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London: Übergewichtiger bleibt in First-Class-Sitz stecken

Unfreiwillig konnte ein Passagier, der am 29. Juli 2023 mit British Airways von Lagos nach London-Heathrow unterwegs war, seinen Sitzplatz in der First-Class nicht mehr verlassen. Der übergewichtige Reisende blieb stecken. In der Boeing 777-300ER hatte der Mann den Platz 1A in der First Class, die als durchaus geräumig gilt. Nach der Landung, die ohne Probleme erfolgte, bemerkte der Übergewichtige, dass er feststeckt und den Sitz aus eigener Kraft nicht mehr verlassen kann. Zunächst versuchten ihm die Flugbegleiter zu helfen, jedoch war dies ohne Erfolg. Anschließend wurden Techniker angefordert, die eine Tür seiner Mini-Suite entfernt haben. Danach wurde der Mann mit Hilfe einer Seilwinde aus dem Sitz gehoben. Lokale Medien berichten, dass dem übergewichtigen Mann der Vorfall zu tiefst peinlich gewesen sein soll. Dazu kommt auch der Umstand, dass er sich seines großen Volumens bewusst war und hauptsächlich aus diesem Grund die First Class gebucht hat, da diese den meisten Platz bei British Airways bietet.

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Marabu-Chef Paul Schwaiger wirft das Handtuch

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines steht seit der Aufnahme des Flugbetriebs im Kreuzfeuer der öffentlichen Medienkritik. Nun nimmt Firmenchef Paul Schwaiger den Hut und zwar „aus persönlichen Gründen“, wie in einer Medienmitteilung zu lesen ist.  Ad-interium hat mit sofortiger Wirkung der ebenfalls von Condor stammende Manager Axel Schefe den Marabu-Chefsessel übernommen. Seite Hauptaufgabe ist, dass er den Flugbetrieb stabiliseren und weiter vorantreiben soll. Allerdings kriselt es auch beim Hauptpartner Nordica, denn das staatliche Unternehmen scheint sich massiv verhoben zu haben und musste dieser Tage bekanntgeben, dass man im ersten Halbjahr des laufenden Jahres einen Verlust von über sieben Millionen Euro erwirtschaftet hat. Auch soll die Finanzlage mittlerweile angespannt sein.  Marabu Airlines wurde im Vorjahr durch den Condor-Mehrheitseigentümer Attestor gegründet und dürfte auch dazu dienen ein Flottenwachstumsverbot, das dem die deutsche Fluggesellschaft aufgrund von Staatshilfen unterliegt, umgehen zu können. Als Partner holte man Nordica ins Boot, die unter anderem einen Teil der Flotte betreiben soll und auch mit weiteren Dienstleistungen für Marabu aktiv ist. Ein weiterer Partner ist Heston Airlines. Für den Vertrieb ist Condor zuständig. Die Gesamtkombination funktioniert jedoch offensichtlich nur sehr kompliziert, denn Marabu Airlines ist seit der Betriebsaufnahme ein Stammgast in den Negativschlagzeilen. Schefe wird den Posten ab sofort übernehmen, während Schwaiger für eine Übergangszeit beratend für Marabu tätig bleiben wird, um den geordneten Übergang zu gewährleisten.  Paul Schwaiger, der zuvor Vertriebsleiter bei Condor war, fungierte von der Firmengründung an als Marabu-Geschäftsführer. In der offiziellen Medienmitteilung ist lediglich die Rede von „anfänglichen Schwierigkeiten, die unter anderem durch verspätet bereitgestellte

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BermudAir hat AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen

Unter dem Namen BermudAir geht auf den Bermuda-Inseln eine neue Fluggesellschaft an den Start. Diese hat am 25. Juli 2023 AOC und Betriebsgenehmigung von der Zivilluftfahrtbehörde erteilt bekommen. Voraussichtlich ab 25. August 2023 will man Linienflüge in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika anbieten. Zunächst will BermudAir zwei Embraer E175, die mit 30 Sitzplätzen bestuhlt sind, einsetzen. Man positioniert sich als Premium-Anbieter, denn eigenen Angaben nach sollen die Maschinen über so genannte Executive-Ausstattungen verfügen. Zunächst will man ab dem L.F. Wade International Airport, der sich nahe der Inselhauptstadt Hamilton befindet, Kurs auf den Flughafen Westchester County, Boston und Fort Lauderdale nehmen. Später will man weitere USA-Ziele ins Streckennetz aufnehmen und die Flotte entsprechend erweitern. Auch kann man sich vorstellen, dass künftig größere Flugzeuge betrieben werden. Das Startup sieht auch kommerzielles Potential für Nonstopflüge zwischen den Bermuda-Inseln und Europa. Man hält den möglichen Bedarf für derzeit stark unterversorgt. Noch sind dies aber reine Überlegungen, denn zunächst will man mal die USA-Strecken etablieren. Doch es gibt noch einen „Hemmschuh“, denn die formelle Genehmigung, die seitens der Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika notwendig ist, liegt noch nicht vor. Man habe bereits am 5. Mai 2023 den entsprechenden Antrag gestellt, jedoch noch keine Bewilligung bekommen. Nun hat man über einen Rechtsanwalt das nun vorliegende AOC nachgereicht und das DoT um dringende Bearbeitung des Anliegens ersucht.

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Stuttgart: Fehlende Billigflieger sorgen für rote Zahlen

Der Flughafen Stuttgart hat während der Coronakrise aus unterschiedlichen Gründen gleich mehrere Lowcost-Carrier verloren. Das wirkt sich äußerst negativ auf die Erholung der Passagierzahlen aus, denn der baden-württembergische Airport erholt sich erheblich langsamer als vergleichbare Airports in Deutschland. Abgesehen der Palma-de-Mallorca-Strecke sowie Türkei- und Kosovo-Routen gibt es auf vielen Strecken ab Stuttgart kaum bis überhaupt keinen Wettbewerb. Die betroffenen Ziele werden nur von einem Carrier bzw. einer Firmengruppe bedient. Dies hat zur Folge, dass die Preise mitunter deutlich höher sind als ab vergleichbaren deutschen Airports, auf deren Route es Wettbewerb gibt. Bis kurz zum Beginn der Corona-Pandemie war in Stuttgart vieles anderes. Lowcoster wie Lauda, Easyjet, Blue Air und andere in diesem Segment tätige Anbieter sorgten auf vielen Routen für Wettbewerb, auf den sich Platzhirsch Eurowings einlassen musste. Das Resultat: Im Jahr 2019 hatte der Landesairport so viele Fluggäste wie noch nie. Der damalige Rekord konnte aber nicht lange gefeiert werden, denn ab März 2020 ging es mit der Luftfahrt generell steil bergab, denn binnen weniger Tage kam die Branche fast auf der gesamten Welt zum Quasi-Stillstand. Lowcoster haben sich zurückgezogen Lauda verabschiedete sich noch im Sommerflugplan 2020 vom Stuttgarter Flughafen. Die offizielle Begründung war damals, dass das Personal gegen Lohnkürzungen gestimmt habe. In Düsseldorf wurde dies zwar durchgewunken, jedoch die Jobs rettete das auch nicht, denn dort wurde die Schließung dann damit begründet, dass Airport bzw. Ground Handling dem irischen Lowcost-Konzern preislich nicht entgegengekommen wäre. Wesentlich stiller vertschüßte sich Easyjet vom Stuttgarter Flughafen. Man hatte vor der Pandemie beispielsweise

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Frankreich: Betrunkener United-Pilot verliert Lizenz und kassiert bedingte Haftstrafe

Ein 63-jähriger Pilot der Pilot der United Airlines kassierte einen einjährigen Entzug seiner Lizenz, da er zum Dienstantritt in Frankreich alkoholisiert erschienen ist. Weiters wurde er zu einer Haftstrafe von sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt. Am 23. Juli 2023 soll der Flugzeugführer in besagtem Zustand auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle erschienen sein. Von dort aus sollte er einen Langstreckenflug der United Airlines nach Washington-Dulles fliegen. Dazu ist es aber nicht gekommen, weil ein Polizist im Zuge einer regulären Ausreisekontrolle misstrauisch wurde. Die Verhandlung vor dem französischen Untersuchungsrichter fand bereits am 25. Juli 2023 statt. Jener Polizeibeamte, der den Piloten „aus dem Verkehr gezogen“ hatte, musste dort als Zeuge aussagen. Er gab unter anderem an, dass der United-Pilot offensichtliche Anzeichen von Trunkenheit gezeigt habe und daher soll der Polizist dann im Rahmen seiner Dienstpflicht zu einem Alkoholtest, der positiv ausgefallen ist, aufgefordert haben. Der betroffene Flugzeugführer stritt vor Gericht gar nicht ab, dass er alkoholisiert war. Er spielte aber das Ausmaß herunter und gab an, dass er vor dem Flug, der um 17 Uhr 00 Lokalzeit hätte abheben sollen, lediglich wie Gläschen zu sich genommen habe. Den Richter überzeugte das aber nicht. Da der Mann ansonsten geständig war, sprach das französische Gericht eine sechs Monatige Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, eine Geldstrafe in der Höhe von 4.500 Euro sowie den einjährigen Entzug der Pilotenlizenz auf. Der Flugzeugführer kann gegen die Entscheidung noch ein Rechtsmittel nach französischem Recht einbringen. United Airlines musste am Tag des Vorfalls den

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Zürich: Waldbesitzer blockiert geplante Spotter-Aussichtsplattform

Einem Waldbesitzer passt es so ganz und gar nicht in den Kram, dass die Flughafen Zürich AG im Rahmen des Bauprojekts „Zone West“ den Spotterplatz „Heligrill“ durch eine Aussichtsplattform, die sich weiter nördlich befinden soll, ersetzen will. Er erhob ein Rechtsmittel gegen das Vorhaben. Der Rekurs des Waldbesitzers hat zur Folge, dass die Flughafen Zürich AG den ursprünglich angekündigten Zeitplan nicht einhalten kann. In der Zone West am Flughafen Zürich entstehen aktuell neue Flugzeugstandplätze. Aus diesem Grund muss der im Jahr 2017 provisorisch erstellte Spotterplatz „Heligrill“ verlegt werden. Geplant ist, etwas weiter nördlich – näher am Pistenkreuz – eine neue Aussichtsplattform als Aussichtspunkt für Spotter zu errichten. Der angestammte Heli-Imbissstand soll ebenfalls an den gleichen Ort verschoben werden. „Aufgrund eines aktuell beim Baurekursgericht hängigen Rekurses eines angrenzenden Waldeigentümers verzögert sich das Vorhaben nun jedoch. Der bestehende Spotterhügel wird im Zuge des Bauprojekts Zone West wie geplant im September zurückgebaut, der Imbissstand Heligrill Ende Oktober geschlossen. Wann und ob die neue Spotterplattform gebaut und der Imbisstand am neuen Ort wieder geöffnet werden kann, ist aufgrund des hängigen Rekurses derzeit noch nicht absehbar.“, teilt die Flughafen Zürich AG mit. Allerdings: Spotter können jenen Platz, an dem die Aussichtsplattform gebaut werden soll, dennoch nutzen. Der Ort ist laut Flughafen Zürich AG frei zugänglich und befestigt. Lediglich auf die geplante Plattform muss auf unbestimmte Zeit verzichtet werden. Dazu der Airport: „Die Flughafen Zürich AG bedauert, den Spottern nicht wie geplant einen nahtlosen Übergang vom Spotterhügel zur Plattform gewähren zu können“.

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Wegen vieler Kundenbeschwerden: UK-Behörde droht Wizz Air mit Zwangsmaßnahmen

Im Vereinigten Königreich hat sich die Wizz Air Group aufgrund außergewöhnlich vieler Kundenbeschwerden erheblichen Ärger mit der Zivilluftfahrtbehörde eingehandelt. Hintergrund ist, dass Ausgleichs- sowie Betreuungsleistungen, die Passagieren bei Streichungen und/oder Verspätungen zustehen, verschleppt werden sollen beziehungweise oftmals gar nicht erbracht werden.  Die CAA teilte öffentlich mit, dass man bereits seit einiger Zeit mit besonders vielen Beschwerden über Wizz Air befasst ist. Man stehe mit dem Carrier, der AOCs im Vereinigten Königreich, Ungarn, Malta und in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterhält, in Kontakt. Man habe die Firmengruppe eindringlich darauf hingewiesen, dass diese sich an geltendes Recht halten solle. Bei Missachtung werde man Zwangsmaßnahmen setzen.  Der Billigflieger ist dafür bekannt, dass man Ansprüche von Passagieren besonders kreativ auslegt, um möglichst keien Kosten zu haben. So lehnt man so ziemlich jeden Antrag zunächst ab oder schreibt einfach als so genannte Wizz Credits gut und macht dann die Auszahlung besonders kompliziert. Auch das Recht auf Ersatzbeförderung versucht Wizz Air durch eine Klausel in den Beförderungsbedingungen einzuschränken. Der Kundenservice pocht stets auf diese und verweigert die Umbuchung auf andere Fluggesellschaften strikt. Lediglich auf andere Wizz-Air-Flüge wäre vereinbart worden. Dies widerspricht innerhalb der EU nicht nur der Fluggastrechteverordnung, sondern auch höchstrichterlichen Urteilen. Betroffenen Passagieren bleibt nichts anderes als erst mal in Vorlage zu gehen und dann das Unternehmen zu verklagen. Kurioserweise zahlt das Unternehmen zumeist, wenn es die Klageschrift zugestellt bekommt.  Im Vereinigten Königreich scheint man es in Sachen kundenfeindlichem Verhalten auf die Spitze getrieben zu haben, denn der amtierende CAA-Chef erklärte unter anderem: „Die Fluggesellschaften

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Tirol und Vorarlberg fordern zwei Bundesheer-Hubschrauber

Die Landeshauptleute der österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg, Anton Mattle und Markus Wallner (beide ÖVP) fordern das Verteidigungsministerium dazu auf, dass zumindest zwei Bundesheer-Hubschrauber in Vomp stationiert werden. Gänzlich neu ist die Forderung nicht, denn die FPÖ verlangt dies bereits seit dem Jahr 2015.  In einem gemeinsamen Schreiben wenden sich die beiden Landeshauptmänner an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die ebenfalls der ÖVP angehört. In dem Brief wird unter anderem damit argumentiert, dass die Stationierung zweier Militär-Hubschrauber ermöglichen würde, dass in Notfällen wesentlich schneller reagiert werden könne. Auch würde sich die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung verbessern.  Besonders im Falle von Hochwasser und/oder Lawinenunglücken wären Hubschrauber des Bundesheeres unverzichtbar. DIe beiden Bundesländer wären aus geografischen Gründen wesentlich stärker davon betroffen als beispielsweise der Osten Österreichs, so die beiden Landeshauptmänner.  Der Standort Vomp wäre deshalb ideal, weil sowohl Vorarlberg als auch Tirol profitieren würden. Gleichzeitig wären die Kosten niedriger, wenn sich die beiden Bundesländer die gewünschten Hubschrauber teilen. Es wird auch erwähnt, dass es in der Vergangenheit bei Assistenzeinsätzen immer wieder zu zeitlichen Verzögerungen gekommen ist, weil das benötigte Fluggerät erst von anderen Stützpunkten aus eingeflogen werden muss.  Seitens des Verteidigungsministeriums wird bestätigt, dass man das von den beiden Landeshauptmännern unterzeichnete Schreiben erhalten hat. Konkrete Zusagen will man in der Öffentlichkeit noch nicht machen und verweist darauf, dass man das Anliegen zunächst umfangreich prüfen werde. 

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Defekte Toilette: Frau pinkelt in die Galley

In den Vereinigten Staaten von Amerika sorgt derzeit ein Video, das einen weiblichen Fluggast, die sich an Bord einer angeblich von Spirit Airlines betriebenen Maschine, „erleichtert“ für Aufsehen. Eine Frau geht in der Galley in die Hocke und verrichtet dabei ihr Geschäft.  Es ist völlig unklar aus welchem Grund sich so die Frau so verhalten hat. Allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass ein Besatzungsmitglied das Video aufgenommen und Internet gestellt haben könnte. Es geht aus dem kurzen Clip auch nicht hervor auf welchem Flug sich der Vorfall ereignet hat und ob tatsächlich Spirit Airlines betroffen ist.  Im Verlauf des Videos ist auch eine durchaus merkwürdige Diskussion zu hören. Beispielsweise sagt die Frau, dass sie seit zwei Stunden pinkeln müsse, jedoch die Besatzung gesagt habe, dass sie dies nicht dürfe und die WC-Türen geschlossen habe. Möglicherweise könnte ein Defekt vorgelegen haben.   In voller Montur erleichterte sich die Dame dann in der Galley und wurde dabei – vermutlich – von einem Besatzungsmitglied gefilmt. Darauf deutet zumindest hin, dass zu hören ist, dass die Frau „einfach Hallo“ zur Kamera sagen solle. Der weibliche Fluggast weist die Crew deutlich darauf hin, dass sie nicht mehr anders könne und einfach auf die Toilette müsse.   Es folgt noch eine Aussage eines vermutlichen Besatzungsmitglieds, dass die Dame ein Wasser trinken solle, denn ihr Urin würde ekelhaft riechen. Diese Aussage dürfte wohl dem ganzen Vorfall die sprichwörtliche Krone aufsetzen.  Spirit Airlines beantwortete eine entsprechende Anfrage wie es zu diesem Vorfall gekommen ist, warum vermutlich ein Crewmitglied

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WIener Neustadt: Diamond hat eDA40 in die Luft gebracht

In der vergangenen Woche hat der österreichisch-kanadische Flugzeugbauer Diamond Aircraft in Wiener Neustadt den ersten Testflug des Elektroflugzeuges eDA40 erfolgreich durchgeführt. Gesteuert wurde die kleine Maschine von Sören Pedersen, Head of Flight Test.  Die eDA40 ist eine Weiterentwicklung der DA40, die im Gegensatz zu ihrem Vorgänger nicht auf Antrieb mittels Verbrenner, sondern auf Elektromotoren setzt. Am 26. Juli 2023 wurde der Erstflug ab Wiener Neustadt durchführt. In der niederösterreichischen Stadt unterhält der Hersteller ein Werk.  „Das Flugzeug hat sich bei seinem Erstflug hervorragend geschlagen und alle unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen“, sagte Diamond CEO Liqun (Frank) Zhang. Der österreichische Hersteller strebt für die eDA40 die Part 23-Zertifizierung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und der US-amerikanischen Federal Aviation Administration (FAA) an. Im April 2024 will man das Muster auf der Aero Friedrichshafen der breiten Öffentlichkeit präsentieren. 

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