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Konzertreihe haucht ehemaligen Flughafen Tegel neues Leben ein

ARTE Concert verneigt sich vor dem Flughafen Berlin-Tegel (TXL) als Symbolort des Berliner Club-Tourismus und erweckt das stillgelegte Gelände für ein einmaliges elektronisches Musikerlebnis wieder zum Leben: Das neue Format „TXL Berlin Recordings“ versammelt ab dem 2. Mai 2023 immer dienstags und jeden zweiten Donnerstag ab 19.00 Uhr auf arte.tv/txl und auf YouTube 36 DJs – internationale Größen wie auch Newcomer – die in insgesamt zwölf Streams das ehemalige Flughafengelände vorübergehend in eine pulsierende Clublandschaft verwandeln. Berlin Style. Berlin ist Nabel der elektronischen Musik, ein Sehnsuchtsort, der Wochenende für Wochenende Tausende Clubtourist*innen anzieht. Eines der wichtigsten Drehkreuze, um Anhänger*innen der Clubszene in die Stadt zu bringen, war über mehrere Jahrzehnte der Flughafen Berlin-Tegel. Am 8. November 2020 wurde dort der Flugbetrieb eingestellt. Seither befindet sich das Gelände in einem Transformationsprozess: Auf dem 500 Hektar großen Areal nimmt eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas Form an. ARTE Concert nutzt diese Übergangsphase und kehrt nach Tegel zurück, um die Cargohalle und den ehemaligen Lufthansa-Hangar für zwölf Streams in eine pulsierende, multisensorische Clublandschaft zu verwandeln. So wird das ehemalige Flughafengelände nie wieder zu sehen sein. Neben international bekannten DJ-Größen wie Ben Klock, Patrick Mason, Rebekah und Elli Acula umfasst das Line-Up auch aufstrebende Newcomer*innen wie Daria Kolosova, MCR-T und Nathalie Seres. Den Auftakt machen am 2. Mai 2023 Rødhåd, Dasha Rush und MARRØN. Produziert wurden die insgesamt zwölf dreistündigen Streams im März 2023. Für das Stage Design zeichnen Lars Murasch (Licht) und Michael Titze (Visual Artist) verantwortlich. Neben den Aufzeichnungen im Inneren setzen Drohnenaufnahmen

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Eurowings baut Business-Class-Angebot auf der Kurzstrecke aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings, die zuletzt als Billigfluggesellschaft positioniert war, bietet im Sommerflugplan 2023 auf zahlreichen weiteren Routen die so genannte „BizClass“ an. Es handelt sich nicht ausschließlich um touristische Destinationen. Ab Stockholm-Arlanda hat man das Produkt neu nach Köln/Bonn und Stuttgart im Angebot. Von Berlin aus nach Graz, Nizza und Kopenhagen. Ab Köln/Bonn nach Eriwan und Prag. Ex Düsseldorf nach Eriwan. Auf Genf-Prag und Köln-Prag bietet man diese ebenfalls an. Von Stuttgart aus hat man die Business-Class neu auf den Routen nach Tiflis und Nizza. Eine genaue Übersicht auf welchen Routen Eurowings das Produkt anbietet, ist unter diesem Link bereitgestellt. Unternehmensangaben nach sind in der Biz-Class unter anderem ein freier Nebensitz, Aufgabe- und zusätzliches Handgepäck und Catering inkludiert. In obig verlinkter Übersicht sind die neuen Routen – im Vergleich zum Winterflugplan 2022/23 – gelb hinterlegt.

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Vereinigung Cockpit kritisiert verpflichtende SAF-Beimischung

Vor wenigen Tagen hat das EU-Parlament beschlossen, dass Fluggesellschaften ab 2025 verpflichtend SAF beimischen müssen. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil kontinuierlich erhöht werden. Kritik an der Vorgehensweise kommt von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit. Diese spricht sich ausdrücklich nicht gegen SAF-Treibstoffe aus, sondern gegen die geplante Vorgehensweise der Europäischen Union. Man befürchtet, dass es zu Wettbewerbsnachteilen für europäische Fluggesellschaften kommen könnte. Hintergrund ist, dass die geplante Regelung nur für Carrier mit Sitz im EU-Gebiet gelten wird. Airlines, die ihren Sitz woanders haben, dürfen ganz ohne verpflichtende SAF-Beimischung fliegen. „Diese auf der einen Seite gute, auf der anderen Seite aber unvollständige Einigung wird ganz sicher zu Verkehrsverlagerungen an außereuropäische Drehkreuze aufgrund wirtschaftlicher Nachteile für unsere Fluggesellschaften führen. Verkehrsverlagerung heißt immer auch Job-Verlagerung. Wir müssen den Erhalt unserer Arbeitsplätze, den internationalen Wettbewerb im Luftverkehr und den Klimaschutz endlich unter einen Hut bekommen. Nur ein ausgewogenes Gleichgewicht aus sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit kann langfristig für Europa erfolgreich sein. Ohne einen starken Luftverkehr begeben wir uns in Abhängigkeiten, die unsere Souveränität langfristig gefährden könnten“, so VC-Präsident Stefan Herth. In ihrer Medienerklärung weist die Vereinigung Cockpit auch darauf hin, dass es außerhalb der EU Quoten für nachhaltige Kraftstoffe gibt. Die Folge daraus: „Die getroffene Einigung kommt daher außereuropäischen Fluggesellschaften zugute, insbesondere im Nahen Osten, denn sie müssen die teuren Kraftstoffe nur für die kurzen Strecken aus der EU heraus tanken. Alle weiterführenden Flüge nach dem Umstieg an ihren Drehkreuzen werden auch weiterhin mit fossilem Kerosin betrieben. Emissionen werden also lediglich aus der EU

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Mit A321LR: HiSky Europe beantragt Genehmigung für USA-Flüge

Die rumänische Fluggesellschaft HiSky Europe hat die Rechte für die Aufnahme von Linien- und Charterflügen in die Vereinigten Staaten von Amerika beantragt. Dabei soll der Maschinentyp Airbus A321LR zum Einsatz kommen. Ausländische Airlines müssen trotz Openskies-Abkommens eine so genannte Foreign Air Carrier Permit sowie eine Genehmigung für die Aufnahme von Linien- und Charterflügen beantragen. Im Regelfall werden diese vergleichsweise unbürokratisch erteilt. Der Carrier kommunizierte bislang keine USA-Pläne. Anfang April 2023 hat man den ersten von vorerst zwei Airbus A321LR übernommen. Dieser wurde bereits in den Liniendienst gestellt und trägt die Registrierung YR-WOW. In Kürze soll mit der YR-WIN die zweite Einheit ausgeliefert werden. Sollte HiSky die Genehmigung erhalten und tatsächlich zwischen Rumänien und den Vereinigten Staaten fliegen, so wäre man seit vielen Jahren der erste Carrier, der dies wagt. Tarom ist seit längerer Zeit nicht mehr zwischen den beiden Staaten in der Luft.

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„Unruly PAX“ prügeln sich an Bord von Ryanair-UK-Flug

Zwei „unruly PAX“ sind sich am 26. April 2023 auf Ryanair-UK-Flug RK1249 so heftig in die Haare geraten, dass die Fäuste geflogen sind. Nach der Landung der als G-RUKA registrierten Boeing 737-800 verhaftete die spanische Polizei die beiden Störenfriede. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Manchester nach Teneriffa-Süd. Laut lokalen Medienberichten sollen die Streithähne größere Mengen Alkohol zu sich genommen haben, wobei unklar ist, ob dieser aus dem Bordverkauf stammt oder aber entgegen der Beförderungsbestimmungen des Carriers „geschmuggelt“ wurde. Unter anderem Ryanair verbietet den Konsum von selbstmitgebrachten alkoholischen Getränken. Da die beiden „unruly PAX“ es nicht bei Worten belassen haben, sondern irgendwann auch die Fäuste geflogen sind, forderte der Kapitän die spanische Polizei an. Das Anflugverfahren auf Teneriffa Süd wurde möglichst verkürzt, um nicht noch mehr Zeit bis zur Landung verstreichen zu lassen. Anschließend betrat die Exekutive die Boeing 737-800, die von Ryanair UK betrieben wird, und nahm die Störenfriede fest. In den letzten Wochen häufen sich vergleichbare Ereignisse, wobei offensichtliche „Schwerpunkte“ die Vereinigten Staaten von Amerika, Europa und Indien sein dürften. Es ist völlig unklar warum momentan vermehrt „unruly-PAX“-Vorfälle auftreten. Je nach Land können durchaus empfindliche Geld- oder sogar Haftstrafen verhängt werden.

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EU führt Umweltlabel für Flugreisen ein

Die Europäische Union will ein spezielles Umweltlabel einführen, das bei Flugreisen den Kohlenstoffdioxid-Abdruck pro Passagier aufzeigen soll. Damit will man die Vergleichbarkeit verschiedener Fluggesellschaften vereinfachen. Die Umsetzung soll ab dem Jahr 2025 starten. Seit einiger Zeit heben einige Carrier ihre angebliche Umweltfreundlichkeit im Marketing besonders stark hervor. Manche bezeichnen sich als „Europas grünste Airline“, andere sticheln gegen Konkurrenten, die angeblich veraltetes Fluggerät betreiben sollen und wieder andere führen „Öko-Tarife“ ein, wobei völlig unklar ist, ob das SAF, für das extra bezahlt werden soll, auch tatsächlich auf dem gebuchten Flug getankt wird. Manche Fluggesellschaften haben bereits juristische „Watschn“ aufgrund von irreführender Werbung, umgangssprachlich auch Greenwashing genannt, kassiert. Die EU hofft nun, dass man mit dem geplanten Umweltlabel den Wildwuchs an „Öko-Behauptungen“ eindämmen und eine Vergleichbarkeit unter den Airlines schaffen kann. Das EU-Parlament hat den entsprechenden Beschluss in der Nacht zu Mittwoch gefasst. Unter anderem sollen der erwartete Kohlenstoffdioxidausstoß pro Passagier sowie die -effizienz pro Kilometer in die Bewertung einfließen. Künftig soll auch die Beimischung von SAF, soweit technisch möglich, verpflichtend werden. Ab dem Jahr 2025 sollen zwei Prozent beigemischt sein. Per 20230 wird die Quote auf sechs Prozent erhöht, 2035 auf 20 Prozent, 2040 auf 34 Prozent, 2045 auf 42 Prozent und bis 2050 sollen es dann 70 Prozent sein. Diese Regelung muss noch formell von EU-Parlament und den EU-Staaten abgesegnet werden.

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Mehrausgaben für Treibstoff: Hawaiian Airlines wegen A321neo-Problemen verägert

Viele Fluggesellschaften erwarten sich vom Einsatz von Flugzeugen der A320neo-Reihe signifikante Kostenvorteile im Bereich des Treibstoffverbrauchs. Hawaiian Airlines ärgert daher besonders, dass man aufgrund von Triebwerksproblemen einige A321neo nicht einsetzen konnte. Man habe dadurch um rund 21,4 Prozent mehr Sprit verbraucht. Die Kerosinkosten sind der größte variable Kostenblock, denn Airlines stemmen müssen. Da die Treibstoffpreise seit einigen Jahrzehnten tendenziell steigen, ist jede eingesparte Tonne herzlich willkommen. Über eine Geschäftsjahresperiode hinweg summiert es sich ganz ordentlich und je nach Größte der Fluggesellschaft geht es schnell um zwei- oder gar dreistellige Millionen-U.S.-Dollar-Beträge. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte Hawaiian Airlines die als sparsam geltenden Airbus A321neo zeitweise nicht einsetzen. Hintergrund ist, dass man Triebwerksprobleme hatte und benötigte Ersatzteile bzw. Tauschantriebe auf sich warten haben lassen. Der Carrier setzte auf vielen Routen Langstreckengerät des Typs Airbus A330 ein. Dies hatte seinen Preis, denn laut Erklärung der Fluggesellschaft führe dieser Umstand dazu, dass im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum der Verbrauch um 21,4 Prozent gestiegen ist. Daraus resultierend musste man wesentlich mehr Geld für Kerosin aufwenden. Befördert hat man in den ersten drei Monaten des Jahres 2023 rund 2,5 Millionen Fluggäste. Damit lag man um 27,7 Prozent über dem Wert, den man im ersten Quartal des Vorjahres erreicht hat. Die Einnahmen werden mit 548,5 Millionen U.S.-Dollar kommuniziert. Die Treibstoffkosten sind um 30,9 Prozent gestiegen und sollen maßgeblich dazu beigetragen haben, dass man einen Fehlbetrag in der Höhe von 98,2 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen hat.

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Boeing will heuer bis zu 450 B737-Max ausliefern

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing geht davon aus, dass man in diesem Jahr – ungeachtet der jüngsten Probleme – zwischen 400 und 450 B737-Max an Kunden ausliefern wird. Der Konzern ist der Ansicht, dass lediglich kurzfristige Auslieferungen von Verzögerungen betroffen sein werden. Mitte April 2023 wurde Boeing vom Zulieferer Spirit AeroSystems darüber informiert, dass es bei der Herstellung von Komponenten zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Konkret wurde bei zwei Beschlägen im hinteren Rumpfteil der B737-Max ein nicht standardisiertes Herstellungsverfahren verwendet. Betroffen ist primär die Max-8-Reihe. „Während die kurzfristigen Auslieferungen und die Produktion beeinträchtigt werden, da das Programm notwendige Inspektionen und Nacharbeiten durchführt, rechnet das Programm immer noch damit, in diesem Jahr 400-450 Flugzeuge auszuliefern“, so der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer. Weiters erklärte man, dass noch im Laufe dieses Jahres die Fertigungsrate auf 38 B737-Max pro Monat hochgefahren werden soll. Bis 2026 will man monatlich 50 Maschinen dieses Typs endmontieren.

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Italien: Regierung will Kontrolle über Ita Airways nicht aufgeben

Für den Einstieg bei der Fluggesellschaft Ita Airways ist Lufthansa als einziger Interessent übriggeblieben. Die Deadline für die Verhandlungen, die zu einem Kaufvertrag führen, ist bereits abgelaufen. Nun geben sich beide Parteien eine Nachfrist bis inklusive 12. Mai 2023. Man sieht die Gespräche auf einem guten Weg und rechnet mit einem positiven Abschluss. Allerdings gibt es noch Unstimmigkeiten. Dabei geht besonders zum die zweite Phase, denn zunächst will der Kranich-Konzern als Minderheitsgesellschafter einsteigen. Nach dem Vorbild der Übernahme von Brussels Airlines will man die Beteiligung schrittweise aufstocken und in mehreren Teilschritten Ita Airways komplett kaufen. Allerdings: Die italienische Regierung will auch weiterhin an Bord bleiben und genau über diesen Punkt wird laut lokalen Medienberichten noch durchaus emotional diskutiert. Ita-Präsident Antonio Turicchi ist der Ansicht, dass die Grundstruktur stehen würde, jedoch noch einige Details ausverhandelt werden müssen. Damit stellt er den Stand der Dinge stark vereinfacht dar, denn laut einem Bericht der für gewöhnlich gut informierten „Il Sole 24 Ore“ soll es um wesentlich mehr als nur „einige Details“ gehen. Konkret will Lufthansa den italienischen Carrier schrittweise komplett übernehmen, jedoch pocht das Finanzministerium darauf, dass zumindest ein Minderheitsanteil in den Händen des Staats verbleibt. Zunächst ist vorgesehen, dass der Kranich-Konzern mit 40 Prozent einsteigt. Finanziell ausgedrückt: Über eine Kapitalerhöhung bei Ita Airways sollen etwa 250 Millionen Euro eingebracht werden. Diese hätte dann Lufthansa einzubezahlen. Derzeit geht man davon aus, dass Ita Airways im Jahr 2025 die Gewinnschwelle erreichen wird. Dann will der Kranich-Konzern die Kontrolle über den Carrier übernehmen. Italien will

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März 2023: Nachfrage im innerdeutschen Flugverkehr weiterhin im Keller

Deutschlands Flughäfen wurden im März 2023 von insgesamt 13,3 Millionen Reisenden genutzt. Negativ beeinflusst wurde die Entwicklung von wiederholten Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatte. Ohne diese hätte man laut ADV um etwa drei Millionen Passagiere mehr gehabt. Gegenüber Feber 2023 konnten die deutschen Airports um 2,6 Millionen Fluggäste zulegen. Allerdings lag man zuletzt im März 2023 um etwa 30,9 Prozent unter dem Aufkommen, das vor der Corona-Pandemie abgefertigt wurde. Damit liegt die Erholung des Flugverkehrs deutlich unter dem europäischen Durchschnitt, denn in vielen Ländern werden bereits Werte um 90 Prozent erreicht oder gar das Vorkrisenaufkommen übertroffen. Im direkten Vergleich mit März 2022 hatten Deutschlands Flughäfen um 41,5 Prozent mehr Passagiere. Das Cargo-Aufkommen konnte gegenüber Feber 2023 um rund 56.600 Tonnen zulegen, jedoch bedeutet dies, dass man mit 425.659 Tonnen um 6,2 Prozent weniger Fracht umgeschlagen hat als im Vorjahresmonat. Auch lag man um 3,4 Prozent unter dem Wert, der im März 2019 erreicht wurde. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 127.873 Starts und Landungen um 5,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber 2019 wurden 71 Prozent der gewerblichen Flüge durchgeführt, was einem Rückgang um 29 Prozent gleichkommt. Im innerdeutschen Flugverkehr hatte man 1,81 Millionen Passagiere. Zwar sind dies um 56,6 Prozent mehr Reisende als im Vorjahresmonat, jedoch um 55,3 Prozent weniger als im März 2019. Im Europa-Verkehr setzte sich die Erholung der Verkehrsnachfrage gegenüber dem Vorjahr fort, wenn auch mit verringerter Dynamik. 8,52 Millionen Passagiere entsprechen einem Wachstum von 33,7 Prozent zum März 2022. Im Vergleich zum

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