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Flughafen San Francisco eröffnet sensorischen Raum für neurodiverse Passagiere

Der internationale Flughafen von San Francisco (SFO), einer der verkehrsreichsten Flughäfen an der Westküste der Vereinigten Staaten, hat kürzlich einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Barrierefreiheit für alle Passagiere gemacht. Der neue sensorische Raum, speziell für neurodiverse Reisende, wurde eröffnet und bietet einen sicheren und komfortablen Ort für Menschen mit neurodivergenten Bedürfnissen. Dieser Raum ist nicht nur ein weiteres Beispiel für die wachsende Bedeutung von Inklusion im Luftverkehr, sondern auch ein Signal, dass immer mehr Flughäfen weltweit sich der Herausforderung stellen, ihre Einrichtungen für alle Passagiere zugänglicher zu gestalten. Was ist neurodivergent? Neurodivergenz beschreibt den Zustand von Menschen, deren Gehirn Informationen anders verarbeitet als das der Mehrheit. Diese Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen und erleben die Welt auf eine Weise, die sich von der der meisten Menschen unterscheidet. Zu den häufigsten neurodivergenten Zuständen zählen unter anderem Autismus, ADHS, Tourette-Syndrom und Legasthenie. Diese Bedingungen können sowohl kognitive als auch emotionale und verhaltensbezogene Muster beeinflussen und stellen oft eine Herausforderung für die betroffenen Personen dar, insbesondere in überfüllten und stressigen Umfeldern wie Flughäfen. Der neue sensorische Raum am SFO Der neu eröffnete sensorische Raum am San Francisco International Airport wurde in Zusammenarbeit mit dem UCSF Children’s Hospital und The Arc San Francisco entworfen. Dieser Raum ist Teil einer wachsenden Bewegung, die darauf abzielt, Menschen mit besonderen Bedürfnissen ein angenehmeres und weniger stressiges Reiseerlebnis zu ermöglichen. Der Flughafen hat bereits in der Vergangenheit mit diesen Organisationen zusammengearbeitet, um Übungsräume für neurodiverse Reisende einzurichten. Nun wurde diese Zusammenarbeit ausgeweitet, um eine dauerhafte Einrichtung zu schaffen.

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Neuer US-Gesetzestext schützt Passagiere mit Behinderungen im Flugverkehr

Am 16. Dezember 2024 hat das US-amerikanische Verkehrsministerium (Department of Transportation, DOT) eine neue Regelung für den Schutz von Passagieren mit Behinderungen, insbesondere Rollstuhlfahrern, im gewerblichen Luftverkehr angekündigt. Diese strengeren Vorschriften setzen einen bedeutsamen Schritt zur Verbesserung der Reiseerfahrung für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. US-Verkehrsminister Pete Buttigieg betonte die Dringlichkeit dieser Maßnahme und bezeichnete die Regelung als „beispiellose“ Initiative, um die Fluggesellschaften zur Verantwortung zu ziehen, wenn es um die faire und respektvolle Behandlung von Fluggästen mit Behinderungen geht. Die neuen Vorschriften im Detail Die neue Regelung verlangt von den Fluggesellschaften, dass sie ihren Passagieren mit Behinderungen „sichere und würdige“ Hilfe leisten. Was bedeutet dies konkret? „Sicher“ wird hierbei vom Verkehrsministerium so definiert, dass die Hilfeleistung für die betroffenen Passagiere keine Gefahr von Körperverletzungen mit sich bringt. Der Begriff „würdevoll“ zielt darauf ab, die Unabhängigkeit, Autonomie und Privatsphäre der betroffenen Fluggäste zu respektieren. Diese spezifischen Anforderungen stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen nicht nur körperlich unterstützt werden, sondern dabei auch die notwendige Würde und Selbstbestimmung gewahrt bleibt. Ein weiterer zentraler Punkt der neuen Vorschriften ist die Verpflichtung für Fluggesellschaften, alle Mitarbeiter sowie deren Vertragspartner, die Fluggästen mit Mobilitätseinschränkungen körperlich helfen oder mit deren Rollstühlen und Scootern umgehen, zu schulen. Diese Schulungen müssen bis spätestens 17. Juni 2026 abgeschlossen sein. Die Schulungsprogramme sollen sicherstellen, dass alle Beteiligten im Umgang mit Menschen mit Behinderungen gut vorbereitet sind und diese Fluggäste während ihres gesamten Reiseprozesses sicher und respektvoll betreut werden. Besondere Maßnahmen für Rollstuhlfahrer und ihre Hilfsmittel Ein weiterer Kernpunkt der neuen Regelung betrifft

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Ein neuer kultureller Meilenstein: Das Theater im Prater entsteht

Wien, die Welthauptstadt der Musik, erhält eine spektakuläre Ergänzung ihrer Kulturlandschaft: Bis 2027 soll das neue „Theater im Prater“ entstehen, ein Projekt, das von ATG Entertainment, dem internationalen Marktführer für Theaterunterhaltung, gemeinsam mit der Stadt Wien und der Wien Holding realisiert wird. Mit 1.800 Sitzplätzen, einem hochkarätigen Musicalprogramm und einer umfassenden wirtschaftlichen Bedeutung markiert dieses Vorhaben das größte privat finanzierte Theaterprojekt Österreichs seit einem Jahrhundert. Im Rahmen einer Pressekonferenz, die im Museumsquartier in Wien stattfand, präsentierten Stadtrat Peter Hanke, Wirtschaftskammer-Wien-Präsident Walter Ruck, Dr. Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding) und Joachim Hilke (CEO Europe, ATG Entertainment) die ehrgeizigen Pläne für dieses zukunftsweisende Bauvorhaben. Der geplante Standort des Theaters liegt im traditionsreichen Prater, in der Nähe der U-Bahn-Station Messe-Prater. Ein Theater von internationalem Format Mit einem Investitionsvolumen, das ausschließlich von ATG Entertainment getragen wird, setzt das Theater neue Standards in der Theaterarchitektur. Die architektonische Gestaltung obliegt dem Wiener Büro DTFLR in Kooperation mit den renommierten Londoner Theaterarchitekten Haworth Tompkins. Die Projektleitung liegt in den Händen der internationalen Projektmanagement-Firma Turner + Townsend, die für ihre Expertise bei großen Bauprojekten bekannt ist. Ziel ist es, das Theater harmonisch in das historische Ambiente des Praters einzubetten und eine moderne, weltklasse Spielstätte zu schaffen. Das Theater im Prater wird als neuer kultureller Treffpunkt in Wien positioniert. Mit seiner Kapazität von 1.800 Plätzen reiht es sich unter die bedeutendsten Spielstätten Österreichs ein. Hier sollen in Zukunft internationale Musicalproduktionen auf höchstem Niveau präsentiert werden, was nicht nur die lokale Kulturszene bereichert, sondern Wien auch als Musicalhauptstadt Europas

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Weihnachtszeit: Flughafen München erwartet 1,7 Millionen Reisende

Die Weihnachtszeit am Münchner Flughafen ist traditionell eine Hochphase des Reiseverkehrs, und auch in diesem Jahr werden neue Rekordzahlen erwartet. Zwischen dem 20. Dezember 2024 und dem 6. Januar 2025 rechnet der Flughafen mit etwa 1,7 Millionen Passagieren. Insgesamt sollen rund 12.100 Flüge abgefertigt werden, die Reisende zu mehr als 170 Zielen weltweit bringen. Besonders der 20. und 21. Dezember gelten als die reisestärksten Tage: An diesen beiden Tagen werden jeweils rund 116.000 Passagiere erwartet. Dies zeigt die immense Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz, das nicht nur für regionale Fluggäste, sondern auch für Reisende aus anderen Bundesländern eine zentrale Rolle spielt. Vielfältige Reiseziele und Trends im Flugverkehr Mit rund 540 Starts führen die beliebtesten Ziele in den Weihnachtsferien nach Spanien. Italien folgt mit 525 Flügen, während Großbritannien mit 366 Starts, davon allein 266 nach London, den dritten Platz einnimmt. Auch die Langstrecke ist stark nachgefragt: Rund 340 Flüge führen nach Nordamerika, vor allem in Städte wie New York, Los Angeles oder Miami. Asien erfreut sich mit etwa 170 Starts ebenfalls wachsender Beliebtheit. Diese Zahlen verdeutlichen den Wunsch vieler Reisender, über die Feiertage in wärmere Gefilde zu entfliehen oder ihre Familien in der Ferne zu besuchen. Der Flughafen München trägt dem Rechnung, indem er nicht nur ein breites Streckennetz bietet, sondern auch innovative Services, die auf die Bedürfnisse der Passagiere abgestimmt sind. Service und Unterhaltung am Flughafen Für alle, die ihre dicken Winterjacken nicht mit in den Urlaub nehmen möchten, bietet die Gepäckaufbewahrung im Service Center eine praktische Lösung.

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Mit A321LR: Air Transat nimmt Kurs auf Berlin

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erweitert sein Langstreckenangebot: Ab dem 20. Juni 2025 wird die kanadische Fluggesellschaft Air Transat eine direkte Verbindung zwischen Berlin und Toronto anbieten. Diese Strecke wird bis zum Ende des Sommerflugplans 2025 jeweils zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Die Flüge sind bereits buchbar. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Die neue Toronto-Verbindung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Langstreckenangebot am BER auszubauen. Wir freuen uns, mit Air Transat einen neuen starken Partner gewinnen zu können. Die Verbindung nach Toronto verbessert die Konnektivität der Hauptstadtregion und eröffnet Reisenden aus Berlin und Brandenburg neue Reise-Möglichkeiten nach Nordamerika.“ Air Transat plant, die Strecke mit modernen Airbus A321LR Flugzeugen zu bedienen, die Platz für 199 Passagiere bieten, darunter 12 in der Club Class (Premium Economy) und 187 in der Economy Class. Die Flugzeit von Berlin nach Toronto beträgt etwa 8 Stunden und 50 Minuten, während der Rückflug aufgrund der vorherrschenden Windverhältnisse etwa eine Stunde kürzer ist. Über den Toronto Pearson Airport (YYZ) hinaus profitieren Passagiere von Weiterflugmöglichkeiten zu weiteren kanadischen Zielen wie Montreal, Vancouver und Calgary. Dies wird durch ein Codeshare-Abkommen mit Porter Airlines ermöglicht, das nahtlose Anschlüsse innerhalb Kanadas gewährleistet. Sebastian Ponce, Chief Revenue Officer von Transat, betonte die strategische Bedeutung der neuen Strecke: „Diese neue Strecke entspricht unserer Strategie der Ertragsdiversifizierung, indem wir auf einen wichtigen Markt mit Potential abzielen. Wir profitieren dabei von unseren A321LR-Flugzeugen, die ein erstklassiges Flugerlebnis bieten, sowie von

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Die Magie der Taiko-Kunst: Yamato verzaubert Wien mit „Hinotori – Die Flügel des Phönix“

Am Abend des 17. Dezember 2024 verwandelte sich das Wiener Museumsquartier in eine vibrierende Bühne voller Energie und Leidenschaft. Yamato, die weltbekannte Taiko-Truppe aus Japan, kehrte nach zehn Jahren endlich nach Wien zurück. Mit ihrer neuen Inszenierung „Hinotori – Die Flügel des Phönix“ entfachten die Künstler ein Feuerwerk aus Klang, Bewegung und Emotionen, das die Zuschauer tief berührte und sprachlos zurückließ. „Hinotori“ erzählt die Geschichte des mythischen Phönix, der aus der Asche emporsteigt und als Sinnbild für Mut, Wandel und unerschöpfliche Energie dient. Diese zentrale Botschaft wurde mit über 40 Trommeln und einer meisterhaften Inszenierung aus Rhythmen, Choreografien und Lichtdesign zum Leben erweckt. Besonders beeindruckend war die Odaiko, die größte Trommel der Show, mit einem Gewicht von 500 Kilogramm. Ihr dröhnender Klang ließ nicht nur die Bühne, sondern auch die Herzen der Zuschauer vibrieren. Doch Yamato ist mehr als donnernder Rhythmus. Filigrane Momente, geprägt von traditionellen Instrumenten wie der Shamisen (einer dreisaitigen Laute) und den Chappa-Zimbeln, ergänzten die wuchtigen Klänge und sorgten für einen facettenreichen Klangteppich. Der Wechsel zwischen Intensität und Leichtigkeit verlieh der Darbietung Tiefe und Emotion. Die Künstler hinter der MagieYamato besteht aus elf außergewöhnlichen Künstlern, die nicht nur musikalisches Können, sondern auch körperliche Höchstleistungen demonstrieren. Unter der Leitung von Masa Ogawa, dem Gründer der Gruppe, vereinen sie traditionelle Taiko-Kunst mit moderner Theatralik. Ogawa betont, dass Yamato zwar auf traditionellen Instrumenten spielt, jedoch bewusst eine zeitgemäße Interpretation der Taiko-Kunst verfolgt. Zu den zentralen Figuren gehören Kenta Ono und Jun Kato, die seit mehr als zwölf Jahren Teil der

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Air Canada optimiert Flotte – 737 MAX wird an Tochtergesellschaft Rouge übergeben

Air Canada hat kürzlich Pläne zur Konsolidierung ihrer Flugzeugflotte angekündigt, die die gesamte 41 Maschinen umfassende Boeing 737 MAX-Flotte an ihre hundertprozentige Billigtochter Air Canada Rouge überträgt. Diese Entscheidung wurde am 17. Dezember 2024 während einer Investorenkonferenz bekannt gegeben und stellt einen bedeutenden Schritt in der strategischen Neuausrichtung der Fluggesellschaft dar. Im Rahmen dieser Umstrukturierung wird Air Canada Rouge, bekannt für ihre Freizeitreisen in nordamerikanische, karibische und mittelamerikanische Zielregionen, nun auch die Flotte der Boeing 737 MAX betreiben, während Air Canada selbst den Typ aus ihrer Flotte entfernen wird. Umstrukturierung der Flotte als Reaktion auf Marktveränderungen Der Kern dieser Umstrukturierung liegt in der verbesserten Effizienz der Boeing 737 MAX, die laut Air Canada 20% niedrigere Betriebskosten pro Sitzplatz im Vergleich zu den aktuell genutzten Airbus A320-Modellen bietet. Diese Kostensenkung ist von großer Bedeutung, da Rouge als Billigfluggesellschaft auf dem Markt für Freizeitreisen mit einem intensiven Wettbewerb konfrontiert ist. Mit einer Flotte von 39 Airbus A320-Flugzeugen, die ein Durchschnittsalter von 17,9 Jahren aufweisen, war der Druck auf Air Canada Rouge spürbar, eine modernere und kostengünstigere Flotte zu integrieren. Mit der Übernahme der 41 Boeing 737 MAX 8 von Air Canada, zusätzlich zu 12 Maschinen, die bereits bestellt sind, wird die Flotte von Air Canada Rouge auf über 50 Flugzeuge anwachsen. Diese Entscheidung bedeutet auch, dass ältere Airbus-Flugzeuge ausgemustert werden können. Die Umstellung auf die 737 MAX dürfte die Betriebskosten von Rouge deutlich senken und ermöglicht es, wettbewerbsfähigere Tarife auf den beliebten Freizeitstrecken anzubieten, die zu Zielen in den USA, der Karibik

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Unruly PAX: Ryanair sieht sich durch Gerichtsurteil bestätigt

Am Mittwoch, den 18. Dezember 2024, begrüßte die irische Fluggesellschaft Ryanair das Urteil eines Athener Gerichts, das einen Passagier verurteilte, der im Juli 2020 einen Flug nach Athen gestört hatte. Der Mann wurde zu einer fünfmonatigen Bewährungsstrafe sowie einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt. Der Vorfall wurde als eine der jüngsten Eskalationen in einem zunehmenden Trend von störendem Verhalten an Bord von Flugzeugen gewertet. Ryanair setzt sich eigenen Angaben nach weiterhin für eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglichem Fehlverhalten von Passagieren ein und hat diesen Vorfall als ein klares Zeichen für die Notwendigkeit von Konsequenzen bei störendem Verhalten begrüßt. Der Vorfall und das Urteil Der Vorfall, der im Juli 2020 auf einem Ryanair-Flug von London nach Athen stattfand, ereignete sich, als ein Passagier sich weigerte, den Anweisungen der Besatzung Folge zu leisten. Störungen während eines Fluges sind nicht nur unangenehm für die anderen Passagiere, sondern gefährden auch die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs. In diesem Fall hatte der Passagier die Aufforderung der Flugbegleiter ignoriert, sich während des Fluges ruhig zu verhalten, was zu einer Eskalation führte und die Aufmerksamkeit der Polizei bei der Landung in Athen erforderte. Das Urteil des Gerichts, das den Passagier zu einer Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe verurteilte, wurde von Ryanair als ein klares Signal gewertet, dass unangemessenes Verhalten in der Luft Konsequenzen haben muss. In einer Stellungnahme äußerte sich ein Ryanair-Sprecher wie folgt: „Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Fluggäste und der Besatzung haben bei Ryanair oberste Priorität, und wir verfolgen eine strikte Null-Toleranz-Politik, um

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Ein Blick auf die neue Lehre „Fachkraft für vegetarische Kulinarik“

Mit der Einführung der neuen Lehre „Fachkraft für vegetarische Kulinarik“ setzt Österreich ein markantes Zeichen im Bereich der pflanzenbasierten Ernährung. Als Europameister der vegan lebenden Menschen mit einem Anteil von 5 % der Bevölkerung, setzt das Land nun auch im internationalen Kontext neue Maßstäbe in der vegetarischen Kochausbildung. Die Vegane Gesellschaft Österreich zeigt sich stolz auf diesen Schritt, der nicht nur eine Weiterentwicklung der gastronomischen Ausbildung darstellt, sondern auch ein Signal an die gesamte Branche sendet, die Nachfrage nach fleischlosen, pflanzenbasierten Gerichten ernst zu nehmen. „Österreich kann stolz sein: Mit 5 % vegan lebenden Menschen ist Österreich Europameister und in Sachen fleischlose Kochausbildung mit dem heutigen Tag sogar Weltmeister!“, freut sich Felix Hnat, Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich, über die Einführung dieser neuen beruflichen Qualifikation. Der hohe Anteil an vegan lebenden Menschen in Österreich ist nicht nur ein Ausdruck einer gesellschaftlichen Entwicklung hin zu einer bewussteren Ernährungsweise, sondern auch ein Resultat der jahrelangen Bemühungen von Organisationen wie der Veganen Gesellschaft, die sich für die Verbreitung pflanzenbasierter Lebensweisen einsetzen. Die Notwendigkeit und der Erfolg des „Vegucation“-Projekts Das „Vegucation“-Projekt, das von der Veganen Gesellschaft Österreich und ihren berufsbildenden Partnerschulen ins Leben gerufen wurde, hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Schon jetzt haben 43 Partnerschulen die Nachfrage nach Wissen und Fähigkeiten in der pflanzenbasierten Küche erkannt und entsprechende Lehrangebote entwickelt. Die positive Resonanz auf das Projekt unterstreicht den Trend hin zu einer stärkeren Berücksichtigung vegetarischer und veganer Ernährung in der Gastronomieausbildung. „Die Lehre ist die logische Schlussfolgerung!“, betont Lisa Klein,

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Das Theaterhotel: Ein Kunst- und Kulinarik-Event für den guten Zweck

Am 14. und 15. Februar 2025 lädt das „Theaterhotel“ im Austria Trend Hotel Savoyen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis ein. Unter dem Motto „Unterhaltung mit Haltung“ werden zwei außergewöhnliche Veranstaltungen präsentiert, die nicht nur kulturell und kulinarisch begeistern, sondern auch einen wohltätigen Zweck unterstützen. Durch die Kombination von Musik, Kunst und Gastronomie soll das Charity-Event das Entwicklungshilfeprojekt „Stein auf Stein“ fördern, das benachteiligte Familien im indischen Dorf Vellaturu unterstützt. Mit einem vielseitigen Programm aus einem Konzertabend und einem Kultur-Lunch bietet das Event ein unvergessliches Erlebnis für alle Sinne – und das im Dienste einer guten Sache. Ein Abendkonzert der besonderen Art Das erste Highlight des „Theaterhotels“ findet am Freitag, den 14. Februar 2025, statt. Um 19:00 Uhr wird das Publikum von den Strottern und dem Velvet Elevator Orchester zu einem unvergesslichen Konzertabend eingeladen. Die Strottern, ein Wiener Akustik-Duo, haben es sich zur Aufgabe gemacht, das traditionelle Wienerlied in die moderne Zeit zu übertragen. Ihre Mischung aus Wiener Liedern und modernen Klängen, die Jazz und alte Musik einbeziehen, schafft eine einzigartige Atmosphäre. Sie werden begleitet vom Velvet Elevator Orchester, einem 16-köpfigen Retro-Filmorchester, das mit seinen Arrangements von Film- und Fernsehmusik aus den vergangenen Jahrzehnten bekannt geworden ist. Seit 2014 treten die Strottern und das Orchester gemeinsam auf und haben sich bei ihren Konzerten bereits eine treue Fangemeinde erspielt. Der Abend wird von einem Aperitif im Foyer des Hotels Savoyen begleitet, und in der Pause können die Gäste sich mit Getränken und Brötchen verwöhnen lassen. Das Konzert verspricht ein musikalisches Erlebnis, das sowohl

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