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Freitag: Vereinigung Cockpit ruft Lufthansa-Piloten zum Streik auf

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ruft ihre Mitglieder bei Lufthansa und Lufthansa Cargo für Freitag, 2. September 2022 zum ganztägigen Streik auf. Zuvor sollen laut Arbeitnehmer die Verhandlungen zu den Vergütungstarifverträgen erneut gescheitert sein. Die Arbeitsniederlegungen sollen zwischen 00 Uhr 01 und 23 Uhr 59 über die Bühne gehen. Da sehr viele Kranich-Piloten in der VC organisiert sind, ist mit einer hohen Beteiligung zu rechnen. Daher sind erhebliche Auswirkungen auf die Flugbetriebe von Lufthansa und ihrer Frachttochter Lufthansa Cargo zu erwarten. „Im Bewusstsein unserer Verantwortung für Unternehmen und Gäste wollten wir nichts unversucht lassen und haben trotz unzureichendem Angebot und gescheiterten Verhandlungen einen weiteren Verhandlungstermin angeboten. Wir haben auch heute kein ausreichendes Angebot erhalten. Das ist ernüchternd und eine vertane Chance. Der Arbeitgeber hat den gestrigen Verhandlungstermin zwar wahrgenommenen, aber nicht genutzt, um sich mit einem verbesserten Angebot auf die Forderungen der Gewerkschaft zuzubewegen. Daher bleibt uns nur, mit einem Arbeitskampf unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen“, so VC-Sprecher Matthias Baier. „Um Arbeitskämpfe abzuwenden, muss Lufthansa ein deutlich verbessertes Angebot vorlegen“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen.“ Für Lufthansa erklärt Personalvorstand Michael Niggemann: „Uns fehlt jedes Verständnis für den Streikaufruf der VC. Die Arbeitgeberseite hat ein sehr gutes und sozial ausgewogenes Angebot gemacht – trotz der nachwirkenden Lasten der Corona Krise und unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft. Diese Eskalation geht zu Lasten vieler Tausend Kunden.“

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Syrien: Flughafen Aleppo bei Luftangriff bombardiert

Der Flughafen Aleppo wurde am Mittwochabend bombardiert. Die staatliche Nachrichtenagentur Syriens vertritt die Ansicht, dass es sich um einen Angriff der Luftstreitkräfte von Israel handeln soll. Nahe Damaskus wurde ein zweiter Luftangriff durchgeführt. Der Flughafen von Aleppo soll durch die Bombardierung schwere Schäden erlitten haben. Nähere Einzelheiten zum Umfang sind noch nicht bekannt. Fotos, die in sozialen Medien gepostet wurden, zeigen unter anderem Brände, die jedoch aus weiter Entfernung aufgenommen wurden. Es ist nicht das erste Mal, dass die Streitkräfte von Israel gezielte Luftangriffe auf Flughäfen in Syrien durchführen. Dahinter steckt unter anderem, dass man vorwirft, dass das Land Waffenschmuggel in den verfeindeten Iran bzw. aus diesem heraus gestatten würde. Die staatliche Nachrichtenagentur von Syrien behauptet aber auch, dass ein nicht näher genannter Raketenschutzschild regelmäßig angeblich aus Israel abgefeuerte Raketen abfangen würden. Diese Darstellung wird von Medien aus Israel in Frage gestellt, da aus deren Sicht Syrien gar nicht über ein solches System verfügen soll. Zu Beginn dieses Jahres wurde der internationale Flughafen von Damaskus durch Luftangriffe, die Israel zugeschrieben werden, schwer beschädigt, so dass der gesamte Flugverkehr für zwei Wochen zum Erliegen kam. Die Streitkräfte von Israel räumten damals ein, dass man einen gezielten Einsatz durchgeführt habe, um den Waffenschmuggel unterbinden zu können, durchzuführen. Unter anderem soll es um für die Hisbollah bestimmte Waffen gegangen sein. Die jüngste Bombardierung soll laut übereinstimmenden Quellen aus Israel und Syrien einem zivilen Frachtflugzeug gegolten haben. Es soll sich um die Antonow An-74T-200 mit der Registrierung EP-GOX handeln. Diese ist im Iran auf

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Eurowings: Vereinigung-Cockpit-Mitglieder stimmen für Streiks

Auch bei Eurowings erhöht die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit den Druck auf die Geschäftsführung, denn in der Urabstimmung entschieden sich 97,7 Prozent der Mitglieder für mögliche Streiks. Laut VC sollen 90 Prozent der für Eurowings fliegenden Mitglieder an der Abstimmung teilgenommen haben. Das erforderliche Quorum wurde damit deutlich überschritten. Bei den Forderungen der Flugzeugführer geht es schwerpunktmäßig um die dringend benötigte Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter was z.B. die maximal Flugdienstzeit sowie Ruhezeiten angeht. „Wir wollen Arbeitszeiten, die ein Mindestmaß an Planbarkeit für eine Familienleben ermöglichen. Wir sehen in bei Eurowings wie in allen Flugbetrieben das immer stärkere Hochfahren der Arbeitsbelastung an das gerade noch zulässige Maximum. Das Maximum muss aber als solches gesehen werden, nicht den dauerhaften fliegerischen Alltag darstellen. Hinzu kommt, dass sich viele Pilotinnen und Piloten am Anfang ihrer fliegerischen Laufbahn befinden, gleichzeitig aber in der Lebensphase von Familiengründung und Kindern stehen. Den Ruf nach planbaren Arbeitszeiten vernehmen wir in diesem Flugbetrieb daher besonders stark. Um es deutlich zu sagen: Das Ergebnis der Urabstimmung ist kein Streikbeschluss! Es ist das verschärfte Signal, quasi die gelbe Karte an Eurowings. Es reicht nicht, am Verhandlungstisch zu sitzen – man muss auch Lösungswillen mitbringen“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC.

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Georgien: Wizz Air verlegt temporär von Kutaisi nach Tiflis

Aufgrund von Wartungs- und Sanierungsarbeiten kann der georgische Flughafen Kutaisi zwischen 10. und 24. Oktober 2022 nicht angesteuert werden. Der Billigflieger Wizz Air bietet zahlreiche Strecken zu diesem Airport an. Temporär werden die Fluggesellschaften der Wizz Air Group in die Hauptstadt Tiflis ausweichen. Derzeit ist vorgesehen, dass sämtliche Kutaisi-Routen zwischen 10. und 24. Oktober 2022 von/nach Tiflis angeboten werden. Anschließend sollen diese wieder nach Kutaisi verlagert werden. Betroffen sind die Routen ab folgenden Städten: Athen, Barcelona, Berlin, Budapest, Dortmund, Danzig, Kattowitz, Krakau, Larnaka, Memmingen, Mailand-Malpensa, Paris-Beauvais, Prag, Piga, Rom-Fiumicino, Tallin, Thessaloniki, Wien, Vilnius, Warschau-Chopin, Wroclaw und Abu Dhabi.

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CAA kürt Wizz Air zu UKs unpünktlichster Fluggesellschaft

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Vereinigten Königreich einen unrühmlichen „Preis“ gewonnen. Laut Aufzeichnungen der Zivilluftfahrtbehörde war man im Vorjahr die unpünktlichste Airline des Landes. Die von der CAA veröffentlichten Informationen berücksichtigen das Gesamtjahr 2021, nicht jedoch enthalten sind Verspätungen aus dem laufenden Jahr 2022. Heuer brillieren im Vereinigten Königreich besonders viele Fluggesellschaften mit Verspätungen und Ausfällen. Diese sind primär auf Personalmangel im eigenen Haus, aber auch an Flughäfen und bei beauftragten Dienstleistern zurückzuführen. Im Vorjahr war die Nachfrage wesentlich geringer als heuer, da es noch einige Reisebeschränkungen bzw. Testpflichten gab, die sich nachteilig auf das Buchungs- und Reiseverhalten der Briten ausgewirkt haben. Die hohen Kosten für PCR-Testungen wurden letztes Jahr von zahlreichen Fluggesellschaften, aber auch Reiseveranstaltern, heftig kritisiert. Laut Daten der CAA soll im Jahr 2021 jeder Wizz-Air-Flug ab dem Vereinigten Königreich um durchschnittlich 14 Minuten verspätet gewesen sein. Damit nimmt man die unrühmliche „rote Laterne“ ein. Auf dem zweiten Negativ-Platz ist Tui mit 13 Minuten Verspätung gelandet, dicht gefolgt von British Airways mit etwa 12 Minuten Delay. Auf der anderen Seite des Spektrums finen sich die Billigflieger Easyjet und Ryanair. Der orangefarbene Lowcoster soll im Schnitt um vier Minuten hinter dem Zeitplan gewesen sein. Der irische Konkurrent landete unmittelbar dahinter auf Platz 3.

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Korean Air nimmt Seoul-Budapest auf

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat am Montag mit dem Verkauf von Flugtickets auf der Strecke Seoul-Budapest begonnen. Diese Strecke soll ab 3. Oktober 2022 zunächst einmal pro Woche mit Boeing 787-9 bedient werden. Bereits ab 31. Oktober 2022 will Korean Air zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Es ist geplant im Laufe der Winterflugplanperiode 2022/23 die Frequenzen weiter anzuheben. Derzeit ist vorgesehen, dass an den Verkehrstagen Montag und Samstag geflogen werden soll. Als Fluggerät sollen im Regelfall Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-9 zum Einsatz kommen. Ursprünglich plante Korean Air diese Route im Mai 2020 aufzunehmen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es aber zu einer langen Verzögerung gekommen. Vor über zwei Jahren plante man noch mit dem Maschinentyp Airbus A330-200. Das Skyteam-Mitglied gibt sich zuversichtlich, dass die Verknüpfung der beiden Hauptstädte diesmal klappen wird, da die Corona-Reisebeschränkungen fast vollständig weggefallen sind.

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Wien: Runway 11/29 wegen Entschärfung einer Weltkriegsbombe kurzzeitig gesperrt

Am Mittwoch musste die Piste 11/29 des Flughafens Wien-Schwechat aus Sicherheitsgründen temporär gesperrt werden. Hintergrund ist, dass außerhalb des Areals des größten Airports Österreichs eine alte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurde. Das Kriegsrelikt befand sich ausdrücklich nicht auf dem Gelände des Flughafens oder gar in unmittelbarer Nähe der Runway, jedoch erfasste der Sicherheitsradius, der bei derartigen Entschärfungen vorsorglich verfügt wird, auch einen Bereich, über den Flugzeuge fliegen. Es ist generell üblich, dass bei Entschärfungen von Weltkriegsbomben rein vorsorglich ein größerer Umkreis evakuiert bzw. gesperrt wird, denn so wird die Zivilbevölkerung geschützt, falls bei der Unschädlichmachung etwas schiefgehen sollte. „Ab 13 Uhr wird außerhalb des Flughafen-Areals eine im Zuge von Bauarbeiten entdeckte Fliegerbombe entschärft. Das Objekt befindet sich südlich außerhalb des Flughafen-Areals. Bei den Entschärfungsarbeiten muss ein Sicherheitsbereich von 400 Meter eingehalten werden, daher muss für die Dauer der Arbeiten die Piste 11/29 für kurze Zeit (aus derzeitiger Sicht nur für etwa 15 Minuten) gesperrt werden. Die Piste 16/34 steht für Starts und Landungen uneingeschränkt zur Verfügung. Auswirkungen auf den laufenden Flugbetrieb sind nicht zu erwarten. Es besteht zu keiner Zeit eine Gefährdung von Passagieren oder Beschäftigten“, erklärt Flughafensprecher Peter Kleemann gegenüber Aviation.Direct. In Österreich verfügen sowohl die Polizei als auch das Bundesheer über speziell ausgebildete Beamte, die in der Lage sind Kriegsrelikte zu entschärfen. Oftmals ist im Vorfeld unklar, ob die Hinterlassenschaften aus dem Zweiten Weltkrieg noch scharf sind oder eben nicht. Aus Sicherheitsgründen gehen die Behörden aber kein Risiko rein und sperren bis die Experten wieder grünes

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Air Baltic nimmt wieder Kurs auf Salzburg

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Riga und Salzburg anbieten. Diese richten sich primär an Wintersportler, die ihren Urlaub im Einzugsgebiet des zweitgrößten Flughafens Österreichs verbringen wollen. Bereits seit vielen Jahren bietet Air Baltic während der Wintermonate Flüge zwischen den beiden Städten an. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese in den letzten beiden Winterperioden teilweise vollständig zum Erliegen gekommen. Ein weiteres Ziel, das sich primär an Wintersportler richtet, ist Verona. Auch dieses bietet Air Baltic im Winter 2022/23 ab Riga an. Derzeit ist vorgesehen, dass die Salzburg-Flüge ab 17. Dezember 2022 durchgeführt werden sollen. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A220-300 eingesetzt werden. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Vorerst ist die saisonale Route bis 18. März 2023 befristet. Je nach Nachfrage und Schneelage besteht die Option auf Verlängerung.

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Bremen: Alba Star und Sundair legen zusätzliche Palma-Flüge auf

Der norddeutsche Flughafen Bremen ist eigenen Angaben nach gut durch die Sommerreisewelle gekommen. In den letzten Wochen soll die Situation in den Terminals trotz hoher Nachfrage weitgehend ruhig gewesen sein. Sundair und Alba Star legen im September 2022 Sonderflüge nach Palma de Mallorca auf. Während der Bremer Sommerferien 2022 zählte der Airport rund 220.000 Passagiere, die auf 2.602 Verbindungen unterwegs waren. Im direkten Vergleich mit den Werten, die man im Sommer 2019 erzielen konnte, entspricht dies in etwa 73 Prozent des damaligen Aufkommens. „Wir am Bremer Flughafen sind wirklich gut durch die Sommerferien gekommen“, resümiert Flughafen-Geschäftsführer Marc Cezanne die vergangenen Wochen. „Unsere Tipps für einen reibungslosen Start in den Urlaub wurden von vielen Reisenden beherzigt und die Lage in den Terminals war zu jeder Zeit ruhig und überschaubar. Mein besonderer Dank gilt unseren vielen fleißigen Kolleginnen und Kollegen am Bremen Airport, die in den Ferienwochen wieder ihr Bestes gegeben haben, um allen Passagieren einen guten Start ab Bremen in ihren Urlaub zu ermöglichen. Alle Beteiligten haben großartig zusammengearbeitet und den Bremer Flughafen am Laufen gehalten.“ Im September 2022 legen Alba Star und Sundair zusätzliche Flüge zwischen Bremen und Palma de Mallorca auf. Jene der spanischen Fluggesellschaft sollen am 10., 17. und 24. September 2022 durchgeführt werden. Buchbar sind diese über diverse Reiseveranstalter. Der deutsche Mitbewerber wird ebenfalls zusätzliche Palma-Flüge anbieten. Im Winterflugplan 2022/23 plant Sundair ab Bremen unter anderem nach Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa Süd, Beirut und Hurghada zu fliegen.

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Deutschland: Lufthansa lehnt Maskenpflicht in Flugzeugen ab

Hinsichtlich der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen geht Deutschland im europäischen Vergleich einen einsamen Sonderweg. An die Abschaffung denkt Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nicht, sondern gar auf FFP2-Masken soll verschärft werden. Das passt Lufthansa so ganz und gar nicht in den Kram. Über weite Teile der Corona-Pandemie hat sich der Kranich-Konzern zurückgehalten und alle Vorgaben umgesetzt und willig als „Hilfssheriff“ fungiert. Allerdings hat man vor einigen Wochen Änderungen vorgenommen. Da es immer wieder zu Streit über den Wolken gekommen ist, hat man das Kabinenpersonal angewiesen, dass die Maskenpflicht nicht mehr um jeden Preis durchgesetzt werden muss. Seit einigen Tagen tritt Lufthansa in der Öffentlichkeit als entschiedener Gegner der Maskenpflicht über den Wolken auf und kritisiert auch die von Lauterbach geplante Verschärfung heftig. Man ist der Ansicht, dass Passagiere im Rahmen ihrer Eigenverantwortung selbst entscheiden sollten, ob diese Masken tragen oder nicht. Weiters kann man den deutschen Sonderweg nicht nachvollziehen. Im jüngsten Politikbrief schreibt der Carrier unter anderem: „Passagiere, die die Wahl haben, über mehrere Stunden mit oder ohne Maske zu fliegen, entscheiden sich meist für die komfortablere Variante“. Der Kranich-Konzern befürchtet also erhebliche Wettbewerbsnachteile, denn ausländische Fluggesellschaften müssen aufgrund internationaler Luftfahrtabkommen die deutschen Vorgaben nicht durchsetzen. Auch meint Lufthansa, dass die Verschärfung auf FFP2-Masken zu Problemen führt, denn in fast allen Staaten ist das Bedecken von Mund und Nase nicht mehr vorgeschrieben. Passagiere sind oftmals überrascht, dass dies auf Deutschland-Flügen noch der Fall sein soll. Dies führt an Bord der Flugzeuge gelegentlich zu Konfliktsituationen. Auch verweist Lufthansa darauf, dass all

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