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Verunreinigter Sprit: Solomon Airlines kann mit einzigem A320 nicht fliegen

Kontaminierter Treibstoff ist in der Luftfahrt immer problematisch und erst recht, wenn der einzige Jet der Flotte betroffen ist. Genau das musste Solomon Airlines am 1. Mai 2023 kommunizieren, denn man kann den A320-200 mit der Registrierung H4-SIB wegen verunreinigtem Kerosin temporär nicht einsetzen. Die eigenbetriebene Flotte das Salomonen-Carriers besteht aus nur zwei Maschinen: Einer 31,8 Jahre alte de Havilland Dash 8-100 und eben aus der 18 Jahre alten H4-SIB. Letztere wurde mit verunreinigtem Kerosin betankt und muss auf unbestimmte Zeit am Boden bleiben. Der Betreiber teilte unter anderem mit, dass man sowohl mit der Zivilluftfahrtbehörde als auch mit Hersteller Airbus in Kontakt steht, um das Problem so rasch wie möglich lösen zu können. Im Rahmen von Wetlease-Verträgen müssen nun übergangsweise andere Carrier einspringen. Man will den Flugverkehr auf diesem Weg aufrecht erhalten. Das betroffene Flugzeug war am 26. April 2023 zuletzt kommerziell in der Luft. Der Sektor zwischen Honiara und Brisbane wurde nicht mehr bedient. Seit den Folgetagen kommen Flugzeuge anderer Carrier im Rahmen von ACMI-Aufträgen zum Einsatz. Derzeit kann man seitens Solomon Airlines keinen Termin für den Wiedereinsatz der H4-SIB nennen. Jedenfalls darf man diesen Airbus A320 erst nach Freigabe durch die Zivilluftfahrtbehörde wieder in die Luft bringen. Es ist übrigens nicht der erste Vorfall in diesem Jahr in diesem kleinen Staat, denn der Konkurrent Air Vanuatu musste wegen nicht näher kommunizierter technischer Probleme die einzige Boeing 737-800 für rund zwei Wochen am Boden lassen. Bezeichnenderweise übernahm damals Solomon Airlines mit der H4-SIB, die nun auf unbestimmte Zeit

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Flughafen Stuttgart weiterhin tief in den roten Zahlen

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen konnte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz in der Höhe von 203,8 Millionen Euro erwirtschaften. Unter dem Strich steht aber ein Verlust von 16,1 Millionen Euro. Genutzt wurde der Airport, von dem sich auch im Zuge der Corona-Pandemie nahezu alle Billigflieger zurückgezogen haben, von sieben Millionen Reisenden. Zwar konnte der Landesflughafen von Baden-Württemberg gegenüber dem Corona-Jahr 2021 um 95,3 Prozent zulegen, jedoch hat der Wegfall von Lowcostern wie Lauda, Ryanair, Easyjet und Blue Air auch dazu geführt, dass man im Jahr 2022 lediglich 55 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreichen konnte. Das Defizit des Jahres 2021 lag bei 24,7 Millionen Euro und ist zuletzt niedriger ausgefallen, jedoch dürfte dem Management klar sein, dass man deutlich mehr Fluggäste braucht, um an die schwarzen Zahlen, die man vor der Pandemie hatte anknüpfen zu können. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass es angeblich wieder Gespräche mit Ryanair und anderen Billigfliegern geben soll. Gesprochen wird in der Branche aber viel und was dabei herauskommt steht immer auf einem anderen Blatt. „Im Geschäftsjahr 2022 haben wir ein besseres Ergebnis erzielt als ursprünglich erwartet. Das verdanken wir auch dem Engagement unserer Belegschaft. Unsere Aufgabe ist nun, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vollends zu überwinden, den aktuellen Entwicklungen wie Energiekrise und Inflation Rechnung zu tragen und dabei gleichzeitig die Voraussetzungen für die Erreichung unserer Klimaziele zu schaffen. Unser Unternehmen ist dafür finanziell solide aufgestellt“, so Stuttgart-Chef Ulrich Heppe. Mit Blick auf die ehrgeizigen Klimaziele des Landesairports sagte Ulrich Heppe: „Geschäftserfolg und Nachhaltigkeit sind für uns untrennbar

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Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson kritisiert deutsche Airports heftig

Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson kritisiert im Gespräch mit der Wirtschaftswoche unter anderem hohe Flughafengebühren in Deutschland. Er wirft auch vor, dass ein strukturelles Problem bestehen würde und Lufthansa regelrechte Wucherpreise kassieren würde. Den Lowocoster würde der Betrieb in der Bundesrepublik so teuer kommen, dass man ab anderen Ländern profitabler fliegen könne. „Das eine Problem sind eure Flughafengebühren. Manche Airports verlangen pro Passagier mehr als 40 Euro und dann nochmal bis zu gut zehn Euro für die Sicherheitskontrolle. Das ist nicht nur mehr als doppelt so viel wie die meisten Flughäfen in Italien. Es ist zusammen auch ein Drittel höher als unser durchschnittlicher Ticketpreis. Dazu kostet eure Flugsicherung fast doppelt soviel wie 2021. Und wir müssen ja auch unsere Flugzeuge, das Kerosin und die Mitarbeiter bezahlen“, so Wilson gegenüber der Wirtschaftswoche. Kritik übt er auch am Flughafen Frankfurt am Main. Der jüngste Termin mit Fraport habe regelrecht einer Komödie geglichen. Der Betreiber würde – so Wilson – lieber einen Terminalneubau leerstehen lassen als mit Ryanair zu wachsen. Weiters sagte der Ryanair-DAC-Geschäftsführer unter anderem gegenüber der Wirtschaftswoche: „Lufthansa hingegen verlangt nicht selten das Siebenfache oder mehr auf der Kurstrecke. Doch mein Eindruck ist: statt was dagegen zu tun, sitzt Deutschland dick, abgestumpft und selbstzufrieden da – und hofft, die Airlines kommen von allein zurück. Das wird aber nicht passieren. Damit bekommt Deutschland ein grundlegendes Strukturproblem, weil mangels Verbindungen der Flugverkehr als Wachstumstreiber weitgehend ausfällt“.

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Air Moldova muss Gläubigerschutz beantragen

Die Fluggesellschaft Air Moldova musste am 2. Mai 2023 ein Gläubigerschutzverfahren nach dem Recht der Republik Moldau anmelden. Der Flugbetrieb ist weiterhin auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Bereits seit längerer Zeit zeichnen sich bei Air Moldova finanzielle Probleme ab. Vor einigen Jahren wurden dem Carrier sogar Flugzeuge gepfändet. Allerdings konnten die neuen Eigentümer die Unstimmigkeiten dann lösen. Zuletzt hatte man mit der Zivilluftfahrtbehörde der Republik Moldau, die vorwirft, dass Unterlagen zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit des Carriers trotz wiederholter Aufforderungen nicht vorgelegt wurden. Der Zwist gipfelte darin, dass Air Moldova temporär nicht mehr fliegen durfte. Die Zivilluftfahrtbehörde ist der Ansicht, dass derzeit erhebliche Mängel im Bereich der Finanzen bestehen sollen und diese bislang und trotz wiederholter Fristsetzungen nicht ausgeräumt worden sein sollen. Auch wäre die Voralge von Unterlagen verweigert worden bzw. zumindest nicht erfolgt. Nun musste das Management den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Man beantragte ein Gläubigerschutzverfahren und bat weiters darum, dass dieses in Form eines Eilverfahrens durchgeführt wird. Man hofft, dass der Konkurs und damit die Liquidation abgewendet werden können. Noch gibt man sich seitens Air Moldova zuversichtlich, dass der Flugbetrieb irgendwann reaktiviert werden kann.

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Eurowings Europe hat Basis Graz eröffnet

Der Flughafen Graz ist nun offiziell eine Basis der maltesischen Eurowings Europe. Der Airbus A319 mit der Registrierung 9H-EXQ bedient einige Strecken ab der Steiermark. Es handelt sich nach Salzburg um den zweiten Stützpunkt an einem österreichischen Bundesländerflughafen. „Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Stationierung eines Flugzeugs unsere Präsenz am Flughafen Graz weiter ausbauen und mehr Eurowings in die Steiermark bringen“, erklärt Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge. „Unsere Ausweitung basiert auf einer starken Partnerschaft mit dem Flughafen Graz und TUI Austria und ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Graz und der gesamten Region.“ Das Flugzeug mit der Kennung „9H-EXQ“ wurde am heutigen Morgen feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt und von Flughafenchef Wolfgang Grimus gemeinsam mit Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge sowie Vertretern aus Politik und Tourismus auf dem Vorfeld in Empfang genommen. Anschließend hob der ausgebuchte Flug EW4516 um 11:10 Uhr aus Graz Richtung ägyptischer Sonne nach Hurghada ab. „Eurowings wird mit dieser beeindruckenden Expansion einer unserer wichtigsten Standortpartner“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Mit den elf Destinationen, darunter vier neuen, deckt Eurowings die Bedürfnisse der steirischen Wirtschaft und Industrie optimal ab und bietet für Urlaubsreisende ein attraktives Streckenportfolio an. Wir hoffen, dass die heutige Stationierung Auftakt zu einer weiteren Expansion in der Zukunft ist. Eurowings baut ihre Präsenz am Flughafen Graz deutlich aus und erweitert zum Sommer 2023 das Angebot an attraktiven Direktflugzielen. Mit den für Graz neuen Destinationen Chania (Kreta) und Larnaca, sowie Hurghada, Karpathos, Korfu, Kos und Rhodos, stehen sieben Ziele

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Lufthansa mit 273 Millionen Euro Verlust im ersten Quartal 2023

Lufthansa konnte im ersten Quartal 2023 den Konzernumsatz um etwa 40 Prozent auf sieben Milliarden Euro steigern. Aufgrund erhöhter Ticketpreise sind die Durchschnittserlöse im Vergleich mit 2019 um 19 Prozent gestiegen. Unterm Strich steht dennoch ein Verlust in der Höhe von 273 Millionen Euro. Damit konnte sich Lufthansa gegenüber dem ersten Quartal 2022, das stark von der Panikmache rund um die Omikron-Variante geprägt war, um 53 Prozent verbessern. Die Konzernleitung geht davon aus, dass man im Gesamtjahr 2023 das Ergebnis, das man in 2019 erzielen konnte, übertreffen wird. Dies steht unter dem Vorbehalt, dass es keine äußeren Faktoren gibt, die sich negativ auf das Geschäft auswirken. „Die Lufthansa Group ist wieder auf Kurs. Nach einem guten Auftaktquartal, in dem wir unser Ergebnis deutlich verbessern konnten, erwarten wir nun einen Reise-Boom im Sommer und im gesamten Jahr einen neuen Rekord bei unseren Verkehrserlösen. Auf touristischen Kurz- und Mittelstrecken übersteigt die Nachfrage bereits das Niveau von 2019. Im Fokus steht jetzt, unseren Gästen bei allen Airlines der Gruppe wieder ein durchgängiges Premium-Produkt-Erlebnis anzubieten. Schon heute profitieren unsere Gäste von zahlreichen Produktverbesserungen, am Boden und an Bord. Die Lufthansa Group ist gut aufgestellt, ihre Position unter den Top 5 Airline-Gruppen im globalen Wettbewerb weiter zu stärken“, so Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr. Der Konzern steigerte seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 40 Prozent auf 7,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,0 Milliarden Euro). Das Adjusted EBIT belief sich auf-273 Millionen Euro (Vorjahr: -577 Millionen Euro). Das Unternehmen erzielte damit im ersten Quartal ein deutlich besseres Ergebnis als im

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Austrian Airlines mit roten Zahlen ins Jahr 2023 gestartet

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat Austrian Airlines ein negatives Adjusted-Ebit in der Höhe von 73 Millionen Euro eingeflogen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum hatte man ungefähr doppelt so viele Fluggäste an Bord. Allerdings waren die ersten drei Monate des Jahres 2022 stark von politischer Panikmache rund um die Omikron-Variante geprägt. Dies wirkte sich bei Fluggesellschaften negativ auf die Nachfrage aus. Der Winter ist bei europäischen Fluggesellschaften häufig mit negativen Zahlen verbunden. So musste auch Austrian Airlines am 3. Mai 2023 ein Minus von 73 Millionen Euro verkünden. Die Lufthansa-Tochter verdoppelte ihren Umsatz im Vergleich zum pandemiegeprägten ersten Quartal 2022 auf 400 Millionen Euro (Q1 2022: 201 Millionen Euro) und lag damit auch deutlich (+39%) über dem ersten Quartal 2020, in dessen Ende der Beginn der Corona-Pandemie fiel (Q1 2020: 287 Millionen Euro). Ebenso duplizierten sich die Gesamterlöse auf 413 Millionen Euro (Q1 2022: 208 Millionen Euro, Q1 2020: 304 Millionen Euro). Im selben Zeitraum sind die Gesamtaufwendungen um 53 Prozent auf 486 Millionen Euro gestiegen (Q1 2022: 317 Millionen Euro, Q1 2020: 440 Mio. Euro), wobei sich die Treibstoffausgaben gegenüber dem ersten Quartal 2022 knapp verdoppelt haben. Das Adjusted EBIT stellt mit -73 Millionen Euro gegenüber dem vergangenen Jahr eine Verbesserung von 33% dar (Q1 2022: -109 Millionen Euro). „Mit dem Ergebnis des ersten Quartals bleiben wir auf Kurs. Wir freuen uns vor allem, dass wir in den ersten Monaten des Jahres viele neue Mitarbeiter:innen bei Austrian begrüßen durften. Wir haben uns mit neuen und erfahrenen Kräften

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Etihad Airways will wieder kräftig expandieren

Während die letzten Jahre bei Etihad Airways nicht gerade von Wachstum geprägt waren, will man nun wieder expandieren. Firmenchef Antonoaldo Neves will die Flotte auf über 150 Maschinen verdoppeln und bis Ende dieses Jahrzehnts rund 30 Millionen Passagiere pro Jahr befördern. Einst sah es ganz danach aus als wären dem Expansionsdrang von Etihad keinerlei Grenzen gesetzt. Der Carrier überraschte wiederholt mit Großbestellungen und kaufte sich im großen Stil bei anderen Airlines ein. Man wollte mit „Etihad Airways Partners“ eine eigene Allianz schaffen. Die Vorgehensweise erinnerte stark an die gescheiterte Hunter-Strategie der Swissair, denn auch diese kaufte sich bei finanziell angeschlagenen Airlines ein und wollte mittels Kapitalbeteiligungen ein eigenes Luftfahrtbündnis aufziehen. Qualiflyer und Swissair sind schon lange Geschichte und „Etihad Airways Partners“ gibt es auch nicht mehr. Die neue Strategie des Golfcarriers sieht anders aus. Man musste sich erst rund fünf Jahre lang von den Folgen der gescheiterten „Hunter-2.0-Strategie“ erholen. Erschwerend kamen die Auswirkungen der Corona-Pandemie dazu. Firmenchef Neves sagte gegenüber Reuters unter anderem, dass man sich nun auf Ziele auf der Mittel- und Langstrecke konzentriert. Die Ultralangstrecke soll künftig eher die Ausnahme sein. Der Plan sieht vor, China, Südostasien, Indien und die Länder des Golfkooperationsrates mit Europa und der US-Ostküste zu verbinden. Seit Oktober 2022 steht Etihad vollständig unter der Kontrolle des Staatsfonds ADQ. Dieser ist unter anderem auch an Wizz Air Abu Dhabi beteiligt. Im Geschäftsjahr 2022 hat man einen Rekordgewinn in der Höhe von 296 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen. Ursprünglich, also im Jahr 2021, ging man davon aus, dass

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Frankfurt: Käfer catert nun in Lufthansa-First-Class-Lounges

Am Frankfurter Flughafen wird in den Lufthansa First-Class-Lounges sowie im -Terminal das Catering künftig von der Firma Käfer geliefert. Die beiden Konzerne arbeiten seit Beginn dieses Monats zusammen. Die Kranich-Fluglinie verspricht ihren HON-Circle-Members und Passagieren der First Class verbesserte Produkte, frische Zubereitung und persönliche Gastwirtschaft. Weiters soll die Käfer-Nachhaltigkeitsinitiative für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und für Abfallvermeidung stehen. Der exquisite à la carte Service lässt zusammen mit einem Buffet keine Wünsche offen. Ausgesuchte Weine, Champagner und hochwertige Getränkemarken runden das Angebot ab. Und wer es eilig hat, kann das ganztägig verfügbare Quick Menü nutzen. Im Vordergrund steht für das traditionsreiche Unternehmen Käfer immer die absolute Frische der Speisen. Alle zwei Monate wird das Menü mit neuen Komponenten ergänzt oder überrascht durch saisonale Aktionen: Von Fleisch- und Fischgerichten über Pasta bis hin zu vegetarischen und veganen Speisen steht eine vielseitige Auswahl bereit. Käfer nutzt sein über viele Jahre gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und die Erfahrungen der besten Küchenchefs. Das Unternehmen arbeitet bevorzugt mit kleinen, regionalen Produzenten zusammen, die den hohen Anspruch an Exklusivität, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen. Wie in allen anderen Unternehmensbereichen greift auch am Standort Frankfurt die Käfer Nachhaltigkeitsinitiative, die einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen durch effizientes Energiemanagement, Abfallvermeidung und Digitalisierung, strenge Nachhaltigkeitsvorgaben im Einkauf sowie Diversität und Mitarbeiterverantwortung einschließt.

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Münster/Osnabrück feiert Eröffnung der Smartlynx-Basis

Die Fluggesellschaft Smartlynx hat am vergangenen Freitag eine Basis auf dem Flughafen Münster/Osnabrück eröffnet. Im Auftrag des Tour Operators Tui bedient man während dem Sommerflugplan 2023 einige Ferienziele. Der Airport teilte mit, dass der Erstflug, der in Richtung Palma de Mallorca durchgeführt wurde, ausgebucht war. „Es ist schön, dass unser Angebot in der FMO-Region so gut angenommen wird. Auch aus den Niederlanden hat es bereits zahlreiche Buchungen geben“, so Sven Winterstein, Leiter Flugplanung und Einkauf der Tui Deutschland. Immer samstags geht es zur größten Kanarischen Insel Teneriffa, sonntags nach Gran Canaria und montags nach Fuerteventura. Auch die griechischen Inseln erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nach Kreta startet das Flugzeug immer dienstags, mittwochs und donnerstags. Rhodos und Kos stehen donnerstags und sonntags bzw. mittwochs und freitags auf dem Programm. Und nach Mallorca, der beliebtesten Urlaubsinsel der Deutschen, startet die Maschine viermal wöchentlich montags, dienstags, freitags und samstags. „Diese beliebten Urlaubsziele komplettieren unseren außerordentlich attraktiven Sommerflugplan. Unsere Fluggäste wissen einen entspannten und stressfreien Abflug ab FMO zu schätzen“, so Andrés Heinemann, Marketingleiter am Flughafen Münster/Osnabrück.

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