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OE-LZN: Erster A320neo der AUA benötigt „schwer verfügbares Ersatzteil“

Die Einflottung des ersten Airbus A320neo bei Austrian Airlines verläuft offensichtlich so ganz und gar nicht nach Wunsch. Die OE-LZN konnte bereits zwei Tage nach dem kommerziellen Erstflug aus technischen Gründen nicht abheben, Aviation.Direct berichtete als erstes und einziges Fachmedium über das AOG. Am vergangenen Freitag hieß es seitens Austrian Airlines gegenüber Aviation.Direct: „Leider ist die OE LZN tatsächlich AOG aufgrund einer Störung in der elektronischen Triebwerkssteuerung. Unsere Kollegen in der Technik arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung“. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich nicht um ein reines Elektronikproblem handelt, sondern wesentlich schwerwiegendere Probleme vorliegen. Für den Carrier, der die Maschine erst vergangene Woche offiziell präsentiert hat, ist das durchaus ärgerlich. Der Technikbetrieb der Austrian Airlines konnte das Problem vermeintlich beheben. Mit dem Neuzugang wurde dann am Samstag das Kurspaar OE393/394 durchgeführt und kurz darauf war die OE-LZN schon wieder AOG. Die idente Fehlermeldung trat erneut auf und seither befindet sich dieser Airbus A320neo schon wieder am Boden. Allerdings scheint nur klar zu sein, dass es sich nicht nur um ein simples Elektronik-Problem handelt, denn Austrian Airlines benötigt ein Ersatzteil, das eigenen Angaben nach momentan schwer verfügbar ist. Man hofft, dass dieses noch am Dienstag am Abend bzw. in der Nacht geleifert und eingebaut werden kann. Sofern das gelingt, soll die OE-LZN am Nationalfeiertag wieder linienmäßig eingesetzt werden. Das benötigte Ersatzteil ist laut AUA aktuell nur schwer verfügbar, es sei jedoch wahrscheinlich, dass es am Dienstagabend geliefert wird. In diesem Fall soll die Maschine für Flüge am nächsten Tag

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Flughafen München hat 157 Reiseziele im Winterangebot

Ende Oktober ist es wieder soweit: Parallel zur Zeitumstellung beginnt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan. Während der Winterflugplanperiode stehen den Reisenden ab München insgesamt 157 Ziele zur Verfügung – 14 davon in Deutschland, 107 Destinationen im Europaverkehr und 36 Ziele im Fernreiseverkehr. Ab dem Flugplanwechsel fliegt die taiwanische Fluggesellschaft Eva Air mit München erstmals ein deutsches Ziel an. Viermal pro Woche geht es von Taipeh in die bayerische Landeshauptstadt. Die taiwanische Metropole wird jeweils montags, mittwochs, freitags und samstags von München aus angeflogen. Zum Einsatz kommt ein Dreamliner – das Langstreckenflugzeug Boeing 787-900. In Richtung Nordamerika bietet der Münchner Flughafen im kommenden Winter ein Streckennetz an, das mittlerweile mehr Verbindungen als vor der Corona-Pandemie umfasst: Lufthansa und die amerikanischen Fluggesellschaften United, Delta und American Airlines sowie Air Canada fliegen insgesamt 131 Mal pro Woche zu 13 Zielen in den USA und zu zwei Destinationen in Kanada. Darüber hinaus bietet Lufthansa im Winter nicht nur die beliebten Urlauberdestinationen Dubai (fünfmal pro Woche), Kapstadt und Miami (jeweils siebenmal pro Woche) an, sondern führt die im Sommer neu aufgenommen Ziele Bangkok, Rio de Janeiro und San Diego auch im Winter fort. Mittlerweile werden von Lufthansa auch die indischen Metropolen Delhi und Mumbai sowie Singapur wieder täglich angeflogen. Singapore Airlines und Thai Airways ergänzen das Angebot auf jeweils zwei tägliche Flüge in die asiatischen Metropolen Bangkok und Singapur. Im touristischen Segment fliegt Condor 24 Mal pro Woche zu den Kanarischen Inseln Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, Lanzarote und Teneriffa. Zudem bedienen Eurowings Discover

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Flughafen Wien stellt Winterflugplan 2022/23 vor

Am Sonntag den 30. Oktober 2022 tritt am Flughafen Wien der neue Winterflugplan in Kraft. Darin steht Reisenden ein breites Angebot an Reisezielen zur Auswahl. Austrian Airlines fliegt im Winterflugplan zu 80 Destinationen und stockt zahlreiche bestehende Frequenzen auf. Saisonal angesteuert werden etwa die sonnigen Urlaubsziele Malediven, Mauritius und Cancún. Neu aufgenommen wird Tromsø und erstmals auch im Winter angeflogen werden Florenz, Neapel, Valencia, Marrakesch und Keflavik. Die Langstreckenverbindungen nach Chicago, New York, Washington, Montreal, Bangkok und Shanghai stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Vor kurzem hat Austrian Airlines einen modernen A320neo eingeflottet, der nun regelmäßig ab Wien zum Einsatz kommt. Bis zum Frühjahr 2023 werden insgesamt vier neue A320neo in Wien erwartet, die Flugzeugflotte von Austrian Airlines wächst damit auf 65 Flugzeuge. Ryanair eröffnet acht neue Routen und bietet insgesamt 70 Destinationen Die irische Airline plant im Winterflugplan über 600 wöchentliche Flüge ab Wien und nimmt mit Bremen, Kopenhagen, Genua, Helsinki, Manchester, Sibiu, Tuzla und Venedig acht neue Destinationen ins Streckennetz auf. Bedient wird der Winterflugplan in Wien mit insgesamt 17 stationierten Flugzeugen am Standort. Wizz Air bedient 40 Destinationen in 25 Ländern  Der ungarische Low-Coster hat vor kurzem Dammam neu eröffnet und nimmt ab Dezember zusätzlich Madeira, Dschidda und Riad neu auf, auch die Strecken nach Amman und Eilat werden reaktiviert. Frequenzerhöhungen gibt es auf bestehenden Routen etwa nach London Gatwick, Barcelona, Abu Dhabi, Dubai, Teneriffa, Eriwan, Niš, Podgorica und Scharm El-Sheikh. Ab Dezember erweitert Wizz Air die Flotte in Wien um einen fünften A321neo. Airlines kommen mit Verbindungen nach

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Fly Jinnah hebt Ende Oktober 2022 innerhalb Pakistans ab

Die Air-Arabia-Beteiligung Fly Jinnah wird am 31. Oktober 2022 den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Zunächst wird man vier Strecken innerhalb Pakistans bedienen. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Die Neugründung hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung seitens der lokalen Behörden erteilt bekommen. Es handelt sich um ein Joint-Venture, das die Air Arabia Group und die Lakson Group gemeinsam ins Leben gerufen haben. Aus rechtlichen Gründen ist das zuerst genannte Unternehmen Minderheitsgesellschafter. Die initiale Flotte besteht aus drei Airbus A320, die über den Leasingpool der Air Arabia Group bezogen wurden. Der IATA-Two-Lettercode lautet 9P. Die Homebase des jungen Carriers ist der Flughafen Karachi, ab dem zunächst vier Strecken aufgenommen werden. Ab 31. Oktober 2022 will Fly Jinnah bis zu zweimal täglich zwischen Karachi und Islamabad fliegen. Die Verbindung soll im doppelten Tagesrand angeboten werden, so dass diese für Tagesausflüge und Geschäftsreisen genutzt werden kann. Ab 1. November 2022 will man zweimal täglich nach Lahore fliegen, wobei die Flüge zu Mittag und am Abend durchgeführt werden sollen. Einmal täglich will man ab diesem Tag zwischen Karachi und Peshawar fliegen. Die Bedienung ist jeweils nachmittags angesetzt. Ab 2. November 2022 sollen vier wöchentliche Umläufe nach Quetta durchgeführt werden. Diese sind als Vormittagsflüge geplant.

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Ab Anfang 2023: Emirates fliegt häufiger nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline stockt mit Wirksamkeit zum 2. Jänner 2023 die Frequenzen auf der Strecke Dubai-Wien auf. Künftig wird man 14 Umläufe pro Woche anbieten. Diese sollen im Regelfall mit Boeing 777-300ER bedient werden. Momentan bietet Emirates auf dieser Route bis zu elf Umläufe pro Woche an. Ursprünglich war ein Mischbetrieb von Airbus A380 und Boeing 777-300ER geplant. Vorerst soll im Regelfall das zuletzt genannte Muster eingesetzt werden. Änderungen auch in Zürich, Frankfurt, München und Düsseldorf Zu Veränderungen kommt es auch auf den Strecken von Dubai nach Düsseldorf, Frankfurt, München und Zürich. Die zuletzt genannte Stadt soll ab Dezember 2022 mit Boeing 777-300ER und Airbus A380 angesteuert werden. Ursprünglich hatte Emirates geplant, dass Zürich ab diesem 1. Dezember 2022 zweimal täglich mit dem Superjumbo angesteuert wird. Auf der München-Route wird das Kurspaar EK51/52 ab 1. Dezember 2022 mit Boeing 777-300ER anstatt Airbus A380 bedient. In Richtung Frankfurt am Main wird der Golfcarrier ab diesem Termin auf dem Kurs EK47/EK48 Superjumbos in Dreiklassen-Konfiguration einsetzen. Bislang fliegt man mit Maschinen, die mit zwei Beförderungsklassen bestuhlt sind. Ebenso wird man ab 1. Dezember 2022 auf der Düsseldorf-Strecke das Kurspaar EK55/56 nicht mehr mit Airbus A380, sondern mit Boeing 777-300ER bedienen. Ursprünglich hatte man geplant, dass die Superjumbos täglich in Richtung Nordrhein-Westfalen eingesetzt werden sollen.

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Skyexpress nimmt Athen-Mailand (Malpensa) auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird am 26. Oktober 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Mailand-Malpensa und Athen aufnehmen. Diese soll mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Gleichzeitig plant der Carrier auch die Einflottung von A321neo. Zwischen den beiden Metropolen sollen fünf wöchentliche Flüge durchgeführt werden. Im Vorjahr hat man Rom an das Skyexpress-Streckennetz angeboten. Es handelt sich nun um das erste Land, in dem man zwei Destinationen ganzjährig ansteuert. Rom stockt man auf täglich auf. „In Italien haben wir vor einem Jahr eine Brücke geschaffen, die den Tourismus und die Wirtschaft insgesamt ankurbelt. Eine Entscheidung, die durch die dynamische Reaktion der Passagiere bestätigt wurde. Skyexpress bleibt seiner Vision treu, jedes Jahr höher zu fliegen, und verstärkt seine Präsenz auf dem italienischen Markt durch die Einführung der Direktverbindung Athen – Mailand und bietet den Reisenden nun eine neue, zuverlässige, „grüne“ und kostengünstige Option“, so Vassilis Krasanakis, Network Planning & Pricing Manager bei der griechischen Airline. Skyexpress, die im Sommer 34 inländische und 24 internationale Destinationen angeflogen hat, wird ihr Streckennetz in naher Zukunft um zwei weitere neue Destinationen, München und Sofia, erweitern und bis 2022 insgesamt 8 Ziele anfliegen. Mittelfristig will man auch Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo einflotten. Dies hält man für notwendig, um den bislang eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen zu können. Vor der Corona-Pandemie war man überwiegend innerhalb Griechenlands mit Turboprops unterwegs. Man entschied sich dann durchaus überraschend für die Einflottung von A320neo und verfolgt seither eine durchaus offensive Expansion. Das Produkt des griechischen Carriers hat Aviation.Direct unter diesem Link

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Easyjet fährt Deutschland-Präsenz weiter zurück

Die Billigfluggesellschaft Easyjet fährt im Winterflugplan 2022/23 ihre Präsenz in Deutschland spürbar zurück. Am stärksten von den Streichungen betroffen ist der Flughafen Berlin, wo man die örtliche Basis verkleinert. Insgesamt neun Strecken gibt man dauerhaft auf. Betroffen ist auch die einstige Nonstop-Strecke nach Wien-Schwechat. Man zieht sich somit – zumindest vorläufig – komplett vom größten Airport Österreichs zurück. Auch die Route Berlin-Innsbruck wird künftig nicht mehr angeboten. Ab München fliegt Easyjet nicht mehr nach Mailand-Malpensa. Dies gilt auch für Berlin, jedoch bietet man von dort aus weiterhin Linate an. Sechs weitere Strecken ab der deutschen Bundeshauptstadt werden zumindest über den Winter 2022/23 ausgesetzt. Diese sind im Sommerflugplan 2023 wieder buchbar, jedoch ist die tatsächliche Wiederaufnahme noch offen. Easyjet und Ryanair haben wiederholt die Flughafengebühren am Berlin-Brandenburg-Airport kritisiert. Beide Carrier zogen diese für umfangreiche Kürzungen in der deutschen Bundeshauptstadt heran. Erst vor wenigen Tagen gab der irische Billigflieger bekannt, dass man Kapazität vom BER abziehen wird. Bei Easyjet zeichnet sich schon länger ab, dass man sich klammheimlich immer weiter verkleinert. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass man das Fluggerät ab anderen Flughäfen profitabler einsetzen könne. Nachstehende Deutschland-Strecken wurden aus dem Easyjet-Netz gestrichen: Berlin – Athen Berlin – Köln/Bonn Berlin – Göteborg Berlin – Helsinki Berlin – Innsbruck Berlin – Mailand-Malpensa Berlin – Paphos Berlin – Santa Cruz de la Palma Berlin – Wien München – Mailand-Malpensa Folgende Strecken werden im Winter 2022/23 nicht angeboten, sind jedoch derzeit für den Sommer 2023 buchbar: Berlin – Bordeaux Berlin – Faro Berlin – Lissabon

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CSA hat letztes Flugzeug im Eigentum verkauft

Die tschechische Fluggesellschaft CSA hat am Montag ihr letztes und einziges Flugzeug, das sich im Eigentum befand, ausgeflogen. Der Airbus A319 mit der Registrierung OK-REQ wurde von Prag ins britische St. Athan überstellt. Die Flotte des Carriers ist damit auf nur noch eine Maschine geschrumpft. Es handelt sich um den Airbus A320 mit der Registrierung OK-HEU. Dieser Mittelstreckenjet wird von Nomura Babcock & Brown geleast. Im Winterflugplan 2022/23 wird man lediglich Linienflüge zwischen Prag und Paris auf eigene Rechnung anbieten. Weiters ist man im Wetlease für die Konzernschwester Smartwings unterwegs. Der Verkauf der OK-REQ kommt nicht reinzufällig, denn bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Geschäftsleitung die Veräußerung beabsichtigt. Im kommenden Jahr will man unter anderem geleaste Airbus A320 und A220 einflotten. Anlässlich des Ausfliegens der letzten Maschine, die man im Eigentum hatte, flogen die Piloten zu Ehren der CSA eine Runde über Prag. Anschließend ging es nach St. Athan.

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Fernbuslinie Graz-Flughafen Wien weitgehend auf Vorkrisenniveau

In den letzten Tagen war die Grazer Fernbusanbindung an den Flughafen Wien-Schwechat ab 10. November 2022 nicht buchbar. Betreiber Dr. Richard erklärt, dass die Route ohne Unterbrechung fortgeführt wird und in Kürze wieder Fahrscheine über Flixbus gekauft werden können. Im Gegensatz zur Südburgenland-Fernbuslinie G1, die im Verkehrsverbund Ostregion integriert ist, ist sind die Strecken 96 (Graz-Wien) und X96 (Graz-Flughafen Wien) nicht im österreichischen Klimaticket inkludiert. Seit einiger Zeit gibt es zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und dem größten Flughafen Österreichs auch umsteigefreie Railjet-Züge. Diese können mit dem österreichweit gültigen Klimaticket genutzt werden. Auf die Frage, ob sich die Railjet-Züge zwischen Graz und Flughafen Wien in Verbindung mit dem Klimaticket nachteilig auf die Fahrgastzahlen der von Dr. Richard betriebenen Fernbuslinie X96 auswirken, antwortete eine Sprecherin: „Mittlerweile erreicht die Nachfrage weitgehend das Niveau von 2019, woraus wir schließen, dass das Klimaticket keinen großen Effekt auf die Fahrgastzahlen hat. Die im Vergleich zur Schiene um zwanzig Minuten kürzere Fahrzeit und die günstigen Tarife sind offensichtlich weiterhin gute Argumente für die X96“. Die Medienreferentin führt bezüglich der Fortführung und dem Umstand, dass zeitweise keine Fahrscheine ab 10. November 2022 über den Vertriebspartner Flixbus gekauft werden konnten, wie folgt aus: „Die Linie X96 wird nicht eingestellt. In Kürze werden die Fahrten bei Flixbus wieder buchbar sein. Der Fahrplan bleibt mit neun Kurspaaren im Zweistundentakt täglich unverändert“.

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Medical im Cockpit: Austrian-Airlines-B767 musste rücklanden

Am 22. Oktober 2022 ereignete sich auf Austrian-Airlines-Flug OS87 an Bord der Boeing 767-300ER mit der Registrierung OE-LAZ ein medizinischer Notfall. Dieser ereignete sich bereits kurz nach dem Start, weshalb sich der Kapitän zur Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat entschied. Offiziell bestätigt wird lediglich, dass es ein so genanntes Medical gegeben habe und deshalb die Boeing 767-300ER ihren Flug nach New York JFK abgebrochen habe. Die Rücklandung in Wien erfolgte sicher. Allerdings handelte es sich nicht um einen Passagier, denn intern ist aus dem Unternehmen zu hören, dass der Erste Offizier plötzlich und unerwartet ein gesundheitliches Problem erlitten habe und dadurch flugunfähig wurde. Der verantwortliche Kapitän leitete auf der Höhe von Znojmo (Tschechien) eine Wende ein und nahm umgehend Kurs auf den Flughafen Wien-Schwechat, wo die OE-LAZ etwa 40 Minuten nach dem Start sicher aufsetzte. Der Erkrankte wurde anschließend durch medizinische Fachkräfte erstversorgt. Allerdings war Austrian Airlines unfähig die Crew zu komplettieren. Das hatte zur Folge, dass das Kurspaar OS87/88 gestrichen wurde. Für die Passagiere endete der New-York-Flug also vorerst wieder in Wien-Schwechat. Die Reisenden wurden nach Möglichkeit umgebucht. Die OE-LAZ hob erst am 23. Oktober 2022 wieder ab und zwar neuerlich mit dem Ziel New York-JFK. Medizinische Notfälle kommen immer wieder vor. Sofern es sich um keine Kleinigkeit handelt, entscheiden die Kapitäne zumeist auf dem nächstbesten Airport, der das Fluggerät aufnehmen kann, zu landen, so dass der Passagier oder das Crewmitglied so rasch wie möglich medizinisch behandelt werden kann. Für Reisende können dadurch Verspätungen und Ausfälle entstehen, jedoch hat

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