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We-Flytour meldet Insolvenz an: 1.500 Urlauber betroffen

Die Reisebranche steht erneut vor einer Erschütterung: Der Heilbronner Reiseveranstalter We-Flytour hat angekündigt, Insolvenz anzumelden. Wie der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) mitteilte, betrifft die Zahlungsunfähigkeit nicht nur zahlreiche stornierte Reisen, sondern auch rund 1.500 Reisende, die sich aktuell in beliebten Urlaubszielen wie der Türkei und Ägypten befinden. Die Insolvenzmeldung erfolgt nur wenige Tage, nachdem We-Flytour mitgeteilt hatte, den Betrieb beim Amtsgericht offiziell einzustellen. We-Flytour war seit September 2023 am deutschen Markt aktiv und hatte sich als Türkei-Spezialist etabliert. Hinter dem Unternehmen steht die AAH Management Company S.A. aus Luxemburg, die durch ihre Tochterfirma We Fly Turizm A.S. in Antalya für die Organisation und Betreuung der Reisen vor Ort zuständig war. Trotz eines ambitionierten Starts und wachsendem Zuspruch durch Reisebürokooperationen geriet das Unternehmen offenbar in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Der Hauptgrund für die Zahlungsunfähigkeit ist nach Unternehmensangaben ein Wechsel des Kreditkartenanbieters. Der bisherige Anbieter, Get Net, ein Dienstleister der Santander Bank, zog sich vom Markt zurück. Mit dem neuen Anbieter gelang es We-Flytour jedoch nicht, die Zahlungsabwicklung rechtzeitig aufzusetzen, was zu erheblichen Liquiditätsproblemen führte. Als Folge sprangen wichtige Vertriebspartner ab, was das Unternehmen in die Insolvenz trieb. Auswirkungen auf die Kunden Betroffen sind sowohl bereits begonnene als auch geplante Reisen. Alle Reisen mit Startdatum bis zum 26. November wurden durch We-Flytour storniert. Der DRSF, der für die Absicherung von Pauschalreisen zuständig ist, hat jedoch schnell reagiert. Laut eigenen Angaben sorgt der Fonds für die sichere Rückkehr aller Urlauber oder, wenn möglich, die Fortsetzung der gebuchten Reisen. Reisende, deren Urlaube storniert wurden, können auf

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Aida Cruises startet Buchungen für die Wintersaison 2026/2027

Aida Cruises hat den Startschuss für die Buchungen der ersten Kreuzfahrten der Wintersaison 2026/2027 gegeben. Ab sofort können sich Reisewillige ihre Plätze auf den rund 350 Kreuzfahrten sichern, die sowohl beliebte Fahrtgebiete wie die Karibik, die Kanaren und das Mittelmeer umfassen als auch exotische Ziele wie Asien, den Orient und Nordeuropa. Besonders hervorzuheben sind auch die sogenannten „Weltenbummler-Reisen“, die Passagieren die Möglichkeit bieten, bis zu 60 Tage lang in die schönsten Regionen der Welt zu reisen. Aida setzt dabei auf eine Kombination aus luxuriösen Schiffen, abwechslungsreichen Routen und besonderen Highlights, die auch in der Wintersaison 2026/2027 ein einmaliges Urlaubserlebnis versprechen. Eine breite Auswahl an Traumzielen Die Auswahl an Reisezielen in der neuen Wintersaison lässt keine Wünsche offen. In der Karibik und Mittelamerika setzt Aida die Aida Perla sowie die renovierten Schiffe Aida Diva und Aida Bella ein. Diese Schiffe bieten den Passagieren nicht nur Komfort, sondern auch exklusive Routen zu den Traumstränden der Karibik. Auch die Kanaren, Madeira und Marokko stehen auf dem Programm. Für diese Ziele kommen die Schiffe Aida Blu, Aida Cosma und Aida Mar zum Einsatz, die allesamt mit einer hohen Dienstleistungsqualität und modernen Einrichtungen aufwarten. Besonders spannend für Reisende aus Deutschland sind die Reisen ab Hamburg. Hier bietet Aida Cruises in der Wintersaison 2026/2027 zahlreiche Optionen, bei denen keine Fluganreise erforderlich ist. Mit der Aida Nova unternehmen Passagiere von November 2026 bis April 2027 wöchentliche Metropolentouren, die abwechslungsreiche Ziele in England, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Norwegen ansteuern. Wer also lieber ohne Flugzeug unterwegs ist,

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Sydney Airport präsentiert umfassenden Modernisierungsplan für das Inlandsterminal T2

Der Flughafen Sydney, auch bekannt als Sydney Kingsford Smith Airport, steht vor einer der bedeutendsten Modernisierungen seiner Geschichte. Das Inlandsterminal T2, das verkehrsreichste Einzelterminal Australiens, wird einer umfassenden Überholung unterzogen – der ersten großen Renovierung seit über 30 Jahren. Mit einer Investition von 200 Millionen Australischen Dollar (ca. 130 Millionen US-Dollar) soll das Terminal bis 2025 vollständig modernisiert werden, um den gestiegenen Anforderungen an Passagierkomfort und Effizienz gerecht zu werden. Die geplanten Umbauten versprechen eine erhebliche Verbesserung des Passagierflusses, kürzere Wartezeiten und eine deutliche Steigerung der Kapazität. Sydney Airport ist nicht nur der älteste, sondern auch der am stärksten frequentierte Flughafen Australiens. Das Inlandsterminal T2 spielt eine zentrale Rolle, indem es jährlich rund 17 Millionen Passagiere abfertigt – fast doppelt so viele wie zu seiner ursprünglichen Planung in den 1990er Jahren, als das Terminal nur für 8 Millionen Passagiere konzipiert wurde. Es ist das viertgrößte Terminal Australiens, gemessen an den Passagierzahlen, und stellt damit eine bedeutende Drehscheibe für den Inlandsflugverkehr dar. Die geplante Modernisierung ist somit eine Antwort auf die steigenden Passagierzahlen und die zunehmend komplexen Anforderungen an die Flughafeninfrastruktur. Scott Charlton, CEO des Flughafens Sydney, erklärte in einer Pressemitteilung: „Wir freuen uns, unsere Design-Vision für das Inlandsterminal T2 bekannt geben zu können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Änderungen das T2 zu einem der schnellsten und effizientesten Terminals in Australien machen werden, was ein großartiges Ergebnis für die Passagiere und unsere Airline-Partner ist.“ Die Modernisierung umfasst mehrere bedeutende Verbesserungen, die den Passagieren zugutekommen sollen. Dazu gehören die Installation von

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Oneworld-Allianz startet erste globale Marketingkampagne seit der Pandemie

Am 21. November 2024, nach fast drei Jahren Abwesenheit, hat die Oneworld-Allianz ihre erste umfassende globale Marketingkampagne nach der COVID-19-Pandemie vorgestellt. Diese Initiative soll nicht nur das 25-jährige Bestehen der Allianz feiern, sondern auch die Marke auf den Flughäfen der Welt weiter stärken und neue Kunden ansprechen. Geprägt von auffälligen Werbeplakaten, die an wichtigen internationalen Flughäfen wie London Heathrow (LHR), Los Angeles (LAX) und Sydney (SYD) zu sehen sind, und begleitet von einer neuen Version des charakteristischen „Signature Sonic“-Jingles, markiert die Kampagne einen Meilenstein in der Geschichte der Allianz. Ein starkes Comeback nach der Pandemie Die COVID-19-Pandemie hatte die gesamte Luftfahrtbranche schwer getroffen und viele Marketingaktivitäten wurden auf Eis gelegt. Die Oneworld-Allianz, eine der größten globalen Fluggesellschaftenallianzen, hatte nach dem weltweiten Einbruch des Flugverkehrs lange Zeit auf einen Neustart gewartet. Der Eintritt in eine neue Ära der Reisemobilität erfordert nun eine starke und zielgerichtete Werbemaßnahme, die nicht nur bestehende Kunden anspricht, sondern auch neue Passagiere gewinnt, die nach den Jahren der Einschränkungen und Unsicherheit wieder in den Flugverkehr zurückkehren. Die Kampagne nutzt Werbeplakate an weltweit bedeutenden Drehkreuzen, wie etwa den Flughäfen in London, Los Angeles und Sydney, um die Aufmerksamkeit auf die Premium-Dienste und Angebote der Allianz zu lenken. Doch auch in den Lounges der Mitgliedsgesellschaften, etwa am Incheon International Airport (ICN) in Seoul oder am Amsterdam Schiphol Airport (AMS), sind die Plakate sichtbar, was die Reichweite der Kampagne noch weiter ausdehnt. Die Marketingkampagne zielt darauf ab, jährlich mehr als 40 Millionen Reisende zu erreichen, ein ehrgeiziges Ziel, das auf

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Cathay Pacific verzeichnet Rekordzahlen im Oktober 2024

Im Oktober 2024 hat Cathay Pacific einen wichtigen Meilenstein erreicht: Zum ersten Mal in diesem Jahr führte die in Hongkong ansässige Fluggesellschaft mehr als 10.000 Passagier- und Frachtflüge in einem einzigen Monat durch. Mit einer beeindruckenden Steigerung der Passagierzahlen und einem beachtlichen Anstieg der Premium-Kabinenbuchungen zeigt Cathay Pacific, dass sich ihre Bemühungen zur Erholung nach der Pandemie auszahlen. Cathay Pacific konnte im Oktober 2024 insgesamt 2,01 Millionen Passagiere befördern, was einer Steigerung von 19,6 % im Vergleich zum Oktober 2023 entspricht. Diese positive Entwicklung wurde durch mehrere Faktoren begünstigt, insbesondere durch die Nachfrage im Geschäftsreiseverkehr und die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag in China sowie das lange Chung Yeung Festival in Hongkong. Laut Lavinia Lau, Chief Customer and Commercial Officer von Cathay Pacific, war besonders der Freizeitverkehr von Hongkong und dem chinesischen Festland nach Südostasien, Nordostasien und Europa stark, was die Nachfrage an den entscheidenden Feiertagen antrieb. „Der Geschäftsreiseverkehr blieb ebenfalls stark, angetrieben von den verschiedenen Ausstellungen und Kongressen in Hongkong sowie der Canton Fair im nahe gelegenen Guangzhou“, erklärte Lau. Besonders hervorzuheben sei dabei die steigende Nachfrage in den Premium-Kabinen der Fluggesellschaft. Diese erreichte im Oktober 2024 die höchste Zahl an Passagieren seit Beginn der Pandemie, was die Erholung der Fluggesellschaft im Bereich der Geschäftsreisenden unterstreicht. Herausforderungen und Kapazitätserweiterung Mit der steigenden Nachfrage sieht sich Cathay Pacific jedoch auch vor Herausforderungen gestellt, insbesondere in einer Region, in der Fluggesellschaften ihre Kapazitäten im Vorfeld eines Wachstumsschubs ausweiten müssen. Die Fluggesellschaft hat ihre Kapazitäten im Oktober 2024 um 21,3 % im

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Pilotenstreik bei Finnair sorgt für massive Flugausfälle in der Vorweihnachtszeit

Inmitten der geschäftigen Vorweihnachtszeit steht die finnische Fluggesellschaft Finnair vor einer ernsthaften Herausforderung: Ein angekündigter Pilotenstreik der finnischen Pilotenvereinigung wird am 9. und 13. Dezember 2024 den Betrieb erheblich stören. Rund 300 Flüge sollen an den Streiktagen gestrichen werden, was etwa 33.000 Passagiere betrifft. Der Streik dürfte auch in den Tagen vor und nach den genannten Terminen Auswirkungen auf den Flugplan haben. Finnair steht unter Druck, Alternativen für betroffene Reisende zu organisieren, während die Stimmung zwischen Gewerkschaft und Management zunehmend angespannt ist. Hintergründe des Streiks Die finnische Pilotenvereinigung hat den Streik als Druckmittel in den laufenden Tarifverhandlungen angekündigt. Die genauen Streitpunkte wurden bislang nicht im Detail öffentlich gemacht, doch es wird spekuliert, daß die Arbeitsbedingungen sowie die Bezahlung der Piloten im Zentrum der Auseinandersetzung stehen. Streiks sind in Finnland ein legitimes Mittel, um Arbeitnehmerforderungen Nachdruck zu verleihen, doch ihre Auswirkungen auf den Flugverkehr sind oft gravierend. Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, zeigt sich enttäuscht von der Entscheidung der Gewerkschaft. „Es ist enttäuschend, daß sich die finnische Pilotenvereinigung dafür entschieden hat, zu streiken, anstatt zu verhandeln“, erklärte Jaakko Schildt, Chief Operating Officer von Finnair. Die Geschäftsleitung appellierte an die Gewerkschaft, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, doch bisher gibt es keine Anzeichen für eine kurzfristige Lösung. Konsequenzen für Reisende Die Auswirkungen des Streiks sind weitreichend. Laut Finnair wird es schwierig sein, für alle betroffenen Kunden alternative Flugverbindungen zu organisieren. Etwa 140 Flüge am 9. Dezember und 150 Flüge am 13. Dezember sind von den Streichungen betroffen. Für Passagiere bedeutet dies nicht nur ungewisse

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Spanien greift gegen Billigfluggesellschaften durch: Rekordstrafe verhängt

Die europäische Luftfahrtbranche steht vor einer historischen Zäsur: Spanien hat fünf Billigfluggesellschaften mit einer Gesamtstrafe von 179 Millionen Euro belegt. Dies markiert einen entscheidenden Schlag gegen die gängigen Geschäftsmodelle vieler Low-Cost-Anbieter. Federführend für die Maßnahme war das spanische Verbraucherschutzministerium, das auf eine Anzeige des Verbraucherschutzvereins FACUA hin handelte. Das Urteil stößt auf breite Resonanz – sowohl Zustimmung als auch Kritik – und könnte Signalwirkung auf andere Länder haben. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht die Praxis, für Zusatzleistungen wie größere Handgepäckstücke, Sitzplatzwahl oder das Ausdrucken von Bordkarten hohe Gebühren zu verlangen. Diese Modelle, die als wesentlich für die Rentabilität von Billigfluglinien gelten, wurden von den spanischen Behörden als rechtswidrig eingestuft. Die höchsten Strafen wurden gegen Ryanair (108 Millionen Euro) und Vueling (39 Millionen Euro) verhängt. EasyJet wurde zu einer Zahlung von 29 Millionen Euro verpflichtet, während Volotea und Norwegian Air mit etwas mehr als einer Million Euro relativ glimpflich davonkamen. Laut spanischem Verbraucherschutzministerium beinhalten die Sanktionen nicht nur die Strafen, sondern auch ein ausdrückliches Verbot, die kritisierten Praktiken fortzusetzen. Die betroffenen Airlines können noch Berufung einlegen. Ryanair-CEO Michael O’Leary bezeichnete die Strafen als „illegal“ und warf der spanischen Regierung politische Motive vor. Er kündigte an, die Entscheidung vor europäischen Gerichten anzufechten. Der Verbraucherschutzverein FACUA zeigte sich zufrieden: Die Strafen seien die höchsten, die jemals von einer Verbraucherschutzbehörde verhängt wurden. Zudem eröffne das Urteil den Weg, bereits gezahlte Gebühren zurückzufordern. Für betroffene Kunden ist dies ein Hoffnungsschimmer in einem System, das bislang wenig Rücksicht auf ihre Rechte nahm. Italienische und österreichische Behörden

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Etihad Airways erweitert ihre Flotte mit A350F-Frachtflugzeugen

Etihad Airways hat kürzlich eine Entscheidung getroffen, die die Luftfrachtindustrie und ihre eigenen Transportkapazitäten in den kommenden Jahren nachhaltig prägen könnte. Nachdem die Fluggesellschaft 2022 bereits sieben Airbus A350F Frachtflugzeuge bestellt hatte, gab sie bekannt, diese Bestellung um drei weitere Flugzeuge aufzustocken. Dies geschieht durch die Ausübung von Optionen im bestehenden Vertrag mit dem europäischen Flugzeughersteller Airbus. Die Entscheidung, die Flotte zu erweitern, erfolgt nicht zuletzt als Reaktion auf den enormen Anstieg des elektronischen Handels, der eine steigende Nachfrage nach Luftfrachtkapazitäten mit sich bringt. Der Ausbau der Etihad-Cargo-Flotte ist eine strategische Reaktion auf die Entwicklungen im internationalen Handel und insbesondere auf das Wachstum des E-Commerce. Der Vizepräsident von Etihad Cargo, Stanislas Brun, erklärte in einem Interview mit FreightWaves, dass die Erweiterung des Frachtflugzeugportfolios notwendig sei, um mit der zunehmenden Nachfrage Schritt zu halten. „In den nächsten fünf Jahren planen wir, von derzeit fünf auf 15 Frachtflugzeuge zu erweitern“, so Brun. Damit wird Etihad eine der modernsten Frachtflotten der Welt besitzen und ihre Position auf dem internationalen Markt weiter ausbauen. Die Rolle des A350F und die Entwicklung der Luftfrachtindustrie Die A350F ist eine neue Generation von Frachtflugzeugen, die auf dem erfolgreichen Passagierflugzeug Airbus A350 basiert. Airbus hat diesen Frachter speziell entwickelt, um den steigenden Anforderungen des globalen Luftfrachtmarktes gerecht zu werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Frachtflugzeugen bietet die A350F eine größere Reichweite, eine höhere Effizienz und eine optimierte Tragfähigkeit. Airbus plant, die A350F voraussichtlich ab 2026/2027 auszuliefern, und hat bereits Bestellungen von mehreren großen Fluggesellschaften erhalten, darunter Cathay Pacific, Singapore Airlines

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Kooperation zwischen Austrian Airlines, Flughafen Klagenfurt und lokalen Reisebüros

In einer Zeit, in der die Reisebranche nach den Herausforderungen der vergangenen Jahre eine stetige Erholung erlebt, ist die enge Zusammenarbeit zwischen den lokalen Reisebüros, Fluggesellschaften und Flughäfen von unschätzbarem Wert. Dies wurde einmal mehr bei einem Branchentreffen deutlich, das diese Woche im Flughafen-Bistro Udo&Roy in Klagenfurt stattfand. Austrian Airlines und der Flughafen Klagenfurt luden zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Kärntner Reisebüros sowie der Reisestellen heimischer Unternehmen ein, um die gute Partnerschaft zu feiern und sich über die neuesten Entwicklungen in der Luftfahrt und Reisebranche auszutauschen. Das Event, das in einer entspannten Atmosphäre stattfand, bot nicht nur die Möglichkeit zur Information, sondern auch zum persönlichen Dialog unter den Beteiligten. Im Rahmen eines festlichen Abends mit Speis und Trank konnten wichtige Themen erörtert und Pläne für die Zukunft geschmiedet werden. Im Mittelpunkt stand dabei die Rolle der Kärntner Reiseprofis, die durch ihre direkte Beziehung zum Kunden und ihre Expertise maßgeblich zum Erfolg der Flugverbindungen und der regionalen Wirtschaft beitragen. Die Bedeutung der Kärntner Reisebranche Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob in seiner Ansprache die zentrale Bedeutung der heimischen Reisebüros und Reiseagenturen für den Flughafen und die angeschlossenen Fluggesellschaften hervor. „Die Kärntner Reisebüro-Agents ebenso wie die Travelmanager der heimischen Unternehmen sind enorm wichtige Partner des Flughafens und unserer Fluggesellschaften. Durch ihren täglichen, direkten Kontakt zum Kunden tragen sie das Angebot unserer Airline-Partner hinaus“, so Wildt. Diese enge Kooperation ermögliche es dem Flughafen, seine Dienstleistungen und Flugverbindungen effektiv zu vermarkten und die Passagierzahlen zu steigern. Es war ihm ein Anliegen, sich bei

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Vegan Planet: Die Messe, auf der Johannes Rauch selbst vorkochte

Vor wenigen Tagen ist im Wiener MAK die zehnte Auflage der Messe „Vegan Planet“ über die Bühne gegangen. Für Aviation.Direct Foodinsider war Angelika Evergreen vor Ort, die in einem persönlichen Erfahrungsbericht das vorgestellte Angebot genau unter die Lupe genommen hat. Am 16. und 17. November fand ein Must-VisitEvent alle Veganer in Wien statt. Im wunderschönen MAK – Museum für angewandte Kunst feierte „Vegan Planet“ das mittlerweile zehnjährige Bestehen. Natürlich war ich dabei. Ich selbst bin Flexitarier, für alle die nichts mit diesem Ausdruck anfangen können, erkläre ich diesen gerne: Flexitarier sind Menschen die überwiegend sich vegetarisch ernähren, aber durchaus auch hochwertige, biologische produziertes Fleisch oder Fisch zu sich nehmen sowie manchmal auch Milchprodukte wie Butter oder Käse zu sich nehmen. Die meisten ernähren sich zu 80 Prozent pflanzlich. Mal mehr, mal weniger – flexibel eben. Rund 100 Aussteller vertreten Ich habe selbst die kleine Messe am Samstag den 16.11.2024 um die Mittageszeit besucht. Die Stimmung, die im MAK vorherrschte, hat mich positiv überrascht. Alle Aussteller waren sehr entspannt, freundlich und übertrugen diese positiven Vibes auch auf die Gäste der „Vergan Planet 2024“. Dieses Paradies für Veganer war eine herrliche Mischung aus nachhaltigen Produkten, pflanzlichem Genuss sowie inspirierenden Impulsen, was so alles in der veganen Küche möglich ist. Nach Angaben des Veranstalters waren etwa 100 Aussteller Vertreten. Zu einem Spektakel wurde die die Messe durch Workshops zum Mitmachen und kompetenten Fachvorträgen. Die Angebote reichten von Kosmetik, Mode/Fashion, Speisen bis hin zu spannenden Gesprächen unter den anwesenden besuchern. Der Obmann der Veganen

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