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Twin City Liner feiert neuen Fahrgastrekord und blickt auf erfolgreiche Saison

Der 2. Mai 2025 markiert einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des Twin City Liners, dem Schnellkatamaran, der Wien und Bratislava auf der Donau verbindet. An diesem Tag nutzten unglaubliche 1.270 Personen das Angebot, was das höchste Tagesergebnis seit der Inbetriebnahme im Jahr 2006 darstellt. Die Central Donau, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, freut sich als Schiffseignerin und Betreiberin über diesen erneuten Erfolg, der die anhaltende Beliebtheit der Verbindung unterstreicht. Der jüngste Fahrgastrekord fiel auf einen Fenstertag, an dem besonders viele Menschen das sonnige Wetter für einen Ausflug mit dem Schnellkatamaran nach Bratislava oder Wien nutzten. Vor allem während der wärmeren Monate erfreuen sich die Fahrten mit dem Twin City Liner großer Beliebtheit, da sie eine schnelle und komfortable Reisemöglichkeit zwischen den beiden Hauptstädten bieten und gleichzeitig eine reizvolle Perspektive auf die Donau und die umliegende Landschaft eröffnen. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Weit über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 bereits mit dem Twin City Liner auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2024 konnten wir 165.000 Gäste an Bord begrüßen und letzten Freitag haben wir mit 1.270 Passagieren einen neuen Tagesrekord aufgestellt, das entspricht einer Auslastung von knapp 97 Prozent.“ Dieser hohe Wert verdeutlicht die Attraktivität und die effiziente Nutzung der Kapazitäten des Schnellkatamarans. Auch Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, äußerte sich stolz über den neuerlichen Rekord: „1.270 begeisterte Passagiere an einem einzigen Tag zeigen einmal mehr, wie sehr

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Global Airlines holt Ex-Etihad-Chef James Hogan an Bord

Der britische virtuelle Carrier Global Airlines, ein ambitioniertes A380-Startup, hat die Beratungs- und Investmentfirma Knighthood Global unter der Leitung des ehemaligen Etihad Aviation Group-Chefs James Hogan mit der Bereitstellung von „strategischer Schlüsselberatung und Unterstützung“ beauftragt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Knighthood Global auch Anteilseigner an der neuen britischen Fluggesellschaft. Diese strategische Partnerschaft kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Global Airlines plant, in Kürze ihre ersten beiden Hin- und Rückflüge über den Atlantik durchzuführen, obwohl das Unternehmen noch keine eigene Betriebsgenehmigung (AOC) im Vereinigten Königreich besitzt. Knighthood Global wird Anteilseigner und strategischer Berater Knighthood Global gab bekannt, daß das Unternehmen nicht nur strategische Beratung leisten, sondern auch eine Beteiligung an Global Airlines eingehen wird. Der Fokus der Beratung wird auf der Strategie für die nächsten Phasen des Unternehmensaufbaus liegen, während gleichzeitig der Antrag auf ein britisches AOC vorangetrieben wird. James Hogan, der von 2006 bis 2017 die Etihad Aviation Group leitete und eine ambitionierte globale Investitionsstrategie verantwortete, sowie James Rigney, ein ehemaliger Finanzchef von Etihad, werden als strategische Berater für Global Airlines fungieren. Beide Manager verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtindustrie und sollen Global Airlines in den Bereichen Finanzen und operative Abläufe unterstützen sowie bei der Kapitalbeschaffung beratend zur Seite stehen. Die genaue Höhe der Beteiligung von Knighthood Global und die Details der Partnerschaft wurden auf Anfrage zunächst nicht bekanntgegeben. Erste Testflüge über den Atlantik unter der Regie von Hi Fly Die Bekanntgabe der Partnerschaft mit Knighthood Global erfolgt inmitten der Vorbereitungen von Global Airlines für ihre ersten Transatlantikflüge. Das

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Funkloch in der Luftverkehrskontrolle von Newark sorgt für Chaos und Stress

Jüngste Berichte über die operationellen Störungen in der vergangenen Woche am Newark Liberty International Airport (EWR) enthüllen beunruhigende Details: Die Flugsicherung verlor für mehrere Sekunden den Kontakt zu Flugzeugen, was zu einer angespannten Situation für die Fluglotsen führte. Dieser Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die veraltete Infrastruktur und den Personalmangel in der US-amerikanischen Flugsicherung, die bereits zu zahlreichen Betriebsstörungen an verschiedenen Flughäfen geführt haben, insbesondere an den verkehrsreichen New Yorker Flughäfen. Am 28. April kam es zu dem kritischen Ausfall, als das für die Koordination des Flugverkehrs in Newark zuständige System der Flugsicherung temporär den Kontakt zu Flugzeugen verlor. Verkehrsminister Sean Duffy gab gegenüber FOX News an, daß der Kontakt etwa 30 Sekunden lang unterbrochen war, während andere Quellen gegenüber ABC News von 60 bis 90 Sekunden sprachen, in denen die Bildschirme der Fluglotsen leer blieben. Die Ursache für den Ausfall lag demnach in „Telekommunikations- und Geräteproblemen“ beim Philadelphia TRACON (Terminal Radar Approach Control), das auch den Verkehr von und nach Newark abwickelt. Während dieser Zeit konnten die Fluglotsen die Flugzeuge im Luftraum weder sehen noch mit ihnen sprechen. Die Federal Aviation Administration (FAA) sah sich gezwungen, alle Abflüge in Newark vorübergehend einzustellen, bis das Problem behoben war. Stress für Fluglotsen und Flugausfälle als Folge Dieser Ausfall führte naturgemäß zu einer extremen Belastung für die Mitarbeiter, die den stark frequentierten Luftraum überwachen. Einige Fluglotsen des Philadelphia TRACON, die für An- und Abflüge in Newark zuständig sind, nahmen im Anschluß frei, um sich von dem durch die wiederholten Ausfälle verursachten

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Avion Express plant Expansion nach Mexiko und sucht CEO für neue Tochtergesellschaft

Die litauische Fluggesellschaft Avion Express, ein bedeutender Anbieter von ACMI-Dienstleistungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), plant eine signifikante Erweiterung ihrer Präsenz in Nord- und Südamerika. Nachdem das Unternehmen bereits Anfang des Jahres eine brasilianische Tochtergesellschaft, Avion Express Brasil (AEB), gegründet hat, strebt es nun die Erlangung eines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (Air Operator’s Certificate – AOC) in Mexiko innerhalb der nächsten 24 Monate an. Dieser Schritt unterstreicht die Ambitionen von Avion Express, seine globale Reichweite zu vergrößern und von antizyklischen Marktentwicklungen zu profitieren. Strategische Ausrichtung auf Wachstum in Amerika Darius Kajokas, der Geschäftsführer von Avion Express, erklärte in einer Stellungnahme, daß das Unternehmen als ACMI-Anbieter Fluggesellschaften unterstützen wolle, indem es zusätzliche Kapazitäten bereitstelle, wenn diese am dringendsten benötigt würden, insbesondere in Reaktion auf Nachfrageschwankungen und saisonale Schwankungen in verschiedenen Märkten. Mit einer etablierten Präsenz in Europa verfolge Avion Express das Ziel, seine globale Präsenz durch die Fokussierung auf Märkte auszubauen, die nicht direkt dem europäischen Konjunkturzyklus unterliegen. Die Expansion nach Mexiko wird als ein wichtiger Baustein in dieser Strategie angesehen, um eine nachhaltige operative Basis in der Region zu schaffen. Bestehende Präsenz in Mexiko durch maltesische Tochter Eine weitere Tochtergesellschaft des Unternehmens, Avion Express Malta, ist bereits in Mexiko aktiv und verleast sechzehn Flugzeuge des Typs Airbus A320-200 im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen an die mexikanische Ultra-Billigfluggesellschaft Viva Aerobus. Diese bestehende Präsenz in Mexiko bietet Avion Express bereits einen Einblick in den lokalen Markt und seine Dynamiken. Das Ziel der nun geplanten Gründung einer eigenen mexikanischen Tochtergesellschaft mit eigenem AOC ist es jedoch, eine dauerhafte

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Lufthansa-Chef Spohr verteidigt Sparkurs auf Hauptversammlung gegen Gewerkschaftskritik

Auf der Hauptversammlung des MDax-Konzerns Lufthansa in Frankfurt hat Vorstandschef Carsten Spohr den eingeschlagenen Sparkurs seines Unternehmens vehement gegen die Kritik von Gewerkschaften verteidigt. Spohr bezeichnete die Gründung neuer Flugbetriebe außerhalb der Kernmarke Lufthansa als eine „strategische Notwendigkeit“, um mit einer günstigeren Kostenstruktur zusätzliche Ziele anfliegen zu können. Spohr erläuterte, daß Gesellschaften wie Discover Airlines und Edelweiss es ermöglichten, dank ihrer niedrigeren Kostenbasis neue Märkte zu erschließen. Zudem hob er die Rolle von Eurowings hervor, die mit ihrer Flotte von rund 100 Flugzeugen außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München als erfolgreicher Anbieter touristischer Flüge agiere. Künftig soll auch die neue Gesellschaft City Airlines Zubringerflüge zu den beiden großen Drehkreuzen anbieten. Diese Strategie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns zu stärken, indem für unterschiedliche Marktsegmente jeweils passende Kostenstrukturen geschaffen werden. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) für die Piloten und Ufo für das Kabinenpersonal kritisieren diese Strategie der Ausgliederung von Flugbetrieben, die teils nicht dem Tarif der Kern-Lufthansa unterliegen, seit Jahren scharf. Kurz vor der Hauptversammlung bezeichnete der Ufo-Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger die entstandene Konkurrenzsituation als „konzerninternen Vernichtungswettbewerb“. Die Vereinigung Cockpit forderte das Unternehmen auf, noch im Mai Tarifverhandlungen über die Alters- und Übergangsversorgung der rund 4.800 Piloten der Kernmarke Lufthansa aufzunehmen. Scheiterten diese Verhandlungen, drohten erneute Streiks bei der ohnehin defizitären Stammmarke. VC-Sprecher Frank Blanken warnte: „Sollte die Arbeitgeberseite allerdings nicht zügig in Verhandlungen eintreten, wird sich die Frage nach geeigneten Reaktionen zwangsläufig stellen.“ Aktionäre fordern schnellere Sanierung der Kernmarke Auch von Seiten der Aktionäre gab es kritische Stimmen. Insbesondere

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Tui baut Flugangebot ab Salzburg für Sommer 2025 aus

Der Reiseveranstalter Tui verstärkt sein Flugprogramm ab dem Flughafen Salzburg für den Sommer 2025 deutlich. Angesichts der großen Nachfrage nach Sonnen- und Badeurlaub wurden die ersten Flüge am vergangenen Wochenende nach Rhodos, Larnaca und Hurghada restlos ausgebucht. Dieser positive Trend setzt sich mit den Erstabflügen nach Kos und Kreta in den kommenden Tagen fort. Insgesamt bietet Tui ihren Kunden in Salzburg und Umgebung eine bequeme Anreise zu 15 Urlaubszielen in acht Ländern mit bis zu 39 wöchentlichen Abflügen, wobei 31 dieser Flüge in Kooperation mit dem Partner Eurowings durchgeführt werden. Griechenland und Spanien führen Beliebtheitsskala an Wie Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, im Rahmen eines Pressegesprächs am Flughafen Salzburg erläuterte, reagiert das erweiterte Flugangebot auf die anhaltend hohe Nachfrage nach klassischen Sommerurlaubsdestinationen rund um das Mittelmeer. Besonders Griechenland erfreut sich größter Beliebtheit bei den Tui-Gästen ab Salzburg. Elf wöchentliche Abflüge verbinden die Region mit sechs griechischen Inseln: Karpathos, Zakynthos, Korfu, Kos, Rhodos und Kreta. Spanien folgt im Ranking der beliebtesten Urlaubsländer auf Platz zwei. Zehnmal wöchentlich, teilweise mehrmals täglich, bringt Eurowings Tui-Kunden nach Mallorca sowie zweimal wöchentlich nach Ibiza. Türkei legt deutlich zu – Kapazitäten um zehn Prozent erhöht Die Türkei belegt im Beliebtheitsranking der Tui-Gäste aus Salzburg den dritten Platz. Die türkische Riviera rund um Antalya wird in diesem Sommer aufgrund der starken Nachfrage siebenmal wöchentlich angeflogen – viermal mit Corendon Airlines und dreimal mit Pegasus Airlines. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat Tui die Kapazitäten im Flugprogramm ab Salzburg im Vergleich zum Vorjahr um zehn

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Wizz Air gibt geplante A321XLR-Strecke Mailand-Abu Dhabi auf – Preiskampf mit Etihad als Ursache

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die für den 2. Juni 2025 geplante Aufnahme einer neuen Flugverbindung mit dem Langstreckenflugzeug Airbus A321XLR von Mailand-Malpensa nach Abu Dhabi kurzfristig zurückgezogen. Dies berichtet der „Corriere Della Sera“. Hintergrund dieser Entscheidung soll ein intensiver Preiskampf mit der etablierten Fluggesellschaft Etihad Airways sein, in dem sich Wizz Air offenbar nicht behaupten konnte. Nach Informationen der italienischen Zeitung konnte Wizz Air im Vorfeld der im September 2024 angekündigten Verbindung weniger als 6.000 Flugtickets verkaufen. Ein wesentlicher Faktor hierfür war die prompte Reaktion von Etihad Airways, die auf der gleichen Strecke Economy-Tickets in ihren Dreamliner-Maschinen zu ähnlichen Preisen anbot wie der neue Wettbewerber. Dieser aggressive Preiswettbewerb seitens Etihad scheint die Nachfrage nach den Flügen von Wizz Air deutlich geschmälert zu haben. Gegenüber dem „Corriere“ begründete Wizz Air die Streichung der neuen Linie mit „unvorhergesehenen Veränderungen im Markt“, die die Verbindung „zum aktuellen Zeitpunkt nicht tragfähig“ machten. A321XLR als Schlüssel zur Expansion im Nahen Osten und Indien Wizz Air erwartet im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 die Auslieferung von rund 50 neuen Flugzeugen des Typs Airbus A321neo, darunter auch mehrere Exemplare der Langstreckenversion XLR. Die Airline plant, ihre A321XLR-Flotte auf bis zu acht Standorte zu verteilen und mit diesen Maschinen neue Märkte zu erschließen. Allerdings gab es bereits Verzögerungen bei der Auslieferung der Flugzeuge, was dazu führte, daß der geplante Start einer A321XLR-Verbindung zwischen London-Gatwick und Dschidda verschoben werden mußte. Wizz Air hat insgesamt 47 Maschinen des Typs A321XLR bestellt. Mittelfristig verfolgt Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi das

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Gulf Air vor der Wiederaufnahme von Flügen in die Vereinigten Staaten nach jahrzehntelanger Pause

Die staatliche Fluggesellschaft von Bahrain, Gulf Air, steht kurz vor der Bekanntgabe der Wiederaufnahme ihrer Flugverbindungen in die Vereinigten Staaten. Dies folgt der Erteilung einer Betriebsgenehmigung durch das US-amerikanische Verkehrsministerium (Department of Transportation – DoT), welche der Golf-Airline erlaubt, nach einer jahrzehntelangen Unterbrechung wieder US-amerikanische Ziele anzufliegen. Zuletzt bediente Gulf Air die Strecken nach Houston und New York, wobei die Verbindung nach New York zwischen 1994 und 1997 aufgrund von Problemen mit der Flugzeugverfügbarkeit eingestellt wurde. Die bevorstehende Ankündigung einer Rückkehr in die Vereinigten Staaten ist das Ergebnis jahrelanger Spekulationen von Führungskräften bei Gulf Air, die immer wieder ihr Interesse an der Wiederaufnahme von Transatlantikflügen betont hatten. Bereits im September 2024 deutete der CEO des Unternehmens an, daß ein solcher Service „bis Mitte 2025“ starten könnte. Berichten zufolge hat die bahrainische Zivilluftfahrtbehörde in jüngster Zeit erhebliche Fortschritte bei der Erfüllung der Sicherheitsstandards der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA erzielt, was den Weg für die Rückkehr von Gulf Air in die USA ebnete. Diese Bemühungen mündeten in der Erteilung der Betriebsgenehmigung durch das DoT. Der CEO von Gulf Air, Jeffrey Goh, erklärte, daß das Unternehmen die US-Flüge aufnehmen werde, sobald die dafür benötigten Flugzeuge verfügbar seien. Schon im Jahr 2010 hatte der damalige CEO Kresimir Kucko angekündigt, daß die Fluggesellschaft innerhalb von drei Jahren in die USA zurückkehren wolle, Pläne, die jedoch durch die COVID-19-Pandemie vorübergehend auf Eis gelegt wurden. Modernisierung der Flotte als Basis für die Expansion Nachdem Gulf Air lange Zeit darum gerungen hatte, sich im Schatten der „großen Drei“ der

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Jetblue verkauft Startup-Investmentsparte an Sky Leasing

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Jetblue hat ihre Startup-Investmentabteilung Jetblue Ventures an das Flugzeugleasingunternehmen Sky Leasing veräußert. Dieser Schritt, der am 5. Mai 2025 bekanntgegeben wurde, erfolgt im Rahmen einer verstärkten Konzentration der Fluggesellschaft auf ihr Kerngeschäft des Flugbetriebs. Trotz des Verkaufs will Jetblue weiterhin als strategischer Partner für Jetblue Ventures und dessen Portfolio-Unternehmen agieren. Erfolgreiche Geschichte von Jetblue Ventures Jetblue Ventures wurde im Jahr 2016 gegründet und hat sich seitdem als aktiver Investor im Bereich frühphasiger Technologie-Startups etabliert. Die Investmentsparte tätigte bisher Investitionen in 55 junge Unternehmen und führte über 40 Folgeinvestitionen durch. Diese Aktivitäten führten zu acht erfolgreichen Exits in Form von Unternehmensübernahmen und Börsengängen. Jetblue betonte die erfolgreiche Bilanz ihrer Venture-Einheit, die darauf ausgerichtet war, in innovative Startups zu investieren, diese zu fördern und Partnerschaften einzugehen, um die Zukunft des Reisens mitzugestalten. Die Entscheidung zum Verkauf von Jetblue Ventures steht im Einklang mit der aktuellen Strategie „JetForward“ der Fluggesellschaft. Ziel dieser Strategie ist es, Jetblue wieder zu nachhaltiger Profitabilität zurückzuführen und das Unternehmen für den langfristigen Wettbewerb mit etablierten Fluggesellschaften zu positionieren. Joanna Geraghty, CEO von Jetblue, erklärte, daß diese Transaktion es dem Unternehmen ermögliche, sich voll und ganz auf das Kerngeschäft des Flugbetriebs zu konzentrieren. Gleichzeitig bleibe der Zugang zu den Innovationen und Chancen der aktuellen und zukünftigen Portfolio-Unternehmen durch die fortgesetzte strategische Partnerschaft mit Jetblue Ventures gewährleistet. Jetblue wird seine Beteiligungen an allen bestehenden Portfoliounternehmen beibehalten. Sky Leasing als neuer Eigentümer Sky Leasing, ein in den USA ansässiges Unternehmen für Flugzeugleasing, wird die Weiterentwicklung von Jetblue Ventures

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Discover Airlines nimmt Frankfurt-Minneapolis auf

Die deutsche Fluggesellschaft Discover Airlines hat am 2. Mai 2025 ihren ersten Flug zum Minneapolis-Saint Paul International Airport (MSP) durchgeführt und damit die einzige Nonstop-Verbindung zwischen Deutschland und dem Bundesstaat Minnesota etabliert. Die neue saisonale Verbindung wird während der Sommersaison bis zum 24. Oktober 2025 viermal wöchentlich angeboten. Dieser Schritt der Lufthansa-Tochter kommt zu einer Zeit, in der das Interesse an Reisen mit Fokus auf Naturerlebnisse stetig wächst. Minneapolis, eingebettet in das als „Land der 10.000 Seen“ bekannte Minnesota, dient als idealer Ausgangspunkt für Aktivitäten wie Wandern, Camping und die Erkundung der weitläufigen Wildnis sowie der vielfältigen kulturellen Attraktionen des Bundesstaates. Flugplan und Hintergründe der neuen Verbindung Der Flugplan der neuen Direktverbindung sieht vier wöchentliche Flüge vor. Jeweils dienstags, mittwochs, freitags und sonntags startet ein Tagesflug von Frankfurt (FRA) nach Minneapolis (MSP). Der Rückflug von Minneapolis nach Frankfurt findet als Nachtflug statt. Diese saisonale Route ersetzt die bisherige, ganzjährige Verbindung der Muttergesellschaft Lufthansa. Marco Götz, CCO von Discover Airlines, betonte die Attraktivität Minnesotas für Sommerreisende: „Minnesota bietet weite, unberührte Landschaften und endlose Outdoor-Abenteuer – perfekt für Sommerreisende.“ Die Entscheidung für Minneapolis als neue Destination unterstreicht die strategische Ausrichtung von Discover Airlines, attraktive Ziele für Urlaubsreisende zu erschließen und dabei auch Regionen mit besonderem Natur- und Kulturerbe in den Fokus zu nehmen. Minneapolis und seine Zwillingsstadt Saint Paul bilden das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Minnesotas. Die Region ist nicht nur für ihre zahlreichen Seen und weiten Wälder bekannt, die vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten bieten, sondern auch für eine lebendige Kunst- und

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