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Tipp: Bewerbertag bei Austro Control

Die österreichische Flugsicherung Austro Control befindet sich wieder auf der Suche nach Personen, die sich für die Ausbildung zum Fluglotsen interessieren. Dazu veranstaltet man 7. Oktober 2023 im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 einen Informationstag. Am Standort Schnirchgasse 7, 1030 Wien, können sich interessierte Personen vor Ort über die Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten informieren. Welche Aufgaben haben Fluglotsinnen und Fluglotsen, wie laufen Auswahlverfahren und Ausbildung ab, wie groß müssen die Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen sein, wie funktioniert ein Radar, wer gibt Start- oder Landefreigaben und wieviel verdient man? All diese Fragen und viele mehr beantworten Fluglotsinnen und Fluglotsen persönlich, live und vor Ort im Austro Control-Besucherzentrum. Führungen in den 360° Tower-Simulator von Austro Control ermöglichen dazu einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung. Weiters werden Tower-Simulator-Führungen angeboten. Für diese ist eine Voranmeldung unter www.startfrei.at notwendig. Gesucht werden junge Menschen im Idealalter zwischen 17 und 26 Jahren mit Matura, die gerne im Team arbeiten und stressresistent sind. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control-Ausbildungszentrum in Wien statt. Austro Control nimmt bis zu 40 Trainees pro Jahr auf. Bewerbungen sind jederzeit möglich: www.startfrei.at

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September 2023: Wizz Air mit 5,5 Millionen Fluggästen

Die Wizz Air Group hatte im September 2023 gruppenweit 5.538.773 Passagiere an Bord ihrer Airbus-Flotte. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man um 21 Prozent zulegen und das obwohl einige Routen aufgrund der Probleme mit Pratt & Whitney-Triebwerken ausgedünnt werden mussten. Der pinkfarbene Lowcoster dürfte von der hohen Auslastung profitiert haben, denn diese konnte auf 92,4 Prozent gesteigert werden. Im Vorjahr lag diese bei 87 Prozent und im bisherigen Jahresverlauf bei durchschnittlich 84,6 Prozent. Die signifikante Verbesserung liegt aber nicht nur an der weiterhin hohen Nachfrage, sondern auch daran, dass auf manchen Routen weniger Flüge zur Verfügung stehen, so dass bestehende Verbindungen besser ausgelastet sind. Wizz Air hat sich im September 2023 auch ein neues Experiment einfallen lassen. Auf einigen Airports werden vor dem Boarding auf den Flughafen-Screens Videos abgespielt, in denen Passagieren Verhaltensempfehlungen für das Boarding, den Flug und das Aussteigen gegeben werden. Eigenen Angaben nach will der Billigflieger dadurch erreichen, dass das Boarding und das De-Boarding beschleunigt werden und man folglich die Standzeit am Boden weiter minimieren kann. Es wird sich noch zeigen, ob die Videos den gewünschten Erfolg bringen, denn erfahrungsgemäß werden Werbevideos auf Flughafen-Screens oftmals kaum beachtet. Fluggesellschaften unternehmen immer wieder Versuche, um das Boarding zu beschleunigen. Manche Carrier haben sich dazu so genanntes Gruppen-Boarding einfallen lassen. Letztlich hängt die Umsetzung aber vom Bodenpersonal ab und nicht immer halten diese sich an die Vorgaben der Airline. Beim Busboarding kann das „Einsteigen“ in Gruppen ad absurdum geführt werden, denn in vielen Fällen werden im Fahrzeug dann die Reisenden wieder

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Play rechnet trotz starkem Sommer 2023 mit Jahresverlust

Der Billigflieger Play konnte im Zeitraum zwischen Juni und August 2023 einen Gewinn nach Steuern in der Höhe von 12 Millionen U.S.-Dollar einfliegen. Damit konnte der Carrier unter Beweis stellen, dass man profitabel fliegen kann. Im Vergleich dazu: Im Vorjahreszeitraum flog man einen Verlust von drei Millionen U.S.-Dollar ein. Auf der Nordhalbkugel müssen viele Fluggesellschaften im Sommer möglichst viel Geld verdienen, denn im Winter ist die Nachfrage traditionell geringer. Gelingt das nicht, so kann gerade bei kleineren Carriern die kalte Jahreszeit besonders frostig werden. Immer wieder kommt es vor, dass im Winter das Geld ausgeht und der Gang zum Insolvenzrichter angetreten werden muss. Play ist es eigenen Angaben nach gelungen, dass man im Sommer 2023 profitabel unterwegs war und sich ein finanzielles Polster aufbauen konnte. Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 63 Millionen U.S.-Dollar auf 116 Millionen U.S.-Dollar gestiegen. Die Auslastung verbesserte sich auf 89 Prozent. An Bord hatte man im Sommer 2023 bislang 537.000 Passagiere. Während man im Vorjahr noch tief in den roten Zahlen steckte, rechnet Firmenchef Birgir Jonsson nun damit, dass man für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres auch einen Gewinn ausweisen kann. Derzeit werden etwa vier Millionen U.S.-Dollar prognostiziert. Unter dem Strich werden aber weiterhin rote Zahlen stehen. Das laufende Geschäftsjahr werde Play laut Jonsson mit einem Betriebsverlust von etwa 10 Millionen U.S.-Dollar abschließen. Damit werde man sich gegenüber der Vorperiode deutlich verbessern, denn in diesem lag der Fehlbetrag bei 44 Millionen U.S.-Dollar. Die Zeichen stehen auch weiterhin auf Expansion, denn in denn bis

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Southwest Airlines hat B737 Nummer 1.000 übernommen

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest gilt als besonders treuer Boeing-Kunde. In der langjährigen Firmengeschichte hat man besonders viele B737 in verschiedenen Varianten ab Werk übernommen. Bislang 1.000 Stück, um genau zu sein. Der U.S.-amerikanische Hersteller verpasste der Jubiläumsmaschine aus diesem Anlass sogar eine Gedenkplankette, die direkt neben dem Typenschild angebracht wurde. Auf dieser ist zu lesen: „1.000th Boeing 737 delivered to Southwest Airlines September 2023“. Das betroffene Flugzeug trägt die Registrierung N8885Q und ist eine Boeing 737-Max-8, die am 29. September 2023 übernommen wurde. Abgesehen Boeing 717, die man bedingt durch die Übernahme von AirTran/ValuJet kurzzeitig in der Flotte hat, setzt Southwest Airlines seit der Firmengründung ausschließlich auf Boeing 737. Das Unternehmen ist derzeit der weltgrößte Operator dieser Reihe. Derzeit verfügt man über 386 B737-700, 201 B737-800 und 204 B737-Max-8. Weiters wartet man auf die Auslieferung von 192 B737-Max-7 und 261 B737-Max-8. Der U.S.-amerikanische Hersteller hofft bereits auf Nachbestellungen…

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Philippinen: Bombendrohung sorgt für Ärger in Bicol

Am 2. Oktober 2023 sorgte eine vermeintliche Bombendrohung zur temporären Schließung des philippinischen Flughafens Bicol. An Bord einer Cebu-Pacific-Maschine, die nach Manila fliegen sollte, wurde in der Toilette ein zerknüllter Zettel mit der Aufschrift „Bomb?“ gefunden. Der Kapitän von Flug SJ326 entschied die Exekutive zu informieren. Alle 130 Fluggäste und Besatzungsmitglieder mussten die Maschine verlassen. Anschließend wurden die Gepäckstücke sowie das Handgepäck aller Insassen akribisch genau durchsucht. Gefunden wurde nichts. Auch konnte die Polizei nach Untersuchung des Jets Entwarnung geben. Die Zivilluftfahrtbehörde der Philippinen erklärte, dass das Kabinenpersonal von Cebu Pacific den Zettel in einer der Toiletten gefunden habe. Das zerknüllte Papierstück soll im Fach, in dem sich das WC-Papier befindet, versteckt gewesen sein. Rein vorsorglich habe der Kapitän die Exekutive um Unterstützung gebeten. Die Fluggesellschaft Cebu Pacific bestätigte den Vorfall und erklärte: „Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Passagiere und die Besatzung aus dem Flugzeug geholt, um eine zusätzliche Sicherheitskontrolle zu ermöglichen. Die Passagiere wurden in den Bereich vor dem Abflug gebracht, wo sie betreut und mit Mahlzeiten versorgt wurden. Ihre Taschen wurden ebenfalls ausgeladen, um sie einer Sicherheitskontrolle zu unterziehen“. Aber nicht nur der Cebu-Pacific-Flug war von einer Verspätung betroffen, sondern die Zivilluftfahrtbehörde verfügte eine temporäre Schließung des Biscol International Airports. Fünf ankommende Maschinen wurden nach Manila umgeleitet und weitere fünf Flugzeuge durften bis zum Aufheben der Sperre nicht starten. Derzeit ermittelt den die Behörden den Täter.

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Ural Airlines will Airbus A320 vom Acker ausfliegen

Jener Airbus A320, der am 12. September 2023 aufgrund eines technischen Problems in einem Acker in Russland gelandet ist, soll nun dort wieder starten und zu einem Flughafen überstellt werden. Laut Ural Airlines habe man die Triebwerke an Ort und Stelle überprüft und festgestellt, dass diese nicht überholt werden müssten. Somit wäre es die einfachste und billigste Lösung den Mittelstreckenjet, der sich seit der Notlandung weiterhin auf dem russischen Acker befindet, dort einfach zu starten. Techniker der Airline hätten den Triebwerksstrombereich bereits von Erde, Stroh und sonstigem Unrat befreit. Im Anschluss habe man die Antriebe und das Flugzeug akribisch genau untersucht und ist zum Schluss gekommen, dass einem Start auf dem Acker nichts im Wege stehen könnte. Zuvor will man aber noch einige Komponenten sowie das Fahrwerk genauer unter die Lupe nehmen. Auch zieht Ural Airlines in Erwägung, dass die Sitze ausgebaut werden könnten. Dies soll das Startgewicht des Airbus A320 verringern. Bislang hat man nämlich keine Erfahrungen wie eine Maschine dieses Typs auf unbefestigtem Grund, um genau zu sein auf einem Feld, gestartet werden kann. Die Maschine mit der Registrierung RA-73805 musste am 12. September 2023 eine Notlandung auf einem Acker nahe Novosibirsk absolvieren. Die Maschine befand sich eigentlich auf dem Weg von Sotschi nach Omsk. Aufgrund des Ausfalls des Hydrauliksystems wollte man nach Novosibirsk ausweichen. Allerdings reichte das Kerosin nicht mehr aus, weshalb der Kapitän von Flug U61383 entscheiden musste, dass eine Notlandung auf einem Feld absolviert werden muss. Diese ist auch gelungen, denn alle Passagiere und Besatzungsmitglieder

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Star-Alliance-Gründungsmitglied SAS wechselt ins Skyteam

Die Fluggesellschaft SAS ist eines der Gründungsmitglieder der Luftfahrtallianz Star Alliance. Nun gab man aber bekannt, dass man austreten wird und in das Skyteam wechseln wird. Hintergrund ist auch, dass sich ein Konsortium rund um Air France-KLM beteiligt. Die Star Alliance wurde im Jahr 1997 von United Airlines, Thai Airways, Lufthansa, Air Canada und eben SAS gegründet. Mittlerweile gilt das Bündnis als das weltweit größte seiner Art. Das skandinavische Mitglied wird in absehbarer Zeit ins Skyteam, das seit dem Jahr 2000 besteht wechseln. SAS-Chef Anko van der Werff nannte noch keinen konkreten Zeitpunkt für den Allianzwechsel. Dies werde zu gegebener Zeit geschehen, so der Manager im Zuge der Bekanntgabe an welchen Bieter der Zuschlag im Verkaufsverfahren ereilt wurde. Dieser wäre an das Konsortium, das das höchste Gebot abgegeben habe, ergangen. Air France-KLM wird künftig 19,9 Prozent an SAS erhalten. Die weiteren Anteile verteilen sich wie folgt: Staat Dänemark 25,8 Prozent, Castlelake 32 Prozent, Lind Invest 8,6 Prozent und der Rest soll als Streubesitz an zahlreiche Gläubiger verteilt werden. Der Staat Schweden sowie die Familie Wallenberg, die momentan noch signifikante Aktionäre sind, werden künftig nicht mehr beteiligt sein. Die Folge aus dieser neuen Eigentümerstruktur ist, dass sich SAS neu ausrichten wird. Dazu zählt eben auch, dass man ins Skyteam wechselt. Air France-KLM-Chef Benjamin Smith bezeichnete den Zuschlag an das Konsortium, in dem der von ihm geleitete Konzern vertreten ist, als wichtigen Tag für SAS. In der Vergangenheit wurde das skandinavische Luftfahrtunternehmen als Übernahmekandidat für Lufthansa gehandelt. Immer wieder gab es Branchengerüchte,

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Sanierung: Flughafen Amsterdam investiert drei Milliarden Euro

Der größte Flughafen der Niederlande, Amsterdam-Schiphol, wird zwischen 2024 und 2027 rund drei Milliarden Euro in die Infrastruktur investieren. Unter anderem sollen der Flugsteig C, der Gepäckkeller, die Klimatisierungssysteme, die Gehwege, die Flugzeugpositionen und die Rollwege renoviert werden. Es gilt als offenes Geheimnis, dass der Schiphol Airport so einiges an Investitionsrückstau hat. Das liegt auch daran, dass man über Jahre hinweg bestrebt war jährlich mehr Passagiere abfertigen zu können. Es wurde also immer nur kosmetisch erneuert. Unter anderem der Umstand, dass die Regierung die Anzahl der jährlichen Flugbewegungen deckelt, führt nun zu einem Umdenken. Künftig will man in Schiphol mehr auf Qualität als auf Quantität setzen. Firmenchef Ruud Sondag sagte unter anderem, dass dieser Wandel auch notwendig wäre, um die Qualitäts- und Nachhaltigkeitsziele erreichen zu können. Er räumte auch ein, dass die eine oder andere Einrichtung des Flughafens mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Im Rahmen des Erneuerungsplans sollen die Lounges 1 und 2 saniert werden. Auch sollen die angebotenen Dienstleistungen verbessert werden. Man will 200 Gehwege und Aufzüge austauschen. Auch 18 Fluggastbrücken werden als Altersgründen ausgetauscht. Der renovierte Flugsteig A soll voraussichtlich im Jänner 2024 fertiggestellt werden. Anschließend wird die Sanierung des Bereichs C ausgeschrieben. Die Gepäckanlage soll erneuert werden. Dies schließt auch ein, dass ein neuer Gepäckkeller erreichtet wird. Man behält sich auch vor, dass darüber ein neuer Terminal gebaut werden könnte. Weitere Punkte der Sanierung: Fertigstellung des Doppelrollbahnprojekts zur Verbesserung der Sicherheit auf der Luftseite, verstärkte Instandhaltung von Asphalt und Beton auf dem Flughafengelände, Änderungen an Straßen

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Nürnberg: Dan Air erstmals für Schüleraustausch genutzt

Vor einigen Monaten ist die rumänische Fluggesellschaft Dan Air ins Liniengeschäft eingestiegen. Unter anderem verbindet man Brasov mit Nürnberg. Nun ist im Rahmen eines Schüleraustausches erstmals eine Schülergruppe eingeflogen worden. Zum ersten Schüleraustausch zwischen dem Honterus-Gymnasium im rumänischen Braşov und dem Sigmund-Schuckert-Gymnasium in Nürnberg reiste eine Schulklasse mit zwei Betreuerinnen an Bord der Dan Air an und wurde am Airport Nürnberg von Stadtrat Werner Henning begrüßt. Die Jugendlichen aus der mit Nürnberg eng befreundeten Kommune in Rumänien sind bei Familien aus der Region untergebracht und werden am Unterricht ihrer Gastschule teilnehmen. Zum Gegenbesuch reisen Nürnberger Schülerinnen und Schüler im Winter nach Braşov. Seit dem Frühsommer fliegt Dan Air von Nürnberg ins rumänische Brașov. Ab dem Winter erhöht die Airline die Verbindung nach Braşov sogar von einem auf zwei wöchentliche Flüge. Eine gute Nachricht für Städte- und Geschäftsreisende und vor allem für die große Community mit rumänischen Wurzeln in der Metropolregion Nürnberg, die das Angebot für gegenseitige Besuche von Familien und Freunden nutzen.

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Flughafen Wien: Zoll beschlagnahmt 21.744 Produktfälschungen

Den am Flughafen Wien-Schwechat tätigen Zöllnern ist neuerlich ein großer Aufgriff gefälschter Markenware gelungen. In insgesamt sechs Sendungen, die in Hongkong abgeschickt wurden, fanden sie Beamten nicht weniger als 21.744 mutmaßlich gefälschte Markenprodukte. Die Luftfrachtsendungen waren in 344 Kartons aufgeteilt und sollten von Hongkong über Wien nach Polen gehen. Handys, Zubehör, Kopfhörer und Uhren Im Einzelnen wurden festgestellt: 8.214 Kopfhörer von Marken wie Apple oder Bose, 20 Computerchips, 48 Handys, unter anderem der Marken Apple, Google und Samsung, 10.435 Handycover, 201 Handyteile, 1.185 Ladegeräte, 509 Smart-Watches und 70 Speicherkarten festgestellt. Neben Elektronik und Mobiltelefonen fanden die Zöllnerinnen und Zöllner in den Boxen außerdem 476 Schlüsselanhänger, 10 Taschen, 2 Paar Sportschuhe und 110 Stück an Verpackungsmaterial. In der Sendung befanden sich auch 466 Uhren, darunter mutmaßliche Fälschungen der Marken Cartier, Bulgari und Hublot. Die betroffenen Waren wurden vorübergehend beschlagnahmt. Die Rechtsinhaber der mutmaßlich gefälschten Markenprodukte wurden bereits informiert und entsprechende rechtliche Schritte werden eingeleitet. „Dieser Aufgriff zeigt die wichtige Arbeit und wertvolle Rolle des Zolls für die österreichische Wirtschaft sowie den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten. Solche Aktionen unterstreichen das kontinuierliche Engagement unserer Zöllnerinnen und Zöllner im Kampf gegen Produktpiraterie“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP).

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