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Austrian Airlines nimmt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines saisonale Nonstop-Flüge zwischen Berlin und Innsbruck anbieten. Diese sollen zwischen 28. Jänner und 25. Feber 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. In einer Medienmitteilung schreibt der Carrier unter anderem, dass man mit der saisonalen Route die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt weiter verbessere. Die zusätzlichen Flüge ergänzend zu den bestehenden Verbindungen ab Wien, Frankfurt, Hamburg, Stockholm und Kopenhagen führen dazu, dass man gemeinsam mit den Konzernschwestern der Lufthansa Group während der Hochsaison bis zu 48 Kurspaare pro Woche anbietet. „Unser Flugprogramm nach Berlin bekommt mit dieser saisonalen Bedienung eine Aufwertung, die wintersportaffine Fluggäste mit dem Komfort einer Direktverbindung nach Tirol begeistern wird. Austrian Airlines und die Lufthansa Group tragen mit fast 50 wöchentlichen Flugverbindungen nach Innsbruck maßgeblich zur Stärkung des touristischen Verkehrs in der Region bei“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Auch die Verbindung Wien-Berlin wird dabei mit einem zusätzlichen Flug an den Samstagen rund um die Semesterferien erweitert. Davon profitieren nicht nur Städtetouristen, die nach Wien oder Berlin reisen, sondern auch zahlreiche Transferpassagiere, die den Hub Wien als komfortables Drehkreuz für ihren Weiterflug nutzen. Die neue Berlin-Verbindung im Detail (28. Jänner 2023 – 25. Feber 2023): Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft Berlin – Innsbruck OS281 Samstags 12:10 – 13:35 Innsbruck – Berlin OS282 Samstags 15:05 – 16:30 Wien – Berlin OS225 Samstags 10:05 – 11:20 Berlin – Wien OS232 Samstags 17:15 – 18:30

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Wien: Wizz Air startet Saudi-Arabien-Flugprogramm

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. September 2022 den Flughafen Wien-Schwechat mit Saudi-Arabien. Vorerst sind wird man drei Ziele anbieten. Den Auftakt machte am Freitag der Erstflug nach Dammam. Dabei leistete sich der Carrier aber einen kleinen Fauxpas: Ausgerechnet der Premierenflug war verspätet. In beide Richtungen war man am Freitag laut Wizz Air ausgebucht. Die operative Durchführung der Flüge zwischen Wien und der Stadt im ölreichen Staat erfolgt durch Wizz Air Abu Dhabi. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A321neo. Nach Dschidda geht es ab 14. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die Aufnahme der Riad-Verbindung erfolgt am 15. Dezember 2022. Diese Route soll jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. „Wir freuen uns heute den ersten Linienflug zwischen Wien und Dammam zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination im Königreich Saudi-Arabien können wir den Österreicherinnen und Österreichern und ein ganz besonderes Ziel anbieten. Unsere regelmäßigen Flüge nach Dammam bieten das ganze Jahr über Sonne und eine vielseitige Mischung von Reisemöglichkeiten“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air. Auch Wiens Flughafendirektor Julian Jäger zeigt sich erfreut, dass der Billigflieger künftig drei Destinationen in Saudi-Arabien bedienen wird. Anlässlich des Damman-Erstfluges sagte der Manager: „Mit der neuen Destination Dammam und den neuen Verbindungen nach Dschidda und Riad wird das Flugangebot ab Wien in den arabischen Raum weiter ausgebaut und darüber freuen wir uns sehr. Der Reiseverkehr zwischen Wien

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Sundair mit neuem Imagevideo und Funchal-Flügen ab Berlin

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird ab 25. Oktober 2022 ab Berlin-Brandenburg eine saisonale Verbindung auf die portugiesische Insel Funchal anbieten. Diese wird jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient. Sundair-Flug SR1324 wird den deutschen Hauptstadtflughafen jeweils gegen 9 Uhr 00 verlassen und Funchal um 12 Uhr 50 erreichen. Die Rückflüge werden als SR1325 durchgeführt. Die Insel Madeira sollen die Flugzeuge des Ferienfliegers gegen 13 Uhr 40 verlassen. Die Landungen in Berlin werden gegen 19 Uhr 00 stattfinden. Laut Sundair soll die neue Route zwischen Berlin-Brandenburg und Funchal mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Derzeit handelt es sich um eine saisonale Route, die während dem Winterflugplan 2022/23 angeboten wird. Über eine mögliche Fortführung im Sommer 2023 wurde noch nicht final entschieden. Sundair launcht neues Imagevideo Der deutsche Ferienflieger hat kürzlich ein neues Imagevideo auf YouTube veröffentlicht. Dabei hat das Produktionsteam, das im Auftrag von Sundair tätig war, eine Crew auf der Strecke Kassel-Rhodos-Heraklion-Kassel begleitet. Der achtminütige Film, der einige imposante Aufnahmen zeigt, ist nachstehend eingebettet.

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Aeroitalia baut Präsenz in Bergamo aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia plant ab Dezember 2022 die Präsenz auf dem italienischen Flughafen Mailand-Bergamo auszubauen. Man plant zwei neue Strecken aufzunehmen. Zusätzlich will man bereits ab Mitte November 2022 mehrmals täglich die Hauptstadt Rom anfliegen. Aeroitalia beabsichtigt ab 14. November 2022 bis zu 16 wöchentliche Umläufe zwischen Bergamo und Rom-Fiumicino durchzuführen. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll es je drei Flugpaare geben. An Samstagen soll es einen Flug von Bergamo nach Rom geben, wobei der Rückflug erst an Sonntagen durchgeführt werden soll. Ab 2. Dezember 2022 will man zweimal wöchentlich von Mailand-Bergamo aus nach Bacau fliegen. Dieses Ziel wird man auch ab Rom-Fiumicino anbieten. Ebenso neu im Programm ab 2. Dezember 2022: Catania. Die sizilianische Stadt soll zunächst fünfmal pro Woche angesteuert werden. Ab 19. Dezember 2022 will man sechsmal wöchentlich fliegen. Von Forli, das offizielle Homebase von Aeroitalia ist, will man im Winterflugplan 2022/23 dreimal wöchentlich nach Catania und zweimal pro Woche nach Trapani fliegen. Von dort aus sind auch drei wöchentliche Umläufe in die sizilianische Stadt geplant. Auch nimmt der Carrier Maschinen des Typs ATR72 ins Wetlease. Diese sollen vorwiegend auf inneritalienischen Strecken eingesetzt werden.

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Lufthansa nimmt Eurowings, Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease

Im Winterflugplan 2022/23 nimmt Lufthansa einige Flugzeuge von Tochtergesellschaften ins Wetlease. Dabei handelt es sich um Fluggerät von Austrian Airlines, Eurowings und Eurowings Discover, das ab Frankfurt am Main auf einigen Kranich-Routen eingesetzt wird. Wie berichtet wird Austrian Airlines bis vorerst Ende dieses Jahres mit zwei Airbus A320 im Auftrag der Konzernmutter fliegen. Die beiden Maschinen werden ab Frankfurt am Main unter anderem in Richtung Graz, Wien, Helsinki, Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings wird voraussichtlich zwischen November und Jahresende 2022 mit Airbus A319 für Lufthansa fliegen. Ab Frankfurt am Main sollen nachstehende Destinationen bedient werden: Billund, Bologna, Bordeaux, Bremen, Kopenhagen, Düsseldorf, Göteborg, Hamburg, Krakau, Lyon, Manchester, Marseille, Mailand-Malpensa, Nizza, Nürnberg, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda, Stuttgart, Toulouse, Venedig, Warschau und Zürich. Auf einigen Routen ist der Wetlease zwischen Januar und März 2023 vorgesehen. Ebenso nimmt man einen von Eurowings Discover betriebenen Airbus A320 ins Wetlease. Dem aktuellen Informationsstand nach soll dieser ab Frankfurt am Main nach Berlin, Dublin, Oslo und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings Discover übernimmt Kanada-Flüge von Lufthansa Auch auf der Langstrecke kommt es zu einigen Veränderungen, denn Eurowings Discover wird ab Frankfurt am Main einige Kanada-Flüge für Lufthansa durchführen. Dabei handelt es sich um die Destinationen Toronto und Vancouver. Die Veränderungen sind unter anderem im Reservierungssystem von Codeshare-Partner Air Canada ersichtlich gemacht worden. Auf der Strecke zwischen Frankfurt und Toronto soll ab 30. Oktober 2022 das von Eurowings Discover betriebene Muster Airbus A330-300 als Kurspaar 4Y078/AC7392 (Hinflug) und 4Y079/AC7393 (Rückflug) eingesetzt werden. Derzeit

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Prag: CSA-Streckennetz auf nur eine einzige Strecke geschrumpft

Das tschechische Skyteam-Mitglied CSA Czech Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 nur noch eine einzige Strecke bedienen. Es handelt sich dabei um die Anbindung an das Air-France-Drehkreuz Paris Charles de Gaulle. Die Hurghada-Flüge wird man nicht mehr bedienen. Die einst größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik konnte sich seit dem Insolvenzverfahren nur in sehr eingeschränktem Umfang wieder in die Luft erheben. Mittlerweile ist man keine Smartwings-Tochter mehr, sondern eine Konzernschwester. Das hat auch zur Folge, dass man die Hurghada-Flüge im Winterflugplan 2022/23 an Smartwings abgeben wird. Das Streckennetz von CSA schrumpft damit auf eine einzige Route, die mit Airbus A320 bedient wird. Im Winter 2022/23 wird man Prag lediglich mit dem Air-France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle verbinden. Weitere Routen sind dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht geplant, jedoch behält man sich vor zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Strecken aufzulegen.

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Österreichs Finanzbehörden nehmen ausländische Fernbusse ins Visier

Die österreichischen Finanzbehörden haben kürzlich auf der Tauernautobahn (A10) eine Schwerpunktaktion, in der man Reisebusse aus Bosnien und anderen Staaten, ins Visier genommen hat. Dabei wurden zahlreiche Verstöße gegen die Umsatzsteuerpflicht festgestellt. Im Bus- und Eisenbahnverkehr ist es so, dass für die Umsatzsteuer nicht nur am Abfahrtsort abgeführt werden muss, sondern anteilsmäßig auch in jenen Staaten, die durchfahren werden. Das hat im Fernbusverkehr zwischen – beispielsweise – Bosnien und Deutschland zur Folge, dass in einer ganzen Reihe von Staaten von den Unternehmern Steuern abgeführt werden müssen. Die Personenbeförderung mit Reisebussen im Linienverkehr unterliegt wie jede andere Leistung, die ein Unternehmer gegen Entgelt ausführt, auf der österreichischen Strecke der Umsatzsteuer. Bereits seit längerem wird an der Bekämpfung des Betrugsmusters „Illegale Personenbeförderung im Linienverkehr zwischen Bosnien und Österreich“ gearbeitet. Busunternehmer müssen auch dann, wenn Österreich ohne Zwischenhalt durchfahren wird, zehn Prozent Umsatzsteuer für die Personenbeförderung entrichten, so das Finanzministerium. Das Finanzamt Österreich hat in Kooperation mit dem Zollamt Österreich, dem Amt für Betrugsbekämpfung, der Landesverkehrsabteilung Salzburg sowie der Landespolizeidirektion Kärnten eine Schwerpunktaktion auf der Tauernautobahn durchgeführt. Dabei hat man Reisebusse, die im Fernlinien- oder Charterverkehr unterwegs waren, unter die Lupe genommen. Die Behörden konnten außergewöhnlich viele Treffer erzielen. „Diese höchst professionelle Schwerpunktaktion zeigt, wie wichtig die Vernetzung verschiedener Behörden in Sachen Betrugsbekämpfung ist. So sorgen wir für Gerechtigkeit zwischen allen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Österreich und für die Einhaltung unserer Gesetze. Ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem äußerst effektiven gemeinsamen Einsatz und gratuliere zu

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Kurs auf Kittilä

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird ab 24. Dezember 2022 mit Kittilä ein neues Ziel in Nordlappland anbieten. Dieses wird ab Düsseldorf angeboten. Weitere Destinationen, die man im hohen Norden im Programm hat sind unter anderem Kiruna und Luleå in Schweden, Rovaniemi in Finnland sowie Tromsø in Norwegen. Eurowings wird die neue Strecke nach Kittilä mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedienen. Tickets sind ab 49,99 Euro über alle Vertriebskanäle des Carriers buchbar. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Route ab 24. Dezember 2022 jeweils am Verkehrstag Samstag geflogen werden soll. Das Nordlicht jagen, Ski fahren oder mit Huskies auf Tuchfühlung gehen: Kittilä ist das perfekte Reiseziel für alle, die Lust auf klirrend-kalte Winterabenteuer haben. Die kleine Stadt liegt in der finnischen Region Lappland, rund 200 Kilometer nördlich des Polarkreises. Wer im Winter so hoch im Norden einen Urlaub plant, der will vor allem eins: die Nordlichter sehen. Finnisch-Lappland ist der ideale Ausgangsort, um die tanzenden Lichter, auch Aurora Borealis genannt, am Himmel zu bewundern. Die kleine Gemeinde Kittilä liegt fernab von großen Städten und die wunderschöne Natur drumherum bietet ideale Bedingungen für eine Polarlichterjagd. Eine beliebte Sehenswürdigkeit ist vor allem der Nationalpark Pallas-Yllästunturi. Er ist der drittgrößte Nationalpark in Finnland und bietet zahlreiche Wanderwege durch alte Nadelwälder und Skilaufrouten auf den Gipfeln der Fjells, der skandinavischen Gebirge. Aufgrund der wenig bis gar nicht vorhandenen Lichtverschmutzung ist eine Reise in diese skandinavische Region in Lappland ideal, um das Polarlicht am Himmel zu bewundern. Tipp: Am besten lassen sich die Polarlichter vom Gipfel des

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Herbstferien: Köln/Bonn erwartet 560.000 Fluggäste

Der deutsche Flughafen Köln/Bonn geht davon aus, dass man während der Herbstferien des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen etwa 560.000 Passagiere haben wird. Mit dem „Peak“ rechnet man bereits dieses Wochenende. Am Freitag (30.9.) begrüßt der Airport 38.000 Fluggäste, am ersten Wochenende sind es von Freitag bis Sonntag insgesamt 108.000. Für den Ferien-Zeitraum haben Passagierfluggesellschaften insgesamt rund 4.000 Starts und Landungen angemeldet, in der Spitze 260 Flüge (Abflüge und Ankünfte) am Tag. Die beliebtesten Ferienziele sind die Türkei, Spanien und Italien. Aufgrund des höheren Passagieraufkommens in den Ferien sollten Gäste ausreichend Zeit einplanen und gut vorbereitet zum Flughafen kommen. „Wir freuen uns, dass sich der positive Aufwärtstrend in den Herbstferien fortsetzt. Gemeinsam mit allen Partnern und Dienstleistern haben wir uns bestmöglich auf die Ferien vorbereitet, um unseren Gästen einen guten Start in den Urlaub zu ermöglichen. Wir wissen aber auch, dass die nach wie vor angespannte personelle Situation im Luftverkehr und bei beteiligten Dienstleistern operative Herausforderungen mit sich bringt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. In den Ferien könne es deshalb vor allem in Verkehrsspitzen zu Verzögerungen und längeren Wartezeiten kommen. „Gemeinsam mit allen Prozesspartnern am Flughafen arbeiten wir Hand in Hand zusammen, um die Abläufe bestmöglich zu steuern“, so Schmid. In besonders beliebten Flugzeiten wie am Freitag und am Samstag, kann es an Stationen wie Check-In oder Sicherheitskontrolle zu Wartezeiten kommen. Die für die Passagierkontrollen zuständige Bundespolizei hat Maßnahmen ergriffen und setzt inzwischen einen zweiten Dienstleister für die Kontrollen ein. In verkehrsreichen Spitzenzeiten kann die Sicherheitskontrolle dennoch bei

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Tarifstreit: Swiss-Piloten setzen Streik-Urabstimmung fort

Die von der Gewerkschaft Aeropers vertretenen Piloten legen im Tarifstreit mit der Fluggesellschaft Swiss nach und lehnen die vorgeschlagene Schlichtung ab. Bislang fanden die Angebote der Arbeitgeberseite bei den Arbeitnehmervertretern keinen Anklang. Momentan läuft auch der Abstimmungsprozess über mögliche Streikmaßnahmen. Die Verhandlungen ziehen sich schon lange hin, denn seit 2021 befindet man sich in Gesprächen. Bislang konnte noch keine Einigung erzielt werden. „Während des bisherigen Prozesses haben wir der Geschäftsleitung der Swiss zweimal eine Mediation oder eine Schlichtung angeboten, wobei diese Offerten von Swiss Mal um Mal abgelehnt wurden“, so Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes Aeropers. „Wir fragen uns, warum die Geschäftsleitung genau jetzt ein Schlichtungsverfahren als sinnvoll erachtet, nachdem sie diesen Weg bisher konsequent abgelehnt hat“. Auch kreidet die Gewerkschaft der Fluggesellschaft Swiss negativ an, dass man die Anregung für ein Schlichtungsverfahren nur wenige Minuten vor der offiziellen Medienmitteilung erhalten haben. In einer Aussendung stellt Aeropers die „Ernsthaftigkeit der geäußerten Absicht“ in Frage. Auch hält man die mögliche Dauer von 45 Tagen für zu lange. „Die Piloten brauchen jetzt Verbindlichkeit und ein stabiles Umfeld, um ihre Passagiere weiterhin sicher und zuverlässig transportieren zu können. Ich habe deshalb Dieter Vranckx, dem CEO von SWISS, eine abschließende Verhandlungsrunde im kleinen Führungskreis vorgeschlagen, um den bereits viel zu langen und für beide Seiten unproduktiven Verhandlungsprozess zeitnah zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, so der Aeropers-Präsident. Die Arbeitnehmervertreter betonen in einem Medienstatement, dass die Abstimmung über einen möglichen Pilotenstreik planmäßig weiterläuft. Allerdings hofft man gleichzeitig auf eine Einigung am Verhandlungstisch. Am 29. September

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