die Corona-Situation insgesamt stärker belastet, bei den Männern sind es hingegen 38 Prozent. Betrachtet man die Ergebnisse nach Alter, wird ersichtlich, dass auch dieses eine wesentliche Rolle bei der Stressbelastung spielt: In den Altersgruppen unter 50 Jahren liegt der niedrigste Wert bei 45 Prozent, bei den über 60-Jährigen gaben hingegen nur 38  Prozent an, dass sie zum Zeitpunkt der Umfrage Anfang Oktober eine Belastung gespürt haben. Diese war im Allgemeinen während des ersten Lockdowns höher – 67 Prozent der Befragten gaben an, dass der psychische Stress nach den Ausgangsbeschränkungen wieder abgenommen hat. Bei der Generation 60+ liegt der Wert wiederum höher, bei 76 Prozent. Das bedeutet, dass ältere Personen während des Lockdowns psychisch weitaus stärker belastet waren, als sie es momentan sind. Schwach, antriebslos, Atemnot – bittere Realität für die Hälfte der Befragten, die eine Corona-Erkrankung durchgemacht haben und bereits als genesen gelten. Die Folgen können jedoch nicht nur

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Remco Steenbergen wird Lufthansa-Finanzchef

Die Deutsche Lufthansa AG bestellt mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2021 mit Remco Steenbergen einen neuen Finanzchef. Nach dem Ausscheiden von Ulrik Svensson und Thorsten Dirks leitete zuletzt Konzernchef Carsten Spohr diesen Bereich interimistisch. Mit der Berufung von Remco Steenbergen wird nun wieder ein Finanzressort eingerichtet, in dem die Bereiche Controlling und Risikomanagement, Corporate Finance, Rechnungswesen und Bilanzen, Steuern, Einkauf sowie Mergers & Acquisitions gebündelt werden. Der Vertrag des Managers läuft vorerst bis zum 31. Dezember 2023. „Mit Remco Steenbergen gewinnen wir einen kapitalmarkterfahrenen Finanzfachmann als neuen CFO für die Lufthansa Group“, sagt Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Lufthansa AG. „Er bringt exzellente Finanzexpertise aus verschiedenen Unternehmen und Branchen mit und hat auch den Aufsichtsrat durch seine Persönlichkeit überzeugt. Gerade jetzt, in dieser schwierigen Pandemie mit ihren gravierenden Folgen für den Luftverkehr, ist ein international erfahrener und anerkannter CFO für die Lufthansa Group wichtiger denn je. Das gilt sowohl für die Bewältigung der aktuellen Krise als auch für die folgenden Jahre, in denen wir die staatlichen Stabilisierungsmittel zurückführen müssen und wollen.“ Remco Steenbergen war zuletzt Group Chief Financial Officer von Barry Callebaut Group mit Sitz in Zürich, Schweiz. Davor war der Niederländer für Philips und KPMG tätig. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er in einer Vielzahl von Unternehmen in verschiedenen globalen Führungs- und Finanzmanagementpositionen in den Niederlanden, Großbritannien, Taiwan, Belgien, Irland, den USA und der Schweiz. Remco Steenbergen hält einen MBA vom Institute for Management and Development (IMD) in Lausanne, Schweiz, und einen Abschluss in Rechnungswesen der Erasmus-Universität

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2021: Hotelplan rechnet mit 50 Prozent weniger Umsatz

Der schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse verzeichnet eigenen Angaben nach das schwierigste Geschäftsjahr in der 85-jährigen Firmengeschichte. Dieses wird mit tiefroten Zahlen abgeschlossen und auch für die kommenden 12 Monate rechnet man mit einem Umsatz, der um die Hälfte unter dem Wert, den man vor der Pandemie verzeichnete, liegt. Hotelplan startete zunächst mit hohen Buchungszahlen in das Jahr 2020, doch Mitte März änderte sich alles. Zunächst mussten etwa 2.000 Kunden in Kooperation mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten in die Schweiz zurückgebracht werden. Anschließend erfolgte eine Annullationswelle eines noch nie dagewesenen Ausmaßes. Nach den Grenzöffnungen in Europa Mitte Juni 2020 bestand kurzzeitig Hoffnung, dass der Schaden einigermassen in Grenzen gehalten werden kann und Sommer- als auch Herbstferien im Ausland doch noch wie gewohnt möglich sein werden. Wegen der eingeführten Risikoländerliste des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) verblasste diese Hoffnung bereits kurze Zeit später wieder. Aufgrund von Einreiserestriktionen, Flugausfällen oder Flugplanänderungen sowie der Risikoländerliste des BAG musste Hotelplan Suisse seit Mitte März 2020 Reisen von rund 100’000 Kunden stornieren. Dank Migros als Aktionärin im Rücken hatte das Unternehmen jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Liquiditätsproblem und konnte seine Pauschalreise-Kunden stets schadlos halten. „Wir haben sämtliche annullierten Pauschalreisen zeitnah rückerstattet. Die Rückerstattungen seitens der Leistungsträger – insbesondere der Airlines – ging bedauerlicherweise nur sehr schleppend voran. Deswegen verzögert sich leider auch die Auszahlung von Einzelleistungen an unsere Kunden“, erklärt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Nachfrage nach Ferien im Ausland wieder deutlich zunehmen wird, sobald ein Impfstoff gegen das

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Luton rechnet mit 95 Prozent weniger Passagieren

Der primär von Billigfluggesellschaften wie Easyjet und Wizzair genutzte Flughafen London-Luton zählte im Oktober 2020 297.000 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang von 82 Prozent. Die Aussichten sind dünster. Die Airport-Geschäftsführung rechnet damit, dass im November 2020 das Aufkommen um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen wird. Luton rechnet damit, dass die Regierung wieder zahlreiche Strecken aufgrund der Pandemie untersagen könnte. Jedenfalls wird man offen bleiben und hofft sprichwörtlich auf bessere Zeiten. Ab 2. Dezember 2020 – voraussichtliches Ende des britischen Lockdowns – sollen Schnelltests angeboten werden. Entsprechende Verhandlungen mit der Regierung laufen momentan. Allerdings ist derzeit problematisch, dass viele Staaten ein negatives PCR-Ergebnis zur Umgehung der Quarantäne verlangen. UK bietet derzeit keine Möglichkeit die Absonderung durch eine negative Testung zu vermeiden. „Der Flughafen ist weiterhin bereit, seinen Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit zu leisten und gleichzeitig die Rettungsdienste während dieser zweiten Sperrung in Bewegung zu halten, wie wir es bei der ersten getan haben. Das Verbot aller außer wesentlichen internationalen Reisen wird tiefgreifende Auswirkungen auf die bereits angeschlagene Luftfahrtindustrie haben. Zusammen mit dem Verband der Flughafenbetreiber fordern wir weitere Unterstützung für den Sektor und für die Tausenden von Menschen, deren Lebensunterhalt davon abhängt“, erklärt Luton-Geschäftsführer Alberto Martin.

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