secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Singapore Airlines und Thai Airways wollen eng zusammenarbeiten

Die Star-Alliance-Mitglieder Singapore Airlines und Thai Airways wollen künftig enger zusammenarbeiten. Dazu hat man eine Absichtserklärung, die zur Bildung einer strategischen Partnerschaft führen soll, unterschrieben. Kernstück sind zusätzliche Codeshare-Verbindungen. Sofern die das Memorandum of Understanding tatsächlich umgesetzt wird, will man zunächst zwischen Singapur und Bangkok eng kooperieren. Thai Airways würde in weiterer Folge ihren Code auf Singapore-Airlines-Flüge nach Kapstadt, Johannesburg, Houston, Los Angeles, New York, San Francisco, Seattle und Vancouver legen. Die singapurische Fluggesellschaft teilte mit, dass die Vereinbarung Flüge von Singapur Changi Airport (SIN) nach New York John F. Kennedy International Airport (JFK) und Newark Liberty International Airport (EWR) umfassen wird. Diese Codeshare-Flüge müssen noch von den Behörden genehmigt werden. Die beiden Fluggesellschaften werden auch weiterhin nach Möglichkeiten für Codesharing auf anderen Flügen zwischen Singapur und Thailand sowie zu Zielen in Europa, Indien und im Südwestpazifik Ausschau halten. „SIA und Thai verbindet seit vielen Jahren eine enge Beziehung, die wir mit diesem umfassenden Abkommen weiter ausbauen wollen. Beide Fluggesellschaften haben einen treuen Kundenstamm und sind sowohl in Südostasien als auch auf der ganzen Welt aktiv“, sagte Goh Choon Phong, Chief Executive Officer von Singapore Airlines. Der amtierende CEO von Thai Airways, Suvadhana Sibunruang, merkte an, dass die Partnerschaft „auch die Ausweitung des Thai-Netzes auf weitere Strecken in den Vereinigten Staaten, Kanada, Südafrika, Europa, Indien und im Südwestpazifik ermöglichen wird. Die Zusammenarbeit stärkt die Netzwerke der beiden Fluggesellschaften als Mitglieder der Star Alliance“.

weiterlesen »

Russland: PD-35-Triebwerk verschiebt sich bis mindestens 2029

Das russische Aviadvigatel PD-35-Triebwerk wird sich um zumindest zwei Jahre verzögern. Dies räumte Alexander Inozemtsev, Chefingenieur der United Engine Corporation, gegenüber der Agentur Tass ein. Ursprünglich war vorgesehen, dass das PD-25 zwischen 2027 und 2028 erstmals ausgeliefert werden soll. Aufgrund „aller Ereignisse verschiebt sich der Termin um ein paar Jahre“. Der Manager vermeidet es genaue Gründe wie den Krieg gegen die Ukraine bzw. daraus resultierende Sanktionen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten von Amerika zu benennen. Derzeit geht man seitens der United Engine Corporation davon aus, dass das PD-35 nicht vor dem Jahr 2029 ausgeliefert werden kann. Angeblich würde auch dahinterstecken, dass man für die Modelle PD-14, PD-8 und PS-90A zusätzliche personelle Ressourcen einsetzen muss, da diese momentan Priorität haben sollen. Bei der PD-35 handelt es sich um eine verbesserte und modifizierte Version der PD-14, die sich derzeit in der Entwicklung befindet und als Antrieb für die MC-21, Russlands kommendes Mittelstreckenflugzeug, vorgesehen ist. Es soll mit Triebwerken wie dem Rolls-Royce Trent 1000 und dem GEnx von General Electric konkurrieren und bis zu 77.000 Pfund Schub entwickeln.

weiterlesen »

EU-Kommission bewilligt französischen Domestic-Bann

Die Europäische Kommission hat für das geplante Verbot von kurzen Inlandsflügen innerhalb Frankreichs grünes Licht gegeben. Die Regierung plant ultrakurze Verbindungen zu verbieten, wenn es auf dem Schienenweg eine Alternative mit einer Reisezeit von weniger als 2,5 Stunden gibt. Selbsternannten Klimaschützern gehen die Pläne aber noch nicht weit genug, denn die Regelung hat auch einen Haken, von dem in erster Linie Air France profitiert. Verbindungen, die überwiegend als Zubringer oder Anschlüsse von/nach Paris-Charles de Gaulle fungieren, sind für vorerst drei Jahre ausgenommen. Konkret bedeutet das, dass der Bann in erster Linie den Point-to-Point-Verkehr innerhalb Frankreichs betrifft. Derartige Inlandsflüge sollen künftig nicht mehr erlaubt sein, wenn es eine Bahnverbindung mit einer Reisezeit von weniger als 2,5 Stunden gibt. Nach drei Jahren soll die Regelung evaluiert werden und dann soll über eine mögliche Fortführung entschieden werden. „Ich begrüße die Entscheidung der Kommission, die es ermöglicht, neue Schritte in Richtung eines effektiven Flugverbots einzuleiten, wenn es eine Alternative von weniger als 2h30 mit dem Zug gibt“, sagte Clément Beaune, französischer Delegierter des Verkehrsministers. „Dies ist eine große Anstrengung, und ich bin stolz darauf, dass Frankreich in diesem Bereich eine Vorreiterrolle spielt“.

weiterlesen »

Aeroitalia expandiert im Rumänien-Italien-Verkehr

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia begibt sich auch auf die Spuren von Blue Air, denn man baut den Verkehr zwischen Italien und Rumänien sukzessive aus. In den letzten Monaten hat man nicht nur einige neue Routen zwischen den beiden Ländern aufgenommen, sondern auch mit Krassimir Tanev einen neuen Chief Commercial Officer angestellt. Der Manager war in der Vergangenheit in selbiger Funktion für Blue Air tätig, ehe er vor einigen Wochen zu Aeroitalia wechselte. Zuvor arbeitete er unter anderem für Vueling und fungierte bei der nicht mehr existierenden Level Europe als Geschäftsführer. Offensichtlich hat sich der italienische Carrier Know-how im Bereich des Italien-Rumänien-Verkehrs ins Haus geholt. Einst war Blue Air in diesem Segment besonders stark. Zeitweise bediente der rumänische Lowcoster innerhalb von Italien auch einige Domestic-Strecken. Seit der Einstellung des Flugbetriebs liegen manche Routen, die nicht von der Konkurrenz kompensiert wurden, brach. Nun arbeitet Aeroitalia auch mit dem bisherigen ATR72-600-Wetlease-Partner Air Connect im Bereich Codesharing zusammen. Zunächst soll der Code des rumänischen Carriers auf drei von Aeroitalia angebotene Routen gelegt werden. Konkret handelt es sich ab Bacau um die die Ziele Bergamo und Rom-Fiumicino. Weiters wird man zwischen Bukarest und Florenz zusammenarbeiten. Dem Vernehmen nach beabsichtigt die italienische Fluggesellschaft im Sommerflugplan 2023 weitere Routen zwischen Italien und Rumänien aufzunehmen.

weiterlesen »

Air Greenland geht bald mit A330-800neo auf die Linie

Bei Air Greenland startet am 19. Dezember 2022 eine neue Ära, denn der Carrier wird seinen ersten Airbus A330-800neo kommerziell zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen einsetzen. Vorerst wird man den in die Jahre gekommenen A330-200 weiterhin im Liniendienst belassen. Mittelfristig soll das ältere Flugzeug die Flotte verlassen. Für Air Greenland ist die Einflottung des A330neo ein besonderes Ereignis, denn seit längerer Zeit stößt wieder ein werksneues Flugzeug zur Flotte. Dieses wird man überwiegend zwischen Grönland und der dänischen Hauptstadt Kopenhagen einsetzen. Mittlerweile hat die Fluggesellschaft auch die ersten Flüge im Reservierungssystem ersichtlich gemacht. Ein Firmensprecher bestätigte, dass der A330neo erstmals am 19. Dezember 2022 eingesetzt werden soll und dann zwischen 1. und 14. Jänner 2023 regelmäßig auf der Inlandsstrecke verkehren wird. Zunächst werden aber einzelne Umläufe weiterhin mit A330-200 bedient werden. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird der Neuzugang zwischen 25. Jänner und 11. Feber 2023 nicht auf der „Rennstrecke“ eingesetzt werden. Das Unternehmen gab keine nähere Begründung dazu ab, jedoch deutet einiges darauf hin, dass man in diesem Zeitraum weitere Pilotenschulungen durchführen wird. Nach einer Übergangsphase, die Air Greenland nicht näher definiert hat, wird der bestehende A330-200 ausgeflottet werden. Der Nachfolger A330-800neo soll dem grönländischen Luftfahrtunternehmen insbesondere niedrigere Betriebskosten bringen.

weiterlesen »

Getjet bringt Ableger in Lettland an den Start

Der ACMI- und Charteranbieter Getjet verfügt nun über einen weiteren Ableger: Am 30. November 2022 hat man AOC und Betriebsgenehmigung für Getjet Airlines Latvia seitens des lettischen Verkehrsministeriums überreicht bekommen. Das „Stammhaus“ sitzt im Nachbarland Litauen und ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Mit dem Ableger in Lettland will man dieses Segment weiter ausbauen und auch für Reiseveranstalter ab Riga und anderen lettischen Airports tätig sein. Rolands Ramins, Leiter von GetJet Airlines Latvia, betont, dass die Zusammenarbeit mit den lettischen Behörden bei der Erlangung des Zertifikats hervorragend war. Insgesamt ist die gesamte Unternehmensleitung dankbar für die Anstrengungen, die das Team und seine Interessenvertreter seit der Gründung der Fluggesellschaft im Jahr 2022 unternommen haben. „Die Gründung einer neuen Fluggesellschaft in Lettland ist ein strategischer Schritt, der neue Wachstumschancen für unser Unternehmen eröffnet. GetJet Airlines Latvia wird zusammen mit seinem litauischen Pendant strategische Geschäftssynergien schaffen, die es ermöglichen, das Potenzial des Charterdienstes in der gesamten Region auszuschöpfen“, so Darius Viltrakis, CEO von GetJet Aviation Holdings. Auf dem lettischen AOC sollen zusätzliche Flugzeuge registriert werden, mit denen die Firmengruppe im kommenden Jahr wachsen möchte. Derzeit geht man davon aus, dass die Charter- und ACMI-Nachfrage im Jahr 2023 weiterhin hoch sein wird. Zu möglichen Kunden hat man bislang aber keine Angaben gemacht. „Als Inhaber des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) sind wir gut aufgestellt, um viele neue Möglichkeiten für das Geschäftswachstum zu entwickeln und unsere Erfahrung, Marktkenntnis und die Stärke unseres Teams zu nutzen, um mit unseren Partnern maximale Ergebnisse zu erzielen“, so Getjet-Latvia-Chef

weiterlesen »

Loganair will Regio-Netzwerk ab Heathrow aufbauen

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair plant ihre Präsenz am Flughafen London-Heathrow auszubauen. Man beabsichtigt den größten Airport des Vereinigten Königreichs mit weiteren Regionalflughäfen zu verbinden. Die notwendigen Slots hat man sich bereits gesichert. Gleichzeitig befindet sich der Carrier auf der Suche nach einem Käufer, denn die Bond-Brüder wollen sich aus Altersgründen zurückziehen. Derzeit ist noch nichts zu möglichen Interessenten bekannt. Das Unternehmen betont stets, dass es sich um keinen Notverkauf handelt und man daher auch keinen Zeitdruck hat. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Loganair die in die Jahre gekommenen Saab 340 ausflotten wird. Als Ersatz werden weitere ATR-Maschinen in die Flotte aufgenommen. London-Heathrow soll in der aktuellen Strategie, die von Expansion geprägt ist, eine wichtige Rolle spielen. Das Unternehmen bietet momentan Nonstopflüge auf die Isle of Man an. Ansonsten ist die schottische Fluggesellschaft am größten UK-Airport kaum präsent. Man konnte sich aber zusätzliche Start- und Landerechte sichern. Diese benötigt Loganair für die geplanten neuen Regionalziele, die man mit ATR-Turbopropflugzeugen bedienen will. Man betrachtet dies als einmalige Chance, um in Heathrow dauerhaft fußfassen zu können. Im Gespräch mit Flightglobal hebt das Unternehmen hervor, dass es erstmals seit 25 Jahren gelungen ist in größerem Umfang Slots an diesem Airport zu bekommen. Dies führe dazu, dass nicht nur die bestehende Route auf die Isle of Man, sondern auch die geplanten Regionalstrecken mit der entsprechenden Planungssicherheit vorangetrieben werden können. Während in Heathrow so ziemlich alles teurer wird, soll es laut Loganair ab dem kommenden Jahr einen ermäßigten Tarif für Inlandsflüge, die mit kleinerem Fluggerät durchgeführt

weiterlesen »

Indien: Jet-Airways-Neustart hängt an seidenem Faden

Der geplante Neustart der indischen Fluggesellschaft Jet Airways hängt neuerlich an einem seidenen Faden, denn einige Gläubiger klagen gegen die Übernahme durch das Konsortium Konsortium Kalrock Capital/Murari Lal Jalan. Diese wollen erreichen, dass der Carrier endgültig abgewickelt wird und die noch vorhandenen Vermögenswerte verwertet werden. Eigentlich sollte Jet Airways schon längst wieder in der Luft sein, jedoch traten verschiedene Probleme auf, die die Käufer lösen müssen. Beispielsweise zählen zu diesen Altlasten wie offene Lohnansprüche ehemaliger Mitarbeiter. Auch wurde kürzlich die Zulassung als Trainingseinrichtung suspendiert, was sich ebenfalls nachteilig auf den geplanten Neustart auswirkt. In indischen Medien werden mittlerweile jene Stimmen, die erhebliche Zweifel äußern, dass Jet Airways jemals wieder abheben wird, immer lauter. Das zuständige Insolvenzgericht trat vor wenigen Tagen zu einer Verhandlung über die Klagen von Gläubigern zusammen. Eine Entscheidung gab es noch nicht, denn es wurde auf den 6. Dezember 2022 vertagt. Möglicherweise könnten die Richter dann eine Entscheidung verkünden, die für die weitere Zukunft von Jet Airways maßgeblich ist. Momentan ist nicht absehbar, ob die Klagen abgewiesen werden oder aber die endgültige Liquidation angeordnet wird.

weiterlesen »

Kapitalerhöhung: Regierung schießt frisches Geld in Croatia Airlines ein

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines soll eine weitere Kapitalspritze vom Staat bekommen. Diese soll über die Ausgabe neuer Aktien, die dem aktuellen Stand der Dinge nach fast ausschließlich von der Regierung erworben werden sollen, über die Bühne gehen. So sollen knapp über 40 Millionen Euro in den Carrier fließen. Ausgegeben werden sollen 29,6 Millionen neue Aktien, die zu einem Preis von je zehn Kroatischen Kuna angeboten werden. Das hat zur Folge, dass auch eine Kapitalerhöhung von 627,9 Millionen Kuna auf 923,9 Millionen Kuna vorgenommen wird. Formell müssen die Aktionäre den Maßnahmen noch zustimmen, jedoch gilt dies aufgrund des Umstands, dass der Staat Mehrheitseigentümer ist, als reine Formsache. Am 22. Dezember 2022 wird eine außerordentliche Generalversammlung stattfinden. Allerdings könnte die Regierung den formellen Beschluss auch ohne das Gremium fassen, denn man hält 98,76 Prozent an Croatia Airlines. Weiters sind auch staatliche Unternehmen an dieser Fluggesellschaft beteiligt. Die zusätzlichen Finanzmittel sollen auch für die so genannte „Post-Covid-Strategie“ verwendet werden. Croatia Airlines soll grundlegend modernisiert werden. Dazu zählt auch der Plan, dass man die Flotte vollständig auf den Maschinentyp Airbus A220 umstellen wird. Erst diese Woche wurde verlautbart, dass man sechs A220-300 direkt beim Hersteller bestellt hat. Weitere Exemplare bezieht man über verschiedene Leasinggeber, so dass man sich unter dem Strich bereits 15 Einheiten gesichert hat.

weiterlesen »

Fehlerhafte Passagiergebühren: Sammelklagen gegen Arkia und Israir

Die Fluggesellschaft Arkia und Israir haben Sammelklagen über umgerechnet rund sechs Millionen U.S.-Dollar am Hals, denn den beiden Unternehmen wird vorgeworfen, dass diese angeblich Passagiergebühren am Flughafen Tel Aviv-Ben Gurion fehlerhaft verrechnet haben sollen. Der Streitwert verteilt sich wie folgt: Von Arkia werden rund 3,15 Millionen U.S.-Dollar gefordert und von Israir 2,85 Millionen U.S.-Dollar. Beide Carrier wollen sich zu der gerichtsanhängigen Angelegenheit unter Verweis auf laufende Verfahren nicht äußern. Konkret geht es darum, dass der Betreiber des Airports für die Nutzung des Terminals 1 ein niedrigeres Entgelt erhebt. Laut offizieller Gebührenordnung fallen für abfliegende Passagiere 13,94 U.S.-Dollar an. Im Terminal 3 werden stolze 30,25 U.S.-Dollar fällig. Das Nutzungsentgelt wird von den Airlines gemeinsam mit dem Ticketgeld eingehoben und anschließend an die Flughafenbehörde Israels weitergeleitet. Allerdings: Nur wenn der Fluggast tatsächlich fliegt. Für so genannte No-Shows wird keine Passagiergebühr fällig, da die Leistung nicht in Anspruch genommen wurde. Laut einem Bericht der Times of Israel, der sich auf Gerichtsunterlagen bezieht, soll genau hier das Problem liegen, denn bei Erstattungen sollen die beiden Carrier zumeist die niedrigere Gebühr zurückbezahlt haben, obwohl zuvor jene für das Terminal 3 in Rechnung gestellt wurde. Vergleichbar soll es sich verhalten, wenn Flüge kurzfristig ins Terminal 1 verlagert wurden. Das Medium berichtet über einen Musterfall. Deren Abflüge hätten im Ben-Gurion-Terminal 3 stattfinden sollen. Mit der Buchung wurde auch die entsprechende Passagiergebühr an die Airline entrichtet. Allerdings wurde der Flug kurzfristig ins günstigere Terminal 1 verlagert. Die beklagte Fluggesellschaft verweigerte aber die Erstattung der Differenz. Im Rahmen der

weiterlesen »