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Flughafen Ljubljana knackt die Millionenmarke

Der Flughafen Ljubljana konnte am letzten Freitag die Millionenmarke in Hinsicht der Passagierzahlen verwirklichen. Der betroffene Passagier war Fluggast der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines. Der Flughafen Ljubljana konnte am vergangenen Freitag die Millionenmarke in puncto Passagieraufkommen realisieren. Der millionste Passagier des Jahres 2023 befand sich auf einem Flug der Turkish Airlines. Die Millionenmarke konnte nun im Jahr 2023 nach vier Jahren wieder erstmals erreicht werden. Die letzte Millionenmarke wurde nämlich im Jahr 2019 verwirklicht, so das Portal Ex-Yu Aviation News. Janez Krašnja sagte folgendes: „Der Meilenstein des einmillionsten Passagiers ist nach vier Jahren wieder erreicht, und das macht den heutigen Tag zu etwas ganz Besonderem. Wir sind zufrieden mit der Erholung des Verkehrsaufkommens und erwarten nun, dass wir bis Ende des Jahres sogar mehr als die ursprünglich angekündigten 1,2 Millionen Passagiere abfertigen werden. Das Flugangebot wird von Saison zu Saison erweitert – kürzlich wurden Luxemburg und Skopje aufgenommen, und wir freuen uns auf die neuen Flüge nach Riga, die airBaltic im Mai 2024 einführen wird. Wir sind dankbar für die Partnerschaften mit den Fluggesellschaften, die das Flugnetz des Flughafens Ljubljana attraktiv und immer vielfältiger machen, und dafür, dass wir die Wahl so vieler Passagiere sind.“

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Hacker erbeuten Kreditkartendaten bei Air Europa

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa ist das jüngste Opfer von Hackern in der Airline-Branche. Das Unternehmen räumte ein, dass ein Cyberangriff auf das Onlinezahlungssystem erfolgt ist. Dabei sollen auch Kredit- und Debitkartendaten einer nicht näher genannten Anzahl von Kunden erbeutet worden sein. Air Europa habe eigenen Angaben nach bereits Kontakt mit den betroffenen Reisenden aufgenommen. Auch habe man über den Zahlungsdienstleister Meldungen an die Aussteller der Kredit- und Debitkarten verschickt. Die Fluggesellschaft betont zwar, dass es noch keine Anzeichen für betrügerische Verwendung der erbeuteten Kartendaten gibt, jedoch ist davon auszugehen, dass es die ausstellenden Banken nicht darauf ankommen lassen und vorsorglich Sperren verhängen und ihrer Kundschaft neue Karten zuschicken werden. Unabhängig davon sollten betroffene Kunden proaktiv mit ihrer Bank in Kontakt treten und den Austausch der Zahlungskarte vereinbaren. Im Regelfall erfolgt dies in solchen Fällen kostenfrei. Meistens hat man – bis zum Eintreffen des Ersatzes – aber dann keine gültige Kredit- oder Debitkarte zur Verfügung. Air Europa machte jedenfalls keine näheren Angaben dazu wie viele Kunden tatsächlich betroffen sind. Auch gibt es derzeit noch keine Informationen, ob bereits finanzieller Schaden entstanden ist. Bei Debit- und Kreditkarten kann solcher im Chargeback-Verfahren zumeist abgewendet werden, da etwaige Transaktionen nicht vom Karteninhaber veranlasst worden sind. Je nach Kartenaussteller verhält sich dieses Verfahren einfach und kundenfreundlich bis kompliziert, langwierig und mit dem Ausfüllen mehrerer Formulare verbunden.

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Am 19. November 2023: SAS führt letzten B737-Flug durch

Am 19. November 2023 wird die Fluggesellschaft SAS mit der LN-RRB den letzten Boeing 737-Flug durchführen. Dieser wird von Stockholm und Oslo unter der Flugnummer SK737 führen. Anschließend ändert eine Ära. Im Zuge der Umstrukturierung der Firmengruppe hat man sich dazu entschlossen, dass die Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers beschleunigt ausgeflottet werden. Am 19. November 2023 wird der letzte kommerzielle Flug mit diesem Muster durchgeführt. Die 737-Reihe war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der SAS-Flotte.

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Hamburg: Bombendrohung gegen Iran-Air-A330

Wegen einer Bombendrohung gegen ein in Teheran gestartetes Flugzeug musste am Montag, den 9. Oktober 2023, der Flugbetrieb auf dem Hamburger Airport temporär eingestellt werden. Diese Maßnahme wurde nach dem Grundsatz „Safety First“ von der zuständigen Bundespolizeidirektion verfügt. Seitens der Medienstelle der Exekutive hieß es zunächst, dass eine Bombendrohung gegen einen Flug auf der Strecke Teheran-Hamburg per E-Mail eingegangen wäre. Aus Sicherheitsgründen hat man sofort polizeiliche Maßnahmen ergriffen. Dies schließt ein, dass um 12 Uhr 40 der Betrieb auf dem Hamburger Flughafen ausgesetzt werden musste. Starts und Landungen waren nicht mehr möglich. Die Drohung richtete sich gegen Iran-Air-Flug IR723. Der Airbus A330-200 mit der Registrierung EP-IJB landete laut Flightradar24 sicher um 12 Uhr 38 Lokalzeit in Hamburg. Anschließend wurde das Langstreckenflugzeug in einen von der Bundespolizei gesicherten und abgeschirmten Bereich geführt. Offiziellen Angaben nach befanden sich 198 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder an Bord. Alle wurden durch die Bundespolizei genau kontrolliert und untersucht. Auch wurden sämtliche Gepäckstücke und sonstigen Gegenstände penibel genau unter die Lupe genommen. Das Flugzeug selbst wurde von Sprengstoffexperten, auch mit Unterstützung von speziell ausgebildeten Spürhunden, durchsucht. Zum Glück wurde nichts gefunden, so dass die Exekutive nach rund zwei Stunden Entwarnung geben konnte. Der Flugbetrieb wurde dann wieder aufgenommen. Die deutsche Polizei will nun auch den Urheber der Bombendrohung, die sich glücklicherweise als „Fake“ herausgestellt, hat ermitteln und gegebenenfalls strafrechtliche Maßnahmen einleiten. Der Vorfall kommt in einer äußerst heiklen Zeit, denn der Iran reagierte auf den brutalen kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel nicht nur freudig, sondern legte

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Embraer-Manager heuert bei German Airways an

Per 15. Oktober 2023 bekommt die aus WDL hervorgegangene Zeitfracht-Tochter German Airways mit Luc van den Avyle einen neuen Flottenchef. Der Neuzugang war zuvor unter anderem für den Hersteller Embraer tätig. German Airways betreibt momentan im Bereich der Jets ausschließlich Maschinen des Typs Embraer 190. In einer Medienmitteilung schreibt man unter anderem, dass Luc van den Avyle seine rund 20 Jahre Erfahrung aus dem brasilianischen Konzern gut in German Airways einbringen kann. Er war zuletzt Director of Business Development bei dem Komponentenhersteller Electric Power Systems und damit verantwortlicher Verkaufsleiter für die Regionen EMEA und Asien. „Wir freuen uns sehr, Luc in unserem Team willkommen heißen zu können. Gerade als kleines Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, einen so erfahrenen Manager für unsere Fluggesellschaft begeistert zu haben. Für uns als mittelständisches Luftfahrtunternehmen spielt das technische Controlling eine sehr große Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg, hier wird uns Luc hervorragend unterstützen können“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. Bei Embraer war der Manager bis zum Frühjahr vergangenen Jahres Key Account Manager Commercial Aviation und betreute Kunden des Herstellers in der Zivilluftfahrt. Davor war er bei Embraer lange verantwortlicher Manager für den Bereich Verteidigung und Auftraggeber der Öffentlichen Hand. In seiner Zeit als Helikopter-Pilot arbeitete der Belgier für die belgische Air Force, für American Helicopters und die Bristow Academy. Für Delta Air Transport war er auch als Flugzeugingenieur tätig. Bei German Airways wird der 59-jährige unter anderem verantwortlich für die Bereiche Management und Vertragscontrolling der technischen Lieferanten, die Flottenentwicklung sowie das Leasinggebermanagement,

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Corendon Dutch Airlines mit neuer Livery auf Boeing 737-Max-9

Die niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines hat am Samstag, den 7. Oktober 2023, ihre erste Boeing 737-Max-9 in den Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet trägt als erste eine leicht abgewandelte Livery. Der Neuzugang ist in den Niederlanden als PH-CDP registriert. Der Erstflug führte von Amsterdam-Schiphol nach Lefkas. Künftig soll die Maschine hauptsächlich in Richtung Griechenland, Spanien und Türkei zum Einsatz kommen. „Mit diesem neuen Flugzeugtyp setzen wir einen weiteren Meilenstein für Corendon Dutch Airlines“, sagte Atilay Uslu, Mitgründer von Corendon Airlines. „Wir bieten unseren Passagieren mehr Komfort und schonen gleichzeitig die Umwelt im Vergleich zu den älteren Modellen der 737-800-Reihe.“ Corendon unterstreicht die Einführung des neuen Flugzeugtyps mit einem aufgefrischten Look: Das Leitwerk der Maschine ist nicht mehr in Weiß gehalten, sondern knallrot und wird von einem dünnen, goldenen Streifen umrandet. Das Corendon-typische Rot setzt sich auf einem Teil des Rumpfes und auf dem Bauch des Fliegers fort. Auf der Unterseite ist das Logo ebenfalls groß dargestellt und damit vom Boden aus gut zu sehen. Der Corendon-Konzern verfügt derzeit über drei operative Fluggesellschaften. Corendon Dutch Airlines ist in den Niederlanden ansässig und wird ihre zwei weiteren Boeing 737-800 bis Anfang nächsten Jahres ebenfalls durch B737-Max-9 ersetzen. Mit maltesischer Lizenz ist Corendon Europe unterwegs. Das Stammhaus trägt den Namen Corendon Airlines und sitzt in der Türkei.

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Papierlos: Austrian Airlines führt Aviatar-Logbook ein

Derzeit führt Austrian Airlines als erste Airline der Lufthansa Group das Aviatar Technical Logbook im Flugbetrieb ein. Es handelt sich um eine Art App, die auf einem Tablet PC installiert wird und die Zusammenarbeit zwischen Piloten und Wartungsteams verbessern soll. Entwickelt wurde diese Lösung von der Konzernschwester Lufthansa Technik. Laut Medienerklärung sollen dabei die neuesten Big-Data-Technologien zum Einsatz kommen. „Das Aviatar Technical Logbook ist die perfekte Lösung für die Bedürfnisse von Austrian Airlines“, sagte Wolfgang Ramminger, Projektleiter für die Einführung des Technical Logbook auf einer IATA-Konferenz in Vietnam. „Bei Austrian Airlines nennen wir es ‚eTAL‘ für Electronic Technical Aircraft Logbook. Unsere Piloten haben die innovative Lösung getestet und waren sich einig: Durch das intuitive Design ist es so einfach zu bedienen wie moderne Anwendungen auf Smartphones. Besonders die innovative OnePageView, die das Aviatar-Team für uns entwickelt hat, ist für unsere Flugbesatzungen von Vorteil. Sie zeigt alle für den Kapitän relevanten Informationen übersichtlich auf einem Bildschirm an. Neben einem benutzerfreundlichen Design bietet das Technical Logbook von AVIATAR auch offene Schnittstellen für viele verschiedene Arten von Datenquellen, die es Crews und Technikern ermöglichen, innerhalb der Anwendung auf verwandte Daten zuzugreifen. Durch unsere gestrafften und optimierten Prozesse können wir jährlich 2,5 Tonnen Papier einsparen, was auch für mich persönlich ein wichtiger Vorteil ist und zeigt, wie wir von der Digitalisierung profitieren.“ Vorausgefüllte Textblöcke und Eingabemasken sollen es den Piloten erleichtern Meldungen an den Technikbetrieb schneller zu übermitteln. Beispielsweise können Fehler, Störungen oder kosmetische Unschönheiten in die App eingetragen werden. Der Technikbetrieb bekommt dann

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Lufthansa Technik Malta wartet künftig auch Boeing 787

Seit über 20 Jahren unterhält Lufthansa Technik auf dem Areal des maltesischen Flughafens Luqa einen großen Wartungsstützpunkt. Dieser soll nun in das europäische Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen weiterentwickelt werden. Das Portfolio wird um die Base-Maintenance für Boeing 787 erweitert. LTM investiert derzeit mehrere Millionen Euro in die Ausbildung seiner technischen Experten, Werkzeuge und Materialien. Das erste Flugzeug wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 in den Hangars eintreffen. „Es ist mir eine Freude, meine Position als neue CEO von Lufthansa Technik Malta mit einer so wichtigen Investition in unser Unternehmen zu beginnen. Mit der Erweiterung unseres Portfolios werden wir nicht nur zum Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen in Europa, um unsere Boeing 787-Betreiber in der Region zu bedienen, sondern wir werden auch unsere lokale Präsenz stärken und neue Möglichkeiten für aktuelle und zukünftige Mitarbeiter schaffen“, so Maria Cilia, Leiterin Base Maintenance Services und CEO von Lufthansa Technik Malta. Lufthansa Technik Malta wurde im Jahr 2002 als Joint Venture zwischen Lufthansa Technik und Air Malta gegründet. Das Unternehmen mit Sitz am Malta International Airport bietet umfassende Wartungs- und Überholungsservices für Kurzstreckenflugzeuge der Typen Airbus A320 und A320neo sowie für Langstreckenflugzeuge der Muster Airbus A330, A340 und A350 an. LTM beschäftigt rund 500 Luftfahrtexperten und betreut eine Vielzahl internationaler Kunden. Das Leistungsspektrum von LTM hat sich im Laufe der Jahre um umfangreiche Base Maintenance Services erweitert. Das Unternehmen war auch das erste, das eine Lufthansa Technik Innovation Bay betrieb, in der neue Technologien erprobt wurden – von drohnengestützten Inspektionen des Flugzeugrumpfes

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Sommer 2023: Hochsaison für den Zoll am Flughafen Wien

In den Sommermonaten waren besonders viele Reisende am Flughafen Wien unterwegs. Für die Beamten der österreichischen Zollverwaltung war dies wieder Hochsaison, denn viele Passagiere hatten Gegenstände dabei, die zollpflichtig waren bzw. gar nicht eingeführt werden dürfen. Nicht jeder Fluggast ist vorsätzlich ein Schmuggler, denn manchmal ist es auch nur bloße Unwissenheit. Doch diese schützt nicht vor Strafe. Jene, die mit Vorsatz der Abgabenhinterziehung unterwegs waren, wussten wohl sehr genau, dass zum Beispiel die Überschreitung der Freimenge bei Zigaretten angemeldet werden muss. Wer korrekterweise den roten Kanal wählt, die Waren anmeldet und den Zoll bezahlt, kommt günstig davon. Geht man aber durch den grünen Weg und wird erwischt, dann kommt eine mitunter empfindlich teure Strafe dazu. Die österreichische Zollverwaltung präsentiert eine durchaus positive Bilanz für die Sommermonate Juni bis August 2023. Am Flughafen Wien wurden jeweils 19.028 Reisende kontrolliert und im Reiseverkehr 29.043 Kontrollen durchgeführt, was zu 1.495 Feststellungen führte. Auch die mobilen Kontrolleinheiten leisteten mit insgesamt 764 Einsätzen und 70.877 Kontrollen umfangreiche Arbeit. Ein Hauptaugenmerk lag im Bereich der Produktpiraterie: Hier stellten die Zöllnerinnen und Zöllner Waren im Gesamtwert von über 14 Millionen Euro sicher. Es handelt sich unter anderem um 1.480 Kleidungsstücke, 1.217 Mobiltelefone und ähnliches sowie 26.460 Schuhe. Auch 11.186 Stück persönliches Zubehör im Wert von 11.106.640 Euro wurden festgestellt. Im Rahmen der Cash-Control-Aktivitäten wurden insgesamt 49 Aufgriffe getätigt und Bargeldmengen von insgesamt 835.289,40 Euro sichergestellt. Diese intensiven Kontrollen sind nicht nur eine Maßnahme gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung, sondern auch gegen die Finanzierung illegaler Aktivitäten. Zudem wurden sechs

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Gericht: HolidayCheck siegt in Fake-Bewertungen-Prozess

Viele Internetnutzer kennen sie: Fake-Bewertungen. Ein vermeintlich tolles Produkt wird besonders gut bewertet oder aber unverständlich schlecht. Dennoch spielen diese bei der Buchung von Hotels oder beim Kauf von Produkten eine wichtige Rolle. HolidayCheck hat nun vor Gericht einen Sieg gegen einen weltweit aktiven Anbieter von Fake-Bewertungen errungen. Hotels, die auf Buchungsportalen überhaupt keine Rezensionen haben, werden seltener gebucht als jene, die viele Bewertungen aufweisen können. Leider bedienen sich manche Anbieter so genannter Fake-Rezensionen, um vermeintlich besser dazustehen. Oder was es auch gibt: Die Konkurrenz wird mittels Fake-Bewertungen gezielt schlecht gemacht. Kann man den Rezensionen trauen? Da damit so viel Schindluder getrieben wird, sollte man aufmerksam sein. Ein Indiz dafür, dass etwas nicht stimmen könnte: Ein Hotel hat fast ausschließlich positive Bewertungen und inhaltlich beschreiben diese zum Teil Dinge, die es in dem Haus gar nicht gibt. Dann sollten die Alarmglocken schrillen, denn auch ein Top-Haus, mit dem fast alle Reisenden zufrieden sind, hat mal einen Gast, dem einfach gar nichts gefallen hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass negative Bewertungen geschrieben werden, ist viel höher als, dass sich Leute, für die alles gepasst hat, die Zeit für positive Rezensionen nehmen. Aber auch bei besonders vielen negativen Bewertungen sollte man aufpassen. Es könnte nämlich sein, dass eine spezielle Agentur gegen das Hotel angesetzt wurde, denn je negativer die „Bewertungen“, desto geringer die Buchungszahlen. Es könnte ja sein, dass die Konkurrenz einfach nichts vergönnt. HolidayCheck hat im Gerichtsverfahren gegen Goldstar Marketing gewonnen und einen vollstreckbaren Titel auf Unterlassung, Schadensersatz, Auskunft und Erstattung der Kosten

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