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Kreuzfahrten: Princess Cruises legt umfangreiches Programm auf

Die U.S.-amerikanische Reederei Princess Cruises legt in der Saison 2023/2024 das bislang umfangreichste Kreuzfahrtprogramm ab Häfen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Man bietet insgesamt 214 auf 47 Routen an. Diese führen überwiegend in Richtung Karibik, Westküste, Mexiko, Pazifikraum und Mittelamerika. Die Dienstleistungen werden seitens Princess Cruises ab sieben U.S.-amerikanischen Häfen angeboten. Das Highlight stellt eine 32-tägige Ausfahrt ab Los Angeles auf die Fidschi Inseln dar. Zwischenstationen werden unter anderem auf Hawaii, Französisch Polynesien und Samoa eingelegt. Einer weitere Besonderheit ist die Ausfahrt des Neubauschiffs Discovery Princess am 8. April 2024: Im Zuge einer zehntägigen Fahrt, die von/nach Los Angeles entlang der Küste von Mexiko durchgeführt werden soll, wird man eine totale Sonnenfinsternis erleben können. In Richtung Karibik wird die Reederei mit sieben Schiffen 18 Routen bedienen. Im Angebot sind klassische Strecken unter anderem ab Fort Lauderdale. Dabei handelt es sich unter anderem um St. Kitts, Guadeloupe, Barbados, Grenada und Curacao.

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Deutsche Luftwaffe hat weitere C130-J Super Hercules übernommen

Die deutsche Bundeswehr hat mit der 55+02 eine weitere Maschine des Typs C130-J Super Hercules übernommen. Insgesamt hat die Luftwaffe sechs Stück bestellt. Das erste Flugzeug wurde bereits gegen im Feber 2022 übernommen und trägt die Registrierung 55+01. Gemeinsam mit der französischen Armée de l´Air et de l´Espace baut die Luftwaffe in Evreux eine Staffel auf. Deutschland und Frankreich werden sich Flugzeuge, Techniker, Soldaten und die Infrastruktur teilen. Gestartet wird zunächst mit vier französischen Super Hercules C-130J, zwei davon in der Tankerversion. 2024 ist die Staffel mit zusätzlich sechs deutschen Maschinen komplett. Zum Verband werden dann insgesamt rund 300 Soldatinnen und Soldaten beider Nationen gehören. Das Besondere an diesem Verband ist die komplette Integration: Zum allersten Mal leben, trainieren und arbeiten hier französische und deutsche Piloten, Mechaniker, Avioniker und technische Ladungsmeister gemeinsam. Binationale Crews fliegen die Einsätze und am Boden werden deutsche und französische Maschinen ebenfalls gemeinsam gewartet. Die Flotte der deutsch-französischen Lufttransportstaffel wird künftig aus zehn Super-Hercules-Maschinen der Firma Lockheed Martin bestehen: fünf C-130J-30 und fünf 5 KC-130J (Tankerversion). Frankreich stellt zwei C-130J-30 und zwei KC-130J. Deutschland stellt drei C-130J-30 und drei KC-130J. Die C-130J-30 ist die Langversion der C-130J, die KC-130J verfügt über die Fähigkeit zur Luftbetankung. Die vier französischen Flugzeuge wurden zwischen Januar 2018 und Februar 2020 ausgeliefert und sind derzeit noch in Orléans-Bricy stationiert. Die erste deutsche Super Hercules wurde am 19. Februar 2022 ausgeliefert. Die weiteren folgen jeweils im Abstand von etwa sechs Monaten, so dass die Flotte 2024 komplett ist.

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Winterflugplan 2022/23: Air Baltic fliegt mit sechs Airbus A220-300 für Swiss

Im Winterflugplan 2022/23 will Swiss bis zu sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease nehmen. Die Maschinen sollen zusätzlich zu den Embraer-Jets, die Helvetic im Auftrag der Lufthansa-Tochter betreibt, eingesetzt werden. In der laufenden Sommerperiode 2022 ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im Wetlease-Einsatz. Für die zuerst genannte Airline fliegen fünf Airbus A220-300 ab Düsseldorf und EW Discover hat zwei Einheiten für den Einsatz ab München angemietet. Swiss will die voraussichtlich sechs Wetlease-Maschinen überwiegend ab Zürich-Kloten einsetzen. Man hat sich bewusst für Air Baltic bzw. das Muster A220-300 entschieden, da man bereits 21 Flugzeuge dieses Typs im Eigenbetrieb hat. Die Jets werden Flüge übernehmen, welche bis anhin mit Swiss Fluggerät geplant waren. Sie werden auf dem gesamten europäischen Streckennetz zum Einsatz kommen. „Mit dieser Zusammenarbeit wird Swiss ihren Flugplan weiter stabilisieren und die Planungssicherheit für ihre Kund:innen erhöhen. Darüber hinaus soll damit eine zusätzliche Entlastung für die Kabinenmitarbeitenden einhergehen“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. „Die Fluggesellschaft Air Baltic ist ein idealer Wetlease-Partner für uns, da sie wie Swiss die hochmodernen, umweltschonenden und innovativen Flugzeuge vom Typ Airbus A220-300 betreibt. Zudem hat Air Baltic diesen Sommer mit großer Zuverlässigkeit bereits Flüge für andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group durchgeführt“. Unabhängig davon wird die Lufthansa-Tochter weiterhin sukzessive eigenes Kabinenpersonal einstellen und ausbilden. Des Weiteren ist die Kooperation mit Air Baltic als Ergänzung der bestehenden Partnerschaft mit Helvetic Airways geplant. Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen können zwecks Abdeckung von Nachfragespitzen

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Lufthansa will Flugbetrieb „weitgehend stabilisiert“ haben

Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster ist der Ansicht, dass der Konzern den Tiefpunkt durchschritten habe und den Flugbetrieb „weitgehend stabilisiert“ habe. Auf momentan lange Wartezeiten an den Hotlines will man mit Neueinstellungen reagieren. Foerster sagte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe aber auch, dass mit einer kurzfristigen Entspannung nicht zu rechnen ist. Es würde weiterhin zu Flugstreichungen kommen, wobei man primär im innerdeutschen Verkehr den Rotstift ansetzt. Der Grund soll sein, dass es zumeist mehrere Verbindungen pro Tag gibt, auf die im Bedarfsfall umgebucht werden kann. Mit einer deutlichen Verbesserung rechnet die Managerin nicht vor dem Beginn des Winterflugplans 2022/23. Derzeit würden an den deutschen Flughäfen rund 500 Verwaltungsmitarbeiter von Lufthansa aushelfen. Grund dafür ist, dass es in den verschiedensten Bereichen beim Bodenpersonal viel zu wenige Mitarbeiter gibt. Davon sind auch die Callcenter betroffen, denn Fluggäste beklagen sich über zum Teil enorm lange Wartezeiten. Laut Foerster soll der Personalstand in den für die Lufthansa Group tätigen Callcentern noch heuer verdreifacht werden. Erst kürzlich brachte ein von der Gewerkschaft Verdi organisierter Warnstreik den Flugbetrieb der Kranich-Airline fast vollständig zum Erliegen. Auch Konzerntöchter und Kundenairlines waren in Frankfurt am Main und München betroffen, da die Passage-Bodenabfertigung nur äußerst eingeschränkt bis gar nicht zur Verfügung stand. Lufthansa will noch heuer und im kommenden Jahr jeweils rund 5.000 Mitarbeiter einstellen. Dem gegenüber steht, dass man sich im Zuge der Coronapandemie von 30.000 Beschäftigten getrennt hat.

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Ukraine entzieht Bees Airline AOC und Betriebsgenehmigung

Geflogen ist die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine nicht mehr selbst. Die Leasinggeber haben die Maschinen aufgrund akuter Kriegsgefahr eingezogen. Nun ist der Lowcoster auch AOC und Betriebsgenehmigung los. Unmittelbar vor des von Russland angezettelten Kriegs in der Ukraine haben zahlreiche Lessoren verlangt, dass ihre Flugzeuge sofort außer Landes gebracht werden müssen. Nebst SkyUp, Ukraine International und anderen Anbietern war auch Bees Airline betroffen. Auf einen Schlag hatte man keine Maschinen mehr zur Verfügung. Übergangsweise behalf man sich mit ACMI-Lösungen, jedoch ein paar Tage später verfügte die Regierung aufgrund des Angriffs der Russen ein generelles Flugverbot für zivile Maschine. Dieses dauert noch immer an. Bees Airlines ist seit einigen Monaten keinen Meter geflogen. Unabhängig von der weiteren Kriegsentwicklung könnte es noch sehr lange dauern bis dieser Carrier wieder abheben kann, denn die Zivilluftfahrtbehörde der Ukraine hat AOC und Betriebsgenehmigung entzogen. Das Unternehmen erfüllt die Voraussetzungen nicht mehr. Es ist zwar möglich, dass man dieses – bei Erfüllung aller Vorschriften – zurückerhalten kann, jedoch ist ein Prüfverfahren neu zu durchlaufen. Erst vor wenigen Tagen sorgte Bees Airline mit einem patriotisch formulierten Kundenanschreiben für Aufsehen. In diesem bat man um Spenden für Projekte, die von der eigens gegründeten Organisation „Bees fur Future“ unterstützt werden sollen. Das Wording rund um den Aufruf wich stark von vergleichbaren Schreiben ab. Aviation.Direct hat vor einiger Zeit das Produkt des Billigfliegers auf der Strecke Eriwan-Odessa gestestet. Der Bericht findet sich unter diesem Link.

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Basel: Air Algérie nimmt Constantine und Algier auf

Die Fluggesellschaft Air Algérie plant den Flughafen Basel-Mulhouse ab Anfang November 2022 mit Constantine und Algier zu verbinden. Dabei soll auch punktuell der mittlerweile selten gewordene Flugzeugtyp Boeing 737-600 eingesetzt werden. Ab 1. November 2022 will der algerische Carrier dreimal wöchentlich zwischen Constantine und Basel fliegen. Die Verbindung soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Als Fluggerät kommen laut Air Algérie sowohl Boeing 737-600 als auch -800 zum Einsatz. Zunächst will man diese Route im Winterflugplan 2022/23 fliegen, kann sich bei entsprechender Nachfrage aber vorstellen, dass man ganzjährig fliegt. Einen Tag später nimmt Air Algérie eine Nonstopverbindung zwischen Algier und Basel auf. Diese soll einmal pro Woche bedient werden. Die Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 sollen jeweils am Verkehrstag Mittwoch zwischen den beiden Städten fliegen. Bei entsprechendem Erfolg will man die Frequenzen aufstocken.

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Sansted: Ehemaliger Lauda-Europe-Flugbegleiter wegen Saufgelage vor Gericht

Jener Kabinenmitarbeiter der Ryanair-Tochter Lauda Europe, der im Mai während einem Flug von Polen nach London-Stansted alkoholische Getränke wie Jack Daniels konsumierte und dies auch noch mit entsprechenden Posen im Internet teilte, wurde nun im Vereinigten Königreich vor Gericht gestellt. Der ehemalige Flugbegleiter ist der Ansicht, dass er „kein Krimineller“ ist. Der Vorfall sorgte europaweit für Aufsehen, denn am 18. Mai 2022 bediente sich der damalige Lauda-Europe-Flugbegleiter aus den Vorräten, die eigentlich zum Verkauf an die Passagiere bestimmt waren, und nahm kräftige Schlücke aus Jack-Daniels- und Wein-Flaschen. Er posierte entsprechend für Fotos, die anschließend – auch von ihm selbst – im Internet geteilt wurden. Lauda Europe sprach unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls die fristlose Entlassung aus. Die Strafverfolgungsbehörden des Vereinigten Königreich haben zwischenzeitlich Anklage erhoben. Der Prozess fand diese Woche vor dem Chelmsford Magistrates‘ Court in Essex statt. Das Gericht hat noch kein Urteil verkündet, sondern für den 31. August 2022 zur Urteilsverkündung geladen. Laut Staatsanwaltschaft ist der Fall für die britische Justiz durchaus kompliziert, weil es aufgrund der Seltenheit derartiger Vorfälle „keine Richtlinien für die Verurteilung“ gibt. Dies könnte auch der Grund dafür sein, dass sich das Gericht mehr Zeit für die Entscheidung nimmt. Dem jungen Mann kann eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren oder aber eine Geldstrafe blühen. Auch die Übertragung an die nächst höhere Instanz steht im Raum. Der gesetzliche Grenzwert für Luftfahrtpersonal liegt bei 9 mcg Alkohol pro 100 ml Atemluft, was niedriger ist als der gesetzliche Grenzwert für das Führen von Fahrzeugen von 35

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Mietwagen-Vermittler will sinkende Preise wahrnehmen

Die gewerblichen Vermieter von Kraftfahrzeugen haben heuer die Preise drastisch angehoben. Punktuell kommt es auch zu Engpässen, denn die momentane Nachfrage schein den einen oder anderen Anbieter zu überraschen. Der Vermittler Sunny Cars ist aber der Ansicht, dass es derzeit wieder zu Preissenkungen kommt. An manchen Destinationen scheint aufgrund hoher Preise die Nachfrage stark rückläufig zu sein. Darauf reagieren manche Vermieter mit Vergünstigungen. Sunny Cars hält diese Entwicklung für nicht vorhersehbar. „Die Auswirkungen des fallenden Konsumklima-Index spürt nun auch der Mietwagenmarkt. Bei den Urlaubsautos beginnt eine unerwartete Trendwende. Dabei ändert sich die Marktsituation, weist dabei jedoch kein einheitliches Bild auf. Vielmehr entwickelt sie sich ähnlich tagesaktuell wie die Aktienbörse“, so das Unternehmen. Mit 75 Prozent beziehen sich die meisten im Juli 2022 eingegangenen Buchungen auf die Hauptsaison von Juli bis September 2022. Dabei zeigt sich weiterhin die kleinste Fahrzeugkategorie „Economy“ als Liebling der Reisenden: Rund 65 Prozent aller Buchungen entfallen auf diese Kategorie der Klein- und Kleinstwagen. Die durchschnittliche Buchungsdauer stieg um 0,4 Tage an, verglichen mit der Zeit vor Corona. Durchschnittlicher Buchungswert Sunny Cars / Year to date: 2019/Juli: 352 Euro 2022/Juni: 647 Euro 2022/Juli: 581 Euro 2019/Juli vs. 2022/Juli = +65 % Wert pro Buchung zu Vor-Corona 2022/Juni vs. 2022/Juli = -10,2 % Wert pro Buchung zum Vor-Monat Die meisten Buchungen im Juli 2022 fielen auf diese fünf Zielgebiete: Spanien Griechenland Italien Portugal USA

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Juli 2022: Flughafen Berlin-Brandenburg hatte 1,97 Millionen Passagiere

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wurde im Juli 2022 von 1,97 Millionen Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man sich leicht steigern, jedoch lag man deutlich unter dem Wert, den Tegel und Schönefeld im Juli 2019 hatten: Damals reisten 3,4 Millionen Fluggäste über die beiden Airports. Damit lag der Flughafen Berlin-Brandenburg im Juli 2022 um rund 40 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Seit Jahresanfang 2022 wurde dieser Airport von rund zehn Millionen Passagieren genutzt. Damit hat man bereits das Aufkommen des Gesamtjahres 2021, in dem man 9,9 Millionen Reisende hatte, übertroffen. Im vergangenen Monat starteten und landeten knapp 15.200 Flugzeuge in der Hauptstadtregion und damit 300 weniger als im Juni 2022. Im Juli 2021 wurden 11.600 Starts und Landungen gezählt, im Vor-Corona-Jahr 2019 waren es 25.700. Die Auslastung der Maschinen lag im vergangenen Monat bei 86 Prozent. Insgesamt wurden im Juli 2022 rund 2.300 Tonnen Luftfracht umgeschlagen und damit genauso viel wie im Vorjahresmonat 2021. Im Juli 2019 waren es 3.200 Tonnen. „Allein in den ersten dreieinhalb Ferienwochen reisten rund 1,65 Millionen Menschen über den Flughafen Berlin Brandenburg. Die Zahl der Passagiere verteilte sich relativ gleichmäßig, im Schnitt starteten und landeten täglich 66.000 Passagiere am BER. Das stellte alle Mitarbeitenden der Flughafengesellschaft und ihrer Partner jeden Tag vor große Herausforderungen. Dank unserer gemeinsamen Anstrengungen liefen die Prozesse bisher geordnet und weitgehend stabil. Für das verantwortungsvolle Miteinander aller Beteiligten bedanke ich mich“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Ita Airways hat Deutschland-Präsenz weiter hochgefahren

Der Alitalia-Nachfolger Ita Airways stockt während der laufenden Sommerperiode 2022 die Präsenz in Deutschland auf. Man bietet wöchentlich 114 Flüge zwischen Italien und der Bundesrepublik an. Zu Aufstockungen ist es besonders in Stuttgart und Frankfurt am Main gekommen. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg wird ab Mailand-Linate 24 Mal pro Woche angesteuert. Ab Rom-FCO hat man die Frankfurt-Flüge auf tägliche Bedienung angehoben. Ita Airways hat das vormalige Alitalia-Deutschland-Angebot nicht nahtlos übernommen, sondern die Routen schrittweise reaktiviert. Derzeit befindet man sich in einer Art Expansionsphase, denn der Carrier kann sich vorstellen in der Bundesrepublik weitere Airports anzusteuern bzw. je nach Bedarf die Frequenzen auf besehenden Strecken weiter anzuheben.

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