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Tipp: Innsbrucker Flughafenfest am Nationalfeiertag 2023

Nach drei Jahren Pause geht am Nationalfeiertag in Innsbruck wieder ein großes Flughafenfest über die Bühne. Dieses findet am 26. Oktober 2023 in der Zeit von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 am Tiroler Airport statt. In diesem Jahr wird das österreichische Bundesheer mit einigem Fluggerät präsent sein: Von der Herkules C-130, einem Eurofighter, dem Transporthubschrauber S70 „Black Hawk“, den Helikoptern Alouette III und Agusta Bell 212, über die Schulungsflugzeuge Pilatus PC7 und DA40 NG bis zum neuesten Hubschrauber der Bundesheerflotte, dem Leonardo AW-169B „Lion“. Zusätzlich findet eine Präsentation von technischem Equipment zur Luftraumüberwachung oder auch eines Aufklärungs- und Zielzuweisungsradar statt.Die österreichischen Streitkräfte planen gegen 11 Uhr 20 einen Überflug mit Eurofightern durchzführen. Weitere Ausstellungshighlights sind die Polizei, der Samariterbund mit einem neuen Intensivhubschrauber, die Luftfahrtunternehmen Heli Tirol, Wucher Helicopter, Mountain Soaring und Strong Wings, das Flugsportzentrum, die Innsbrucker Segelfliegervereinigung (ISV), der ÖAMTC, die Flughafenfeuerwehr und der Aero Club mit seinen Modellflugzeugen. Die Flying Bulls statten dem Fest und all seinen Besucherinnen und Besuchern im Laufe des Tages einen Besuch ab. Auch gibt es im Bereich Segelflug so einiges zu sehen. Der ISV und das Flugsportzentrum informieren Interessierte. Weiters kann das Segelfliegen live erlebt werden. Zusätzlich gibt es in diesem Bereich des Flughafenfestes auch Speisen, Getränke und eine Hüpfburg. Über den Tag verteilt werden je drei Segelkunstflüge, drei Modellkunstflüge und drei Vorführungen der Polizei mit der Spezialeinheit Cobra auf der Vorfeldseite stattfinden. Damit die Besucher rasch in die Kranebitter Allee und zurück gelangen, wird ein Shuttlebusbetrieb zum Flughafengelände am

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Cityjet und Air Nostrum kommen unter gemeinsame Holding namens Sara

Schon seit vielen Jahren steht im Raum, dass Air Nostum und Cityjet unter das Dach einer gemeinsamen Holding gebracht werden. Nun wurde verkündet, dass sich unter dem Namen Sara eine strategische Allianz von neun europäischen Unternehmen, davon drei Regionalfluggesellschaften, bilden soll. Geleitet wird die Holdinggesellschaft von Führungskräften, die von Cityjet und Air Nostrum stammen. Gebildet wird der größte auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Anbieter Europas. Die Flugbetriebe sollen aber – zumindest vorläufig – nicht zusammengeführt werden. Unter dem Dach der Sara sind künftig Air Nostrum, Hibernian Air, Cityjet DAC und Cityjet A/S vertreten. Weiters gehören der Allianz weitere Töchter der Hauptmitgleider an. Zusätzlich gehören Anem, Anto, Air Nostrum Global Services, Ara und Ard Aer ebenfalls dazu. Die 80-prozentige Mehrheit an Sara werden die bisherigen Aktionäre von Air Nostrum halten. 20 Prozent entfallen auf die Anteilseigner des Cityjet-Konzerns. Gemeinsam wird man über eine Gruppenflotte von 74 Maschinen verfügen. Es ist beabsichtigt, dass die Flotte innerhalb der nächsten drei Jahre auf 100 Flugzeuge erweitert werden soll. Vorerst wird nur eine gemeinsame Holdinggesellschaft, die man selbst als strategische Allianz bezeichnet, geschaffen. Die Marken Air Nostrum, Cityjet, Hibernian Air und jene der Tochterairlines sollen weiterhin am Markt bestehen bleiben. Auch sollen die Niederlassungen unverändert bleiben. In Summe beschäftigt der Sara-Konzern 2.500 Mitarbeiter und ist überwiegend im Auftrag anderer Fluggesellschaften im Rahmen von Wetlease- und Charteraufträgen aktiv. In diesem Segment will man sowohl in Europa als auch in Nordafrika weiter wachsen.

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Otter und Ratte an Bord entlaufen: Tierschmuggel schief gegangen

Zollbeamte und Bedienstete, die für Sicherheitskontrollen an Flughäfen zuständig sind, können viele Geschichten erzählen was Passagiere so an ungewöhnlichen Dingen mit dabei haben können. Immer wieder handelt es sich auch um lebende Tiere, die mehr oder weniger gut versteckt, mitgenommen werden. Leider werden diese oftmals geschmuggelt. Kurz nach dem Start eines von Vietjet durchgeführten Fluges von Bangkok nach Taipeh ist eine solche Aktion aber gehörig schief gegangen. Einem Schmuggler sind nämlich Tiere entlaufen, die sich dann ihren Weg durch die Kabine gesucht haben. Beispielsweise erschreckte sich jemand, der zunächst eine Albinoratte auf seinem Weg zur Toilette bemerkt hatte. Damit nicht genug: Unter einem Sitz fand dann ein anderer Fluggast einen Otter, der immerhin rund einen Meter lang war. Das Kabinenpersonal war dann bemüht die Tiere einzufangen und forderte mittels Durchsage den Besitzer dazu auf, dass dieser sich sofort melden sollte. Eine Dame kam dann tatsächlich auf die Crew zu und sagte, dass ihr die weiße Ratte gehören würde. Mit dem Otter wollte sie zunächst nichts zu tun haben. Aber die Crew ließ nicht locker und konnte so einen umfangreichen Tierschmuggel aufdecken. Neben der Ratte und dem Otter, die entlaufen sind, wurden in den Gepäckstücken der Dame noch eine Schlange, ein Murmeltier, zwei weitere Otter, 28 Schildkröten und zwei weitere nicht näher bezeichnete Nagetiere gefunden. Das war dann für die Airline genug, denn diese erstattete Strafanzeige und übergab die Frau samt ihrem „Zoo“ an die Exekutive. Gegen sie wurde nun ein Strafverfahren in Taiwan eingeleitet. Im günstigsten Fall kommt die Schmugglerin

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Landeanflug auf Christchurch: Emirates-A380 in starken Seitenwind geraten

Am 14. Oktober 2023 ist der von Emirates Airline betriebene Airbus A380 mit der Registrierung A6-EVH während dem Landeanflug in sehr starken Seitenwind geraten. Der Versuch wurde abgebrochen und anschließend aus einer anderen Richtung erfolgreich wiederholt. Der Superjumbo befand sich unter der Flugnummer EK 412 auf dem Weg von Sydney über Christchurch nach Dubai. Diese Route wird regulär mit Zwischenlandung bedient. Während dem Landeanflug auf den neuseeländischen Airport hatten die Piloten der A6-EVH mit starkem Seitenwind zu kämpfen. Lokale Planespotter haben den Vorgang auf Video festgehalten und unter anderem auf sozialen Medien veröffentlicht. Zu sehen ist wie der Airbus A380 von einer starken Böe getroffen wird und dabei in eine äußerst wackelige Lage gerät. Der Kapitän hat dann entschieden, dass der Landeversuch abgebrochen wird. Im zweiten Anlauf ist das Aufsetzen dann erfolgreich gelungen, jedoch kam der Superjumbo dann aus einer anderen Richtung.

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Flughafen Köln/Bonn ist nun slot-reguliert

Bislang mussten sich Airlines, die ihre Dienstleistungen ab Köln/Bonn anbieten wollten, nicht um Start- und Landerechte (Slots) bewerben. Das hat sich nun geändert, denn der Airport wurde auf Level 3 hochgestuft. In Deutschland werden momentan die Slots in Hannover, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München und Frankfurt am Main durch den Koordinator vergeben. Neu in dieser Liste ist der Köln/Bonn Airport, der in diesem Jahr bei Fluggesellschaften stark nachgefragt ist. Airlines müssen sich um Slots bewerben, die dann der Koordinator nach vorgegeben Kriterien vergibt. Das deutsche Fachportal Aero.de berichtete zuerst über diese Veränderung in Köln/Bonn. Das deutsche Bundesverkehrsministerium hat am 4. Oktober 2023 einen Bescheid ausgestellt, in dem der CGN für die gesamte Betriebszeit für koordiniert erklärt wurde. Solche Maßnahmen werden ergriffen, wenn die Start- und Landerechte knapp werden, also sich mehr Fluggesellschaften für Flüge ab einem Airport interessieren als Slots zur Verfügung stehen. Für bestehende Angebote hat diese Veränderung zunächst keine Auswirkungen. Für diese gilt im Rahmen der Slot-Richtlinien Bestandsschutz. Allerdings müssen die Anbieter auch die „Use it or lose it“-Regel beachten. Neue Angebote müssen künftig über den Slot-Koordinator vergeben werden.

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Sicherheitsbedenken: Airlines setzen Beirut-Flüge aus

Aufgrund der aktuellen Situation im Nahen Osten setzen mehrere Fluggesellschaften, darunter die Airlines der Lufthansa Group und Condor, die Flüge nach Beirut aus. Vorerst pausieren diese bis zum 28. Oktober 2023. Bei der Lufthansa Group sind unter anderem die Angebote von Lufthansa, Swiss und Eurowings betroffen. Dazu teilte der schweizerische Carrier unter anderem mit: „Nach sorgfältiger Prüfung der Lage im Libanon, hat Swiss entschieden, die Flüge von und nach Beirut auszusetzen, da eine Ausweitung des Konflikts gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden kann. Betroffen sind insgesamt vier Swiss-Flüge am 17., 19., 24. und 26. Oktober 2023“. Auch der deutsche Ferienflieger Condor hat sich dazu entschlossen, dass aus Sicherheitsgründen vorerst nicht mehr in den Libanon geflogen wird. Die betroffenen Carrier wollen zu einem späteren Zeitpunkt über mögliche Wiederaufnahmen informieren. In den letzten Tagen fliegen die Streitkräfte Israels Luftangriffe gegen Stellungen, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese befinden sich überwiegend im Libanon. Aus Sicherheitsgründen haben die meisten Airlines ihre Israel-Flüge bereits temporär eingestellt. Nun befürchtet man, dass sich der von der Hamas angezettelte Konflikt auch auf den Libanon ausdehnen könnte. Daher werden nun auch zunehmend Beirut-Flüge ausgesetzt.

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Binnen zehn Jahren: Turkish Airlines will die Flotte verdoppeln

Bereits vor der Corona-Pandemie verfolgte das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines einen rasanten Wachstumskurs. Nun will man nochmals einen Gang hochschalten und innerhalb von zehn Jahren die Flotte auf 800 Maschinen ausbauen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Langstrecke, die man besonders stark expandieren möchte. Im Rahmen der jüngsten Investorenkonferenz nannte das halbstaatliche Luftfahrtunternehmen konkrete Zahlen, denn man will sowohl unter der Kernmarke Turkish Airlines als auch als Anadolujet, die künftig als Ajet mit eigenem AOC operieren soll, stark wachsen. Der Billigflieger soll von aktuell 87 Flugzeugen auf rund 200 Jets ausgebaut werden. Im Jahr 2033 sollen auf dem Turkish-AOC etwa 300 Maschinen der A320neo-Reihe, 200 der B737-Max-Familie und zahlreiche Langstreckenflugzeuge registriert sein. Im zuletzt genannten Segment will man 120 A350 sowie 150 B777 bzw. B787 haben. Die momentan 57 Airbus A330 sollen bis etwa 2030 ausgeflottet werden. Auch im Frachtbereich will Turkish Airlines stark wachsen, denn in diesem Teilbereich soll die Flotte verdoppelt werden. Dieser soll künftig ebenfalls unter eigenem AOC als Tochtergesellschaft geführt werden. Konzernchef Murat Seker geht davon aus, dass die THY-Flotte bis 2025 auf rund 500 Maschinen anwachsen wird und im Jahr 2028 werde man rund 600 Maschinen haben. Allerdings hat man die Bestellungen, die zur Zielgröße von 800 Flugzeugen führen sollen, bislang nicht getätigt. Offiziellen Angaben nach steckt hinter der Zurückhaltung, dass man sich hinsichtlich der Triebwerke noch nicht festgelegt hat. Auch die Aufnahme vieler neuer Strecken strebt Turkish Airlines an. Mittlerweile ist durchgesickert, dass man auch Kurs auf Bratislava nehmen möchte. Man will die slowakische

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Wien: Austrian Airlines fliegt neu nach Sevilla

Am Samstag, den 14. Oktober 2023, hat Austrian Airlines ab Wien-Schwechat die erste von insgesamt drei neuen touristischen Routen, die in der kalten Jahreszeit bedient werden sollen, aufgenommen. Es handelt sich um die spanische Destination Sevilla. Während des Winterflugplans wird die andalusische Hauptstadt jeweils dienstags und samstags von Austrian Airlines bedient, im Sommer wird die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge erhöht. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Im Dezember 2023 wird Austrian Airlines wöchentliche Flüge in die finnische Stadt Rovaniemi aufnehmen. Im Rahmen des Charterprogramms hat man dann auch Kittilä im Portfolio, so das Unternehmen in einer Medienerklärung. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen. Die neuen Ziele in unserem Winterflugplan sind vielfältig und kontrastreich, um sicherzustellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dadurch können wir unseren Gästen eine breite Palette an Reisezielen anbieten“, betont CCO Michael Trestl.

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Österreich Werbung rechnet mit hoher Winter-Nachfrage

Das Wirtschaftsministerium und die Österreich Werbung geben sich bezüglich der bevorstehenden Winter-Tourismussaison zuversichtlich. Die Zahl der Menschen, die einen Winterurlaub in Österreich planen, steigt. Die allgemeine Urlaubsstimmung hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nochmals verbessert und Wintersporturlaub erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Der Sommer 2023 soll unter anderem aufgrund der ständigen Teuerungen im Alltag für die österreichischen Tourismusbetriebe herausfordernd gewesen sein. Aus aktueller Sicht soll sich die Lage im Winter 2023/24 entspannen. Dabei beruft man sich auf eine Studie, die im Auftrag der Österreich Werbung erstellt wurde. „Österreichs Tourismus hat in den letzten Jahren zahlreiche Herausforderungen gemeistert. Die Bemühungen der Branche haben sich gelohnt, wie auch die neue Potenzialstudie der ÖW zeigt:  Zeit, Lust und Geld für Winterurlaub sind ausreichend vorhanden. Österreich ist und bleibt bei inländischen wie ausländischen Gästen eine Top-Tourismusdestination“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. „Zeitgleich gibt die Mehrheit der Befragten an, dass Nachhaltigkeit einen Aspekt bei der Buchungsentscheidung darstellt. Gerade der Wintertourismus hat im Nachhaltigkeitsbereich große Fortschritte gemacht und nimmt damit auch international eine Vorreiterrolle ein.“ Die bisherige Sommersaison (Mai bis inkl. August 2023) erreichte mit 60,06 Millionen Nächtigungen ein Plus von 3,7 Prozent zur Vorjahresperiode und liegt auch 1,8 Prozent über dem sehr guten Jahr 2019. „Die bisherigen Erfolgsmeldungen und positiven Prognosen für die kommenden Monate, aber auch wissenschaftliche Studien bestätigen Österreichs Zukunft als langfristig gesichertes Urlaubsziel. Die Branche arbeitet konstant an der Weiterentwicklung im Nachhaltigkeits- und im Digitalisierungsbereich und sichert mit ihrer Innovationskraft die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandortes Österreich. Seitens der Tourismuspolitik werden wir die

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Tarifverhandlungen: GDL droht mit unbefristetem Streik

Die Lokführergewerkschaft GDL droht damit, dass es bei der Deutschen Bahn zu unbefristeten Streiks kommen könnte. Hintergrund ist, dass Tarifverhandlungen anstehen und sich Vorsitzender Claus Weselky laut einem Spiegel-Bericht „nicht lange mit Warnstreiks aufhalten möchte“. In der Vergangenheit legte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer mehrfach den Eisenbahnverkehr in Deutschland regelrecht lahm. Einst forderte man stolze 40 Prozent mehr Lohn für die Bediensteten und einigte sich nach einem längeren Streikmarathon auf einen wesentlich geringeren Prozentsatz. Dennoch wurde klar, dass die Spartengewerkschaft in der Lage ist das Land regelrecht lahmzulegen. Sofern die bevorstehenden Verhandlungen nicht reibungslos verlaufen sollten, droht die GDL wieder mit Streiks, die mitunter einige Tage andauern können. Auch für die traditionell reisestarken Weihnachtstage schließt man Arbeitsniederlegungen nicht explizit aus. Man evaluiert gerade sogar, ob eine Streik-Urabstimmung schon vor der ersten Verhandlungsrunde, die für den 9. November 2023 vereinbart ist, angesetzt werden kann. Dazu kommt, dass sich die Gewerkschaften GDL und EVG einen regelrechten Machtkampf liefern. im Sommer 2023 kam es mit der zweitgenannten Arbeitnehmervertretung nach einer Schlichtung zu einem Kompromiss. Diesen will die GDL aber nicht übernehmen. Man fordert unter anderem zumindest 555 Euro mehr Gehalt pro Monat und will die wöchentliche Arbeitszeit von 38 auf 35 Stunden abgesenkt sehen.

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