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Düsseldorf: Boeing wird Hauptsponsor der Invictus Games 2023

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing wird als Hauptsponsor der „Invictus Games 2023“, die heuer zwischen 9. und 16. September 2023 in Düsseldorf über die Bühne gehen werden, fungieren. Es handelt sich um eine Sportveranstaltung für verwundete und erkrankte Militärangehörige aus aller Welt. „Wir fühlen uns geehrt, Presenting Partner der Invictus Games in Düsseldorf zu sein“, sagt Dr. Michael Haidinger, Präsident, Boeing Deutschland. „Wir wissen, wie wichtig es ist, Soldatinnen und Soldaten zu unterstützen, und wollen mit den diesjährigen Spielen unseren Beitrag zu ihrer Rehabilitation und Inklusion in die Gesellschaft leisten. Ich habe selten einen spannenderen, emotionaleren und inspirierenderen Wettkampf als die Invictus Games gesehen. Wir sind sehr glücklich darüber, auch 2023 Jahr wieder Teil dieser überaus wichtigen Spiele zu sein.“ Global beschäftigt Boeing mehr als 20.000 ehemalige Militärangehörige und engagiert sich seit Jahrzehnten für die Belange von Soldatinnen und Soldaten. Allein im Jahr 2022 hat Boeing weltweit mehr als 13 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Programmen für den Übergang in die Arbeitswelt nach dem aktiven Dienst und für die Genesung und Rehabilitation bereitgestellt. Darüber hinaus hat Boeing in den letzten zehn Jahren Programme zur Förderung von aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien mit mehr als 70 Millionen US-Dollar unterstützt. Außerdem unterhält Boeing langjährige Partnerschaften mit Veteranenorganisationen aus Partnerländern der Invictus Games 2023. Brigadegeneral Alfred Marstaller, Projektleiter Invictus Games Düsseldorf 2023, freut sich auf die Zusammenarbeit, die in einem einzigartigen Ereignis für alle Beteiligten münden soll: „Die Invictus Games leisten einen entscheidenden Beitrag zur Rehabilitation von verwundeten, verletzten und

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Lübeck Air lässt Private Wings und Marathon AIrlines für sich fliegen

Statt auf eine von Air Alsie betriebene ATR72-500 setzt Lübeck Air nun auf einen Embraer 175 der griechischen Marathon Airlines sowie eine Dornier 328 von Private Wings. Das Turbopropflugzeug ist bereits seit einigen Wochen auf den Routen ab Lübeck im Einsatz. Die Ferienziele in Island, auf Menorca, Korsika und Sardinien sollen im Sommer 2023 mit Embraer 175 von Marathon Airlines bedient werden. „Die Wahl einer Embraer als perfektes Mittelstrecken-Fluggerät hat sich bereits im letzten Sommer bestens bewährt“, so Flughafen- und Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Unsere Fluggäste erhalten den gewohnten Lübeck Air Service, die Strecken sind über uns buchbar und weiterhin sind standard Hand- und Aufgabegepäck im Ticketpreis bereits enthalten.“ Der mit 88 Sitzplätzen bestuhlte Regionaljet wird von Mai bis Ende Oktober 2023 in Lübeck stationiert sein. Über eine mögliche Fortführung der Kooperation wurde noch nicht entscheiden. Anstatt der ATR72-500 von Air Alsie fliegt bereits seit einigen Wochen eine Dornier 328 von Private Wings auf den Strecken nach München, Bergen, Bern und Salzburg. Das soll auch so bleiben. Dazu Friedel: „Mit seinen 32 Sitzen ist die Dornier 328 der Private Wings sehr gut auf unseren etablierten Strecken einzusetzen – und der Fluggast spart Zeit, denn die Maschine fliegt schnell, erzeugt aber keinen Kondensstreifen, was wiederum der Umwelt zugutekommt“.

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Austrian Airlines flottet zehn Boeing 787-9 ein

Seit weit über einem Jahrzehnt wird kontrovers über die Erneuerung der Langstreckenflotte von Austrian Airlines diskutiert. Doch nun ist es soweit: Die Lufthansa-Tochter wird bis 2028 zehn Boeing 787-9 einflotten. Die erste Einheit soll im kommenden Jahr übernommen werden. Derzeit betreibt Austrian Airlines in diesem Segment die Muster Boeing 767 und 777. Diese stammen überwiegend noch aus Lauda-Air-Zeiten und sind damit schon kräftig in die Jahre gekommen. Beide Maschinentypen sollen durch Boeing 787-9 ersetzt werden, wobei es laut AUA zu einem Flottenwachstum kommen wird. Derzeit verfügt man auf der Langstrecke über neun Maschinen und künftig sollen es zehn Dreamliner sein. Die erste Boeing 787-9 in den Farben von Austrian Airlines soll im Sommerflugplan 2024 in den Liniendienst gestellt werden. Einen exakten Termin für die Einflottung konnte der Carrier noch nicht mitteilen. Die übrigen neun Exemplare werden bis 2028 ausgeliefert. Im Gegenzug wird dann je eine B767 bzw. B777 die Flotte verlassen. Die Dreamliner werden sukzessive von Lufthansa transferiert beziehungsweise stammen aus bestehenden Bestellungen der Lufthansa Group. Es handelt sich somit um konzerninternes Leasing. „Mit dem ‚Dreamliner‘ hebt Austrian Airlines in ein neues Flugzeugzeitalter ab und nimmt Kurs auf Wachstum. Die Einflottung von zehn Boeing 787-9 in den nächsten fünf Jahren zeigt, dass wir wieder investitions- und zukunftsfähig sind“, so Annette Mann, Generaldirektorin der Austrian Airlines. An Bord erwartet Fluggäste ein innovatives Lichtsystem, das je nach Tages- oder Nachtzeit an den Biorhythmus angepasst ist und somit den Jetlag reduzieren kann, sowie großzügige Gepäcksfächer. Eine weitere Besonderheit dieses Flugzeugtyps sind die Fenster

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Osterferien 2023: Dortmund und Nürnberg mit starken Zuwächsen

Die deutschen Verkehrsflughäfen Dortmund und Nürnberg zeigen sich mit dem Verkehrsaufkommen, das während der zweiwöchigen Osterferien erzielt werden konnte, zufrieden. Der NRW-Airport hatte 142.425 Fluggäste und damit um 21,6 Prozent mehr als rund um Ostern 2022. Auch konnte man das Rekordergebnis, das man während der Osterferien 2019 hatte, übertreffen. Damals zählte der Flughafen Dortmund 127.829 Fluggäste. Jene Ziele, die von den Passagieren besonders häufig gebucht wurden, waren Palma de Mallorca und Kattowitz. „Wir freuen uns über die erneut gestiegene Nachfrage in den Osterferien, die vielen attraktiven Reiseziele, die wir unseren Fluggästen anbieten können und dass der Start der Sommersaison mit den Osterferien auch operativ reibungslos funktioniert hat“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Ähnlich ist es auch in Nürnberg gelaufen. Der bayerische Airport rechnete mit etwa 177.000 Passagieren, jedoch wurden es dann 181.500 Fluggäste. Im direkten Vergleich mit den Osterferien des Vorjahres hatte man somit um 16 Prozent mehr Reisende. Rund 11.000 Passagiere pro Tag nutzten den Flughafen für ihre Ab- und Anreise. Bisher verkehrsstärkster Tag des Jahres war Freitag, 14. April 2023 mit 12.750 Passagieren. In Nürnberg war Palma de Mallorca jenes Reiseziel, zu dem die meisten Fluggäste unterwegs waren. Man hatte in etwa 22.000 Passagiere auf dieser Strecke. Knapp dahinter folgte Antalya. Ebenfalls stark frequentiert waren die Drehkreuze in Istanbul, Amsterdam, Frankfurt und Paris. Als allgemein sehr gefragt erwiesen sich die Angebote im Low Cost-Bereich, ganz vorn dabei Ryanair, Pegasus und Vueling.

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Personalmangel: Boeing zahlt Mitarbeitern bis zu 10.000 U.S.-Dollar für erfolgreiche Empfehlungen

Auch der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing leidet unter akutem Personalmangel. Nun will man den eigenen Mitarbeitern für erfolgreiche Empfehlungen, die zu Neueinstellungen in jenen Bereichen, in denen man händeringend nach Verstärkung sucht, Prämien von bis zu 10.000 U.S.-Dollar bezahlen. Das Prinzip ist recht einfach: Je größer die Personalnot in der jeweiligen Abteilung und je qualifizierter die vermittelte Fachkraft ist, desto höher fällt bei Einstellung die Prämie für den firmeninternen Tippgeber aus. Beispielsweise soll es am Standort South Carolina, der auf Boeing 787 spezialisiert ist, für die erfolgreiche Empfehlung von „für erfahrene Lackierern und Innenausstattungsspezialisten“ stolze 5.000 U.S.-Dollar als Prämie geben. Das Unternehmen stellt Mitarbeiter ein, da es in naher Zukunft die Produktionsraten für seine Programme 737-Max, 777/777X und 787 erhöhen will. Einem Bericht von Leeham News zufolge bietet der Flugzeugbauer einen Empfehlungsbonus von bis zu 10.000 US-Dollar für seine derzeitigen Mitarbeiter in der Region Puget Sound im US-Bundesstaat Washington. In Puget Sound befinden sich viele der Produktionsstätten des Unternehmens, darunter die Montagelinien für die 737-Max oder 777/777X sowie die 767F und eine militärische Variante der 767, die KC-46A. Dass Unternehmen, die unter akutem Personalmangel leiden, auf Empfehlungen der eigenen Mitarbeiter setzen und diese im Erfolgsfall auch finanziell belohnen, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Beispielsweise griff man auch bei Lufthansa auf dieses Mittel zurück. Immer wieder zeigt sich, dass die eigenen Beschäftigten im Freundes- und Bekanntenkreis bzw. der Familie durchaus geeignete Kandidaten haben, die sich einen Arbeitgeberwechsel vorstellen können.

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Australien: Bonza-Chef nur drei Monate nach dem Erstflug abgetreten

Nur drei Monate nach dem Erstflug hat Rick Howell, bislang Chef der Billigfluggesellschaft Bonza, das Handtuch geworfen. Er ist sowohl aus der Unternehmensführung des Carriers als auch bei der australischen Holdinggesellschaft des Eigentümers 777-Partners ausgeschieden. Seitens des Unternehmens wurde dies nicht weiter kommuniziert, geht jedoch aus Pflichtveröffentlichungen, die bei den australischen Behörden eingereicht wurden, hervor. 777-Partners erklärt dazu lapidar, dass es von Anfang an geplant gewesen wäre, dass Howell nur während der Aufbauphase an der Spitze von Bonza steht. Er habe nun eine andere Position in der Zentrale in Miami übernommen. Ein Sprecher sagte unter anderem: „777 Partners ist Rick Howell sehr dankbar für seinen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Start von Bonza und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm bei globalen Luftfahrtprojekten. Er hat eine Schlüsselrolle dabei gespielt, den Grundstein für den erfolgreichen Betrieb von Bonza in Australien zu legen“. Der Manager leitete auch die 777 Oz Holdco, über die das U.S.-amerikanische Unternehmen die junge Fluggesellschaft Bonza besitzt. Sein Nachfolger ist Manish Raniga, der als Investmentchef von 777 Partners fungiert. Der erste kommerzielle Flug von Bonza findet am 31. Januar 2023 statt, wobei die Boeing 737-Max-8 der Fluggesellschaft Passagiere zwischen dem Sunshine Coast Airport und dem Proserpine Whitsunday Coast Airport befördert. Derzeit setzt manb drei Maschinen dieses Typs ein. Bonza feierte kürzlich den Verkauf von 100.000 Flugscheinen über das Osterwochenende auf ihrem Streckennetz von 17 Zielen und 27 Routen.

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Stockholm: Flughafen Arlanda bekommt selbstfahrende ÖPNV-Busse

Der schwedische Flughafen Stockholm-Arlanda wird künftig auch von Elektrobussen, die im ÖPNV verkehren, angesteuert. Die Besonderheit ist, dass diese autonom, also fahrerlos unterwegs sind. Ziel des Projekts ist, dass der Verkehr zwischen Arlandastad und dem Flughafen Arlanda reduziert wird. Im ersten Schritt verkehren die Fahrzeuge zwischen den beiden genannten Orten, denn auf dieser Route orten die Betreiber des Airports den größten Bedarf an zusätzlichen öffentlichen Verkehrsmitteln. Während der ersten sechs Monate des Projekts konzentriert sich das Projektteam auf Sicherheitsaspekte, den Bedarf an unterstützender Infrastruktur und die Gesetzgebung. Anschließend wird ein Pilotbus getestet, bevor er in den kommerziellen Verkehr übergeht. Das Projekt wird teilweise von Vinnova finanziert und von Rise geleitet. „Bei Vy haben wir Erfahrung mit ähnlichen Projekten. Im norwegischen Stavanger betreiben wir einen vollwertigen selbstfahrenden Bus, und dieses Projekt ist seit Mai 2022 in Betrieb. Wir haben derzeit drei Linien von und zum Flughafen Arlanda mit unserer Marke Vy flygbussarna. Hoffentlich wird dies ein weiteres Einzugsgebiet sein, das wir durch den Einsatz selbstfahrender Fahrzeuge mit dem Flughafen verbinden können“. Die Projektinitiatoren betonen, dass es sich um ein derzeit weltweit einzigartiges System der Flughafenanbindung handelt. Die Technologie ist bereits jetzt verfügbar. Die Busse fahren fast die gleichen hohen Geschwindigkeiten wie heutige Busse und können rund um die Uhr an jedem Tag der Woche eingesetzt werden. Die Investition in selbstfahrende Fahrzeuge in voller Größe im Raum Arlanda ist eine Zusammenarbeit mit mehreren starken Akteuren, die gemeinsam die Entwicklung vorantreiben. Busse sind ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden und nachhaltigen Infrastruktur, und die

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easyJet: Ambitionierter Sommer 2023

Der britische Carrier easyJet konnte das Ergebnis im ersten Halbjahr im Jahresvergleich um 120 Millionen Pfund erhöhen. Mithilfe dieser Entwicklungen soll ein Gewinn von 260 Millionen Pfund im Geschäftsjahr 2023 erreicht und übertroffen werden. Die britische Fluggesellschaft easyJet konnte ihre Kapazität im Laufe des ersten Quartals erheblich erhöhen: von Januar bis März ist ein Anstieg von 40 Prozent ersichtlich. Das Wachstum wird sich in der Sommerphase weiter erhöhen, wenn easyJet es schafft, das Niveau vor der Pandemie zu erreichen. Als besonders signifikant stellt sich Osternachfrage dar, in dieser wurden 1600 Flüge täglich von dem britischen Carrier angeboten. Die britische Fluglinie hat aufgrund der hohen Nachfrage auch in der eigenen Basis Großbritannien Wachstumserwartungen auf ca. 60 % im Jahresvergleich angehoben. Das Sommerangebot der easyJet ist zu 80 Prozent ausgebucht.

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Riga: Air Baltic „rockt“ A220-300 Nummer 40

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihren Airbus A220-300 Nummer 40 feierlich begrüßt. Der Carrier war Erstbetreiber dieses Musters, das zum Zeitpunkt der Übernahme der ersten Maschine noch als Bombardier CS-300 bezeichnet wurde. Mittlerweile hat man sich von den de Havilland Dash 8-400 und Boeing 737-300/500 getrennt und ist ein reiner A220-300-Operator geworden. Nebst Flügen auf eigene Rechnung führt man seit einiger Zeit auch ACMI-Flüge für externe Kunden durch. Beispielsweise zählen Eurowings, Eurowings Discover, Swiss, SAS und einige andere Airlines zu den Auftraggebern. Kurioserweise muss Air Baltic aus Kapazitätsgründen für den eigenen Flugbetrieb selbst Wetleasegerät samt Crews einmieten. Die YL-ABN, die nun feierlich in Riga begrüßt wurde, ist das zweite Flugzeug der Flotte, die in den lettischen Nationalfarben lackiert ist. Das „Jubiläum“ wurde ausgiebig gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Air Baltic und dem XXVII. landesweiten lettischen Lieder- und Tanzfestival, bei dem airBaltic die offizielle Fluggesellschaft des Festivals ist. An der Veranstaltung nahmen rund 500 Personen teil, darunter Mitarbeiter des Unternehmens und des Flughafens, Partner, Freunde sowie lettische und ausländische Beamte. „Dies ist ein besonderer Tag für Air Baltic und das Land, und wir sind stolz darauf, dass wir bereits seit 27 Jahren die Möglichkeit haben, den Namen Lettlands in die Welt zu tragen. Und das mit einem der modernsten Flugzeuge, das das Herzstück unserer Fluggesellschaft ist. Gleichzeitig sind wir uns der großen Bedeutung des Song and Dance Festivals für jeden Letten und die ganze Nation bewusst und fühlen uns geehrt, unseren Beitrag zu

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Taube „erzwingt“ Notlandung von Tiroler Rettungshubschrauber

Eine Taube verursachte in der Nacht von Samstag, dass ein in Tirol stationierter Rettungshubschrauber eine Notlandung in Bayern absolvieren musste. Der Helikopter „RK-2“ der ARA Flugrettung befand sich auf dem Weg von Augsburg nach Reutte, wo man einen Patienten hingebracht hatte. An Bord der Maschine befanden sich nach Angaben der Polizeidirektion vier Personen. Diese blieben unverletzt. Die Notlandung konnte durch die Piloten erfolgreich vollzogen werden. Der verantwortliche Kapitän gab an, dass der Hubschrauber gegen 22 Uhr 40 mit einer Taube kollidiert ist. Diese ist so ungünstig gegen die Cockpitscheibe geschlagen, dass diese erheblich beschädigt wurde. Aus Sicherheitsgründen entschied die Crew, dass umgehend gelandet werden muss. Dies wurde in Bidingen (Ostallgäu) erfolgreich vollzogen. Während dem Flug befand sich kein Patient an Bord, da das Fluggerät „ferry“ auf dem Rückweg nach Reutte war. Die Besatzung wurde anschließend per Taxi nach Tirol nach Hause gebracht. Die Polizei erklärte weiters, dass der Vorfall als Flugunfall eingestuft wurde und daher durch die deutsche BFU untersucht wird. Die ARA-Flugrettung ist eine Tochter der deutschen DRF und betreibt in Österreich zwei Notfallhubschrauber. Diese sind in Fresach (Kärnten) und Reutte (Tirol) stationiert. Immer wieder kommt es vor, dass Patienten auf dem Luftweg auch ins Ausland gebracht werden. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, jedoch stets medizinisch indiziert.

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