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Sascha Unterbarnscheidt wird neuer COO und Accountable Manager von Discover Airlines

Ab März 2025 übernimmt Sascha Unterbarnscheidt die Position des Chief Operating Officer (COO) und Accountable Managers bei Discover Airlines. Der erfahrene Luftfahrtmanager folgt auf Wolfgang Raebiger, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen innerhalb der Lufthansa Group zu widmen. Unterbarnscheidt, der zuletzt als Flugbetriebsleiter bei Eurowings tätig war, bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Luftverkehr mit und soll mit seiner Expertise die Expansion und Weiterentwicklung von Discover Airlines vorantreiben. Sascha Unterbarnscheidt tritt in eine verantwortungsvolle Rolle ein: Als COO und Accountable Manager wird er die Gesamtverantwortung für den operativen Betrieb der Ferienfluggesellschaft übernehmen. Zu seinen Aufgaben gehören die Sicherstellung der operativen Effizienz sowie die strategische Weiterentwicklung der Airline. Gemeinsam mit CEO Bernd Bauer wird er die Airline weiter ausbauen, wobei das Augenmerk auf Stabilität, Zuverlässigkeit und operativer Effizienz liegt – alles wichtige Faktoren, um das zukünftige Wachstum erfolgreich zu gestalten. Unterbarnscheidt bringt eine fundierte Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Luftfahrt mit. In seiner über 25-jährigen Karriere bei Lufthansa und Eurowings sammelte er wertvolle Kenntnisse in der Führung und im Management von Flugbetrieben. Als ehemaliger Flugbetriebsleiter von Eurowings sowie in anderen leitenden Positionen innerhalb der Lufthansa Group ist Unterbarnscheidt bestens vertraut mit den operativen und strategischen Anforderungen eines wachsenden Luftfahrtunternehmens. Zu seinen bisherigen Aufgaben gehörten unter anderem die Leitung der Airbusflotte der Lufthansa A320 Family in Frankfurt sowie das Management des Operations Support für Lufthansa in Frankfurt. In seiner neuen Rolle wird er nun die Weiterentwicklung von Discover Airlines maßgeblich beeinflussen. „Wir freuen uns sehr,

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Condor baut Streckennetz für Sommer 2025 weiter aus

Condor nimmt für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Streckennetzes vor. Bereits jetzt zeigt sich, dass die neuen City-Verbindungen bei Reisenden auf großes Interesse stoßen. Mit zusätzlichen Zielen in ganz Europa und attraktiven Langstreckenangeboten erweitert die Fluggesellschaft ihr Portfolio kontinuierlich. Besonders die steigende Nachfrage nach City-Verbindungen führte zu einer Verstärkung des Flugangebots, das ab März 2025 sukzessive aufgenommen wird. Dabei kommen sowohl beliebte Urlaubsziele im Mittelmeerraum als auch bedeutende europäische Metropolen in den Sommerflugplan. Für den Sommer 2025 ergänzt Condor ihr Angebot um zwei tägliche Verbindungen von Frankfurt nach Paris (CDG). Bereits jetzt erfreuen sich Städte wie Wien, Zürich, Mailand (MXP), Prag und Berlin großer Beliebtheit, sodass die Fluggesellschaft die Frequenz auf insgesamt zwei tägliche Rotationen erhöht. Zudem werden Flüge von Frankfurt nach Hamburg und München ebenfalls auf zwei tägliche Verbindungen ausgedehnt. Von Wien aus fliegt Condor künftig nicht nur täglich nach Frankfurt, sondern bietet auch attraktive Verbindungen zu beliebten Zielen im Mittelmeerraum an. Dreimal pro Woche stehen Flüge nach Rhodos und zweimal wöchentlich Verbindungen nach Kos sowie Palma de Mallorca zur Verfügung. Italienische Gäste profitieren zudem erstmals von einem täglichen Flug zwischen Rom (FCO) und Palermo. „Die Nachfrage nach City-Verbindungen wächst stetig, und wir reagieren darauf mit einer schrittweisen Erweiterung unseres Streckennetzes“, so Peter Gerber, CEO von Condor. Frühzeitiger Start und neue Verbindungen Die ersten Verbindungen von Frankfurt nach Berlin und Hamburg starten bereits ab dem 1. März 2025. Bereits im Mai 2025 wird das Streckennetz durch die zweimal tägliche Anbindung von Mailand (MXP), Paris (CDG) und Prag (PRG)

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Airbus Helicopters liefert neue H225M-Hubschrauber an die französische Luft- und Raumfahrtkräfte

Airbus Helicopters hat zwei neue H225M-Hubschrauber an die französische Generaldirektion für Rüstung (DGA) ausgeliefert. Diese Lieferung markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung und Harmonisierung der Hubschrauberflotte der französischen Luft- und Raumfahrtkräfte. Die neuen Maschinen, die die Pumas ersetzen sollen, werden vor allem in den französischen Überseegebieten wie Französisch-Guayana, Dschibuti und Neukaledonien eingesetzt. Der H225M, auch bekannt unter dem Namen „Caracal“, wird in einer Vielzahl von operativen Einsätzen, einschließlich Such- und Rettungsmissionen sowie Versorgungseinsätzen, verwendet. Die Auslieferung dieser Hubschrauber folgt auf eine Bestellung von insgesamt acht Maschinen im Jahr 2021, die den fortlaufenden Bedarf der französischen Streitkräfte an leistungsstarken und modernen Drehflüglern decken sollen. Symbolträchtige Lieferung für die französischen Streitkräfte Die Übergabe der beiden Hubschrauber an die französischen Luft- und Raumfahrtkräfte ist von besonderer Bedeutung, da Frankreich der erste Betreiber der H225M war. Diese Hubschrauber sind seit ihrer ersten Inbetriebnahme im Jahr 2006 ein unverzichtbares Werkzeug für verschiedene militärische und zivile Aufgaben. Besonders bei Such- und Rettungsmissionen, Katastrophenmanagement sowie medizinischen Evakuierungen hat der H225M ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters, betonte, dass Frankreich als erster Betreiber die Vorteile des Hubschraubers bereits mehrfach genutzt habe und dass das Vertrauen in das Modell auch nach fast zwei Jahrzehnten nicht verloren gegangen sei. Die französische Luft- und Raumfahrtwaffe werde von den zahlreichen Innovationen profitieren, die seit der ersten Einführung des H225M in den französischen Streitkräften eingeflossen seien. Der H225M-Hubschrauber zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit aus. Sie sind besonders robust und in der Lage, unter extremen Bedingungen

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Ausbruch der Maul- und Klauenseuche führt zu verschärften Einfuhrbestimmungen nach UK

Der kürzlich in Deutschland ausgebrochene Fall der Maul- und Klauenseuche (MKS) hat in Großbritannien zu erheblichen Verschärfungen der Einfuhrbestimmungen geführt. Ab sofort gelten strikte Regelungen für die Einfuhr von tierischen Produkten, die vor allem Reisende aus der EU betreffen. Das Vereinigte Königreich ergreift diese Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, die in der Vergangenheit schwere Folgen für die britische Landwirtschaft hatte. Diese präventiven Maßnahmen, die ab Mittwoch in Kraft traten, umfassen nicht nur Fleisch und Fleischprodukte, sondern auch Milchprodukte und tierische Nebenprodukte von Schweinen und Wiederkäuern. Großbritannien reagiert damit auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche, der vergangene Woche auf einem Büffel-Betrieb in Hönow bei Berlin festgestellt wurde. Für Reisende aus Deutschland bedeutet dies, dass sie diese Produkte nicht mehr unverpackt in das Vereinigte Königreich einführen dürfen. Auch für handelsübliche verpackte Produkte gelten strenge Anforderungen, es sei denn, diese sind so verarbeitet, dass die Gefahr einer Krankheitsübertragung ausgeschlossen werden kann. Reisende müssen die betroffenen Produkte in den dafür vorgesehenen Sicherheitsbehältern an den britischen Häfen und Flughäfen abgeben. Historische Erfahrungen mit der Maul- und Klauenseuche in Großbritannien Die britische Regierung reagiert mit diesen Maßnahmen nicht nur auf die aktuelle Bedrohung, sondern auch auf die Erinnerung an den verheerenden Ausbruch der Maul- und Klauenseuche Anfang der 2000er-Jahre. Damals hatte die Krankheit in Großbritannien zu einem dramatischen Rückgang der Tierbestände geführt. Millionen von Tieren, insbesondere Rinder und Schweine, mussten zur Eindämmung des Ausbruchs geschlachtet werden. Der wirtschaftliche Schaden war enorm, und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion in

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Schnee und Glätte: Auswirkungen auf den deutschen Flugverkehr und die Rechte der Passagiere

In den Wintermonaten kommt es in Deutschland regelmäßig zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Schnee, Glatteis und winterliche Witterungsbedingungen führen vielerorts zu Flugausfällen, Verspätungen und damit verbundenen Unannehmlichkeiten für Reisende. Besonders betroffen ist derzeit der Südwesten Deutschlands, wo der Flugbetrieb am Stuttgarter Flughafen kürzlich vorübergehend eingestellt wurde. Was dies für Passagiere bedeutet und welche Rechte ihnen in solchen Fällen zustehen, erläutern Experten. Nach Angaben der Fluggastrechteexpertin Nina Staub von der Plattform AirHelp haben Passagiere bei wetterbedingten Flugstörungen unter bestimmten Bedingungen Anspruch auf Unterstützung und Erstattungen. Sollte ein Flug aufgrund von Glätte oder Schnee ausfallen, sind die Fluggesellschaften verpflichtet, Alternativen anzubieten. Dies umfasst in der Regel eine Umbuchung auf einen anderen Flug oder – bei Inlandsverbindungen – die Bereitstellung eines Bahntickets. „Passagiere sollten jedoch keine eigenständigen Umbuchungen vornehmen, ohne dies vorher mit der Airline abzustimmen“, rät Staub. Andernfalls könnten Schwierigkeiten bei der Erstattung der entstandenen Kosten auftreten. Fluggesellschaften müssen zudem bei längeren Wartezeiten für Verpflegung und Kommunikationsmöglichkeiten sorgen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder bei einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt können Fluggäste den vollen Ticketpreis zurückfordern. Versorgungspflichten der Airlines Die EU-Fluggastrechteverordnung Nr. 261/2004 regelt die Pflichten der Airlines gegenüber ihren Passagieren. Bei Verzögerungen von mehr als zwei Stunden müssen Fluggesellschaften Mahlzeiten, Getränke sowie Kommunikationsmöglichkeiten bereitstellen. Sollte ein Übernachten am Flughafen erforderlich sein, ist die Airline verpflichtet, für eine angemessene Unterkunft und den Transport dorthin zu sorgen. Es wird empfohlen, alle Belege für Ausgaben, die im Zusammenhang mit einer Flugstörung stehen, aufzubewahren. „Diese Nachweise sind entscheidend, um Rückerstattungen für

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Flughafen Wien: Ein Rekordjahr und optimistischer Ausblick für 2025

Der Flughafen Wien konnte im Jahr 2024 ein Rekordjahr verzeichnen, sowohl bei den Passagierzahlen als auch im Frachtbereich. Insgesamt nutzten 31,7 Millionen Passagiere den Flughafen in Wien, ein Plus von 7,4 % gegenüber dem Vorjahr und ein leichtes Übertreffen des Vorkrisenniveaus von 2019. Auch die Flughafen-Wien-Gruppe insgesamt, zu der die Standorte in Malta und Kosice gehören, erzielte mit 41,4 Millionen Passagieren eine neue Höchstmarke. Parallel dazu stieg das Frachtvolumen auf 297.945 Tonnen, den höchsten Wert in der Geschichte des Flughafens. Für das Jahr 2025 wird ein moderates Wachstum erwartet, begleitet von einem soliden Finanzausblick und bedeutenden Investitionen. Im Jahr 2024 registrierte der Standort Wien insgesamt 31,72 Millionen Passagiere. Damit liegt der Wert knapp 0,2 % über dem bisherigen Rekord aus dem Jahr 2019. Der Anstieg ist hauptsächlich auf eine Zunahme der Lokalpassagiere zurückzuführen, die mit 24,87 Millionen um 8,9 % wuchsen. Auch die Zahl der Transferpassagiere stieg leicht um 2,1 % auf 6,76 Millionen. Ein bemerkenswerter Anstieg zeigte sich bei der Flugzeugauslastung: Der Sitzladefaktor lag mit 80,8 % um 3,5 Prozentpunkte über dem Niveau von 2019. Die internationalen Standorte der Flughafen-Wien-Gruppe trugen ebenfalls zu diesem positiven Trend bei. Der Flughafen Malta verzeichnete ein Wachstum von 14,8 % auf knapp neun Millionen Passagiere, während der Flughafen Kosice ein Plus von 18,2 % auf 735.384 Reisende erreichte. Beide Flughäfen übertrafen damit deutlich ihre Vorkrisenniveaus. Finanzielle Perspektiven und Investitionen Die wirtschaftliche Lage des Flughafens Wien zeigt sich ebenfalls stabil. Der Umsatz für 2025 wird auf rund 1,08 Milliarden Euro prognostiziert, das EBITDA auf

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Frankfurter Flughafen: Leichtes Wachstum im Passagieraufkommen

Der Frankfurter Flughafen, Deutschlands bedeutendstes Luftverkehrsdrehkreuz, hat das Jahr 2024 mit einem moderaten Anstieg der Passagierzahlen abgeschlossen. Mit 61,6 Millionen Fluggästen registrierte der Betreiber Fraport 3,7 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Trotz dieses Zuwachses liegt das Passagieraufkommen weiterhin 12,7 Prozent unter dem Rekordwert von 70,6 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019. Die jüngsten Zahlen verdeutlichen, daß sich der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen von den massiven Einbrüchen während der Corona-Pandemie weiterhin nicht vollständig erholt hat. Im Jahr 2020 war das Passagieraufkommen infolge weltweiter Reisebeschränkungen drastisch gesunken. Obwohl Fraport-Chef Stefan Schulte bereits im Vorfeld des Jahres 2024 vorsichtige Prognosen von etwas über 61 Millionen Passagieren abgegeben hatte, zeigt der anhaltende Rückstand gegenüber dem Vorkrisenniveau die bleibenden Herausforderungen für die Branche. Internationale Flughäfen als Treiber Ein bemerkenswerter Kontrast ergibt sich bei den von Fraport betriebenen Flughäfen im Ausland. An einigen dieser Standorte konnte das Passagieraufkommen bereits die Werte aus der Zeit vor der Pandemie übertreffen. Insbesondere Flughäfen in aufstrebenden Märkten und stark frequentierten Urlaubsregionen erlebten ein deutliches Wachstum, während der Frankfurter Flughafen von einer Rückkehr der Geschäftsreisenden und Langstreckenflüge stärker abhängig ist. Der Frankfurter Flughafen bleibt eine zentrale Säule der globalen Luftfahrt. Als eines der wichtigsten Drehkreuze Europas verbindet er Geschäfts- und Urlaubsreisende aus der ganzen Welt mit internationalen Zielen. Dennoch zeigt die moderate Erholung der Passagierzahlen, wie stark sich veränderte Reisegewohnheiten, wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Entwicklungen auf den Luftverkehr auswirken. Insbesondere der Rückgang im Geschäftsreiseverkehr könnte längerfristige Auswirkungen auf die Auslastung des Flughafens haben. Perspektiven für 2025 Die Fraport AG blickt

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Turkish Airlines: Leichtes Wachstum 2024 und ehrgeizige Ziele für 2025

Mit einem leichten Anstieg der Passagierzahlen und ambitionierten Plänen für die nahe Zukunft zieht Turkish Airlines eine gemischte Bilanz für das Jahr 2024. Trotz Herausforderungen wie technischen Problemen und Lieferverzögerungen konnte die Fluggesellschaft ihr Angebot ausweiten und bleibt einer der bedeutendsten Akteure in der globalen Luftfahrt. Im Jahr 2024 beförderte Turkish Airlines insgesamt 85,2 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders stark präsentierte sich der Bereich des Interkonttransits über das Drehkreuz Istanbul, der mit einem Zuwachs von 6,4 Prozent als Wachstumstreiber fungierte. Gleichzeitig steigerte die Airline ihr Sitzkilometer-Angebot systemweit um 8,2 Prozent, eine beeindruckende Leistung angesichts der äußeren Umstände. Die Auslastung der Flüge sank jedoch leicht auf 82,2 Prozent, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist. Lieferverzögerungen und technische Probleme bei der A320neo-Flotte, insbesondere durch den Rückruf von Getriebefan-Triebwerken (GTF) durch Pratt & Whitney, wirkten sich negativ auf die Verfügbarkeit aus. Dennoch bleibt die Gesamtleistung der Airline auf einem hohen Niveau, und die 2019 erreichten Vorkrisenwerte sind längst übertroffen. Flottenausbau und Modernisierung Ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie von Turkish Airlines ist die kontinuierliche Erweiterung und Modernisierung ihrer Flotte. Ende 2024 verfügte die Fluggesellschaft über 492 Flugzeuge, 52 mehr als im Vorjahr. Für 2025 hat sich Turkish Airlines ehrgeizige Ziele gesetzt: Mit zusätzlichen Auslieferungen von Airbus- und Boeing-Modellen sowie weiteren Leasingvereinbarungen soll die Flotte auf 530 Flugzeuge anwachsen. Diese Erweiterung unterstreicht die strategische Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul, das weiterhin als globaler Knotenpunkt fungiert. Mit seiner geografischen Lage bietet der Flughafen Istanbul ideale Voraussetzungen, um den

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Jägerball 2025: Tradition trifft moderne Kulinarik

Am 27. Jänner 2025 findet in Wien der 102. Jägerball statt, ein Ereignis, das für viele Liebhaber österreichischer Tradition und Lebensfreude ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Kalenders ist. Mit einem exklusiven Empfang im „Collina am Berg“ wird der Abend stilvoll eingeleitet. Gastgeber Tono Soravia und Küchenchef Martin Feichtinger vereinen dabei jagdliches Erbe mit zeitgemäßer Eleganz in einem innovativen kulinarischen Konzept. Das Herzstück des sogenannten Flying Dinner bildet ein ganzes Wildschwein, das mit handwerklicher Präzision zubereitet wird. Die Gerichte sind bewusst so gestaltet, daß sie einfach zu genießen sind und den Ballgästen einen leichten Einstieg in den Abend bieten. Dieses Konzept spiegelt eine moderne Interpretation jagdlicher Tradition wider, ohne den Bezug zu den Werten der Jagd – Geselligkeit, Genuss und Respekt – zu verlieren. „Der Jägerball steht seit jeher für die Verbindung von Tradition und Lebensfreude. Mit unserem Empfang möchten wir diese Werte würdigen und gleichzeitig einen stilvollen Rahmen für den Ball schaffen,“ erklärt Tono Soravia, der mit dem „Collina am Berg“ einen Ort für genussvolle Begegnungen geschaffen hat. Der Empfang im „Collina am Berg“ beginnt um 17.00 Uhr und dauert bis 22.00 Uhr. Für 120 Euro pro Person erhalten die Gäste Zugang zu einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl an Speisen und Getränken. Neben Bier, Wein und Sekt werden auch Gin Tonics serviert, um für jeden Geschmack das Richtige zu bieten. Die elegante Atmosphäre des Restaurants, das am malerischen Spittelberg im siebten Wiener Bezirk liegt, bietet den idealen Rahmen, um den Abend stilvoll zu beginnen. Das „Collina am Berg“: Ein modernes Jagdhaus

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Deutsche erhöhen Reisebudgets für den Winterurlaub – Gen Z führt den Trend an

Die diesjährige Wintersaison bringt einen bemerkenswerten Trend mit sich: 31 Prozent der Deutschen planen, mehr Geld für ihren Winterurlaub auszugeben, wobei vier Prozent eine deutliche Steigerung ihrer Ausgaben vorsehen. Dies geht aus der aktuellen Simon-Kucher Travel-Trends-Studie hervor. Besonders die Generation Z (Gen Z) hebt sich mit einem Anstieg ihrer Reisebudgets von 4,6 Prozent hervor, während andere Altersgruppen nur moderate Änderungen vornehmen. Die Studie zeigt zudem, daß neben Preisanstiegen häufigere, längere und teurere Reisen zu den Hauptfaktoren für den Budgetanstieg zählen. Jüngere Generation treibt die Entwicklung an Die Ergebnisse der Studie zeigen, daß die Gen Z als einzige Altersgruppe ihre Reisebudgets signifikant erhöht. Im Vergleich dazu bleiben die Budgets der Millenials stabil, während Baby-Boomer und die Generation X ihre Ausgaben lediglich um 0,2 beziehungsweise 3,2 Prozent steigern. Diese Entwicklung wird durch die gestiegene Bedeutung von Reisen unter jungen Erwachsenen geprägt, die zunehmend Wert auf einzigartige Erfahrungen und längere Aufenthalte legen. Neben allgemeinen Preisanstiegen investieren 22 Prozent der Reisenden mit erhöhtem Budget in weiter entfernte Reiseziele, während 20 Prozent teurere Destinationen ins Auge fassen. Beliebte Reiseziele umfassen nicht nur klassische Skigebiete in den Alpen, sondern auch exotische Destinationen wie Island, Kanada oder die skandinavischen Länder, die durch ihre besonderen Winterlandschaften locken. Sparstrategien bei sinkendem Budget Auf der anderen Seite zeigt die Studie auch, wie Reisende mit begrenzteren Budgets planen. Fast jeder Vierte entscheidet sich für lokale Reiseziele, um Kosten zu senken. Ein erheblicher Anteil von 38 Prozent spart an den Unterkünften, indem Apartments Hotels vorgezogen werden. Diese Entwicklung wird durch die wachsende

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