secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Alltours schaltet bereits Buchungen für die Winterzeit frei

Für alljene, die für den Winter dieses Jahres einen Winterurlaub geplant haben, kommt das Angebot des Reiseveranstalters Alltours genau zum richtigen Zeitpunkt. Bei Alltours kann man bereits 6 Wochen vor Veröffentlichung des neuen Winterkatalogs seinen Winterurlaub buchen und sichern. Alltours, der deutsche Reiseveranstalter, bietet ab sofort die Möglichkeit sich bereits einen Winterurlaub zu sichern. Der Großteil des Winterprogramms ist schon 6 Wochen vor offizieller Veröffentlichung zur freien Buchung online oder im Reisebüro freigestellt. „Wer sich jetzt schon für eine Reise entscheidet, sichert sich seinen Traumurlaub nicht nur zum Wunschtermin und im ersehnten Zielgebiet und Lieblingshotel, sondern dank hoher Frühbucherrabatte oft auch zu einem deutlich niedrigeren Preis. Zudem profitieren Kunden von der größtmöglichen Flugauswahl. Und ganz nebenbei währt auch die Vorfreude auf eine tolle Reise länger“, erklärt Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei alltours. Ein wichtiger Gesichtspunkt ist die bereits bestehende Freischaltung von 1000 Hotels in allen Alltours Reisedestinationen des Winterprogramms. Zu den beliebtesten Reisezielen des Winters gelten die Kanarischen Inseln, Mallorca, Ägypten, die türkische Riviera und Fernreiseziele wie Mauritius, die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate, Thailand, die Dominikanische Republik, Kuba und Mexico.

weiterlesen »

Mit Smartwings: Tui Österreich bringt Sal-Charter zurück

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt nach dreijähriger Pause wieder Nonstopflüge ab Wien-Schwechat auf die Kapverden-Insel Sal auf. Die Charterflüge werden ab 22. Dezember 2023 von der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings durchgeführt. „Ich freue mich, dass wir nach dreijähriger Pause die Kapverden wieder direkt ab Wien anbieten können“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. „Einige unserer beliebten Hoteleigenmarken wie TUI Blue, RIU und Robinson befinden sind auf Sal, deswegen war es mir ein besonderes Anliegen, die Insel wieder ins Flugprogramm aufzunehmen. So können wir unseren Kundinnen und Kunden diese ursprüngliche Destination in wenigen Flugstunden näherbringen“. Der Tour Operator plant, dass die Charterflüge jeweils am Verkehrstag Freitag durchgeführt werden sollen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese zwischen 22. Dezember 2023 und 10. Mai 2024 im Programm sind. Bereits in der Vergangenheit hat Tui Österreich Smartwings mit der Durchführung der Sal-Flüge beauftragt gehabt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Angebot temporär eingestellt und wird nun neu aufgelegt. Die Kapverden sind ein Insidertipp für Entdeckungsfreudige und Liebhaber ursprünglicher Reiseziele abseits vom Massentourismus. Mit rund 350 Sonnentagen im Jahr sind sie das ideale Winterreiseziel und liegen dank Direktflug ab Wien nur wenige Flugstunden entfernt. Die kapverdische Insel Sal überzeugt mit ihren bis zu sieben Kilometer langen Sandstränden, dem kristallklaren Wasser und ist besonders bei Erholungssuchenden beliebt. Paare fühlen sich auf Sal genauso wohl wie Familien und Reit- sowie Wassersportbegeisterte. Das Hotelangebot vor Ort reicht vom Aparthotel über Adults-only-Anlagen bis hin zum All Inclusive Club.

weiterlesen »

Neuerliche B737-Max-Probleme: Boeing-Kunden müssen mit Lieferverzögerungen rechnen

Die neuerlichen Probleme, die Boeing beim Maschinentyp B737-Max hat, werden auch Auswirkungen auf die Auslieferungen, die für die kommenden Monate geplant waren. Hauptursache ist, dass der wichtige Zulieferer Spirit Aerosystems aus nicht näher bezeichneten Gründen mitteilte, dass „ein nicht standardisiertes Herstellungsverfahren bei zwei Beschlägen im hinteren Rumpfteil bestimmter 737-Flugzeuge verwendet wurde“. Spirit AeroSystems, der in Wichita, Kansas, ansässige Rumpflieferant für das 737-Programm, informierte den Flugzeugbauer Berichten zufolge am 12. April 2023 über das Problem. Boeing-Chef Calhoun merkte an, dass der Zulieferer, nachdem er Boeing über das Problem informiert hatte, sofort die Federal Aviation Administration (FAA) informierte. Er sagte, man konzentriere sich darauf, eine sicherheitsrelevante Entscheidung zu treffen, aber das Problem stelle kein Problem für die Flugsicherheit dar und die in Betrieb befindliche Flotte könne weiterhin sicher betrieben werden. „Wir bewerten die kurzfristigen Auswirkungen auf die Auslieferung und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen. Nicht betroffene Flugzeuge werden weiterhin ausgeliefert. Und für diejenigen, die betroffen sind, gilt es zu bedenken, dass die Inspektions- und Nacharbeitsstunden begrenzt sind und dass dies eine Bewertung für jedes einzelne Flugzeug ist“, so Calhoun. Der Manager geht davon aus, dass die Ziele für die Jahre 2025 und 2026 nicht in Gefahr seien, jedoch für den Sommerflugplan 2023 Lieferverzögerungen, die er wie folgt beziffert, entstehen: „Etwa 9.000 Sitze müssen aus den Sommerflugplänen unserer Kunden entfernt werden“.

weiterlesen »

USA: Flugbegleiterin soll Schwangere zum Popcorn-Aufsammeln aufgefordert haben

In den Vereinigten Staaten sorgt ein Vorfall, den die schwangere Frau von Baseball-Profi Anthony Bass an Bord eines United-Express-Fluges erlebt haben will, für Aufsehen. Eine Flugbegleiterin habe die Dame dazu aufgefordert, dass sie Popcorn, das ihren Kindern auf den Boden gefallen ist, aufheben soll. Während die in dem Tweet beschriebene Situation für Bass und seine Familie ärgerlich und frustrierend sein mag, könnte die Reaktion der Flugbegleiterin verständlich sein. Vielleicht musste die Flugbegleiterin den Müll am Zielort aufsammeln. Vielleicht hatte sie einfach einen schlechten Tag und war nicht in einer geduldigen oder mitfühlenden Stimmung. Es ist auch möglich, dass sich die Flugbegleiterin nicht bewusst war, vor welchen Herausforderungen die schwangere Passagierin stand, die ein wählerisches Kleinkind auf dem Arm hielt. Was auch immer der Grund war, aus der Geschichte geht klar hervor, dass die Bitte weder bei ihr noch bei dem Baseballspieler gut ankam. Es ist jedoch wichtig, dass Angestellte und Mitarbeiter von Fluggesellschaften einen guten Kundenservice bieten, insbesondere für Familien mit kleinen Kindern und schwangere Frauen, die während ihrer manchmal stressigen Reise zusätzliche Hilfe benötigen. Von einer schwangeren Frau zu verlangen, auf Hände und Knie zu gehen, um eine Sauerei aufzuräumen, ist vielleicht nicht angemessen oder rücksichtsvoll, und es ist verständlich, dass Bass seine Frustration in den sozialen Medien zum Ausdruck brachte.

weiterlesen »

Betrunkener Mann urinierte in Jet2-Kabine

Am 13. April 2023 ereignete sich an Bord von Jet2-Flug LS155 auf dem Weg von Glasgow nach Teneriffa-Süd ein neuerlicher Pinkel-Vorfall eines „unruly PAX“. Ein 55-jähriger Mann, der bereits zuvor durch aggressives Verhalten aufgefallen ist, urinierte in die Flugzeugkabine. Im Einsatz war die Boeing 737-800 mit der Registrierung G-JZHT. An Bord der Maschine soll der Mann trotz Untersagung durch die Crew weiterhin Alkohol konsumiert haben. Er entwickelte gegenüber anderen Passagieren und sogar Kindern ein äußerst aggressives Verhalten. Dieses gipfelte darin, dass er in die Kabine urinierte. Der Kapitän entschied sich eine Zwischenlandung in Faro einzulegen. Dort wurde der Störenfried sprichwörtlich rausgeschmissen, jedoch nicht durch die lokale Polizei verhaftet. Jet2 erteilte dem 55-jährigen ein lebenslanges Flugverbot. In einigen Medienberichten ist die Rede davon, dass er möglicherweise auch unter Drogeneinfluss gestanden haben könnte. „Nachdem er ausgeladen worden war, mussten die Kunden das Flugzeug in Faro verlassen, damit es vor dem Abflug nach Teneriffa gereinigt werden konnte. Dies führte nicht nur zu einer Verzögerung für Kunden, die sich auf ihren wohlverdienten Urlaub auf Teneriffa freuten, sondern bedeutete auch, dass Kunden, die von Teneriffa nach Glasgow zurückreisen wollten, aufgrund der verspäteten Ankunft des Flugzeugs eine weitere Nacht am Zielort verbringen mussten“, so die Medienstelle der Jet2 zum Vorfall. Für die Fluggäste hatte das Fehlverhalten des Mannes den zusätzlichen unangenehmen Nebeneffekt, dass eine rund 24-stündige Verspätung entstanden ist. Jet2 kündigt an, dass man die entstanden Mehrkosten nötigenfalls beim „unruly PAX“ einklagen wird. Phil Ward, Vorstandsmitglied des Carriers, entschuldigte sich öffentlich für den Vorfall.

weiterlesen »

NATO-Übung im deutschem Luftraum führt zu Einschränkungen

Für Reiseliebhaber, die dem Reiseantritt im Juni entgegensehen, werden sich Einschränkungen im deutschen Luftraum bemerkbar machen. Aufgrund der NATO-Übung „Air Defender 23“, die im deutschen Luftraum abgehalten wird, muss der Flugbetrieb mit Einschränkungen genossen werden. Im Juni 2023, konkreter vom 12. Juni bis zum 23. Juni, wird die „Air Defender 23“ stattfinden, eine NATO-Übung, in welcher zahlreiche Piloten im deutschen Luftraum den Kriegsverlauf simulieren und für diesen trainieren sollen. Während dieser Übung soll der Flugbetrieb zwei Stunden täglich völlig annulliert werden, wobei die Luftwaffe zu versprechen vermag, diese Unannehmlichkeiten für den Luftraumverkehr in einem überschaubaren Ausmaß zu halten. Im Flugbetrieb müssen Fluggesellschaft den gesperrten Luftraum umfliegen, um ihren Flugbetrieb normgemäß antreten zu können, wie die Tageszeitung Frankfurter Rundschau berichtet.

weiterlesen »

Klagenfurt: Landesregierung lehnt Lilihill-Forderungen ab und dreht den Spieß um

Die Kärntner Landesregierung ist sich in Sachen Flughafen Klagenfurt ausnahmsweise einig. Man wird die Forderungen von Mehrheitsgesellschafter Lilihill nicht erfüllen. Das bedeutet konkret, dass man auf die Bedingung, dass der Investor nur dann seinen Anteil der Kapitalerhöhung einbezahlen wird, wenn die öffentliche Hand auf die Call-Option verzichten wird, nicht eingeht. Bislang waren ÖVP und SPÖ unterschiedlicher Meinung. Die zuerst genannte Partei, allen voran Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber, haben mehrere Anläufe, die zum Ziehen der Call-Option führen sollen, unternommen. Dabei wurde man stets von der SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, überstimmt. Nun herrscht aber Einigkeit, dass man die jüngste Forderung von Lilihill nicht erfüllen wird. Dazu Peter Kaiser (SPÖ), Landeshauptmann von Kärnten: „Wir sind nicht die, die liefern müssen. Es ist an der Zeit, dass das, was an Überlegungen zum Flughafen im Raum gestanden ist, realisiert wird“. Sein Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) fügte hinzu: „Der Flughafenbetrieb und die damit zahlreichen Arbeitsplätze dürfen nicht gefährdet werden. Es ist alles zu unternehmen, um eine Zahlungsunfähigkeit der Flughafen-Betriebsgesellschaft zu verhindern.“ Nun dreht man den Spieß um und setzt Lilihill eine Frist für das Einbezahlen des Anteils der Kapitalerhöhung. Sollte diese weiterhin ausbleiben werde man weitere Maßnahmen einleiten. Theoretisch könnte dies auch zur so genannten Verwässerung des Lilihill-Mehrheitsanteils führen. Jedenfalls scheint ein weiterer Rechtsstreit schon vorprogrammiert zu sein. Dazu kommt laut Martin Payer, dem Chef der Kärntner Beteiligungsverwaltung K-BV, dass die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft bislang keine Erklärung darüber abgegeben habe was mit den bereits einbezahlten Mitteln der Kapitalerhöhung des Landes Kärnten (über die K-BV) und der

weiterlesen »

Abschuss von PS752: Scharfe Kritik an iranischem Militärurteil

Im Iran wurden zehn Personen durch ein Militärgericht für den Abschuss der Boeing 737 der Ukraine International vom 8. Januar 2020 verantwortlich gemacht und zu Haftstrafen verurteilt. Allerdings stellte man nur Militärangehörige niedriger Ränge vor Gericht. Genau dieser Umstand wird international massiv kritisiert, denn die Kommandierenden wurden bislang nicht belangt. Ali Eftekhari, der Leiter des iranischen Militärgerichts, erklärte, der Fall sei komplex und weise „zahlreiche technische Aspekte“ auf, weshalb er vor das Militärgericht gebracht worden sei. Laut Eftekhari gab es „eine Reihe von Personen, die nicht dem Militär zuzurechnen sind“. Das Gericht verurteilte 10 Personen zu unterschiedlichen Haftstrafen. „Wie aus dem Urteil hervorgeht, gibt es 10 Angeklagte, und die Ebenen in dem Fall reichen vom Kommando bis zum Systembenutzer“, fügte Eftekhari hinzu und bemerkte, dass die Ränge der Angeklagten vom Zweiten Brigadier bis zum Dritten Leutnant reichten. Der Leiter des Gerichts wies darauf hin, dass der Bediener der Boden-Luft-Rakete Tor M1 zwei Fehler gemacht habe, nämlich dass er es versäumt habe, das Niveau des mit dem System verbundenen Radars einzustellen, und dass er sich nicht bei einer anderen Kommandozentrale erkundigt habe, ob das Ziel abgeschossen werden solle. Der Angeklagte gab zwar an, dass es einen Kommunikationsverlust gegeben habe, aber „der Kommunikationsverlust wurde nicht bestätigt“, stellte Eftekhari fest und fügte hinzu, dass er „nach eigenem Ermessen gehandelt und geschossen“ habe. „Die Diagnose war falsch, und dieser Fehler ist ein individueller und menschlicher Fehler“. Eine Hinterbliebenen-Organisation kritisiert das Urteil scharf und bezeichnet es als „Scheinurteil“. Es wäre „sinnlos und inakzeptabel“, denn die

weiterlesen »

„Neue Air Malta“ soll Ende 2023 abheben

Für die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft Air Malta sind nun die Würfel gefallen, denn die Regierung will den Carrier mit spätestens Ende 2023 schließen und durch eine neue Fluggesellschaft, die sich ebenfalls im Eigentum des Staats befinden wird. Während es für die Passagiere „nahtlos“ weitergehen wird, müssen sich die Beschäftigten von Air Malta neu um ihre Jobs bewerben. Damit ist Widerstand seitens der Gewerkschaften und der Personalvertretung schon vorprogrammiert. Dass Air Malta finanziell nicht sonderlich gut aufgestellt ist und möglicherweise geschlossen bzw. ersetzt werden könnte, ist keine Neuigkeit. Allerdings stand der genaue Zeitpunkt bislang nicht fest und der Carrier selbst hüllte sich in Schweigen. Gegenüber der Times of Malta sagte Firmenchef David Curmi unter anderem: „Wir stehen kurz vor dem Ende langer, schwieriger und komplexer Diskussionen mit der Europäischen Kommission, die keine Kopie von Air Malta wollte. Wir haben der Kommission gezeigt, dass wir es ernst meinen“. Während sich die Beschäftigten um ihre Jobs beim Nachfolger, der in Kürze offiziell gegründet werden soll, neu bewerben müssen, soll es für die Passagiere nahtlos weitergehen. Der Name der „neuen Air Malta“ steht noch nicht fest. Es gibt zwar verschiedene Gerüchte, jedoch deutet so einiges daraufhin, dass die „New Company“ nach dem Vorbild mehrmaliger Alitalia-Neustarts einfach die Namensrechte erwerben könnte und somit nach außen hin für die Passagiere alles weitergeht als ob nichts gewesen wäre. Bereits bekannt ist, dass auch die Tage von Malta MedAir gezählt sind, denn der zweite Staatscarrier, der einst gegründet wurde, um billigere Pilotenlöhne erreichen zu können bzw. später

weiterlesen »

Vienna City Marathon mit Auswirkungen auf Anfahrt zum Flughafen Wien

Am Sonntag, den 23. April 2023 findet in Österreichs Bundeshauptstadt wieder der Vienna City Marathon statt. Aus diesem Grund werden einige Straßenzüge temporär gesperrt. Das wirkt sich indirekt auch auf Passagiere des Flughafens Wien-Schwechat aus, denn einige übliche Routen können temporär nicht genutzt werden. Laut ÖAMTC sind die nachstehenden Straßen frei und können für die An- und Abfahrt zu Österreichs größtem Flughafen verwendet werden: Die Westeinfahrt ist frei, daher ist die Zufahrt zum Flughafen von Westen kommend über Hietzinger Kai, Schönbrunner Schloßstraße, Grüner Berg und Altmannsdorfer Straße zur Tangente und Ost Autobahn (A4) möglich. Von Süden kommend kann man über die S1 fahren. Von den Bezirken 16, 17, 18, 19, 21, und 22 geht es über die Nord- bzw. Floridsdorfer Brücke – A22 – A23. Innerstädtisch empfiehlt der ÖAMTC den Handelskai als Ausweichstrecke. Arlberg-Tunnel wegen Sanierung lange gesperrt In den Bundesländern Tirol und Vorarlberg müssen sich Autofahrer rund sechs Monate lang auf längere Fahrzeiten einstellen, denn aufgrund von Sanierungsarbeiten wird der mautpflichtige Arlbergtunnel für rund ein halbes Jahr in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Für das kommende Jahr sind bereits die nächsten Bauarbeiten samt Sperre angekündigt. Laut Asfinag kann das Bauwerk, das sich auf der S31 „Arlberg-Schnellstraße“ befindet von 24. April bis 6. Oktober 2023 sowie von 15. April bis 22. November 2024 in beiden Fahrtrichtungen nicht genutzt werden. Ausweichen ist zwar möglich, jedoch nur über den Arlbergpass, was mit einer wesentlich längeren Fahrzeit verbunden ist. Da die Arlberg-Schnellstraße häufig von Urlaubern aus der Schweiz und aus Deutschland genutzt wird, sollten diese

weiterlesen »