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Weststrecke: ÖBB und Austrian Airlines erhöhen Airail-Takt

Die innerösterreichischen Flüge ab Salzburg und Linz nach Wien-Schwechat sind schon länger eingestellt worden. Als Ersatz hat Austrian Airlines in Kooperation das Produkt „Airail“ ins Leben gerufen. Dieses soll nun ausgebaut werden. Mit dem europaweiten Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr, der am 10. Dezember 2023 vollzogen wird, soll den AUA-Fluggästen auf der Weststrecke ein 30-Minuten-Takt zur Verfügung gestellt werden. Dazu Generaldirektorin Annette Mann: „Ich bin überzeugt davon, dass es für jede Reise, je nach individuellem Zeit- und Kostenbudget, das passende Verkehrsmittel oder die richtige Kombination aus Verkehrsmitteln gibt. Durch die Erweiterung unseres „Airail“-Angebots machen wir das kombinierte Reisen noch attraktiver“. Ins Leben gerufen wurde das Produkt im Jahr 2014. Zunächst standen derartige Kooperationszüge ab Salzburg und Linz zur Verfügung. Später wurde das Angebot auch auf Graz ausgedehnt. Laut Austrian Airlines sollen sich die Züge nach anfänglicher Verhaltenheit nun „wachsender Beliebtheit der Reisenden“ erfreuen. Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird die Frequenz ab dem 10. Dezember 2023 auf der Weststrecke auf einen 30-Minuten-Takt erhöht, was einer durchschnittlichen Steigerung von rund 18 Verbindungen pro Tag entspricht. Nach Graz werden täglich insgesamt 10 Verbindungen in beiden Richtungen angeboten. „Mit dem erweiterten „Airail“-Angebot bieten wir noch mehr Möglichkeiten, einen Flug flexibel und umweltfreundlich mit einer Bahnfahrt in Österreich zu kombinieren. Mit bis zu 50 Railjet-Verbindungen pro Tag von und nach Linz bzw. Salzburg und 10 Railjet-Verbindungen von und nach Graz ist der Zug ideal für die Anreise zum Flughafen Wien“, so ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä.

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Ita Airways: Regierung will „es gab keinen Betriebsübergang“ verordnen

Ob es Betriebsübergänge gab oder nicht, entscheiden im Streitfall normalerweise Gerichte. So geschehen auch bei Ita Airways, denn einige ehemalige Alitalia-Mitarbeiter haben von verschiedenen Arbeitsgerichten zuerkannt bekommen, dass der neue Carrier der Rechtsnachfolger ist und somit ein Betriebsübergang vorliegt. Nun wurde die Regierung nervös. In der Vergangenheit wurde Alitalia immer wieder neu aufgesetzt, wobei sich die Frage nach einem Betriebsübergang gar nicht stellte, denn insbesondere die Kunden sollten nach Möglichkeit nichts davon bemerken, dass es sich um eine neue Gesellschaft handelt. Ganz anders im Zuge der Betriebsaufnahme von Ita Airways, denn man hatte es aus verschiedenen Gründen besonders wichtig, dass ein harter Schnitt gemacht wird. Dahinter steckt durchaus auch der Umstand, dass die EU-Kommission darauf bestanden hat. Andernfalls wäre eine staatliche Starthilfe für Ita Airways, die ohnehin nur unter der Bedingung, dass das Unternehmen baldigst möglich verkauft wird, freigegeben wird. Dass der neue Carrier auch Eigentümer der Marke Alitalia ist, deren Designators nutzt und viele Assets übernommen hat, steht auf einem anderen Blatt. Einige ehemalige Alitalia-Mitarbeiter, die keinen Job bei Ita Airways bekommen haben, sind vor die jeweils zuständigen Arbeitsgerichte gezogen. Dort wurde in einer Vielzahl von Verfahren richterlich festgestellt, dass ein Betriebsübergang vorliegt. Dies hat erhebliche Konsequenzen, denn der neue Carrier muss dann die Mitarbeiter beschäftigen. Doch damit nicht genug: Auch die Bewilligung durch die EU-Kommission könnte in Gefahr gebracht werden und die italienische Regierung befürchtet gar, dass sich Lufthansa als einziger Kaufinteressent zurückziehen könnte. Immerhin wurde der Deal bislang nicht bei den Wettbewerbsbehörden angemeldet. Nun will der Ministerrat

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Wegen Kokain-Konsum: A380-First-Officer von British Airways fristlos entlassen

Eine Flugbegleiterin von British Airways soll verhindert haben, dass am 27. August 2023 ein Erster Offizier seinen Dienst auf Flug BA56 von Johannesburg nach London-Heathrow antritt. Die Kabinenmitarbeiterin meldete, dass der Airbus-A380-Copilot während einer nächtlichen Tour eine nicht näher bezeichnete Menge Kokain konsumiert habe. Die britische Zeitung „The Sun“ schreibt unter Berufung auf Besatzungsmitgleider, dass der Erste Offizier in der Nacht vor dem Rückflug nach London-Heathrow eine Tour durch Bars gemacht habe. Dabei soll er unter anderem mit Einheimischen und Touristen in Kontakt gekommen sein. Eine nicht näher bekannte Anzahl von weiteren Besatzungsmitgliedern soll ebenfalls dabei gewesen sein. Nach dem Konsum von Alkohol in nicht unerheblicher Menge wäre dann in einer Privatwohnung auch Kokain eingenommen worden. Jene Flugbegleiterin, die den Vorfall gemeldet hat, soll mit dem Co-Piloten befreundet sein. Sie habe die pflichtgemäße Meldung aber aus Sicherheitsgründen getätigt. Vorsorglich hat British Airways dann den für den 27. August 2023 geplanten Flug BA56 gestrichen, denn man nahm den Hinweis sehr ernst. Einen Tag später folg die Maschine dann mit einer Ersatzcrew zurück nach London-Heathrow. Unter den Passagieren befand sich auch der unter Verdacht des Drogenkonsums stehende Erste Offizier. Zurück im Vereinigten Königreich willigte er mehr oder weniger freiwillig einem Drogentest ein, der positiv ausgefallen ist. Im Anschluss überreichte British Airways dann die fristlose Entlassung. Der Vorfall hat sich innerhalb der Belegschaft des Carriers rasch herumgesprochen. Viele Mitarbeiter sollen verwundert und erbost sein, da der Konsum von Drogen als absolutes No-Go gilt. Weiters wurde bekannt, dass British Airways die Angelegenheit auch der

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Air Connect stellt eigene Linienflüge ein

Die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect wird im Winterflugplan 2023/24 keine Linienflüge auf eigene Rechnung durchführen. Die beiden Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 sollen dauerhaft im Wetlease für Aeroitalia fliegen. Bereits seit einigen Wochen kürzt Air Connect stetig den Flugplan, den man auf eigene Rechnung ab Rumänien anbietet. Nebst einzelnen internationalen Routen war man bislang hauptsächlich im Inland unterwegs. Damit ist nun – zumindest vorläufig – Schluss, denn im Winter 2023/24 wird man ausschließlich im Auftrag von Aeroitalia ab Italien im Einsatz sein. Beispielsweise soll man die geplante Neuaufnahme Ancona-Wien für das italienische Luftfahrtunternehmen bedienen. Endgültig zurückziehen will sich Air Connect aber nicht aus dem Liniengeschäft. Das Portal Boardingpass.ro berichtet unter Berufung auf das rumänische Luftfahrtunternehmen, dass im Sommerflugplan 2024 wieder Flüge auf eigene Rechnung durchgeführt werden sollen. Dazu will man die Flotte um zwei weitere ATR72-600 erweitern. Die drei verbliebenen Routen ab Bukarest sollen bereits mit 1. Oktober 2023 in eine Pause auf unbestimmte Zeit geschickt werden. Das hat auch zur Folge, dass sich das Angebot ab dem für den kommerziellen Verkehr reaktivierten Hauptstadtflughafen Băneasa reduzieren wird. Laut Boardingpass.ro soll auch der Werksverkehr, den man für Ford zwischen Craiova und Istanbul bedient, nicht fortgeführt werden. Einen genauen Termin für die in Aussicht gestellte Wiederaufnahme der Linienflüge gibt es noch nicht. Air Connect teilt dazu vage mit, dass man den Sommerflugplan 2024 zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren werde. Vor einiger Zeit gab es Gerüchte, dass Aeroitalia an der Übernahme der rumänischen Regionalfluggesellschaft interessiert sein könnte. Dazu gibt es momentan keine validen Informationen.

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Lieferverzögerungen bei Boeing: Ryanair muss den Winterflugplan 2023/24 kürzen

Einige Zeit war man bei Ryanair zuversichtlich, dass die jüngsten Lieferverzögerungen des Herstellers Boeing kaum bzw. keine Auswirkungen haben werden. Nun muss der irische Lowcoster bekanntgeben, dass man den Winterflugplan 2023/24 kürzen muss, da man deutlich weniger B737-Max-200 ausgeliefert bekommen wird. Eigentlich hätte Ryanair zwischen September und Dezember 2023 bis zu 27 Boeing 737-Max-200 übernehmen sollen. Mittlerweile rechnet man in der Firmenzentrale, die sich im irischen Swords befindet, damit, dass man bis Ende dieses Jahres nur 14 Stück ausgeliefert bekommen wird. Dazu kommt, dass einige bestehende Maschinen über den Winter aufgrund von größeren Wartungsarbeiten, die anstehen, ausfallen werden. „Ryanair entschuldigt sich für diese unvermeidlichen Kürzungen im Winterflugplan 2023. Ryanair hat in diesem Winter keine Ersatzflugzeuge, da planmäßige Wartungsarbeiten an unserer gesamten Flotte von über 550 Flugzeugen erforderlich sind, um alle Flugzeuge für den umfangreichsten Sommerflugplan 2024 einsatzbereit zu halten“, so Ryanair in einer Mitteilung. Die Folge daraus: Der Billigflieger muss das Angebot im bevorstehenden Winterflugplan 2023/24 kürzen. Betroffen sind die Bases Charleroi, Dublin, Bergamo, Neapel, Pisa, East Midlands, Porto und Köln/Bonn. An diesen Airports stehen weniger Flugzeuge als ursprünglich geplant zur Verfügung, so dass der Flugplan gekürzt werden muss. Am belgischen Flughafen handelt es sich um drei Maschinen, in der irischen Hauptstadt um zwei und an den anderen genannten Airports um je ein Flugzeug. „Wir arbeiten eng mit Boeing und seinem Zulieferer Spirit zusammen, um diese Lieferverzögerungen zu minimieren. Es ist sehr bedauerlich, dass die Produktionsprobleme in Wichita und Seattle die vertraglich vereinbarten Lieferungen von Boeing an Ryanair in diesem

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Lufthansa verpasst 38 Airbus A320 neue Kabinen

Ab dem Frühjahr 2025 wird Lufthansa vorerst 38 Airbus A320 neue Kabinenausstattungen verpassen. Dies beinhaltet auch, dass neue Gepäckfächer, die mehr Stauvolumen für Trolleys und Co bieten sollen, eingebaut werden. Neu sind auch Halterungen für Tablet-PCs und Smartphones an den Sitzen. Der Kranich-Carrier inkludiert in der Economy-Class in den günstigsten Tarifklassen schon länger nur noch die Mitnahme von Handgepäck. Wer beispielsweise mit einem 20-Kilogramm-Koffer reist, muss für die Abgabe am Check-In extra bezahlen. Diese Praxis führt dazu, dass gegenüber der Vergangenheit wesentlich mehr Trolleys und Co in die Kabine mitgenommen werden. Bei ausgebuchten Maschinen reicht oftmals der Stauraum nicht aus. Sowohl die Hersteller als auch Kabinenausstatter haben längst darauf reagiert und bieten Overhead-Bins mit mehr Kapazität an. Genau solche werden nun in 38 Airbus A320 nachgerüstet. Laut Lufthansa sollen diese um 40 Prozent mehr Stauraum bieten. Die neuen Sitze, die eingebaut werden sollen, werden über je einen USB-Anschluss, der das Laden von Smartphones ermöglichen wird, verfügen. Weiters baut man auch spezielle Halterungen für mobile Endgeräte ein. Diese sollen Passagieren beispielsweise das Betrachten von Videos während dem Flug erleichtern. Die neuen Sitze des italienischen Herstellers Geven bieten darüber hinaus bei gleichem Sitzabstand mehr Beinfreiheit durch die ergonomische Formung der Lehnen, verspricht Lufthansa.

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Winterurlaube: Kanaren, Thailand und Ägypten stehen hoch im Kurs

Im Winter 2023/24 scheinen Urlaube auf den kanarischen Inseln, in Thailand und Ägypten besonders stark nachgefragt zu sein. Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat mitgeteilt, dass die Kunden nicht nur wesentlich früher buchen, sondern sich besonders häufig für die vorgenannten Ziele entscheiden würden. Dies würde so ziemlich alle Segmente – vom preiswerten Angebot bis hin zu Luxusreisen – betreffen. Der Reiseveranstalter hat heuer – nach einigen Jahren Pause – auch wieder Charterflüge auf die Kapverden-Insel Sal im Portfolio. Diese werden nonstop ab Wien-Schwechat angeboten. Der Erstflug soll am 22. Dezember 2023 durchgeführt werden, so Tui Österreich. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag durch Smartwings. „Der Fokus liegt diesen Winter auf Ägypten, den Kapverden und den Kanaren, hier insbesondere auf Gran Canaria“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. Dementsprechend hat TUI die Anzahl der Flugverbindungen auf die Kanaren erhöht und nach Hurghada und Marsa Alam sogar um 40 Prozent aufgestockt. „Wir erwarten uns weiterhin ein sehr starkes Wachstum bei Ägypten, aber auch ein starkes Comeback von Thailand und konstant hohe Zahlen bei den Malediven“. Ab Dezember gibt es für Tui-Gäste eine fünfte wöchentliche Verbindung ab Wien nach Malé mit Austrian Airlines. Die türkische Riviera hat sich in den letzten Jahren immer mehr auch als Winterziel etabliert. Darauf hat der Tour Operator reagiert und auch das Flugangebot nach Antalya um drei zusätzliche Verbindungen erweitert. Auf der Kurz- und Mittelstrecke verteilt sich die Nachfrage bei Tui Österreich derzeit nach folgendem Ranking: Im Bereich der Fernreisen soll Tui Österreich derzeit besonders viele Buchungen

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Nürnberg: Swiss und Austrian Airlines stellen ihre Präsenz auf den Prüfstand

Am Flughafen Nürnberg wackeln gleich zwei Anbindungen an Star-Alliance-Drehkreuze heftig. Sowohl Austrian Airlines als auch Swiss stellen ihre Flüge zum bayerischen Airport auf den Prüfstand. mit anderen Worten: Sowohl Wien als auch Zürich könnten eingestellt werden. Den Verlust der Zubringerflüge nach München, die einst von Lufthansa angeboten wurden, konnten sowohl der Flughafen Nürnberg als auch die Passagiere leicht verkraften. Gibt es doch genügend Alternativen, insbesondere mit dem eigenen Auto, um zum Franz-Josef-Strauß-Airport zu kommen. Lufthansa selbst hat einen so genannten Express-Bus, der nur dann buchbar ist, wenn man mit dem Kranich und/oder einem Star-Alliance-Partner fliegt, auf die Beine gestellt. Dem Vernehmen nach wird dieser nach anfänglicher Zurückhaltung durch die Passagiere doch ganz gut angenommen. Nach Zürich und Wien sind es aber ein paar Kilometer mehr, so dass ein Ersatz durch einen Reisebus definitiv kein Thema ist. Beide Routen, die auch als Hub-Anbindung an das jeweilige Drehkreuz fungieren, stehen aber auf dem Prüfstand. Sowohl Swiss als auch Austrian Airlines könnten diese Flüge bereits zum Winterflugplan 2023/24 einstellen. Die Wien-Strecke hat eine langjährige Vorgeschichte, die vereinfacht ausgedrückt als Hin- und Her zu beschreiben ist. Austrian Airlines hatte diese an Eurowings abgegeben und die eingesetzten Maschinen erwiesen sich als zu groß. Es ging zurück an die AUA und bedingt durch die Ausflottung der de Havilland Dash 8-400 ist man so ziemlich am gleichen Punkt angelangt. Einst hatte auch Air Berlin diese Route im Portfolio, wobei in den letzten Jahren hauptsächlich Turboproflugzeuge der Luftfahrtgesellschaft Walter zum Einsatz gekommen sind. Swiss hat nach der Corona-Pandemie

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Amazon Air schließt Standort Leipzig/Halle

Bislang sind unter der Marke Amazon Air zwei Frachter des Typs Boeing 737-800 am Flughafen Leipzig/Halle stationiert. Das wird sich schon bald ändern, denn der Onlinekonzern hat beschlossen, dass das örtliche Logistikzentrum geschlossen wird. Erst vor drei Jahren hat Amazon am genannten Airport das erste regionale Luftfrachtzentrum in Europa in Betrieb genommen. Dazu hat man zwei von ASL betriebene Frachtflugzeuge des Typs Boeing 737-800F stationiert und ein eigenes Cargozentrum errichtet. Dieses soll nun aufgelassen werden, wobei laut lokalen Medienberichten etwa 400 Jobs wegfallen sollen. Für die MDF AG, dem Betreiber des Flughafens Leipzig/Halle, ist dies keine gute Nachricht, denn Amazon Air gilt nebst DHL als wichtiger Kunde. Es wird damit gerechnet, dass dem Airport Einnahmen in der Höhe von mehreren Millionen Euro pro Jahr wegfallen werden. Allerdings sieht man dies durchaus auch als Chance, denn das bislang von Amazon genutzte Areal wird frei und könnte an einen anderen Kunden vermietet werden. Noch hat die MDF AG aber keinen Nachfolger für den Online-Handelsriesen in der Hinterhand. Da das Amazon-Cargozentrum explizit auf die Bedürfnisse des Händlers zugeschnitten wurde, wird sich noch zeigen, ob es hierfür einen Interessenten gibt. Amazon will sich jedenfalls in Europa verstärkt Frachtwegen auf dem Landweg, vorwiegend per Lastwagen, bedienen. Hintergrund der Entscheidung des U.S.-amerikanischen Konzerns dürfte sein, dass man sich hinsichtlich dem Aufkommen bzw. möglichen Wachstum verkalkuliert haben könnte. Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie war die Nachfrage so hoch, dass man kaum mehr eigene bzw. eingemietete Cargo-Kapazitäten bekommen konnte. Mittlerweile hat man einen Rückgang um die 70 Prozent

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London Gatwick annulliert zahlreiche Flüge dieser Woche

Der Flughafen London Gatwick musste vor Kurzem eine ärgerliche Nachricht überbringen. Der Airport muss in dieser Woche unzählige Flüge annullieren, begründet wird dies mit einem Personalmangel. Der Flughafen London Gatwick wird in dieser Woche weniger Flüge durchführen, begründet wird dies mit einem Personalmangel, der durch Krankheitsfälle bedingt durch das Corona-Virus herbeigeführt wurde. Was das nun konkret heißt: Aufgrund der aktuellen Lage kann der Flughafen London Gatwick nur ein tägliches Flugausmaß von 800 Flügen realisieren. Dies stellt durchschnittlich ein Manko von 30 bis 65 Flügen pro Tag dar, wie das Portal Aero.de bestätigt.

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