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Latam-Crew landet Airbus A320 beinahe auf dem falschen Flughafen

Es passiert nicht oft, aber doch immer wieder mal: Piloten landen ein Passagierflugzeug versehentlich auf dem falschen Flughafen. Genau das wäre beinahe am 14. November 2023 bei einem Latam-Brasil-Flug, der nach San Jose Do Rio Preto führen sollte geschehen.  Unter der Flugnummer LA4640 war der Airbus A320 mit der Registrierung PR-MHM auf dem Weg von Sao Paulo (Guarulhos) nach Sao Jose Do Rio Preto. Zunächst sah es nach einem Routineflug aus, denn bis zum Landeanflug gab es keine Besonderheiten. Allerdings ging dann etwas schief, denn offiziellen Angaben nach sollen die Piloten eine Fehlermeldung angezeigt bekommen haben, dass mit dem GPS-System etwas nicht so läuft wie es sollte.  Was nun folgte gleicht ein wenig einer Seifenoper, denn die Kommunikation zwischen Lotsen und Cockpitbesatzung war eher suboptimal. Die Flugzeugführer nutzten die Towerfrequenz und teilten darüber mit, dass sie das für diese Fälle vorgesehene Verfahren nutzen würden. Der Kontrollturm fühlte sich aber nicht zuständig und verwies auf die Anflugkontrolle und zwar mit der Begründung, dass der Airbus A320 noch zu weit vom Airport entfernt gewesen wäre. Dem kamen die Piloten nach und gaben bekannt, dass sie nun eine Sinkkurve in Richtung Flughafen einleiten werden. Erneut gab es die Aufforderung die Frequenz zu wechseln, jedoch lehnten die Piloten ab und erklärten, dass sie mit dem Landeanflug beschäftigt sind und den Airport bereits in Sicht hätten.  Sie hatten aber nicht „den Airport“, sondern „einen Flughafen“ in Sicht, denn es war nicht jener, auf dem sie hätten landen sollen. Tatsächlich nahmen die Flugzeugführer Kurs auf den

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Dubai Airshow: MTU sichert sich Aufträge im Wert von über 500 Millionen Euro

Der deutsche Triebwerkshersteller MTU konnte auf der Dubai Airshow Aufträge im Wert von über 500 Millionen Euro generieren. Der deutsche Triebwerkshersteller MTU konnte auf der Dubai Airshow und durch Aufträge von Fluggesellschaften Aufträge im Wert von über 500 Millionen Euro generieren. Die Bestellungen lassen einen Trend erkennen, dass die Nachfrage nach Großraumflugzeugen steigt, wie MTU-Programmvorstand Michael Schreyögg bestätigt. Der Triebwerkshersteller MTU ist vor allem an Triebwerken der Hersteller Boeing und Airbus beteiligt.

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Wetlease: Avion Express Malta hilft in Mexiko bei Viva Aerobus aus

Seit wenigen Tagen hilft Avion Express Malta mit einem Airbus A320 bei der mexikanischen Billigfluggesellschaft Viva Aerobus aus. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrages führt man kommerzielle Linienflüge vor den Anbieter durch.  Hintergrund ist, dass auch Viva Aerobus von den Problemen rund um die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney, die bei A320neo/A321neo in Verwendung sind, betroffen ist. Aus diesem Grund kann das mexikanische Luftfahrtunternehmen momentan einige Flugzeuge dieses Typs nicht nutzen. Die Folge daraus: Es fällt Kapazität weg und man muss mit Flugplanpassungen reagieren.  Viva Aerobus versucht die Engpässe nun mit vorerst drei Airbus A320, die man im Rahmen von ACMI-Verträgen samt Besatzungen einmietet, zu überbrücken. Avion Express Malta fliegt seit Donnerstag, den 16. November 2023 mit einem Airbus A320ceo für den mexikanischen Anbieter. Derzeit ist nicht bekannt wie lange der Auftrag läuft. Mit der in Litauen ansässigen Muttergesellschaft wurde jedenfalls eine Vereinbarung unterschrieben, die drei A320ceo umfasst.   Die erste Maschine trägt die Registrierung 9H-SWB und steht nun im Auftrag von Viva Aerobus im aktiven Liniendienst. Der mexikanische Carrier warnte bereits bei der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen, dass die Triebwerksprobleme finanziell teuer werden könnten. Man versucht sich nun mit dem Wetlease mehr Kapazitäten zu verschaffen. Allerdings gelten solche Einsätze als durchaus teuer. 

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Norse erstmals mit Boeing 787-9 im Ewigen Eis gelandet

Im Rahmen eines Charterfluges ist Norse Atlantic Airways erstmals mit einer Boeing 787-9 auf dem Troll Airfield, das sich in der Antarktis befindet, gelandet. Es handelt sich auch um die Typenerstlandung dieses Musters.  Im Einsatz war die Maschine mit der Registrierung LN-FNC. Diese setzte am 15. November 2023 um 2 Uhr 01 Ortszeit auf dem Ewigen Eis auf. Auftraggeber dieses Sonderfluges war das norwegische Polarinstitut. An Bord der Maschine befanden sich Ausrüstung und 45 Forscher.  Am 13. November 2023 machte sich der Dreamliner von Oslo aus auf die Reise. In Kapstadt wurde ein Zwischenstopp von etwa 40 Stunden eingelegt. Am Mittwoch hob der Langstreckenjet dann um 23 Uhr 03 Lokalzeit mit dem Ziel Antartiks ab. Dort konnte die LN-FNC dann sicher aufsetzen. Norse Atlantic Airways zeigt sich äußerst stolz darauf diesen Charterflug durchgeführt zu haben,  „Es ist eine große Ehre und Aufregung für das gesamte Norse-Team, dass wir gemeinsam einen bedeutenden Moment mit der Landung des ersten 787 Dreamliners erreicht haben. Im Geiste der Erforschung sind wir stolz darauf, an dieser wichtigen und einzigartigen Mission beteiligt zu sein. Es ist ein wahrer Beweis für unsere hochqualifizierten Piloten und Besatzungen sowie für unsere hochmodernen Boeing-Flugzeuge“, so Firmenchef Bjørn Tore Larsen. 

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Österreich und Ungarn streiten um gefeuerten Raaberbahn-Vorstand

Die Abberufung eines Vorstandsmitglieds bei der ungarisch-österreichischen Raaberbahn ist der Auslöser für einen heftigen Streit zwischen den Regierungen von Österreich und Ungarn. In diktatorischer Manier wäre eine Entscheidung getroffen und vollzogen worden ohne dass die anderen Aktionäre beziehungsweise der Aufsichtsrat konsultiert worden wären.  Die Raaberbahn AG ist eine private Eisenbahngesellschaft, die den Zusammenbruch der Donaumonarchie gleichermaßen überstanden hat wie die Ära des Kommunismus in Ungarn. Über die langjährige Firmengeschichte hinweg hat sich lediglich die Eigentümerschaft immer wieder geändert. Mit 65,6356 Prozent ist der ungarische Staat der mit großem Abstand größte Aktionär. Die Republik Österreich hält 28,2378 Prozent. Der Rest entfällt auf den Strabag-Konzern.  Vor wenigen Tagen wurde Hana Dellemann, die bislang als stellvertretende Generaldirektorin sowie Leiterin der österreichischen Zweigniederlassung fungierte, abberufen. Das österreichische Verkehrsministerium will dagegen vorgehen, denn man behauptet, dass man als Aktionär gar nicht gefragt wurde. Auch soll der Aufsichtsrat mit dieser Sache gar nicht betraut worden sein. Schenkt man der österreichischen Darstellung Glauben: Die ungarische Regierung hätte einen Alleingang gemacht ohne irgendjemanden zu fragen oder zu informieren.  Seitens der Raaberbahn AG ist man wohl aus gutem Grund äußerst bedeckt. Man kommuniziert lediglich, dass Hana Dellemann nicht mehr dem Management der Eisenbahngesellschaft angehört. Weitere Fragen beantwortet man nicht, Ihre Aufgaben wären von den anderen Vorstandsmitgliedern übernommen worden.  Unter Orban wird Ungarn zunehmend autoritär regiert. In gewisser Weise ist die offizielle Reaktion des Gewessler-Ministeriums ein wenig verwunderlich, denn in autoritären Regimen ist es schlichtweg nicht üblich Andere um Erlaubnis zu fragen. Immerhin sollten die Entwicklungen in Ungarn, die vielen

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Diesmal über Amman: AUA hat Friedenslicht nach Österreich geflogen

Auch in diesem Jahr hat Austrian Airlines wieder das traditionelle ORF-Friedenslicht nach Österreich eingeflogen. Dieses hat aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges eine ganz besondere Bedeutung. Aus Sicherheitsgründen konnte es diesmal nicht in Tel Aviv an Bord einer AUA-Maschine gebracht werden.  Austrian Airlines pausiert seit einigen Wochen sämtliche regulären Israel-Flüge. Im Auftrag der Bundesregierung hat man Sonderflüge durchgeführt, denn die ursprünglich angedachte Lösung, dass das Bundeheer mit den betagten Hercules-Maschinen zum Einsatz kommt, ist grandios gescheitert. Das militärische Fluggerät war fluguntauglich.  Die AUA konnte das in Bethlehem entzündete Friedenslicht diesmal nicht in Tel Aviv abholen, sondern es wurde zunächst auf dem Landweg nach Amman (Jordanien) gebracht. Von dort aus flog es dann am 16. November 2023 an Bord von OS854 nach Wien-Schwechat.  „Das ORF-Friedenslicht ist heuer mehr denn je ein starkes Zeichen der Sehnsucht nach Frieden, das so vielen Menschen Hoffnung und Zuversicht schenkt“, betont ORF Oberösterreich-Landesdirektor Klaus Obereder beim Empfang des Lichtes am Flughafen Wien-Schwechat: „Vor mehr als 2000 Jahren ist die Botschaft vom Weihnachtsfrieden in Bethlehem verkündet worden – darum ist dieses Weihnachtssymbol heuer besonders wichtig. Verbunden mit der großen Hoffnung auf Frieden in der Welt.“  Das ORF-Friedenslicht kann am 24. Dezember in allen ORF-Landesstudios, auf allen besetzten Bahnhöfen und in allen Rotkreuz-Dienststellen, bei vielen Feuerwehren und auch in vielen Kirchen geholt werden. 

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Malaysia Airlines will Catering-Probleme gelöst haben

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat angekündigt, dass man nun wieder in der Lage ist den Passagieren an Bord ihrer Flugzeuge das übliche Bordcatering anzubieten. Dies war fast zwei Monate lang nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich, denn der Wechsel des Lieferanten ist nicht reibungslos über die Bühne gegangen.  Der Carrier hat am 1. September 2023 die Zusammenarbeit mit Barhim Food nach etwa 26 Jahren beendet. Allerdings hatte man zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Vertrag mit einem anderen Lieferanten unterschrieben. Daraus resultierte, dass es auf vielen Flügen überhaupt kein Catering gab und wenn überhaupt dann nur in sehr reduziertem Umfang. Malaysia Airlines musste sich zum Teil heftiger Kundenkritik stellen.  Nun hat man ein temporäres Verteilzentrum für die Cateringwaren eingerichtet und sich auch zehn so genannter Hi-Lifts beschafft. Diese sollen seit 1. November 2023 im Einsatz sein. Laut Mitteilung wickelt man nun etwa 18.000 Bordmahlzeiten pro Tag in Eigenregie ab. Man würde hierzu mit bekannten Catering-Unternehmen kooperieren und verspricht, dass die servierten Speisen und Getränke den höchsten Qualitätsstandards entsprechen würden.  „Als globale Fluggesellschaft setzt Malaysia Airlines hohe Maßstäbe an unser Produktangebot und unseren Service an Bord – sie ist die Botschaft auf den Flügeln des Landes und der Champion für die malaysische Gastfreundschaft. Wir haben diese dringend notwendige Umstellung in unserer Bordgastronomie vorgenommen, um unser Angebot und unseren Service zu verbessern und gleichzeitig unsere Fähigkeiten auszubauen, wobei der Kunde weiterhin im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus haben wir positives Feedback von unseren Kunden zu unserem Speisenangebot erhalten, wobei einige Publikumslieblinge sogar

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Nationalrat: Gewessler hält Lobeshymne auf das Klimaticket

Aus der Sicht von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) soll das im Jahr 2021 geführte Klimaticket ein voller Erfolg sein. Euphorisch erklärte das Regierungsmitglied, dass ihre Erwartungen sogar übertroffen worden wären. Wie eben üblich, denn aus der Sicht dieses Ressorts sind ja sämtliche Projekte prinzipiell erfolreich.  Kein Wort verlor die österreichische Verkehrsministerin, die sich selbst als Klimaschutzministerin bezeichnet, darüber, dass nationale Verbindungen, die von privaten Unternehmern eigenwirtschaftlich erbracht wurden, eingestellt werden mussten, da diese mit der Netzkarte nicht mehr mithalten konnten. Ins Klimaticket wurden diese aber nicht aufgenommen, da man im grün geführten Ministerium dem Zug gegenüber Fernbus und Flugzeug Priorität einräumen will.   Zum Beispiel haben die nationalen Flixbusverbindungen ab Graz nach Salzburg und Linz sowie von Klagenfurt nach Wien das Klimaticket nicht überlebt. Diese wurden nach und nach unwirtschaftlich, so dass sich der Betreiber Blaguss Reisen dazu entschlossen hat diese einzustellen. Auch die vom Mitbewerber betriebenen Fernbuslinien von Graz nach Wien sowie Flughafen Wien sind kein Bestandteil des Klimatickets, da das Gewessler-Ministerium keine Fernbusverbindungen inkludiert haben will, sofern es eine Alternative auf dem Schienenweg gibt. Ob die Fahrzeit dadurch länger ist oder aber mit mehreren Umsteigen verbunden ist, spielt keine Rolle. Zug vor Bus und Flugzeug, lautet die Devise, die seit der Amtsübernahme von Leonore Gewessler vorgegeben wird.  Nicht alle Verkehre sind inkludiert  Es handelt sich übrigens nicht um die einzigen Verkehre, die nicht im Klimaticket inkludiert sind. Für Fluggäste des Wiener Flughafens ist durchaus ärgerlich, dass weder der City Airport Train noch die Vienna Airport Lines (betrieben

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Flughafen Köln/Bonn will mit LED-Beleuchtung Strom und Geld sparen

Der Flughafen Köln/Bonn hat dem Terminal 2 ein Fresh-Up verpasst. Dieses erstrahlt nun in neuem Licht, denn die Arbeiten haben überwiegend die Modernisierung der Beleuchtung betroffen. Statt Glühbirnen und Halogenlampen kommen nun LED-Bänder zum Einsatz.  Sinn und Zweck der Aktion ist nicht nur, dass das Terminal aufgehübscht wirken soll, sondern der Airport will in erster Linie Strom und damit Geld einsparen. So rechnet der Flughafen Köln/Bonn vor, dass neue neuen LED-Leuchtmittel pro Jahr um etwa 40.000 Kilowattstunden weniger Energie verbrauchen werden. Damit spart sich der NRW-Airport so einiges an Geld ein.  „Der Flughafen reduziert mit den innovativen LED-Lichtbändern Verbräuche und Emissionen. Die neuen Leuchtmittel in den Terminals, aber auch in den Parkhäusern sowie auf den Vorfeldern und Straßen sind daher wichtige Bausteine für mehr Energie-Effizienz“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Die neuen Lichtbänder sind insgesamt 2,7 Kilometer lang und ersetzen rund 200 LED-Hängeleuchten der ersten Generation. Sie verlaufen entlang der Deckenkonstruktion diagonal im gesamten Terminal. Die Leuchten sind heller, gleichmäßiger und stromsparender als ihre Vorgänger.  Die neue Deckenbeleuchtung verfügt über eine sogenannte „Human-Centric-Lightning“-Steuerung, die sich am menschlichen Biorhythmus und an der natürlichen Tageslicht-Temperatur orientiert. Dadurch wird das Licht als angenehmer und natürlicher als bei vielen herkömmlichen künstlichen Lichtquellen empfunden. Die Programmierung der Lichtfarben und -temperaturen wird bis Ende November finalisiert.

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Athen-Ellinikon: Zwei Oldies haben einen neuen Eigentümer

Schon seit langer Zeit befinden sich auf dem ehemaligen Flughafen Athen-Ellinikon einige Flugzeuge angestellt. Ausgeflogen werden können diese nicht mehr und trotz Bemühungen einiger Ehrenamtlicher sind diese in schlechtem Zustand. Nun wurden zwei Maschinen von Zela Aviation erworben.  Es handelt sich um eine BAC1-11 in den Farben der griechischen Luftwaffe, eines der wenigen Flugzeuge dieses Typs weltweit, das viele Jahre lang zur Flotte von Cyprus Airways gehörte. Sobald das Flugzeug restauriert ist, soll es der Gemeinde Lavrio geschenkt werden und einen Platz am Hafen der Stadt erhalten. Ursprünglich war geplant, das Flugzeug in den historischen Farben der Cyprus Airways nach Zypern zu transportieren, aber zum jetzigen Zeitpunkt wurde der Transport als besonders schwierig erachtet.  Das zweite Flugzeug ist eine Boeing 727, die 1968 von Aristoteles Onassis für die legendäre Flotte der Olympic Airways erworben wurde. Nach der Wartung und Renovierung wird dieses Flugzeug bis zur endgültigen Entscheidung über den Ausstellungsort erhalten bleiben. Andreas Christodoulides, der Präsident von Zela Aviation, erklärte, dass diese beiden Flugzeuge Teil der Geschichte der griechischen und zyprischen Luftfahrt sind. Die Ausstellung dieser beiden Flugzeuge für die Öffentlichkeit bietet den Menschen, insbesondere der jüngeren Generation, die Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen und die faszinierende Welt der Luftfahrtindustrie zu entdecken.  Der Abtransport auf dem Luftweg gilt als nahezu ausgeschlossen, da die betroffenen Maschinen nicht flugtauglich sind und der Ellinikon-Airport schon lange außer Betrieb ist. Das Areal dümpelte über viele Jahre vor sich hin. Das einstige Domestic-Terminal wurde bereits abgerissen. Die internationale Abfertigungshalle steht unter Denkmalschutz. Das Gelände

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