secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

SkyUp MT erweitert seine Flotte und setzt auf Wet-Leasing

Die maltesische Fluggesellschaft SkyUp MT plant, ihre Kapazitäten in der Wintersaison 2024 und der Sommersaison 2025 deutlich auszubauen. Durch das Wet-Leasing von zwei Airbus A321-200 wird das Unternehmen seinen Flugbetrieb erweitern, insbesondere von seinen bestehenden Basen in Hurghada, Sharm el Sheikh und Sansibar aus. Diese Erweiterung ist nicht nur ein Zeichen für das Wachstum von SkyUp MT, sondern auch eine strategische Entscheidung, die es der Fluggesellschaft ermöglicht, ihre Präsenz auf internationalen Märkten auszubauen und gleichzeitig ihre Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Zusätzlich wird SkyUp MT im Sommer 2025 eine europäische Basis eröffnen, um die zunehmende Nachfrage in Europa besser bedienen zu können. Die Fluggesellschaft setzt dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit Fly2Sky, einem bulgarischen Anbieter von Wet-Leasing-Diensten. Wet-Leasing: Ein flexibles Modell für schnelles Wachstum Das Wet-Leasing-Modell, bei dem eine Fluggesellschaft Flugzeuge samt Besatzung und Wartung von einer anderen Fluggesellschaft mietet, hat sich als effektives Mittel für Fluggesellschaften erwiesen, die ihre Flottenkapazität schnell erweitern wollen, ohne in eigene Flugzeuge investieren zu müssen. SkyUp MT nutzt dieses Modell, um kurzfristig die benötigte Kapazität bereitzustellen und ihre Flugverbindungen zu steigern. Der Vertrag mit Fly2Sky umfasst das Wet-Leasing von zwei Airbus A321-200, die ab der Wintersaison 2024 in den Einsatz gehen werden. Die beiden Maschinen – LZ-FSH (msn 1932) und LZ-FSI (msn 1960) – sind mit einer Einklassenbestuhlung ausgestattet, die Platz für 212 Passagiere bietet. Diese Flugzeuge sind bereits im Besitz von Fly2Sky und wurden erst kürzlich in die Flotte aufgenommen. Ab dem Winter 2024 werden sie für SkyUp MT vor allem in Sharm

weiterlesen »

Dritte Startbahn am Flughafen München: Streit um ewiges Baurecht geht vor Gericht

Der umstrittene Ausbau des Münchener Flughafens mit einer dritten Startbahn ist erneut in die Schlagzeilen geraten – diesmal jedoch nicht durch politische Entscheidungen, sondern durch juristische Auseinandersetzungen. Der Bund Naturschutz (BN) und mehrere betroffene Parteien haben Klage gegen das jüngst erteilte „ewige Baurecht“ für die dritte Startbahn eingereicht. Der Fall wird nun vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verhandelt, was das Thema erneut auf die politische und gesellschaftliche Agenda setzt. Trotz jahrelanger Diskussionen und einer schwierigen politischen Gemengelage scheint der Ausbau des Flughafens weiterhin ein zentrales Thema in Bayern zu bleiben. Ein „ewiges Baurecht“ für die dritte Startbahn Im Oktober 2024 wurde bekannt, dass die Regierung von Oberbayern dem Flughafen München unbefristetes Baurecht für die geplante dritte Startbahn erteilt hatte. Dies bedeutet, dass die Genehmigung, die ursprünglich im Jahr 2013 erteilt wurde und eigentlich im Jahr 2025 hätte auslaufen sollen, nun dauerhaft gültig bleibt. Die Regierung begründete diese Entscheidung mit der Tatsache, dass bereits vorbereitende Bauarbeiten in die Wege geleitet worden seien. Dazu gehören unter anderem der Ausbau des S-Bahn-Tunnels im Zusammenhang mit dem Erdinger Ringschluss, Erweiterungen des Straßennetzes im Osten des Flughafens sowie die Schaffung zusätzlicher Flugzeugparkpositionen im Bereich des Vorfeldes Ost. Dieser Schritt kam jedoch für viele überraschend und sorgte für empörte Reaktionen seitens der Kritiker, die die Entscheidung als politisch und fachlich problematisch einstufen. Insbesondere das Argument der bayerischen Regierung, dass Maßnahmen wie der Ausbau von Straßen und Schienen als „Baubeginn“ der Startbahn gewertet werden, wurde scharf kritisiert. „Diese Maßnahmen haben nichts mit der Startbahn selbst zu tun und

weiterlesen »

American Airlines führt neue Technologie zur Verbesserung des Einsteigeprozesses ein

In den letzten Jahren haben Fluggesellschaften weltweit unermüdlich an innovativen Lösungen gearbeitet, um den Passagieren ein reibungsloses und stressfreies Reiseerlebnis zu bieten. Vor diesem Hintergrund setzt die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines einen neuen Maßstab, indem sie eine fortschrittliche Technologie zur Optimierung des Boarding-Prozesses einführt. Nach einem erfolgreichen Testmonat an drei US-amerikanischen Flughäfen wird die neue Softwareplattform nun an mehr als 100 Flughäfen landesweit implementiert. Das Ziel: eine schnellere, präzisere und effizientere Abwicklung des Boardings, die sowohl die Pünktlichkeit der Flüge steigern als auch die Kundenzufriedenheit erhöhen soll. Diese Maßnahme erfolgt zur perfekten Zeit, da die USA sich auf die hektische Urlaubssaison zubewegen, in der Tausende von Reisenden täglich an Bord gehen müssen. Das Problem: Chaos und Frustration am Gate Jeder, der schon einmal vor einem Flug in den Warteschlangen eines Gatebereichs gestanden hat, kennt das Szenario: Menschen, die ohne Rücksicht auf die vorgegebene Reihenfolge in die Schlange drängeln, andere, die ihr Boarding-Pass ignorieren, und Flugbegleiter, die mit der manuellen Kontrolle der Reihenfolge überfordert sind. Insbesondere für Reisende, die für ein Priority Boarding bezahlt haben oder diese Dienstleistung durch ihren AAdvantage-Status erhalten, ist es ärgerlich, wenn andere Passagiere vor ihnen an Bord gehen. Doch nicht nur die Kunden sind frustriert – auch die Mitarbeiter von American Airlines sehen sich einem erhöhten Druck ausgesetzt, während sie gleichzeitig für den pünktlichen Abflug sorgen müssen. Die Lösung, die American Airlines nun eingeführt hat, setzt dort an: Durch den Einsatz moderner Technologie sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Die neue Technologie: Automatisierte Kontrolle der Boarding-Reihenfolge

weiterlesen »

Lappland erleben: Abenteuer und Gemeinschaft mit „Join The Crew“

Ein Winterurlaub, der Abenteuer, Gemeinschaft und unvergessliche Erlebnisse in sich vereint: „Join The Crew“, ein Anbieter von Outdoor-Gruppenreisen, bietet in der Wintersaison 2024/2025 besondere Reisen nach Lappland an. Hier, im nördlichsten Teil Finnlands, erwartet Solo-Traveler zwischen 20 und 39 Jahren eine Mischung aus sportlichen Aktivitäten, atemberaubenden Naturerlebnissen und intensiver Gruppenbindung. Lappland gilt als eines der spektakulärsten Winterreiseziele Europas. Mit schneebedeckten Landschaften, tiefen Temperaturen von bis zu -30 Grad und dem Versprechen nahezu garantierter Schneefälle bietet die Region ideale Bedingungen für Aktivitäten wie Schneeschuhwandern, Huskyschlittenfahren und Schneemobil-Touren. Doch was Lappland wirklich einzigartig macht, sind die „Big Five“ des Abenteuertourismus: Polarlichter, Fatbike-Touren, Grillabende in traditionellen lappländischen Holzhütten (Kotas), Saunabesuche mit anschließendem Eisbaden und unvergessliche Begegnungen mit Rentieren. Die Reise beginnt mit einem Flug zum Flughafen Kittilä, von wo aus die bis zu elfköpfige Crew in ihr gemütliches Ferienhaus gebracht wird. Hier, umgeben von unberührter Natur, erleben die Teilnehmenden eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft. Unvergessliche Erlebnisse mit „Join The Crew“ Ein Highlight der Tour ist die Jagd auf die Polarlichter. Ausgerüstet mit Schneemobilen und begleitet von erfahrenen lokalen Guides geht es in die Wildnis, wo die grünen und pinken Lichter des Nordhimmels für magische Momente sorgen. Auch die Schneeschuhwanderung im Ylläs-Nationalpark beeindruckt die Teilnehmer: Absolute Stille, frischer Pulverschnee und der faszinierende Kontrast der dunklen Wälder und weißen Schneedecke schaffen eine einmalige Atmosphäre. Besonders beliebt ist die Huskyschlittenfahrt, bei der Reisende durch die verschneite Landschaft gleiten und die Hunde aus nächster Nähe kennenlernen. Nach einem solchen Abenteuer sorgen die lappländischen Kotas mit ihrer

weiterlesen »

Sommer 2025: Eurowings plant mit 42 Zielen

Mit einer Erweiterung des Angebots setzt Eurowings ab Sommer 2025 neue Akzente am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Deutschlands führende Ferienfluggesellschaft plant 42 Direktziele, darunter zahlreiche Neuheiten und intensivere Verbindungen zu bestehenden Destinationen. Die Erweiterung unterstreicht die Bedeutung Berlins im Streckennetz der Lufthansa-Tochter und betont die strategische Ausrichtung auf attraktive Urlaubsregionen. Erstmals stehen ab BER Reiseziele wie Bilbao in Spanien, Korfu in Griechenland, Faro in Portugal und Jerez de la Frontera in Andalusien auf dem Flugplan. Auch Newcastle im Nordosten Englands ergänzt die Liste der Direktverbindungen und spricht sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende an. Diese Neuzugänge erweitern das Angebot in Südeuropa und Nordengland und bieten eine größere Auswahl für Passagiere aus der Hauptstadtregion. Neben den neuen Destinationen intensiviert Eurowings bestehende Routen. Städte wie Malaga, Heraklion, Rhodos, Graz, Helsinki und Nizza werden künftig häufiger angeflogen. Besonders stark bleibt das Engagement auf Mallorca, das bis zu 21 Mal pro Woche vom BER erreichbar sein wird. Diese Frequenz verdeutlicht die Rolle der Baleareninsel als Lieblingsziel deutscher Urlauber und eine zentrale Destination für Eurowings. Positive Impulse für die Hauptstadtregion Aletta von Massenbach, die Geschäftsführerin der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, lobt das Engagement der Airline: „Das erweiterte Angebot verbessert die Erreichbarkeit der Region und stärkt den Standort BER sowie die regionale Wirtschaft.“ Jens Bischof, CEO von Eurowings, sieht in der Hauptstadt ebenfalls großes Potenzial: „Unser Engagement am BER ist ein klares Bekenntnis zu Berlin und zur Marktführerschaft der Lufthansa Group in der Region.“ Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin, betont die Bedeutung für den Tourismus: „Eurowings ist

weiterlesen »

SkyUp MT nimmt Kurs auf Saarbrücken

Der Flughafen Saarbrücken-Ensheim steht vor einer neuen Ära im internationalen Luftverkehr. Nach wiederholten Problemen mit der Fluggesellschaft Smartlynx, die in der Vergangenheit für zahlreiche Unannehmlichkeiten wie verspätete und ausgefallene Flüge sowie ungeplante Zwischenstopps sorgte, präsentiert sich der Flughafen nun mit einem neuen Sommerflugplan für 2025. Die längst vergangene Partnerschaft mit Smartlynx, die in den letzten Monaten immer wieder für Schlagzeilen sorgte, wird im kommenden Jahr nicht mehr fortgesetzt. Stattdessen treten zwei neue Fluggesellschaften auf den Plan: SkyUp Airlines Malta und Aegean Airlines. Diese Veränderungen könnten nicht nur die Zukunft des Flughafens, sondern auch die Anreisemöglichkeiten für die Region nachhaltig beeinflussen. Das Ende einer problematischen Partnerschaft: Smartlynx Die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Saarbrücken-Ensheim und der Fluggesellschaft Smartlynx war von verschiedenen Schwierigkeiten begleitet. Immer wieder mussten Passagiere mit Verspätungen und Flugausfällen kämpfen, was zu Unmut und negativen Schlagzeilen führte. Ungeplante Zwischenstopps und Änderungen bei den Zielflughäfen sorgten bei Reisenden für Frustration. Diese wiederkehrenden Probleme trugen schließlich dazu bei, dass Smartlynx im neuen Sommerflugplan für 2025 nicht mehr auftaucht. Der Flughafen verabschiedet sich damit von einem Partner, der im Rahmen von Charterflügen mit Zielgebieten im Mittelmeer und Nordafrika den Flugverkehr aufrechterhielt. Doch die Unzuverlässigkeit und die wiederholten Unannehmlichkeiten führten letztlich dazu, dass man sich entschieden hat, diesen Vertrag nicht fortzuführen. Stattdessen setzt man auf eine Neubestellung des Angebots mit neuen und hoffentlich stabileren Partnern. Die neuen Fluggesellschaften: SkyUp Airlines Malta und Aegean Airlines Im Sommerflugplan 2025 können sich die Passagiere auf zwei neue Fluggesellschaften freuen. SkyUp Airlines Malta, eine Tochtergesellschaft der ukrainischen Billigfluggesellschaft

weiterlesen »

Weihnachtsreisen: Flixbus stockt das Angebot auf

Die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sind für viele eine willkommene Gelegenheit, nach Hause zu fahren oder einen festlichen Kurzurlaub zu planen. Wer dabei auf Komfort und gute Erreichbarkeit setzt, findet bei FlixBus und FlixTrain passende Angebote. Mit einem erweiterten Fahrplan und attraktiven Preisen sorgen die Verkehrsmittel für eine stressfreie Anreise zu den beliebtesten Zielen in Europa, sei es zu den festlich geschmückten Weihnachtsmärkten oder zu den schneebedeckten Skigebieten der Alpen. FlixBus reagiert auf die hohe Nachfrage in den Wintermonaten mit einer Erweiterung seines Angebots um fast 20 Prozent. Besonders populäre Strecken wie Berlin – Hamburg, Berlin – Kopenhagen oder München – Lyon werden während der Feiertage zusätzlich bedient. Der Fernbusmarkt hat sich in den letzten Jahren rasant verändert, und FlixBus hat eine erhebliche Präsenz in Europa aufgebaut. Mit rund 700 direkt erreichbaren Städten, davon mehr als 300 in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist das Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des internationalen Fernverkehrs. Die zusätzlichen Busse ermöglichen es Reisenden, schnell und bequem von einer Stadt zur anderen zu gelangen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Gerade zu den Feiertagen, wenn das Verkehrsaufkommen besonders hoch ist, bietet FlixBus eine stressfreie Lösung für Reisende, die sich nicht mit Staus oder überfüllten Zügen herumschlagen möchten. FlixTrain: Bequeme Zugverbindungen in Deutschland FlixTrain bietet mit seinem Winterfahrplan eine praktische Alternative zum Auto oder Flugzeug. FlixTrain bedient rund 50 Städte in Deutschland und ermöglicht es Reisenden, entspannt von einem Ziel zum nächsten zu gelangen. Besonders beliebte Strecken wie Hamburg – Köln und Berlin – Frankfurt werden mehrfach täglich bedient.

weiterlesen »

TAP Air Portugal: Finanzielle Stabilität trotz Herausforderungen im dritten Quartal 2024

TAP Air Portugal hat ihre Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2024 bekannt gegeben und zeigt trotz schwieriger globaler Wirtschaftsbedingungen eine bemerkenswerte Leistung. Obwohl das Unternehmen einen Nettogewinn von 117,8 Millionen Euro erzielte, was einen Rückgang von 62,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet, hat sich die Fluggesellschaft gegenüber dem Vorkrisenniveau 2019 signifikant verbessert. Der Umsatz stieg im dritten Quartal 2024 um 2 Prozent und übertraf die Ergebnisse von 2019 mit einem Anstieg der Betriebserträge von 23 Prozent. TAP Air Portugal, die weltweit führende Fluggesellschaft zwischen Europa und Brasilien, hat sich nach der Pandemie erholt und verfolgt eine kontinuierliche Expansion. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 beförderte die Airline insgesamt 12,3 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Kapazität stieg um 2,3 Prozent im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2023. Diese Fortschritte, insbesondere im Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie, unterstreichen den erfolgreichen Wiederaufbau der Fluggesellschaft. Die Kapazität, gemessen in Sitzplatzkilometern (ASK), erreichte im dritten Quartal 97 Prozent des Niveaus von 2019. Dies stellt einen bedeutenden Schritt in der Erholung der Fluggesellschaft dar, da sie sich weiterhin bemüht, ihr Netzwerk an internationalen Flügen zu erweitern und die Passagierauslastung zu maximieren. Der Load Factor, der den Prozentsatz der ausgelasteten Sitzplätze misst, erreichte 86,2 Prozent, was eine Verbesserung von 1,4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr darstellt und zeigt, dass TAP in der Lage ist, ihre Kapazitäten besser auszulasten. Erhöhte Betriebskosten und Währungsprobleme Die Fluggesellschaft stand jedoch auch vor Herausforderungen, die ihre

weiterlesen »

Ryanair droht mit drastischer Kürzung der Kapazitäten in Frankreich

Die geplante Erhöhung der Passagiersteuern in Frankreich durch die Regierung stößt auf erheblichen Widerstand seitens der Fluggesellschaften, insbesondere der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair. Laut einer Erklärung des kaufmännischen Leiters von Ryanair, Jason McGuinness, plant das Unternehmen, die Kapazität von und zu französischen Regionalflughäfen ab Januar 2025 um bis zu 50 Prozent zu reduzieren, sollte die französische Regierung ihren Plan zur Verdreifachung der Passagiersteuer weiter verfolgen. Diese Entscheidung könnte schwerwiegende Folgen für die französische Luftfahrtindustrie und die betroffenen regionalen Flughäfen haben, die schon jetzt mit Herausforderungen kämpfen. Die französische Regierung sieht sich aufgrund eines unerwartet hohen Haushaltsdefizits gezwungen, im Budgetplan für 2025 Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung zu ergreifen, darunter eine deutliche Erhöhung der Steuern auf Flugtickets und Privatflüge. Das Vorhaben stößt nicht nur auf Widerstand von Fluggesellschaften wie Ryanair, sondern auch von Vertretern der betroffenen Flughäfen, die befürchten, dass die Steuererhöhung das Passagieraufkommen negativ beeinflussen und insbesondere den Billigflugmarkt schwächen könnte. Ryanair fliegt derzeit 22 kleinere Regionalflughäfen in Frankreich an, die besonders von Billigfluggesellschaften wie Ryanair bedient werden. Welche dieser Flughäfen konkret von den Kürzungen betroffen sein werden, teilte Ryanair bislang nicht mit. Allerdings gab die Gesellschaft bekannt, dass die beiden Flughäfen in der Nähe von Paris – Beauvais und Vatry – nicht auf der Streichliste stehen. Diese Flughäfen sind von zentraler Bedeutung für Ryanair, da sie wichtige Drehkreuze für Verbindungen nach und von Frankreich darstellen. Die irische Fluggesellschaft befördert derzeit rund 5,7 Millionen Passagiere in Frankreich, was einen Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Allerdings warnt Ryanair, dass die

weiterlesen »

SAS erweitert Angebot von Salzburg nach Kopenhagen

Die skandinavische Fluggesellschaft Scandinavian Airlines (SAS) stärkt ihr Engagement am Salzburger Flughafen und reagiert auf die steigende Nachfrage, indem sie ihr Flugangebot nach Kopenhagen erweitert. Ab Mitte Mai 2025 wird die Fluggesellschaft Direktverbindungen von Salzburg in die dänische Hauptstadt anbieten. Diese neue Verbindung, die ursprünglich nur einmal wöchentlich in der Sommerperiode 2024 angeboten wurde, wird nun auf bis zu drei Flüge pro Woche ausgebaut. Dies markiert einen weiteren Schritt in der Festigung des Flugverkehrs zwischen den beiden Städten und soll sowohl den Tourismus als auch die Geschäftsreisen fördern. Ein wachsender Markt für SAS Die Zusammenarbeit zwischen SAS und dem Salzburger Flughafen hat sich in den letzten Jahren als äußerst erfolgreich erwiesen, insbesondere im Winter, wenn die Fluggesellschaft Urlauber aus Skandinavien in die beliebten Wintersportgebiete der Alpen bringt. Die im Sommer 2024 eingeführte wöchentliche Direktverbindung von Salzburg nach Kopenhagen wurde auf Grund der hohen Nachfrage sowohl aus Salzburg als auch aus Kopenhagen gut angenommen. Als Reaktion darauf hat SAS beschlossen, ihre Kapazitäten für den Sommer 2025 erheblich zu erweitern, um den Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden und die Reiseverbindungen weiter zu verbessern. Ab Mitte Mai 2025 wird SAS nun an drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) Direktflüge zwischen Salzburg und Kopenhagen anbieten. Diese Verbindung wird bis Ende September bestehen und vor allem in den Sommermonaten Juni, Juli und August eine hohe Frequenz aufweisen, was den Reisenden mehr Flexibilität und Möglichkeiten zur Auswahl gibt. Die Flüge können sowohl online über die Webseite von SAS als auch bei Reisebüros

weiterlesen »