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Deutschland: Reisebusse als Verlierer der Corona-Pandemie

Nicht nur die Luftfahrt ist in Deutschland noch weit vor dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, sondern auch die Busunternehmer haben im Reiseverkehr noch immer erhebliche weniger Passagiere. Der Rückgang gegenüber 2019 ist weiterhin enorm. Kürzlich hat das Statistische Bundesamt die jüngsten Zahlen veröffentlicht. Aus diesen geht hervor, dass im Jahr 2022 37 Millionen Fahrgäste mit Reisebussen unterwegs waren. Im direkten Vergleich mit dem Aufkommen, das die Branche im Jahr 2019 hatte, musste man einen Rückgang um 52 Prozent verzeichnen. Nicht berücksichtigt sind Fernbusverkehre, die im Rahmen von Linienkonzessionen angeboten werden. Die Corona-Pandemie dürfte aber auch ganz andere Spuren hinterlassen haben, denn die Zahlen der Behörde lassen vermuten, dass einige Anbieter die Krise nicht überstanden haben. So gab es im Jahr 2019 noch 2.970 Busunternehmen, die Reisen mit ihren Fahrzeugen angeboten haben. Im Vorjahr waren es nur noch 2.720 Stück – eine Reduktion um acht Prozent. Weniger Fahrgäste bewirken auch, dass weniger gefahren wird. Dies lässt sich aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts ebenfalls ablesen. Im Vorjahr legten die deutschen Reisebusunternehmer nur etwa die Hälfte des Aufkommens von 16.7 Milliarden Personenkilometern, das man im letzten Jahr vor der Pandemie hatte, zurück. Für das laufende Jahr 2023 liegen noch keine validen Zahlen vor. Allerdings ist aus der Branche sehr unterschiedliches zu hören. Manche Betreiber berichten davon, dass sogar Zusatzfahrten aufgelegt werden konnten und andere wollen zu spüren bekommen haben, dass besonders im Sommer 2023 Flugreisens stark im Trend gelegen haben.

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Volotea feiert drei Erstflüge in Hamburg

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat am Dienstag, den 10. Oktober 2023 mehrere Erstflüge ab Hamburg durchgeführt. Man fliegt neu nach Bordeaux, Lyon und Florenz. Am Hamburger Flughafen setzt Volotea mit drei von insgesamt neun Deutschland-Routen ihr größtes Angebot um. In der Freien und Hansestadt ist der Lowcoster schon länger präsent, jedoch sind die Flüge ab dem Werksflughafen von Airbus nach Toulouse nicht öffentlich verfügbar. Es handelt sich um Werksshuttle-Flüge die exklusiv für den europäischen Flugzeugbauer durchgeführt werden. Ganz anders verhält es sich mit den Neuaufnahmen, die nicht am dem Werksflughafen, sondern ab dem öffentlichen Airport durchgeführt werden. „Wir haben den Anspruch, dass die Metropolstadt Hamburg in ganz Europa gut vernetzt ist. Neben den wichtigsten Hauptstädten konzentrieren wir uns auch auf andere Regionen, um eine bestmögliche Anbindung zu gewährleisten. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit Volotea heute eine neue Fluggesellschaft willkommen heißen dürfen, die gleich drei neue Direktziele in das Hamburger Streckennetz zurückbringt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Dass sich eine Airline an einem neuen Standort so breit aufstellt, ist in diesen Zeiten eine Besonderheit. Mit drei von insgesamt neun Deutschland-Routen setzt Volotea ihr größtes Angebot am Hamburg Airport um. Das zeugt von hohem Vertrauen in uns als Flughafen und spricht für die Attraktivität Hamburgs als Reiseziel, sowohl für Urlaubs- als auch Businessreisende.“ Im Jahr 2023 expandiert die spanische Fluggesellschaft Volotea nach Deutschland. Neben Hamburg hat sie den Flugbetrieb auch an den Flughäfen Düsseldorf, Stuttgart und Berlin aufgenommen. Tickets für Volotea-Flüge können entweder direkt bei der

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Raketengefahr: Ryanair-Tochter Malta Air musste Wien-Tel-Aviv-Flug abbrechen

Im Auftrag von Ryanair befand sich Malta Air am Montag, den 9. Oktober 2023 unter der Flugnummer FR7161 auf dem Weg von Wien nach Tel Aviv. Aus Sicherheitsgründen wurde der Anflug auf den größten Airport Israels abgebrochen. Der Kapitän entschied sich zu einer Ausweichlandung auf dem Flughafen Paphos (Zypern). Im direkten Vergleich mit den Mitbewerbern Wizz Air und Austrian Airlines hat Ryanair den Flugverkehr zwischen Wien und Tel Aviv länger aufrechterhalten. Eigentlich wollte man auch am Montag noch fliegen, jedoch brach man den Anflug auf Tel Aviv im Luftraum von Israel ab und nahm eine Ausweichlandung in Paphos vor. Die Boeing 737-800, die als 9H-QAG registriert ist, setzte sicher auf dem zypriotischen Airport auf. Hintergrund der Entscheidung des Kapitäns ist, dass es ausdrückliche Warnungen bezüglich der Gefahr wegen Raketenbeschuss der Terroristen im Umfeld des Flughafens Tel Aviv gegeben hat. Aus diesem Grund wurde in den letzten Tagen der Betrieb am größten Airport Israels immer wieder temporär eingestellt. Bei Ryanair dürfte die Angelegenheit rund um Flug FR7161 zu einem raschen Umdenken geführt haben. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern hat man zuvor den Israel-Flugbetrieb aufrecht erhalten. Das änderte sich am Montag schlagartig, denn der irische Billigflieger hat für die nächsten Tage sämtliche Israel-Flüge ersatzlos gestrichen. Aus Sicherheitsgründen wohlgemerkt. Für die Passagiere des Ryanair-Fluges FR7161 ging es nach einem Aufenthalt in Paphos, der unter anderem auch zum Tanken genutzt wurde, wieder zurück nach Wien. Die 9H-QAG kam anschließend planmäßig auf dem Burgas-Umlauf und anderen Flügen zum Einsatz. Nachdem Austrian Airlines, Wizz Air und

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Österreich: Bundesheer fliegt Staatsbürger aus Tel Aviv aus

Nach anfänglichem Zögern hat nun die österreichische Bundesregierung entschieden, dass doch Staatsbürger aus Israel ausgeflogen werden solle. Das Bundesheer soll dazu mehrfach zwischen Tel Aviv und Zypern fliegen. Von dort aus geht es für die Betroffenen mit zivilen Maschinen weiter. Israel galt bis vor wenigen Tagen als beliebter Urlaubsort. Zwischen Wien und Tel Aviv gab es täglich zahlreiche Flüge, die von verschiedenen Carriern durchgeführt wurden. Aus Sicherheitsgründen wurden diese von allen Anbietern, ausgenommen El Al, eingestellt. Da sich derzeit viele Personen, die in Österreich wohnen, in Israel befinden, hat die Bundesregierung nun Rückholer-Flüge organisiert. Damit ist man wesentlich langsamer als beispielsweise Polen und Ungarn, die nicht so lange abgewartet haben. Noch am Montag hieß es aus dem österreichischen Außenministerium, dass ja die regulären Flugwege noch aktiv wären und daher sehe man – noch – keinen Grund für spezielle Rückholerflüge. Mittlerweile hat auch Ryanair die Wien-Tel Aviv-Flüge auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, so dass sich die Möglichkeiten abermals dezimiert haben. „Das Angebot an Linienflügen aus Israel ist zuletzt gesunken. Das Außenministerium hat rasch reagiert und bietet, in enger Abstimmung mit dem Verteidigungsministerium, Evakuierungsflüge nach Zypern an. Österreicherinnen und Österreicher, die die Flüge nützen wollen, werden gebeten sich bei der Österreichischen Botschaft Tel Aviv zu registrieren. Rot-weiß-rote Krisenteams stehen als erste Anlaufstelle an den Flughäfen in Tel Aviv und Paphos bereit, um mit Rat und Tat zu unterstützen“, so Außenminister Schallenberg. Derzeit sind mehrere Evakuierungsflüge mit einer Hercules C-130 des Österreichischen Bundesheeres von Tel Aviv in Israel nach Paphos, Zypern, geplant, von wo

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Flughafen Ljubljana knackt die Millionenmarke

Der Flughafen Ljubljana konnte am letzten Freitag die Millionenmarke in Hinsicht der Passagierzahlen verwirklichen. Der betroffene Passagier war Fluggast der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines. Der Flughafen Ljubljana konnte am vergangenen Freitag die Millionenmarke in puncto Passagieraufkommen realisieren. Der millionste Passagier des Jahres 2023 befand sich auf einem Flug der Turkish Airlines. Die Millionenmarke konnte nun im Jahr 2023 nach vier Jahren wieder erstmals erreicht werden. Die letzte Millionenmarke wurde nämlich im Jahr 2019 verwirklicht, so das Portal Ex-Yu Aviation News. Janez Krašnja sagte folgendes: „Der Meilenstein des einmillionsten Passagiers ist nach vier Jahren wieder erreicht, und das macht den heutigen Tag zu etwas ganz Besonderem. Wir sind zufrieden mit der Erholung des Verkehrsaufkommens und erwarten nun, dass wir bis Ende des Jahres sogar mehr als die ursprünglich angekündigten 1,2 Millionen Passagiere abfertigen werden. Das Flugangebot wird von Saison zu Saison erweitert – kürzlich wurden Luxemburg und Skopje aufgenommen, und wir freuen uns auf die neuen Flüge nach Riga, die airBaltic im Mai 2024 einführen wird. Wir sind dankbar für die Partnerschaften mit den Fluggesellschaften, die das Flugnetz des Flughafens Ljubljana attraktiv und immer vielfältiger machen, und dafür, dass wir die Wahl so vieler Passagiere sind.“

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Hacker erbeuten Kreditkartendaten bei Air Europa

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa ist das jüngste Opfer von Hackern in der Airline-Branche. Das Unternehmen räumte ein, dass ein Cyberangriff auf das Onlinezahlungssystem erfolgt ist. Dabei sollen auch Kredit- und Debitkartendaten einer nicht näher genannten Anzahl von Kunden erbeutet worden sein. Air Europa habe eigenen Angaben nach bereits Kontakt mit den betroffenen Reisenden aufgenommen. Auch habe man über den Zahlungsdienstleister Meldungen an die Aussteller der Kredit- und Debitkarten verschickt. Die Fluggesellschaft betont zwar, dass es noch keine Anzeichen für betrügerische Verwendung der erbeuteten Kartendaten gibt, jedoch ist davon auszugehen, dass es die ausstellenden Banken nicht darauf ankommen lassen und vorsorglich Sperren verhängen und ihrer Kundschaft neue Karten zuschicken werden. Unabhängig davon sollten betroffene Kunden proaktiv mit ihrer Bank in Kontakt treten und den Austausch der Zahlungskarte vereinbaren. Im Regelfall erfolgt dies in solchen Fällen kostenfrei. Meistens hat man – bis zum Eintreffen des Ersatzes – aber dann keine gültige Kredit- oder Debitkarte zur Verfügung. Air Europa machte jedenfalls keine näheren Angaben dazu wie viele Kunden tatsächlich betroffen sind. Auch gibt es derzeit noch keine Informationen, ob bereits finanzieller Schaden entstanden ist. Bei Debit- und Kreditkarten kann solcher im Chargeback-Verfahren zumeist abgewendet werden, da etwaige Transaktionen nicht vom Karteninhaber veranlasst worden sind. Je nach Kartenaussteller verhält sich dieses Verfahren einfach und kundenfreundlich bis kompliziert, langwierig und mit dem Ausfüllen mehrerer Formulare verbunden.

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Am 19. November 2023: SAS führt letzten B737-Flug durch

Am 19. November 2023 wird die Fluggesellschaft SAS mit der LN-RRB den letzten Boeing 737-Flug durchführen. Dieser wird von Stockholm und Oslo unter der Flugnummer SK737 führen. Anschließend ändert eine Ära. Im Zuge der Umstrukturierung der Firmengruppe hat man sich dazu entschlossen, dass die Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers beschleunigt ausgeflottet werden. Am 19. November 2023 wird der letzte kommerzielle Flug mit diesem Muster durchgeführt. Die 737-Reihe war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der SAS-Flotte.

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Hamburg: Bombendrohung gegen Iran-Air-A330

Wegen einer Bombendrohung gegen ein in Teheran gestartetes Flugzeug musste am Montag, den 9. Oktober 2023, der Flugbetrieb auf dem Hamburger Airport temporär eingestellt werden. Diese Maßnahme wurde nach dem Grundsatz „Safety First“ von der zuständigen Bundespolizeidirektion verfügt. Seitens der Medienstelle der Exekutive hieß es zunächst, dass eine Bombendrohung gegen einen Flug auf der Strecke Teheran-Hamburg per E-Mail eingegangen wäre. Aus Sicherheitsgründen hat man sofort polizeiliche Maßnahmen ergriffen. Dies schließt ein, dass um 12 Uhr 40 der Betrieb auf dem Hamburger Flughafen ausgesetzt werden musste. Starts und Landungen waren nicht mehr möglich. Die Drohung richtete sich gegen Iran-Air-Flug IR723. Der Airbus A330-200 mit der Registrierung EP-IJB landete laut Flightradar24 sicher um 12 Uhr 38 Lokalzeit in Hamburg. Anschließend wurde das Langstreckenflugzeug in einen von der Bundespolizei gesicherten und abgeschirmten Bereich geführt. Offiziellen Angaben nach befanden sich 198 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder an Bord. Alle wurden durch die Bundespolizei genau kontrolliert und untersucht. Auch wurden sämtliche Gepäckstücke und sonstigen Gegenstände penibel genau unter die Lupe genommen. Das Flugzeug selbst wurde von Sprengstoffexperten, auch mit Unterstützung von speziell ausgebildeten Spürhunden, durchsucht. Zum Glück wurde nichts gefunden, so dass die Exekutive nach rund zwei Stunden Entwarnung geben konnte. Der Flugbetrieb wurde dann wieder aufgenommen. Die deutsche Polizei will nun auch den Urheber der Bombendrohung, die sich glücklicherweise als „Fake“ herausgestellt, hat ermitteln und gegebenenfalls strafrechtliche Maßnahmen einleiten. Der Vorfall kommt in einer äußerst heiklen Zeit, denn der Iran reagierte auf den brutalen kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel nicht nur freudig, sondern legte

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Embraer-Manager heuert bei German Airways an

Per 15. Oktober 2023 bekommt die aus WDL hervorgegangene Zeitfracht-Tochter German Airways mit Luc van den Avyle einen neuen Flottenchef. Der Neuzugang war zuvor unter anderem für den Hersteller Embraer tätig. German Airways betreibt momentan im Bereich der Jets ausschließlich Maschinen des Typs Embraer 190. In einer Medienmitteilung schreibt man unter anderem, dass Luc van den Avyle seine rund 20 Jahre Erfahrung aus dem brasilianischen Konzern gut in German Airways einbringen kann. Er war zuletzt Director of Business Development bei dem Komponentenhersteller Electric Power Systems und damit verantwortlicher Verkaufsleiter für die Regionen EMEA und Asien. „Wir freuen uns sehr, Luc in unserem Team willkommen heißen zu können. Gerade als kleines Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, einen so erfahrenen Manager für unsere Fluggesellschaft begeistert zu haben. Für uns als mittelständisches Luftfahrtunternehmen spielt das technische Controlling eine sehr große Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg, hier wird uns Luc hervorragend unterstützen können“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. Bei Embraer war der Manager bis zum Frühjahr vergangenen Jahres Key Account Manager Commercial Aviation und betreute Kunden des Herstellers in der Zivilluftfahrt. Davor war er bei Embraer lange verantwortlicher Manager für den Bereich Verteidigung und Auftraggeber der Öffentlichen Hand. In seiner Zeit als Helikopter-Pilot arbeitete der Belgier für die belgische Air Force, für American Helicopters und die Bristow Academy. Für Delta Air Transport war er auch als Flugzeugingenieur tätig. Bei German Airways wird der 59-jährige unter anderem verantwortlich für die Bereiche Management und Vertragscontrolling der technischen Lieferanten, die Flottenentwicklung sowie das Leasinggebermanagement,

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Corendon Dutch Airlines mit neuer Livery auf Boeing 737-Max-9

Die niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines hat am Samstag, den 7. Oktober 2023, ihre erste Boeing 737-Max-9 in den Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet trägt als erste eine leicht abgewandelte Livery. Der Neuzugang ist in den Niederlanden als PH-CDP registriert. Der Erstflug führte von Amsterdam-Schiphol nach Lefkas. Künftig soll die Maschine hauptsächlich in Richtung Griechenland, Spanien und Türkei zum Einsatz kommen. „Mit diesem neuen Flugzeugtyp setzen wir einen weiteren Meilenstein für Corendon Dutch Airlines“, sagte Atilay Uslu, Mitgründer von Corendon Airlines. „Wir bieten unseren Passagieren mehr Komfort und schonen gleichzeitig die Umwelt im Vergleich zu den älteren Modellen der 737-800-Reihe.“ Corendon unterstreicht die Einführung des neuen Flugzeugtyps mit einem aufgefrischten Look: Das Leitwerk der Maschine ist nicht mehr in Weiß gehalten, sondern knallrot und wird von einem dünnen, goldenen Streifen umrandet. Das Corendon-typische Rot setzt sich auf einem Teil des Rumpfes und auf dem Bauch des Fliegers fort. Auf der Unterseite ist das Logo ebenfalls groß dargestellt und damit vom Boden aus gut zu sehen. Der Corendon-Konzern verfügt derzeit über drei operative Fluggesellschaften. Corendon Dutch Airlines ist in den Niederlanden ansässig und wird ihre zwei weiteren Boeing 737-800 bis Anfang nächsten Jahres ebenfalls durch B737-Max-9 ersetzen. Mit maltesischer Lizenz ist Corendon Europe unterwegs. Das Stammhaus trägt den Namen Corendon Airlines und sitzt in der Türkei.

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