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Ein Jahr kein Streik: VC und Lufthansa schließen Pakt

Kunden der Lufthansa haben jetzt mehr Planungssicherheit: In den letzten Wochen mussten ganze Flugpläne kurzfristig zusammengestrichen werden. Damit ist jetzt Schluss – zumindest für knapp ein Jahr. Denn bis zum nächsten Sommer gehören Pilotenstreiks der Vergangenheit an. Knapp eine Woche nach ihrer Einigung veröffentlichten die AUA-Mutter und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit erste Details: So gelte bis Ende Juni 2023 eine „umfassende“ Friedenspflicht. Streiks sind in dieser Zeit ausgeschlossen. Außerdem bekommen die Piloten der Airline rückwirkend ab August 2022 sowie ab April 2023 jeweils 490 Euro mehr Grundvergütung im Monat. In der Zeit bis Juni 2023 sei zudem ein „konstruktiver Austausch zu verschiedenen Themen“ vereinbart worden, erklärte die Fluggesellschaft. „Das gute monetäre Ergebnis ist erfreulich, aber ebenso freuen wir uns, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung einer tragfähigeren Partnerschaft erzielen konnten. Wir sind aktuell auf einem guten Weg mit der Lufthansa“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik bei der VC. Die Vereinigung Cockpit hatte am vergangenen Dienstag in letzter Sekunde auf einen weiteren Streik am Mittwoch verzichtet, nachdem in Gesprächen mit der Lufthansa-Geschäftsführung eine Einigung gelungen war. Einzelheiten nannten beide Seiten zu diesem Zeitpunkt zunächst nicht.

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Aida Cruises schafft Impfpflicht weitgehend ab

Als einer der letzten Anbieter von Kreuzfahrten entfällt ab 17. September 2022 bei Aida Cruises auf den meisten Ausfahrten die Impfnachweis-Pflicht. Punktuell kann es aufgrund behördlicher Vorgaben aber weiterhin möglich sein, dass man ausschließlich Geimpfte an Bord lässt. Die Impfpflicht soll auf Fahrten, die kürzer als 16 Tage sind, weitgehend entfallen. Das Impfzertifikat ist aber auf allen längeren Kreuzfahrten sowie im Transatlantikverkehr weiterhin notwendig. Kinder und Jugendliche sind davon ausgenommen, sofern es keine anderslautende Vorschrift eines Zielstaats gibt. Aida Cruises definiert „vollständig geimpft“ mit drei Stichen bzw. zwei Stichen und einer Genesung. Eine weitere Besonderheit stellen die Kreuzfahrten ab Dubai und Abu Dhabi dar. Ungeimpfte müssen entweder ein Genesung nachweisen können oder aber einen negativen PCR-Test vorweisen können. Hierbei gibt es Unterschiede: Abu Dhabi nimmt Jugendliche bis 16 Jahre aus und Dubai nur bis maximal 12 Jahre Lebensalter. Aida Cruises verlangt weiterhin bei der Einschiffung negative Antigen-Schnelltestergebnisse. Alternativ werden auch PCR-Befunde akzeptiert. Diese dürfen maximal zwei Tage alt sein. Das Tragen von Masken ist nur dann erforderlich, wenn es explizite Vorgaben der Zielgebiete gibt. Derzeit verlangen dies nur noch wenige Staaten. Offiziell „empfiehlt“ Aida auch weiterhin das Bedecken und Mund und Nase in den öffentlichen Bereichen ihrer Schiffe.

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Russland: S7 baut nach Antalya aus und Azimuth im Inland

Zwischen Moskau und Antalya matchen sich bereits jetzt viele Fluggesellschaften aus Russland und der Türkei. Mit Wirksamkeit zum 26. September 2022 tritt auch S7 Airlines wieder in den „Ring“ um will täglich auf dieser Route fliegen. Das suspendierte Oneworld-Mitglied plant täglich ab Domodedowo das türkische Antalya anzusteuern. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz kommen. Die Hinflüge werden jeweils vormittags durchgeführt. Die Rückflüge in Richtung Russland verlassen Antalya nachmittags. Die genauen Flugzeiten sind Tag für Tag zum Teil unterschiedlich. Der Verkehr zwischen der russischen Hauptstadt und dem türkischen Antalya ist in dieser Saison stark gewachsen. Verschiedene Carrier aus der Türkei und aus Russland sind auf dieser Route unterwegs, so dass starker Wettbewerb herrscht. Der Türkei-Tourismus bewirbt Antalya-Urlaube in der Russischen Förderation sehr stark. Da Russen nur mit komplizierten Umwegen an in den letzten Jahren sehr beliebte Orte gelangen können, profitiert der Bosporus-Staat stark von der „Ersatznachfrage“. Azimuth mit neuen Inlandsstrecken Die russische Fluggesellschaft Azimuth startet noch im September 2022 insgesamt sechs Inlandsstrecken. Diese sollen mit dem Maschinentyps Sukhoi SSJ-100 bedient werden. Ab Perm wird man vom 23. September 2023 an einmal wöchentlich nach Makhachkala fliegen. Die Mehrheit der Neuankündigen startet man ab Mineralnye Vody. Mit einer Ausnahme werden alle Neuaufnahmen als Direktflüge mit Zwischenstopp geführt. So geht es ab 15. September 2022 zweimal pro Woche mit Zwischenlandung in Makhachkala nach Tyumen. Bereits ab 14. September 2022 will man in selbiger Frequenz über Ufa nach Omsk fliegen. Ab 17. September 2022 will Azimuth zweimal wöchentlich mit SSJ-100 von

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Dokumente nicht vorgelegt: Air Albania droht die Auflösung

Die albanische Fluggesellschaft Air Albania befindet sich schwer unter Druck, denn das zuständige Firmenamt hat den Status der Gesellschaft auf „suspendiert“ gestellt. In weiterer Folge droht dem Unternehmen ein Flugverbot. Hintergrund ist, dass sich Air Albania geweigert haben soll die so genannten wirtschaftlichen Eigentümer in das Firmenregister eintragen zu lassen. Dabei handelt es sich um eine gesetzliche Verpflichtung. Dazu kommt, dass das Unternehmen entgegen der Vorschriften nur den Jahresabschluss für 2018 eingereicht hat. Alle nachfolgenden Bilanzen wurden nicht dem Firmenamt übermittelt. Bei beiden Umständen handelt es sich um gesetzliche Verstöße, die mit Bußgeldern aber auch der Zwangsabwicklung der Firma geahndet werden können. Air Albania wurde bereits ein Bußgeld in der Höhe von umgerechnet 5.000 Euro aufgebrummt. Auch wurde dem Unternehmen klar und deutlich mitgeteilt, dass man als Firma und Fluggesellschaft ab 1. September 2022 suspendiert ist. Dennoch fliegt man – zumindest vorläufig – weiterhin zwischen Tirana und Pisa. Das weitere Vorgehen obliegt den Behörden. Diese wollen die wahren Eigentumsverhältnisse sowie die finanzielle Lage geklärt haben. Gegen Air Albania könnte daher zusätzlich ein explizites Flugverbot, das erst nach Bezahlung der Strafe sowie der Vorlage der vom Firmenamt geforderten Dokumente aufgehoben werden könnte. Auf Anfrage wollte sich Air Albania zu den Vorgängen nicht äußern.

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Blue-Air-Neustart gescheitert: Comeback nicht vor dem 10. Oktober 2022

Die rumänische Fluggesellschaft Blue Air wollte ursprünglich am 12. September 2022 in deutlich verkleinertem Umfang wieder abheben. Daraus wird nun nichts, denn man kann eigenen Angaben nach die Betriebskosten nicht bezahlen. Der Flugbetrieb soll bis mindestens 10. Oktober 2022 eingestellt bleiben, so das Unternehmen. Man befindet sich seit einiger Zeit im Clinch mit der staatlichen Konsumentenschutzbehörde. Diese hatte gar zum Boykott des Carriers, der sich seit fast zwei Jahren in einem Gläubigerschutzverfahren befindet, aufgerufen. Nachdem das Unternehmen ein Bußgeld zu Gunsten des Umweltschutzfonds nicht bezahlt hatte, wurden die Bankkonten des Unternehmens gesperrt. Daraufhin musste man den Flugbetrieb einstellen. Ursprünglich erklärte Blue Air, dass man am 12. September 2022 wieder abheben wird, jedoch wird daraus nichts. „In den letzten 48 Stunden haben die Geschäftsleitung, der Verwaltungsrat und die Aktionäre von Blue Air festgestellt, dass die Höhe der Ticketverkäufe erheblich beeinträchtigt wurde und die Beträge, die von den Zahlungsabwicklern eingezogen wurden, von diesen blockiert wurden, so dass das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt nicht über die notwendigen Mittel verfügt, um den Treibstoff und andere Betriebskosten zu bezahlen, die für die ab dem 12. September geplanten Flüge notwendig sind“, so das Unternehmen in einer Stellungnahme. Viele Lieferanten und Dienstleister bestehen auf Barzahlung im Voraus. Dies führt dazu, dass der tägliche Cashbedarf massiv angestiegen ist und dies kann Blue Air derzeit nicht bewerkstelligen. Zunächst müssen alle Schulden beglichen werden. Der rumänische Billigflieger geht derzeit davon aus, dass ein eventueller Neustart nicht vor dem 10. Oktober 2022 erfolgen kann. „Die Entscheidung, die Flüge wieder aufzunehmen, berücksichtigt

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Wien: Etihad mit geänderten Winterplänen

Golfcarrier Etihad Airways reagiert auf die jüngsten Aufstockungen des Mitbewerbers Wizz Air auf der Strecke Wien-Abu Dhabi. Die Fluggesellschaft wird temporär fünf wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Hauptstädten anbieten. Im Gegensatz zur Vergangenheit fliegt man in beide Richtungen ohne Zwischenlandung in Mailand-Malpensa. Als Fluggerät kommen Boeing 787-9 zum Einsatz. Ursprünglich wollte Etihad zwischen 30. Oktober 2022 und 31. Dezember 2022 fünf Rotationen pro Woche anbieten. Ab 1. Jänner 2022 sollte täglich geflogen werden. Nun wurden die Wien-Planungen adaptiert. Aus vorliegenden Flugplandaten ist ersichtlich, dass zwischen 11. Dezember 2022 und 15. Jänner 2023 fünfmal pro Woche geflogen werden soll. Anschließend ist die Aufstockung auf sieben Umläufe vorgesehen, jedoch noch nicht endgültig fix. Jedenfalls reagiert man auf die zunehmende Konkurrenz durch den Billigflieger Wizz Air. Etihad stockt Abu Dhabi-Moskau deutlich auf Zwischen Abu Dhabi und Moskau wird Etihad Airways ab Oktober 2022 deutlich häufiger fliegen. Mit Wirksamkeit zum 4. Oktober 2022 legt man drei zusätzliche Kurspaare EY67/EY68 auf. Wöchentlich bietet man dann insgesamt zehn Umläufe zwischen Abu Dhabi und Moskau-Sheremetyevo an. Diese werden mit Boeing 787 bedient. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben keine Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt. Deren Carrier dürfen daher weiterhin russische Destinationen anfliegen sowie den dortigen Luftraum nutzen. In den letzten Wochen und Monaten haben mehrere VAE-Fluggesellschaften ihr Russland-Angebot zum Teil deutlich ausgebaut. Wizz Air Abu Dhabi hingegen musste die geplanten Moskau-Flüge aus verschiedenen Gründen absagen.

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Arbeiterkammer Niederösterreich wickelt Vermögen des letzten Laudamotion-Betriebsrats ab

Lange wurde vor Gericht darum gestritten, ob eine Betriebsratswahl bei Laudamotion rechtens war oder nicht. Nun wickelt die Arbeiterkammer Niederösterreich den so genannten Betriebsratsfonds Laudamotion ab. Das genannte Unternehmen ist seit der Wintersaison 2020nicht mehr als Fluggesellschaft tätig. Man beschäftigt kein fliegendes Personal mehr und mittlerweile sind auch die Betriebsräte nicht mehr für die nunmehrige Ryanair-Tochter tätig. Da es keinen Betriebsrat mehr gibt, kommt die Arbeiterkammer Niederösterreich ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Abwicklung des Vermögens, das die letzten gewählten Arbeitnehmervertreter hinterlassen haben, nach. Konkret bedeutet das, dass das noch vorhandene Geld unter den ehemaligen Beschäftigten aufgeteilt wird. Daher erhalten diese Anschreiben der AK NÖ, in dem sie gebeten werden eine Bankverbindung sowie einen Identitätsnachweis per E-Mail oder Post an die Arbeiterkammer zu übermitteln. Anschließend soll der zustehende Anteil auf das Konto des ehemaligen Mitarbeiters ausbezahlt werden. Über die genaue Höhe machte die AK NÖ allerdings keine Angaben. Es dürfte wohl auch davon abhängen wie viele ehemalige Beschäftigte sich melden und ihren Teil beanspruchen. Seit Herbst 2020 ist die im maltesischen Pieta ansässige Lauda Europe Ltd als Fluggesellschaft aktiv. Diese ist eine Neugründung und kein direkter Rechtsnachfolger der Laudamotion GmbH, denn diese existiert weiterhin.

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Russland: Red Wings legt drei weitere internationale Strecken auf

Die russische Fluggesellschaft Red Wings baut Anfang November 2022 das internationale Streckennetz aus. Mit Sukhoi Superjet SSJ-100 nimmt man ab Kazan, Ufa und Nizhniy Novgorod Routen in die Türkei und nach Usbekistan auf. Der Carrier beabsichtigt ab 2. November 2022 einmal wöchentlich zwischen Kazan und Taschkent zu fliegen. Die Strecke soll jeweils über Nacht bedient werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der SSJ-100 nicht in Kazan stationiert ist, sondern an einem anderen russischen Airport. Flug WZ4120 (Taschkent-Kazan) wird daher im Rahmen von W-Pattern durchgeführt. Zurück nach Usbekistan geht es als WZ4119. Die Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Mittwoch erfolgen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auf der ab 5. November 2022 geplanten Strecke Nizhniy Novgorod-Istanbul. Das Fluggerät stammt von einem anderen russischen Airport und fliegt ab der türkischen Metropole als WZ4658 zunächst nach Nizhniy Novgorod und anschließend als WZ4657 wieder zurück nach Istanbul. Derzeit ist geplant, dass diese Strecke jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden soll. Mit eingeflogenem Fluggerät beabsichtigt Red Wings jeweils an Freitagen von Taschkent aus nach Ufa zu fliegen. Der Hinflug trägt die Flugnummer WZ4192 und der Rückflug die WZ4191. Die Maschinen stammen von einer russischen Basis und sollen diese Strecke im Rahmen von W-Pattern bedienen. Auf allen drei neuen Routen will Red Wings mit Regionalflugzeugen des Typs Sukhoi Superjet SSJ-100 fliegen.

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OE-LAL: Airbus A330P2F in Air-Belgium/Hongyuan-Hybrid-Livery

Der Airbus A330-243P2F mit der Registrierung OE-LAL hat bei Aviation Cosmetics im Safi Aviation Park (Malta) ein neues Farbenkleid bekommen. Die im österreichischen Register auf Air Belgium eingetragene Frachtmaschine zeigt entlang des Rumpfes den Schriftzug der Hongyuan Group. Das Leitwerk ist den Farben von Air Belgium gestaltet. Die Hybrid-Livery soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen symbolisieren. Die chinesische Hongyuan-Gruppe wurde im Januar 2001 in Peking gegründet. Seitdem ist sie eng mit der schnell wachsenden Luftverkehrsbranche in China verbunden. Sie hat ein globales Geschäft entwickelt: Luftverkehrs- und Hafendienstleistungen, grenzüberschreitende E-Commerce-Logistikdienstleistungen, Finanzdienstleistungen für die Lieferkette und grenzüberschreitende Handelsabwicklung. 2018 begann ihre Verbindung und Präsenz in Belgien.

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Wien: Buchaktion brachte 21.000 Euro für die Ukraine-Hilfe ein

Gegen eine freie Spende konnten Passagiere im Heinemann-Duty-Free-Shop im Terminal 2 des Flughafens Wien ein kostenloses Buch mitnehmen. Der Spendenerlös wurde der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not übergeben. Zwischen Ende April und Anfang August 2022 wurde von Passagieren die stattliche Summe von 21.000 Euro gespendet. Das Dankeschön für die freie Spende konnte man das von Christian Moser verfasste Buch „Unter Deutschen“ mitnehmen. Die Ausgabe war unkompliziert: In eine Spendenbox konnte ein beliebiger Betrag eingeworfen werden und ein Exemplar der danebenliegenden Bücher mitgenommen werden. Die Spende war völlig freiwillig, denn das Buch an sich war kostenfrei. Immerhin 16.000 Exemplare fanden Leser und angesichts des Spendenbetrags von 21.000 Euro, der an die Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not geht, haben die meisten Reisenden wohl einen kleinen Betrag in die Spendenbox eingeworfen. „Jede Unterstützung für die Opfer des Ukraine-Krieges ist wichtig und gemeinsam mit unserem Retailpartner Gebr. Heinemann und Autor Christian Moser möchten wir dazu einen Beitrag leisten. Umso mehr bin ich erfreut, dass wir mit dieser kostenlosen Buchaktion einen Spendenerlös von rund € 21.000,- für die Ukraine-Initiative von Nachbar in Not zusammentragen konnten. Wir bedanken uns bei allen Passagieren, die sich daran beteiligt haben“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich bin überwältigt vom Erfolg dieser gemeinsamen Aktion für Nachbar in Not. Besonders freuen mich die Rückmeldungen vieler Leserinnen und Leser, die sich bei mir für die Reiselektüre bedanken und uns zur Idee „Lesen für einen guten Zweck“ gratulieren“, hält Christian Moser, Autor des Buches und selbstständiger Unternehmer fest.

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