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Eurowings Europe nimmt Stockholm-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 bietet Eurowings erstmals eine Nonstopverbindung zwischen Stockholm-Arlanda und Innsbruck an. Die Flüge sollen einmal wöchentlich durchgeführt werden. Zwischen 14. Jänner und 25. März 2023 will Eurowings Europe jeweils am Verkehrstag Samstag ab Stockholm das Ziel Innsbruck ansteuern. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die sich in erster Linie an schwedische Schifahrer richtet. In Stockholm-Arlanda unterhält Eurowings Europe eine Basis. Ab dieser bietet man im Winter 2022/23 zwölf Destinationen an. Neu im Angebot ist Innsbruck. Der Carrier wird im Laufe der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 vom maltesischen Nachfolger Eurowings Europe Ltd. abgelöst. Die Flugzeuge der bestehenden österreichischen Airline werden schrittweise ins 9H-Register überführt. Die heutige Eurowings Europe GmbH wird im Sommer 2023 nicht mehr als Fluggesellschaft tätig sein.

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Ryanair hat Kaufangebot für Air Malta abgelehnt

Der Ryanair Group wäre die defizitäre Fluggesellschaft Air Malta zum Kauf angeboten worden. Allerdings habe man kein Interesse an einer Übernahme einer „verlustbringenden Airlines“, erklärte Konzernchef Michael O’Leary im Rahmen einer Medienkonferenz. Vielmehr sieht sich der irische Konzern mit der bestehenden Tochter Malta Air bestens aufgestellt und auch in der Lage jene Routen, auf denen Air Malta Lücken hinterlassen könnte, rasch zu übernehmen. Allerdings schloss O’Leary gleichzeitig aus, dass man Routen zu „Hochpreisflughäfen“ wie London-Heathrow aufnehmen werde. Im Winterflugplan 2022/23 wird Ryanair ab Luqa 55 Destinationen anbieten. Im Sommerflugplan 2023 werden es aus heutiger Sicht 65 Ziele sein. O’Leary betonte, dass man auf Malta viel Geld in den Aufbau von Malta Air investiert habe. Damit wolle man der Bevölkerung und dem Tourismus eine Alternative zu Air Malta anbieten. Den staatlichen Carrier betrachtet der Manager nicht wirklich als Konkurrenz und verweist darauf, dass man selbst Marktführer ist. „Wir wollen Air Malta nicht bedrohen, wir wollen, dass Air Malta überlebt. Der Wettbewerb zwischen den Fluggesellschaften ist gut für die Verbraucher und gut für den Tourismus in Malta“, so Michael O’Leary. „Wir sind gefragt worden, ob wir Air Malta kaufen wollen. Nein, das wollen wir nicht. Wir brauchen keine verlustbringenden Fluggesellschaften“. Mehr Flugzeuge in Malta-Air-Livery und eigener Hangar Derzeit gibt es sechs Boeing 737-Max-200, die in der Livery von Malta Air unterwegs sind. Michael O’Leary will die Anzahl dieser Maschinen auf zehn Stück erhöhen. Gleichzeitig betont der Manager, dass am Flughafen Luqa auch Flugzeuge in den Farben von Lauda Europe und Ryanair landen.

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Aegean Airlines: Viele Aufstockungen und neue Strecken im Sommer 2023

Der Sommerflugplan 2023 der griechischen Fluggesellschaft Aegean Airlines nimmt konkrete Formen an. Man wird einige Destinationen, die man schon länger nicht mehr im Streckennetz hatte, reaktivieren. Beispielsweise wird man wieder Ljubljana ansteuern. Die slowakische Hauptstadt Bratislava soll ab 5. Juni 2023 bis voraussichtlich 28. September 2023 zweimal wöchentlich mit Athen verbunden werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 vorgesehen. Ljubljana, das zuletzt im September 2016 regulär angeflogen wurde, soll ab 6. Juni 2023 bis vorerst 29. Juni 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient werden. Weiters beabsichtigt Aegean Airlines ab Athen die Ziele Baku, Birmingham, Bristol, Dammam, Palma de Mallorca, Riga, Sevilla und Split ins Streckennetz aufzunehmen. Teilweise handelt es sich um Reaktivierungen von Routen, die schon längere Zeit nicht bedient wurden. Den Flughafen Köln/Bonn will man ab 3. Juni 2023 zweimal wöchentlich mit Thessaloniki verbinden. Diese Route wurde zuletzt im Jahr 2014 bedient. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 geplant. Auch will man Barcelona und Eriwan ab dieser griechischen Metropole anbieten. Düsseldorf und Stuttgart sollen im Sommerflugplan 2023 nicht mehr mit Airbus A320, sondern mit Airbus A321neo angesteuert werden. Auf zahlreichen Strecken will Aegean Airlines im Sommer 2023 mehr Frequenzen anbieten oder aber größeres Fluggerät einsetzen. Beispielsweise plant man zwischen Athen und Berlin auf einzelnen Umläufen mit Airbus A321neo statt A320 zu fliegen. Köln/Bonn soll ab 27. März 2023 um eine Rotation auf drei wöchentliche A320-Umläufe aufgestockt werden. Nach München soll es ab 26. März 2023 zehnmal pro Woche gehen und per 6. Juli 2023

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Condor vs. PGL: Landgericht Frankfurt weist gegenseitige Schadenersatzklagen ab

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist vor dem Landgericht Frankfurt am Main mit der Schadenersatzklage, die gegen die polnische Staatsholding PGL eingebracht wurde, gescheitert. Ebenso wurde eine Gegenklage abgewiesen. Nach dem Zusammenbruch des Thomas-Cook-Konzerns flüchtete sich Condor in ein so genanntes Schutzschirmverfahren. Später wurde LOT-Eigentümer PGL als Käufer vorgestellt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie platzte der Deal. Als Folge daraus wurde dem deutschen Carrier abermals Staatshilfe gewährt. Condor brachte aufgrund des Umstands, dass die PGL-Holding vom Kaufvertrag zurückgetreten ist, eine Schadenersatzklage ein. Diese wurde vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt. Die Polska Grupa Lotnicza reagierte mit einer so genannten Widerklage, die mit Urteil vom 27. Mai 2022 unter dem Aktenzeichen 3-02 O 1/21 abgewiesen wurde. Der Deal war zum Zeitpunkt des Vertragsrücktritts der PGL noch nicht endgültig unter Dach und Fach. In der Öffentlichkeit wurde dies damals anders dargestellt. Das polnische Unternehmen ist zwischen Signing und Closing im April 2020 zurückgetreten. Condor vertritt die Ansicht, dass das polnische Unternehmen dazu nicht berechtigt war und forderte gerichtlich Schadenersatz in der Höhe von 56 Millionen Euro ein. Das Landgericht Frankfurt schloss sich der Ansicht des Ferienfliegers nicht an und hat die Klage von Condor abgewiesen. Die Kammer stellte fest, dass die deutsche Fluggesellschaft ihre Pflichten aus dem Kaufvertrag nicht erfüllt habe. Als Folge daraus wäre PGL zum Vertragsrücktritt berechtigt gewesen. In der Übernahmevereinbarung wären diverse Punkte, die zum Nichtvollzug des Deals führen können, festgehalten gewesen. Aus Sicht des Gerichts soll besonders relevant gewesen sein, dass der gemeinsam abgestimmte Insolvenzplan rechtskräftig werden muss. Das LG

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Reederei MSC bringt Frachtfluggesellschaft MSC Air Cargo an den Start

Unter dem Markennamen MSC Air Cargo steigt die MSC Mediterranean Shipping Company SA in das Frachtfluggeschäft ein. Anfang des kommenden Jahres will man mit vier von Atlas Air betriebenen Boeing 777-200F loslegen. Eigenen Angaben nach befindet sich das Projekt bereits seit einigen Monaten in der Entwicklungsphase. Sobald das erste Frachtflugzeug, das unter der Marke MSC betrieben werden soll, ausgeliefert wird, soll es losgehen. Operating Carrier wird die Frachtfluggesellschaft Atlas Air. Die Reederei hat Jannie Davel, der zuvor bei Delta Cargo, Emirates SkyCargo und DHL tätig war, mit der Entwicklung des Luftfrachtgeschäfts und dem Aufbau des entsprechenden Teams beauftragt. „Wir freuen uns, die Entwicklung von MSC Air Cargo ankündigen zu können und Jannie Davel an der Spitze dieses aufregenden neuen Angebots für MSC-Kunden zu begrüßen. Dies ist unser erster Schritt in diesen Markt, und wir planen, weiterhin verschiedene Möglichkeiten zu prüfen, um die Luftfracht in einer Weise zu entwickeln, die unser Kerngeschäft der Containerschifffahrt ergänzt“, so MSC-Chef Soren Toft. Die Mediterranean Shipping Company ist die dritte Reederei, die in das Luftfrachtgeschäft einsteigt. Der Mitbewerber CMA-CGM ist bereits seit einiger Zeit in der Luft und Maersk zog kurz darauf nach. Damit sind drei große Containerschiffgesellschaften binnen kurzer Zeit in das Segment Air Cargo eingestiegen.

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Fußball-WM: Katar lässt viele Kreuzfahrtschiffe nicht einlaufen

Während der Fußballweltmeisterschaft dürfen zahlreiche Kreuzfahrtschiffe nicht in den Hafen von Doha einlaufen. Katar begrenzt während diesem Zeitraum die Anzahl der Schiffe und sperrt viele komplett aus. Auch generell gelten während der WM besondere Einreisebestimmungen. Betroffen ist beispielsweise die Aidacosma. Dieser wird im Zeitraum von 19. November bis 17. Dezember 2022 das Einlaufen in den Hafen von Doha verweigert. Nebst der deutschen Reederei sind auch zahlreiche andere Anbieter betroffen. Diese müssen ihre Ausfahrten umplanen und ihren Fahrgästen Alternativen anbieten. Hintergrund ist auch, dass Katar auf dem Seeweg nur Personen mit gültigem WM-Ticket einreisen lassen will. „Aufgrund von sehr kurzfristig bekannt gegebenen behördlichen Vorgaben, auf die wir leider keinen Einfluss haben, kann Aidacosma den Hafen von Doha im Zeitraum der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar nicht anlaufen“, ist in einem Anschreiben der Reederei Aida Cruises zu lesen. Betroffenen Fahrgästen sollen Alternativen angeboten werden. Katar sieht sich während der Fußball-WM nicht in der Lage zusätzliche Gäste von Kreuzfahrtschiffen, die kein WM-Ticket haben, beherbergen zu können. Man rechnet mit einem sehr hohen Aufkommen aufgrund des Sport-Events. Diesen Touristen will man ein optimales Erlebnis bieten und schließt daher „Kreuzfahrer ohne WM-Eintrittskarte“ aus.

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Regierung will Air-Malta-Zukunft bis Ende 2022 regeln

Seit einigen Wochen steht im Raum, dass Air Malta und Malta MedAir aufgelöst werden könnten. Eine Neugründung, für die der Name Air Valletta kursiert, könnte Assets von MedAir übernehmen und anschließend als neuer National Carrier durchstarten. Die Regierung lässt die Katze bislang nicht wirklich aus dem Sack. Maltas Finanzminister Clyde Caruana macht keinen Hehl daraus, dass es so wie jetzt mit Air Malta nicht weitergehen wird. Er betonte während einer Veranstaltung, zu der die „Times of Malta“ eingeladen hatte, dass harte Reformen notwendig sind, um einen profitablen National Carrier zu haben. Diesen hält das Regierungsmitglied für besonders wichtig, da der Tourismus ein bedeutendes Standbein der maltesischen Wirtschaft ist. Der Finanzminister räumte aber auch ein was im Inselstaat schon lange als offenes Geheimnis galt. Air Malta habe über viele Jahre hinweg Mitarbeiter bei hohen Löhnen eingestellt, obwohl es für diese gar keine Arbeit gab. Das Unternehmen gilt als „overstaffed“. Dies soll allerdings nur die Spitze des Eisbergs sein, denn in vielen Bereichen würde der Carrier das Geld regelrecht verbrennen. Die Summe bezifferte Caruana auf rund „40 bis 45 Millionen pro Jahr“. So könne man nicht profitabel werden. Auch kritisierte der Finanzminister, dass die Flotte viel zu wenig in der Luft wäre. Die Bodenstandzeiten wären zu lange. Man müsse sich um mehr Strecken oder aber um zusätzliche Charteraufträge bemühen, um die Maschinen effizienter einzusetzen. Auch ist er der Ansicht, dass Vereinbarungen mit Gewerkschaften, die Mitarbeitern im Vorruhestand ermöglichen weiterhin zwei Drittel ihres letzten Gehaltes zu beziehen, abgeschafft werden müssten. Wie die Zukunft

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Wizz Air stockt in Rom und Mailand auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt die Präsenz in Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino weiter auf. An beiden Airports stationiert man weitere Flugzeuge des Typs Airbus A321neo. Für die Hauptstadt sind zwei bestimmt und für norditalienische Metropole einer. Gleichzeitig will man 12 neue Strecken ab Italien aufnehmen. Auf drei Routen ab Malpensa und fünf am Fiumicino will man die Frequenzen erhöhen. Die neuen Routen sollen schrittweise ab Oktober 2022 aufgenommen werden. Die Basis in der Hauptstadt wächst auf sieben Flugzeuge an. Angeboten werden sollen 66 Strecken. In Malpensa hält man nun sechs Maschinen vor. Das Angebot soll auf 43 Ziele erweitert werden. „Wir freuen uns, dass wir in Italien zur drittgrößten Fluggesellschaft des Landes aufsteigen und damit unser Engagement für den Ausbau unserer Marktpräsenz unter Beweis stellen. Die Stationierung dieser drei zusätzlichen Flugzeuge in Rom Fiumicino und Mailand Malpensa ermöglicht es uns, unser Angebot auf dem heimischen Markt weiter zu stärken und unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, zu 12 neuen Zielen ab Rom und Mailand zu reisen“, so Robert Carey, President von Wizz Air. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Startdatum Mailand Malpensa – Cardiff Mittwoch, Sonntag 30. Oktober 2022 Mailand Malpensa – Eriwan Dienstag, Samstag   10. Jänner 2023 Mailand Malpensa – Marsa Alam  Mittwoch, Samstag  11. Jänner 2023  Mailand Malpensa – Jeddah  Dienstag, Samstag  3. Dezember 2022  Mailand Malpensa – Riad  Donnerstag, Sonntag 20. April 2023  Rom Fiumicino – Barcelona täglich   12. Dezember 2022 Rom Fiumicino – Valencia Dienstag, Donnerstag, Samstag  13. Dezember 2022  Rom Fiumicino – Porto  Dienstag,

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Erstes Halbjahr 2022: Österreicher mehr auf Reisen als vor der Pandemie

Im ersten Halbjahr 2022 lag die Anzahl der Urlaubsreisen laut vorläufigen Daten der Statistik Austria leicht über dem Vorkrisenniveau. Es wurden 9,77 Millionen Reisen mit mindestens einer Übernachtung unternommen. Zum Vergleich: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 waren es 9,76 Millionen Reisen. Gegenüber der ersten Jahreshälfte von 2021 legte das Aufkommen um 126,5 Prozent zu. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2020 lag man heuer um 89,7 Prozent darüber. Während im 1. Quartal 2022 die Reisetätigkeit der österreichischen Wohnbevölkerung noch unter dem Vor- Pandemie-Niveau lag – im Vergleich zum 1. Quartal 2019 wurden 14,1 % weniger Urlaubsreisen unternommen (Q1 2022: 3,53 Mio. Urlaubsreisen; Q1 2019: 4,11 Mio.) –, verstärkte sich die Reisetätigkeit im 2. Quartal 2022 deutlich. Die Zahl der Urlaubsreisen stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2019 (5,65 Mio.) um 10,4 % auf 6,23 Mio. Die Anzahl an Geschäftsreisen im 1. Halbjahr 2022 verdoppelte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 1,71 Mio. (+106,2 %), lag aber noch 10,1 % unter dem Vorkrisenniveau 2019 von 1,90 Mio. Geschäftsreisen. Beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen ging wieder ins Ausland Im 1. Halbjahr 2022 verbrachten in Österreich wohnhafte Personen wieder beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen (46,9 % oder 4,58 Mio.) im Ausland, im 1. Halbjahr 2021 wurde nur knapp jede vierte Urlaubsreise (24,6 % oder 1,06 Mio.) ins Ausland unternommen. Die Verteilung der Urlaubsreisen auf In- und Ausland entspricht weitgehend der des 1. Halbjahres 2019, damals führten 44,3 % (4,32 Mio.) der Urlaubsreisen ins Ausland. Die beliebtesten Auslandsdestinationen im 1. Halbjahr

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Air Arabia baut neuen Ableger im Sudan auf

Die Air Arabia Group wird in Kooperation mit Partnern einen neuen Ableger im Sudan aufbauen. Der künftige Carrier soll als Billigfluggesellschaft positioniert werden und unter dem Namen Air Arabia Sudan auftreten. Kooperationspartner ist die sudanesische Dal Group, die auch Mehrheitsgesellschafter des neuen Ablegers sein wird. Zunächst will man mit Airbus A320 abheben. Dieses Muster ist das Rückgrat von Air Arabia und aller Beteiligungen. Zuletzt hat man mit Fly Arna und Air Arabia Abu Dhabi vergleichbare Neugründungen durchgeführt. An Bord des neuen Lowcosters soll ein mit den bestehenden Fluggesellschaften des Konzerns vergleichbares Produkt geboten werden. Im Bereich des Vertriebs will man von der hohen Bekanntheit der Marke Air Arabia profitieren. Derzeit will man noch ausstehende Unterlagen bei der Zivilluftfahrtbehörde einreichen und den Erstflug zeitnah nach Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung durchführen. „Wir von der Air Arabia-Gruppe freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der DAL-Gruppe bei diesem Joint Venture zur Gründung der neuen sudanesischen Low-Cost-Fluggesellschaft. Wir sind zuversichtlich, dass Air Arabia Sudan dem sudanesischen Luftverkehrssektor einen erheblichen Mehrwert verleihen und direkt zum Wachstum der lokalen Wirtschaft und zur Entwicklung des Reise- und Tourismussektors beitragen wird. Wir danken der DAL-Gruppe und der sudanesischen Zivilluftfahrtbehörde für ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Hand in Hand an der Entwicklung der neuen Fluggesellschaft zu arbeiten, die für das Land eine neue preiswerte Flugreiseoption darstellen wird“, so Air-Arabia-Chef Scheich Abdullah Bin Mohamed Al Thani.

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