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Offener Bewerbertag: Wizz Air sucht Piloten in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich auf der Suche nach zusätzlichen Piloten. Dazu veranstaltet man am 21. September 2022 im NH Hotel am Flughafen Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertrag für Flugzeugführer ein. Interessierte Piloten können am 21. September 2022 ab 9 Uhr 00 im Conference Center des NH Hotels am Flughafen Wien-Schwechat erscheinen und sich über Beschäftigungsmöglichkeiten bei Wizz Air informieren. Bei Interesse kann man sich auch an Ort und Stelle bewerben. Daher kann es nützlich sein, wenn man die Unterlagen gleich mitnimmt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Lowcoster hat eigenen Angaben nach in den ersten Monaten des laufenden Jahres bereits rund 400 Flugzeugführer neu eingestellt. Derzeit sucht man streckennetzweit nach weiteren Piloten, weshalb man auch in Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertag veranstaltet. Programm für den Open Day: Unternehmenspräsentation, Netzwerk und Zukunftspläne Ausbildung und Beschäftigungsbedingungen Karrieremöglichkeiten, Aufstiegsmöglichkeiten, Gehaltsschemata und Sozialleistungen Frage- und Antwortrunde

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Winter 2022/23: Eurowings reduziert Wetleases auf je zwei A220-300 und B737

Im Winterflugplan 2022/23 werden nur noch vier Flugzeuge im Wetlease für Eurowings fliegen. Je samt Besatzungen angemietete Jets werden in Köln/Bonn und Düsseldorf stationiert sein, bestätigte das Unternehmen. Im Sommerflugplan 2023 sind unter anderem bis zu elf Airbus A320 von Avion Express Malta, fünf Airbus A220-300 von Air Baltic sowie Boeing 737-800 von Tuifly im Auftrag von Eurowings im Einsatz. Im Winter wird die Anzahl der Wetlease-Partner deutlich überschaubarer sein, denn nur noch Air Baltic und Tuifly sollen für Eurowings fliegen, bestätigte eine Sprecherin. Zwei Airbus A220-300 der lettischen Fluggesellschaft werden von Düsseldorf aus für die Lufthansa-Tochter im Einsatz sein. Damit reduziert sich die Anzahl der von diesem Betreiber eingemieteten Flugzeuge um drei. Die zahlreichen Airbus A320 von Aviation Express Malta benötigt man im Winterflugplan 2022/23 nicht mehr. Ab Köln/Bonn werden weiterhin zwei Boeing 737-800 von Tuifly für Eurowings fliegen. „Das Volumen an Wetleases nimmt im Winterprogramm erwartungsgemäß stark ab – entlang unserer Devise, Partnerfirmen hauptsächlich für die verkehrsreichen Sommer-Peaks zu beschäftigen. Dem saisonalen Auf und Ab entsprechend reduzieren wir unsere Wetlease-Kapazitäten im Winterflugplan 2022/23 auf nur noch vier Flugzeuge – je zwei von Tuifly (für Köln/Bonn) und Air Baltic (für Düsseldorf). Damit wird Eurowings im kommenden Winter nahezu ausschließlich mit eigenen Flugzeugen und eigenem Personal fliegen“, so eine Eurowings-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf, ob man im Sommerflugplan 2023 wieder Wetlease-Dienstleistungen in größerem Umfang benötigen wird, meinte die Medienreferentin: „Der Sommer 2023 ist noch sehr schwer zu prognostizieren. Da wir uns regelmäßig sehr flexibel aufstellen, wird Eurowings über das Volumen

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Chișinău: HiSky flottet zwei Airbus A321LR ein

Die Billigfluggesellschaft HiSky wird über die Air Lease Corporation zwei Airbus A321LR beziehen. Diese sollen bereits im März 2023 übergeben werden. Mit diesen beiden Flugzeugen will man Langstreckenziele anbieten. Noch gibt man sich hinsichtlich der Flugstrecken bedeckt. Firmenchef Iulian Scorpan verweist darauf, dass man im Laufe vom Herbst 2022 die Ziele ankündigen wird. Die Firmengruppe besteht aus zwei Fluggesellschaften: HiSky (H7) sitzt in der Republik Moldau und HiSky Europe (H4) in Rumänien. Die A321LR sind für den Flugbetrieb in Chișinău bestimmt. Derzeit sind auf dem rumänischen AOC vier Airbus A320 und ein A319 registriert. Auf jenem, das man in der Republik Moldau unterhält, befindet sich momentan ein A319. Mit den langstreckentauglichen Maschinen will man weiter entfernte Ziele ansteuern. In den nächsten Wochen will Scorpan nähere Einzelheiten kommunizieren.

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Austrian Airlines: A320neo-Erstflug am 19. Oktober 2022 voraussichtlich nach London-Heathrow

Der erste Airbus A320neo von Austrian Airlines wird voraussichtlich am 19. Oktober 2022 in den aktiven Liniendienst gestellt werden. Vor wenigen Tagen hat man die OE-LZN offiziell übernommen und derzeit laufen die Vorbereitungen für den kommerziellen Ersteinsatz auf Hochtouren. Die österreichische Lufthansa-Tochter wird heuer noch einen weiteren Airbus A320neo übernehmen. Dieser wird in den nächsten Wochen formell übernommen. Zwei weitere Exemplare werden für das Frühjahr 2023 erwartet. Nach heutigem Stand der Dinge wird der A320neo-Erstflug zwischen Wien und London-Heathrow stattfinden, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Allerdings fügte sie hinzu, dass sich dies noch ändern kann. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass dieser Maschinentyp ab 19. Oktober 2022 zunächst in Richtung London-Heathrow und Berlin-Brandenburg eingesetzt werden soll. In Richtung Frankfurt am Main ist das Muster derzeit am 22. und 29. Jänner 2023 sowie am 5. Feber 2023 eingeplant. Nach Amsterdam sol les am 12. Feber 2023 gehen. Allerdings ist dies noch mit Vorsicht zu genießen, da es jederzeit zu kurzfristigen Änderungen des Fluggeräts kommen kann.

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Nordica will mit bis zu 15 A320 im ACMI- und Chartermarkt mitmischen

Mit bis zu 15 Airbus A320 will die estnische Fluggesellschaft Nordica im ACMI- und Chartermarkt mitmischen. Derzeit befindet sich die erste Maschine dieses Typs im Einflottungsprozess und soll ab Mitte Oktober 2022 im Auftrag des Reiseveranstalters Tez Tour fliegen. Die Nordic Aviation Group besteht aus zwei Fluggesellschaften, die über jeweils eigene Zertifikate verfügen. Dabei handelt es sich um den seit einigen Jahren im Bereich ACMI tätigen Anbieter Xfly sowie um Nordica. Ursprünglich war das zuerst genannte Unternehmen mehr oder weniger exklusiv für Nordica tätig, jedoch änderte sich das über die Jahre hinweg. Gegenüber CH-Aviation.com erklärt Nordic-Aviation-Group-Chef Jan Palmer, dass man eine A320-Flottengröße von zehn bis 15 Flugzeugen anstrebt. Diese Marke will man nicht unterschreiten, da man andernfalls befürchtet, dass die Stückkosten zu hoch sein könnten. Der Aufbau soll Schritt für Schritt erfolgen. Die erste Maschine wird der 12,3 Jahre alte A320 mit der momentanen Registrierung VP-COS sein. Im Sommer 2023 will man im ACMI- und Chartermarkt mit bis zu sechs Flugzeugen dieses Typs mitmischen. Dabei will man sich nach Möglichkeit auf Dienstleistungen für andere Fluggesellschaften fokussieren und langfristige Verträge abschließen. Zunächst wird man aber im Charter für Tez Tour fliegen. Der Umstand, dass Nordica verstärkt ins ACMI- und Chartersegment einsteigen will, ist nicht rein zufällig. Im Baltikum steigen immer mehr Unternehmen in diesen Bereich ein. Dazu wurden auch neue Fluggesellschaften gegründet. Primär dürften dabei die vergleichsweise niedrigen Lohnkosten eine entscheidende Rolle spielen. Bemerkenswerterweise lagern manche Anbieter ihren Flugbetrieb zumindest teilweise nach Malta aus.

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Bosnien: Wizz Air nimmt Mostar ins Streckennetz auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Sommerflugplan 2022 den bosnischen Flughafen Mostar ins Streckennetz aufnehmen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Airport und Airline wurde bereits unterschrieben. Seit einigen Jahren bemüht sich das Flughafenmanagement von Mostar um die Präsenz von Billigfliegern. Dazu verhandelte man unter anderem mit Ryanair und Wizz Air. Der zuerst genannte Carrier steuert in Bosnien-Herzegowina die Ziele Banja Luka und Tuzla an. Der pinkfarbene Mitbewerber hat weiters auch Sarajevo im Streckennetz. Im Sommerflugplan 2023 will Wizz Air auch Mostar ansteuern. Derzeit sind die Flüge zu diesem Airport noch nicht buchbar, da laut übereinstimmenden Angaben von Flughafen und Carrier sich das Angebot noch in Planung befindet. Derzeit gibt es Gerüchte, dass Malmö und Dortmund unter den ersten Routen sein könnten, jedoch offiziell bestätigen wollte dies noch niemand. „Der Flughafen Mostar hat ein wichtiges Abkommen mit Wizz Air, Europas am schnellsten wachsender Fluggesellschaft, unterzeichnet, das die Einführung von Linienflügen im nächsten Sommer ermöglichen wird. Dies wird dazu beitragen, Mostar und die gesamte Region Herzegowina mit beliebten europäischen Zielen zu verbinden und die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus zu fördern“, so der Flughafen Mostar in einer Erklärung. Ganz ohne Anreiz wird Wizz Air allerdings nicht fliegen, denn die Region Herzegowina-Neretva will Fluggesellschaften, die den Mostar Airport ansteuern, in Form von Subventionen unterstützten. Die genaue Höhe wurde allerdings nicht mitgeteilt. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass abgesehen von Charterflügen, das Flugangebot fast vollständig zum Erliegen gekommen ist und bislang nicht wiederhergestellt werden konnte. Aus der Sicht von Wizz Air handelt es sich um

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Tampere: Air Baltic setzt Frankfurt-Flüge temporär aus

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt im Winterflugplan 2022/23 einige Änderungen am Angebot ab der finnischen Basis Tampere vor. Unter anderem werden die Flüge nach Frankfurt am Main und Oslo während der kalten Jahreszeit nicht angeboten. Im Mai 2022 eröffnete der Carrier im finnischen Tampere eine Basis. Es handelt sich um den ersten eigenwirtschaftlichen Stützpunkt außerhalb der baltischen Staaten. Vor Ort sind Maschinen des Typs Airbus A220-300 stationiert. Gelegentlich kommen auch Wetlease-Flugzeuge anderer Operators zum Einsatz. Im Winterflugplan 2022/23 werden die bislang dreimal wöchentlich durchgeführten Flüge nach Frankfurt am Main nicht angeboten. Selbiges gilt für die Oslo-Strecke. Derzeit ist geplant, dass diese mit Beginn der Sommerperiode 2023 reaktiviert werden sollen. Aufgestockt werden die Frequenzen auf der Amsterdam-Route. Diese soll per 30. Oktober 2022 täglich bedient werden. Die Strecke Tampere-München ist von der temporären Einstellung der Frankfurt-Flüge nicht betroffen. In Richtung Bayern sollen weiterhin drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Ebenso plant Air Baltic die Ziele Kopenhagen, Malaga und Riga ab Tampere anzubieten. Es kommt auf diesen drei Routen zu Änderungen der Flugzeiten. Die Verbindung in die lettische Hauptstadt reduziert Air Baltic in der Zeit von 11. Jänner 2023 bis voraussichtlich 7. März 2023 auf fünf wöchentliche Umläufe.

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Salzburg: Zoll stellt Luxusuhren im Wert von 500.000 Euro sicher

Der österreichische Zoll konnte im ersten Halbjahr 2022 einige außergewöhnliche Aufgriffe verzeichnen. Beispielsweise wurden am Salzburger Flughafen zahlreiche Luxusuhren sichergestellt. Am Flughafen Salzburg reisten vier türkische Staatsbürger aus Istanbul nach Österreich ein und wollten nach ihrer Ankunft bereits den Grünkanal des Flughafens passieren, als sie zu einer Kontrolle in die Zollstelle gebeten wurden. Dabei gelang den Zöllnerinnen und Zöllnern ein glänzender Aufgriff: 15 Luxusuhren, ein Ziffernblatt, 5 Uhrenarmbänder und 6 Garantiekarten mit einem geschätzten Warenwert von mehr als 500.000 Euro wurden sichergestellt. „Die Halbjahresbilanz zeigt eindrucksvoll die Ergebnisse der professionellen Arbeit unserer Zöllnerinnen und Zöllner. Damit schützt der Zoll die heimische Wirtschaft, sorgt für die Einhaltung unserer Gesetze und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten sowie zum Artenschutz“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Laut Finanzministerium gab es verschiedene Umstände, die zu vermehrten Aufgriffen geführt haben. Einerseits handelt es sich um die seit 1. Juli 2021 veränderte eCommerce-Regelung, aber auch um den Umstand, dass sich die Pandemie-Situation dahingehend geändert hat, dass wieder mehr gereist wird. Auch der russische Angriff auf die Ukraine spielt eine gewisse Rolle. Während in den Vorjahren zahlreiche Reiseeinschränkungen bestanden haben, ist nunmehr wieder eine deutliche Zunahme des Reisegeschehens zu beobachten. Mit rund 8,3 Mio. Reisenden von Jänner bis Juni 2022 gegenüber rund 5,5 Mio. in der ersten Hälfte des Jahres 2021 besteht eine Steigerung von rund 52 Prozent im Halbjahresvergleich. In Folge des Kriegs in der Ukraine ist zu beobachten, dass Risikoflüge aus den Konfliktregionen bzw. anderen Destinationen wegfallen. Andererseits ist anzunehmen, dass

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Swiss-Piloten stimmen über Streiks ab

Nachdem die Pilotengewerkschaft Aeropers das jüngste Angebot der Swiss-Geschäftsleitung zurückgewiesen hat, stehen nun die Zeichen auf Streik. Eine entsprechende Urabstimmung unter den Mitgliedern wurde eingeleitet. Im Oktober 2022 könnte die Arbeit niedergelegt werden. Die Arbeitnehmervertreter und Swiss verhandeln seit einiger Zeit über einen neuen Generalarbeitsvertrag. Seitens der Gewerkschaft wurde das jüngste Angebot der Geschäftsführung als unzureichend zurückgewiesen. Darauf reagierte der Carrier in einer Medienmitteilung regelrecht verschnupft. Aeropers beginnt nun mit den Vorbereitungen auf einen möglichen Streik, um den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen. Dieser betonte in der jüngsten Pressemitteilung, dass man weiterhin für Verhandlungen zur Verfügung stehen würde. Sollte es zuvor zu keiner Einigung kommen, könnten Mitte Oktober 2022 die gewerkschaftlich organisierten Swiss-Piloten ihre Arbeit niederlegen. „Mit ihrem Verhalten lässt uns die Geschäftsleitung der Swiss keine andere Wahl, als weitere Optionen vorzubereiten. Das tun wir, indem wir den Abstimmungsprozess für eine Arbeitsniederlegung einleiten“, so Aeropers-Gewerkschafter Thomas Steffen. Konkret steht als erster Streiktrag der 17. Oktober 2022 im Raum. Über diese Maßnahme stimmen nun die Mitglieder ab. Sollte es zu Arbeitsniederlegungen kommen, würde man Swiss durchaus empfindlich treffen, da das Herbstgeschäft als durchaus wichtig gilt.

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Mangelhafte Ausrüstung: Brussels Airlines setzte Monrovia ultrakurz aus

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines musste ihre Flüge zwischen Brüssel und Monrovia temporär einstellen. Hintergrund ist, dass die technische Ausstattung des Airports nicht dem internationalen Standard entsprechen sollen. Laut lokalen Medienberichten geht es primär darum, dass die Anflug- und Landesysteme weder dem Betriebsverfahren von Brussels Airlines noch dem ICAO-Standard entsprechend sollen. Die Ausrüstung des Airports ist beschädigt bzw. derzeit nicht einsatztauglich. Seitens der ICAO wurde Liberia aufgefordert diese binnen drei Monaten wieder betriebstauglich zu machen. Dies schließt auch das ILS-System von Monrovia ein. Diese Frist ist nun verstrichen, jedoch ist nicht viel. Brussels Airlines könne nun aus Sicherheitserwägungen aber auch im Einklang mit der belgischen Gesetzgebung, der man unterliegt, nicht mehr nach Monrovia fliegen, teilte das Unternehmen lokalen Medien mit. Anschließend ging alles ganz schnell. Nur einen Tag nachdem Brussels Airlines mitgeteilt hatte, dass man den Airport vom Streckennetz abhängen musste, teilte der Carrier mit: „Am Freitag, den 16. September, hat Brussels Airlines von den lokalen Behörden die offizielle Bestätigung erhalten, dass die erforderlichen technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt sind. Die belgische Fluggesellschaft wird daher ihren Flugbetrieb zwischen Brüssel ab sofort wiederaufnehmen, mit einem nächsten planmäßigen Flug am Sonntag, den 18. September“.

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