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Regierung will Air Malta dichtmachen und mit Malta MedAir durchstarten

Die maltesische Regierung prüft derzeit die Auflösung der staatlichen Fluggesellschaft Air Malta. Hintergrund ist, dass die Lohnkosten als zu teuer gelten, um mit der Konkurrenz aus dem Lowcost-Segment mithalten zu können. Marktführer am Flughafen Luqa ist seit einiger Zeit die Ryanair Group. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund von Zweifeln in der Regierung, dass die Europäische Kommission Maltas Antrag auf ein staatlich finanziertes Corona-Rettungspaket in Höhe von 290 Millionen Euro für Air Malta genehmigen wird. Der Notfallplan würde in Kraft treten, falls Brüssel die staatliche Hilfe nicht genehmigt, was die Entlassung der gesamten Air Malta-Belegschaft zur Folge hätte. Für alle Mitarbeiter, die von der neuen staatlichen Fluggesellschaft wieder eingestellt werden, würden neue Verträge auf der Grundlage der aktuellen Marktbedingungen ausgearbeitet werden. Nach dem Vorbild von Alitalia/Ita Airways will man in diesem Szenario erreichen, dass die bestehende Konzernschwester Malta MedAir die Rolle der heutigen Air Malta übernimmt. Diese ist derzeit überwiegend im ACMI- und Chartereinsatz. Derzeit verfügt man über drei Airbus A320 und wartet auf die Auslieferung von fabrikneuen A320neo. Auch hat man in Gatwick und Heathrow Slots von Air Malta übernommen. Lokale Medien berichten, dass nicht alle Routen von Malta MedAir übernommen werden sollen. Betroffene Passagiere sollen Erstattungen oder aber Tickets für die Nachfolge-Airline erhalten. Air Malta hat zumindest seit dem Jahr 2005 erhebliche Verluste angehäuft. Man wollte sich zuletzt von rund 600 Mitarbeitern trennen, die neue Jobs in Behörden bekommen sollten, jedoch ist das Projekt ins Stocken geraten, weil deren Bezüge über jenen, die die Beamten bekommen, liegen würden.

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Finanzzahlen: Flughafen Stuttgart weiterhin in der Verlustzone

Unter den größeren deutschen Flughäfen erholt sich Stuttgart-Echterdingen besonders langsam. Der Airport hat die überwiegende Mehrheit des Lowcost-Verkehrs verloren, denn beispielsweise die Ryanair Group und Easyjet steuern die Hauptstadt von Baden-Württemberg nicht mehr an. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres schrieb der Flughafen Stuttgart einen Verlust in der Höhe von 8,8 Millionen Euro. Der Umsatz lag bei 91 Millionen Euro und war damit deutlich niedriger als vor der Coronapandemie. Die genannten Zahlen stammen aus einer Beantwortung einer Anfrage im Landtag und wurden von der Betreibergesellschaft bestätigt. Immerhin konnte Stuttgart-Echterdingen den Verlust reduzieren, denn im Vorjahr lag der Fehlbetrag bei rund 25 Millionen Euro. Im ersten Coronajahr (2020) schrieb man gar rote Zahlen im Ausmaß von 100 Millionen Euro. Überraschend kommt der Fehlbetrag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres so ganz und gar nicht, denn die Geschäftsleitung teilte bereits im April 2022 mit, dass man der aktuellen Prognose nach das Gesamtjahr 2022 mit Verlusten in zweistelliger Millionenhöhe abschließen wird. Stuttgart hatte im ersten Halbjahr 2022 rund 2,8 Millionen Fluggäste. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man die Anzahl der Passagiere mehr als Verdreifachen. Allerdings lag man um etwa ein Drittel unter der Leistung, die man im Vergleichszeitraum vor der Corona-Pandemie hatte. Für das Gesamtjahr 2022 prognostiziert die Geschäftsleitung in etwa sechs Millionen Reisende.

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Leipzig: Air Moldova hat Chisinau aufgenommen

Die Fluggesellschaft Air Moldova hat am Dienstag eine Nonstop-Verbindung zwischen Chisinau und dem deutschen Leipzig/Halle aufgenommen. Im Regelfall wird diese Route mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedient. Nach äußerst langer Pause gibt es damit wieder eine Flugverbindung zwischen den beiden Städten. Angeboten werden die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. In Leipzig/Halle heben die Flüge mit Ziel Chisinau jeweils gegen 8 Uhr 00 ab. Der genannte Ort ist die Hauptstadt der Republik Moldau.

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Ex-Ryanair-Manager wird Wizz-Air-Malta-Chef

Eigentlich war der irische Manager Diarmuid Ó Conghaile als neuer Chef der irischen Zivilluftfahrtbehörde IAA vorgesehen. Doch er hat es sich anders überlegt und verlässt das Amt mit Ende Oktober 2022, um am 1. November 2022 die Geschäftsführung der neuen Fluggesellschaft Wizz Air Malta zu übernehmen. Auf den maltesischen Inseln muss sich der ehemalige leitende Angestellte von Ryanair nicht wirklich einleben, denn er war bereits Chef einer Fluggesellschaft im Inselstaat. Unmittelbar vor seinem Wechsel zur irischen Zivilluftfahrtbehörde war Ó Conghaile Chief Executive Officer von Malta Air. Sein Nachfolger bei der zuletzt genannten Ryanair-Tochter ist David O’Brien, der in Personalunion auch Lauda Europe leitet. Bei der IAA scheint die Entscheidung des künftigen Wizz-Air-Managers durchaus überraschend zu kommen, denn Diarmuid Ó Conghaile war bereits designierter Behördenleiter. Nun muss sich das Verkehrsministerium um einen Nachfolger für den Nachfolger kümmern. Gleichzeitig dürfte er Ryanair in gewisser Weise einen optischen Gefallen tun, denn seine Bestellung zum künftigen IAA-Chef wurde aufgrund des Umstands, dass er zuvor für den Lowcost-Konzern tätig war, in lokalen Medien durchaus kritisch behandelt. Wizz Air Malta ist eine Neugründung, die der pinkfarbene Billigflieger laut President Robert Carey parallel zur bestehenden Wizz Air Hungary führen möchte. Welche Basis künftig das maltesische Luftfahrtunternehmen betreiben wird, ist noch offen. „Wir freuen uns, Diarmuid in dieser neu geschaffenen Position bei Wizz Air begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns darauf, von seiner Branchenerfahrung und seinen Führungsqualitäten zu profitieren. Seine Rolle als Managing Director von Wizz Air Malta wird entscheidend dazu beitragen, unsere nächste Wachstumsphase in den kommenden

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Gatwick: Norse Atlantic hat New-York-JFK-Flüge aufgenommen

Die junge Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat am Freitag ihren ersten Flug von London-Gatwick nach New York-JFK durchgeführt. Formal handelt es sich um einen Fünfte-Freiheit-Flug, da der Carrier weder über ein britisches noch ein amerikanisches AOC verfügt. Mittelfristig soll sich das ändern, denn der Konzern baut einen UK-Ableger auf, der dann von Gatwick aus mit britischen Zertifikaten aktiv sein soll. Derzeit fliegt man noch unter norwegischem AOC, was zur Folge hat, dass die Maschinen ein durchaus interessantes Routing ab Oslo nehmen müssen. Noch ist völlig offen wann die Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs AOC und Betriebsgenehmigung erteilen wird. Erst vor rund zwei Monaten führte Norse Atlantic Airways den Erstflug auf der Strecke Oslo-New York JFK durch. In Kürze werden auch Langstreckenflüge in die Vereinigten Staaten von Amerika ab der deutschen Bundeshauptstadt Berlin folgen. Aus britischer Sicht ist Norse Atlantic Airways die siebente Fluggesellschaft, die zwischen London und New York tätig ist. Ab Gatwick gibt es allein auf der JFK-Strecke drei Anbieter. Vom genannten Airport aus, der künftig als Homebase von Norse Altlantic UK dienen soll, strebt man auch Ziele wie Los Angeles, Fort Lauderdale und andere USA-Destinationen an.

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Bosnien: Wizz Air reduziert Angebot ab Sarajevo

Der ungarische Billigflieger Wizz Air fährt die Präsenz auf dem Flughafen Sarajevo zurück. Vor Ort unterhält man eine Basis. Zumindest über den Winterflugplan 2022/23 wird man die Verbindungen nach Malmö, Göteborg, Charleroi, Sandefjord, Paris-Beauvais und Treviso nicht bedienen. Der Verkauf wurde eingestellt. Je nach Destination soll der vorläufig letzte Flug zwischen 7. Oktober und 28. Oktober 2022 durchgeführt werden. Die Verbindung ins deutsche Saarbrücken wird Wizz Air dem aktuellen Informationsstand ab Anfang Dezember 2022 bis voraussichtlich Mitte Jänner 2023 pausieren. Der Billigflieger begründete die Reduktion der Präsenz auf dem Hauptstadtflughafen von Bosnien-Herzegowina nicht explizit, jedoch zeigt sich, dass der Carrier nahezu im gesamten Streckennetz Kürzungen und temporäre Einstellungen vornimmt. Beispielsweise schickt man Mitte September 2022 die britische Basis Cardiff, die von Wizz Air UK betrieben wird, in eine Winterpause. Auf den ersten Blick scheinen die ab Sarajevo angebotenen Ziele auch weiterhin verfügbar zu sein. Allerdings handelt es sich dabei um Flüge von/nach Tuzla. Im ersten Buchungsschritt ist ein kleiner Hinweis sichtbar, der besagt, dass die Maschine in Tuzla landen wird. Derartigen Verkaufsmaßnahmen bedient sich der Billigflieger öfters. Beispielsweise steuert man ab Wien-Schwechat den Flughafen Rom-Ciampino gar nicht an. Dennoch lassen sich Tickets zum kleineren der beiden Flughäfen der italienischen Hauptstadt auswählen. Wizz Air weist jedoch im ersten Buchungschritt darauf hin, dass das Flugzeug in Fiumicino starten bzw. landen wird.

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Vereinigung Cockpit leitet Streik-Urabstimmung bei Eurowings ein

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit leitet bei der Lufthansa-Tochter Eurowings eine Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen ein. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter der Ansicht sind, dass der Arbeitgeber „kein verhandlungsfähiges Angebot“ vorgelegt habe. Bis zum 31. August 2022 können die bei Eurowings arbeitenden Mitglieder der Vereinigung Cockpit an der Abstimmung über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen teilnehmen. Die Gewerkschaft teilte dazu unter anderem mit: „Die Tarifverhandlungen der Vereinigung Cockpit mit Eurowings sind ins Stocken geraten. Beim Manteltarifvertrag, der maßgeblich für die Arbeitsbedingungen in den Cockpits relevant ist, konnten trotz mehrerer Gesprächsrunden kaum Fortschritte darüber erzielt werden, wie die Belastungen der Beschäftigten künftig adäquat geregelt werden sollen. Der Arbeitgeber hat kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Die Tarifkommission der Eurowings hat gemeinsam mit dem VC-Vorstand deshalb beschlossen, eine Urabstimmung einzuleiten, die bis zum 31. August läuft“. Gleichzeitig betont die Vereinigung Cockpit, dass die Durchführung der Abstimmung unter den Gewerkschaftsmitgliedern noch nicht bedeutet, dass tatsächlich gestreikt wird. Allerdings ist allein das Ansetzen einer Urabstimmung durchaus ein Druckmittel auf den Arbeitgeber. Die VC kritisiert auch, dass die „ausgedünnte Personaldecke“ auf einen „starken Anstieg des Flugverkehrs getroffen ist“. Bislang „hat es keine vernünftigen Antworten auf diese Situation gegeben“, so die Arbeitnehmervertreter. „Eine Urabstimmung ist kein Streikbeschluss und kein Gesprächsabbruch. Wir sind selbstverständlich weiterhin gesprächsbereit und möchten eine Lösung auf dem Verhandlungsweg erreichen,“ sagt VC-Pressesprecher Lars Frontini. „Bei Eurowings haben wir seit Längerem aber sehr wenig Bewegung auf Seiten des Arbeitgebers erlebt. Deshalb fragen wir nun mit der Urabstimmung ein Meinungsbild bei den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ab.“

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Kredit: SAS konnte sich 700 Millionen U.S-Dollar organisieren

Die finanziell angeschlagene Fluggesellschaft SAS konnte sich einen Kredit in der Höhe von 700 Millionen U.S-Dollar organisieren. Dieser wird von einem Fonds, der von Apollo Global Management verwaltet wird, gewährt. Es handelt sich laut SAS um eine spezielle Form der Überbrückungsfinanzierung, die Unternehmen, die sich in Chapter-11-Verfahren befinden, abschließen können. Die Firmengruppe befindet sich seit einigen Wochen in den Vereinigten Staaten von Amerika in dieser Form des Insolvenzverfahrens. Der Konzern will sich neu aufstellen. Die Debtor-in-Possession-Finanzierung soll es SAS ermöglichen, dass man in Kombination mit den aus dem laufenden Geschäftsbetrieb erwirtschafteten Finanzmitteln den Verpflichtungen rund um das Chapter-11-Verfahren nachkommen kann. Die Kreditlaufzeit kann auf bis zu 1,5 Jahre aufgeblasen werden. Die Geschäftsleitung des Carriers erklärte über mehrere Monate hinweg, dass man dringend frisches Geld braucht. Schweden lehnte jede Form weiterer Staatshilfe ab, jedoch wollen sich Dänemark und Norwegen beteiligen. Das zuletzt genannte Land stimmte einer Umwandlung von Schulden in Aktien zu und wurde so wieder SAS-Teilhaber.

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Wizz Air UK macht Basis Cardiff temporär dicht

Nach Doncaster macht die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK mit Cardiff eine weitere Basis im Vereinigten Königreich dicht. Unternehmensangaben nach soll es sich aber nur um eine temporäre Schließung über den Winter 2022/23 handeln, denn im Frühjahr 2023 will man wieder nach Cardiff zurückkehren. Die Einstellung der genannten Basis erfolgt, da man im Winter ein „schwieriges makroökonomisches Umfeld“ erwartet. Man werde eine begrenzte Anzahl von Flügen ab der walisischen Hauptstadt durchführen, jedoch kommt dabei Fluggerät zum Einsatz, das an anderen Airports stationiert ist. Die vorläufige Schließung der Base erfolgt zum 19. September 2022. Die Maßnahme hat zur Folge, dass die Flüge nach Alicante, Lanzarote, Palma de Mallorca, Teneriffa Süd, Korfu, Heraklion, Faro, Larnaka und Sharm El Sheik ausgesetzt werden. Im Winterflugplan 2022/23 sollen neu die Ziele Mailand-Malpensa und Bukarest angeboten werden. Das Fluggerät stammt dabei aus Italien bzw. Rumänien. „Obwohl dies eine unglaublich schwierige Entscheidung für die Fluggesellschaft ist, wurde sie mit so viel Vorlauf wie möglich getroffen, um Stornierungen in letzter Minute zu minimieren und die Umbuchungsmöglichkeiten für Kunden zu maximieren“, so Wizz Air in einer Erklärung. „Wir schätzen nach wie vor unsere enge Zusammenarbeit mit dem Flughafen Cardiff und planen, den Flugbetrieb am Flughafen im nächsten Jahr wieder aufzunehmen. Wir haben bereits unseren gesamten Sommerflugplan für Cardiff zum Verkauf angeboten und führen zwei neue Winterrouten ein. Es braucht Zeit, um einen nachhaltigen Betrieb an einer Basis aufzubauen, und wir sind bereit, den Betrieb in Cardiff langfristig aufzubauen.“ „Es ist enttäuschend und frustrierend für unsere Kunden, deren Reisepläne durch die

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Malta: Airhub Airlines erlangt IOSA-Safety-Audit

Die maltesische Fluggesellschaft Airhub Airlines konnte das IATA Operational Safety Audit (IOSA) erlangen. Der Carrier geht davon aus, dass sich dadurch die Wettbewerbsposition signifikant verbessern wird, da zahlreiche potentielle Auftraggeber diese Zertifizierung als Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit verlangen. Das IATA Operational Safety Audit (IOSA)-Programm ist ein international anerkanntes und akzeptiertes Bewertungssystem zur Beurteilung der betrieblichen Management- und Kontrollsysteme einer Fluggesellschaft. „Die IOSA-Zertifizierung ist ein Bekenntnis von Airhub Airlines zum Vertrauen unserer Partner und Stakeholder. Unsere oberste Priorität ist es, sichere Flüge zu gewährleisten und unseren Passagieren Komfort zu bieten; daher bestätigt die IOSA-Registrierung die Konformität unserer Sicherheitsabläufe“, so Haris Coloman, CEO und Accountable Manager bei Airhub Airlines. „Ich bin sehr stolz darauf, dass es unserem Unternehmen gelungen ist, dieses internationale Audit erfolgreich zu bestehen. Dies wäre nicht möglich gewesen ohne das Engagement der Mitarbeiter von Airhub Airlines, die sicherstellen, dass die internationalen Standards eingehalten werden.“ Airhub Airlines ist eine maltesische Fluggesellschaft, die sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert hat. Ein weiteres Standbein des Carriers sind Frachtflüge. Airhub Airlines ist Teil von Airhub Aviation, einer Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Malta und einer Geschäftsstelle in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Derzeit besteht die Flotte aus drei Airbus A340-300, zwei A320-200, einem A330-300 und einem A330-900. Das zuletzt genannte Flugzeug wird im Auftrag von Air Senegal betrieben.

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