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Swiss mit neuem Service: Kostenloses Internet bei Langstreckenflügen

Die Schweizer Fluglinie Swiss wird künftig einen neuen Service für Langstreckenflüge realisieren: Künftig soll Fluggästen kostenloses Internet im Flieger angeboten werden. Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss wird künftig einen neuen Service in die Wege leiten, die Airline wird Passagieren auf Langstreckenflügen kostenloses Internet anbieten. Somit soll unter anderem das Chatten für diese besagten Fluggäste ermöglicht werden. Wer umfassenderes Internet haben möchte, um beispielsweise im Internet zu scrollen oder um auf Social Media herumzustöbern, der kann aus zwei Paketen wählen, welche stärkeres Internet für einen bestimmten Preis anbieten. Für 4 Stunden sind beispielsweise Preise in Höhe von 25 Franken oder auch 35 Franken ersichtlich, wie das Portal Aerotelegraph erläutert.

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Russland verhängt saftige Geldstrafe über Korean Air

Die Fluggesellschaft Korean Air wurde von einem russischen Gericht zur Zahlung einer Geldstrafe in der Höhe von rund 46 Millionen U.S.-Dollar verurteilt. Dem Carrier werden angebliche Versäumnisse im Zusammenhang mit einer Verzollung vorgeworfen. Der Vorfall hat sich bereits Anfang 2021 ereignet. Konkret geht es darum, dass der Frachtflug KE529 im Feber 2021 den Flughafen Moskau-Scheremetjewo ohne ein so genanntes Siegel der russischen Zollbehörde verlassen haben soll. Dem widerspricht der Carrier vehement und erklärt, dass man vor dem Abflug dieses eingeholt habe und dem Zoll alle notwendigen Dokumente vorgelegt habe. Das interessierte die Behörde aber nicht, denn diese verhängte zunächst ein Bußgeld in der Höhe von 87 Millionen U.S.-Dollar. Korean Air war insbesondere mit der Höhe der Strafe so ganz und gar nicht einverstanden und zog dagegen vor Gericht. Obwohl man sämtliche Dokumente, die auch die strittigen Siegel im Original aufweisen, vorlegen konnte, wurde das Bußgeld nicht aufgehoben, sondern lediglich reduziert. In Südkorea spekulieren einige Medien, dass dahinter politische und finanzielle Interessen stecken könnten. Russland betrachtet dieses Land nämlich als so genannten „unfreundlichen Staat“. Das hat zur Folge, dass Korean Air – genau wie alle anderen südkoreanischen Carrier – mit einem Bann belegt ist. Somit geht die Wahrscheinlichkeit, dass in naher Zukunft eine Maschine der betroffenen Fluggesellschaft auf dem Gebiet der Russischen Föderation landen wird, gegen Null. Ob und wie Korean Air die Strafe, die möglicherweise auch der Aufbesserung des russischen Staatshaushalts dienen könnte, bezahlen wird, ist noch völlig offen. Für die Regierung der Russischen Föderation dürfte die Durchsetzung äußerst schwierig

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Köln/Bonn: German Airways verlängert Hangar-Mietvertrag langfristig

Die Zeitfracht-Tochter German Airways hat den Mietvertrag für den Hangar am Flughafen Köln/Bonn langfristig verlängert. Zuvor war spekuliert worden, ob der Carrier auf den konzerneigenen Rostock/Laage-Airport „umziehen“ könnte. German Airways ist aus der WDL hervorgegangen und somit die zweitälteste Fluggesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Man ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Am Flughafen Köln/Bonn befindet sich nicht nur der Firmensitz, sondern auch die Wartungsarbeiten an der derzeit aus acht Embraer 190 bestehen Flotte, werden hier durchgeführt. Es handelt sich um die so genannte Base-Maintenance. „Die Verlängerung des Mietvertrags über unseren Hangar am Flughafen Köln/Bonn ist ein bedeutender Schritt für German Airways“, sagt Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. „Wir können so unseren Standortvorteil weiter ausbauen und unseren Kunden ein Höchstmaß an Service und Sicherheit bieten. Der Flughafen Köln/Bonn ist ein strategischer Standort für uns, und die Vertragsverlängerung spiegelt unsere langfristige Verbundenheit mit der Region wieder.“ „Wir freuen uns, dass German Airways unserem Standort weiterhin treu bleibt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Mit der langfristigen Vertragsverlängerung festigen German Airways und unser Flughafen ihre langjährige Partnerschaft, die auch in Zukunft Früchte tragen wird.“

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Sicherheitskontrolle: Was sind eigentlich „CT-Scanner“?

Flughäfen sind zentrale Knotenpunkte des globalen Reiseverkehrs, und die Sicherheit der Passagiere steht hierbei immer an erster Stelle. In den letzten Jahren hat sich die Technologie für Gepäckkontrollen kontinuierlich weiterentwickelt, und einer der neuesten Durchbrüche sind die sogenannten CT-Scanner (Computertomographie-Scanner) an Flughäfen. Diese bahnbrechende Technologie verspricht eine höhere Sicherheit und Effizienz in der Gepäckkontrolle und bringt einige bemerkenswerte Vorteile gegenüber herkömmlichen Handgepäckscannern mit sich. Wie funktionieren CT-Scanner an Flughäfen? CT-Scanner sind keine unbekannte Technologie und werden bereits in der Medizin zur Diagnose eingesetzt. An Flughäfen funktionieren sie ähnlich: Das Handgepäck des Passagiers wird in einen rotierenden Scanner eingeschoben, der eine Vielzahl von Röntgenstrahlen aus verschiedenen Winkeln verwendet, um eine 3D-Bildgebung des Gepäcks zu erstellen. Diese Bilder ermöglichen eine genaue Durchleuchtung und Analyse des Inhalts. Im Vergleich zu herkömmlichen Handgepäckscannern, die zweidimensionale Röntgenbilder erzeugen, bieten CT-Scanner eine deutlich präzisere Darstellung und erlauben eine umfassendere Untersuchung des Gepäcks. Dies ermöglicht eine genauere Identifizierung von gefährlichen Gegenständen und Substanzen. Erleichterungen für Passagiere durch den Einsatz von CT-Scannern Der Einsatz von CT-Scannern an Flughäfen bringt einige erhebliche Erleichterungen für Passagiere mit sich. Zum Beispiel dürfen Passagiere, die durch einen CT-Scanner gehen, Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen, ohne die üblichen Beschränkungen von 100 ml pro Behälter und den obligatorischen Ziplock-Beutel beachten zu müssen. Die verbesserte Bildgebung ermöglicht es den Sicherheitsbeamten, Flüssigkeiten genauer zu identifizieren und zu unterscheiden. Darüber hinaus müssen Reisende ihre elektronischen Geräte wie Laptops und Tablet-PCs nicht mehr separat aus dem Handgepäck nehmen und auf einem Tablett durch den Scanner schieben. Die 3D-Bildgebung der

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Luftverkehr: Kreditversicherer Coface sieht deutliche Branchenerholung

Der Kreditversicherer Coface kommt in einer aktuellen Analyse zum Schluss, dass sich die Luftverkehrsbranche auf dem besten Weg der Erholung befindet. Dies habe für einige andere Branchen einen regelrechten „Lokomotiveneffekt“. Allerdings sieht man angesichts hoher Energiekosten auch potentielle Risiken. „Die Erholung im Luftverkehr hat positive Auswirkungen auf den Verkehrssektor“, sagt Dagmar Koch, County Managerin von Coface Österreich und zitiert die jüngsten Coface-Branchenanalysen. Die Erholung zeigt sich besonders stark in Westeuropa, im Nahen Osten und in Japan. „Gründe dafür sind die Wiedereröffnung Chinas, der Erholung des Tourismus und die Auswirkungen bestimmter staatlicher Maßnahmen“, so Koch weiter. Die Gesamtrisiken bleiben jedoch aufgrund der hohen Energiekosten und der schleppenden weltweiten Nachfrage hoch. „Innerhalb des Verkehrssektors hat der Luftverkehr am stärksten unter der Pandemie gelitten. Daher erlebt er jetzt eine dynamischste Erholung“, unterstreicht die Coface-Managerin. Die allmähliche Wiederöffnung der Volkswirtschaften seit dem 2. Halbjahr 2021 hat die Landschaft maßgeblich verändert. Die Wiedereröffnung der Grenzen Chinas (Anfang 2023) und Japans (Ende 2022) sowie die Lockerung der Reisebedingungen für internationale Touristen (Frühjahr 2023) sind starke Stützen. Die Zahl der kommerziellen Flüge hat ebenfalls zugenommen und liegt nun über dem Niveau vor der Pandemie – auch wenn die Sitzplatzauslastung weiterhin niedriger ist. Der asiatisch-pazifische Raum verzeichnete im April 2023 einen Anstieg des gesamten Passagieraufkommens um 171 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – insbesondere wegen China. Trotz dieses starken Anstiegs bleibt die Nachfrage in der Region geringer als im Jahr 2019 (-18 Prozent im April 2023 gegenüber April 2019).  Mehr Neubestellungen bei Airbus und Boeing In Westeuropa und

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Vinci Airports übernehmen sieben Kapverden-Flughäfen

Die sieben Flughäfen des Inselstaats Kap Verde werden nun vom französischen Konzern Vinci Airports betrieben. Bereits im Juli 2022 wurde eine entsprechende Vereinbarung mit der Regierung unterschrieben.  Da erheblicher Investitionsbedarf bestehen soll, wurden umfangreiche Finanzmittel organisiert. Unter anderem haben sich die Entwicklungsbanken Weltbank-IFC, Proparco, DEG mit etwa 60 Millionen Euro beteiligt. Es wurden einige Auflagen in Richtung Reduzierung von Kohlenstoffdioxid-Emisssionen gemacht.  Vinci Airports hat seitens der Regierung der Kapverden einen 40-jährigen Konzessionsvertrag erhalten. Diese umfasst alle sieben Verkehrsflughäfen des Inselsstaats. Vom Management und Betrieb durch ein privates Unternehmen erwartet man sich, dass sich die Konnektivität erheblich verbessert.  Von der Veränderung betroffen sind nachstehende Airports: Boa Vista, Praia, Sal und São Vicente sowie drei Inlandsflughäfen, São Filipe, Maio und São Nicolau. Die Kapverden halten den Flugverkehr für strategisch wichtig und investieren kräftig. Beispielsweise baut der National-Carrier derzeit eine Boeing 737-Max-Flotte auf. 

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Swiss lässt legendäre HB-IOC in Einzelteile zerlegen

Nach über 27 Jahren Einsatzzeit hat das älteste Swiss-Flottenmitglied, der Airbus A321 mit der Registrierung HB-IOC, die letzte Reise angetreten. Der Mittelstreckenjet trug zu Swissair-Zeiten die olympischen Ringe und wurde auch als offizielles Flugzeug des IOC vermarktet – daher auch das auffällige Luftfahrtkennzeichen.  Nach dem Konkurs der Swissair, die als nationaler Stolz der Schweiz galt, wurde auf der Grundlage der einstigen Tochtergesellschaft Crossair die heutige Swiss International Air Lines aufgebaut. Bei dieser verrichtete die HB-IOC noch einige Jahre ihren Dienst. Derzeit wird dieser Airbus A321 im spanischen Castellón verschrottet.  Bei Swiss war besagtes Flugzeug zuletzt unter dem Taufnamen „St. Moritz“ in der Luft. Nach der letzten Reise soll dieser Airbus A321 in Spanien in seine Einzelteile zerlegt werden. Nach Möglichkeit sollen diese recycelt werden. Auch haben sich bereits Hersteller von Luftfahrt-Goodies bestimmte Teile gesichert. Somit dürfen sich Aviatik- und Designfans dürfen sich auf ganz besondere Erinnerungsstücke freuen.  In den 27 Jahren im aktiven Liniendienst – zunächst bei Swissair und anschließend bei Swiss – beförderte die HB-IOC über sieben Millionen Passagiere. 47.000 Starts und Landungen durchgeführt und ist während über 73.000 Stunden im Einsatz gewesen. Vor einigen Monaten wurde die Ikone nach Castellón in Spanien überführt und dort in ihre Einzelteile zerlegt.  Der Carrier selbst nutzt einige Komponenten der HB-IOC weiter. Zum Beispiel wurden Teile der Kabine ausgebaut und finden innerhalb der Lufthansa Group eine neue Verwendung als Crew-Trainer. Was ansonsten noch verwendbar ist, wird als Ersatzteile für andere Flugzeuge dieses Typs verwendet.    Das Flugzeug mit Baujahr 1995, das ursprünglich

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Austrian Airlines fliegt Jubiläumspassagier nach Varna

Am Mittwoch, den 26. Juli 2023 hat der bulgarische Flughafen Varna die Eine-Million-Passagiere-Marke in diesem Jahr durchbrochen. Fluggast Nummer 1.000.001 reiste aus Wien kommend mit Austrian Airlines in die Schwarzmeerstadt. Begrüßt wurde er vom Management des bulgarischen Fraport-Airports sowie dem Bürgermeister der Stadt Varna, Ivan Portnikh. Der Jubiläumspassagier erhielt als Andenken von Fraport Twin Star Airport Management AD einen Rucksack und einen Koffer, die speziell für diesen Anlass gebrandet wurden, mit dem Wunsch Bulgarien immer wieder zu besuchen, und von Austrian Airlines wurde sie mit einem roten Rucksack beglückt. In diesem Jahr begrüßte der Flughafen Varna seinen 1.000.001ten Passagier mehr als einen Monat früher als im Jahr 2022, ein Indikator für die Erholung des Verkehrs auf dem Seeflughafen nach der COVID-19-Pandemie, die weltweit zu einem erheblichen Rückgang des Flugverkehrs führte. Heuer verzeichnete der Flughafen Varna auch die verkehrsreichste Wintersaison seiner Geschichte und bot eine Vielzahl von Zielen an – 18, die eine Rekordzahl von Flügen und Passagieren abfertigten. Für die erste Jahreshälfte (Januar-Juni 2023) meldete der Flughafen ein Wachstum von +58 % im Vergleich zu 2022 und +9 % im Vergleich zu den Zahlen vor der Pandemie im Jahr 2019. Austrian Airlines fliegt den Flughafen Varna bereits seit 2005 an und verbindet mit ihrem umfangreichen Streckennetz seit 18 Jahren erfolgreich Varna und die Region mit vielen Ländern der Welt. Allein auf der Strecke Wien-Varna wurden bis heute fast 12.000 Flugbewegungen durchgeführt und rund 1.000.000 Passagiere befördert, was die Beliebtheit dieser Strecke über die Jahre hinweg belegt. Sie wird das ganze

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Im VW Bulli: Eurowings Discover sucht Flugbegleiter in Bayern

Die Lufthansa-Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover befindet sich derzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dazu hat man sich eine kreative Aktion einfallen lassen, denn ab 28. Juli 2023 wird man mit einem VW Bulli eine Tour durch Bayern machen. Der originale VW-Bus war einst der Inbegriff für Urlaube, die oftmals nach Italien führten. Genau an dieses Gefühl will Eurowings Discover bei der ungewöhnlichen Recruiting-Tour anknüpfen. Man macht in sechs Innenstädten, in Einkaufszentrum und sogar auf einem Festival Station, um für den Beruf als Flugbegleiter zu werben. Bei verschiedenen Spielen können Interessierte ihre Eignung für den Job über den Wolken testen und sich im Gespräch mit Mitarbeitern über den Flieger-Alltag oder Discover als Arbeitgeber informieren. „Auch wenn wir mit aktuell 1200 Kabinenmitarbeitenden sehr erfolgreich in unserer Recruiting-Strategie sind, so haben wir frühzeitig beschlossen, die Entfernung zu potentiellen neuen Crews zu verkürzen. Für sie wollen wir es jetzt einfacher machen: näher, schneller und unkompliziert um bei Discover eine Karriere im Flieger zu starten. Der eine oder die andere kommt durch unsere Roadshow vielleicht erst auf den Geschmack. Wir freuen uns jedenfalls darauf, viele neue Gesichter kennenzulernen und für unsere Airline zu begeistern“, sagt Markus Oldenburger, verantwortlich für das Kabinenpersonal bei Eurowings Discover. Tour-Daten:

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Portugiesische Polizei musste Störenfried aus Jet2-Flug entfernen

Am 17. Juli 2023 ist es auf einem Jet2-Flug von Edinburgh nach Teneriffa Süd zu einer erheblichen Störaktion durch einen unruly PAX gekommen. Die Piloten von Flug LS727 entschieden sich auf dem Flughafen Porto Santo zwischenzuladen, um einen 26-jährigen und eine Frau „rauszuschmeißen“. Eigentlich sollte es ab der schottischen Hauptstadt auf die Kanareninsel Teneriffa gehen. Während dem Flug sollen sich ein Mann und eine Frau dermaßen daneben benommen haben, dass der Kapitän der Boeing 737-800 entschieden hat, dass aus Sicherheitsgründen eine Zwischenlandung auf dem nächstmöglichen Airport eingelegt wird. Dies war der Inselflughafen Porto Santo. Laut lokalen Medienberichten soll die Exekutive von Madeira nicht gerade zimperlich vorgegangen sein. Dies hatte natürlich eine Vorgeschichte, denn die beiden Störenfriede sollen sich regelrecht mit Händen und Füßen dagegen gewehrt haben das Flugzeug zu verlassen. Die Beamten entscheiden sich dann so genannte Taser-Waffen einzusetzen. Anschließend wurden die beiden unruly PAX abgeführt. Das Polizeikommando von Madeira bestätigte den Vorfall und den Einsatz in der von Jet2 betriebenen Boeing 737-800. Man erklärte auch, dass es zu Verhaftungen gekommen ist, weil die Störenfriede „einen rechtmäßigen Befehl des Flugkapitäns missachtet haben“ sowie am Boden dann Anweisungen der Polizei ignoriert wurden und Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet wurde. Der Flug nach Teneriffa-Süd wurde kurz darauf fortgesetzt. Die Boeing 737-800 landete kurz vor Mitternacht am Zielflughafen. Nachstehendes Video wurde auf dem portugiesischen Airport aufgenommen und zeigt Polizisten beim Abführen des männlichen Störenfrieds:

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