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Triebwerk „verabschiedete sich“: Viva Aerobus musste Rücklandung absolvieren

Die Piloten von Viva-Aerobus-Flug VB3235 hatten am 19. April 2023 mit Triebwerksproblemen zu kämpfen. Aus Sicherheitsgründen wurde eine Rücklandung in Puerto Vallarta absolviert. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320 unbeschadet verlassen. Die XA-VAV befand sich auf dem Weg von Puerto Vallarta nach Guadalajara. Wenige Minuten nach dem Start verabschiedete sich eines der beiden Triebwerke. Ein Passagier hielt dies zufällig mit seiner Handykamera fest. Die Aufnahmen zeigen unter anderem einen lauten Knall und Flammen. Der Kapitän entschied sich dazu, dass aus Sicherheitsgründen eine Rücklandung auf dem Airport, auf dem man erst wenige Minuten zuvor gestartet ist, absolviert wird. Der Mittelstreckenjet konnte etwa 20 Minuten nach dem Start sicher in Puerto Vallarta landen. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die XA-VAV unbeschadet verlassen. Techniker nehmen nun das Triebwerk und das Flugzeug genauer unter die Lupe. Auch die Zivilluftfahrtbehörde stuft den Vorfall als ermittlungwürdig ein und hat ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. „Die Passagiere wurden rechtzeitig ausgeschifft, und das Flugzeug befindet sich zur Überprüfung und entsprechenden Wartung auf dem Vorfeld. Das Flugzeug war zu jeder Zeit unter Kontrolle und das Wohlergehen aller Personen an Bord wurde gewahrt“, so die Stellungnahme von Viva Aerobus.

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D-AIML: Lufthansa hat dritten A380 nach Deutschland zurückgeholt

In der vergangenen Woche hat Lufthansa mit der D-AIML den dritten Airbus A380 aus dem Dornröschenschlaf geholt. Der Superjumbo wurde am 21. April 20233 von Teruel nach Frankfurt am Main überstellt. Der neun Jahre alte Jet war seit dem Beginn der Corona-Pandemie abgestellt. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hielt es zunächst für unwahrscheinlich, dass die Airbus-A380-Maschinen in den Farben der Lufthansa jemals wieder in den Liniendienst zurückkehren werden. Später änderte man die Entscheidung und gab bekannt, dass einige Einheiten im Sommer 2023 ihr Comeback feiern werden. Mittlerweile wurden drei Superjumbos zurück nach Deutschland geholt. Lufthansa hat bereits zwei A380 reaktiviert, von denen der erste am 12. April 2023 nach einer dreijährigen Pause an den Flughafen München zurückkehrte. Die Fluggesellschaft entschied sich für die Rückkehr der Großraumflugzeuge, um der hohen Passagiernachfrage nach Flugreisen in der laufenden Sommersaison 2023 gerecht zu werden. Der zweite Grund für diesen Schritt sind erhebliche Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge. Vor der Corona-Pandemie verfügte der Kranich-Konzern über 14 Airbus A380. Allerdings hat man sich von einigen Einheiten getrennt, so dass man nun nur noch neu Stück hat. Nach dem Plan der Fluggesellschaft wird die Lufthansa bis Ende des Jahres vier Flugzeuge dieses Typs von einer ihrer beiden Hauptstandorte am Flughafen München aus betreiben. Die Fluggesellschaft hat bereits den Ticketverkauf für Langstreckenflüge auf zwei ersten Routen zwischen Deutschland und den USA gestartet, die die reaktivierten Großraumflugzeuge bedienen werden. Nach dem ursprünglichen Plan wird Lufthansa am 1. Juni 2023 Flüge auf der Strecke München-Boston aufnehmen. Die Flüge zum Flughafen New

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Mexiko verkauft Präsidenten-Dreamliner nach Tadschikistan

Rund vier Jahre lang suchte die mexikanische Regierung nach einem Käufer für die einstige Präsidentenmaschine des Typs Boeing 787. Nun geht das luxuriös ausgestattete Langstreckenflugzeug nach Tadschikistan. Deren Regierung lässt sich den VIP-Jet rund 92 Millionen U.S.-Dollar kosten. Im Jahr 2018 wurde diese Boeing 787 durch den damaligen Präsidenten Enrique Peña Nieto erworben. Sein Nachfolger und derzeit amtierender Staatschef Mexikos, Andrés Manuel López Obrador, betrachtete das Flugzeug aber als zu „protzig und zu teuer“, weshalb er die Nutzung verweigerte. Etwa vier Jahre lang suchte die Regierung nach einem Käufer und wurde erst jetzt fündig. Für Tadschikistan ist es ein regelrechtes Schnäppchen, denn Mexiko bezahlte seinerzeits etwa 200 Millionen U.S.-Dollar für das Flugzeug. Am 20. April 2023 gab Obrador unter anderem über Social Media bekannt: „Die Regierung von Tadschikistan hat 1.658.684.400 Pesos auf das Konto des Instituts zur Rückgabe des Gestohlenen an das Volk eingezahlt. Dieses Geld wird in zwei Krankenhäuser investiert, in Tlapa, Guerrero, und in Tuxtepec, Oaxaca, die von Militäringenieuren gebaut und noch vor Ende unserer Amtszeit eingeweiht werden“.

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Umbuchungen auf Partner-Airlines: Condor verärgert Reisebüros

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist offenbar nicht in der Lage den Sommerflugplan 2023 ohne Wetlease-Partner und die Schwester Marabu Airlines durchzuführen. Die Umbuchungen auf Subunternehmer sowie die estnische Konzernschwester sorgt derzeit für so einiges an Mehrarbeit bei Reisebüros. Diese zeigen sich durchaus verärgert, denn man habe Passagiere Condor-Flüge vermittelt bzw. im Rahmen von Pauschalreisen gebucht. Gegenüber dem Fachportal FVW lässt ein Inhaber einer Agentur regelrecht Dampf ab, denn bei Änderungen auf Wetlease-Partner bzw. Marabu Airlines sind oftmals auch Sitzplatzreservierungen und optionale Extras betroffen. Die Reiseveranstalter wälzen, so der Reisebüroinhaber, die Überprüfung und Neubuchung auf die Reisebüros ab. Das Ausmaß wäre mittlerweile so, dass allein jene Agentur, die sich gegenüber der FVW zu Wort gemeldet hat, pro Woche eine „hohe zweistellige Anzahl“ von Fällen erhalten würde. Dies sorge für deutlich mehr Arbeit, die weder von Condor noch vom jeweiligen Tour Operator abgegolten wird. Dazu kommen Beschwerden von Passagieren, die es nicht gerade toll finden, dass man anstatt einem Flug mit Condor einen mit einem Subunternehmer erhält. Teilweise sind optionale Extras und Sitzplatzangebote auf Flügen, die von Wetlease-Partnern durchgeführt werden, nicht verfügbar. Seitens Condor heißt es dazu unter anderem, dass man aufgrund der „personellen Herausforderungen lieber auf Partner-Airlines zurückgreife als Flüge zu streichen“. Weiters sagt man, dass die Wetlease-Partner „sorgfältig und nach strengsten europäischen Richtlinien und Vorgaben ausgewählt“ werden. Im Sommerflugplan 2023 sind unter anderem Heston Airlines, FlyAir41, European Air Charter und Bulgaria Air für Condor im Einsatz. Einige Strecken werden ab 1. Mai 2023 sukzessive von der neuen Konzernschwester Marabu Airlines übernommen.

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Toronto: Diebe ergattern Container im Millionenwert

Der Flughafen Toronto kann sich keiner guten Nachricht erfreuen: am letzten Montag konnten Diebe einen Container im Wert von 20 Millionen Kanadischen Dollar ergattern. Im Container waren Gold aber auch andere wertvolle Gegenstände stationiert. Am letzten Montag konnten Diebe einen Container des Flughafens Toronto im Wert von 20 Millionen Dollar ausfindig machen und entwenden. Der Container fasste erstrangig Gold, aber in diesem waren ebenso andere wertvolle Gegenstände stationiert, wie das Portal Aero.de berichtet. Die Diebe des Flughafen Toronto konnten von der Polizei jedoch noch nicht gefasst werden, Hinweise über den Standort des wertvollen Containers existieren auch noch nicht.

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Australien untersagt Qantas die Übernahme von Alliance Airlines

Eigentlich wollte die größte Fluggesellschaft Australiens, Qantas, den Mitbewerber Alliance Aviation Services aufkaufen. Die lokale Wettbewerbsbehörde äußere von Anfang an Bedenken und diese konnten die beiden Unternehmen nicht ausräumen. Nun wurde der Deal behördlich untersagt. Dabei spielt laut Behördenleiterin Gina Cass-Gottlieb eine erhebliche Rolle, dass man Alliance als wichtigen Konkurrenten für Qantas betrachtet. Der Wegfall dieses Anbieters würde mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass sich der Wettbewerb, insbesondere im Inlandsverkehr, verkleinere und Endkunden mit höheren Ticketpreisen zu rechnen hätten. Obwohl Alliance Airlines eine in Australien tätige Regionalfluggesellschaft ist, ist der Carrier in europäischen Luftfahrtkreisen durchaus bekannt. Das hängt hauptsächlich damit zusammen, dass man der weltgrößte Fokker-Operator ist. In den letzten Jahren hat man bei Ausflottungen zugeschlagen und sich weitere F70 bzw. F100 gesichert. Zum Beispiel gingen die vormals von Tyrolean Airways und Austrian Airlines genutzten F70/F100 sowie die F100 von Helvetic Airways nach Downunder. Seit einiger Zeit flottet man aber auf gebrauchte Embraer 190 um. Derzeit besteht die Flotte von Alliance aus 32 Embraer 190, wobei man sich bereits 31 weitere Exemplare auf dem Gebrauchtmarkt gesichert hat. Momentan beträgt das Durchschnittsalter dieser Teilfotte 15,4 Jahre. Wesentlich älter sind die 25 Fokker 100, die es auf 31,5 Jahre bringen sowie die 15 Fokker 70, die im Schnitt 27,6 Jahre auf dem Buckel haben. In der Vergangenheit hatte man auch zahlreiche Fokker 50, Embraer 120 und auch eine Boeing 737. Neben dem Regionalnetz, das auf eigene Rechnung betrieben wird, ist Alliance Air auch im Fly-in-Fly-Out-Geschäft vertreten. Dabei fliegt man hauptsächlich im Auftrag

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Destinationen: Sommerurlaub in Varna, Burgas oder Tirana?

Im Sommerflugplan 2023 gibt es unter anderem ab Wien-Schwechat auch einige weniger bekannte Urlaubsziele in Südeuropa. Beispielsweise Varna, Burgas und Tirana. Während die beiden zuerst genannten Küstenstädte seit einigen Jahren stark im Aufwind sind, wird die Hauptstadt Albaniens noch kaum mit Sommerurlauben verbunden. Trotz seiner kleinen Größe hat Albanien Besuchern eine Menge zu bieten. Es bietet sich durchaus an die wunderschöne Landschaft und die beeindruckenden Berge Tiranas, die mit vielseitigen Wanderwegen oder Trekkingrouten locken zu erkunden. Wer sich lieber am Strand entspannen möchte, kann nur 45 Autominuten entfernt den spektakulären Strand von Durres besuchen, wo es zahlreiche Restaurants, Bars und ein pulsierendes Nachtleben gibt. Im drei Stunden entfernten Ort Himara entlang der albanischen Flusslandschaft können Besucher neben den herrlichen Stränden Livadhi und Spiel auch die Burg entdecken. Den atemberaubenden Ausblick von der Festung auf das Meer sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein weiterer malerischer Strandort in Albanien ist Jale. Die Strände und mystischen Höhlen von Jale sind am besten mit einem gemieteten Kajak zu erkunden. Aviation.Direct hat sich vor einiger Zeit näher mit interessanten Zielen in Albanien befasst. Der Artikel befindet sich unter diesem Link. Die bulgarische Küstenstadt Varna ist nicht nur für ihre Parties in der Ortschaft Goldstrand bekannt, sondern hat weit mehr zu bieten als eine Billigalternative für Sauftouristen, denen Mallorca mittlerweile zu teuer geworden ist. Aviation.Direct hat sich beispielsweise mit dem Kabakum Beach und anderen Möglichkeiten in dieser Region befasst. Die Küstenstadt Burgas an der Schwarzmeerküste ist für ihre weiten Strände, ihre ins Meer ragende Seebrücke

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Lieferverzögerungen: Airbus-Stammkunde Starlux sieht sich bei Boeing um

Die taiwanesische Starlux Airlines beabsichtigt eine Nonstopverbindung nach New York aufzunehmen, jedoch machen Lieferverzögerungen des Herstellers Airbus den Plänen – zumindest vorläufig – einen Strich durch die Rechnung. Der Carrier will sein Streckennetz ab Taipeh in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika erweitern. Dazu nimmt man eine Nonstopverbindung nach Los Angeles auf. Diese soll mit Airbus A350-900 bedient werden. Doch die New-York-Strecke, die Firmenchef Glenn Chai im Gespräch mit Reuters als „ein Muss“ bezeichnet, muss noch länger warten. Hintergrund ist, dass man seitens des Flugzeugbauers Airbus die bestellten Maschinen verzögert ausgeliefert bekommt. Man hat bereits 20 Jets der Europäer in der Flotte. Es handelt sich um 13 A321neo, vier A330-900 und drei A350-900. Derzeit ist man ein reiner Airbus-Operator, aber das könnte sich ändern, denn die Lieferverzögerungen verärgern Starlux Airlines. Chai sagte ausdrücklich, dass man hinsichtlich Neubestellungen auch Angebote des Konkurrenten Boeing prüft. Man begrüße die Teilnahme der U.S.-Amerikaner am Preisangebotsprozess. Damit macht der Airlinechef deutlich, dass es keinesfalls „ein Muss“ ist, dass man ausschließlich bei Airbus einkauft und durchaus auch eine Mischflotte betreiben könnte oder gar zu Boeing wechseln könnte. „Wir haben Airbus gedrängt, die Flugzeuge so schnell wie möglich zu liefern, aber ihre Produktionsrate ist im Moment nicht in der Lage, das Niveau von vor der Pandemie wieder zu erreichen“, so Chai gegenüber Reuters. Mit dem Umstand, dass man die avisierten New-York-Flüge mangels Fluggerät vorerst nicht aufnehmen kann, ist man jedenfalls so ganz und gar nicht glücklich.

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Unruly PAX pocht auf französische Sprache in Air-Canada-Business-Class

Neuerlich sorgte ein so genannter Unruly PAX an Bord eines Verkehrsflugzeuges für Aufsehen. Diesmal rastete ein Business-Class-Reisender an Bord von Air Canada aus, denn ihn störte, dass die für ihn zuständige Flugbegleiterin zwar Englisch, aber kein Französisch sprach. Der Vorfall ereignete sich bereits am 21. März 2023 auf Air-Canada-Flug AC1688 von Quebec City nach Fort Lauderdale. Eigentlich wäre es für denn zweisprachigen Mann überhaupt kein Problem gewesen sich auf Englisch zu verständigen, denn er beherrscht beide Sprachen fließend. Allerdings bestand er darauf, dass er sich von seinem Business-Class-Sitz aus ausschließlich auf Französisch mit der Crew verständigen möchte. Das Problem an der Sache: Die für ihn zuständige Flugbegleiterin konnte die von ihm gewünschte Sprache schlichtweg nicht und das machte dann den Passagier, der in Begleitung seiner Frau unterwegs war, sprichwörtlich zur Weißglut. Der angesprochene Kabinenmitarbeiter zog eine französischsprachige Kollegin zur Unterstützung bei und gemeinsam wurde dem Herrn dann wie folgt mitgeteilt: „Sir, dies ist mein Bereich. Sie haben das Recht, das Flugzeug zu verlassen, oder ich werde Sie bedienen“. Doch das war dem Mann so ziemlich egal und er wurde dann von der Besatzung vor die Wahl gestellt, dass er sich angemessen verhält oder aber freiwillig das Flugzeug verlassen soll. Der Passagier blieb an Bord und soll hie und da mal seinen Unmut auf Französisch abgelassen haben. Nach der Landung brachte er eine Beschwere beim zuständigen Büro für die französische Sprache ein, denn kanadische Fluggesellschaften unterliegen dem Amtssprachengesetz. Dieses besagt vereinfacht gesagt, dass Französisch und Englisch gleichgestellt sind. Bei der Fluggesellschaft,

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FMO: Ausweichairport für Flughafen Düsseldorf und Köln/Bonn

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte seit Donnerstag eine Vielzahl an zusätzlichen Flugbewegungen erreichen und ein erhöhtes Passagieraufkommen verzeichnen. Begründet wird dies mit den Streiks an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn. Der Streik der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn begründete die Neuposition des Flughafen Münster/Osnabrück als Ausweichflughafen. Bis zum Samstag werden 64 zusätzliche Starts und Landungen von sieben Fluggesellschaften am besagten Flughafen stattfinden. Der Streik der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn bringen dem Flughafen Münster/Osnabrück 8000 zusätzliche Passagiere ein. Der heutige Freitag wird dabei mit 7000 Passagieren der verkehrsreichste Tag seit 2014.

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