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Eurowings: Beirut ab Berlin, Düsseldorf und Stuttgart

Die Billigfluggesellschaft Eurowings nimmt ab 19. Dezember 2020 Nonstop-Flüge ab Berlin-Brandenburg, Düsseldorf und Stuttgart nach Beirut auf. Ab der NRW-Landeshauptstadt wird zusätzlich auch Erbil angeboten. Während die Flüge ab Berlin und Düsseldorf bereits kurz vor Weihnachten starten, geht es in Baden-Württemberg erst am 2. Feber 2021 los. „Familien und Freunde zu besuchen ist gerade in Krisenzeiten besonders wertvoll. Menschen egal welcher Nationalität suchen regelmäßig die Nähe und den persönlichen Austausch mit ihren Angehörigen. Dies ermöglichen wir mit attraktiven Nonstop-Verbindungen in die jeweiligen Heimatländer. Dabei beobachten wir eine anhaltend stabile Nachfrage in diesem Segment, auch in den letzten Wochen und Monaten der Corona-Krise“, so Jens Bischof, CEO von Eurowings. Ab dem 19. Dezember 2020 bringt Eurowings ihre Passagiere von Berlin nach Beirut, die Hauptstadt des Libanon. Flüge starten jeweils dienstags und samstags in Berlin mit anschließendem Rückflug nach ihrer Landung in Beirut. Der Flugplan ab Berlin auf einen Blick: Dienstag: BER – BEY 08.25 Uhr – 13.25 Uhr; BEY – BER, 14.30 Uhr – 17.45 Uhr Samstag: BER – BEY, 12.05 Uhr – 17.05 Uhr; BEY – BER, 18.15 Uhr – 21.30 Uhr Ab dem 19. Dezember fliegen Eurowings Passagiere von Düsseldorf per Direktverbindung nach Erbil im Irak und ab dem 22. Dezember nach Beirut im Libanon. Die Flüge werden jeweils dienstags und samstags angeboten. Der Flugplan ab Düsseldorf auf einen Blick:  Düsseldorf – Erbil: Dienstag und Samstag: DUS – EBL, 07.30 Uhr – 14.15 Uhr; EBL – DUS, 15.15 – 18.25 Uhr Düsseldorf – Beirut: Dienstag: DUS – BEY, 11.30

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Mit e-Learning gegen den Trend

Während pandemie-bedingt weltweit immer mehr Flugzeuge abgestellt werden, nutzen derzeit viele Airlines die Möglichkeiten zur Weiterbildung für ihre Belegschaft. Insbesondere im Bereich des e-Learnings ist eine starke Entwicklung gegen den eigentlichen Trend feststellbar, bislang zurückhaltende Kunden entscheiden sich zur Zeit für entsprechende Softwarelösungen. Expertenschmiede für derartige e-Learning-Technologie ist dabei die Infowerk Medien & Technik GmbH aus Innsbruck, welche nun den diesjährigen regionalen Sieg des von Der Presse, KSV1870 und PwC Österreich ausgelobten Awards of Austria´s Leading Companies für Unternehmen bis 10. Mio. Euro Umsatz erzielen konnte. Der Gewinn eines der bedeutendsten Wirtschaftspreise Österreichs ist dies ein weiterer Meilenstein in der nun mehr über 25-jährigen Firmengeschichte, welche 1994 mit der Entwicklung von e-Learning Lernsoftware vor allem für die Luftfahrtindustrie startete. Mit entsprechen Know-How erweiterte Infowerk stetig ihr Portfolio, spezialisiert auf online-basierten Aus- und Weiterbildungstools für Berufspiloten und Flugzeugtechniker. Im Bereich der Luftfahrt zählen mittlerweile namhafte Unternehmen zum Kundenkreis der Tiroler, etwa Aeronautx, Air Greenland, Austrian Airlines, Avantiair, Cargolux, Condor, Eurowings, Globe Air, LOT, Lufthansa, Peoples, South African, SunExpress, Swiss, Wideroe oder Zimex. Selbst Boeing, Embraer und RUAG vertrauen bereits auf Produkte aus Innsbruck. War zu Beginn der Corona-Pandemie ein Einbruch erwartet worden, kam es ganz anders. „Es gibt hier weltweit nur zwei Handvoll Spezialisten wie uns, und durch den Boom bei den kleinen Geschäftsreiseflugzeugen können wir gerade viele Neukunden gewinnen. Vor allem Asien zieht wieder an“, so Infowerk-Geschäftsführer Roland Gatt gegenüber Der Presse. Neben den Softwarelösungen für die Luftfahrt setzt Infowerk auf weitere Standbeine im Bereich der Medientechnik. So entwickelt man

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Lufthansa Group testete erstmals alle Passagiere

Die Lufthansa Group führte am Donnerstag die ersten Flüge, auf denen alle Passagiere zuvor einen Antigen-Schnelltest absolvieren mussten, durch. Diese führten von Wien nach Hamburg und zurück sowie von München nach Hamburg und zurück. Der Konzern teilte mit, dass alle Ergebnisse negativ waren. Auch die Besatzungen mussten sich der Testung unterziehen. Das Ergebnis wurde per Push-Nachricht, SMS und/oder E-Mail zugestellt. Anschließend erfolgte eine Freischaltung der Bordkarte, die das Betreten des Sicherheitsbereichs ermöglichte. Derzeit ist ein negatives Antigen-Ergebnis weder in Deutschland, noch in Österreich als Ersatz für einen möglicherweise benötigten negativen PCR-Befund anerkannt. „Wir wollen für unsere Kunden die weltweiten Reisemöglichkeiten bei höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards wieder erweitern. Erfolgreiches Testen ganzer Flüge kann hierfür ein wichtiger Schlüssel sein. Mit unseren heute erfolgreich gestarteten Testflügen sammeln wir wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Schnelltests”, so Ola Hansson, CEO des Lufthansa Hub München. Fluggäste, die sich nicht testen lassen möchten, werden ohne Zusatzkosten auf einen Alternativflug umgebucht. Erst bei Vorliegen eines negativen Ergebnisses wird die Bordkarte freigeschaltet und der Zutritt zum Flugsteig ermöglicht. Alternativ können Fluggäste einen negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen. Lufthansa kümmert sich um den kompletten Schnelltestablauf. Für den Fluggast entstehen derzeit keine Extrakosten. Er muss sich lediglich im Vorfeld registrieren und etwas mehr Zeit vor Abflug einplanen. „Der Probelauf mit den Antigen-Schnelltests auf ausgewählten Flügen der Lufthansa ist ein positives und wichtiges Signal für die Branche. Über die umfangreichen Hygienemaßnahmen hinaus, die Flughäfen und Airlines schon jetzt für die Passagiere bereithalten, bieten

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Emirates steckt tief in den roten Zahlen

Die Emirates Group verzeichnete im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 einen Umsatzrückgang auf 3,7 Milliarden U.S.-Dollar. Damit lagen die Einnahmen um 74 Prozent unter dem Vorjahreswert. Unterm Strich steht ein Verlust in der Höhe von 3,8 Milliarden U.S.-Dollar. Die Fluggesellschaft hatte einem um 75 Prozent reduzierten Umsatz, der mit 3,2 Milliarden U.S.-Dollar ausgewiesen wird. Die Service-Tochter Dnata verzeichnete einen Rückgang um 67 Prozent auf 644 Millionen U.S.-Dollar. Der Verlust beträgt 396 Millionen U.S.-Dollar.  „Wir begannen das laufende Geschäftsjahr inmitten eines weltweiten Lockdowns, als der Fluggastverkehr buchstäblich zum Erliegen kam. In dieser für die Luftfahrt und Reisebranche beispiellosen Situation verzeichnete die Emirates Group zum ersten Mal seit über 30 Jahren einen Halbjahresverlust”, so Chairman Ahmed bin Saeed Al Maktoum. „Mit dem Stillstand des Passagierverkehrs haben Emirates und dnata sich schnell angepasst, um die Fracht-Nachfrage und andere Renditepotenziale zu bedienen. Dies hat uns dabei geholfen, Einnahmen von null auf 26 Prozent des Vorjahres zurückzugewinnen. Wir konnten auf unsere eigenen starken Liquiditätsreserven zurückgreifen. Durch unseren Anteilseigner und den erweiterten Finanzsektor stellen wir weiterhin sicher, dass wir Zugang zu ausreichenden Finanzmitteln haben, um das Geschäft aufrechtzuerhalten und uns durch diese herausfordernde Zeit zu führen. In der ersten Hälfte des Finanzjahres 2020-21 hat unser Anteilseigner zwei Milliarden US-Dollar in Form einer Kapitalinvestition Emirates zugeführt und wird uns auf unserem Erholungskurs unterstützen“.  Die Mitarbeiteranzahl der Emirates Group lag mit Stand 30. September 2020 bei 81.334 Mitarbeitern und hat sich damit im Vergleich zum 31. März 2020 erheblich um 24 Prozent reduziert. Dies steht im Einklang mit

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Eurofighter-Verfahren findet ein Ende

Das Oberlandesgericht Wien hat Beschwerden gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Betrugs bei der Beschaffung der Eurofighter im Jahr 2003 und beim Vergleich im Jahr 2007 durch das Landesgericht für Strafsachen zurückgewiesen. Die letzten Beschwerden kamen von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und der Republik Österreich. Damit seien alle strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs im Zusammenhang mit der Beschaffung der Eurofighter in Österreich beendet, so Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur. Die Einstellung erfolgte letztlich mit der Begründung, dass von den österreichischen Anklagebehörden im bisherigen dreieinhalbjährigen Ermittlungsverfahren der begründete Verdacht des Betrugs an der Republik Österreich nicht durch ausreichende eigene Ermittlungsergebnisse soweit dargestellt werden konnte, dass eine Fortsetzung der strafbehördlichen Ermittlungen gerechtfertigt wäre. Der Präsident der Finanzprokuratur, der das Verfahren für die Republik geleitet hat, zeigte für die Einstellung der Ermittlungen kein Verständnis. Aber: „Gerichtsentscheidungen schaffen Tatsachen, die zu akzeptieren sind“, so Peschorn weiter. Das sieht auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner so. Dennoch kann sie die Entscheidung nicht nachvollziehen. „Klar ist, dass dadurch vieles im Dunklen bleiben wird und mögliche Straftaten nicht aufgeklärt werden. „Mit unserer aktuell laufenden Hubschrauber Beschaffung, die wir Government-to-Government durchführen, zeigen wir jedenfalls, wie man solche Beschaffungen sauber, transparent und ordentlich durchführt“, so Tanner weiter.

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Flugverkehr im Dezember: Brunner stellt sich auf einen Rückgang von 50 Prozent ein

Im Nationalrat wurde über das Mobilitätsbudget für 2021 beraten. Zu Wort kam auch ÖVP-Abgeordneter Andreas Ottenschläger, der sich über die „coronabedingt schwer gebeutelte Luftfahrt“ besorgt zeigte. Auch Staatssekretär Magnus Brunner teilte diese Sorge: Die Zahl der Flugverbindungen sei massiv eingebrochen, für Dezember 2020 würde immer noch mit einem Rückgang von 50 Prozent des Flugverkehrs gerechnet werden. Es gebe laut Brunner verschiedene Szenarien für die zukünftige Entwicklung, je nach dem, wann ein Corona-Impfstoff zur Verfügung stehen würde. Für die Austro Control bedeute dies einen Umsatzeinbruch von 72 Millionen Euro, der durch Restrukturierungen und Kurzarbeitsprogramme abgefedert werden solle. Das Management sei jetzt gefordert, zusätzliche Einsparungsmaßnahmen zu setzen. Auch die aktuelle Lage bei den Austrian Airlines war ein Thema. Johannes Margreiter (NEOS) fragte, in wie weit das Unternehmen „den anstehenden Winter überleben“ könnte, wenn es zu keiner Erholung im Flugverkehr kommen würde. Eindeutige Worte konnte Staatssekretär Brunner nicht finden, mit einer zuverlässigen Einschätzung wurde man sich schwer tun. Es würde alles darauf ankommen, wie sich die Lage in Sachen Corona weiterentwickeln würde. 

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Dubai – Tel Aviv: Erste Nonstop-Verbindungen zeichnen sich ab

Ein weiterer Meilenstein: Nach dem Friedensabkommen der Vereinigten Arabischen Emirate mit Israel wollen mehrere Airlines bald erstmals Nonstopflüge zwischen den beiden Ländern anbieten.  Im August gab das Königreich Saudi-Arabien seinen Luftraum zur uneingeschränkten Nutzung frei. Das erleichterte auch die Luftverbindungen nach Israel. Denn vor der Erlaubnis musste noch ein Umweg mit mehreren Stunden Verzögerung geflogen werden. Das wollen sich jetzt Fluggesellschaften zunutze machen. Und das noch in diesem Jahr: Die israelischen Fluglinien El Al und Arkia wollen Dubai täglich ansteuern, die ebenfalls israelische Airline Israir mehrmals pro Woche, wie der ORF berichtet. Auch die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai möchte Tel Aviv in das Flugprogramm aufnehmen.

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Schweiz: Führungsteam der Luftfahrtstiftung steht

Lufthansa nominierte für die Schweizer Luftfahrtstiftung, die im Zuge der Staatshilfen für Swiss und Edelweiss ins Leben gerufen wurde, einen Vertreter. Antonio Schuthess, der zuletzt bei Lufthansa Technik im Vorstand tätig war, wird ein Mandat bei der Stiftung übernehmen. Das Gremium soll in den nächsten Wochen die Arbeit aufnehmen. Die Regierung der Eidgenossenschaft ernannte die ehemalige Nationalrätin Brigitta M. Gadient zur Präsidentin der Stiftung. Weitere Vertreter des Bundes sind Peter Müller, vormals Leiter der Zivilluftfahrtbehörde Bazl sowie Lino Guzello, ehemals Rektor der Zürcher ETH. Für Swiss wird der scheidende CEO Thomas Klühr in das Gremium einziehen.  Eine der Auflagen für die Vergabe der Kreditgarantie des Bundes in der Schweiz an Swiss und Edelweiss war die Gründung einer Luftfahrtstiftung. Ihre Aufgabe wird es unter anderem sein, die Einhaltung der Standortvereinbarung am Swiss-Drehkreuz in Zürich sicher zu stellen. Antonio Schulthess ist Schweizer. Er war in den vergangenen 17 Jahren in verschiedenen Managementfunktionen innerhalb der Lufthansa Group tätig, unter anderem als Personalchef von Swiss und der Lufthansa Airlines. Er ist noch bis Ende des Jahres Mitglied des Vorstandes der Lufthansa Technik AG.

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Singapore und Scoot nutzen Passagierjets als Frachter

Neben zahlreichen anderen Fluggesellschaften setzt nun auch Singapore Airlines Passagierflugzeuge als Frachter ein. Bei zwei Maschinen des Typs Boeing 777-300ER wurden die Sitze entfernt. Auch die Billigtochter Scoot muss mit zwei Airbus A320 mithelfen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte der Konzern, dass es sich konkret um die Boeing 777 mit den Registrierungen 9V-SWM und 9V-SWN handelt. Bei Scoot wurden den A320 mit den Kennungen 9V-TAZ und 9V-TRN die Sitze entfernt. Die vier Flugzeuge werden nun temporär als reine Cargo-Maschinen genutzt. Singapore Airlines betreibt insgesamt sieben Boeing 747-400FSCD als reine Cargo-Maschinen. Die Töchter Scoot und Silkair waren bislang nicht in diesem Segment tätig. Aufgrund der Corona-Pandemie, die eine äußerst niedrige Nachfrage im Passagesegment, aber einen erhöhten Cargo-Bedarf brachte, werden bei vielen Airlines verstärkt Passagierjets zu Behelfsfrachtern herangezogen. Manchmal ist ein tatsächlicher Bedarf vorhanden und manchmal ist es fast die einzige Möglichkeit überhaupt Geld verdienen zu können. Emirates setzt neuerdings auch drei Airbus A380 als Behelfsfrachter ein.

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Oktober: 95 Prozent weniger Passagiere in Heathrow

Der größte Flughafen des Vereinigten Königreichs, London-Heathrow, verzeichnete im Oktober 2020 einen 95-prozentigen Rückgang. Gezählt wurden 1,25 Millionen Passagiere. Im Vorjahresmonat waren es 7,06 Millionen Fluggäste. Ähnlich wie die Konkurrenz in Luton geht auch das Management in Heathrow davon aus, dass der Rückgang im November 2020 noch drastischer Ausfallen wird. Hintergrund ist, dass der britische Lockdown einige Reiserestriktionen, die sich sehr nachteilig auf die Nachfrage auswirken, vorsieht. Flughafenchef John Hollande-Kaye kritisiert, dass die Regierung auf starrer Quarantäne beharre und kaum Testmöglichkeiten für Reisende ermöglicht. Das “Freitesten” ist in UK derzeit nicht möglich. Die Nachfrage bricht daher immer weiter ein. Auch soll es aus der Sicht des Heathrow-Vorstands kaum Unterstützung für die Airports, Airlines und Tour Operator geben.

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