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Deutschland hat F35-Kampfjets offiziell bestellt

Das deutsche Verteidigungsministerium hat die Bestellung von 35 Lockheed Martin F-35-Kampfjets offiziell bekanntgegeben. Die bevorstehende Order war schon mehr oder weniger bekannt. Formell musste noch der Deutsche Bundestag die notwendige Zustimmung erteilen. Die Vereinbarung mit dem Hersteller umfasst ein umfassendes Paket von Triebwerken, rollenspezifischer Missionsausrüstung, Ersatz- und Austauschteilen, technischer und logistischer Unterstützung, Ausbildung und Bewaffnung. Als Eckpfeiler für die Interoperabilität mit der NATO ist die F-35 das einzige Kampfflugzeug der fünften Generation, das heute zur Verfügung steht, um die Einsatzfähigkeit Deutschlands mit seinen Verbündeten zu stärken. Die Konnektivität wird immer wichtiger, da sich das Kampfgebiet ständig weiterentwickelt, und die F-35 ist in der Lage, bei diesem Wandel eine entscheidende Rolle zu spielen und einen Beitrag zu den Sicherheitsmissionen des 21. Jahrhundert beizutragen. Bis heute ist die F-35 auf 26 Basen weltweit im Einsatz, wobei neun Nationen F-35 auf ihrem Heimatboden betreiben. Heute sind mehr als 875 F-35 im Einsatz, und mehr als 1.845 Piloten und 13.350 Wartungspersonal sind an den Flugzeugen ausgebildet. „Es ist mir eine Ehre, Deutschland offiziell im F-35 Lightning II Programm willkommen zu heißen. Die Beteiligung Deutschlands stellt sicher, dass die europäische Allianz der F-35 durch die Interoperabilität mit der NATO und den verbündeten Nationen weiter gestärkt wird und wächst“, sagte Bridget Lauderdale, Vice President und General Manager des F-35 Programms bei Lockheed Martin. „Die F-35 ist das fortschrittlichste, überlebensfähigste und preiswerteste Kampfflugzeug, das den Piloten den entscheidenden Vorteil gegen jeden Gegner verschafft und sie in die Lage versetzt, ihre Mission zu erfüllen und sicher nach Hause

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Sommer 2023: Avanti Air und Mavi Gök Airlines neu in Linz

Im Sommerflugplan 2023 werden ab dem Flughafen Linz-Hörsching neu auch von Avanti Air und Mavi Gök Airlines durchgeführte Charterflüge angeboten. European Air Charter wird nicht mehr mit McDonnell Douglas MD-82, sondern mit größerem Airbus A320 fliegen. Laut Airport wird die Mehrheit der Charterflüge von European Air Charter und Corendon durchgeführt werden. Der zuletzt genannte Carrier wird die Antalya-Strecke auf drei wöchentliche Umläufe aufstocken. Künftig bietet man auch an Montagen Flüge in die Türkei an. Mit Boeing 737-800 wird Mavi Gök Airlines im Auftrag von Anex Tour dieses Ziel ebenfalls ansteuern. Rhomberg Reisen hat Avanti Air mit der Durchführung von Flügen nach Kefalonia beauftragt. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot ab Linz aufgelegt haben. Zudem können wir mit Mavi Gök Airlines und Avanti Air zwei neue Flugpartner und mit Rhomberg Reisen auch einen neuen Reiseveranstalter in Linz begrüßen. Alles in allem warten auf unsere Fluggäste viele attraktive Urlaubsziele im sonnigen Süden. Wir schauen daher optimistisch in die kommende Sommersaison“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens. Neu ist auch, dass Urlaubsreisende vier Self-Check-In-Geräte nutzen können. An diesen werden Bordkarte und Gepäcktag ausgegeben. Der Koffer kann dann an einem Drop-Off-Schalter abgegeben werden. Für Charterflüge von Eurowings, European Air Charter, Corendon und Croatia Airlines, die am nächsten Tag bis 12 Uhr mittags abfliegen, können Fluggäste bereits am Vorabend einchecken. Der Vorabend-Check-in ist von 19:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Linzer Charterflugplan (Sommer 2023) auf einen Blick: Ägypten:   Hurghada              Mo, Fr  Mai bis Oktober  European Air Charter                                 

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Boeing hofft auf Last-Minute-Lösung für B737-Max-7 und -10

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer ringt noch immer für die B737-Max-7 und -10 eine Ausnahmebewilligung für die neuen Sicherheitsbestimmungen, die Ende 2022 in den Vereinigten Staaten in Kraft treten werden, zu bekommen. Die Zeit wird knapp. Firmenchef Stan Deal erklärte anlässlich der Verkündung einer Großbestellung durch United Airlines, dass man noch immer intensiv daran arbeitet, dass noch in diesem Jahr eine Entscheidung fällt. Man hofft drauf, dass man noch in diesem Jahr grünes Licht für die Sondergenehmigung bekommen wird. Einfach wird das aber nicht, räumte der Manager ein. Vor einigen Wochen zeigte man sich noch sehr zuversichtlich, dass man zumindest die B737-Max-7 noch vor Ablauf der Frist unter den alten Bedingungen zertifiziert zu bekommen. Bei der Max-10 drohte man sogar mit der Einstellung des Programms. Im November 2022, als Boeing seine Ergebnisse auf der Investorenkonferenz vorstellte, erwähnte Deal, dass die Zertifizierung der 737 MAX-10 Ende 2023 oder Anfang 2024 erfolgen könnte. Doch die Federal Aviation Administration (FAA) hatte die Hoffnungen des Herstellers, dass die 737 MAX-7 im Jahr 2022 kommerziell fliegen würde, bereits Mitte November 2022 zunichte gemacht, als der amtierende Administrator der Behörde, Billy Nolen, darauf hinwies, dass es „nicht den Anschein hat“, dass der kleinste 737 MAX-Jet bis Ende des Jahres seine Zulassung erhalten würde.

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Florenz: Aeroitalia kündigt elf neue Sommerstrecken an

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia wird im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in Florenz ausbauen. Der Carrier kündigt die Aufnahme von elf weitere Routen an. Die Erstflüge sollen schrittweise zwischen März und Juni 2023 durchgeführt werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Aeroitalia im Sommerflugplan 2023 deutlich mehr Flüge ab dem italienischen Bergamo anbieten wird. Dabei erhöht man die Anzahl der vor Ort stationierten Flugzeuge. Ähnlich verfährt man auch in Florenz, denn ab diesem Airport will man im Sommer 2023 elf neue Strecken aufnehmen. Viermal wöchentlich soll ab 26. März 2023 Bari angesteuert werden. Einen Tag später werden die Destinationen Cagliari und Prag erstmals bedient. Diese sollen je dreimal wöchentlich angeflogen werden. Nach Luqa (Malta) geht es ab 28. März 2023 zweimal pro Woche. An selbigem Tag will man je dreimal wöchentlich auch Olbia und Lamezia Terme aufnehmen. Für den 6. April 2023 ist der Erstflug nach Tel Aviv angekündigt. Diese Strecke soll zweimal pro Woche bedient werden. Ab 2. Mai 2023 will Aeroitalia zweimal pro Woche zwischen Florenz und Ibiza fliegen. Ab 3. Juni 2023 geht es dann zweimal wöchentlich nach Reggio Calabira. Einen Tag später nimmt man zwei Umläufe pro Woche nach Korfu auf. Nach Heraklion geht es dann ab 13. Juni 2023 in selbiger Frequenz.

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Flynas hat zwei Airbus A330-300 offiziell übernommen

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat ihre ersten beiden Widebodies des Typs Airbus A330-300 offiziell übernommen. Diese tragen die Registrierungen HZ-NE24 und HZ-NE22. Das zuletzt genannte Flugzeug wurde erst am 7. Dezember 2022 nach Jeddah überstellt. Es handelt sich um Maschinen, die zuvor bei Turkish Airlines im Einsatz waren. Flynas hat diese nicht gekauft. Laut CH-Aviation.com least man diese von der Park Aerospace Holding. Die Einflottung der ersten Airbus A330-300 hat sich verzögert. Ursprünglich sollten diese bereits zu Jahresende 2021 übernommen werden. Flynas machte keine näheren Angaben dazu warum sich die Einflottung verzögert hat. Es ist anzunehmen, dass ein Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bestehen könnte. Noch hat man die beiden Maschinen nicht in den aktiven Liniendienst gestellt. Derzeit sind auch die möglichen Strecken noch offen.

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Wizz Air kündigt erste Luxemburg-Strecke an

Bislang hat der Billigflieger Wizz Air Luxemburg nicht im Streckennetz. Das wird sich im August 2023 ändern, denn der Carrier wird dann erstmals planmäßig den kleinen Staat mit der italienischen Hauptstadt Rom verbinden. Der Lowcost-Konzern ist in den meisten europäischen Staaten, die über Verkehrsflughäfen verfügen tätig. Man hat auch kleine Länder wie Malta im Streckennetz. Dort unterhält man sogar eine eigene Tochtergesellschaft, aber um Luxemburg machte man bislang einen Bogen. Ab August 2023 wird Wizz Air mehrmals wöchentlich zwischen Rom-Fiumicino und Luxemburg fliegen. Es handelt sich um die erste und vorerst einzige Flugverbindung, die der Billigflieger in das kleine Land anbieten wird. Derzeit ist geplant, dass der Erstflug am 1. August 2023 durchgeführt werden soll. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag mit Fluggerät, das in der italienischen Hauptstadt stationiert ist, erfolgen. Dort wird Wizz Air das Streckennetz weiter ausbauen, denn Baku, Abu Dhabi, Kuwait-City und Castellon werden im Sommerflugplan 2023 neu aufgenommen. Die Erstflüge erfolgen gestaffelt zwischen Feber und August 2023.

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Corona-Einreise: Hongkong schafft Amber-Status ab

Die chinesische Sonderverwaltungszone hat mit Wirksamkeit zum 14. Dezember 2022 die Einreisebestimmungen abermals leicht gelockert. Personen, die bei der Ankunft negativ auf Covid-19 getestet wurden, können nun frei einreisen. Bislang musste man sich an den so genannten „gelben Gesundheitscode“ halten. Dieser verwehrte den Zutritt zu bestimmen Örtlichkeiten sowie Veranstaltungen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass in Peking bei der Einreise kein negativer PCR-Test mehr vorgelegt werden muss. Im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass in Sachen Lockerungen gelegentlich in der Sonderverwaltungszone Hongkong getestet wird ehe man zeitversetzt im Rest der Volksrepublik China übernimmt. Die Einreise- und Quarantänebestimmungen in Hongkong sind aber weiterhin strenger als in anderen Staaten. In der Vergangenheit bannte man Fluggesellschaften, wenn mehr als fünf Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Laut dem Gesundheitsminister von Hongkong, Lo Chung-mau, sollen künftig ankommende Reisende nicht mehr in die Stufe „gelb“ kategorisiert werden. Diese sah unter anderem vor, dass man keine Hotels, Bars oder Veranstaltungen besuchen durfte. Allerdings: Die App der Regierung, mit der der Impfstatus nachgewiesen werden kann, ist weiterhin erforderlich. Auch nach dieser jüngsten und am meisten gelockerten Regelung müssen Besucher in Hongkong bei ihrer Ankunft ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen. Für den Zutritt zu Restaurants und Bars muss weiterhin der Nachweis erbracht werden, dass man dreimal gegen das Coronavirus geimpft worden ist.

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Air India Express soll 50 Boeing 737-Max bekommen

Die Fluggesellschaft Air India Express, die in Kürze mit Air Asia India fusioniert werden soll, wird voraussichtlich 50 Boeing 737 Max erhalten. Der Konzern bestätigte, dass man sich diesbezüglich mit dem U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer in weit fortgeschrittenen Verhandlungen befindet. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Tata Sons plant bis zu 500 Flugzeuge für Air India zu bestellen. Für die Tochtergesellschaft Air India Express sind rund 50 Boeing 737 Max bestimmt. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Tagen Großbestellungen bei Airbus und/oder Boeing kommuniziert werden könnten. Bezogen auf Air India Express soll man sich mit den U.S.-Amerikanern über den Kauf von 50 B737-Max weitgehend einig sein. Dabei soll es sich um jene Maschinen, die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren, handeln. Gruppenweit soll es um bis zu 150 Max gehen, wobei noch nicht bekannt ist welche Varianten bestellt werden.

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Frankfurt: Lufthansa nimmt Kurs auf Belfast-City

Ab 23. April 2023 wird Lufthansa Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und Belfast-City anbieten. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird es die bislang einzige Verbindung zwischen Deutschland und Nordirland, das dem Vereinigten Königreich angehört, sein. Derzeit ist geplant, dass die Kranich-Airline bis zu vier Umläufe zwischen den beiden Städten anbieten wird. Man hat auch Umsteiger ins Auge gefasst, denn man will eine Alternative zu den IAG-Drehkreuzen, an die Belfast angebunden ist, bieten. „Eine Fluggesellschaft wie Lufthansa nach Nordirland zu holen, die die einzige Verbindung von der Region nach Deutschland anbietet, ist ein großer Gewinn nicht nur für den Flughafen, sondern auch für die Tourismus- und Geschäftsbranche. Da Deutschland der drittgrößte Markt für den Überseetourismus auf der irischen Insel ist, gibt es eine klare Nachfrage nach Direktverbindungen“, so Katy Best, kaufmännische Direktorin des Flughafens Belfast City Airport. Derzeit ist geplant, dass die Neuaufnahme von Lufthansa-Töchtern mit Embraer-Jets bedient werden soll. Geflogen wird zwischen den beiden Städten an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Bei entsprechendem Erfolg ist es vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Frequenzen erhöht werden könnten. „Wir freuen uns, die Aufnahme des Flughafens Belfast City Airport in das weltweite Streckennetz der Lufthansa mit dem Erstflug nach Frankfurt am 23. April 2023 bekannt geben zu können. Diese neue Nonstop-Verbindung bringt Nordirland noch näher an Frankfurt und das Herz Westeuropas heran. Umsteigepassagiere werden im Sommer 2023 eine bequeme und vollwertige Verbindung über unser Drehkreuz hinaus zu unserem umfangreichen Netz von über 200 Zielen genießen“, so Frank Wagner, General

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Zürich: Passagier öffnete während Enteisung einen Notausgang

Am Mittwochmorgen ist vor einem Chair-Airlines-Flug von Zürich nach Pristina aufgrund vermeintlicher Rauchentwicklung Panik ausgebrochen. Dabei haben Passagiere ohne Anweisung der Besatzung die Notausgänge geöffnet. Mindestens ein Notfenster wurde sogar aus dem Flugzeug geworfen. Personen, die sich an Bord befunden haben, berichten, dass von allen Seiten her Rauch gekommen wäre. Allerdings war die Annahme der Reisenden völlig falsch, denn es handelte sich lediglich um Dunst, der aufgrund des Enteisungsvorgangs entstanden ist. Ein eigentlich völlig ungefährlicher, aber im Winter extrem wichtiger Vorgang. Der Mittelstreckenjet hätte um 5 Uhr 45 am Flughafen Zürich abheben sollen. Wie eben bei winterlichen Verhältnissen üblich rollte die Maschine zunächst auf eine Enteisungsplattform. Das Flugzeug wird dabei mit einer speziellen Flüssigkeit, die Eisbildung – insbesondere auf den Tragflächen – verhindern soll. Der Dunst, der sich bei diesem Vorgang rund um das Flugzeug bildet, wurde aber von einigen Reisenden als Rauch interpretiert. Diese sind in Panik ausgebrochen und nach und nach eskalierte die Situation. „In der Annahme es handle sich um Rauch hat ein Passagier unaufgefordert die Notfalltüre über dem Flügel geöffnet und somit automatisch die Notrutsche ausgelöst, was für Verwirrung gesorgt hat“, erklärte die betroffene Fluggesellschaft Chair Airlines in einer Stellungnahme. „Die Dunstentwicklung verbreitete sich über das Belüftungssystem“. Wie es dazu kommen konnte, will der Carrier nun genauer unter die Lupe nehmen. Allerdings sollen die Passagiere trotz des Öffnens des Notausgangs zunächst ihr Handgepäck aus den Fächern genommen haben und wollten dann mit diesem die Maschine über die Notrutsche verlassen. Das konnte aber von der Crew verhindert

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