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Frau kassiert nach Masken-Randale 2.350 Euro Geldstrafe

Eine 41-jährige Frau, die sich im Vorjahr während einem Flug von Mexiko nach Deutschland weigerte einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wurde vom Amtsgericht Frankfurt zu einer Geldstrafe von 2.350 Euro verurteilt. Zu ihrem Prozess war die Passagierin aber nicht erschienen. Die Maschine befand sich im April des Vorjahres auf dem Weg von Mexiko nach München. Während dem Flug weigerte sich die Dame einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Damals riskierte man den Rauswurf aus der Maschine. Der Kapitän entschied sich außerplanmäßig in Frankfurt am Main zwischenzulanden, um dort die Passagierin der Exekutive zu übergeben. Das Strafmaß nach oben getrieben hat nicht der Umstand, dass sie keine Maske getragen hat, sondern dass sie massiven Widerstand gegen die Bundespolizei geleistet hat. Die Frau soll sich geweigert haben das Flugzeug zu verlassen und dabei auch gegen Beamte der Exekutive handgreiflich geworden sein. Diese konnten die Frau jedoch abführen. Der Flug wurde anschließend fortgesetzt. Es handelte sich um ein so genanntes Mandatsverfahren. Das bedeutet, dass die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl zugestellt hat und gegen diesen wurde Einspruch erhoben. Dann kommt es zu einer Gerichtsverhandlung. Da die Frau jedoch nicht zu ihrem Prozess erschienen ist, bestätigte das Amtsgericht den Strafbefehl in Abwesenheit. Verhängt wurde eine Geldstrafe in der Höhe von 90 Tagessätzen, insgesamt 2.350 Euro. Etwaige Schadenersatzansprüche der Fluggesellschaft sind nicht berücksichtigt, da diese auf dem Zivilrechtsweg eingeklagt werden müssen.

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Cotswold: Kleinflugzeug legt spektakuläre Bruchlandung hin

Vor wenigen Tagen ist es auf dem britischen Flughafen Cotswold zu einer spektakulären Bruchlandung eines Kleinflugzeugs gekommen. Der Pilot verlor die Kontrolle über seine Maschine und verfehlte nur knapp abgestellte Maschine von Tap Air Portugal und Red Wings. Die sich im Storage befindlichen Flugzeuge der beiden genannten Fluggesellschaften standen zum Zeitpunkt des Vorfalls dicht an dicht. Das Kleinflugzeug schoss zwischen den beiden geparkten Maschinen hindurch. Dem Pilot gelang es unmittelbar vor dem Zaun eine Kurve zu machen, so dass er den Red-Wings-Jets passieren konnte. Anschließend krachte das Kleinflugzeug in einen Graben bzw. fuhr gegen einen Baum. Die Szene wurde zufällig von einer Kamera festgehalten. Der Pilot konnte die Maschine unverletzt verlassen. Der Vorfall hätte für ihn im Extremfall auch tödlich ausgehen können. Das von ihm pilotierte Fluggerät erlitt erheblichen Sachschaden, jedoch blieben die geparkten Flugzeuge völlig unbeschädigt.

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Dauerstreik in Spanien: Ryanair erwartet keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb

Über rund fünf Monate hinweg rufen zwei spanische Gewerkschaften das Kabinenpersonal von Ryanair zur Arbeitsniederlegung auf. Der betroffene Carrier gibt sich aber gelassen und erklärt, dass nur wenige Mitarbeiter bei diesen beiden Organisationen Mitglieder sind. Mit nennenswerten Auswirkungen auf den Flugbetrieb rechnet Ryanair nicht und verweist in einer Medienerklärung darauf, dass die überwiegende Mehrheit in der „wesentlich größeren Gewerkschaft CCOO“ organisiert sein soll. Mit dieser habe man einen Tarifvertrag für das spanische Kabinenpersonal abgeschlossen. „Diese beiden winzigen Gewerkschaften, die nur eine Handvoll unseres spanischen Kabinenpersonals vertreten, haben im Juni und Juli eine Reihe von schlecht unterstützten Streiks durchgeführt, die nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf die Ryanair-Flüge von und nach Spanien hatten. Allein im Juli führte Ryanair täglich über 3.000 Flüge durch und beförderte eine Rekordzahl von 16,8 Millionen Passagieren – viele davon von/nach Spanien. Ryanair geht davon aus, dass diese jüngsten angedrohten Streiks, die nur eine Handvoll unserer spanischen Flugbegleiter betreffen, keinerlei Auswirkungen auf unsere Spanien-Flüge oder Flugpläne im August oder September haben werden. Eine Richtigstellung: Zwar waren im Juli einige wenige Ryanair-Flüge in Spanien annulliert worden oder hatten Verspätung, doch war dies größtenteils auf Streiks der Flugsicherung und Flugverspätungen zurückzuführen. Keine Flüge wurden im Juli aufgrund dieser erfolglosen und schlecht unterstützten Streiks der beiden Minderheitsgewerkschaften (USO und SITCPLA) gestrichen, die nur eine kleine Handvoll des spanischen Kabinenpersonals von Ryanair vertreten. Die große Mehrheit des spanischen Kabinenpersonals von Ryanair wird von der Gewerkschaft CCOO vertreten, die bereits einen Tarifvertrag mit Ryanair abgeschlossen hat, der den größten Teil unseres

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Bremer Feuerwehr trainiert auf größter mobiler Brandsimulationsanlage

Der Flughafen Bremen setzt seit Mitte Juli 2022 eine mobile Brandsimulationsanlage ein, die der Flugzeuggrößenklasse Airbus A320/Boeing 737 nachempfunden ist. Laut Airport soll es sich um das größte Übungsobjekt dieser Art der Welt handeln. Das Trainingsgerät besteht aus zehn Containern, hat 20 Meter Spannweite, ist 38 Meter lang, acht Meter hoch und es kann von beiden Seiten beübt werden und simuliert 28 verschiedene und sehr realistische Feuerszenarien: vom Triebwerksbrand über die Gepäckfächer bis hin zum Cockpit. Ein verbautes Soundsystem hilft für eine noch realistischere Darstellung und mit dem Kamerasystem können Übungen dokumentiert werden. Der neue Simulator ist ein Gemeinschaftsprojekt der Flughäfen Stuttgart, Hannover und Bremen. Insgesamt vier Jahre hat die Planungsphase und Bauzeit in Anspruch genommen. Seit Mitte Juli ist die Anlage am Bremen Airport aufgebaut und wird von der Flughafenfeuerwehr beübt. „Sicherheit hat im Luftverkehr immer oberste Priorität“, sagt Michael Wiecker, Leiter der Flughafenfeuerwehr. „Deshalb freuen wir uns, dass wir nun an einer eigenen Simulationsanlage beteiligt sind, die uns jedes Jahr für mehrere Monate zu Übungszwecken zur Verfügung steht. Damit fällt das aufwändige Mieten einer externen Anlage weg.“ Die internationale Luftfahrtorganisation ICAO schreibt weltweit vor, dass Flughäfen einmal im Jahr eine „heiße Löschübung“ trainieren müssen. „Deshalb benötigen wir eine solche Anlage und auch, um damit möglichst realistische Szenarien nachzustellen, wie sie die Flughafenfeuerwehr in Flugzeugen vorfinden könnte. Ein Training mit realem Feuer in einer wirklichkeitsnahen Umgebung schult weitaus mehr als jeder Theorielehrgang.“ Die Anschaffungskosten für die Brandsimulationsanlage betrugen rund 2 Millionen Euro, diese werden über ein Mietmodell von allen

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Köln/Bonn hatte 1,6 Millionen Passagiere in den Sommerferien 2022

Der Flughafen Köln/Bonn ist seit dem Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen wiederholt wegen enorm langer Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle in die Schlagzeilen geraten. Der Airport wurde während der sechswöchigen Schulferien von rund 1,6 Millionen Passagieren genutzt. Damit hat man in etwa 80 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat legte Köln/Bonn um rund 55 Prozent zu. Spitzentag war mit knapp 40.000 Passagieren der 31. Juli. 2022. In selbigem Monat hatte der Flughafen wieder mehr als eine Million Passagiere – erstmal seit Oktober 2019. In Spitzenzeiten erreichte das Verkehrsaufkommen das Vorkrisenniveau. Die beliebtesten Reiseziele in den Ferien waren Antalya, Palma de Mallorca und Istanbul. „Wir freuen uns über die positive Verkehrsentwicklung, bedauern aber sehr, dass der Flughafenbetrieb nicht so war, wie wir uns das wünschen und unsere Gäste das erwarten dürfen“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Es ist positiv, dass diese Situation mittlerweile deutlich verbessert werden konnte und sich die Wartezeiten vor der Passagierkontrolle wieder spürbar reduziert haben.“ Luftsicherheitskontrollen sind eine hoheitliche Aufgabe und werden in Köln/Bonn von der Bundespolizei durchgeführt, die dafür einen privaten Dienstleister einsetzt. Der Flughafen ist an den Kontrollen nicht aktiv beteiligt, steht aber im ständigen Austausch mit den Prozessverantwortlichen und ergreift zur weiteren Unterstützung eigene Schritte und stimmt diese auch mit der Bundespolizei ab. So wurde ein zusätzlicher Dienstleister eingesetzt, die Reisenden zu führen und auf die Kontrollen vorzubereiten. Zahlreiche Hinweise im Terminal dienen der Information und Wegeführung. Dazu versorgt der Flughafen Passagiere bei längeren Wartezeiten mit Wasser

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München: Warnstreik bei Swissport Losch führte zu Streichungen

Am Mittwoch sind am Flughafen München aufgrund eines Warnstreiks, der beim Bodenverkehrsdienstleister Swissport Losch stattfand, erneut einige Flüge ausgefallen. Die Gewerkschaft Verdi hatte im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 15 Uhr 00 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Das genannte Unternehmen ist ein Ground-Handling-Dienstleister und daher unter anderem in den Bereichen Gepäck und Vorfeldbusse aktiv. Bedingt durch den Warnstreik ist es zu Verzögerungen und Flugausfällen gekommen. Laut einem Airportsprecher musste allein die Lufthansa Group etwa 36 Starts und Landungen annullieren. Betroffen waren demnach unter anderem Air Dolomiti, Lufthansa Cityline und Eurowings. Ausgefallen sind auch Ferienflüge, beispielsweise in Richtung Palma de Mallorca. Die Gewerkschaft Verdi erklärt, dass man mit Hilfe des Warnstreiks den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen will. Nachdem man sich mit Lufthansa auf Lohnerhöhungen für das Bodenpersonal einigen konnte, ist das Ziel, dass man dies auch in München bei Swissport Losch erreicht. Man hält das bisherige Angebot, das rund zehn Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von einem Jahr sowie 250 Euro Einmalzahlung für nicht akzeptabel. Die Arbeitnehmervertreter verweisen auch darauf, dass Lufthansa in den niedrigsten Lohngruppen einer Anhebung von rund 19 Prozent zugestimmt habe. Ähnliches will man auch bei Swissport Losch durchsetzen. Die Swissport Losch München GmbH & Co. KG ist ein Joint-Venture von Losch und Swissport. Am Flughafen München ist man ein vollwertiger Ground-Handling-Anbieter, der Passage-, Gepäck-, Fracht-, Vorfeld-, Bus- und Transportdienste im Portfolio hat. Offiziellen Angaben des Airports nach hat man derzeit einen Marktanteil von etwa 40 Prozent. Der direkte Mitbewerber ist die Flughafentochter Aeroground.

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Ursprünglich für Smartavia bestimmt: Aer Lingus hat Airbus A320neo übernommen

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus hat Anfang dieses Monats den ersten Airbus A320neo, der ursprünglich für eine russische Airline bestimmt war, offiziell übernommen. Der Mittelstreckenjet trägt die Registrierung EI-NSB. Aufgrund der Sanktionen, die unter anderem seitens der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund des Einmarsches in die Ukraine gegen die Russische Föderation ausgesprochen wurden, ist Smartavia nicht in der Lage die über Leasinggeber bestellten Maschinen des Typs Airbus A320neo zu übernehmen. Die International Airlines Group konnte sich für die Tochtergesellschaft Aer Lingus mindestens vier Exemplare, die ursprünglich für Smartavia bestimmt waren, sichern. Die erste Einheit befindet sich im Eigentum des Leasinggebers CDB Aviation und wurde kürzlich in Ostrava in die Farben von Aer Lingus umlackiert. Zwischenzeitlich wurde die Maschine ins irische Shannon überstellt. Der Termin für den kommerziellen Erstflug der EI-NSB steht noch nicht fest. Derzeit werden noch umfangreiche Wartungs- und Vorbereitungsarbeiten im konzerneigenen Technikbetrieb vorgenommen. Die übrigen „Ex-Smartavia“-Flugzeuge sollen innerhalb der nächsten Monate an Aer Lingus übergeben werden. Zusätzlich hat man sich zwei weitere Maschinen dieses Typs gesichert. Vor einigen Wochen hat Aviation.Direct das Kurzstreckenprodukt von Aer Lingus genauer unter die Lupe genommen. Der entsprechende Bericht findet sich unter diesem Link.

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Catania: Airbus A321neo von Wizz Air UK erleidet Hagelschaden

Am 8. August 2022 erlitt Wizz-Air-UK-Flug W9 5793 im Landeanflug auf den Flughafen Catania einen kostspieligen Sachschaden. Die Maschine wurde von schwerem Hagelschlag getroffen. Dabei trafen die Eiskörner auch die Bugspitze, die dadurch beschädigt und verformt wurde. Der Airbus A321neo mit der Registrierung G-WUKP befand sich auf dem Weg von London-Gatwick nach Catania. Während dem Anflug auf Piste 08 durchflog das rund ein Jahr alte Flugzeug einen Bereich, in dem schwerer Hagelschlag herrschte. An Bord befanden sich offiziellen Angaben nach rund 200 Personen. In der Region wurden Gewitter gemeldet, die mit starken Windböen und Hagel einhergingen. Die G-WUKP konnte sicher landen und sowohl Passagiere als auch die Crew konnten den Mittelstreckenjet normal verlassen. Das Ausmaß der Beschädigung wurde erst bei einem routinemäßigen Rundgang vom Kapitän entdeckt. Dieser entschied dann, dass der Rückflug nach London-Gatwick aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt wird und forderte technische Unterstützung an. Techniker haben den Airbus A321neo dann umfangreich untersucht. Nach etwa 16,5 Stunden Stand- und Reparaturzeit erfolgte die Freigabe und die G-WUKP wurde wieder in den Liniendienst gestellt. Eine Gefährdung für die Passagiere bestand zu keinem Zeitpunkt, jedoch ist der Sachschaden für Wizz Air UK eine kostspielige Angelegenheit.

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Graz: Eurowings reaktiviert Stuttgart früher

Ab 19. September 2022 will die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder zwischen Stuttgart und Graz fliegen. Diese Route seit dem Beginn der Corona-Pandemie wiederholt temporär ausgesetzt. Zuletzt vor einigen Wochen. Die Nonstopverbindung zwischen den beiden Städten war einst eine mit de Havilland Dash 8-400 bediente Austrian-Airlines-Strecke. Im Zuge von Umschichtungen innerhalb der Lufthansa Group wurde diese – nebst Düsseldorf-Linz – an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Der Carrier hat die Graz-Strecke vor einigen Wochen temporär eingestellt. Ursprünglich wurde seitens Eurowings verlautbart, dass die Wiederaufnahme im Oktober 2022 erfolgen soll. Aufgrund gestiegener Nachfrage hat man sich aber dazu entschlossen bereits ab 19. September 2022 wieder zu fliegen. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich angeboten. Salzburg: British Airways fliegt Gatwick bis zu 13 Mal pro Woche Auch in Salzburg gibt es eine kleine Neuigkeit, denn British Airways will die London-Gatwick-Strecke ab 31. Oktober 2022 mit bis zu 13 Umläufen pro Woche bedienen. Die tatsächlichen Frequenzen variieren stark und sind in der Schifahrer-Hauptsaison am höchsten. Dies hängt damit zusammen, dass Salzburg ein beliebter Ankunftsort britischer Wintersportler ist. Nebst Innsbruck ist der Airport der Mozartstadt einer von zwei in Österreich, die den Großteil ihres Passagieraufkommens und damit auch des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit machen. Beide Flughäfen stehen bei Schifahrern und Snowboardern aufgrund naheliegender Wintersportgebiete traditionell hoch im Kurs.

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Sommerferien 2022: Erfurt verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Erfurt-Weimar wurde seit dem Beginn der lokalen Sommerferien von 62.371 Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man die Anzahl der Fluggäste verdreifachen. Derzeit werden unter anderem Ferienflüge nach Antalya, Mallorca, Kreta, Rhodos, Bulgarien und Hurghada. Laut Flughafen Erfurt ist das türkische Ziel besonders stark nachgefragt. Derzeit bieten verschiedene Reiseveranstalter und drei Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen in Richtung Antalya an. Neben den regelmäßigen Flügen haben die Reiseveranstalter Sonderreisen zu ausgewählten Zielen ins Programm genommen und setzen damit farbige Punkte im Flugplan von Erfurt in alle Himmelsrichtungen. Hier werden z.B. im September Montenegro, die Kanalinseln Jersey und Guernsey, Sardinien, Bologna und Kroatien angeflogen, im Oktober Palermo und nochmals Kroatien. Die Sonderreisen ab Erfurt-Weimar werden von den Reiseveranstaltern Vianova, Thüringer reisen und Mundo angeboten. „Nach zwei schwierigen Jahren in Folge der Corona-Pandemie geht es am Flughafen nun auch im touristischen Geschäft wieder kräftig bergauf. Da wir in der Krise unsere Flughafenmannschaft zusammengehalten und anderweitig beschäftigt haben, können wir nun unseren Fluggästen und Partnern einen reibungslosen Flughafenbetrieb anbieten“, so Flughafenchef Gerd Stöwer, der damit rechnet, dass sich die Nutzung des von ihm geleiteten Airports weiter steigern wird. Mit Antalya, Gran Canaria und Hurghada sind bereits jetzt die ersten beliebten Ziele in der kalten Jahreszeit im Angebot und zur Buchung freigeschaltet. Ergänzend bietet der Weimarer Reiseveranstalter Vianova im Winter spezielle Reisen nach Rom, Lappland und zum Polarkreis vom Flughafen Erfurt an.

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