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USA: ExpressJet ist pleite – Auch Aha!-Flüge betroffen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft ExpressJet musste in den Vereinigten Staaten Gläubigerschutz nach Chapter-11 anmelden. Dies geschah im Nachgang des Verlustes des Wetlease-Auftrags von United Airlines. Der Vorgang hat auch Auswirkungen auf „Aha!“. Das zuletzt genannte Brand war eine Regionalflugmarke von Expressjet. Das Aha-Angebot wurde temporär eingestellt. Derzeit ist völlig unklar, ob eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs jemals gelingen kann. Einst hatte der Carrier über 400 Flugzeuge, jedoch ist die „Aha-Flucht“ gescheitert. ExpressJet war in der Vergangenheit sowohl auf eigene Rechnung als auch als Wetlease-Provider für verschiedene Fluggesellschaften aktiv. In der langjährigen Firmengeschichte flog man beispielsweise für Delta, United Airlines und Frontier Airlines. Seit dem Jahr 2008 war man jedoch nur noch auf Sparflamme in der Luft. Zuletzt hat man auch den United-Auftrag verloren. Die Lösung suchte man in der Gründung einer Marke namens „Aha!“. Diese starte im Vorjahr mit Regionaljets des Typs Embraer 145. Erst am 11. August wurde mit Idaho Falls-Reno Tahoe eine neue Strecke eröffnet. Doch von großem Erfolg gekrönt waren die Flüge generell nicht, denn die Einnahmen reichten nicht aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Dazu erklärte Firmenchef Subodh Karnik: „Eine Kombination von Bedingungen hat uns zu dieser Entscheidung geführt. Trotz der tapferen Bemühungen unserer Mitarbeiter, die Herausforderungen zu meistern, und trotz der großen Unterstützung durch unsere Städte und Flughäfen – insbesondere Reno-Tahoe und die Gemeinde – sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Beendigung des Betriebs im besten Interesse unserer Stakeholder ist“. Direkte Erstattungen an die Kunden kann man nicht mehr anbieten. Man empfiehlt den Passagieren,

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Singapur lässt wieder Ungeimpfte ohne Quarantäne einreisen

Der Stadtstaat Singapur lässt ab 29. August 2022 auch ungeimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen. Weiters hebt man die bislang praktizierte Maskenpflicht weitgehend auf. In Innenräumen müssen dann Mund und Nase nicht mehr bedeckt werden. Bislang müssen ungeimpfte Personen, die in Singapur einreisen wollen, maximal zwei Tage vor dem Abflug einen Coronatest vornehmen. Nach der Ankunft muss man sich sieben Tage lang in Quarantäne begeben. Zusätzlich muss man eine offizielle Einreisegenehmigung beantragen. Vollständig Geimpfte können ohne Test und/oder Absonderung einreisen. Ab Montag können auch Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung das Staatsgeiet von Singapur betreten. Allerdings müssen diese auch weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Innerhalb von Singapur fällt die Maskenpflicht in fast allen Bereichen. Regierung empfiehlt künftig das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, jedoch vorgeschrieben wird es nicht mehr sein. Auch in den Flughafenterminals muss man keine Masken mehr tragen. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, denn beispielsweise muss man in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflegeheimen, Rettungswägen und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Mund und Nase bedecken. Bei den Öffis gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme, denn in Taxis entfällt die Maskenpflicht.

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Edelweiss tauft HB-JLS auf den Namen „Oberalp“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLS auf den Namen „Oberalp“ getauft. Dazu veranstaltete die Swiss-Konzernschwester ein kleines Event, bei dem zahlreiche Kinder aus der namensgebenden Ortschaft zu Gast waren. „Wir freuen uns riesig, dass mit dem Oberalp die Kantone Uri und Graubünden auf einem unserer Flugzeuge vertreten ist. Ab sofort tragen wir diese abwechslungsreiche Tourismusregion in die weite Welt hinaus“, erklärt  Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss. Als Zeichen der Partnerschaft erhält die Region ein „Edelweiss Holzbänkli“ in Form eines Flugzeugsitzes, auf dem Passanten die schönsten Aussichten genießen und von den nächsten Ferien träumen können. Fast wie im Flugzeug. Als spezielle Gäste wurden am Flughafen Zürich 24 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse der Kreisschule Ursern von Andermatt begrüßt. Sie konnten nicht nur als exklusive Gäste der Taufzeremonie beiwohnen, sondern bekamen als Erinnerung an diesen einmaligen Tag auch die neuen Edelweiss Kinderspielsachen geschenkt. Die jüngsten Edelweiss Gäste erhalten unterschiedliche, aufs Alter abgestimmte Spielsachen. Im Rätselbuch befinden sich Spiel und Spass, Malvorlagen, Rätsel und zwei heraustrennbare Postkarten. Der Inhalt ist angepasst an die beiden Alterskategorien 3+ und 7+. Mit dem Rätselbuch erhalten die Kinder auch Farbstifte in einem Kartonböxli. Die Sportbeutel stehen neu in drei verschiedenen Designs zur Verfügung. Die Kinder dürfen sich ihr Lieblingsmotiv jeweils selber aussuchen.

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Färöer: Atlantic Airways stockt die Flotte auf

Atlantic Airways, die nationale Fluggesellschaft der Färöer Inseln, plant die Flotte um eine weitere Maschine aufzustocken. Das Unternehmen will künftig vier Verkehrsflugzeuge und zwei Agusta Westland 139 Helikopter betreiben. Gegenüber lokalen Medien kündigt Firmenchefin Jóhanna á Bergi auch an, dass man das Streckennetz ausbauen will. Es sollen sowohl die Frequenzen als auch die Anzahl der Destinationen angehoben werden. Die Umsetzung des Vorhabens wird im Laufe des Jahres 2023 erfolgen. Beispielsweise will man ab April 2023 mindestens dreimal pro Woche die französische Hauptstadt Paris ansteuern. Derzeit gibt es zwei wöchentliche Nonstopflüge auf dieser Route. Aalborg will man zwischen Anfang Mai und Mitte Oktober 2023 ansteuern. Auch plant man ab Herbst 2023 Flüge nach New York anzubieten. Ein genauer Termin für die Aufnahme der USA-Strecke steht noch nicht fest. Derzeit besteht das Streckennetz aus zehn Destinationen. Dabei handelt es sich um Kopenhagen, Billund, Aalborg, Keflavik, Edinburgh, Oslo, Paris, Barcelona, Mallorca und Gran Canaria. Die Flotte des Carriers setzt sich momentan aus zwei Helikoptern sowie einem Airbus A320 und zwei Airbus A320neo. Der geplante Neuzugang soll aus der A320neo-Reihe stammen.

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Juli 2022: Flyr erzielte Bestwerte in junger Firmengeschichte

Die norwegische Billigfluggesellschaft Flyr konnte im Juli 2022 eigenen Angaben nach die bislang beste Beförderungsleistung erzielen. Man hatte rund 260.500 Passagiere bei einer Auslastung von 92,3 Prozent an Bord. Die Flotte des jungen Carriers besteht derzeit aus elf Maschinen. Dabei handelt es sich um sechs Boeing 737-800 und fünf B737-Max-8. Erst kürzlich hat man Flugzeug Nummer elf, eine Boeing 737-Max-8, übernommen. Im Juli 2022 war man mit zehn Verkehrsflugzeugen in der Luft und konnte eigenen Angaben nach fast alle Flüge durchführen. Rechnerisch beschäftigt Flyr pro Maschine 41 Mitarbeiter. Aufgrund zahlreicher Engpässe an diversen europäischen Flughäfen sank die Pünktlichkeit auf 54,2 Prozent ab. Das Unternehmen betont aber, dass 91,3 Prozent der Flüge maximal eine Stunde Verspätung gehabt haben sollen. Man führte 99,9 Prozent des ursprünglich geplanten Angebots durch. In Zahlen ausgedrückt: Flyr erklärt, dass man im Juli 2022 lediglich zwei Flüge habe streichen müssen. Der Yield der Flotte soll bei 0,71 Norwegischen Kronen pro Passagierkilometer gelegen haben. Der Ertrag erhöhte sich im Juli 2022 auf 0,68 Norwegische Kronen pro Passagierkilometer. Über einen Zeitraum von einem Jahr gesehen liegt der zuletzt genannte Wert bei 0,41 Norwegischen Kronen. „Der Juli war gekennzeichnet durch eine hohe Nachfrage nach Reisen mit vielen ausgebuchten Flügen zu unseren Zielen am Mittelmeer und in europäische Städte. Viele Gäste haben sich auch für unsere Inlandsflüge in Norwegen entschieden. Wir möchten uns bei allen 260 500 Gästen bedanken, die sich im Juli für eine Reise mit uns entschieden haben, und wir freuen uns darauf, sie bald wieder an Bord begrüßen

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Budapest: Wizz Air nimmt Dammam, Jeddah und Riyadh auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary erweitert ab der Homebase Budapest das Streckennetz um die Destinationen Dammam, Jeddah und Riyadh. Die drei Ziele in Saudi-Arabien sollen im Jahr 2023 aufgenommen werden. Laut Flughafen Budapest gibt es derzeit keine Nonstopflüge zwischen Ungarn und dem genannten arabischen Staat. Wizz Air hat vor einigen Wochen eine Absichtserklärung unterschrieben, die zur Gründung eines Ablegers in Saudi-Arabien führen soll. Seither hat man einige Strecken in dieses Land angekündigt. Beispielsweise will man Damman auch ab Wien-Schwechat anbieten. Von Budapest aus will man Jeddah und Riyadh ab Jänner 2023 zweimal pro Woche ansteuern. Damman soll ab April 2022 angeboten werden. Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport, erklärt dazu: „Ich freue mich über unsere erste Expansion nach Westasien, vor allem über die abwechslungsreiche Mischung von Städten, die unseren Passagieren zur Verfügung stehen werden. Die Hauptstadt Riad bietet einen Einblick in die kulturelle Einheit der größten Stadt Saudi-Arabiens, die Hafenstadt Dschidda bietet Verbindungen zum Handelszentrum, während Verbindungen nach Dammam den Zugang zum Küstenort am ruhigen Arabischen Golf ermöglichen. Dies ist sicherlich ein Markt, in dem wir Wachstumschancen sehen“.

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Aeroitalia flottet erste Boeing 737-700 ein

Die junge italienische Fluggesellschaft Aeroitalia will die Flotte um bis zu vier Maschinen des Typs Boeing 737 erweitern. Noch im August 2022 soll die erste B737-700 eintreffen. Diese soll ab Forli eingesetzt werden. Aeroitalia will mittelfristig auf die Langstrecke gehen. Man will das Drehkreuz weder in Rom-Fimicino noch in Mailand-Malpensa, sondern in Forli aufbauen. Eigenen Angaben nach baut man zunächst ein Streckennetz auf der Kurz- und Mittelstrecke ab diesem Airport auf. Ein weiteres Standbein ist momentan die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen. Geschäftsführer Gaetano Intrieri erklärte gegenüber dem lokalen Fachmedium Italia Vola, dass noch im August 2022 die erste Maschine des Typs Boeing 737-700 eintreffen soll. Der weitere Ausbau der Mittelstreckenflotte soll mit Hilfe von bis zu vier B737-800 erfolgen. Nebst Forli will man im norditalienischen Raum eine zweite Basis eröffnen. Die ersten beiden Ziele werden Catania (Sizilien) und die Homebase Forli sein. Man will somit die beiden Bases miteinander vernetzen, was auch ein kleiner Vorgriff auf die Langstreckenstrategie sein soll. Das italienische Luftfahrtunternehmen verfügt momentan über drei Boeing 737-800. Diese sind jedoch nur in untergeordnetem Ausmaß auf eigene Rechnung auf der Linie unterwegs. Derzeit sind die Maschinen überwiegend mit ACMI- und Charteraufträgen beschäftigt. Mittelfristig soll sich das aber ändern, kündigt Aeroitalia an.

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Vereinigung Cockpit: „Streiks bei Lufthansa ab sofort möglich“

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und Vereinigung Cockpit haben zu keinem Ergebnis geführt. Nun kündigen die Arbeitnehmervertreter an, dass „Streiks ab sofort möglich“ sind. In der vergangenen Woche wurde verhandelt, jedoch ist man ab Freitag laut VC ohne Einigung auseinandergegangen. „Trotz intensiver Gespräche unserer Tarifkommission mit dem Arbeitgeber ließ sich kein Ergebnis über eine erfolgsversprechende Fortführung der Verhandlungen herbeiführen“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. Am Donnerstagvormittag wurde seitens Lufthansa ein nachgebessertes Angebot an die VC übermittelt, jedoch ist die Tarifkommission der Ansicht, dass es zwar ein Schritt in die richtige Richtung sein soll, aber es wurde als „nicht ausreichend bewertet“. Im Juli 2022 bat die Pilotengewerkschaft ihre Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen. 97,6 Prozent der Lufthansa-Flugzeugführer und 99,3 Prozent der Lufthansa-Cargo-Piloten haben für etwaige Arbeitsniederlegungen gestimmt. Bislang ist es aber zu keinem Streikaufruf seitens der Vereinigung Cockpit gekommen. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen“, so Baier. Man erklärt auch, dass die „juristischen und organisatorischen Vorbereitungen für Streikmaßnahmen gestartet“ wurden. Dennoch steht man für weitere Verhandlungen zur Verfügung.

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EuGH: Deutschland darf Passagierdaten nicht mehr systematisch auswerten

Die Bundesrepublik Deutschland kassierte vor einigen Wochen vor dem Europäischen Gerichtshof in Sachen Überwachung der Fluggastdaten eine heftige Klatsche. Das Höchstgericht erklärte die bisherige Praxis für rechtswidrig. Nun müssen das Bundeskriminalamt, aber auch die Gesundheitsbehörden, die anlasslose Datenauswertung massiv einschränken. Seit dem Jahr 2018 werden die so genannten Passanger Name Records (PNR) von Passagieren gespeichert. Die entsprechende EU-Verordnung sieht zahlreiche Parameter vor, die enthalten sein müssen. Beispielsweise handelt es sich dabei um den Namen des Passagiers, die Flugstrecke, den Sitzplatz, aber auch die Art und Wiese wie der Flugschein bezahlt wurde. Vorgesehen ist, dass in konkreten Verdachtsfällen die PNRs ausgewertet werden, um beispielsweise Bewegungsprofile von Verdächtigten erstellen zu können. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass der Zugriff nur beim Verdacht auf schwere Verbrechen wie Terrorismus erfolgen darf. In Deutschland hat man dies aber gänzlich anders ausgelegt, was die Angelegenheit letztlich vor den Europäischen Gerichtshof gebracht hat. Ganz abgesehen vom Bundeskriminalamt haben auch die Gesundheitsbehörden Zugriff auf die Aufzeichnungen erhalten. Diese wurden systematisch weitergeleitet und das obwohl die EU-Kommission wiederholt darauf aufmerksam gemacht hat, dass es keine Rechtsgrundlage für das Vorgehen der deutschen Behörden gibt. Bundesrepublik hat Daten systematisch ausgewertet Deutschland hat die Daten aber auch für die allgemeine Strafverfolgung systematisch ausgewertet und die PNRs wesentlich länger gespeichert als in der EU-Verordnung vorgesehen. Gegenüber der Tageszeitung TAZ nennt das Bundeskriminalamt konkrete Zahlen. Zwischen August 2018 und April 2022 habe man die Datensätze von 145.821.880 ausgewertet und gespeichert. Das Bundeskriminalamt (BKA) muss die anlasslose Fluggastüberwachung nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Juni

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Lübeck Air nimmt Kurs auf den Scandinavian Mountains Airport

Im Winterflugplan 2022/23 von Lübeck Air findet sich mit Sälen/Trysil eine neue Destination. Geplant sind wöchentliche Flüge, die jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden sollen. Der schwedische Airport befindet sich in unmittelbarer Nähe zahlreicher Wintersportressorts. Derzeit plant Lübeck Air die neue Route saisonal während der Winterperiode 2022/23 anzubieten. Der Erstflug soll am 28. Jänner 2023 durchgeführt werden. Vorerst ist diese Strecke bis zum 8. April 2022 befristet. Der Flughafen Sälen/Trysil wird von den Eigentümern auch als Scandinavian Mountains Airport. Er befindet sich im Eigentum verschiedener Betreiber von Wintersportressorts und ging in der aktuellen Form im Dezember 2019 ans Netz. Aufgrund der Grenznähe sind auch norwegische Inhaber von Schigebieten involviert. Der Airport wurde ins Leben gerufen, um Wintersportlern während der kalten Jahreszeit die Anreise zu den Schiressorts vereinfachen zu können. Lübeck Air plant im Winter 2022/23 auch Bergen, München, Stuttgart und Salzburg anzusteuern. Den Verkauf für diese Destinationen hat man bereits aufgenommen. Die Planungen sind jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen, so dass möglicherweise noch weitere Ziele folgen könnten. Die norwegische Stadt soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag angesteuert werden. Die bayerische Landeshauptstadt will man mit sieben wöchentlichen Umläufen mit der Hansestadt werden. Nach Salzburg soll es jeweils an Samstagen gehen. Stuttgart will Lübeck Air viermal pro Woche mit Lübeck verbinden.

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