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United Airlines groundet Boeing 777-200 und 777-200ER

Nach neuerlichen Vorfällen mit den Maschinentypen Boeing 777-200 und 777-200ER hat United Airlines entschieden diesen Maschinentyp vorläufig nicht mehr einzusetzen. Die aus 25 Exemplaren bestehende Teilflotte soll außerplanmäßig untersucht werden. Konkret geht es um die Flügelvorderkanten, die nun genau unter die Lupe genommen werden sollen. Es besteht der konkrete Verdacht, dass sich vergangene Woche bei einem Start in Newark Teile gelöst haben könnten. Diese sind unter starker Funkenbildung vom Flugzeug gefallen und haben am Boden beispielsweise ein geparktes Auto getroffen. United Airlines hat die jüngsten Vorfälle selbst bei der FAA gemeldet. Man geht davon aus, dass die Inspektionen und gegebenenfalls Wartungen etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen werden. Es stellte sich heraus, dass die turnusmäßig geplanten Überprüfungen zuvor nicht durchgeführt wurden. Die Aufsichtsbehörde FAA und United Airlines wollen nun ermitteln wie es dazu gekommen ist.

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Konkurrenz für Swiss: Delta kündigt New York (JFK)-Genf an

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines bietet erstmals seit 1993 wieder Nonstop-Flüge zwischen Genf und New York-JFK an. Der Carrier plant diese Route am 10. April 2023 aufzunehmen. Man wird in den direkten Wettbewerb mit Swiss treten. Derzeit ist geplant, dass man diese Route täglich bedient. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767-400 zum Einsatz kommen. Das Comeback in Genf ist durchaus überraschend, denn auf dieser Route hat man nicht nur mit Swiss einen etablierten Konkurrenten, sondern zuletzt steuerte Delta die schweizerische Stadt ab New York im Jahr 1993 an. Damals hatte man die mittlerweile nicht mehr existierende Swissair als Codesharepartner. Wiederaufnahmen auch in Deutschland angekündigt Delta Air Lines will vom JFK aus auch wieder nach Berlin-Brandenburg fliegen. Das Unternehmen geht davon aus, dass man ab 25. Mai 2023 wieder täglich mit Boeing 767-300 zwischen den beiden Metropolen fliegen wird. Mit Düsseldorf und Stuttgart hat man auch zwei weitere Deutschland-Ziele, die schon länger brachliegen, wieder im Fokus. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg soll dem aktuellen Planungsstand nach ab 26. März 2023 mit Boeing 767-300 von Atlanta aus angesteuert werden. Die Flüge in Richtung Stuttgart sind für die Verkehrstage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag geplant. Nach Atlanta soll es an es an folgenden Tagen gehen: Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ebenso von Atlanta aus will Delta Air Lines wieder nach Düsseldorf fliegen. Die Wiederaufnahme ist derzeit für den 9. Mai 2023 angekündigt. Von den USA in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen soll es mit Boeing 767-300 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag

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Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass hat ihren ersten Airbus A330-900 übernommen. Die rund 1,7 Jahre alte Maschine wurde am 16. September 2022 in Full White nach Shannon überstellt. Dort soll der Langstreckenjet auf den Liniendienst vorbereitet werden. Ursprünglich hätte die OY-VKO an XL Airways France bzw. Starlux Airlines gehen sollen. Allerdings ist es dazu nie gekommen. Sunclass Airlines least diesen Airbus A330-900 von der Air Lease Corporation. Es ist derzeit nicht geplant, dass im Gegenzug Maschinen des Vorgängermodells A330ceo ausgeflottet werden sollen. Auf Anfrage erklärte der Carrier unter anderem, dass der Neuzugang für das avisierte Wachstum verwendet werden soll. Sunclass Airlines war vormals unter dem Namen Thomas Cook Airlines Scandinavia in der Luft. Kurz nach dem Zusammenbruch des Reisekonzerns wurde diese Fluggesellschaft von Investoren übernommen und bekam den heutigen Markennamen.

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Flybe nimmt Kurs auf die Isle of Man

Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe beabsichtigt ab 30. Oktober 2022 die Isle of Man ab London-Heathrow und Belfast-City mehrmals wöchentlich anzusteuern. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. Von Belfast-City aus will Flybe sechsmal wöchentlich fliegen. Tickets will man ab 29,99 Pfund-Sterling anbieten. Ab London-Heathrow will der Regio-Carrier fünf Umläufe pro Woche anbieten. Die Flugscheine ab der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs verkauft das Luftfahrtunternehmen ab 79,99 Pfund-Sterling. „Das gesamte Team von Flybe freut sich über unser anhaltendes Wachstum und den erweiterten Winterflugplan, der nicht nur die Erweiterung unserer Flotte und unseres Streckennetzes innerhalb Großbritanniens und Nordirlands, sondern auch in Europa widerspiegelt. Noch stolzer sind wir darauf, dass unsere neue Fluggesellschaft den Kunden auf der Isle of Man, in Belfast und in anderen wichtigen Regionen zusätzliche Reisemöglichkeiten und noch günstigere Angebote bieten wird – gerade jetzt, wo sie am meisten gebraucht werden, um alle Menschen mit ihren Lieben, Erlebnissen und Reisezielen zu verbinden, die in diesem Winter und in der Ferienzeit am wichtigsten sind“, so Flybe-Geschäftsführer Dave Pflieger.

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El Al startet Ticketverkauf auf Tel Aviv-Tokio

Ab 1. März 2023 will die Fluggesellschaft El Al Nonstopflüge zwischen Tel Aviv und Tokio anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eröffnet, jedoch stehen die formellen behördlichen Genehmigungen noch aus. El Al hat sich dafür entschieden in der japanischen Hauptstadt den Flughafen Narita anzusteuern. Derzeit ist vorgesehen, dass man zunächst zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten pendeln wird. Die Hinflüge sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es jeweils an Donnerstagen und Sonntagen. Als Fluggerät sollen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden. Der Sommerflugplan 2023 ist noch unvollständig in den Systemen von El Al geladen. Beispielsweise sind zwischen 1. Juli 2023 und 1. September 2023 noch keine Flüge geladen. Der Carrier beantwortete die Frage, ob man die Route in diesem Zeitraum pausieren wird oder aber ob man die Planungen noch finalisiert, nicht.

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Bukarest: HiSky Europe legt zwei neue Strecken auf

Auch die rumänische Fluggesellschaft HiSky Europe reagiert auf den Umstand, dass sich der Mitbewerber Blue Air in schweren Turbulenzen befindet. Man legt ab Bukarest zwei weitere Strecken auf. Diese sollen mit Airbus A320 bedient werden. Blue Air musste vor einigen Wochen den Flugbetrieb einstellen. Zunächst ging man davon aus, dass man ab 12. September 2022 wieder abheben kann, jedoch konnte man den Termin nicht einhalten. Derzeit hofft der Billigflieger, dass es am 10. Oktober 2022 soweit sein wird. Allerdings sind noch viele Fragen offen. In der Zwischenzeit haben Mitbewerber wie Wizz Air reagiert und angekündigt, dass die Präsenz in Rumänien deutlich aufgestockt wird. HiSky ist eine Fluggesellschaft mit Sitz in der Republik Moldau. Kürzlich wurde bekannt, dass man über einen Leasinggeber zwei Airbus A321LR beziehen wird. Unter dem Namen HiSky Europe unterhält man in Rumänien eine EU-Tochter. Diese wird im Winterflugplan 2022/23 die Destinationen Brüssel und Dublin neu ab Bukarest anbieten. Beide Routen sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Die belgische Hauptstadt soll ab 4. November 2022 an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Zwischen 30. November 2022 und vorerst 27. Jänner 2023 plant man zusätzlich auch mittwochs zu fliegen. Dublin will man ab 7. Dezember 2023 jeweils an den Tagen Mittwoch, Samstag und Sonntag ansteuern.

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U.S.-Börsenaufsicht verhängt Bußgelder über Boeing und Ex-Chef Muilenburg

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing und sein ehemaliger Chef Dennis Muilenburg müssen im Nachgang des 737-Max-Debakels ein millionenschweres Bußgeld bezahlen. Man einigte sich mit der Börsenaufsicht SEC, räumte jedoch kein Fehlverhalten ein. Die Behörde wirft dem Konzern und dem ehemaligen Generaldirektor vor, dass Investoren über die Sicherheit der Boeing 737-Max getäuscht worden sein sollen. Daher verhängte man über den Hersteller eine Geldstrafe in der Höhe von 200 Millionen U.S.-Dollar. Muilenburg wird mit einer Million U.S.-Dollar zur Kasse gebeten. Weder der ehemalige Firmenchef noch das Unternehmen selbst haben irgendein Fehlverhalten eingeräumt. Allerdings wurde laut SEC-Mitteilung den Bußgeldern zugestimmt. Es handelt sich nicht um die erste Zahlung, die Boeing leisten muss. Anfang des Vorjahres einigte man sich mit dem Justizministerium auf eine Zahlung von 2,5 Milliarden U.S.-Dollar.

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Sommer 2022: Volotea mit starkem Wachstum in Frankreich

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea beförderte zwischen Januar und August 2022 streckennetzweit 6,5 Millionen Passagiere. Der Ladefaktor wird seitens des Carriers mit 90 Prozent beziffert. Das Angebot lag um 31 Prozent über dem Wert, den man im Jahr 2019 hatte. Eine besondere Rolle sollen die Aktivitäten in Frankreich gespielt haben. Hier hielt man zwischen Juni und August 2022 das bislang größte Angebot in der Firmengeschichte vor. Die Anzahl ab diesem Staat durchgeführten Flüge lag um 28 Prozent über dem Vorkrisenniveau. Man hat in Lille und Lourdes je eine neue Basis eröffnet und 37 zusätzliche Strecken aufgenommen. Unter dem Strich steht, dass man zwischen Juni und August 2022 rund 1,7 Millionen Passagiere ab Frankreich hatte und damit 39 Prozent über dem Vorkrisensommer 2019 lag. Streckennetzweit setzte Volotea stark auf Inselverbindungen. Diese sollen 48 Prozent des gesamten Angebots ausmachen. Ab Frankreich führte man in den drei Sommermonaten rund 11.500 Flüge bei einer Auslastung von 96 Prozent durch. Man führt unterhält derzeit in Nantes, Bordeaux, Toulouse, Straßburg, Marseille, Lyon, Lille und Tarbes-Lourdes Stützpunkte. Den Mitarbeiterstand in Frankreich hat man heuer um 150 auf 620 Beschäftigte erhöht. „Wir sind sehr erfreut über die Leistung unserer Sommeraktivitäten, die einen beispiellosen und historischen Wendepunkt für unser Unternehmen darstellen. Diese Ergebnisse spiegeln die wirksamen Strategien wider, die während der Covid-Periode im Hinblick auf die Anpassung unseres Netzes festgelegt wurden, um die größte Anzahl von Verbindungen zwischen den regionalen Hauptstädten mit wenigen Verbindungen in Europa zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Heute sind wir besonders von unserem Modell überzeugt und bereit,

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KLM stockt Graz-Amsterdam auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM stockt im Winterflugplan 2022/23 auf der Strecke Graz-Amsterdam auf zehn wöchentliche Umläufe auf. Die Route wird von der Tochtergesellschaft KLM Cityhopper mit Embraer 175 und Embraer 195-E2 bedient. Über das Drehkreuz Amsterdam-Schiphol stehen Passagieren aus der Steiermark Umsteigemöglichkeiten zu 167 Destinationen offen. Dabei handelt es sich um 96 Ziele innerhalb Europas sowie um 71 interkontinentale Strecken. „Es freut uns sehr, dass wir kurz nach dem 5ten Geburtstag der Strecke von Graz nach Amsterdam diese guten Nachrichten haben. Die zusätzlichen Flüge sind nicht nur für den Lokalverkehr zwischen Graz und Amsterdam interessant sondern ermöglichen signifikant bessere Anschlüsse zu vielen Destinationen im weltweiten Streckennetz der KLM“, so Guido Hackl, Country Sales Manager Air France-KLM Austria, Czech Republic & Slovakia. Winterflugplan ab Graz auf einen Blick: KL1895 Amsterdam- Graz: 11:55-13:35 KL1896 Graz-Amsterdam: 14:05-15:55 (Diese Flüge werden täglich durchgeführt.) Neu dazu kommen folgende Flüge: KL1901 Amsterdam-Graz: 17:10-18.:50 KL1902 Graz-Amsterdam: 19:30-21:20 (Diese Flüge werden montags/freitags und sonntags durchgeführt).

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Rumänien: Legend Airlines hat AOC für A340-Betrieb in der Tasche

Die junge Fluggesellschaft Legend Airlines hat seitens der rumänischen Zivilluftfahrtbehörde die AOC-Zulassung für den Maschinentyp Airbus A340 erhalten. Der Vierstrahler mit der Registrierung YR-LRC darf nun für Passagier- und Frachtflüge eingesetzt werden. Die erste Maschine des Start-Ups trägt die Seriennummer 844 und war vormals bei Air Belgium im Einsatz. Vor der Registrierung in Rumänien wurden auf dem Flughafen Amman umfangreiche Wartungsarbeiten vorgenommen. In Kürze wird Legend Airlines mit der künftigen YR-LRB einen weiteren Airbus A340-300 erhalten. Auch dieser war zuvor bei Air Belgium im Einsatz. Beide Flugzeuge werden von Airbus Financial Services geleast. Legend Airlines teilte mit, dass der Flugbetrieb in naher Zukunft aufgenommen werden soll. Man hält die Genehmigung für die Durchführung von Passagier- und Frachtflügen. Das AOC und die Betriebsgenehmigung wurden von der rumänischen Zivilluftfahrtbehörde erteilt.

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