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Suceava: Wizz Air Malta „rammt“ Wizz Air Hungary

Am 14. März 2023 machten zwei Airbus A320 von Wizz Air auf dem rumänischen Flughafen Suceava unliebsame Bekanntschaft miteinander. Eine der beiden Maschinen kollidierte während dem Rollvorgang mit der Flügelspitze das Leitwerk eines geparkten baugleichen Flugzeugs. Die 9H-WBV, betrieben von Wizz Air Malta, sollte sich auf den Weg in Richtung Dortmund machen. Allerdings kam es dazu zunächst nicht, denn mit der linken Flügelspitze traf man das rechte Leitwerk der HA-LZW, die sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Parkposition abgestellt befand. Das zuletzt genannte Flugzeug wird von Wizz Air Hungary betrieben. Der Vorgang wurde von einem Fluggast, der sich an Bord der 9H-WBV befand, gefilmt. Aus dem nachstehend eigebetteten Video ist ersichtlich, dass die Piloten des von Wizz Air Malta betriebenen A320 das Missgeschick unmittelbar bemerkt haben.

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Treibstoffleck: Boeing 717 von Delta musste in Charlotte notlanden

Die von Delta Air Lines betriebe Boeing 717-200 mit der Registrierung N925AT erlitt am 14. März 2023 während Start bzw. Steigflug ein Treibstoffleck im Bereich der rechten Tragfläche. Die Piloten entschieden sich zur Rückkehr nach Charlotte. Der Mittelstreckenjet hätte unter der Flugnummer DL2481 von Charlotte nach Detroit fliegen sollen. Allerdings wurde kurz nach dem Start festgestellt, dass der Tank offensichtlich nicht dicht ist. Die Boeing 717-200 verlor im Bereich der rechten Tragfläche nicht unerhebliche Mengen Treibstoff. Die Flugzeugführer haben das Problem rasch erkannt und sich entschieden, dass der Flug nach Detroit sofort abgebrochen wird. Eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Charlotte konnte erfolgreich absolviert werden. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 717-200 sicher verlassen. Treibstofflecks gelten generell als problematisch, da diese durchaus auch gefährliche Brände nach sich ziehen können. Im konkreten Fall ist es aber zu einem Feuerausbruch gekommen. Das nachstehend eingebettete Video zeigt, dass das Leck während dem Flug deutlich sichtbar war. Delta Air Lines ist der weltgrößte Operator des Maschinentyps Boeing 717.

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Saudia und Riyadh Air bestellen je 39 Boeing 787

Die Fluggesellschaften Saudia und Riyadh Air haben jeweils 39 Boeing 787 bei Boeing bestellt. Weiters sicherte man sich zehn bzw. 33 Optionen für mögliche Nachbestellungen. Die Order kann also insgesamt 121 Maschinen umfassen. Die Regierung von Saudi-Arabien beabsichtigt im Rahmen der Luftfahrtstrategie 2030 den Flugverkehr deutlich auszubauen. Dabei sollen sowohl die bestehende Saudia als auch die sich im Aufbau befindliche Riyadh Air deutlich wachsen. Mit Hilfe von Subventionen lockt man insbesondere Billigfluggesellschaften an. Wizz Air beabsichtigt eine lokale Tochtergesellschaft ins Leben zu rufen. Riyadh Air soll spätestens im kommenden Jahr an den Start gehen und besonders Emirates Airline, Qatar Airways und Etihad Airways Konkurrenz machen. Auch hat man den ehemaligen Ryanair- und Easyjet-Manager Peter Bellew ins Führungsteam geholt. Firmenchef ist der einstige Etihad-Geschäftsführer Tony Douglas. Saudia wird die bestellten Dreamliner in den Varianten 787-9 und B787-10 beziehen. Die genaue Aufteilung wurde noch nicht kommuniziert. Riyadh Air wird vorerst ausschließlich die zuerst genannte Version beziehen. Alle Neubestellungen werden mit General-Electric-Triebwerken ausgestattet sein.

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American Airlines: Flugbegleiter wollen künftig mehr verdienen

Nachdem mehrere U.S.-amerikanische Fluggesellschaften die Pilotengehälter angehoben haben, will nun auch das Kabinenpersonal von American Airlines mehr Geld sehen. Man fordert einen Stundenlohn von 110 U.S.-Dollar. Nach der Verkündung der Gehaltserhöhung für Piloten, die 40 Prozent betragen soll, wollen nun auch die Flugbegleiter kräftige Gehaltserhöhungen einfordern. Die involvierte Gewerkschaft fordert eine Einkommenssteigerung von 35 Prozent ab Vertragsabschluss. In den nächsten zwei Jahren planen diese ebenso eine Erhöhung von sechs Prozent pro Jahr. Ausgehend von diesen Gehaltserhöhungen würden Flugbegleiter mit Erfahrung umgerechnet mehr als 95 Euro pro Stunde verdienen, während sich dieser Stundenlohn nach drei Jahren auf 100 Euro belaufen würde. Neulinge würden 41 Euro pro Stunde bezahlt bekommen.

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Brno geht mit 29 Destinationen in den Sommer 2023

Der tschechische Flughafen Brno hatte im Vorjahr 471.811 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 hatte, konnte sich der Airport um 153 Prozent steigern. Die stärksten Einzelmonate waren Juli und August 2022, in denen man rund 200.000 Reisende hatte und damit das Vorkrisenaufkommen übertreffen konnte. Im Jahr 2023 sollen 29 Destinationen ab Brno angeboten werden. Neu sind Flüge nach Albanien, Kapverden und Madeira. Im Vorjahr waren Antalya, Hurghada, Marsa Alam, Burgas, Heraklion und besonders stark nachgefragt. Der Airport geht davon aus, dass es in diesem Jahr zu Veränderungen bei den beliebtesten Reisezielen kommen könnte, da es insgesamt sechs neue Destinationen sowie die Wiederaufnahme der Bergamo-Verbindung gibt. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, das Flugangebot ab Brünn weiter auszubauen und mit weiteren Zielen zu verbinden. Daher erwarten wir in diesem Jahr eine starke Saison und sind bestens vorbereitet“, so Zdeněk Šoustal, Vorstandsmitglied von Airport Brno as. „Im Moment sieht es so aus, als stünden wir vor einer weiteren geschäftigen Sommersaison am Flughafen, denn die Urlauber haben in diesem Jahr wirklich eine große Auswahl an Reisezielen zur Auswahl. Zu den neuen Zielen gehören Madeira in Portugal, Tirana in Albanien, Tivat in Montenegro und zwei Inseln auf den Kapverden, die noch hinzukommen. Ganz zu schweigen von den Kanarischen Inseln mit einem Flug pro Woche nach Teneriffa und jetzt auch nach Fuerteventura“ fügt Radek Lang, Leiter der Verkehrsabteilung hinzu. Per Ende März 2023 wird Ryanair die seit einiger Zeit pausierte Nonstop-Verbindung nach Bergamo reaktivieren. Die seit über

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Rumänien: Dan Air geht ab Juni 2023 auf die Linie

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air, die vormals unter dem Namen Just Us Air bekannt war, plant ab Juni 2023 ins Liniengeschäft einzusteigen. Vorerst 12 Routen will man ab Bukarest aufnehmen. Zusätzlich will man die Dienstleistungen auch ab Brașov anbieten. Vom zuletzt genannten Airport aus will Dan Air ab 15. Juni 2023 schrittweise die Ziele München, Nürnberg, Stuttgart, Barcelona, Brüssel, Budapest, London-Gatwick und Mailand-Linate aufnehmen. Je nach Destination sollen die Ziele zwischen einmal und zweimal wöchentlich angesteuert werden. Nach München soll es jeweils an Samstagen gehen. Nürnberg und Stuttgart will man an Donnerstagen mit Brașov verbinden. Ab Bukarest will Dan Air die Ziele Berlin, München, Stuttgart, Nürnberg, Beirut, Brüssel, Budapest, London-Gatwick, Rom-Fiumicino, Mailand-Linate und Tel Aviv bedienen. Je nach Destination sind ein bis zwei wöchentliche Umläufe geplant. Nach Berlin soll es am Verkehrstag Mittwoch gehen, nach München an Samstagen und Nürnberg sowie Stuttgart sollen an Donnerstagen bedient werden. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. An Bord will man 162 Plätze in der Economy-Class sowie 12 in der Business-Klasse anbieten. Dan Air wurde im Jahr 2017 unter dem Namen Just Us Air gegründet. Bislang war man als Charter- und ACMI-Anbieter aktiv. Linienflüge auf eigene Rechnung hatte man bislang nicht. Das soll sich im Juni 2023 ändern und ist durchaus auch als Reaktion auf Lücken, die der nicht mehr aktive Billigflieger Blue Air hinterlassen hat, zu verstehen. Derzeit besteht die Flotte der rumänischen Fluggesellschaft aus drei Airbus A320, die die Registrierungen YR-DSE, YR-JUL und YR-RAM tragen. Weiters verfügt man

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Schlechtwetter in Heathrow: Zwei Airbus A380 musste ausweichen

Wegen Schlechtwetter kam es Anfang dieser Woche am Flughafen London-Heathrow zu zahlreichen Umleitungen. Betroffen waren auch zwei Airbus A380 von Emirates Airline, die gar einen Notfall erklären mussten. Es handelte sich um die Kurse EK1 und EK29, die beide in Dubai gestartet sind. Beide Maschinen konnten wegen schlechtem Wetter nicht auf dem größten Airport des Vereinigten Königreichs landen. Über den Transponder wurde der Code 7770, der für einen allgemeinen Notfall an Bord steht, ausgestrahlt. Der zuerst genannte Flug wurde auf den Gatwick Airport umgeleitet. EK29 landete dann in Birmingham. . Ein Airbus A220 der Swiss International Air Lines wurde zum Flughafen London Stansted (STN) umgeleitet, ein Airbus A320neo der Lufthansa wählte ebenfalls STN als Ausweichflughafen, während eine Boeing 777-300ER der American Airlines sich für eine Umleitung zum Flughafen Manchester (MAN) entschied und dabei ebenfalls 7700 ausstrahlte. Zu den weiteren Umleitungen gehören eine Boeing 787-8 von Air India, die nach LGW umgeleitet wurde, und ein Airbus A320neo von British Airways, der statt nach LHR nach STN flog. Es ist auch aus einem ganz anderen Grund zu zahlreichen Streichungen im Flugverkehr ab dem Vereinigten Königreich gekommen. Viel Deutschland-Verbindungen sind wegen einem von der Gewerkschaft Verdi an insgesamt vier deutschen Airports organisierten Streik ausgefallen. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Flüge zwischen UK und der Bundesrepublik.

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Etihad hat ersten Airbus A380 nach Abu Dhabi zurückgeholt

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat vor wenigen Tagen den ersten von vorerst vier Airbus A380 von Frankreich nach Abu Dhabi überstellt. Die Maschine mit der Registrierung A6-APG ist in der Nacht des 10. März 2023 in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate eingetroffen. Zuvor war der betroffene Superjumbo über einen längeren Zeitraum hinweg am spanischen Flughafen Teruel im so genannten Long-Time-Storage. Ende Jänner 2023 wurde dieser zu Wartungszwecken nach Tarbes-Lourdes überstellt. Etihad Airways hatte die A6-APG im März 2020 wegen der Corona-Pandemie temporär außer Dienst gestellt. Zunächst war der Vierstrahler knapp über ein Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten „eingelagert“, ehe dieser nach Teruel ausgeflogen wurde. Zunächst war unklar, ob der Golfcarrier die Superjumbos wieder in den Liniendienst stellen wird. Später teilte man dann mit, dass man vier Airbus A380 reaktiveren wird und zunächst zwischen Abu Dhabi und London-Heathrow einsetzen wird. Die vier Maschinen sollen spätestens in der Hochsaison des Sommerflugplans 2023 wieder im Liniendienst stehen.

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Flughafen Zürich erreicht die Gewinnzone

Nach zwei verlustreichen Jahren konnte der Flughafen Zürich die Gewinnzone erreichen. Zu dieser Entwicklung haben vor allem das Immobiliengeschäft sowie die Erholung der kommerziellen Zentren beigetragen. Für das laufende Jahr wird mit einem Passagieraufkommen von 26 Millionen Menschen gerechnet. Der junge Erfolg lässt den Flughafen nun auch Dividenden an Aktionäre ausbezahlen. „Nach zwei Jahren mit Verlust resultiert für 2022 wieder ein deutlicher Gewinn. Der internationale Luftverkehr erholt sich stetig und das rasche Wiederhochfahren des Betriebs seit Frühsommer ist dank des grossen Einsatzes aller Beteiligten gut gelungen. Unsere Kommerzerträge haben sich ebenso erholt und die Immobilienerträge verzeichnen einen neuen Höchststand“, wie der CEO Stephan Widrig berichten kann. Die Entwicklungen der Zahlen des Flughafen Zürich lassen sich sehen: das Passagieraufkommen stieg im ersten Halbjahr von 15.000 Personen auf 90.000 Passagiere. Im vergangenen Jahr 2022 wurden 22,6 Millionen Fluggäste über den Flughafen Zürich transportiert, dies stellt eine Verdoppelung der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr dar. Um diesen Anstieg noch erkenntlicher machen zu können: im konkreten Monat Februar 2023 konnten 1.733.649 Passagiere über den Flughafen Zürich transportiert werden. Im Vergleich zur Periode des letzten Jahres stellt dies einen Anstieg von 77 Prozent dar. Gegenüber dem Februar im Jahr 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 85 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen betrug im Jahr 2022 216.585, was einer Zunahme von 63 Prozent verglichen zum Jahr 2021 entsprechen würde. Im Vergleich zum Jahr 2019 beträgt die besagte Anzahl 79 Prozent. Im Februar des aktuellen Jahr konnte man die Zahl der 15.810 Flugbewegungen bewältigen, was einen

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Kanada: Leasinggeber lässt vier Flair-Flugzeuge an die Kette legen

Die kanadische Fluggesellschaft Flair Airlines musste am Wochenende zahlreiche Flüge streichen. Hintergrund ist, dass der Leasinggeber Airborne Capital die Beschlagnahme von vier Maschinen durchgesetzt hat. Der Lessor behauptet, dass der Carrier Zahlungsrückstände habe. In Toronto wurden zwei Maschinen an die Kette gelegt, je eine weitere in Edmonton und Waterloo. Flair reagierte auf die Zwangsmaßnahme ein wenig verschnupft und sagte unter anderem, dass es sich um eine „extreme und ungewöhnliche Maßnahme“ gehandelt habe. Ungeachtet dessen, dass man die Zahlung umgehend überwiesen habe, hätte Airborne Capital die Sicherstellung der vier Jets veranlasst. Man räumte jedoch ein, dass man gegenüber diesem Lessor in Zahlungsverzug geraten war. „Die Fluggesellschaft ist verärgert über diese beispiellose Aktion“, so ein Sprecher von Flair in einer Erklärung. „Flair Airlines steht in ständiger Kommunikation mit dem Leasinggeber, und die Zahlung wurde eingeleitet, wie dies bereits früher der Fall war.“ Flair kündigte an, drei Ersatzflugzeuge einzusetzen, um die Auswirkungen auf die Passagiere so gering wie möglich zu halten, und rechnete nicht mit größeren Beeinträchtigungen des Flugplans. „Es tut uns sehr leid, dass die Passagiere heute betroffen waren, und wir ergreifen Maßnahmen, um sie mit minimalen Beeinträchtigungen zu befördern“, so der Medienreferent.

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