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Eine vinophile Reise in die Tiefen Moldaus: Das Weingut Cricova

Der Weinkeller Cricova in der Republik Moldau bietet Besuchern eine faszinierende Reise durch ein unterirdisches Labyrinth von über 120 Kilometern, das nicht nur als Lager für eine beeindruckende Weinsammlung dient, sondern auch eine reiche Geschichte und Tradition offenbart. Von geführten Touren durch die tiefen Gänge bis hin zu Verkostungen verschiedener Weinsorten bietet Cricova ein unvergleichliches Erlebnis für Weinliebhaber aus aller Welt. Inmitten der sanften Hügel und fruchtbaren Ebenen der Republik Moldau, etwa 15 Kilometer nördlich der Hauptstadt Chișinău, liegt ein Ort, der Weinliebhaber und Geschichtsinteressierte gleichermaßen begeistert: das Weingut Cricova. Berühmt für sein weitläufiges unterirdisches Tunnelsystem, das als zweitgrößtes im Land gilt, beherbergt Cricova nicht nur eine beeindruckende Sammlung von Weinen, sondern bietet auch eine unvergessliche Reise in die Tiefen der moldawischen Weinwelt. Ein Labyrinth aus Kalkstein und Wein Im Jahr 1952 in den Kalksteinhügeln unterhalb der Stadt Cricova erbaut, erstreckt sich das Tunnelsystem über eine Länge von 120 Kilometern. In diesen labyrinthartigen Gängen lagern Millionen von Flaschen Wein, die unter konstanten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen reifen. Die Straßen des unterirdischen Komplexes tragen die Namen der Weinsorten, die hier lagern, und führen Besucher durch eine faszinierende Welt aus Geschichte, Tradition und moderner Weinproduktion. Einzigartige Weine aus autochthonen Traubensorten Cricova ist bekannt für seine Sekte und Schaumweine, die nach der klassischen Champagnermethode „Méthode Traditionelle“ hergestellt werden. Neben den prickelnden Spezialitäten bietet das Weingut auch eine breite Palette an Rot-, Weiß- und Roséweinen aus moldawischen autochthonen Traubensorten wie Feteasca Regală, Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon. Die Weine von Cricova zeichnen sich durch ihre

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Royal Air Maroc reaktiviert São Paulo-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Marokkos, Royal Air Maroc, kündigte die Wiederaufnahme der Direktflüge von Casablanca nach São Paulo an, eine Initiative, die die Verbindungen zwischen Afrika und Südamerika stärken soll. Diese lang erwartete Nonstop-Verbindung, die Teil der Expansionspläne der Fluggesellschaft im Hinblick auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030 ist, markiert einen wichtigen Schritt in der Wiederbelebung des internationalen Luftverkehrs. Ab dem 7. Dezember 2024 wird Royal Air Maroc dreimal wöchentlich den internationalen Flughafen São Paulo Guarulhos von ihrem Drehkreuz Casablanca Mohammed V International aus anfliegen. Diese Verbindung, die von der Boeing 787 Dreamliner bedient wird, stellt eine Rückkehr der marokkanischen Fluggesellschaft auf den südamerikanischen Markt nach über vier Jahren dar. Die Flüge ab Casablanca werden montags, donnerstags und samstags stattfinden, wobei die Flugzeuge um 16:40 Uhr Ortszeit starten und um 20:30 Uhr Ortszeit in São Paulo ankommen. Die Rückflüge sind für dienstags, freitags und sonntags geplant, mit Abflug in São Paulo um 00:20 Uhr und Ankunft in Casablanca um 13:15 Uhr Ortszeit. Reisende können ab dem 12. Juni 2024 Buchungen für diese Route vornehmen. Hamid ADDOU, Chairman und CEO von Royal Air Maroc, äußerte sich zur Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr, die seit der Gesundheitskrise unterbrochene Direktverbindung Casablanca-Sao Paulo wieder aufzunehmen. Sie ist Teil unseres Entwicklungsplans und wird unser Langstreckennetz stärken und vor allem unsere Rückkehr auf den lateinamerikanischen Kontinent markieren.“ Die Entscheidung, die Direktverbindung zwischen Casablanca und São Paulo wieder aufzunehmen, spiegelt die wachsende Nachfrage nach Geschäftsreisen und Tourismus auf beiden Seiten des Atlantiks wider. Sie unterstützt auch die

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Beinahe-Kollision über Mumbai – Fluglotse suspendiert

Ein bedrohliches Szenario spielte sich am 8. Juni 2024 auf dem internationalen Flughafen Chhatrapati Shivaji Maharaj (BOM) in Mumbai ab, als zwei Flugzeuge nur knapp einer katastrophalen Kollision entgingen. Ein IndiGo-Flugzeug landete auf der Landebahn, während gleichzeitig eine Air India-Maschine zum Abflug bereit war. Dieser beängstigende Vorfall wurde durch einen Videoclip dokumentiert und auf sozialen Medienplattformen wie X (ehemals Twitter) verbreitet, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Sicherheitspraktiken am Flughafen lenkte. Der besagte Videoclip zeigt deutlich, wie die Air India-Maschine, die unterwegs zum internationalen Flughafen Thiruvananthapuram (TRV) mit Flug AI657 war, gerade abhob, als das IndiGo-Flugzeug, das mit Flug 6E5053 aus dem Flughafen Devi Ahilya Bai Holkar (IDR) einflog, auf der Landebahn aufsetzte. Die beiden Flugzeuge waren an ihrem engsten Punkt seitlich nur 509 Meter voneinander entfernt und befanden sich 511 Meter auseinander, als die Air India-Maschine abhob. Es bedurfte nur weniger Sekunden, um eine potenziell verheerende Situation zu verhindern, da das IndiGo-Flugzeug nur drei Sekunden nach dem Start aufsetzte. Nach Informationen von Flightradar24 erhielt das IndiGo-Flugzeug vom Fluglotsen die Erlaubnis zur Landung. Ein Sprecher von IndiGo betonte, dass der verantwortliche Pilot die Anweisungen der Flugsicherung befolgte und den Landeanflug fortsetzte. Auf der anderen Seite erklärte Air India, dass ihre Maschine die Freigabe zum Betreten der Landebahn und anschließend zum Start erhalten hatte. Trotz dieser Erklärungen bleibt die Frage nach der genauen Abfolge der Ereignisse und möglichen Kommunikationsfehlern bestehen. Berichte des Deccan Herald enthüllen, dass der beteiligte Fluglotse von der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt „entlassen“ wurde und eine Untersuchung

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Carey: Wizz Air will Basis Chisinau reaktivieren

Ende Mai 2024 ist das von einem deutschen Veranstalter organisierte Aviation Event 2024 in Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau, über die Bühne gegangen. Laut anwesenden Politikern war es für das kleine Land eine Premiere, denn bis dahin hatte man keine internationale Luftfahrtkonferenz. Der Hauptstadtflughafen Chisinau bekam erst vor gar nicht so langer Zeit mit „RMO“ („Republic of Moldau“) einen neuen Drei-Letter-Code. Man wollte die Verbindungen zum russischsprachigen Namen der Stadt, Kischinev, ablegen. In den Airport hat man über die Jahre hinweg so einiges investiert, so dass sich dieser mittlerweile als moderner Flughafen präsentiert. Immer mehr Fluggesellschaften entdecken Chisinau für sich und nehmen die Stadt in ihr Streckennetz auf. Einen anderen betriebsfähigen Verkehrsflughafen gibt es in diesem Land nicht, jedoch denkt die Politik bereits über den Bau eines weiteren Airports nach. Die Pläne sind aber noch nicht sonderlich weit vorangeschritten, so dass man durchaus von einer Ideenphase sprechen kann. Nebst anderen Carriern spielt Wizz Air in Chisinau eine bedeutende Rolle. Laut Robert Carey, der als Präsident des Billigfliegers fungiert, hat man derzeit keine Flugzeuge in der Hauptstadt der Republik Moldau stationiert. Man steuert die Stadt von anderen Bases heraus an. Einst hatte man drei Maschinen der Airbus-A320-Reihe vor Ort. Das soll auch wieder kommen, denn der Manager erklärte, dass man daran arbeitet, dass zumindest drei Flugzeuge stationiert werden. Einen Zeitplan hierfür nannte Carey aber nicht. Lediglich betonte er mehrfach, dass die konzernweite Wizz-Air-Flotte bis zum Jahr 2030 auf etwa 500 Maschinen anwachsen soll. Wizz Air auf VFR-Verkehr fokussiert Doch wer

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Ethiopian feiert zehn Jahre Wien-Addis Abeba

Seit mittlerweile zehn Jahren ist der Flughafen Wien-Schwechat Teil des Streckennetzes des Star-Alliance-Mitglieds Ethiopian Airlines. Seither hat sich auf dieser Route, die momentan bis Kopenhagen verlängert ist, so einiges getan. Vor einem Jahrzehnt wurde die Flugverbindung zwischen Addis Abeba und Wien eröffnet. Zeitweise gab es so genannte Fünfte-Freiheit-Flüge zwischen der österreichischen Hauptstadt und Brüssel. Mittlerweile fliegen die Dreamliner ab Wien nach Kopenhagen weiter. Über eine Million Passagiere haben die Verbindung Wien-Addis Abeba genutzt. Anlässlich dieses zehnjährigen Jubiläums fand am 6. Juni 2024 ein feierlicher austro-afrikanischer Galaabend statt, an dem zahlreiche hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Luftfahrt und Tourismus teilnahmen. Die Bedeutung von Ethiopian Airlines für den Flughafen Wien kann kaum überschätzt werden. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte in seiner Rede die enorme Bedeutung der Airline: „Ethiopian Airlines verschafft uns einen bedeutenden Zugang nach Afrika, indem sie von Wien nach Addis Abeba und zu vielen weiteren afrikanischen Zielen fliegt. Über eine Million Passagiere haben die Verbindung seit Beginn bereits genutzt. Mit zuverlässigem Service und neuen Destinationen wie Kopenhagen ist Ethiopian Airlines ein unverzichtbarer Partner für uns. Als Nord-Süd-Verbindung stärkt sie nicht nur unsere wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zum afrikanischen Kontinent, sondern auch das Drehkreuz Flughafen Wien.“ Der Galaabend war ein glanzvolles Ereignis, das von S.E. Rapulane Sydney Molekane, Botschafter von Südafrika, S.E. Lisanework Gorfu, bevollmächtigter Minister der Ständigen Vertretung der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien bei den Vereinten Nationen, und vielen anderen Würdenträgern besucht wurde. Tekle Gebreyohannes, Deputy CCO und Managing Director International Services der Ethiopian Airlines Group, drückte seinen Stolz

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Austrian Airlines: Erneuter A320-Ausfall

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat einen weiteren Ausfall in ihrer Flotte hinzunehmen. Wie schon beim ersten Ausfall vor kurzem handelt es sich um ein Flugzeug der A320-Flotte. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat einen weiteren A320-Ausfall hinzunehmen. Beim Anflug von Wien nach Palma wurde ein Airbus A320 durch Hagel beschädigt. Konkret wurden die Cockpitscheiben und die Flugzeugnase beschädigt, berichtet das Portal Aero.de.

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Mit Emirates-Codeshare: Condor nimmt Berlin-Dubai auf

Condor, hat eine Ankündigung gemacht: Ab Ende Oktober 2024 wird sie nonstop vom Berlin Brandenburg Airport (BER) nach Dubai fliegen. Diese neue Verbindung, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emirates, wird es Passagieren ermöglichen, bequem und direkt zwischen Berlin und Dubai zu reisen. Dabei wird Condor auch unter der Flugnummer von Emirates operieren, was eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Fluggesellschaften unterstreicht. Die Flugnummern DE2500 und DE2501 werden ab dem 26. Oktober 2024 den nonstop-Flug zwischen dem BER und Dubai markieren. Sobald alle behördlichen Genehmigungen vorliegen, wird Emirates ihre Codeshare-Präsenz auf diesen Flügen verstärken, was eine nahtlose Verbindung zwischen den Netzwerken beider Fluggesellschaften ermöglicht. Für diese Codeshare-Strecke, die eine Flugzeit von 6 Stunden und 20 Minuten hat, plant Condor den Einsatz ihrer neuesten Flugzeuge. Eine Sprecherin von Condor gab bekannt, dass derzeit die werksneue A320neo für diese Route vorgesehen ist. Die Flüge sind bereits im Buchungssystem verfügbar, was Passagieren die Möglichkeit gibt, ihre Reisen zu planen und zu buchen. Diese Entscheidung unterstreicht Condors kontinuierliches Streben nach Modernisierung und Verbesserung ihres Service. Bereits seit Mai setzt die Fluggesellschaft ihre erste A320neo, die D-ANCZ, ein und hat gleichzeitig das Bordprodukt verbessert, indem sie die Business Class mit eigenen Sitzen stärker von der Economy Class abgrenzt. Die Partnerschaft zwischen Condor und Emirates begann bereits im November 2023 mit einem Interlining-Abkommen. Durch die Erweiterung zu einer Codeshare-Partnerschaft eröffnen sich für beide Unternehmen neue Möglichkeiten. Condor erhält Zugang zu einem erweiterten Streckennetz, das Zentralasien, Afrika und Indien umfasst, während Emirates indirekten Zugang zum Berliner Markt über den BER

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Mesa Air Group verkauft Flugzeugzellen und Triebwerke

Die Mesa Air Group hat kürzlich den Abschluss des Verkaufs von sechs CRJ900-Flugzeugen und zehn CRJ-Triebwerken im Rahmen ihres Regional Aircraft Securitization Program (RASPRO) Finance Lease bekannt gegeben. Diese Transaktion ist Teil eines größeren Plans, überschüssige Vermögenswerte zu liquidieren und finanzielle Verpflichtungen zu reduzieren. Zuvor hatte die Muttergesellschaft Mesa Airlines sich bereit erklärt, 15 Flugzeugzellen und 30 Triebwerke an zwei verschiedene Käufer zu verkaufen. Die Vereinbarungen belaufen sich auf insgesamt 19,5 Mio. USD für die Triebwerke und 18,8 Mio. USD für die Flugzeugzellen. Diese Transaktionen sollen bis Ende September 2024 abgeschlossen sein. Der Verkauf dieser Vermögenswerte markiert einen wichtigen Schritt für Mesa Airlines, um ihre finanzielle Situation zu stabilisieren. Durch die Reduzierung ihrer Verpflichtungen kann das Unternehmen nun den Fokus auf zukünftiges Wachstum und die Stärkung seiner operativen Leistung legen. Jonathan Ornstein, Chairman und Chief Executive von Mesa, betonte die Bedeutung dieser Transaktion für das Unternehmen und hob hervor, dass sie eine langjährige Priorität war. Er sieht darin eine Möglichkeit, die finanzielle Belastung zu reduzieren und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Abgesehen von diesem Verkauf hat Mesa Airlines auch elf CRJ900 an einen anderen Dritten verkauft. Diese Schritte zeigen deutlich das Engagement des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit zu optimieren und seine finanzielle Stabilität zu verbessern. Darüber hinaus hat die Mesa Air Group kürzlich einen wichtige Meilenstein erreicht, indem sie die Mindestpreisvorgabe für ihre Stammaktie an der Nasdaq wieder erfüllt hat. Dies wurde nach einem Zeitraum erreicht, in dem der Aktienkurs unter der Mindestschwelle lag. In einer weiteren Entwicklung hat Mesa

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Borussia Dortmund und Eurowings: Eine Partnerschaft, die weiter abhebt

Die Partnerschaft zwischen Borussia Dortmund und Eurowings erreicht neue Höhen, denn der diesjährige Champions-League-Finalist und Deutschlands größter Ferienflieger haben beschlossen, ihre langjährige Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre zu verlängern. Seit 2016 kooperieren die beiden Unternehmen erfolgreich, und nun wird ein in den Vereinsfarben von Borussia Dortmund neu gestaltetes Flugzeug vom Typ Airbus A320 den Verein ab der kommenden Saison in der UEFA Champions League und in der Bundesliga zu zahlreichen Auswärtsspielen begleiten. Dieser „Mannschafts-Airbus 2.0“ soll zum Jahresstart 2025 in die Eurowings-Flotte zurückkehren, rechtzeitig für den nächsten Angriff der BVB-Profis auf Europas Fußball-Thron – und das in einem neuen, aufregenden Design. Bereits die erste Version des Mannschafts-Airbus, die im Juli 2016 enthüllt wurde, sorgte weit über die Fußballszene hinaus für Aufsehen. Der komplett schwarz-gelbe BVB-Airbus war bei jeder Ankunft an einem Flughafen ein echtes Highlight und zeitweise das meistfotografierte Flugzeug Europas. Ende 2022 musste der Jet aufgrund eines „Vereinswechsels“ von Eurowings zur Lufthansa eine neue Lackierung erhalten, was zu einer vorübergehenden Pause für den Mannschafts-Airbus führte. Trotzdem blieben der BVB und Eurowings weiterhin gemeinsam in der Luft. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings im Jahr 2022 Fußballfans ein eigenes Flugzeug: Der Fan-Airbus – ein A320-Jet in schwarzgelber Sonderlackierung – befördert seither BVB-Anhänger zu allen sportlichen Zielen in Europa. „Der BVB und Eurowings – das passt einfach“, erklärt Eurowings CEO Jens Bischof. „Genau wie die Borussia hat auch Eurowings ihre Wurzeln in Dortmund. Wir teilen die sportliche Ambition, europaweit zu den Besten unseres Fachs gehören zu wollen. Und beide Partner zählen

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Schweizer Luftwaffe nutzt Autobahn als Start- und Landebahn für Kampfjets

In einer ungewöhnlichen Demonstration ihrer Fähigkeiten hat die Schweizer Luftwaffe kürzlich im Rahmen der Übung „Alpha Uno“ Lande- und Startübungen auf einem Autobahnabschnitt durchgeführt. Am 5. Juni 2024 landeten und starteten acht Kampfjets des Typs McDonnell Douglas F/A-18 Hornet auf einem Teilstück der Autobahn A1 zwischen den Orten Avenches und Payerne in der Westschweiz. Diese Aktion markierte das erste Mal seit über 30 Jahren, dass die Schweizer Luftwaffe eine solche Operation durchführte. Der Autobahnabschnitt war für 36 Stunden gesperrt und abgeriegelt, um die Sicherheit während der Übung zu gewährleisten. Die F/A-18 Hornet, ein Mehrzweckflugzeug, das ursprünglich für den Einsatz auf Flugzeugträgern der US Navy entwickelt wurde, ist derzeit eines der Hauptkampfflugzeuge der Schweizer Luftwaffe. Diese Flugzeuge sollen später durch Lockheed Martin F-35 Lightning II-Flugzeuge ersetzt werden. Das Ziel von „Alpha Uno“ war es, die Fähigkeit der Schweizer Kampfjets zu testen, an improvisierten Orten zu starten und zu landen. Diese Aktion erfolgt vor dem Hintergrund einer sich verschlechternden Sicherheitslage in Europa, insbesondere aufgrund des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Die Schweizer Luftwaffe bemüht sich, ihre Verteidigungsfähigkeit zu stärken, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Die Nutzung von Autobahnen als Start- und Landebahnen hat bei den NATO-Luftstreitkräften an Popularität gewonnen. Diese Operation, von dem US-Verteidigungsministerium als „Agile Combat Employment“ (ACE) bezeichnet, zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit und Überlebensfähigkeit zu verbessern, indem die Luftkampfkraft von den Heimatbasen auf geografisch verstreute Standorte wie Autobahnen verlagert wird. Diese Praxis, die während des Kalten Krieges an Bedeutung gewann, erlebt in den Doktrinen der westlichen

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