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Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn vor Start in die Wintersaison

Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist nicht nur ein mondäner Name, sondern ein Synonym für Wintersportvergnügen inmitten der atemberaubenden Alpenlandschaft. Mit seinen 270 Abfahrtskilometern, 70 Liften und 60 stilvollen Hütten bietet die Region eine unvergleichliche Vielfalt an Möglichkeiten für Sportler, Familien und Freerider. Der Slogan „Home of Lässig“ drückt die unbeschwerte Lebensfreude aus, die sich in jeder Ecke des Skigebiets widerspiegelt. Vielfältiges Angebot und individuelles Glücksgefühl Einige Besucher schätzen die Herzlichkeit, die ihnen in den Hotels und Skischulen entgegengebracht wird, während andere die perfekt präparierten Pisten und modernen Bergbahnen bewundern. Freerider finden ihre Glücksmomente in unverspurten Pulverschneehängen, während Familien die Vielfalt und Gemütlichkeit der Region genießen. Im Skicircus geht es um mehr als nur um Skifahren – es geht um Gemeinschaft, Lebensfreude und unvergessliche Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit dem geplanten Start des Skibetriebs am 29. November 2024 ist die Vorfreude auf die neue Wintersaison bereits spürbar. Das Skigebiet hat sich nicht nur durch seine natürliche Schönheit, sondern auch durch Innovationen und Verbesserungen in der Infrastruktur einen Namen gemacht. Innovationen im Winter 2024/25 Für die kommende Wintersaison sind zahlreiche Neuerungen angekündigt. Besonders hervorzuheben ist die neue Seilbahn zum Lärchfilzkogel, die mit einem modernen Design und komfortablen Panoramafenstern ausgestattet ist. Diese 10-Sitzer-Einseilumlaufbahn wird die Wartezeiten reduzieren und die Fahrten deutlich angenehmer gestalten. Mit einer Kapazität von 2.500 Personen pro Stunde wird sie die Erreichbarkeit der Pisten erheblich verbessern. Zusätzlich wird der Zillstattlift an der Mittelstation der Streuböden erneuert, was besonders für Kinder und Skianfänger von Vorteil sein wird.

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Braathens-Wetlease: AUA hat Linz-Frankfurt reaktiviert

Am 28. Oktober 2024 hob das erste Flugzeug im Auftrag der Austrian Airlines vom Linzer Flughafen ab, um Frankfurt zu erreichen. Diese Wiederherstellung der Flugverbindung markiert einen bedeutenden Fortschritt für die oberösterreichische Wirtschaft und stellt eine Anbindung an das größte Drehkreuz der Lufthansa Group dar. Die Verbindung wird dreimal täglich betrieben, was insbesondere Geschäftsreisenden zugutekommt, die von Linz aus in die Metropole reisen möchten. Das Flugzeug vom Typ ATR 72-600, das 72 Passagieren Platz bietet, wird von der Braathens Regional Airlines bereitgestellt. Die Entscheidung, diese Strecke mit einem kleineren Flugzeug zu bedienen, ist eine strategische Antwort auf den noch nicht vollständig zurückgekehrten Geschäftsreiseverkehr. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport, hebt hervor, dass die hohe Frequenz der Flüge es ermögliche, möglichst viele Anschlussverbindungen in Frankfurt zu erreichen, was für die Region von großer Bedeutung sei. Vor der Ausflottung der von Austrian Airlines selbst betriebenen de Havilland Dash 8-400 hatte man derartige Maschinen ab den meisten Bundesländerflughäfen im Einsatz. Dieses Muster stellte das Rückgrat der Regio-Flotte der AUA dar und war besonders nach der Wiederaufnahme des Flugbetriebs zu Beginn der Corona-Pandemie unverzichtbar. Seit einiger Zeit hat man ATR72-600, die von Braathens betrieben werden, im Wetlease. Intern wird dieser Schritt durchaus kritisiert. Wirtschaftliche Bedeutung der Verbindung Die Anbindung an Frankfurt ist nicht nur für den Luftverkehr, sondern auch für die gesamte Wirtschaft Oberösterreichs von Bedeutung. Die Region gilt als eine der wichtigsten industriellen und exportierenden Flächen Österreichs, in der zahlreiche Unternehmen global agieren. Der Zugang zu einem internationalen Drehkreuz ist entscheidend für die

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Abschiednehmen am Flughafen: Ein Blick auf Verabschiedungszeiten und Kosten im DACH-Raum

In der Welt der Flughäfen gibt es stetig neue Regelungen, die den Aufenthalt beeinflussen – von Sicherheitskontrollen bis hin zur Zeit, die für eine letzte Umarmung bleibt. Am Flughafen von Dunedin in Neuseeland sorgte kürzlich die Einführung eines dreiminütigen Limits für Umarmungen für Aufsehen. Doch wie sieht es in den deutschsprachigen Ländern aus? Eine aktuelle Untersuchung der Sprachlernplattform Preply beleuchtet, wie viel Zeit Reisende in Deutschland, Österreich und der Schweiz im sogenannten „Kiss & Fly“-Bereich für ihre Abschiede haben und welche Kosten an den großen Flughäfen im DACH-Raum anfallen. Kostenloses Verabschieden – die Regelungen im Überblick Ein Abschied ohne Zeitdruck ist an den Flughäfen der DACH-Region oft ein teurer Luxus. Die kostenlose Verweildauer in den sogenannten Drop-Off-Zonen, in denen das kurzzeitige Halten erlaubt ist, variiert stark von Flughafen zu Flughafen. Nach Angaben der Untersuchung gewähren die meisten Flughäfen im DACH-Raum etwa zehn Minuten kostenfreien Aufenthalt. Wer länger bleibt, muss meist tiefer in die Tasche greifen. Doch zwischen den einzelnen Ländern und Flughäfen gibt es große Unterschiede. Österreich: Großzügige Regelungen in Graz und Klagenfurt In Österreich zeigt sich das Bild für Reisende vergleichsweise entspannt. Die Flughäfen in Graz und Klagenfurt erlauben mit einer kostenfreien Verabschiedungszeit von 30 Minuten einen weitaus längeren Aufenthalt als an anderen Flughäfen. Auch in Innsbruck stehen den Abholern und Begleitern 20 Minuten kostenlos zur Verfügung. Diese großzügigen Regelungen sind besonders bemerkenswert, da Österreich insgesamt nur über eine kleine Anzahl internationaler Flughäfen verfügt. Wien und Salzburg hingegen gewähren lediglich zehn kostenfreie Minuten, ein Zeitrahmen, der sich an den

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Stiller Abgang: Skyalps ist raus aus Linz

Die italienische Regionalfluggesellschaft SkyAlps hat ihre direkte Flugverbindung zwischen Linz und Düsseldorf eingestellt. Zuletzt wurden nur noch zwei Umläufe pro Woche angeboten, was für Geschäftsreisende eher suboptimal war. Für den Linzer Airport ist die Einstellung der Düsseldorf-Flüge ein herber Rückschlag, denn der Winterflugplan 2024/25 ist damit auf nur noch zwei Linien-Ziele geschrumpft. Es handelt sich dabei um London-Stansted und Frankfurt am Main. Düsseldorf, das zuletzt von Skyalps mit de Havilland Dash 8-400 bedient wurde, ist nicht mehr enthalten. Zu geringe Frequenz für Geschäftsreisende Die Route wurde in der Vergangenheit hauptsächlich von Geschäftsreisenden genutzt, weshalb Austrian Airlines diese über viele Jahre hinweg im doppelten Tagesrand angeboten hatte. Dazu war eine de Havilland Dash 8-400 auf dem oberösterreichischen Airport stationiert. Später wurde seitens des Lufthansa-Konzerns entschieden, dass Eurowings diese Route, nebst Stuttgart-Graz und Düsseldorf-Graz, übernehmen soll. Die Flugzeiten und das eingesetzte Fluggerät haben sich aber als unpassend erwiesen. Für die Kernzielgruppe boten die Eurowings-Flüge kaum einen Nutzen, da es den doppelten Tagesrand nicht mehr gab. Vielmehr wurde nur noch ein paar Mal pro Woche geflogen. So kam es wie es kommen musste: Eurowings gab die Verbindungen Düsseldorf-Linz und Stuttgart-Graz mangels Wirtschaftlichkeit auf. Für den Linzer Flughafen erwies sich dann Sykalps als regelrechter Notnagel, denn das Unternehmen schon zunächst dreimal wöchentlich Düsseldorf-Linz-Düsseldorf zwischen Bozen-Düsseldorf-Bozen-Umläufe. Trotz intensiver Bemühungen seitens des Airports, die temporär sogar kostenfreies Parken beinhaltet haben, ist es offensichtlich nicht gelungen die Route wieder zu einem Erfolg zu machen. Das kann verschiedene Gründe haben, jedoch sind zuletzt zwei wöchentliche Rotationen für Geschäftsreisende

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Historische Douglas DC-3 „Princes Amalia“: Ein neues Kapitel für ein legendäres Flugzeug

Die DC-3, das legendäre Flugzeugmodell, das einst als „Princes Amalia“ bekannt wurde, bleibt zur Freude vieler Luftfahrtenthusiasten weiterhin in den Niederlanden. Ursprünglich war das Jahr 2024 als Abschiedsjahr für die DC-3 geplant, die seit Jahrzehnten die Geschichte der Luftfahrt geprägt hat. Doch nach letzten Flügen und emotionalen Abschiedszeremonien konnte die DC-3 nun doch gerettet werden und wird künftig im Aviodrome-Museum in Lelystad ausgestellt und in begrenztem Umfang weiterfliegen. So bleibt die „Princes Amalia“ in niederländischem Besitz und wird weiterhin die Luftfahrtgeschichte für künftige Generationen lebendig halten. Ein Abschied auf Raten: Die DC-3 vor ihrem vermeintlichen Ende Die Douglas DC-3, die bei der DDA Classic Airlines (ehemals Dutch Dakota Association) im Einsatz war, gehört zu den bedeutendsten Flugzeugen der Luftfahrtgeschichte. Die DC-3-Modelle prägten das kommerzielle Fliegen seit den 1930er-Jahren und gelten bis heute als wahre Ikonen der Luftfahrttechnik. Die „Princes Amalia“, die als PH-PBA registriert ist, stand seit Jahrzehnten im Dienst der DDA Classic Airlines und bot enthusiastischen Passagieren die Möglichkeit, in einem Stück Luftfahrtgeschichte zu fliegen. Da jedoch steigende Unterhaltskosten, sinkende Nachfrage und die Herausforderungen, die Wartung eines so alten Flugzeugs zu gewährleisten, die Betriebskosten zu hoch trieben, entschied die DDA im Februar 2024, den kommerziellen Flugbetrieb der DC-3 am Ende der Saison 2024 einzustellen. In einer Mitteilung an die Unterstützer erläuterte die DDA die wirtschaftlichen Herausforderungen: steigende Versicherungs- und Betriebskosten sowie Schwierigkeiten, freiwillige Techniker für die Wartung zu finden. Nach einem letzten Flug vom Flughafen Maastricht-Aachen nach Schiphol wurde die DC-3 am 16. Oktober 2024 feierlich verabschiedet. Mit einer

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Airbus kündigt neue Serviceverträge an: Effizienzsteigerung im Fokus

Airbus hat kürzlich bedeutende Vereinbarungen zur Verbesserung der Effizienz und Leistungsfähigkeit mehrerer Airline-Flotten angekündigt. Diese Partnerschaften umfassen umfassende Wartungs- und Optimierungsservices mit den Fluggesellschaften Volotea, Corsair und Smartwings samt deren Tochter Czech Airlines. Die Fluggesellschaften setzen damit auf modernste Technologien und gezielte Dienstleistungen von Airbus, um ihre Flotten optimal zu warten, den Treibstoffverbrauch zu senken und Betriebskosten zu minimieren. Partnerschaft mit Volotea: Neue Software für Treibstoff-Optimierung Volotea, die spanische Low-Cost-Airline mit Sitz in Barcelona, hat während der MRO Europe, einer internationalen Konferenz für Wartungs- und Reparaturservices im Luftfahrtsektor, einen bedeutenden Vertrag über „Airframe Services“ unterzeichnet. Dieser Service beinhaltet eine Reihe von Upgrades, die speziell auf die Treibstoff-Effizienz ihrer Flotte der Airbus-A320-Familie ausgelegt sind. Dabei spielt das sogenannte Descent Profile Optimization-System (DPO) eine zentrale Rolle. Dieses System, entwickelt von Airbus, verbessert die Leistungsdatenbank des Flugmanagementsystems (FMS) und optimiert das Triebwerksleerlaufmodell beim Sinkflug. Durch das DPO-Update wird eine längere Reiseflughöhe und ein optimiertes Abbremsniveau ermöglicht, was sowohl Treibstoff spart als auch die Kohlendioxidemissionen senkt. Eduard Diviu, Chief Operating Officer von Volotea, betonte, daß die Integration dieses Systems ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Luftfahrt sei und auf das Ziel hinzusteuere, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Entwicklung ist Teil der breiteren Strategie von Airbus, effizienzsteigernde Technologien für Airlines anzubieten, um die Umweltziele der Branche zu unterstützen. Corsair und Flight Hour Services für A330neo Die französische Airline Corsair, die ihre Langstreckenflüge von Paris Orly aus anbietet, hat sich im Rahmen eines neuen Vertrags für die Airbus Flight Hour Services (FHS) entschieden. FHS

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Passagierin verklagt JetBlue wegen „gefährlich kaltem“ Eissandwich

In einem ungewöhnlichen Rechtsstreit fordert eine Passagierin der Fluggesellschaft JetBlue eine Entschädigung, nachdem sie sich an einem „gefährlich kalten“ Eissandwich einen Zahn abgebrochen hat. Der Vorfall, der sich am 20. August 2024 auf einem Transatlantikflug von New York nach Paris ereignete, könnte nun juristische und finanzielle Konsequenzen für die Airline haben. Die Klägerin, Karla Quinonez aus New Jersey, argumentiert, daß JetBlue fahrlässig gehandelt habe, weil die Crew das Eiscreme-Sandwich ohne Hinweis auf seine harte Konsistenz serviert habe. Der Fall illustriert die zunehmende Häufigkeit von Klagen gegen Fluggesellschaften und das wachsende Spannungsfeld zwischen Passagierrechten und Unternehmensverantwortung. Der Vorfall: Ein harter Biss mit schwerwiegenden Folgen Der Auslöser für die Klage war ein Eissandwich mit Erdbeer-Mürbe-Geschmack der Marke „Chomp“, das Quinonez auf dem JetBlue-Flug serviert wurde. Laut Anklage war das Sandwich so tiefgefroren, daß der erste Bissen in das Dessert ihren oberen linken Schneidezahn abbrach. Dies habe ihr nicht nur erhebliche körperliche Schmerzen, sondern auch psychische Belastungen bereitet. Nach der Landung sei eine Notoperation erforderlich gewesen, und sie habe ein Zahnimplantat erhalten müssen, um den abgebrochenen Zahn zu ersetzen. Quinonez, die sich selbst keine Schuld an dem Vorfall zuschreibt, fordert Schadensersatz und die Erstattung ihrer Behandlungskosten. Fahrlässigkeit der Fluggesellschaft oder mangelnde Eigenverantwortung? Die Klage stützt sich auf den Vorwurf der Fahrlässigkeit. Die Klägerin argumentiert, daß JetBlue das Dessert auf eine Weise servierte, die für den sofortigen Verzehr ungeeignet war, und daß das Flugpersonal eine Warnung über die extreme Kälte des Sandwiches hätte aussprechen müssen. Rechtsexperten zufolge könnte der Fall sich als wegweisend erweisen,

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Gelungene Premiere in kleinem Theater: Fitzeks „Die Therapie“

In einem kleinen Theaterhaus, das im Jahr 1988 aus einem damals aufgelassenen Bahnhof entstanden ist, feierte am 26. Oktober 2024 die Premiere von Sebastian Fitzeks „Die Therapie“. Das anspruchsvolle Stück fand großen Anklang beim Publik im Theater am Bahnhof in Rechberghausen, nahe Stuttgart. „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek ist ein durchaus anspruchsvolles Buch, das zwischenzeitlich bereits verfilmt wurde. Das „Theater im Bahnhof“ brachte am 26. Oktober 2024, dem österreichischen Nationalfeiertag, eine neue Inszenierung auf die Bühne. Nach Angaben des Theaterdirektors war man bestrebt möglichst nahe am Original, also am Buch, zu sein. Betrieben wird die kleine Aufführungsstätte von einem gemeinnützigen Verein. Alle Darsteller sind Laienschauspieler, jedoch ausgesprochen talentiert. Kleiner Verein mit toller Location Früher gab es in vielen Orten in der D-A-CH-Region kleine Theater, die häufig von Vereinen betrieben wurden. Mittlerweile sind Theatervereine, die selbst Inszenierungen auf die eigene Bühne bringen, selten geworden. In vielen Fällen sind die kaum über ihre Regionen hinaus bekannt. Schade eigentlich, denn hier findet noch echte Kultur, bei der es nicht um Gewinne, sondern um den Erhalt des Theaters und Unterhaltung der Bevölkerung geht, statt. Natürlich sind die finanziellen Mittel so kleiner Häuser beschränkt, so dass technisch nicht unbedingt alles auf dem neuesten Stand ist. Muss es auch nicht, denn wichtiger ist, dass es perfekt funktioniert und das ist im „Theater im Bahnhof“ definitiv der Fall. Die Darsteller brennen offensichtlich für ihr Hobby, denn auf die Bühne wurde eine eindrucksvolle Inszenierung gebracht. Diese fand beim Publikum äußerst positiven Anklang. Der Saal war ausverkauft, was dem

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„Jaffa Vegan Streetfood“ bringt frischen Wien in die Gastronomie der Brigittenau

Vor wenigen Tagen hat im 20. Wiener Gemeindebezirk unter dem Namen „Jaffa Vegan Streetfood“ an einem ganz unscheinbaren Ort zwischen einem Bipa-Drogerie-Markt und einem Döner-Kebap-Lokal ein neuer „Geheimtipp“ für hochqualitative Vegane Speisen zu einem fairen Preis eröffnet. Zuvor befand sich in diesem Geschäftslokal eine Filiale einer bekannten Bäckerei-Kette. Diese schloss bereits vor einiger Zeit ihre Pforten. Seit mehreren Monaten macht der neue Pächter mittels Plakatwerbung, die auf den Scheiben angebracht ist, auf die bevorstehende Eröffnung auf sich aufmerksam. Diese Woche war es dann soweit, denn nach durchaus langer Wartezeit hat „Jaffa Vegan Streetfood“ die Pforten geöffnet. Die Wiener Brigittenau verfügt zwar über ein paar wenige sehr gute Gastronomiebetriebe, kommt jedoch selbst Einheimischen nicht als erstes in den Sinn, wenn beispielsweise an ein gutes Mittag- oder Abendessen gedacht wird. Das gesamte Viertel rund um den bekannten Wallensteinplatz, an dem sich beispielsweise das Theater „Vinobodana“ befindet, ist seit mehr als einem Jahrzehnt in gastronomischem Umbruch. Nur noch vereinzelt konnten sich Traditionsbetriebe halten. Geprägt ist die Region von Imbiss-Lokalen, die zumeist türkische Küche servieren. Natürlich gibt es auch beispielsweise eine Pizzeria und sogar ein ausgesprochen gutes vietnamesisches Lokal, jedoch ist ansonsten die Auswahl eher mau geworden. Vegane Spezialitäten peppen „gastronomisches Sibirien Wiens“ auf Sharaf Jaffa, ein erfahrener Gastronom mit arabischen Wurzeln, hat sich entschieden einen anderen Weg zu gehen und damit frischen Wind in die Brigittenau zu bringen. Sein Konzept unterscheidet sich grundlegend von jenem der lokalen Mitbewerber, denn „Jaffa Vegan Streetfood“ ist auf vegetarische und vegane Gerichte spezialisiert. Angeboten wird eine Symbiose

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„Shafran“ Almaty: Das Lokal mit der „Quelle-Katalog“-Speisekarte

Nahe einer Stadtautobahn in Koktobe-1, 36 in der kasachischen Metropole Almaty befindet sich eines der Lokale der Kette „Shafran“, das mit einer außergewöhnlich umfangreichen Speisekarte auf seine Kundschaft wartet. Am Rande der Stadt Almaty, genau zwischen einer Autobahn und einem Wald, befindet sich das Restaurant „Shafran“. Dieses ist eine Filiale der gleichnamigen Kette, die an verschiedenen Standorten in der Metropole präsent ist. Baulich ist auffällig, dass man gleich drei Außenbereiche anbieten kann. Vor dem Eingang befinden sich überdachte und damit im Sommer sonnengeschützte Sitzgelegenheiten, die eher auf gemütliches Beisammensein ausgelegt sind. Beide Etagen des Gastronomiebetriebs verfügen über Balkone, auf denen man ebenfalls Speisen und Getränke einnehmen kann. Mit drei Außen- und zwei Etagen im Innenbereich ist das „Shafran“ ein größerer Gastronomiebetrieb. Man könnte eigentlich annehmen, dass die Betreiber auf viele Gäste und möglichst rasche Abfertigung eingestellt sind, jedoch war dies beim Besuch nicht der Fall. Es war nur spärlich besucht und dennoch dauerte es sehr lange bis beispielsweise die Getränke serviert wurden. Auf das Essen musste auch länger gewartet werden und die Fremdsprachenkenntnisse des Personals waren defacto gar nicht vorhanden, wobei dies aufgrund der Aufmachung der Speisekarte überhaupt kein Problem ist. Speisekarte nur auf Russisch und Kasachisch, dafür mit Fotos Die üblichen Landessprachen in Kasachstan sind, abgesehen von einigen nur regional verbreiteten Sprachen, Kasachisch und Russisch. Genau in diesen ist die Speisekarte gehalten, so dass Personen, die die kyrillische Schrift nicht lesen können, ein Problem haben. Doch dafür hat das „Shafran“ eine echt internationale Lösung gefunden, denn von jedem Gericht

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