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Arbeiterkammer: Deutlich mehr Probleme wegen Ausfällen und Verspätungen

Wenn es darum geht, dass Fluggesellschaften Entschädigungen und/oder Erstattungen an Passagiere leisten müssen, werden viele Carrier kreativ, wenn es darum geht diese abzulehnen oder einfach nicht zu bezahlen. Mitunter reagiert man auf die Forderungen auch gar nicht. Die Arbeiterkammer konnte seit dem Jahr 2020 rund 230.000 Euro für ihre Mitglieder erfolgreich geltend machen.  Immer wieder sitzen unwissende Passagiere dem Irrglauben auf, dass wenn sie ein Ticket bei selbsternannten „Premium-Airlines“ buchen, dass im Falle des Falles alles organisiert wird und etwaige Entschädigungen ohne Wenn und Aber überwiesen werden. Leider ist häufig das Gegenteil der Fall, denn ein österreichisches Unternehmen schafft es mittlerweile regelmäßig in Konsumentenschutzsendungen des Österreichischen Rundfunks. Ein regelrechter Stammgast in Sachen Problemen während und/oder nach Flugunregelmäßigkeiten ist auch Wizz Air. Dieser Carrier brachte es sogar so weit, dass die Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs Zwangsmaßnahmen androhnen musste. Besonders ungenau nimmt man es beim Recht auf Ersatzbeförderung, denn entgegen höchstrichterlichen Urteilen verweist das Unternehmen auf die eigenen Beförderungsbedingungen und will nur auf eigene Flüge umbuchen. In Österreich führt die Arbeiterkammer derzeit einen Prozess, in dem es um zahlreiche Klauseln der Wizz Air geht.  Im Jahr 2020, das vom Umstand, dass viele Veranstalter und Fluggesellschaft die Rückzahlung abgesagter Flüge verschleppt haben, geprägt war, hat sich die Arbeiterkammer mit Fairplane einen Kooperationspartner an Bord geholt. Bislang hat man etwa 230.000 Euro für betroffene Passagiere erstreiten können.  Die AK Wien hat jedes Jahr zahlreiche Anfragen – allein im Vorjahr mehr als 1.800 Anfragen nur zu Flugärger. Immer wieder Thema: Flüge werden gestrichen, die Ticketkosten

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Übermüdung: Virgin-Piloten stimmen für Arbeitskampfmaßnahmen

In einer Urabstimmung haben sich die für Virgin Atlantic fliegenden Piloten, die in der Gewerkschaft Balpa organisiert sind, mit einer 96-prozentigen Mehrheit für Streik ausgesprochen. Hintergrund sind Bedenken bezüglich der Flug- und Dienstplanregelungen. Die BBC berichtet unter anderem, dass es seitens der Arbeitnehmervertreter Sorgen bezüglich Übermüdung und Unwohlbefinden geben soll. Virgin Atlantic hat eigenen Angaben bereits reagiert und will im bevorstehenden Winter 2023/24 mit der Gewerkschaft verhandeln.

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Sommerferien 2023: Paderborn kann Vorkrisenaufkommen um 14 Prozent übertreffen

Der Flughafen Paderborn wurde während der Sommerferien von Nordrhein-Westfalen von 151.836 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 25 Prozent zulegen. Das Vorkrisenaufkommen wurde um 14 Prozent übertroffen. Laut Mitteilung des Airports ging man zunächst von einem Plus um die zehn Prozent heraus. Dieses wurde deutlich überschritten, was unter anderem auch auf den Umstand, dass die Maschinen von/nach Paderborn stark ausgelastet waren, zurückgeführt wird. Zu den beliebtesten Zielen gehörten Antalya, Palma de Mallorca, griechischen Inseln, das ägyptische Hurghada sowie die neuen Destinationen Alicante und Málaga, die von Ryanair bedient werden. „In den NRW-Sommerferien hatten wir in 2023 so viele Fluggäste wie seit zehn Jahren nicht mehr. Wir freuen uns sehr über diesen zusätzlichen Aufwind. Die vergangenen Wochen haben eindrucksvoll bewiesen, welchen hohen Stellenwert der Heimathafen bei den Menschen in unseren Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen genießt. Die starken Zahlen sind für uns Ansporn, um die weitere Entwicklung des Flughafens gezielt voranzutreiben sowie das hohe Serviceniveau zu halten und möglichst noch auszubauen“, kommentiert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser die jüngsten Passagierzahlen.

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Frankfurt: Singapore Airlines kündigt A380-Wiedereinsatz an

Ab Ende März 2024 wird Singapore Airlines wieder täglich mit dem Maschinentyp Airbus A380 Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Der Carrier begründet die Entscheidung mit der weiterhin starken Nachfrage. Auch auf einigen anderen Routen wird man die Frequenzen aufstocken. Dies beinhaltet die Wiedereinführung der täglichen A380-Dienste zwischen Singapur und Frankfurt, den Einsatz von A350-900-Großraumflugzeugen im Mittelstreckenverkehr nach Cairns und Male, die Wiederaufnahme von Direktflügen zwischen Singapur und Barcelona sowie eine Erhöhung der Flugfrequenzen auf oder über das Niveau vor der Pandemie auf verschiedenen Strecken. Zu den Zielen, die das Vor-Pandemie-Niveau erreichen oder übertreffen werden, gehören Ahmedabad (Indien), Peking und Shanghai (China), Kopenhagen (Dänemark), Da Nang (Vietnam), Darwin, Melbourne und Perth (Australien), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Tokyo-Haneda (Japan), Seattle und Houston (Vereinigte Staaten von Amerika). Alastair Hay-Campbell, General Manager Germany, Switzerland and Austria bei Singapore Airlines, sagte: „Wir freuen uns sehr, die A380 aufgrund der großen Buchungsnachfrage wieder in Frankfurt willkommen zu heißen. Mit der Veröffentlichung des Singapore Airlines Sommerflugplans 2024 können alle unsere Kunden ihre Reisen bereits jetzt planen. Unsere Passagiere können den Komfort des A380-Superjumbo genießen und haben gleichzeitig bei Reisen mit uns eine größere Auswahl und Flexibilität, da wir weiterhin unser Netzwerk an die Nachfrageentwicklung anpassen und erweitern werden“.

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Sommerferien 2023: Köln/Bonn hatte 1,7 Millionen Passagiere

Der Flughafen Köln/Bonn wurde während der Sommerferien von Nordrhein-Westfalen von rund 1,7 Millionen Reisenden genutzt. Während dem Kalendermonat Juli 2023 hatte man rund 1,1 Millionen Fluggäste und lag damit um 14 Prozent unter dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie erreicht hat. Spitzentag war bislang der gestrige Sonntag (6. August) mit rund 41.000 Reisenden. Insgesamt zählte Köln/Bonn am vergangenen Wochenende von Freitag bis Sonntag rund 120.000 Passagiere. „Es ist sehr erfreulich, dass die Erholung im Luftverkehr weiter voranschreitet und wir in den Sommerferien noch einmal mehr Fluggäste als im Vorjahr begrüßen konnten“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Auch in den kommenden Wochen erwartet der Flughafen ein gleichbleibend hohes Reiseaufkommen. „Wir gehen davon aus, dass dieser Aufwärtstrend bis zum Herbst anhält und wir auch im August und September jeweils wieder mehr als eine Million Fluggäste bei uns begrüßen dürfen“, so Schmid. Beliebtestes Urlaubsland war in dieser Saison die Türkei mit mehr als 430.000 Reisenden, dahinter folgten Spanien (mehr als 350.000 Passagiere) und Italien (knapp 150.000 Passagiere). Das populärste Ziel der Fluggäste war Antalya mit knapp 195.000 Reisenden. Auf den Plätzen zwei und drei lagen Palma de Mallorca (knapp 180.000 Passagiere) und Istanbul (mehr als 115.000 Passagiere).

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Hainan Airlines feiert 15 Jahre Berlin-Präsenz

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines feiert in Berlin ihre 15-jährige Präsenz. Gleichzeitig stockt man die Frequenzen auf der Peking-Strecke auf vier Umläufe pro Woche auf. Geflogen wird künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Im September 2008 hat Hainan diese Route erstmals bedient. Damals steuerte man noch den Flughafen Berlin-Tegel auf und unterhielt ein Codeshare-Abkommen mit Air Berlin. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde die China-Flugverbindung einige Zeit unterbrochen. Am BER wurde die Strecke im August 2022 nach der Corona-bedingten Unterbrechung wieder in das Streckennetz der Fluggesellschaft aufgenommen. In den 15 Jahren seit dem Start der Flugverbindung hat Hainan Airlines knapp 4.500 Flüge durchgeführt, fast 900.000 Fluggäste befördert und mehr als 56.000 Tonnen Fracht transportiert. Dazu Berlins Flughafenchefin Aletta von Massenbach: „Herzlichen Glückwunsch Hainan Airlines zum 15-jährigen Bestehen der Verbindung zwischen der deutschen Hauptstadtregion und Peking. Der langfristige Erfolg zeigt, die Nachfrage nach Tourismus- und Geschäftsreisen auf der Langstrecke ist in den verbundenen Kultur- und Wirtschaftsmetropolen dauerhaft stabil. Die Entscheidung für die Strecke ermöglicht, dass die Städtepartnerschaft von Berlin und Peking durch persönliche Begegnungen mit Leben gefüllt wird.“ Die Flugzeit auf der Strecke beträgt rund neun Stunden vom BER nach Peking und etwa zehn Stunden in der Gegenrichtung. Die Flüge finden montags, mittwochs, freitags und sonntags (jeweils Ortszeit) statt.

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Brüssel: Air Canada hat saisonale Toronto-Verbindung aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat das Star-Alliance-Mitglied Air Canada das Brüssel-Angebot um eine saisonale Toronto-Verbindung erweitert. Diese Route soll fünfmal wöchentlich bedient werden und ist zunächst auf die laufende Sommerflugplanperiode 2023/24 befristet.  Air Canada bietet ganzjährig Nonstop-Flüge zwischen Brüssel und Montreal an. Zusammengerechnet mit der saisonalen Toronto-Verbindung hat man während der Hochsaison bis zu 12 Verbindungen zwischen Belgien und Kanada pro Woche. Die Neuaufnahme wird im Regelfall mit Boeing 787-8, die in drei Serviceklassen bestuhlt sind, bedient.  „Dank Air Canada freuen wir uns, Toronto wieder als Direktverbindung von und zum Brüsseler Flughafen anbieten zu können“, sagte Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens. „Dieses neue Ziel ist eine wichtige Ergänzung unseres Langstreckennetzes und wird mit der neuen Flugzeuggeneration Boeing 787 bedient. Diese neue Verbindung ergänzt die täglichen Flüge von Air Canada zwischen Brüssel und Montreal.“ 

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Madrid: Passagiere müssen 1,5 Stunden in Brussels-A320 mit defekter Klimaanlage ausharren

Ein Brussels-Airlines-Flug von Madrid nach Brüssel war am 1. August 2023 für einige Passagiere sehr unangenehm, denn es kam zu einer Störung der Klimaanlage. Dies hatte zur Folge, dass es an Bord der OO-SNB sehr heiß wurde.  Laut einem Medienbericht der belgischen Zeitung HLN soll der Defekt bereits auf dem Boden in Madrid bestanden haben. Aufgrund der hohen Temperaturen, die vor Ort bestanden haben, soll es noch vor dem Start zu einem medizinischen Notfall gekommen sein. Eine Person habe das Bewusstsein verloren. An Bord sollen Temperaturen um die 45 Grad Celsius geherrscht haben.  Der Flugkapitän habe wiederholt über Durchsagen darüber informiert, dass er das Problem so rasch wie möglich beheben lässt. Allerdings erfolgte keine Reparatur, sondern nachdem die Reisenden etwa 1,5 Stunden im heißen Brussels-A320 ausharren musste, startete der Mittelstreckenjet ohne funktionierende Klimaanlage in Richtung Brüssel. Belgische Medien berichten, dass es während dem Flug einigen Passagieren nicht sonderlich gut gegangen sein soll.  Einige Reisende erheben in regionalen Zeitungen schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa-Tochter, denn diese behaupten, dass die Reparatur vor Ort nicht erfolgt wäre, da andernfalls eine Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden vorgelegen hätte. Dies hätte dann dazu geführt, dass alle Reisenden den Anspruch auf eine Entschädigung in der Höhe von 250 Euro gehabt hätten.  Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte, dass auf Flug SN3728 am 1. August 2023 ein technisches Problem vorgelegen hat. Betroffen war das System, mit dem die Klimaanlage bei abgeschalteten Triebwerken aktiviert wurden. Man erklärt, dass den Reisenden Wasser und Eiswürfel gereicht worden wären. Dennoch räumt man

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Gebührenerhöhung: Ryanair droht mit Azoren-Rückzug

Die Ryanair Group droht der Regionalregierung der Azoren, dass im Winterflugplan 2023/24 sämtliche Flugverbindungen auf die zu Portugal gehörende Inselgruppe gekappt werden könnten. Davon wäre auch die Basis Ponta Delgada betroffen, denn hier hat man eine Boeing 737-800 stationiert.  Hintergrund der Unstimmigkeit ist, dass sich die Preise an den Flughäfen Lajes (Terceira) und Ponta Delgada (São Miguel) laut Ryanair um rund 26 Prozent erhöht hätten. Dies würde dazu führen, dass es zunehmend kompliziert werde preislich attraktive Angebote zu machen. Man fordert die Zivilluftfahrtbehörde auf, dass diese die jüngste Preiserhöhung, die auf Antrag des privaten Flughafenbetreibers bewilligt wurde, zurückgenommen werden soll. Weiters fordert man, dass die bereits offiziell genehmigte Reduktion der Sicherheitsgebühr umgesetzt werden soll.  Ein weiterer Aspekt befasst sich dem Umstand, dass Madeira und die Azoren generell vom ETS-Programm ausgeschlossen wurden. Gegenüber der Zeitung Jornal Económico erklärte Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson unter anderem, dass die drei kritisierten Punkte dazu führen würden, dass die Kosten um rund 13 Euro pro Passagier steigen würden. Allein den ETS-Ausschluss beziffert der Manager mit 10 Euro. Eigenen Angaben nach soll der durchschnittliche Flugpreis bei Azoren-Flügen im Jahr 2023 bei 41 Euro gelegen haben.  Wilson betonte auch, dass die bewilligten Vergünstigungen nicht exklusiv für Ryanair, sondern für alle Carrier gelten würden. Er fühle sich in diesem Zusammenhang falsch verstanden, denn es gehe gar nicht darum irgendwelche Subventionen abzugrasen, sondern man fordere lediglich, dass die Gebühren nicht weiter erhöht werden.  Für Ryanair wären die Azoren durchaus auch ein saisonales Geschäft. Einige Routen, die es im Sommerflugplan gibt, würden

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Azores-Privatisierung: Nur zwei Bieter mit fast gleichem Angebot

Die beabsichtige Privatisierung von Azores Airlines wurde – zumindest vorläufig – ausgesetzt, denn nur zwei Bieter haben je ein Angebot abgegeben. Diese sollen aus der Sicht der Inselregierung nicht nur viel zu niedrig sein, sondern auch noch betragsmäßig fast ident. Nun wurden die beiden Interessenten aufgefordert ihre Angebote nachzubessern.  Laut lokalen Medienberichten haben das Atlantic Consortium, dem unter anderem die Airlines White und Euro Atlantic sowie das Consulting-Unternehmen Old North Ventures angehören sowie das Newtour Azores Konsortium, dem beispielsweise der Reisekonzern New Tour und die österreichische MS Aviation angehören, geboten haben. Beide sollen angeboten haben, dass zu einem Preis von 6,50 Euro pro Aktie übernommen wird.  Die zuerst genannte Gemeinschaft will Azores Airlines zum Gesamtpreis von 4,875 Millionen Euro (entspricht 750.000 Aktien) übernehmen und New Tour bietet für 760.000 Anteilsscheine 4,94 Millionen Euro. Die Regionalregierung hat sich sicherlich ein wesentlich größeres Interesse erhofft und ist der Ansicht, dass die Angebote viel zu niedrig sind. Auffällig ist auch, dass beide Bieter den gleichen Kaufpreis in ihre Interessensbekundungen geschrieben haben und sich die Offerte lediglich um 10.000 Aktien unterscheiden.  Die momentane Konzernmutter Sata Holding informierte die Öffentlichkeit darüber, dass die beiden Angebote im Hinblick auf den Preis ident sind und unter Berücksichtigung der Bedingungen der Ausschreibung das öffentliche Verkaufsverfahren vorläufig ausgesetzt wird. Beide Konsortien wurden dazu aufgefordert ihre Offerte signifikant nachzubessern. Dazu wurde eine vergleichsweise sehr kurze Frist eingeräumt.   Sollten diese nicht erhöht werden, so kann die Regierung andere Kriterien zur Ermittlung des Zuschlags heranziehen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass

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