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Kärnten: Ski&Therme-Kombiticket feiert Comeback

Die Gerlitzen-Kanzelbahn Touristik GmbH und die Kärnten-Therme in Villach-Warmbad arbeiten wieder zusammen. Man bietet heuer wieder ein Kombiticket, das sowohl den Eintritt ins Thermalbad als auch die Liftkarte inkludiert. Erhältlich ist dieses in verschiedenen Ausführungen. Die minimale Geltungsdauer beträgt zwei Tage und die maximale vier Tage. Das Ticket gab es bereits in der Vergangenheit, jedoch wurde es in der Vorjahressaison aufgrund der Corona-Pandemie nicht angeboten. Wegen der verschiedenen Lockdowns durften seit März 2020 sowohl Thermen als auch Seilbahnen immer wieder nicht öffnen bzw. waren zeitweise nur im Rahmen von G-Regeln zugänglich. „Gute Skisport- und Thermenangebote sind für unsere Region enorm wichtig. Mit dem neuen Ski & Therme Kombiticket können unsere Gäste täglich noch besser entscheiden, ob Skifahren, Thermenspaß oder beides am Tagesprogramm stehen soll“, unterstreicht Georg Overs, Geschäftsführer der Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See. Bisher war das Ski & Therme Kombiticket ab vier Nutzungstagen buchbar. „Die hohe Flexibilität und der attraktive Preis des neuen Kombitickets machen es zu einem einzigartigen und unschlagbaren Produkt. Wir hoffen, dass viele Gastgeber auch unsere Gäste darauf aufmerksam machen“, betont Manuel Kapeller-Hopfgartner von der Gerlitzen Kanzelbahn Touristik GmbH. Das „Ski & Therme Kombiticket“ beinhaltet zusätzlich zum Skiticket täglich den kostenlosen Tageseintritt der Kategorie „FUN“ in der KärntenTherme. Vormittag Skifahren und am Nachmittag relaxen in der Therme – oder umgekehrt.

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Air India least 12 weitere Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Air India plant ihre Flotte um 12 Maschinen aufzustocken. Dabei handelt es sich um Airbus A320neo und Boeing 777, die über Leasinggeber bezogen werden sollen. Diese Flugzeuge sollen zusätzlich zu einer am 12. September 2022 kommunizierten Order eingeflottet werden. Kurz nach der Übernahme durch Tata Sons wurde bekannt, dass die Flotte von Air India möglichst rasch modernisiert werden soll. Im September 2022 unterschrieb Air India Leasingverträge für 25 Airbus-Narrowbodies und fünf Boeing-Großraumflugzeuge. Diese sollen ab Ende 2022 in Dienst gestellt werden. Zu den Neuzugängen gehören 21 Airbus A320neos, vier A321neos und fünf Boeing 777-200LR.  Nun ist man der Ansicht, dass man mit den 30 georderten Jets nicht auskommen wird und wird 12 weitere Maschinen leasen. Im kommenden Jahr stehen zahlreiche Übergaben an, denn die fünf B777-200LR sollen zwischen Dezember 2022 und März 2023 eingeflottet werden. Die vier A321neo wird man im ersten Quartal 2023 übernehmen. Die 21 Airbus A320neo folgen ab dem zweiten Halbjahr 2023. Der Zeitplan für die Einflottung der zusätzlichen 12 Maschinen sowie deren genaue Zusammensetzung steht noch nicht fest. Es wird damit gerechnet, dass sich Air India in Kürze genauer dazu äußern wird. Kürzlich wurde bekannt, dass man mit Vistara fusionieren wird. Dadurch wird Singapore Airlines zum Großaktionär. Die Tochtergesellschaft Air India Express wird mit Air Asia India, die sich ebenfalls im Eigentum von Tata Sons befindet, zusammengeführt.

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„Verdächtiger Gegenstand“ legte Flughafen Glasgow lahm

Am Montag, den 5. Dezember 2022 musste der Flughafen Glasgow evakuiert werden. Der Sicherheitsdienst hatte bei einem Rundgang einen „verdächtigen Gegenstand“ gefunden und alarmierte umgehend die Polizei. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, die an diesem Airport durchaus aufkommensstark sind. Offiziellen Angaben nach ist die schottische Polizei um 6 Uhr 00 Lokalzeit am Ort des „verdächtigen Gegenstands“ eingetroffen. Die vorsorgliche Evakuierung des Terminals wurde angeordnet. Dies hatte zur Folge, dass der Flugbetrieb temporär zum Erliegen gekommen ist. Die Fluggäste wurden angewiesen auf einem Parkplatz des Airports auf weitere Anweisungen zu warten. Dort mussten die Reisenden einige Stunden verbringen, denn erst gegen 12 Uhr 30 Lokalzeit konnte Entwarnung gegeben werden. Die Exekutive forderte Sprengstoffexperten der Royal Navy an, die den nicht näher bezeichneten Gegenstand vorsichtig untersuchten. Anschließend konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Sprecher der Royal Navy führte gegenüber der BBC aus, dass sich der Verdacht nicht bestätigt habe. Es hätte sich um einen völlig harmlosen Gegenstand gehandelt. Vermutlich wurde dieser von einem Passagier unabsichtlich vergessen oder aber dieser hat ihn unbemerkt verloren. „Die Polizei wurde zu einem Bericht über einen verdächtigen Gegenstand in der Sicherheitsdurchsuchungshalle des Flughafens Glasgow gerufen. Als Vorsichtsmaßnahme und in Übereinstimmung mit den Verfahren wurden der Check-in-Bereich und die Sicherheitsdurchsuchungshalle für die Öffentlichkeit geschlossen und eine Absperrung eingerichtet“, so ein Sprecher des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. Da die Fluggäste bei durchaus kühlen Temperaturen auf dem Parkplatz ausharren mussten, verteilte das Personal des Airports an frierende Reisende Decken und warmen Tee. Nach der polizeilichen Freigabe konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen

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Vueling baut Präsenz in Hamburg weiter aus

Die Billigfluggesellschaft Vueling wird im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz auf dem Flughafen Hamburg deutlich ausbauen. Nach Angaben des Airports wird man um rund 60 Prozent mehr Flüge als in der Vorperiode anbieten. Ende März 2023 erhöht das IAG-Konzernmitglied auf der bestehenden Barcelona-Strecke die Frequenzen auf zwei tägliche Flüge. Am 3. Juli 2023 wird man eine neue Verbindung nach Bilbao aufnehmen. Diese soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Auf der Bestandsstrecke nach Paris-Orly sollen drei Umläufe pro Woche angeboten werden. „Viele Norddeutsche planen derzeit ihre nächste Flugreise. Umso mehr freuen wir uns, dass Vueling ihr Engagement ab Hamburg weiter ausbaut und besonders das beliebte Urlaubsland Spanien noch flexibler für unsere Passagiere erreichbar macht. Dass die Fluggesellschaft die ganze Sommersaison lang zweimal täglich nach Barcelona fliegt, unterstreicht einmal mehr die große Nachfrage in Norddeutschland nach Urlaub in sonnigen Regionen“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Ab Hamburg geht es jeweils montags um 10:30 Uhr und freitags um 14:35 Uhr nach Bilbao. Die Flugzeit beträgt rund 2,5 Stunden. Ab Ende März 2023 gelangen die Norddeutschen täglich morgens und abends in die Hauptstadt der spanischen Region Kataloniens. Ab Hamburg starten die Flugzeuge jeweils um 11:05 Uhr und 20:40 Uhr mit Landung rund 2,5 Stunden später in Barcelona. „Im Namen von Vueling freuen wir uns, unser Angebot vom Flughafen Hamburg zu verstärken, indem wir die Kapazitäten nach Barcelona erhöhen und auch Bilbao mit zwei wöchentlichen Direktflügen im Sommer 2023 als neue Destination hinzufügen. Bilbao bietet eine Vielzahl an Gründen für

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Sommer 2023: Smartlynx fliegt für Tui ab Münster/Osnabrück

Im Auftrag des Reiseveranstalters Tui Deutschland wird die Smartlynx Group im Sommerflugplan 2023 einige Ferienziele ab dem deutschen Flughafen Münster/Osnabrück bedienen. Dazu stationiert man vor Ort Flugzeuge. Dem Vernehmen nach sollen überwiegend Airbus-Jets des maltesischen Ablegers Smartlynx Malta zum Einsatz kommen. Allerdings äußerte sich die Firmengruppe nicht dazu welches AOC ab Münster/Osnabrück zum Einsatz kommen wird. In der vergangenen Saison hatte Tui Deutschland ab diesem Airport hauptsächlich mit der aus Malta stammenden Corendon Europe zusammengearbeitet. Seit einigen Monaten befinden sich der zuletzt genannte Carrier sowie deren türkische Muttergesellschaft und die Schwester in den Niederlanden auf dem Rückzug. Zahlreiche Routen, die auf eigene Rechnung bedient wurden, hat man aus dem Programm genommen. Für den Sommer 2023 plant man mit einem reduzierten Angebot. Corendon Dutch Airlines wird in erheblichem Umfang in Amsterdam abziehen und im Gegenzug in Brüssel ausbauen. Für Tui Deutschland wird Smartlynx vorerst sieben Ferienziele bedienen. Diese werden im Sommerflugplan 2023 schrittweise aufgenommen. Es handelt sich um Teneriffa-Süd, das jeweils an Samstagen angeflogen werden soll, Fuerteventura, das für Montage geplant ist, Las Palmas, das man an Sonntagen anfliegen will, Kos, das für Mittwoch und Freitag geplant ist, Rhodos, wo es an Donnerstagen und Freitagen hingehen soll, Heraklion, das man an Dienstagen, Mittwochs und Donnerstags bedienen will sowie um Palma de Mallorca, das an Montage, Dienstagen, Freitagen und Samstags im Tui-Flugplan ab dem FMO zu finden ist.

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ANA: Oranger Airbus A380 bleibt in der Warteschleife

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways hat angekündigt, dass man auf der Strecke Tokio-Honolulu künftig fünf wöchentliche Umläufe mit Airbus A380 bedienen wird. Der Carrier begründet dies mit der aktuell äußerst hohen Nachfrage. Derzeit ist vorgesehen, dass die Superjumbos ab Narita auf der Hawaii-Strecke eingesetzt werden sollen. Ab Haneda sollen weiterhin andere Muster eingesetzt werden. Die Aufstockung auf fünf wöchentliche A380-Umläufe bedeutet aber nicht, dass der orangefarben lackierte Superjumbo in den Liniendienst gestellt wird. Im Oktober 2021 hatte ANA formell den letzten bestellten Airbus A380 übernommen. Auch dieser ist eigentlich für die Honolulu-Strecke bestimmt. Bislang hat man diesen aber nicht in den Liniendienst gestellt. Hintergrund ist, dass die Corona-Pandemie die Pläne der japanischen Fluggesellschaft ordentlich durcheinandergewirbelt hat. Die Einreise- und Quarantänebestimmungen Japans waren über einen langen Zeitraum so streng, dass diese selbst von Einheimischen nur schwer erfüllt werden konnten. Touristen durften zeitweise gar nicht einreisen. Die ANA-Zentrale erklärte, dass der orangefarbene Airbus A380 auch weiterhin nicht in den Liniendienst gestellt wird. Der Termin wurde neuerlich auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Das Unternehmen werde bei weiterer Verbesserung darüber entscheiden und dann entsprechend informieren.

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Deutsche Bahn bringt ICE3neo auf Schiene

Die Deutsche Bahn hat Anfang dieser Woche ihren ersten ICE3neo in den Testbetrieb gestellt. Der Triebzug kam erstmals zwischen Frankfurt am Main und Köln zum Einsatz. Ab 11. Dezember 2022 soll diese ICE-Generation dann planmäßig zwischen Dortmund über Köln und Frankfurt am Main nach München verkehren. Bedingt durch den Umstand, dass man derzeit nur für Deutschland die Zulassung hat, setzt man die ICE3neo-Triebzüge vorerst nur im Inland ein. Laut Deutscher Bahn ist aber geplant, dass diese ab etwa 2024 auch international verkehren sollen. Bis zum Jahr 2029 sollen 73 ICE3neo auf die Schiene gebracht werden. Das staatliche Unternehmen will rund zehn Milliarden Euro in die Erneuerung der Flotte investieren. Der ICE3neo basiert auf dem bereits seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen ICE3. Allerdings wurde dieser umfangreich modernisiert und soll auch Möglichkeiten zur Mitnahme von Fahrrädern bieten. Eine erneuerte Verglasung soll den Mobilfunkempfang verbessern. Ebenso soll es an den Sitzen Steckdosen und Halterungen für Tablet-PCs geben. Für Personen, die auf Rollstühle angewiesen sind, gibt es nun einen so genannten Hublift, der diesen das Einsteigen erleichtern soll.

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Gatwick: BA Euroflyer hat AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen

Die British-Airways-Tochter BA Euroflyer, die eigens für den Betrieb von Kurz- und Mittelstrecken ab Gatwick gegründet wurde, hat seitens der Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. In Kürze sollen zahlreiche Maschinen und das Personal übertragen werden. Als „Vorlage“ für die Neugründung fungiert die ab dem London-City-Airport tätige Schwestergesellschaft BA Cityflyer. Diese betreibt in den Farben von British Airways die vor Ort stationierte Embraer-Flotte. Mit BA Euroflyer will das IAG-Konzernmitglied die Kosten in Gatwick senken. Die Erteilung eines individuellen Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und einer Betriebsgenehmigung für BA Euroflyer ermöglicht es der Fluggesellschaft, den Übergang von Flugzeugen, Flugpersonal und Kabinenpersonal auf die hundertprozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in London Gatwick einzuleiten, so BA in einer Medienerklärung. British Airways startete BA Euroflyer am 29. März 2022, als die Fluggesellschaft ihren Betrieb unter dem British Airways Air Operator’s Certificate aufnahm. Der Start von BA Euroflyer markierte die Rückkehr der internationalen Kurzstreckenflüge ab London Gatwick nach der Covid-19-Pandemie. In diesem Sommer flogen die Kunden zu mehr als 30 Zielen im gesamten Streckennetz – darunter Amsterdam, Santorin und Marrakesch – und Hunderte von neuen Flugbegleitern, Kabinenmitarbeitern und Büroangestellten haben sich dem BA Euroflyer-Team angeschlossen. „Der Erhalt des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses ist ein bedeutender Tag für BA Euroflyer und zeugt von der harten Arbeit der hervorragenden Teams, die eng mit der britischen Zivilluftfahrtbehörde an den Anträgen auf Erteilung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und der Betriebslizenz zusammengearbeitet und gleichzeitig den Anlauf einer neu gegründeten Fluggesellschaft während des ersten Sommers ihres Betriebs gemanagt haben“, so Tom Stoddart, CEO von BA Euroflyer. In den nächsten sechs Monaten

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USA: Bis zu 34 Prozent mehr Lohn für Delta-Piloten

Die Piloten der U.S.-amerikanischen Fluggesellschaft Delta sollen deutlich mehr Lohn bekommen. Die Geschäftsleitung einigte sich mit den Gewerkschaften auf eine Steigerung von 34 Prozent, die über einen Zeitraum von drei Jahren gewährt werden soll. Aus dem Vertragsentwurf, der noch formell von den gewerkschaftlich organisierten Flugzeugführern abgesegnet werden muss, geht hervor, dass zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Vereinbarung die Gehälter um 18 Prozent erhöht werden sollen. Ein Jahr später soll es fünf Prozent mehr Geld geben, anschließend vier Prozent und nach zwei Jahren abermals vier Prozent. Unter dem Strich soll stehen, dass gegenüber dem heutigen Stand in drei Jahren bis zu 34 Prozent mehr Lohn ausbezahlt wird. Zusätzlich zu der Gehaltserhöhung bietet der neue Vertrag laut Vertragsentwurf eine Einmalzahlung in Höhe von kumulativ 22 Prozent der Verdienste der Delta-Piloten zwischen 2020 und 2022, wenn der Vertrag ratifiziert wird.  Die Mitbewerber American Airlines und United Airlines haben bereits neue Tarifverträge für ihre Piloten abgeschlossen. Auch bei diesen ist es zu signifikanten Lohnerhöhungen für die Flugzeugführer gekommen. Viele U.S.-amerikanische Fluggesellschaften leiden derzeit unter akutem Pilotenmangel. Mit höheren Gehältern will man die Jobs attraktiver machen. Auch ist es ein offenes Geheimnis, dass es über viele Jahre hinweg Nullrunden gab und während der Corona-Pandemie waren die Bezüge bei vielen Carriern gekürzt. Bei Delta Air Lines sind damit mögliche Streiks vom Tisch. Ende Oktober 2022 drohten die Gewerkschafter, dass sie zu Arbeitsniederlegungen aufrufen werden, sofern die Geschäftsleitung nicht entgegenkommen konnte. Der ausverhandelte Kompromiss entspricht in großen Teilen den Forderungen der Arbeitnehmervertreter. Nun müssen die Mitglieder über

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Innsbruck: Marathon Airlines übernimmt Idealtours-Charter

Mit Marathon Airlines kommt im Sommerflugplan 2023 ab Innsbruck ein neuer Carrier im Charterverkehr zum Einsatz. Das griechische Luftfahrtunternehmen wird im Auftrag von Idealtours und Christophorus Reisen jene Charterrouten bedienen, die bislang mit Fokker 100 von Trade Air durchgeführt wurden. Hintergrund des Wechsels des Operating Carriers ist, dass das kroatische Luftfahrtunternehmen die letzte Maschine des ehemaligen niederländischen Herstellers außer Dienst stellt. Daher mussten sich die Reiseveranstalter nach einer Alternative umsehen und wurden bei Marathon Airlines fündig. Allerdings kommt es auch dazu, dass pro Flug weniger Kapazität zur Verfügung steht, denn der Maschinentyp Embraer 175 verfügt über weniger Sitzplätze als die bisherige Fokker 100. Marathon Airlines wird im Auftrag von Idealtours nachstehende Ziele ansteuern: Für Christophorus Reisen wird der griechische Carrier folgendes Ziel bedienen: Cagliari (MTO 0973/MTO 0974, Sonntag, 21.05.-15.10.2023).

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