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Autopilot-Probleme zwingen Spirit Airlines Airbus A320 zur Umleitung nach Pensacola

Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Spirit Airlines, der am 10. Mai 2025 von Houston nach Orlando unterwegs war, mußte außerplanmäßig in Pensacola landen, nachdem die Besatzung Probleme mit dem Autopiloten festgestellt hatte. Das Flugzeug landete sicher, blieb aber für über 24 Stunden am Boden. Der Weiterflug nach Orlando wurde mit einem Ersatzflugzeug durchgeführt und erreichte das Ziel ohne weitere Zwischenfälle. Technische Probleme gehören zu den häufigsten Gründen für Flugumleitungen. Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem Spirit Airlines eine neue Strecke von Houston nach Pensacola angekündigt hatte. Routineflug von Houston nach Orlando endet in Pensacola Der Zwischenfall betraf Flug NK2166, eine planmäßige Verbindung zwischen den beiden Städten. Laut Flightradar24 startete das Flugzeug um 06:39 Uhr vom Houston George Bush Intercontinental Airport (IAH) und sollte um 10:00 Uhr am Orlando International Airport (MCO) eintreffen. Etwa eine Stunde nach dem Start änderte das Flugzeug jedoch seinen Kurs und begann aus einer Höhe von 37.000 Fuß zu sinken. Es landete sicher um etwa 08:17 Uhr Ortszeit auf dem Pensacola International Airport (PNS). Ein Mitarbeiter des Flughafens Pensacola teilte WEAR News mit, daß der Pilot per Funk mitgeteilt habe, daß der Autopilot des Flugzeugs nicht funktioniere. Der Flug nach Orlando startete schließlich um 12:29 Uhr von Pensacola und landete um 14:33 Uhr. Dieser Flug wurde mit einem Ersatzflugzeug durchgeführt, und es wurden keine weiteren Zwischenfälle gemeldet. Spirit Airlines äußerte sich auf Anfrage zu dem Vorfall nicht. Betroffenes Flugzeug elf Jahre alt Flug 2166 wurde mit einem elf Jahre alten Airbus A320-200 mit der Registrierung N625NK

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Delta plant Umstellung des transpazifischen Streckennetzes auf Airbus A350-900

Delta Air Lines plant einem Bericht zufolge, ihr gesamtes kontinentales transpazifisches Streckennetz künftig ausschließlich mit ihrer Flotte von Airbus A350-900 Großraumflugzeugen zu bedienen. Während ein Großteil des transpazifischen Netzwerks von Delta bereits mit A350 betrieben wird, werden einige Strecken derzeit noch mit Airbus A330neos bedient und sollen nun ebenfalls auf den moderneren Flugzeugtyp umgestellt werden. Laut Ishrion Aviation soll die letzte verbleibende Strecke zwischen Seattle und Shanghai, die aktuell noch mit A330neo bedient wird, ab dem 28. März 2026 auf den Airbus A350-900 umgestellt werden. Damit wäre die vollständige Umstellung des transpazifischen Netzwerks von Delta auf die A350-Flotte abgeschlossen. Obwohl die Fluggesellschaft die Gründe für diese Änderung nicht offiziell bekanntgegeben hat, dürften die größere Passagierkapazität und die höhere Reichweite des A350 im Vergleich zum A330neo wesentliche Faktoren sein. Umfangreiches transpazifisches Streckennetz von Delta Das transpazifische Streckennetz von Delta Air Lines ist bereits jetzt umfangreich und bietet zahlreiche Nonstop-Direktflüge in die Region Asien-Pazifik an. Diese Flüge starten von wichtigen Drehkreuzen wie Los Angeles (LAX), Atlanta (ATL) oder Seattle (SEA) und bedienen Ziele in China, Japan, Südkorea und Australien sowie weitere Destinationen. Der Bericht besagt, daß zukünftig alle diese Strecken mit dem Airbus A350 bedient werden sollen, auch wenn dies für einige Verbindungen bereits der Fall ist. Die Luftfahrtanalysefirma Cirium bestätigt ebenfalls, daß die letzte transpazifische Strecke, die noch mit dem Airbus A330neo bedient wird – die Verbindung zwischen dem Seattle Tacoma International Airport (SEA) und dem Shanghai Pudong International Airport (PVG) – bis Ende März 2026 auf den Airbus A350 umgestellt

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SkyWest Airlines stockt Aktienrückkaufprogramm um 250 Millionen US-Dollar auf

Der Verwaltungsrat der SkyWest Airlines hat eine Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms um 250 Millionen US-Dollar beschlossen. Damit erhöht sich der verbleibende genehmigte Gesamtbetrag für den Rückkauf eigener Aktien auf etwa 272 Millionen US-Dollar. Dieser Schritt signalisiert das Vertrauen des Managements in die finanzielle Stärke des Unternehmens und könnte potenziell den Aktienkurs stützen. In einer Mitteilung an die Finanzmärkte erklärte SkyWest Airlines, daß die Rückkäufe über verschiedene Wege erfolgen können, darunter Transaktionen am offenen Markt, privat ausgehandelte Geschäfte oder andere Methoden, die den bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen entsprechen. Die Entscheidung, welche Methode jeweils angewendet wird, liegt im Ermessen des Managements. Die jüngste Aufstockung des Programms kommt zu einer vorherigen Genehmigung vom Mai 2023 hinzu, die ebenfalls ein Volumen von 250 Millionen US-Dollar umfaßte. Von dieser Summe waren bereits 228 Millionen US-Dollar für Aktienrückkäufe verwendet oder zugesagt worden. Nach dem Rückkauf von Aktien im Wert von etwa 12 Millionen US-Dollar im April 2025 verblieben aus dieser vorherigen Genehmigung noch 22 Millionen US-Dollar. Das neu aufgestockte Aktienrückkaufprogramm hat kein festes Ablaufdatum. Zeitpunkt, Umfang und Preis der Rückkäufe liegen vollständig im Ermessen des Managements von SkyWest Airlines. Das Unternehmen behält sich das Recht vor, die Rückkäufe jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu beginnen oder zu unterbrechen. Diese Flexibilität ermöglicht es SkyWest, auf Marktbedingungen und die finanzielle Situation des Unternehmens angemessen zu reagieren. Hintergründe und mögliche Auswirkungen Aktienrückkaufprogramme werden von Unternehmen oft eingesetzt, um den Wert für die Aktionäre zu steigern. Durch die Reduzierung der ausstehenden Aktien kann der Gewinn je Aktie steigen, was sich positiv auf den Aktienkurs

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Saudia plant ehrgeizige Expansion von Flotte und Netzwerk trotz globaler Wirtschaftslage

Die staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Saudia, hat kürzlich ihre Pläne für eine beschleunigte Erweiterung ihrer Flotte und ihres Streckennetzes detailliert vorgestellt. Diese strategische Initiative umfasst sowohl umfangreiche Flugzeugbestellungen als auch die Einführung fortschrittlicher Technologien, mit dem Ziel, die Position der Fluggesellschaft im globalen Wettbewerb nachhaltig zu festigen. Dieser Schritt erfolgt in einer Zeit, in der globale wirtschaftliche Unsicherheiten und insbesondere die von den Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump verhängten Zölle Industrien im gesamten Golfraum belasten. Während Donald Trump in der Golfregion weilte, um wirtschaftliche und militärische Abkommen zu fördern, demonstriert Saudia Stärke und Wachstumswillen. Beobachter vermuten, daß Trumps Reise auch darauf abzielt, Investitionen aus den Golfstaaten in die Vereinigten Staaten zu lenken. In diesem Kontext werden auch mögliche Verhandlungen über den Erwerb einer ehemaligen Boeing 747 aus Qatar diskutiert, was die Ambitionen Saudi-Arabiens im Luftfahrtsektor unterstreicht. Obwohl die von der Trump-Administration eingeführten Zölle die deutliche Zunahme des Flugverkehrs nach Jeddah nicht aufzuhalten vermochten, haben sie doch spürbare Auswirkungen auf das Königreich Saudi-Arabien und die umliegende Region. So wird berichtet, daß der Ölpreis um 16 Prozent gesunken ist, was zu einer Intensivierung der Ölförderung und Preissenkungen zur Steigerung der Einnahmen geführt hat. Ungeachtet dieser wirtschaftlichen Herausforderungen konnte Saudi-Arabien im bisherigen Jahr 2025 bereits vor der traditionellen Sommerreisezeit einen neuen Rekord im monatlichen Tourismus verzeichnen. Das saudische Ministerium für Tourismus registrierte in den Monaten Januar, Februar und März über drei Millionen internationale Reisende – eine Zahl, die zuvor noch nie erreicht wurde. Rekordnachfrage im internationalen Flugverkehr als Wachstumstreiber Arved von zur Muehlen,

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Goldeck-Flug plant Businessjet-Comeback

Die österreichische Fluggesellschaft Goldeck-Flug mit Sitz in Klagenfurt plant nach einer dreijährigen Pause die Wiederaufnahme ihres Geschäfts im Bereich der Geschäftsreisejets. Das Unternehmen bestätigte gegenüber der „Kleinen Zeitung“ die Absicht, eine Global Express XRS und eine Challenger 300 ihrer Flotte hinzuzufügen und veröffentlichte entsprechende Stellenanzeigen für Piloten. Geschäftsführer Thomas Schindler gab die genaue Identität der Flugzeuge zwar noch nicht preis, erklärte jedoch, daß beide von ihren Eigentümern aus der Flotte eines anderen österreichischen Betreibers übernommen würden. Recherchen zeigen, daß in Österreich derzeit fünf Global Express XRS Jets registriert sind, betrieben von Avcon Jet, Glock Aviation, International Jet Management und Sparfell Luftfahrt, sowie drei Challenger 300, die bei Sparfell und Avcon Jet im Einsatz sind. Stationierung in Wien und geplanter Betriebsbeginn im Juli 2025 Den Stellenanzeigen zufolge sollen beide Flugzeuge in Wien stationiert werden. Goldeck-Flug plant, den Betrieb der Jets im Juli 2025 aufzunehmen. Die Eigentümer der Flugzeuge sind ebenfalls in Wien ansässige Österreicher. Die Flugzeuge sollen für Charterflüge zur Verfügung stehen. Um globale Operationen zu ermöglichen, hat Goldeck-Flug kürzlich eine Genehmigung als ausländischer Luftfrachtführer (Foreign Air Carrier Permit, FACP) in den Vereinigten Staaten beantragt. Aktuelle Flotte und frühere Aktivitäten im Geschäftsreisejet-Sektor Aktuell betreibt Goldeck-Flug zwei Flugzeuge des Typs PC-12/47E. Schindler erwähnte, daß das Unternehmen kürzlich die älteste Einheit dieses Typs verkauft und durch eine neue ersetzt habe. Derzeit ist lediglich eine PC-12/47E von der Basis Wiener Neustadt aus aktiv. In der Vergangenheit verfügte Goldeck-Flug über eine beträchtliche Flotte von Geschäftsreisejets, die in den Jahren 2005-2006 neun Einheiten umfaßte. Das Unternehmen

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IndiGo stärkt Langstreckenambitionen mit zusätzlichen Boeing 787-9 von Norse Atlantic

Die indische Billigfluggesellschaft IndiGo Airlines untermauert ihre Pläne zur Expansion auf Langstreckenrouten durch die Anmietung von zwei weiteren Boeing 787-9 Großraumflugzeugen von der norwegischen Norse Atlantic Airways. Diese Erweiterung des bestehenden Wet-Lease-Abkommens, das bereits vier Maschinen dieses Typs umfaßt, wurde von der indischen Fluggesellschaft bekanntgegeben. Die zwei zusätzlichen Boeing 787-9 sollen voraussichtlich bis Anfang des Jahres 2026 in das operative Geschäft von IndiGo integriert werden und die Kapazitäten für geplante Langstreckenverbindungen deutlich erhöhen. Erweiterung des bestehenden Wet-Lease-Vertrags Die nun vereinbarte Anmietung der zwei zusätzlichen Boeing 787-9 baut auf einem bereits bestehenden Vertrag zwischen IndiGo und Norse Atlantic Airways auf. Seit dem 1. März 2025 betreibt Norse bereits eine Boeing 787-9 für IndiGo, und im Laufe der zweiten Hälfte des laufenden Jahres sollen drei weitere Maschinen dieses Typs folgen. Das aktuelle Wet-Lease-Abkommen sieht eine anfängliche Laufzeit von sechs Monaten vor, beinhaltet jedoch die Option auf eine Verlängerung um bis zu 18 Monate, wobei die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden hierfür noch aussteht. Diese schrittweise Aufstockung der Langstreckenkapazitäten durch die Flugzeuge von Norse Atlantic ermöglicht es IndiGo, flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren und erste Erfahrungen im Langstreckensegment zu sammeln, bevor die eigenen Airbus A350-900 einsatzbereit sind. Europäische Ziele im Visier – Manchester und Amsterdam als erste Schritte IndiGo hatte unlängst ihre Absicht bekanntgegeben, ab Juli 2025 neue Flugverbindungen von Indien zu europäischen Drehkreuzen wie Manchester und Amsterdam Schiphol aufzunehmen. Diese strategische Entscheidung unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihr Heimatnetzwerk mit wichtigen europäischen Destinationen zu verknüpfen und somit neue Passagierströme zu

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UPS plant massive Stellenstreichungen und Standortschließungen

Der Logistikkonzern United Parcel Service (UPS) plant, 20.000 Arbeitsplätze abzubauen und 73 Einrichtungen zu schließen. Dieser Schritt erfolgt im Zuge einer geplanten Reduzierung der Lieferungen für den Online-Händler Amazon.com sowie angesichts der anhaltenden globalen Unsicherheiten und des von der US-Regierung unter Präsident Donald Trump initiierten Handelsstreits. Während einer Telefonkonferenz für Investoren zum ersten Quartal gab das Management bekannt, daß das Ziel sei, das Volumen von Amazon im eigenen Netzwerk bis Juni 2026 um über 50 Prozent zu reduzieren, da das Geschäft mit dem E-Commerce-Riesen „für uns nicht profitabel und auch keine gesunde Ergänzung unseres Netzwerks“ darstelle. Konkrete Angaben zu den betroffenen Positionen bei den Entlassungen machte das Unternehmen nicht. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, daß UPS in den Vereinigten Staaten 406.000 Mitarbeiter beschäftigt, von denen über 75 Prozent gewerkschaftlich organisiert sind. Laut dem aktuellen nationalen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft der Teamsters ist UPS vertraglich verpflichtet, 30.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Der Generalsekretär der Gewerkschaft, Sean O’Brien, warnte jedoch, daß UPS mit erheblichem Widerstand rechnen müsse, sollte das Unternehmen versuchen, den Tarifvertrag zu verletzen oder hart erkämpfte Arbeitsplätze von Gewerkschaftsmitgliedern anzugreifen. Mit den Personalkürzungen und anderen Initiativen will UPS seine Gewinne schützen und im Jahr 2025 3,5 Milliarden US-Dollar einsparen. Im ersten Quartal des Jahres verzeichnete UPS einen Umsatz von 21,5 Milliarden US-Dollar und einen operativen Gewinn von 1,7 Milliarden US-Dollar.

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Crystal präsentiert umfassende 150-Tage-Weltreise „Treasures of the Tides“ für 2028

Crystal hat seine Pläne für eine außergewöhnliche Weltreise im Jahr 2028 unter dem Titel „Treasures of the Tides“ bekanntgegeben. Diese sorgfältig zusammengestellte Reise lädt dazu ein, innerhalb von 150 Tagen die Vielfalt und den Reichtum unseres Planeten zu entdecken. Die Crystal Symphony wird auf dieser ersten Weltumrundung des Schiffes seit 2018 insgesamt 84 Ziele in 39 Ländern auf sechs Kontinenten anlaufen. Die Weltreise beginnt am 11. Januar 2028 in Fort Lauderdale und endet dort nach fünf Monaten, am 10. Juni 2028. Für Gäste besteht auch die Möglichkeit, die Reise bereits am 27. Mai 2028 zu beenden. Auf der Route liegen malerische Häfen in der Karibik, beeindruckende Fjordlandschaften in Südamerika, idyllische Südseelagunen sowie pulsierende Metropolen in Fernost und bezaubernde Orte im Mittelmeerraum. In Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Abercombie & Kent, einem Spezialisten für tiefgreifende Reiseerlebnisse, werden für die Reisenden ausgewählte Landgänge zu bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten angeboten. Dabei wird Wert darauf gelegt, daß ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um die Destinationen und ihre Kulturen kennenzulernen. Neue Destinationen in der Südsee, Australien, Vietnam und Indien Der Reiseplan umfasst einige neue und faszinierende Ziele. Dazu gehören die polynesische Insel Huahine, Nha Trang im Süden Vietnams, Mangaluru im Südwesten Indiens sowie in Australien Portland (Victoria), Kangaroo Island (Südaustralien) und Albany und Geraldton (beide Western Australia). An zahlreichen Orten haben die Gäste zudem die Gelegenheit, an besonderen Veranstaltungen teilzunehmen, beispielsweise in Lima, Ho-Chi-Minh-Stadt und Dubai. Fernando Barroso de Oliviera, Crystal Chairman und Markenbotschafter, betonte, daß diese Weltreise ein neues Kapitel aufschlagen solle, bei dem

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Air France-Piloten übernehmen temporär KLM-Flüge Amsterdam-New York

In einer Kooperation innerhalb der Air France-KLM-Gruppe werden ab dem 1. Juli 2025 bis zum 31. Oktober 2025 Piloten der Air France temporär Boeing 777 der KLM Royal Dutch Airlines auf der Strecke zwischen Amsterdam Schiphol und dem John F. Kennedy International Airport in New York fliegen. Diese Maßnahme folgt einer Entscheidung vom Februar 2025, die es KLM-Piloten erlaubte, auf Airbus A350 der Air France zu trainieren und markiert den Beginn dieser Art von Zusammenarbeit zur Optimierung der Ressourcen innerhalb der Unternehmensgruppe. Erstmals in der Geschichte werden Air France-Piloten das Cockpit von KLM-Boeing 777 übernehmen. Laut der französischen Pilotengewerkschaft SNPL dient diese Kooperation dazu, die Flugaktivitäten der Air France-Piloten zu erhöhen und gleichzeitig KLM bei der Bewältigung eines Pilotenmangels während der traditionell umsatzstarken Sommermonate zu unterstützen. Die niederländische Pilotengewerkschaft VNV begrüßte die Initiative ebenfalls als eine „Win-Win“-Situation für beide Seiten. Herausforderungen bei der länderübergreifenden Zusammenarbeit Die Umsetzung einer solchen länderübergreifenden Zusammenarbeit birgt jedoch einige administrative Herausforderungen. Dazu gehört die temporäre Überführung des Flugzeugs in die Flotte von Air France und der Betrieb mit KLM-Kabinenpersonal, was die Abstimmung mit verschiedenen Behörden erfordert. Geplant ist, eine KLM-Boeing 777 temporär der Air France-Flotte hinzuzufügen, die dann an KLM zurückgeleast und von Air France-Piloten für einen täglichen Flug zwischen New York (JFK) und Amsterdam eingesetzt wird. Das Kabinenpersonal wird weiterhin von KLM gestellt. Eine von KLM eingereichte Wet-Lease-Vereinbarung wurde bereits vom US-amerikanischen Verkehrsministerium (DOT) genehmigt. Ausgleich innerhalb der Air France-KLM-Gruppe Die französische Pilotengewerkschaft SNPL äußerte sich positiv zu dem Projekt und betonte, daß dieses

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Jetstar stellt Nonstopflüge von Sydney nach Honolulu ein und fokussiert auf Asien

Die australische Billigfluggesellschaft Jetstar, eine Tochter der Qantas Group, wird ihren direkten Flugverkehr zwischen Sydney und Honolulu bis Ende Oktober einstellen. Dies folgt auf die bereits erfolgte Einstellung der Verbindung von Melbourne nach Honolulu am 30. April 2025. Dieser Schritt des Unternehmens, das ein umfangreiches Netz an nationalen und internationalen Flügen in Australien, Neuseeland, Singapur, Japan und weiteren asiatischen Ländern betreibt, bedeutet das Ende der einzigen direkten Verbindung von Jetstar in die Vereinigten Staaten. Die Route war 2006 aufgenommen worden und wurde zuletzt mehrmals wöchentlich mit Boeing 787-8 Dreamlinern bedient. Letzter Flug im Oktober – Qantas baut Angebot aus Der letzte Flug von Sydney nach Hawaii ist für den 24. Oktober geplant, nach der Hauptreisezeit der nördlichen Hemisphäre. Dies gibt Australiern und Neuseeländern noch die Möglichkeit, den Wintertemperaturen zu entfliehen und die Strände Hawaiis zu besuchen. Während das Angebot von Jetstar wegfallen wird, bleibt der Wettbewerb durch Hawaiian Airlines und die Muttergesellschaft von Jetstar, Qantas, bestehen. Qantas betreibt weiterhin eine ergänzende Route von Melbourne nach Honolulu und wird zudem ihre Frequenz von Sydney nach Honolulu von fünf auf sechs Flüge pro Woche erhöhen. Indirekt bietet auch Air New Zealand mehrmals wöchentlich Verbindungen nach Hawaii über den Auckland International Airport an. Neue Strecken in Asien und im Inland geplant Jetstar plant, die Boeing 787-8 Dreamliner, die bisher auf der Honolulu-Strecke eingesetzt wurden, künftig für den Ausbau von Verbindungen zu Zielen in Asien zu nutzen. Dies deutet auf eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens hin. Jetstar wird in diesem Jahr mehrere neue Strecken

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