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Streit um Sondersteuer: Ryanair fährt Budapest-Frequenzen weiter zurück

Im Streit rund um die von der ungarischen Regierung eingeführte Sondersteuer für Fluggesellschaften hat Ryanair bereits acht Strecken ab Budapest gestrichen. Zusätzlich wird man auf sieben weiteren Routen die Frequenzen zum Teil signifikant zurückfahren. Die Stimmung zwischen der ungarischen Regierung und dem Billigflieger Ryanair, dessen polnische Tochter Buzz eine Basis in Budapest unterhält, gilt derzeit als wenig freundschaftlich. Der Carrier poltert gegen eine Sondersteuer und handelte sich aufgrund des Umstands, dass man diese nachträglich an die Passagiere weitergereicht hat, ein Bußgeld ein. Gegen dieses geht man vor dem Gericht der Europäischen Union vor. Zwischenzeitlich hat Ryanair angekündigt, dass man aus Ungarn Kapazität abziehen wird und in die Nachbarländer, darunter auch Österreich, verlagern wird. Gestrichen werden die Flugverbindungen nach Bordeaux, Bournemouth, Köln/Bonn, Kaunas, Krakau, Riga und Turin. Zusätzlich kürzt man die Frequenzen auf weiteren Strecken. Amman, Bristol, Manchester, Pisa, Prag, Sofia und Warschau-Modlin bietet man im Winterflugplan 2022/23 seltener ab der ungarischen Hauptstadt an. Mit Ausnahme von Prag fährt man jeweils einen wöchentlichen Umlauf zurück. Die Flüge in die tschechische Hauptstadt reduziert Ryanair von fünf auf zwei Umläufe pro Woche.

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Ab Debrecen und Budapest: Aeroexpress Regional geht mit Embraer 120 auf die Linie

Mittlerweile ist der Maschinentyp Embraer 120 im europäischen Linienflugverkehr nur noch selten anzutreffen. Ab Budapest und Debrecen werden nun Flüge in Richtung Rumänien mit diesem Muster angeboten. Der Embraer-120-Operator Budapest Aircraft Service gründete gemeinsam mit einem Partner die virtuelle Fluggesellschaft Aeroexpress Regional. Über diese Vertriebsfirma werden ab Budapest und Debrecen Flüge nach Rumänien angeboten. Eigenen Angaben nach will man der im Nachbarland lebenden ungarischen Community ermöglichen schneller zu reisen. Die Fahrzeit auf dem Landweg ist durchaus sehr lange. Budapest Aircraft Service, im Außenauftritt gelegentlich auch Base Airlines, war in den letzten Jahren auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Man ist einer der letzten verbliebenen Operators des Maschinentyps Embraer 120 in Europa. In einer Medienmitteilung zeigt sich der ungarische Hauptstadtflughafen erfreut, dass unter der Marke Aeroexpress Regional drei wöchentliche Flüge nach Cluj angeboten werden. Laut Reservierungssystem werden diese an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag durchgeführt. Von Debrecen aus nimmt am an montags, mittwochs und freitags Kurs auf Cluj. An selbigen Tagen fliegt man ab dem ungarischen Airport auch ins rumänische Targu Mures. Flugscheine werden ab 17.500 Forint, was in etwa 43,45 Euro entspricht, oneway verkauft. Je nach Nachfrage kann der Ticketpreis, wie in der Luftfahrt üblich, deutlich steigen. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Embraer 120 von Budapest Aircraft Service. Derzeit verfügt man über drei Turbopropflugzeuge dieses Typs. Diese sind nach Angaben der Airline mit 30 Sitzplätzen bestuhlt.

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Wien: Wizz-Air-Flüge ab Dubai erst in „ein paar Wochen“ buchbar

Vergangene Woche kündigte der Billigflieger Wizz Air an, dass im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Wien und Dubai angeboten werden sollen. Ein Blick auf die Homepage des Carriers zeigt jedoch den Hinweis „landet in Abu Dhabi“. Während einer Pressekonferenz verkündete Wizz-Air-President Robert Carey, dass man in der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 vier wöchentliche Umläufe nach Abu Dhabi sowie drei nach Dubai anbieten wird. Das Reservierungssystem des Billigfliegers bildet diese Ankündigung jedoch nicht ab. Buchbar sind derzeit bis zu acht wöchentliche Rotationen nach Abu Dhabi. Zwar kann man die Destination Dubai ab Wien-Schwechat auswählen, jedoch erscheint im nächsten Buchungsschritt der Hinweis „landet in Abu Dhabi“. Dies lässt auf den ersten Blick die zumindest nicht unbegründete Vermutung zu, dass Wizz Air versuchen könnte die Flüge in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate auch „als Dubai“ zu vermarkten. Dies wird jedoch seitens der Fluggesellschaft zurückgewiesen. Man erklärt auf Anfrage: „Wizz Air ist gerade dabei den Flugplan für Dubai zu finalisieren. Die Flüge sollten in den kommenden Wochen aktualisiert und richtig im Buchungssystem angezeigt werden.“ Passagiere, die jetzt Flugscheine von Wien nach Abu Dhabi buchen, sollten berücksichtigten, dass sich Wizz Air bei Streichungen äußerst unkooperativ verhält. Der Carrier verweigert unter Hinweis auf seine Allgemeinen Beförderungsbedingungen Ersatzbeförderungen mit anderen Fluggesellschaften, auch wenn man dazu aufgrund der Fluggastrechteverordnung und einem Urteil des Obersten Gerichtshof verpflichtet ist. Der Kundenservice des Carriers suggeriert in Aviation.Direct vorliegenden Fällen, dass lediglich die Erstattung und/oder Umbuchung auf andere Wizz-Air-Flüge möglich sein sollen. Auch beim Abwimmeln von Forderungen bezüglich Ausgleichszahlungen bzw. Auslagen der

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August 2022: Karlsruhe/Baden-Baden übertrifft Vorkrisen-Aufkommen

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden konnte von der hohen Nachfrage im Sommer 2022 stark profitieren. Zuletzt konnte man das Aufkommen von August 2019 gar übertreffen. Im August 2022 hatte der Airport 160.163 Passagiere und damit um 1.430 Reisende mehr als im Vergleichsmonat des Jahres 2019. Bereits seit April 2022 zeichnet sich in Karlsruhe/Baden-Baden eine deutliche Erholung der Fluggastzahlen ab. „Durch die Anstrengungen und die gute Arbeit unserer Mitarbeiter und Partner konnten alle Aufgaben mit hohem Servicegrad erfüllt werden. Dies ist besonders bemerkenswert, da einige Flüge auf Grund der bekannten Probleme an anderen Flughäfen und im Luftraum nicht immer pünktlich am FKB landeten“, so Uwe Kotzan, Geschäftsführer Baden-Airpark. Am 10. August 2022 konnte der Airport ein besonderes Jubiläum feiern. Man begrüßte den 20-millionsten Fluggast. Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden ist seit dem Jahr 1997 ein ziviler Verkehrsflughafen. Zuvor wurde das Areal jahrzehntelang militärisch genutzt.

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Deutschland: Maskenpflicht in Flugzeugen vor dem Aus

Eigentlich wollte Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen verschärfen, jedoch scheint es nun anders zu kommen. Die Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase in Flugzeugkabinen steht vor dem Aus. Fast alle europäischen Länder haben die Maskenpflicht an Bord schon längst abgeschafft. Deutschland geht allerdings einen einsamen Sonderweg. Karl Lauterbach wollte gar auf FFP2-Masken verschärfen, jedoch hegte sich seitens Koalitionspartner FDP, aber auch seitens der Lufthansa, Widerstand gegen das Vorhaben. Wie zuerst das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete wurde die Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase in Flugzeugkabinen aus dem Entwurf des Infektionsschutzgesetzes gestrichen. Lauterbach soll diese jedoch bei ungünstigen Zahlen mittels Verordnung anordnen können. Hierzu ist jedoch dann die Zustimmung aller Ressorts, also auch der FDP-Ministerien notwendig. Damit gilt die Maskenpflicht als defacto abgeschafft. In den letzten Wochen ist das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ wiederholt mit Berichten, die ausländischen Fluggesellschaften die Missachtung deutschen Rechts vorwerfen, aufgefallen. Dabei wurde ausgeklammert, dass aufgrund zum Teil jahrzehntealter internationaler Luftfahrtabkommen bei grenzüberschreitenden Flügen an Bord das Recht des Registerstaats gilt. Zunächst prangerte man an, dass Swiss bei Deutschland-Flügen keine Masken mehr verlangt und kurze Zeit später traf es die österreichische Eurowings Europe. Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, war schon vor einigen Monaten nicht mehr bereit die deutsche Maskenpflicht auf Biegen und Brechen durchzusetzen. In den letzten Wochen positionierte man sich – auch unter Verweis auf die internationale Praxis – klar gegen die Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase. Man appelliert in Richtung Freiwilligkeit und sieht beim Zwang war wirtschaftliche Nachteile,

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Lufthansa: VC zieht Streikaufruf zurück

Der für Mittwoch und Donnerstag angekündigte Streik der Lufthansa-Piloten wurde abgesagt. Die „Last-Minute-Verhandlungen“ sollen zu einem Durchbruch geführt haben. Beide Seiten hüllen sich über das Ergebnis noch in Schweigen. Es ist anzunehmen, dass Details noch verhandelt werden. Die Vereinigung Cockpit setzte bereits frühzeitig ein Signal an die Arbeitgeberseite und nahm den Streikaufruf für Lufthansa und Lufthansa Cargo zurück. Im Passagiergeschäft hätte die Arbeit ab morgen für zwei Tage niedergelegt werden sollen und bei Lufthansa Cargo sogar für drei Tage. Im Zuge des Streikaufrufs erhob die VC schwere Vorwürfe und behauptete unter anderem, dass man kein nachgebessertes Angebot erhalten habe. Der Kranich konterte verschnupft, dass man darüber verärgert ist, dass noch vor einer Verhandlungsrunde zum Streik aufgerufen wurde. Letztlich scheint man sich in den „Last-Minute-Verhandlungen“ soweit angenähert zu haben, dass die VC den Streikaufruf zurückgezogen hat. Nähere Einzelheiten zu einem möglichen Kompromiss sollen in den nächsten Stunden bzw. Tagen kommuniziert werden. „Wir freuen uns, dass ein Ergebnis am Verhandlungstisch erzielt werden konnte und dadurch weitere Nachteile für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen vermieden werden können“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik, „heute wurden wichtige erste Schritte in Richtung einer nachhaltigen Zusammenarbeit erzielt“

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Wegen defektem E190: Kunterbunte Subcharter bei Lübeck Air

In der vergangenen Woche wurde der Flugplan von Lübeck Air aufgrund eines technischen Defekts, den der von German Airways betriebene Embraer 190 mit der Registrierung D-AJHW in Preveza erlitt, durcheinandergewirbelt. Zahlreiche Subcharter kamen zum Einsatz. Unter anderem war Jump-Air auch auf den Salzburg-Flügen mit der ATR72-500 mit der Registrierung LY-JUP für Air Alsie im Einsatz. MHS Aviation half mit einer Dornier 328 (D-CMHB) in den Farben von Rhein-Neckar Air aus. Dieses Flugzeug flog innerdeutsch sowie nach Bergen. Copenhagen Air Taxi setzte die Bombardier CRJ-200 mit der Registrierung OY-CRJ auf Flügen von Lübeck nach Olbia ein. Die maltesische Luxwing rückte in den Farben von Skyalps mit der de Havilland Dash 8-400 an und hat ab Bern den Flug nach Olbia übernommen. Es kam die 9H-EVA zum Einsatz. Am Wochenende war dann die D-AJHW wieder fit und steht mittlerweile wieder im regulären Dienst. Die Maschine wird im Auftrag von Air Alsie betrieben und ist an Lübeck Air verchartert. Die Hausmarke des norddeutschen Airports befindet sich derzeit im Zulassungsprozess eine eigenständige Fluggesellschaft zu werden.

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Malta: Busverkehr ab 1. Oktober 2022 mit Tallinja-Card kostenfrei

Ab 1. Oktober 2022 wird der öffentliche Personennahverkehr in der Republik Malta weitgehend kostenlos sein. Nach Luxemburg ist man der zweite EU-Staat der sich zu einem solchen Schritt entschlossen hat. Die Maßnahme wurde bereits vor über einem Jahr und damit vor den jüngsten Teuerungen beschlossen. Allerdings werden nicht alle Nutzer der Öffis vom Entfall der Fahrkarten profitieren, denn Touristen sollen auch weiterhin die regulären Tarife bezahlen müssen. Personen mit Wohnsitz auf Malta sowie Inhaber der personalisierten Tallinja-Cards sollen ab 1. Oktober 2022 nichts mehr für die Nutzung der Busse bezahlen müssen. Transport Malta erklärte unter anderem, dass die personalisierte Tallinja-Karte die Grundlage für die kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist. Diese muss weiterhin beim Einsteigen in den Bus gescannt werden. Allerdings wird künftig kein Guthaben mehr abgebucht. Wer eine solche Karte nicht hat oder aber oder andere Ausnahmen fällt, muss weiterhin bezahlen. Touristen, die sich keine personalisierte Tallinja-Card organisieren, müssen auch nach dem 1. Oktober 2022 die regulären Tarife bezahlen. Im Sommer fallen pro Busfahrt zwei Euro und im Winter 1,50 Euro an. Es wird auch weiterhin spezielle Touristenkarten, jedoch kostenpflichtig geben. Die personalisierten Tallinja-Cards sind nicht an einen Wohnsitz auf Malta geknüpft und können von jeder Person gegen eine Bearbeitungsgebühr bezogen werden. Auch die Onlinebestellung samt Versand ins Ausland ist möglich. Bis zum 30. September 2022 kostet eine Busfahrt mit der Standard-Karte (Adult) 75 Cent statt zwei Euro. Ab 1. Oktober 2022 bezahlt man damit überhaupt nichts mehr.

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Griechenland: Randalierender Trunkenbold nach Easyjet-Flug in Haft

Am Freitag, den 2. September 2022 musste Easyjet-Flug U28935, durchgeführt mit dem Airbus A320neo mit der Registrierung G-UZHV außerplanmäßig in Thessaloniki zwischenlanden. An Bord soll ein 22-jähriger Brite mit mehreren Passagieren und Besatzungsmitgliedern in einen Streit geraten sein. Der Man soll betrunken gewesen sein und musste sich in Griechenland vor einem Untersuchungsrichter verantworten. Dieses hat die Untersuchungshaft angeordnet. Dem Unruly PAX wird vorgeworfen, dass er die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung gefährdet haben soll. Die weitere Vorgehensweise der strafrechtlichen Verfolgung ist noch unklar, jedoch ist mit einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft zu rechnen. Flug U28935 befand sich auf dem Weg von London-Gatwick nach Paphos. Der Mann dürfte eine größere Menge Alkohol konsumiert haben, denn rund um seinen Sitz wurden zahlreiche leere Flaschen gefunden. Er geriet mit der Besatzung und anderen Passagieren in einen heftigen Streit. Der Kapitän entschied sich dann für eine außerplanmäßige Landung, um den Störenfried entfernen zu lassen. Daraus resultiert auch eine mehrstündige Verspätung des Fluges von Paphos nach Gatwick. Easyjet erklärte dazu unter anderem: „Die Kabinenbesatzung von easyJet ist darin geschult, alle Situationen einzuschätzen und schnell und angemessen zu handeln, um sicherzustellen, dass die Sicherheit des Fluges und der anderen Passagiere zu keiner Zeit gefährdet ist. Auch wenn solche Vorfälle selten sind, nehmen wir sie sehr ernst und tolerieren kein missbräuchliches oder bedrohliches Verhalten gegenüber unserem Personal. Die Sicherheit und das Wohlergehen von Fluggästen und Besatzung haben für uns immer höchste Priorität“.

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Lufthansa geht in Last-Minute-Verhandlungen vor nächstem Streik

Vor der Drohkulisse einer zweiten Streikwelle nehmen die AUA-Mutter und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) noch einen Anlauf zur Lösung des Konflikts. Man treffe sich heute zu Verhandlungen, bestätigten beide Seiten in der Früh. Die VC hatte in der Nacht eine zweite Streikwelle ab morgen angekündigt, die nur durch ein „ernstzunehmendes Angebot“ der Lufthansa verhindert werden könne. Unterdessen kündigte die Airline an, in großem Umfang Personal aufbauen zu wollen. Die Verhandlungen haben demnach um 10.00 Uhr begonnen. Bis spätestens 12.00 Uhr müsse entschieden werden, ob für die angedrohten Streiktage ab Mittwoch Flüge gestrichen werden. Dem neuerlichen Streikaufruf zufolge sollen die Abflüge der Lufthansa-Passagiermaschinen aus Deutschland morgen und Donnerstag bestreikt werden. Bei der Frachttochter Lufthansa Cargo ist der Streik von morgen bis Freitag geplant. Bei der ersten Streikwelle am Freitag hatte die Lufthansa das gesamte Programm ihrer Kernairline abgesagt. Mehr als 800 Flüge mit 130.000 betroffenen Passagieren fielen aus und das Unternehmen erlitt nach eigener Aussage einen wirtschaftlichen Schaden von 32 Millionen Euro. Lufthansa will 20.000 Mitarbeiter einstellen Aus rechtlichen Gründen kann die VC nur Arbeitnehmer in Deutschland zum Arbeitskampf aufrufen. Bestreikt werden daher ausschließlich die Abflüge der Lufthansa-Kerngesellschaft sowie der Lufthansa Cargo von deutschen Flughäfen. Die Tochtergesellschaften Eurowings, Lufthansa Cityline und Eurowings Discover sind von dem Arbeitskampf nicht betroffen. Inmitten des laufenden Streiks gab der Konzern Pläne für einen großen Personalaufbau bekannt. „Fast 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir bis Ende nächsten Jahres einstellen, das heißt ganz grob 1.000 Mitarbeiter pro Monat“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr bei einem Pressegespräch. Dabei

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